was ist gott?

Shin101

Member
Ja klar, aber sobald das Ding nicht "Das Universum erklärt" ist es für mich zwar interessant, aber für die Frage des Ursprungs usw nicht gerade hilfreich - es gibt uns dann mehr Einsicht in das Universum, aber nicht darüber hinaus (worums ja bei Gott geht - woher alles, wieso alles usw)

Dafür müßte man aber einen Glauben Vorraussetzen der dir was beibringen will und dir nicht nur sagt mach was wir sagen oder du kommst in die Hölle, die defakto auch erst eine Erfindung im Nachhinein war......

Genauso wie einige andere Kleine Änderung vom Ausschluss der Wiedergeburt , der Verbannung fast aller Predigten Jesu aus der Bibel, oder das Jesus auf einmal Gottes Sohn ist, oder ein Zölibat, oder das Frauen unter den Männern stehen, oder das Maria Magdalena auf einmal eine Hure ist :)



Viele grüße,
Shin
 

Shin101

Member
das ist dann eine frage der definition. also wann nennt man etwas gott, und wann nicht. geht man nach dem antiken (zbsp griechischen) götterbild aus, oder von einem christlichen? hindu, shinto oder satanismus? es gibt viele varianten.

Die jüddische Kabbalah personifiziert Gott zb nicht. Ich für meinen Teil habe mich extrem mit vielen Richtungen des Buddhismus, Taoismus, indische Veden und allen so ein Krams beschäftigt bevor ich die Bibel gelesen habe. Für mich redet Jesus von keiner Person sondern von einer Art universellen Kraft.

Man muss auch bedenken wann diese Lehre aufgekommen ist, ich kann mir sehr vorstellen das ob man jetzt wie in der Bibel Gott oder in den Apokryphen Vater, die Leute damals besser damit klar kamen wenn man es ihnen bildlich übergab als wenn man von einer universellen Kraft spricht die Dinge kausal zu Stande bringt.

Mal davon abgesehen ist es dabei relativ Fragwürdig wieviele man überzeugt hätte.


Viele grüße,
Shin
 

Ghent

Senior Member
Bruno Gröning, wenns dich interessiert widme dich dem mal. Ärzte dokumentieren Heilungen die dort geschehen auch schon eine Weile. Lustiger Weise macht sich wirklich niemand daran sie zu zerreißen das die Heilungen Placebo wären oder was auch immer, also scheint wirklich was dran zu sein.
eine 40 minütige googlerecherche bringt berichte von geheilten, aber auch von nicht neutral wissenschaftlich nachgeprüfter wirkung und sektenartigen umtrieben (jetzt vorallem bei dem freundeskreis) hervor. von amputationen war aber auch hier nie die rede. und ich hatte auch nicht den eindruck, als ob es sich um einzelerlebnisse handelte. wenn 4k leute zu einem event kamen haben nicht alle ihre krankheiten wegwerfen können. er selbst ist an krebs gestorben und es gibt etliche berichte wo er eben auch nichts erwirkt hat.
die sache mit dem heilstrom und einer persönlichen wahl zu den positiven kräften gibt - da stimm ich einer seite zu - immer die ausredemöglichkeit 'der kranke ist selbst an seiner krankheit schuld, und wenn es nicht klappt hat er sich halt nicht den heilenden, sondern den schädlichen strömen hingegeben'. (nach dem motto: hey, kein wunder wächst der arm nicht nach. du hast nicht genug gebetet.)

das mit dem einfluss auf die menschen liegt - soweit ichs verstanden hab - an sonnenzyklen und entsprechender strahlung, die auswirkung auf die psyche hat. keine sternenkonstellationen oder sowas. hab mich allerdings nicht so sehr damit beschäftigt. berichte über alpha-wellen etc etc lassen die sonnensturm-theorien allerdings nicht ganz unplausibel erscheinen.
und genau deshalb hab ich die griechen erwähnt. es wird etwas berechnet oder beobachtet oder prognostiziert was jemanden vieleicht überraschen kann. aber das hat nichts mit göttlichkeit und entsprechender eingebung zu tun.
meines wissens nach hat von däniken in der schweiz vor 1 oder 2 jahren einen bescheuerten mystery-park für seine ideen gebaut, der inzwischen pleite ist.

wunder passieren dann wenn mans nicht drauf anlegt? was denn, hat gott lampenfieber oder soll das der vorführeffekt sein?
und wieso würde es dem prinzip der religion widersprechen wenn man als mitglied einer solchen echte vorteile hätte? solche vorteile werden einem doch reihenweise versprochen (die meisten allerdings erst jenseitig). aber halt, meinst du vieleicht dass religion darauf beruht, dass es glaube ist und deshalb kein echter vorteil hier existieren darf?
was ich mit der statistik meine ist nicht 'buddhisten leben länger', sondern 'chinesische moslems der armen schicht leben länger als chinesische christen die direkt neben ihnen wohnen und sonst genauso wie sie leben, nur dass sie zu einem anderen unsichtbaren wesen beten.'
dass asiaten höhere lebenserwartung haben und buddhisten meist asiaten sind überzeugt mich da leider nicht *g*.

und wegen der personifizierung in der kaballah... ka, hab mich nicht so sehr damit beschäftigt wie gesagt. mein eindruck und erinnerung an die jüdische religion bzw ihren gott sieht so aus:
eine typische, antike stammesreligion mit erwähltem volk, der ihm regen, sieg in der schlacht und triumph über die götter der anderen völker (dämonen = böse götter = die götter anderer völker) bringt. dafür möchte er gerne opfergaben und stellt einige regeln auf um das zusammenleben zu organisieren. das ganze zusammen mit einigen lebensweisheiten aus der aktuellen region (beschneidung gegen krankheiten, schweinefleisch wegen mangelnder kühlschränke zu der zeit etc) vermixt und eine priese philosophie, garniert mit mystizismus und 'weisheit' -> fertig ist das judentum.
 

Shin101

Member
wunder passieren dann wenn mans nicht drauf anlegt? was denn, hat gott lampenfieber oder soll das der vorführeffekt sein?

Ganz einfaches Beispiel solche Sachen hört man immer mal:Kind kommt unters Auto, Mutter dreht total ab, hebt in ihrem Wahn kurz den Wagen an, Kind kommt raus. Hätte sie das geschafft wenn man ihr vorher gesagt hätte okay du läufst jetzt dahin und machst das ?

Ist kein Beweiß fürs Gott, solls auch nicht, sondern ein Versuch klar zu machen was Wunder bedeuten können.

und wieso würde es dem prinzip der religion widersprechen wenn man als mitglied einer solchen echte vorteile hätte? solche vorteile werden einem doch reihenweise versprochen (die meisten allerdings erst jenseitig). aber halt, meinst du vieleicht dass religion darauf beruht, dass es glaube ist und deshalb kein echter vorteil hier existieren darf?

Es fehlt einfach ein Glied in der Kette. Ich kann nicht behaupten Glaube an mich und du bekommst in jedem unserer Partnershops 10 % ermäßigung. .Das ist Betrug. Du mußt was tun für das was du bekommst, Religion ist nur ein Weg um verstehen zu können wie das Leben funktioniert. Funktioniert nicht auf biologischer Ebene, sondern auf sozialer, Spiritueller, weltlicher Umgangsebene. Das heißt das du dir im Verständnis was du dir dadurch aneignest diese Qualitäten verschaffst, nur durch puren Glauben Gott schenkt mir jetzt diesen Sportwagen tut sich da gar nichts.

was ich mit der statistik meine ist nicht 'buddhisten leben länger', sondern 'chinesische moslems der armen schicht leben länger als chinesische christen die direkt neben ihnen wohnen und sonst genauso wie sie leben, nur dass sie zu einem anderen unsichtbaren wesen beten.'
dass asiaten höhere lebenserwartung haben und buddhisten meist asiaten sind überzeugt mich da leider nicht *g*.

Bei Asiaten die auf dem Land leben sicher noch, aber Asiaten in der Stadt zollen der Verwestlichung inzwischen auch Tribut, also das Bild vom Uralt Chinesen stimmt nicht mehr so ....


Viele grüße,
Shin
 

Hermi

bio-brainfuckinterpreter
Shin101 schrieb:
Dafür müßte man aber einen Glauben Vorraussetzen der dir was beibringen will und dir nicht nur sagt mach was wir sagen oder du kommst in die Hölle, die defakto auch erst eine Erfindung im Nachhinein war......
Nein.
Das wäre einfach.
 

shishiwaii

New Member
Ich glaube an Gott, bin aber kein Monotheist sondern Polytheist, teilweise Agnostiker und hauptsächlich philosophisch. Aber am Ende weiß ich sowieso nicht, an was ich glauben soll. Was ich auch nicht kann, da ich mich nicht mit ausschließlich allen Religionen beschäftigt haben und zugleich sie auch verstehe.
Das Problem ist, viele Denken, Macht bedeute gleich "Gutes Tun". Ich denke nicht, dass Gott der nette liebe Opi im Himmel ist, der auf einer Wolke sitzt. Es gibt soviele Arten an Gott zu glauben, so, dass sogar ein Wissenschaftler damit zufrieden wäre. Und wenn er nicht an Wunder glaubt, warum sagen viele bei Entdeckungen "Wunder" oder "Phänomen". Ein Mensch sagt nur selten etwas einfach so. Meistens steckt etwas dahinter und schließendlich sind gerade die Normalen und Selbstverständlichkeiten Wunder und Magie. Das weiß man schon seit der Philosophie.
Atheisten bezeichnen sich gerne als Philosophen, aber die meisten berühmten Philosophen waren selten ungläubig sondern betrieben vielgötterei oder einzelgötterei.
Es ist eine Sache der Definition, wie man Wunder ansieht. Wenn man sie so wie die Kirche oder sonstige Religionen interpretiert gesteht man sich selbst irgendwo als Christ/Gläubiger ein.
Und schließendlich können Atheisten gar nicht "Gott" angreifen. Das tun sie eigentlich auch nicht, wenn man es genauer beobachtet. Sie greifen nämlich die Kirche an und diese ist nicht Gott. Das müssten wir angeblich so klugen Menschen doch langsam geschnallt haben.
Gott kann alles mögliche sein. Eine Person, aber auch wir zusammen, die Macht in Uns oder das Innen und das Außen. Es gibt halt soviele Arten.
Früher hat man ihn wahrscheinlich als Person manifestiert, damit man diese Kraft besser anreden konnte.

Wissenschaftler sind schließendlich auch nur Hohepriester; und zwar der Neuzeit. Sie wollen schließendlich auch nur die Welt erklären und können dir sagen, wie etwas gemacht ist aber nicht warum. Und schließendlich wissen sie selbst, wie schnell revidierbar gewisse Argumentationen sind und wie schnell sich angebliche Tatsachen ändern.
Es gibt keinen Fundament für irgendetwas. Die Wissenschaft ist schließendlich auch nur ein Glaube, der nur "schätzen" kann, dass es so ist oder gewesen sein wird.
 

Saiyaman 18

Who cares?
Ich glaube an Gott, bin aber kein Monotheist sondern Polytheist, teilweise Agnostiker und hauptsächlich philosophisch.
Das nenne ich eine Kombination. Wobei (Poly)Theismus und Agnostizismus imo doch eher gegensätzlich denn vereinbar sind. Außer man differenziert „Glauben“ und „Wissen“ streng, so dass man auch als Angostiker, der die Gewissheit um eine höhere Existenz ablehnt dennoch daran glaubt.

Was ich auch nicht kann, da ich mich nicht mit ausschließlich allen Religionen beschäftigt haben und zugleich sie auch verstehe.
Wenn Du eine (sehr vereinfachte), allgemeine Aussage hören willst: Religion und Glauben beschreiben all das, was der Mensch nicht in der Lage ist zu verstehen und zu begreifen.


Atheisten bezeichnen sich gerne als Philosophen, aber die meisten berühmten Philosophen waren selten ungläubig sondern betrieben vielgötterei oder einzelgötterei.
Und wie heißt es so schön: „In Schützengräben gibt es keine Atheisten“

Und schließendlich können Atheisten gar nicht "Gott" angreifen. Das tun sie eigentlich auch nicht, wenn man es genauer beobachtet. Sie greifen nämlich die Kirche an und diese ist nicht Gott.
Indem sie seine Existenz ablehnen kann man schon von einer Art „angreifen“ sprechen. Sicher sind Kirche und Gott zwei Paar Schuhe. Aber würden sie nur die Kirche angreifen, dann müssten sie um deren Darstellung von Gott diskutieren, keine generelle Ablehnung einer höheren Macht vertreten.

Wissenschaftler sind schlussendlich auch nur Hohepriester; und zwar der Neuzeit. Sie wollen schließendlich auch nur die Welt erklären und können dir sagen, wie etwas gemacht ist aber nicht warum. Und schließendlich wissen sie selbst, wie schnell revidierbar gewisse Argumentationen sind und wie schnell sich angebliche Tatsachen ändern.
Es gibt kein Fundament für irgendetwas. Die Wissenschaft ist schließendlich auch nur ein Glaube, der nur "schätzen" kann, dass es so ist oder gewesen sein wird.

Wenn man so will, sind sie die Priester des Glaubens an die Wissenschaft, ja. Aber der Vergleich zur Religion bzw. dem „klassischen“ Glaube hinkt doch etwas.
Jeder ernsthafte Wissenschaftler wird sich bewusst darüber sein, dass wir wohl niemals alle Vorgänge der Welt, des Universums begreifen und verstehen können. Alleine aufgrund unserer beschränkten Beschaffenheit, der physikalischen Gesetze und der Größe des Universums. Die Religion dagegen hat auf alles eine Antwort.
Des weiteren sind wissenschaftliche Erkenntnisse grundsätzlich falsifizierbar. Wir nehmen etwas an, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Wenn die Relativitätstheorie morgen widerlegt wird, müssen wir eben umdenken. Die Religion / der Glaube dagegen waren schon immer sehr absolut und nur schwer veränderlich.
 

Hermi

bio-brainfuckinterpreter
shishiwaii schrieb:
Wissenschaftler sind schließendlich auch nur Hohepriester; und zwar der Neuzeit. Sie wollen schließendlich auch nur die Welt erklären und können dir sagen, wie etwas gemacht ist aber nicht warum.
Das ist genau nicht so! >.<
Saiyaman schrieb:
Außer man differenziert „Glauben“ und „Wissen“ streng, so dass man auch als Angostiker, der die Gewissheit um eine höhere Existenz ablehnt dennoch daran glaubt.
Das ist per Definition so :)
Indem sie seine Existenz ablehnen kann man schon von einer Art „angreifen“ sprechen.
Atheisten lehnen nicht die Existenz ab, sondern den Glauben. Das ist ein Unterschied.
 

shishiwaii

New Member
also sorry, wenn man googelt kommt etwas total anderes dabei raus, was ihr sagt:
agnostiker zweifeln gott an, schließen aber nicht aus, dass es ihn gibt. Im Gegensatz zum Atheismus, der ganz klar sagt: Es gibt KEINEN Gott. Bringt nicht alles durcheinander.
Der Atheismus hat nicht etwas mit Antiglaube zutun, sonst würde es Antireligionismus oder sowas heißen. Atheist bedeutet aber sowas wie "GOTTlos"
Deswegen spricht man ja von [Mono]Theismus (Es gibt nur einen Gott), Polytheismus (es gibt mehrere Götter/Göttinnen), Henotheismus (es gibt mehrere Götter und unter ihnen einen höchsten), Monolatrie (es gibt mehrere Götter, aber ich verehre nur einen) und ATHEISMUS (es gibt keinen Gott)!

Und ich sage deswegen, dass ich auch Agnostiker bin, weil ich oftmals auch das anzweifel, was ich glaube. Weil ich nicht alle Religionen kenne und verstehe und nur pö a pö was neues dazu lerne und merke, wie wenig man sich wirklich auf etwas festsetzen kann, weil man zu wenig dafür weiß.
Und ja, man kann Religionen verstehen lernen. Es geht dabei nicht um matrielle Zusammengefüge, denn auch die Wissenschaft setzt Dinge auseiander die materiell nicht leicht zu beweisen sind. Psychologie und Philosophie sind ja im Grunde genommen solche Wissenschaften und da lernt man halt sich auch selbst mehr und mehr zu verstehen und wieso wir das tun und wieso dies.
Auch Religion hat einen Sinn. Es kommt nur darauf an, aus welcher Perspektive wir dies betrachten und mit welchen Hintergrundgedanken. Vorallem ist es eine Sache der menschlichen Psyche.

und an Hermi: Wenn Wissenschaftler das "Warum" erklären können, dann nenne mir bitte ein Beispiel. Ich erwarte eine autorisierte Antwort deinerseits, obwohl ich egentlich eher doch nicht viel erhoffe, außer einer verzweifelten Antwort, die danach giert Recht zu haben. Danke.

->Edit
Und hier nochmal ein Zitat aus dem Brockhaus:

Atheismus [zu griech. átheos »ohne Gott«; humanistische Wortbildung des 16. Jh.], die Leugnung Gottes, einer göttlichen Weltordnung oder auch nur des geltenden Gottesbegriffs (im Gegensatz zum Theismus, Polytheismus und Pantheismus). Atheismus ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit Unglauben und zu unterscheiden vom Agnostizismus, der die Frage der Existenz Gottes offen lässt.
Aus allgemeinen und erkenntnistheoretischen Erwägungen, der wissenschaftlichen Beanstandung der Gottesbeweise, einer absoluten Wissenschaftsgläubigkeit oder einer Betonung der Würde und Freiheit des Menschen, mit der eine Gottesvorstellung unvereinbar sei, zieht der theoretische Atheismus die Folgerung, dass es Gott nicht gebe.
 

Ghent

Senior Member
Wenn Wissenschaftler das "Warum" erklären können, dann nenne mir bitte ein Beispiel.
bis zum wievielten 'warum' willst du das spielchen treiben?
bsp: was sind mondphasen?
-> das 'zu' und 'ab'-nehmen des mondes ist eine illusion, die durch den erdschatten erzeugt wird
warum?
-> die erde kreist um die sonne, der mond um die erde. der mond bewegt sich auf seiner bahn immer wieder durch den erdschatten, weswegen teile vom mond nicht beleuchtet werden und deshalb nicht direkt sichtbar sind. der übrige helle teil bildet die mondphasen
warum?
-> <erklärung zum schattenwurf einfügen> <erklärung zur entstehung des sonnensystems einfügen>
warum?
[...]
'Weil dieses Modell die beobachteten effekte zur zeit am besten beschreibt' / 'weil die atome nun einmal genau SO reagieren, siehe diese und diese und diese (und diese)+ versuche'
 

Songo87

New Member
Ich glaub Gott ist Hoffnung.
Jeder Mensch hat Träume die er gerne erfüllen würd und man tut vieles um seine Träume real zu machen (ich zumindest). Wen man vor na schweren Aufgabe steht, hofft man das man sie am besten löst da wenden sich die meisten an Gott^^
 

Kingsquest

Seelengärtner
aaalso. Ich studiere schon etwas länger evangelische Theologie und hab lange für mich nach einer Antwort gesucht.
Gott erscheint für jeden von uns anders. Stellt euch mal diese Situation vor: Du stehst auf einem Balkon und schaust zum klaren Himmel voller Sterne empor. Du fühlst dich gut und frei. Und spürst eine wohlige Wärme. Genau das ist eine gotteserfahrung. Wir erfahren gott in den dingen die wir erleben. ob gut oder böse... alles hat sinn , wir müssen diesen nur für uns immer wieder neu finden.
 

S.Fachinger

Uranai Baba
Gott ist kein etwas, sondern ein jemand. Man kann ihn so erfahren, wie Kingsquest gesagt hat. Durch das Gebet können wir Kontakt zu ihm aufnehmen und er antwortet uns durch den Heiligen Geist. Wenn man das ein bischen übt, kann man mit Gott richtige Gespräche führen.
 

Iggy!

[Saint of Cloudbank]
Gott ist kein etwas, sondern ein jemand. Man kann ihn so erfahren, wie Kingsquest gesagt hat. Durch das Gebet können wir Kontakt zu ihm aufnehmen und er antwortet uns durch den Heiligen Geist. Wenn man das ein bischen übt, kann man mit Gott richtige Gespräche führen.

Er sollte auf Twitter umsteigen.
 
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