sylvio
Active Member
Zuerst der übliche Unsinn...
Autor: Ich
Titel: Leuchtsignale
Teile: keine Ahnung...
Genre: naja, vielleicht ne Art Kriminal- oder Abenteuergeschichte...
Serie: Original
Disclaimer: Das Copyright am Text, an den Charakteren, Schauplätzen und der Handlung liegt bei mir - ein Kopieren oder Verändern des Textes, auch von Auszügen, ist verboten.
Zum eigentlichen Text nach unten scrollen! ^^
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Die lange Vorrede die vor allem all jene überspringen können, die noch nichts von mir gelesen haben!
Hallo! Anscheinend befinde ich mich gerade in einer kreativen Phase..., also hier bin ich wieder! Und zwar mit einem neuen Roman! Jetzt werden die evtl. hier reinschauenden Leser meiner anderen beiden Romane vielleicht sagen, dass ich doch endlich erstmal die fertig machen soll..., aber naja.
Was "A Temper (and Some Darkness)" angeht so muss ich vorerst dessen Einstellung verkünden... Zwar liegt mir die Geschichte sehr am Herzen, im Kopf hatte ich sie ja schon seit Jahren, aber gerade bringt es einfach nichts, es geht leider nicht voran... Ich werde allerdings noch ein "abschließendes" Kapitel posten, dass ich schon seit langem im Kopf hab..., ich muss mich eigentlich nur hinsetzen und schreiben, versuch ich bald zu tun. Wann ich danach die Geschichte wieder aufgreife kann ich nicht sagen.
Was meine Immer-noch-irgendwie-Vorzeigestory "Secret, Shadow, Snow und Silence" betrifft..., von dessen Fortsetzung spreche ich ja schon seit langer Zeit - und die kommt auch. In den Semesterferien werde ich ganz gewiss daran weiterschreiben, ich hab richtig Lust drauf! Es ist ja sogar schon ein neuer Abschnitt seit langem fast fertig - ich will nur noch ein kleines Stück posten, und dann wochenlang nichts, sondern lieber gleich wieder richtig mich drauf konzentrieren... Also bald! ^^
Nun aber zu den Leuchtsignalen...
Das wird also mein neuer Roman... Naja, die meisten werden keine Ahnung haben, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass der so bisschen meine stilistische Entwicklung der letzten Zeit fortsetzt..., aber ich sag es mal trotzdem! ^^ In diesem Sinne war "A Temper (and Some Darkness)" auch sehr wichtig - weil es das Zwischending zwischen "SSS&S" und "Leuchtsignale" ist... Und dann die ebenfalls hier im Forum zu findenden Kurzgeschichten, mit denen ich mich auch schon zu der "realistischen" Erzählweise hinbewegte... Wie "Leuchtsignale" nun hier ankommt..., schwierig abzuschätzen... Da aber eben jene Kurzgeschichten, und auch das nicht sooo andere "A Temper" einige Leser fanden, bin ich mal guter Dinge...
Ich denke mal, dass spätestens "Leuchtsignale" mit "Secret, Shadow, Snow und Silence" nun gar nichts mehr zu tun hat - was ich gut finde: das bringt eine schöne Abwechslung beim Schreiben! Was hingegen ein paar Ähnlichkeiten zu meinen anderen Geschichten angeht... Ein wichtiger Nebencharakter in diesem Roman heißt - wie in "A Temper" auch - Levin..., das liegt daran, dass die Anfangssequenz von "Leuchtsignale" eigentlich von einer späteren Szene von "A Temper" abgeleitet ist... Und der Name "Levin" passt irgendwie auf den Charakter (...der tatsächlich auch jener Levin aus "A Temper" sein könnte) und ist einprägsam, und deswegen verwende ich ihn hier wieder! Um es aber nochmal deutlich zu machen: mit "A Temper" hat der folgende Roman absolut NICHTS zu tun (spielt beispielsweise auch nicht in einer alternativen Realität) obwohl ein ähnlicher Nebencharakter mit dem selben Namen auftaucht... Darüber hinaus werde ich evtl. auch noch ein paar Inhalte aus "Die kurze Geschichte einer viel zu kurzen Freundschaft" hier wieder mit einfließen lassen...
Äh, ja... Was gibt es noch zu sagen? Ich muss selbst erstmal schauen, wohin sich die Geschichte so entwickelt... Es geht auf jeden Fall gut voran, ich hab schon so einige Seiten geschrieben und es macht richtig Spaß! Wie man sich beim Lesen vielleicht auch ziemlich schnell denken kann, enthält "Leuchtsignale" so einige autobiographische Erlebnisse..., auch bei Schauplätzen oder Nebencharakteren hab ich mich teilweise von meinem Umfeld inspirieren lassen... Was konkret den Hauptcharakter angeht: der ist frei erfunden, also auch keineswegs mit mir selbst zu verwechseln (obgleich ich ihn gerade bei popkulturellen Aspekten gern mal meine Meinung vertreten lasse...) und wieder ein bisschen vertrauenswürdiger und neutraler als der sehr eigenwillige erzählende Vincent aus meinem letzten Roman... ^^
Wie auch immer: ich fange endlich mal an!!
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LEUCHTSIGNALE
PROLOG
Ich solle mich nach einem silbergrauen Mercedes SLK umschauen, nach dem älteren Modell – das hatte er gesagt... Blöderweise war ein solcher nirgendwo zu sehen. Weit und breit – nirgendwo zu sehen. Da stand ich nun, vor dem Flughafen von Bangkok, mit meinen beiden kleinen Koffern, und Levin war nicht da. Dabei war er für gewöhnlich zuverlässig und pünktlich, so zumindest hatte ich ihn in Erinnerung.
Eine halbe Stunde nach der vereinbarten Uhrzeit war er noch immer nicht aufgetaucht. Ich versuchte ihn auf seinem Handy zu erreichen, zweimal, dreimal, doch offenbar hatte er es abgeschalten. Da fiel mir ein, dass womöglich meine Armbanduhr nach dem Zonenwechsel die falsche Zeit anzeigen könnte..., aber, nein, ein Vergleich mit der nächstbesten öffentlichen Uhr ließ mich auch diesen Gedanken verwerfen.
Die Adresse meines Studienfreunds hatte ich nicht: wieso auch? Schließlich wollte er mich vom Flughafen abholen, und immerhin seine Handynummer hatte er mir gegeben. Immerhin die...
Dennoch kam ich mir verarscht vor: ich wusste noch nicht einmal, was ich in Bangkok überhaupt sollte! Den Flug hatte ich vorerst selbst bezahlt..., und müsste ich nun auch noch den Rückflug zahlen, dann wäre ich beinahe pleite... Klar: Levin wollte mich ganz gewiss nicht reinlegen, aber dass er mich seit mittlerweile einer guten Stunde einfach so im Regen stehen ließ (es hatte tatsächlich angefangen, zu regnen) ohne sich auch nur zu melden, das irritierte mich doch. Ich beschloss, nicht weiter durch die Gegend zu laufen und ihn zu suchen, und ging vorerst zurück ins Gebäude: er könne mich ja anrufen, sobald er da ist.
Anfangs wollte ich mir etwas zu Essen kaufen, konnte mich aber nicht entscheiden. Ehrlich gesagt hatte ich ohnehin keinen Hunger... Also stellte ich mich in eine Ecke und seufzte: warum war ich hier in Bangkok, am Flughafen, an einem verregneten Abend? Ja, warum eigentlich?!
ERSTES KAPITEL
Noch Mitte Februar hatte ich mit Zahnschmerzen im Bett gelegen. Hatte zwei Aspirin genommen, die aber den Schmerz nicht im geringsten zu lindern schienen. Es war sechs Uhr morgens, seit drei Stunden lag ich wach..., war eigentlich todmüde und wachte trotzdem alle zehn Minuten von den Schmerzen wieder auf. Und dass es draußen hell wurde: das stand dem Einschlafen auch eher kontraproduktiv gegenüber... Es half alles nichts. Ich stand auf, legte eine CD von David Bowie ein, und ging ins Bad.
Ich putzte mir die Zähne und rasierte mich. Das Duschen ließ ich vorerst sein, schließlich wollte ich nur kurz zum Bahnhof um zu frühstücken – und das möglichst bald. Gleich danach wollte ich zurück in meine Wohnung und, wenn möglich, schlafen, wenn nicht: lesen. Auf jeden Fall faulenzen, und die Zahnschmerzen so gut es geht ignorieren. Wie auch immer: erstmal etwas essen.
Als ich die Wohnung verließ, war es schon hell geworden. Das Wetter war angenehm: zwar kühl, aber wolkenlos, sonnig. Ich lief zur Straßenbahn und fuhr zum Hauptbahnhof..., dort ging ich zu McDonalds. Ich aß Rührei mit Speck und trank Orangensaft..., danach noch zwei Pfannkuchen mit Ahornsirup – ein richtig gutes Frühstück. Die Burger und die Pommes bei McDonalds sind nichts wert, aber das Frühstück, das ist ordentlich. Die Intensität meiner Schmerzen konnte es natürlich auch nicht reduzieren..., allenfalls drangen sie mir nicht mehr so sehr ins Bewusstsein, wie wenn ich versuchte zu schlafen.
Mir kam der Gedanke noch schnell im Supermarkt vorbeizuschauen, um mich abzulenken und um ein Sandwich zu kaufen, dann hätte ich am Nachmittag etwas unkompliziertes zu essen. Abwechselnd gedankenverloren, oder aber an die Zahnschmerzen denkend, spazierte ich zum anderen Ende des Bahnhofs. Ließ mich von diversen Rolltreppen zwei Stockwerke tiefer befördern, und ging zu Rewe: dort nahm ich mir ein abgepacktes Chicken Club Sandwich, und wollte mir gerade noch eine Packung Bio-Frischmilch aus dem Kühlregal holen, als der unspektakuläre (und allenfalls ungewöhnlich schmerzhafte) Verlauf dieses langweiligen Mittwochs eine erste völlig neue Wendung nahm.
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Ich hoffe es gefiel und hinterlasst mir doch BITTE einen Comment! ^^
Autor: Ich
Titel: Leuchtsignale
Teile: keine Ahnung...
Genre: naja, vielleicht ne Art Kriminal- oder Abenteuergeschichte...
Serie: Original
Disclaimer: Das Copyright am Text, an den Charakteren, Schauplätzen und der Handlung liegt bei mir - ein Kopieren oder Verändern des Textes, auch von Auszügen, ist verboten.
Zum eigentlichen Text nach unten scrollen! ^^
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Die lange Vorrede die vor allem all jene überspringen können, die noch nichts von mir gelesen haben!
Hallo! Anscheinend befinde ich mich gerade in einer kreativen Phase..., also hier bin ich wieder! Und zwar mit einem neuen Roman! Jetzt werden die evtl. hier reinschauenden Leser meiner anderen beiden Romane vielleicht sagen, dass ich doch endlich erstmal die fertig machen soll..., aber naja.
Was "A Temper (and Some Darkness)" angeht so muss ich vorerst dessen Einstellung verkünden... Zwar liegt mir die Geschichte sehr am Herzen, im Kopf hatte ich sie ja schon seit Jahren, aber gerade bringt es einfach nichts, es geht leider nicht voran... Ich werde allerdings noch ein "abschließendes" Kapitel posten, dass ich schon seit langem im Kopf hab..., ich muss mich eigentlich nur hinsetzen und schreiben, versuch ich bald zu tun. Wann ich danach die Geschichte wieder aufgreife kann ich nicht sagen.
Was meine Immer-noch-irgendwie-Vorzeigestory "Secret, Shadow, Snow und Silence" betrifft..., von dessen Fortsetzung spreche ich ja schon seit langer Zeit - und die kommt auch. In den Semesterferien werde ich ganz gewiss daran weiterschreiben, ich hab richtig Lust drauf! Es ist ja sogar schon ein neuer Abschnitt seit langem fast fertig - ich will nur noch ein kleines Stück posten, und dann wochenlang nichts, sondern lieber gleich wieder richtig mich drauf konzentrieren... Also bald! ^^
Nun aber zu den Leuchtsignalen...
Das wird also mein neuer Roman... Naja, die meisten werden keine Ahnung haben, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass der so bisschen meine stilistische Entwicklung der letzten Zeit fortsetzt..., aber ich sag es mal trotzdem! ^^ In diesem Sinne war "A Temper (and Some Darkness)" auch sehr wichtig - weil es das Zwischending zwischen "SSS&S" und "Leuchtsignale" ist... Und dann die ebenfalls hier im Forum zu findenden Kurzgeschichten, mit denen ich mich auch schon zu der "realistischen" Erzählweise hinbewegte... Wie "Leuchtsignale" nun hier ankommt..., schwierig abzuschätzen... Da aber eben jene Kurzgeschichten, und auch das nicht sooo andere "A Temper" einige Leser fanden, bin ich mal guter Dinge...
Ich denke mal, dass spätestens "Leuchtsignale" mit "Secret, Shadow, Snow und Silence" nun gar nichts mehr zu tun hat - was ich gut finde: das bringt eine schöne Abwechslung beim Schreiben! Was hingegen ein paar Ähnlichkeiten zu meinen anderen Geschichten angeht... Ein wichtiger Nebencharakter in diesem Roman heißt - wie in "A Temper" auch - Levin..., das liegt daran, dass die Anfangssequenz von "Leuchtsignale" eigentlich von einer späteren Szene von "A Temper" abgeleitet ist... Und der Name "Levin" passt irgendwie auf den Charakter (...der tatsächlich auch jener Levin aus "A Temper" sein könnte) und ist einprägsam, und deswegen verwende ich ihn hier wieder! Um es aber nochmal deutlich zu machen: mit "A Temper" hat der folgende Roman absolut NICHTS zu tun (spielt beispielsweise auch nicht in einer alternativen Realität) obwohl ein ähnlicher Nebencharakter mit dem selben Namen auftaucht... Darüber hinaus werde ich evtl. auch noch ein paar Inhalte aus "Die kurze Geschichte einer viel zu kurzen Freundschaft" hier wieder mit einfließen lassen...
Äh, ja... Was gibt es noch zu sagen? Ich muss selbst erstmal schauen, wohin sich die Geschichte so entwickelt... Es geht auf jeden Fall gut voran, ich hab schon so einige Seiten geschrieben und es macht richtig Spaß! Wie man sich beim Lesen vielleicht auch ziemlich schnell denken kann, enthält "Leuchtsignale" so einige autobiographische Erlebnisse..., auch bei Schauplätzen oder Nebencharakteren hab ich mich teilweise von meinem Umfeld inspirieren lassen... Was konkret den Hauptcharakter angeht: der ist frei erfunden, also auch keineswegs mit mir selbst zu verwechseln (obgleich ich ihn gerade bei popkulturellen Aspekten gern mal meine Meinung vertreten lasse...) und wieder ein bisschen vertrauenswürdiger und neutraler als der sehr eigenwillige erzählende Vincent aus meinem letzten Roman... ^^
Wie auch immer: ich fange endlich mal an!!
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LEUCHTSIGNALE
PROLOG
Ich solle mich nach einem silbergrauen Mercedes SLK umschauen, nach dem älteren Modell – das hatte er gesagt... Blöderweise war ein solcher nirgendwo zu sehen. Weit und breit – nirgendwo zu sehen. Da stand ich nun, vor dem Flughafen von Bangkok, mit meinen beiden kleinen Koffern, und Levin war nicht da. Dabei war er für gewöhnlich zuverlässig und pünktlich, so zumindest hatte ich ihn in Erinnerung.
Eine halbe Stunde nach der vereinbarten Uhrzeit war er noch immer nicht aufgetaucht. Ich versuchte ihn auf seinem Handy zu erreichen, zweimal, dreimal, doch offenbar hatte er es abgeschalten. Da fiel mir ein, dass womöglich meine Armbanduhr nach dem Zonenwechsel die falsche Zeit anzeigen könnte..., aber, nein, ein Vergleich mit der nächstbesten öffentlichen Uhr ließ mich auch diesen Gedanken verwerfen.
Die Adresse meines Studienfreunds hatte ich nicht: wieso auch? Schließlich wollte er mich vom Flughafen abholen, und immerhin seine Handynummer hatte er mir gegeben. Immerhin die...
Dennoch kam ich mir verarscht vor: ich wusste noch nicht einmal, was ich in Bangkok überhaupt sollte! Den Flug hatte ich vorerst selbst bezahlt..., und müsste ich nun auch noch den Rückflug zahlen, dann wäre ich beinahe pleite... Klar: Levin wollte mich ganz gewiss nicht reinlegen, aber dass er mich seit mittlerweile einer guten Stunde einfach so im Regen stehen ließ (es hatte tatsächlich angefangen, zu regnen) ohne sich auch nur zu melden, das irritierte mich doch. Ich beschloss, nicht weiter durch die Gegend zu laufen und ihn zu suchen, und ging vorerst zurück ins Gebäude: er könne mich ja anrufen, sobald er da ist.
Anfangs wollte ich mir etwas zu Essen kaufen, konnte mich aber nicht entscheiden. Ehrlich gesagt hatte ich ohnehin keinen Hunger... Also stellte ich mich in eine Ecke und seufzte: warum war ich hier in Bangkok, am Flughafen, an einem verregneten Abend? Ja, warum eigentlich?!
ERSTES KAPITEL
Noch Mitte Februar hatte ich mit Zahnschmerzen im Bett gelegen. Hatte zwei Aspirin genommen, die aber den Schmerz nicht im geringsten zu lindern schienen. Es war sechs Uhr morgens, seit drei Stunden lag ich wach..., war eigentlich todmüde und wachte trotzdem alle zehn Minuten von den Schmerzen wieder auf. Und dass es draußen hell wurde: das stand dem Einschlafen auch eher kontraproduktiv gegenüber... Es half alles nichts. Ich stand auf, legte eine CD von David Bowie ein, und ging ins Bad.
Ich putzte mir die Zähne und rasierte mich. Das Duschen ließ ich vorerst sein, schließlich wollte ich nur kurz zum Bahnhof um zu frühstücken – und das möglichst bald. Gleich danach wollte ich zurück in meine Wohnung und, wenn möglich, schlafen, wenn nicht: lesen. Auf jeden Fall faulenzen, und die Zahnschmerzen so gut es geht ignorieren. Wie auch immer: erstmal etwas essen.
Als ich die Wohnung verließ, war es schon hell geworden. Das Wetter war angenehm: zwar kühl, aber wolkenlos, sonnig. Ich lief zur Straßenbahn und fuhr zum Hauptbahnhof..., dort ging ich zu McDonalds. Ich aß Rührei mit Speck und trank Orangensaft..., danach noch zwei Pfannkuchen mit Ahornsirup – ein richtig gutes Frühstück. Die Burger und die Pommes bei McDonalds sind nichts wert, aber das Frühstück, das ist ordentlich. Die Intensität meiner Schmerzen konnte es natürlich auch nicht reduzieren..., allenfalls drangen sie mir nicht mehr so sehr ins Bewusstsein, wie wenn ich versuchte zu schlafen.
Mir kam der Gedanke noch schnell im Supermarkt vorbeizuschauen, um mich abzulenken und um ein Sandwich zu kaufen, dann hätte ich am Nachmittag etwas unkompliziertes zu essen. Abwechselnd gedankenverloren, oder aber an die Zahnschmerzen denkend, spazierte ich zum anderen Ende des Bahnhofs. Ließ mich von diversen Rolltreppen zwei Stockwerke tiefer befördern, und ging zu Rewe: dort nahm ich mir ein abgepacktes Chicken Club Sandwich, und wollte mir gerade noch eine Packung Bio-Frischmilch aus dem Kühlregal holen, als der unspektakuläre (und allenfalls ungewöhnlich schmerzhafte) Verlauf dieses langweiligen Mittwochs eine erste völlig neue Wendung nahm.
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Ich hoffe es gefiel und hinterlasst mir doch BITTE einen Comment! ^^
ich kann richtig anhänglich werden
Und ich bin ein wenig Verwirrt, ist er jetzt schon am Flughafen wo er auf diesen Freund wartet und dann später in seiner Wohnung, oder ist das so ein Sprung 'was vorher geschah...' ? Find es nur irritierend, das dein Charakter scheinbar starke schmerzen hat, es aber vor zieht Einkaufen zu gehen, statt zum Zahnarzt.
""
Blacki