Wie wichtig ist geld in dieser gesellschaft? was hat geld in der gesellschaft für fol

Ja geld ist wichtig, vielleicht muss man erstmal lernen mit wenig auszukommen also in jugend und so mit taschen geld, aber wenn man älter wird dann hat man wohl lohnendere ziele und andere(höhere?) Ansprüche.
Obwohl es in Startrek auch funktioniert da leben se ja auch mit ohne geld!




mit ohne ^^xD
 
Es muß so etwas wie Geld im Star-Trek Universum geben.
Die Bewohner der Ferengi-Allianz sind schließlich Erz-Kapitalisten.
Als Währung sind glaube ich Silberbarren oder ähnliches im Umlauf.
 
Sie haben kein Geld, Tauschmittel ist in Gold gepresstes Latinuum.
Die Menschen untereinander haben allerdings kein Geld.
 
ohne wert gibt es keine vergleichsbasis mehr.
ohne vergleichsbasis ist der gerechtigkeitsbegriff bestandlos, ebenso dinge wie 'angemessen' etc.
 
ohne wert gibt es keine vergleichsbasis mehr.

Darum geht es.

ohne vergleichsbasis ist der gerechtigkeitsbegriff bestandlos, ebenso dinge wie 'angemessen' etc.

Aber auch nur wenn es um Handel geht.

Gerechtigkeit geht auch ohne, wenn zum Beispiel für alle die gleichen Bedingungen gelten. Wenn jeder die gleichen Rechte hat oder sowas.

Und 'angemessen' ist immernoch von Finanzen/Wert unabhaengig und bedeutet einfach nur zum Beispiel an die Umstände angepasst.

Wohlgemerkt, wir reden hier vom 'Tausch'wert, nicht wahr?
 
stellt sich die frage ob es gut ist, keine vergleichsbasis mehr zu haben. zbsp arbeit lässt sich dann nicht mehr vergleichen oder richtig entgelten.

und ja, es geht um tauschwert. aber ohne tauschwert ... wie soll man dann diebstahl bestrafen? diebstahl von einem kugelschreiber und dem eines autos.
wieviel ist ein menschenleben wert?
wie soll man nen raubüberfall bestrafen? etc.
auf die art bin ich aufs ganze rechtssystem gekommen.
 
stellt sich die frage ob es gut ist, keine vergleichsbasis mehr zu haben. zbsp arbeit lässt sich dann nicht mehr vergleichen oder richtig entgelten.

und ja, es geht um tauschwert. aber ohne tauschwert ... wie soll man dann diebstahl bestrafen? diebstahl von einem kugelschreiber und dem eines autos.
wieviel ist ein menschenleben wert?
wie soll man nen raubüberfall bestrafen? etc.
auf die art bin ich aufs ganze rechtssystem gekommen.

Ich wär ja dafür, es zu lassen. Um meine diesbezüglichen Ideen zu erläutern bin ich aber grad zu müde und nicht in der richtigen Stimmung..

Ich bin übrigens auch gegen Strafen in dem Sinne. Mir ist es wichtiger, dass die Gesellschaft geschützt ist und eine eventuell nötige Therapie angegangen wird, von Rache halt ich nix.
 
geht es in richtung kommunismus? ^^

therapien helfen nicht allen. und der staat ist ja grad dafür da, um an stelle der von rache 'verblendeten' opfer (bzw angehörigen) ein 'gerechtes' urteil zu fällen. eine strafe, in sinne einer konsequenz, nicht der rache.
und man sollte halt schon irgendwie jemanden, der mal nen kugelschreiber klaut anders behandeln als jemand, der seinen lebensunterhalt damit autos zu knacken.
gerade auch der gedanke der konsequenz ist einer der zentralen punkte eines rechtssystem ohne basis des freien willens. nämlich muss einfach ganz klar gemacht werden: wenn du xy tust, dann kriegst du dafür zz. und damit im hinterkopf, dass es sich nicht lohnt xy gegen zz einzutauschen.
dieses wissen ist ein einflussfaktor auf die entscheidungen der menschen (determinismus ick hör dir trapsen). [...]
 
geht es in richtung kommunismus? ^^

... Das Thema fass ich nichtmal mit einer Kneifzange an! ;)

Keine Ahnung, ob es in diese Richtung geht, möglich wär's. Um sowas sagen zu können ist mir der Begriff zu schwammig und meine Abneigung gegenüber Traditionen dieser Art zu stark.

therapien helfen nicht allen.

Und aus Gefängnissen kann man ausbrechen. Und einige Leute sterben im Krankenhaus. Und ich mag Ramen. Und ich hab jetzt Hunger, hab aber keine Lust, mir noch was zu machen und sollte sowieso lieber erst morgen weiteressen. Und letzteres ist gelogen.

und der staat ist ja grad dafür da, um an stelle der von rache 'verblendeten' opfer (bzw angehörigen) ein 'gerechtes' urteil zu fällen. eine strafe, in sinne einer konsequenz, nicht der rache.
und man sollte halt schon irgendwie jemanden, der mal nen kugelschreiber klaut anders behandeln als jemand, der seinen lebensunterhalt damit autos zu knacken.

Also ich als Pädagoge(*hust hust*) und als was auch immer ich sonst bin würd ja sagen, dass das Problem eher in den Gründen für den Diebstahl liegt als darin, dass soetwas passiert.

Darin, dass man sich einen Lebensunterhalt verdienen muss und es auch als gesellschaftlicher Anspruch gefördert finden wir doch schonmal eine hübsche Ursache für kriminelles Verhalten. Leute, die glauben, sie hätten keine Perspektive, Leute die irgendwie an Geld kommen wollen, Leute, die.. Du verstehst vermutlich. Hier könnt man jetzt sicher Opp, Sack und wie sie alle heißen anwenden mit dem Labeling Approach/Teufelskreismodell, Anomietheorien und was die Herren sich sonst so ausgedacht haben.. Aber man kann's auch lassen und auf unserer Gesprächsebene bleiben.

gerade auch der gedanke der konsequenz ist einer der zentralen punkte eines rechtssystem ohne basis des freien willens. nämlich muss einfach ganz klar gemacht werden: wenn du xy tust, dann kriegst du dafür zz. und damit im hinterkopf, dass es sich nicht lohnt xy gegen zz einzutauschen.
dieses wissen ist ein einflussfaktor auf die entscheidungen der menschen (determinismus ick hör dir trapsen). [...]

Klingt für mich immernoch nach "Wenn du etwas tust was ich/meine Lobby nicht mag prügel ich dich, bis du es lässt.". Das mag bei pathologischen Soziopathen nötig sein, aber das als Grundlage zu nehmen find ich.. Unangemessen. :P

Ich denke der Gefängnisaufenthalt darf nicht als etwas gesehen werden, was aus der Tat folgt sondern er sollte als Mittel zum Zweck verwendet werden: Um den Täter aus der Gesellschaft herauszuholen und zu überprüfen, ob er ihr weiterhin auf moralisch zu verurteilende Weise schaden wird oder nicht und gegebenenfalls um Therapien anzuwenden.

Dass der Aufenthalt außerhalb der sonstigen Gesellschaft zur Therapie gehören kann möchte ich übrigens nicht abstreiten. ;)

Ich bin ansonsten für gut eingerichtete Gefängnisse. Es gibt keinen Grund, jemandem unnötigerweise(Tautologie! Unnötigerweise hier: Obwohl es auch anders geht) eine schlechte Lebensumgebung aufzuzwingen.

Übrigens.. Sollte das dazu führen, dass die allgemeine Lebensqualität im Gefängnis besser wird als außerhalb so ist das ein klarer Indikator für gesellschaftliche Missstände. ;)
 
ja. und der missstand besteht dann in zu gut ausgestatteten gefängnissen, die man ruhig etwas schlechter machen kann.
weisst schon, etwas schlechter bezahlte und unfreundlichere wächter, keinen tv mehr in jeder zelle und so ;)
 
wie gut und schlecht das leben ist, ist doch eh nur ne frage der vergleichsbasis und verschönerten vorstellungen/idealen.
 
ich sehe das 'allgemeine leben' nicht als 'so schlecht' an.
und dann hab ich einfach nur weitergeführt, dass dieses gut und schlecht ohnehin nur persönliche sichtweisen sind, die sich auf referenzen beziehen (vergleiche).
es gibt dinge, in denen das geld besser aufgehoben wäre als in einem 2. fernseher für dealer, steuerhinterzieher, schläger, etc.
 
ich sehe das 'allgemeine leben' nicht als 'so schlecht' an.
und dann hab ich einfach nur weitergeführt, dass dieses gut und schlecht ohnehin nur persönliche sichtweisen sind, die sich auf referenzen beziehen (vergleiche).
es gibt dinge, in denen das geld besser aufgehoben wäre als in einem 2. fernseher für dealer, steuerhinterzieher, schläger, etc.

Und damit sind wir wieder beim Geld.. :P

Wenn man Geld braucht, um Leuten die man aus Selbstschutz in Abhängigkeit versetzt ein angemessenes Leben zu ermöglichen.. ^^
 
Also zuallererst denke ich nicht, das Fortschritt an der Existenz von Geld festgemacht werden kann. Das Bischen Zeitgewinn beim Verhandeln wird wohl kaum zu den Durchbrüchen geführt haben, die den Fortschritt ausmachen.

Ebenso ist Geld an sich kein Triebmittel für Menschen, der Trieb ist anderswo verankert, Geld ist nur das Mittel.
Z.b. "ich hab Hunger" => "ich will Essen" => "Ich brauche Geld um Essen zu kaufen" => "ich will Geld, um Essen zu kaufen".
Es gibt durchaus Fälle in denen Geld als Selbstzweck interpretiert wird, aber die sind eher dem Wahnsinn zuzuschreiben.

Ghent:
therapien helfen nicht allen
Darum gehts ja nicht, primäre Funktion von Gefängnissen ist Schutz der Gesellschaft. Wenn eine Therapie möglich ist, dann ist das ein positiver Nebeneffekt.
Ghent:
gerade auch der gedanke der konsequenz ist einer der zentralen punkte eines rechtssystem ohne basis des freien willens
Das heisst aber nicht dass die Konsequenz gewichtet sein muss, man kann z.b. alle töten die was machen, das illegal ist.

Ghent:
ich sehe das 'allgemeine leben' nicht als 'so schlecht' an.
Du bist ja auch kaum dazu genötigt, dir Geld zu verschaffen, und erst recht nicht, auf illegale Mittel zurückzugreiffen, und noch weniger, dir das Leben von der Seite aus anzusehn die diese Eigenschaften hervorbringt :-)

Ghent:
und dann hab ich einfach nur weitergeführt, dass dieses gut und schlecht ohnehin nur persönliche sichtweisen sind, die sich auf referenzen beziehen (vergleiche).
Das ist doch irrelevant, wenn sich jemand in einer Gesellschaft dazu genötigt fühlt, sich ausserhalb der legalität zu bewegen, um die Annehmlichkeiten der +- Isolationsverwahrung und Freiheitsberaubung, die er dann offenbar seinen vorherigen Lebensverhältnissen vorzieht, zu geniessen, dann sagt das auch ohne einen weiteren "gut/schlecht"-Begriff etwas über den Misstand in der Gesellschaft aus.
 
Also zuallererst denke ich nicht, das Fortschritt an der Existenz von Geld festgemacht werden kann. Das Bischen Zeitgewinn beim Verhandeln wird wohl kaum zu den Durchbrüchen geführt haben, die den Fortschritt ausmachen.

Ebenso ist Geld an sich kein Triebmittel für Menschen, der Trieb ist anderswo verankert, Geld ist nur das Mittel.
Z.b. "ich hab Hunger" => "ich will Essen" => "Ich brauche Geld um Essen zu kaufen" => "ich will Geld, um Essen zu kaufen".
Es gibt durchaus Fälle in denen Geld als Selbstzweck interpretiert wird, aber die sind eher dem Wahnsinn zuzuschreiben.

Ich glaub bei Menschen ist es möglich, dass Symbole Befriedigung geben können, nicht nur angeborene Dinge. Es ist zwar Wahnsinn, aber dennoch stinknormal. Hier spricht man dann glaub ich von informativen Bedürfnissen. Ist aber für das Thema nicht so wichtig. ^^

Ist Geld zum Bedürfnis geworden kann man von einer Art Trieb reden. Auf einmal sind Menschen motiviert, andere Leute für Geld umzubringen statt für das Essen, das die Bald-Toten nicht hergeben wollten. Wahnsinn kann einen zu vielen Dingen antreiben, wichtig wäre es zum Beispiel nun festzustellen, ob es nicht auch auf anderen, gesünderen Wegen geht.(Antwort: Ja, tut es. :P ^^)

Darum gehts ja nicht, primäre Funktion von Gefängnissen ist Schutz der Gesellschaft.

Je nach Rechtsauffassung ist das leider nicht so. Einige sind halt immernoch geistig in der Ecke des nach Blut geifernden Mobs, der sich nichts sehnlicher wünscht, als die Menschen, die das sind, was der Mob fürchtet zu verstümmeln. Nur kann man das heute nicht mehr so gut offen sagen. ;)

Du bist ja auch kaum dazu genötigt, dir Geld zu verschaffen, und erst recht nicht, auf illegale Mittel zurückzugreiffen, und noch weniger, dir das Leben von der Seite aus anzusehn die diese Eigenschaften hervorbringt :-)

Empathie, eine der Schlüsselfähigkeiten um eigene Moral entwickeln zu können. ^^

Das ist doch irrelevant, wenn sich jemand in einer Gesellschaft dazu genötigt fühlt, sich ausserhalb der legalität zu bewegen, um die Annehmlichkeiten der +- Isolationsverwahrung und Freiheitsberaubung, die er dann offenbar seinen vorherigen Lebensverhältnissen vorzieht, zu geniessen, dann sagt das auch ohne einen weiteren "gut/schlecht"-Begriff etwas über den Misstand in der Gesellschaft aus.

Yeah. ^^
Davon abgesehen hatten wir das Thema als wir uns im pädagogischen Kontext mal mit Kriminalität beschäftigt haben auch. Eigentlich sind die Gefängnisse schon ziemlich mies.
HÄNGT IHN HÖHER!
 
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