Religion-Disskussion Thread

Was findet ihr für die beste Religion?

  • Katholiken

    Stimmen: 8 7,8%
  • Evanglische

    Stimmen: 13 12,6%
  • Andere Christen

    Stimmen: 4 3,9%
  • Muslime

    Stimmen: 8 7,8%
  • Juden

    Stimmen: 1 1,0%
  • Hinduisten

    Stimmen: 1 1,0%
  • Buddhisten

    Stimmen: 22 21,4%
  • ne andere Religion

    Stimmen: 9 8,7%
  • Atheismus

    Stimmen: 23 22,3%
  • ne Mischung zwischen allen ist das beste

    Stimmen: 14 13,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    103
SSJonas

SSJonas

Member
naja ich denke nicht das es die beste religion gibt - alle sind gut solange ihre "anhänger" glücklich und zufrieden sind.

Aber mal ehrlich, was bringt euch religion?
wofür braucht der mensch religion - was ist der vorteil?
stützt er die schwachen - macht er ihnen hoffnung in einer welt die hoffnungslos ist?
wird die realität ertragbarer wenn man glaubt? nur eine ausflucht um sich zu verstecken?
der glaube an einen gott erzeugt geborgenheit?

(wie ihr sicher merkt hänge ich keiner religion an - obwohl ich getauft bin, aber als kleines kind klann man sich schlecht wehren)
 
Fellfie

Fellfie

Engel der Zeit
Original geschrieben von SSJonas
Aber mal ehrlich, was bringt euch religion?
wofür braucht der mensch religion - was ist der vorteil?
stützt er die schwachen - macht er ihnen hoffnung in einer welt die hoffnungslos ist?
wird die realität ertragbarer wenn man glaubt? nur eine ausflucht um sich zu verstecken?
der glaube an einen gott erzeugt geborgenheit?


Für viele Menschen bedeutet der Glaube wirklich eine Stütze in der Not. Wenn es ihnen schlecht geht, gehen sie in ihr Gotteshaus und beten und danach fühlen sich viele besser, weil sie darauf vertrauen das nun alles gut wird. Und darauf kommt es an.

Wenn man selbst in schlechten Zeiten eine positive Einstellung zu Leben hat, anstatt sich mit düsteren Selbstmordgedanken in irgendeine Ecke zu verkriechen, so ist das meiner Meinung nach schon eine wichtige Vorraussetzung um das Blatt zu wenden.

Ganz davon abgesehenhalten die meisten Religionsgemeinschaften auch zusammen wie Pech und Schwefel (auch wenn manchmal mit der Strenge der Gebote übertrieben wird :dodgy: ) und wenn ein Mitglied in Not ist, dann finden sich immer welche, die gerne helfen möchten.

Religion ist also im Grunde gesehen nichts Schlechtes, deshalb sprich bitte nicht so abfällig darüber.
 
Haggismchaggis

Haggismchaggis

Moderator.
Original geschrieben von SSJonas

Aber mal ehrlich, was bringt euch religion?
wofür braucht der mensch religion - was ist der vorteil?

Warum muss denn alles einen "Vorteil" haben? Insbesondere bei Themenfeldern, bei denen Vor- und Nachteile nicht genau differenzierbar sind, ist die Frage unangebracht.


stützt er die schwachen - macht er ihnen hoffnung in einer welt die hoffnungslos ist?
wird die realität ertragbarer wenn man glaubt? nur eine ausflucht um sich zu verstecken?
der glaube an einen gott erzeugt geborgenheit?

Wie du die Abstraktion auf ledigliche "Ausflucht" hinbekommst, wird wohl für immer dein Geheimnis bleiben. "Glaube" und "Religion" müssten ohnehin nochmal als nicht-deckungsgleich dargestellt werden: Man kann auch an die richtigkeit des Marxismus glauben, aber das ist noch lange keine Religion.
 
Jack-O'Neill

Jack-O'Neill

Colonel der U.S. Army
a) Ist die Frage "Was findet ihr für die beste Religion" grammatischer Restmüll und auch Inhaltlos. Definiere beste? Jede Religion hat Daseinsberechtigung Christentum/Buddismus/Hinduismus oder wie auch immer. Wie soll man da jetzt sagen was die beste ist? Allerhöchstungs könnte ich sagen, dass ich selbst Christ bin und mich auch im großen und ganzen mit dieser Religion identifizieren kann, mehr aber auch nicht.
 
Daimao

Daimao

Screwtape
Religionen nach ihrem Spaßgehalt oder ihrer Erweckung zur Interesse zu beurteilen ist in meinen Augen so, als ob ich die Schule danach beurteile, wieviele Freistunden ich hab und nichts zu lernen hab -.- ...

Eine Doktrin muss man danach beurteilen ob man sie für richtig oder für falsch erachtet und dann wie man mit dieser Erkenntnis umgeht. Wenn einer meint, dass Christentum erhalte in seinen Augen die absolute Wahrheit, dann wird er auch so überzeugt sein, sich Christ zu nenen und so zu handeln oder er handelt eben bewusst dagegen, aus welchen Grund auch immer.

Aber Religion nach ihrem "Fun-Faktor" zu beurteilen ist IMHO irgendwie nicht richtig. Das läuft dann in Richtung Instrumentalisierung ... und das hat mit Spiritualität nichts zu tun.
 
N

Nataku-san

Sandmann
Original geschrieben von Daimao
Religionen nach ihrem Spaßgehalt oder ihrer Erweckung zur Interesse zu beurteilen ist in meinen Augen so, als ob ich die Schule danach beurteile, wieviele Freistunden ich hab und nichts zu lernen hab -.- ...

Eine Doktrin muss man danach beurteilen ob man sie für richtig oder für falsch erachtet und dann wie man mit dieser Erkenntnis umgeht. Wenn einer meint, dass Christentum erhalte in seinen Augen die absolute Wahrheit, dann wird er auch so überzeugt sein, sich Christ zu nenen und so zu handeln oder er handelt eben bewusst dagegen, aus welchen Grund auch immer.

Aber Religion nach ihrem "Fun-Faktor" zu beurteilen ist IMHO irgendwie nicht richtig. Das läuft dann in Richtung Instrumentalisierung ... und das hat mit Spiritualität nichts zu tun.

muss religion eine doktrin sein, können doktrinen den wirklich wahr sein?
 
SSJonas

SSJonas

Member
aber ist reliogion wirklich keininstrument? überleg malwievielamcht der papst hat - spricht er sicheinmal öffentlich gegen den krieg aus müssen alle präsidenten sich auf wiederstand gefasst machen!

religion ist zwar nicht gleich kirche
aber die kirche setzt die religion halt ein und 'vermarktet' sie.

ausserdem kann man nie von bester religion reden da jeder eigene bedürfnisse und vorstellungen hat.

auch sekten sind eine religion, manche jedoch benutzen dann die religion als wirtschaftliches instrument um sich selbst zu bereichern - scientology zb
 
N

Nataku-san

Sandmann
Original geschrieben von SSJonas
aber ist reliogion wirklich keininstrument? überleg malwievielamcht der papst hat - spricht er sicheinmal öffentlich gegen den krieg aus müssen alle präsidenten sich auf wiederstand gefasst machen!

religion ist zwar nicht gleich kirche
aber die kirche setzt die religion halt ein und 'vermarktet' sie.

ausserdem kann man nie von bester religion reden da jeder eigene bedürfnisse und vorstellungen hat.

auch sekten sind eine religion, manche jedoch benutzen dann die religion als wirtschaftliches instrument um sich selbst zu bereichern - scientology zb

Religion muss kein Instrument sein. Und sehe den Kontext nicht zu eng, in einmer Diskussion über Religion sich nur aufs Christentum zu stzützen ist absolute falsch. du Musst wenn du solch eine BEhauptung aufstellst dies für jede einzelne Religion, oder sagen wir für jeden Kulturkreis mit einer repräsentativen Religion beweisen.

kommisch das sich auch Präsidenten aus nicht katholischen Lndern auf Widerstand stießen, oder das nichtkatholische Länder auch gegen den Krieg waren.
Der Papst war gegen den Krieg, aber nicht jeder Katholik war gegen den Krieg. Also und wäre der Papst dafür wären sicher immer noch der größte Teil gegen den Krieg, ich würde sagen der papst hat sich nach der Masse gerichtet nicht die Masse nach dem Papst. Wir leben im 21 Jahrhundert, mehr als eine moralische Richtlinie kann der Vatikan nicht mehr sein, in Latein und Südamerikanischen Ländern vieleicht noch mehr aber naja.

du musst nicht in der Kirche sein im Christ zu sein, wie das in anderen Religion ist weiß ich nicht bei allen, doch du beziehst dich ja auch nur aufs Christentum also kann ich mich auch darauf beschränken.

Bei Buddhisten ist dies sogar normale Pracis, wir haben sehr viele verschiedene Schulen, dami jeder die Erlösung findet, aber jeder Mensch unterschiedliche spirituelle Ansprüche hat, also was sollte der Spruch?

und wie gesagt du musst da net eintreten, es gibt Polizei etc. wenn du willst kommst du da wieder raus, oder gar nicht erst rein, es ist deine Entscheidunmg, eine allmächtig Totaliäre sache sind die Sekten nicht mehr wie der katholizismus im Mittelalter. Also bleibts wieder am Individuum hängen.
 
SSJonas

SSJonas

Member
natürlcih kommt es aufs individuum an aber es ist nunmal so das viele sich von irgendewelchen menschen oder organisationen was vorschreiben lassen dun dann genauso handeln. oft fragt keiner wieso/warum!

naja aber bsit du dir da mit dem papbst sicher?
auf jedenfalll hat er immer noch einen großen einfluss auf anhänger der kirche!!! das steht fest!
allein schon wenn du sagst moralische richtlinien! weist du wieviel amcht ads ist?!?!!
 
N

Nataku-san

Sandmann
Original geschrieben von SSJonas


naja aber bsit du dir da mit dem papbst sicher?
auf jedenfalll hat er immer noch einen großen einfluss auf anhänger der kirche!!! das steht fest!
allein schon wenn du sagst moralische richtlinien! weist du wieviel amcht ads ist?!?!!


ja sicher bin ich mir sicher. der papst war gegen den krieg, ich denke das ist ein guter mann, nur er w#äre er dafür hätt es wohl nicht gezeigt, weil die masse ihm davon gelaufen wäre, und die kirche sich mitgliederschwund nicht leisten kann.

richtlinie heißt wieder nur das du selbst entscheidest ob dies dem entspricht. der vatikan kann den katholizismus auslegen, ein katholik kann dann immer noch selbst entscheiden ob er dem zustimmt, man kann ja auch konfessionen wechseln etc. oder völlig austreten. wenn der mensch allerding so schwach ist und sich fehlleiten lässt ist das einfach sein problem, druck wird auf ihn höchstens indirekt über das soziale umfeld ausgeübt, mit ner waffe wird keiner bedroht.
 
Q-Rex

Q-Rex

Member
Ich finde Religionen sin das Überflüßigste, was es gibt. Wie und Wann sind sie eigentlich entsanden?
 
G

Gelöschtes Mitglied 12119

Guest
Original geschrieben von Q-Rex
Ich finde Religionen sin das Überflüßigste, was es gibt. Wie und Wann sind sie eigentlich entsanden?

überflüssig sind sie nicht, nur leider werden sie heutzutage nicht verstanden

wie: gemeinschaft von leuten
wann: gemeinschaften gab es schon immer

@topic:
also ich hab mischung von allem angegeben

und mich wunderts wieder wieviele leute buddhismus ankreuzen ...
 
Aoshi Shinomori

Aoshi Shinomori

Okashira
Tatsache ist doch, dass alle Religionen die gleiche Grundstruktur haben, die nur heutzutage (besonders im Falle der Katholiken) von vielen Leuten falsch gedeutet wird (im Falle der Katholiken sogar von der eigenen Kirche selbst).

Der Grundglaube besteht darin, dass du zu den anderen Menschen gut sein sollst (wär ne Herrliche Welt, würde sich jeder dran halten).

Auch die Tatsache nach dem Tode ist ähnlich.
So erhoffen sich die Christen einen Platz im Himmel, die Buddhisten einen Platz im Nirvana.

Obwohl man bei den Christen die Himmel und Hölle Sache sowieso vergessen kann.
Das wirkt für mich fast wie so ein Druck "Du musst sein, wie wir es dir sagen, sonst kommst du nicht ins Paradies, sondern in die Hölle", wobei diese 'Lehre' von der Kirche, nicht vom eigentlichen Glauben kommt.

Laut dem eigentlichen Glauben erhält man im Christentum immer Vergebung wenn man darum bittet.

Doch kommen wir nochma zu den Ähnlichkeiten zurück.
Die Monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum und Islam) sind eigentlich gar keine, sondern haben auch wie die Buddhisten und Hindus mehrere Götter.
Ist Tatsache. Eine Stelle im Alten Testament (welches ja für die Juden, wie auch Christen als auch den Islam gilt), kennt eine Stelle wo es heißt, dass Gott sich im Rat mit anderen Göttern trifft.
Wobei er der Obergott ist, das is aber bei anderen Religionen auch so.

Zu dem Thema viele Götter könnte man sagen, dass es höhere Engel (Seraphim) sind. Da man manche Auftreteten der Engel (bzw. die Beschreibung) schon fast vergleichen kann mit einem göttlichen Auftreten.

Nunja, nun hab ich so für mich dahin geschwafelt und meine Meinung zum Thema kam gar nich richtig zum Vorschein, also folgt sie hiermit:
Ich persönlich halte den eigentlichen Glauben (nicht das Verhunzte was uns die Kirche oder Ähnliche gerne vorsetzt) jeglicher Glaubensrichtung für gut und halte mich auch daran.

Ich bin als Katholik getauft und behalte den Glauben auch bei. Jedoch eher formeller Natur, wär ich ne andere Religion seit Kindheit, würde ich diese wohl auch behalten.

Und im übrigen glaube ich schon ziemilch fest daran, dass es einen Gott gibt. Selbst die Wissenschaft bestätigte irgendwann mal die Existenz eines höheren Lebens über uns.
 
P

PrinceVejita

Member
Ich denke, man kann es sich nicht so einfach machen und sagen: >Religion ist überflüssig<. Ich bin mir sicher, der Grund, warum Religionen entstanden sind, ist der Wunsch der Menschen, jemanden oder etwas zu haben, der/das auf einen aufpasst. Religionen entstanden da, wo Menschen sich selbst nicht mehr zu helfen wussten, also richteten sie ihre Bitten an eine höhere Macht. Um es abzukürzen sagen wir mal, diese Macht ist jetzt Gott aller, die sich dem Gedanke anschließen, dass es einen über uns gibt. Diese Entwicklung hat überall auf der Erde stattgefunden, nur unter anderen Umständen, zu anderen Zeiten, unter anderen Bedingungen und vor allem IN VERSCHIEDENEN KULTURKREISEN!!! Dadurch haben die verschiedenen Religionen auch andere Bräuche, Sitten usw.

Also so stelle ich mir die Entstehung von Religionen vor.

Nochwas zu der Sache mit der Bibel und den Glaubenskriegen:

1. Die Bibel ist ein Zeugnis des Glaubens der Menschen zur Zeit ihrer Entstehung, dh. die Texte der Bibel sind an die gesellschaftlichen Unstände in Israel & co. gebunden.

2. Die Bibel ist kein historischer Tatsachenbericht, so wie wenn wir sagen:"1865 endete der amerikanische Bürgerkrieg". Die Texte der Bibel wollen den Glauben der Menschen und ihre Vorstellungen von einer besseren Welt ohne Gewalt etc. zeigen. Wenn in der Bibel steht, dass Jesus einen Blinden geheilt, indem er ihn berührt hat, so soll das nicht aussagen, dass eben dieses Ereignis genau so wirklich geschehen ist, sondern vielmehr, dass der Glaube Wunder vollbringen kann.
Bestes Beispiel: Gott formt die Erde nach seinen Vorstellungen, er formt Menschen aus Lehm nach seinem Bilde. Das ist Metaphernsprache für "Gott hat die Welt erschaffen". Denn wenn Gott wirklich alle Lebewesen in ihrer entgültigen Form geschaffen hätte, dann wären die Fakten über die Evolution und der Weiterentwicklung sämtlicher Lebewesen über Jahrhunderte von Jahren Schwachsinn. Doch es ist bewiesen, dass (Beispiel) es mal Dinasaurier gab und dass sich aus ihnen die Vögel entwickelt haben.

3. Die Glaubenskriege sind im Grunde nie wirklich wegen den unterschiedlichen Religionen zweier Völker entstanden. Beispiel: Römisches Reich Deutscher Nation, ca. 1096 n.C. Schwierigkeiten in der Wirtschaft, das Volk verzweifelt, randaliert oder tut ähnliches. Die Kirche hat großen Einfluss auf die Menschen. Da die Kirsche von den Geldern des Volkes lebt ist es nicht gut für sie ist, wenn das Volk die Arbeit hinschmeißt erzählen sie was vom heiligen Land und dass es wieder in die Hand von "Gottes Kindern" (Christen) gelangen soll. Da die Menschen an die Kirsche glauben, denn jeder fürchtete ja den Zorn Gottes ("du kommst in die Hölle etc..."). Also machen alle mobil und rücken aus ins heilige Land. Was ergibt sich daraus?
a) ein Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Menschen, da sie zusammen für eine "gute" Sache kämpfen, dadurch weniger Unruhe im Land.
b) die Wirtschaft wird angekurbelt durch Produktion und Verkauf von Waffen, Nachfrage war schließlich groß. Krieg war schon immer gut für die Wirtschaft.

4. Viele Konflikte angeblich religiöser Natur haben ihren Ursprung in den Heiligen Schriften. Jedoch wurde in der Bibel nie gesagt, mann solle als Christ die Ungläubigen niedermetzeln. Die Bibel wurde entweder falsch interpretiert oder von den klugen Köpfen der Kirche so verdreht, dass sie es ihren Zielen zuträglich war.
 
Zuletzt bearbeitet:
N

Nataku-san

Sandmann
Original geschrieben von PrinceVejita

4. Viele Konflikte angeblich religiöser Natur haben ihren Ursprung in den Heiligen Schriften. Jedoch wurde in der Bibel nie gesagt, mann solle als Christ die Ungläubigen niedermetzeln. Die Bibel wurde entweder falsch interpretiert oder von den klugen Köpfen der Kirche so verdreht, dass sie es ihren Zielen zuträglich war.

im koran sind soweit ich mich recht erinner paar suren drinn die sowas sagen, nach dem mohammed merkte, christen und juden interessieren sich net für den kram den er ablässt, waren se auf einmal böse! und der schutz von islamischen ländern gegen andersgläubige wird auch propagiert. aber kein heiliger krieg, den in der masse ist der islam tolerant.
 
P

PrinceVejita

Member
Oh, ich seh grad ich hab über das ganze Gefasel vergessen, meine Meinung zu den Religionen zu sagen. Also ich habe für Buddhismus gevotet, denn die Buddhisten sind am weltoffensten und am tolerantesten. Wobei der Buddhismus ehrlich gesagt ja keine Religion ist sondern eine Philosophie und Lebensweise.

Kenne nen Buddhisten, und der hat mir erzählt, es gibt im Buddhismus keine Vorschriften (Christen, Muslim, Juden etc.: du musst...sonst...). Der Buddhismus lehrt, dass du im Leben tun kannst, was DU willst oder was DU für richtig hältst, doch am Ende deines Lebens kommt alles wieder zurück. Aber keiner macht dir Vorschriften.

Der Buddhismus hat auch keinen "richtigen Gott", sondern Buddha, einen Gelehrten, Philosophen und eine Art Propheten. Buddhas Lehren beschrieben, wie man seiner Meinung leben sollte, aber es gab nie Verbote.
 
N

Nataku-san

Sandmann
Original geschrieben von PrinceVejita
Oh, ich seh grad ich hab über das ganze Gefasel vergessen, meine Meinung zu den Religionen zu sagen. Also ich habe für Buddhismus gevotet, denn die Buddhisten sind am weltoffensten und am tolerantesten. Wobei der Buddhismus ehrlich gesagt ja keine Religion ist sondern eine Philosophie und Lebensweise.

Kenne nen Buddhisten, und der hat mir erzählt, es gibt im Buddhismus keine Vorschriften (Christen, Muslim, Juden etc.: du musst...sonst...). Der Buddhismus lehrt, dass du im Leben tun kannst, was DU willst oder was DU für richtig hältst, doch am Ende deines Lebens kommt alles wieder zurück. Aber keiner macht dir Vorschriften.

Der Buddhismus hat auch keinen "richtigen Gott", sondern Buddha, einen Gelehrten, Philosophen und eine Art Propheten. Buddhas Lehren beschrieben, wie man seiner Meinung leben sollte, aber es gab nie Verbote.

warum ist religion=theisismus? das musst du mir erklären!

und der rest ist falsch, buddha hat haargenau selbst die kleinsten kleinigkeiten mit regeln bedacht, und auch für die laienanhänger gibs ne menge regeln. wenn du dich daran nicht hälst bist du kein buddhist, nein dann glaubst du an wiedergeburt.
 
P

PrinceVejita

Member
Sorry, aber hast du den Satz gesehen, der mit "kenne nen buddhisten, der mir gesagt hat" anfängt? Tut mir leid, dachte, der kennt sich aus. Er is vor kurzem aus der Kirche ausgetreten und zum Buddhismus "übergetreten". Ich möchte hier jetzt keine Anschuldigungen gegen irgend jemand erheben, aber der wird sich schon mit dem Buddhismus befasst haben, wenn es ihn so sehr übwerzeugt hat. Wenn das allerdings so ist, wie du sagst, sollte der sich auch mal Gedanken machen.
 
N

Nataku-san

Sandmann
Original geschrieben von PrinceVejita
Sorry, aber hast du den Satz gesehen, der mit "kenne nen buddhisten, der mir gesagt hat" anfängt? Tut mir leid, dachte, der kennt sich aus. Er is vor kurzem aus der Kirche ausgetreten und zum Buddhismus "übergetreten". Ich möchte hier jetzt keine Anschuldigungen gegen irgend jemand erheben, aber der wird sich schon mit dem Buddhismus befasst haben, wenn es ihn so sehr übwerzeugt hat. Wenn das allerdings so ist, wie du sagst, sollte der sich auch mal Gedanken machen.

weil denk mal nach. das gleiche wäre es ja auch mit dem christentum. du musst nicht nach den 10 Geboten leben, Gott hat dir nen freien Willen gegeben und du darfst dich für die eine oder andere Seite entscheiden, nur nach dem Tode musst du auch mit den Konsequenzen leben. trotzdem würde doch keiner so weit gehen und sagen wer die 10 Gebote nicht achtet aber an nen Gott glaubt ist ein Christ. Diese logik aber wendest du an, nur auf den Buddhismus bezogen

und ja ich kann lesen, nur wer kritiklos meinungen übernimmt ist für mich derselben meinung. nächstes mal solltest du einfach mal im inet den begriff buddhismus eingeben, tut auch net weh, den dann kannste dir solchen schrott sparen. danke.
 
Oben Unten