[Forum RPG] Auf den Schwingen der Ewigkeit (Haupttread)

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[Yue - Zuschauerränge - I'm watching you]

Langsam schritt der Dämon durch die große Arena, immer dem Schild folgend mit dem Wort Zuschauertribüne. Die seltsamen Blicke der anderen ignorierte er, als er sich einen freien Platz in der vordersten Reihe ergatterte, um möglichst alles mitzubekommen. Von den ganzen Leuten hier stach Yue totz seines dunklen Outfits am meisten hervor. Am Rande hörte er von anderen mit, wie sie über die Kämpfe sprachen. "Soso... die Gefangenen müssen also ihren Weg erkämpfen."murmmelte Yue 'Es scheint so, als ob die Champions bei der Bevölkerung hier als Unbesiegbar gelten' schloss Yue seinen Gedankengang ab, während er mit seinen kalten Augen auf den Kampfring blickte.
 
[Vorbereitung auf das Turnier - Erwachen eines Superdämons? - My very last post this Month ^^]

Goukei hörte diese Worte. Wenn schon derjenige, der sie gefangen hatte so stark war, wie stark waren erst 2 von dieser Sorte. Seufzend sah er die Gruppe an. "Wir können nicht nur warten, bis wir dran sind. Wir müssen schnell stärker werden. Viel stärker." Er sah sie der Reihe nach an. "Ich ... ich könnte etwas bewirken ... dennoch muss ich dafür einen Großteil meiner Persönlichkeit opfern ... und es wird länger dauern als 10 Minuten." Sein Blick sah so aus, als müsste er bald sterben ...

Als er sah, dass sie bereit waren, redete Goukei weiter. "Es gibt ein Mittel, das die Grenzen meines Körpers extrem ausdehnt, dadurch werde ich zigfach stärker, wenn nicht sogar über 100fach ... dennoch würde eine normale Person sterben. Dadurch, dass ich aber von einem Dämon besessen bin, überlebt mein Körper und mein Geist verschmilzt mit dem Dämon. Dadurch werde ich zwar zu einem Halbdämon, aber mit Hiei ist das nicht so schlimm ..." Nach diesen Worten führte seine Hand in seine Tasche und zog ein kleines Kästchen heraus. "Die Pille hier drin löst es aus, danach muss ich mich auf das erste Team verlassen können. Ihr müsst so viel Zeit wie möglich herausholen ..." Dann öffnete er das Kästchen.

... Leer. "VERDAAAAAAMMMT!!" schrie Goukei "wo ist diese verfluchte Pille????" Er suchte überall, zerriss das Kästchen, ob es nicht irgendwie hineingerollt war, schaute in jede Tasche. Plötzlich fiel Dias etwas ein. "Goukei, warte!" sagte er mit bestimmter Stimme. "Hier habe ich etwas für dich ... du hast es mir gegeben ... vor 20 Jahren auf dem Turnier" meinte Dias und holte ein Kästchen heraus, das genauso aussah wie das vorige. Goukei schaute nur dumm dein. "Woher hast du das?" fragte er Dias. "Du ... beziehungsweise dein Zukunfts-Ich, gabst es mir dort ... Vermutlich stammt es aus noch einer ferneren Zukunft als dieser hier. Genau weiß ich es nicht, auf jeden Fall soll ich dir das geben." Goukei nahm das Kästchen und öffnete es. Drinnen befand sich eine Pille, grünlich mit kleinen weißen Streifen oben. "Also gut, ich fange jetzt an, versucht mir so viel Zeit wie möglich zu geben" sagte Goukei und verzog sich in eine Ecke, dann schluckte er die Pille.

Sogleich begann die Verwandlung, eine dunkle, schwarze und gigantisch mächtige Aura umgab Goukei. Sie war kugelförmig und sah fast aus wie ein Ei, in dem nun Goukei war ...

Goukei ist nun unantastbar, die Verwandlung wird sehr lange dauern. Gebt euer bestes, damit er euch schlussendlich retten kann ^^°°°
 
[ Die Zelle ]
Die Zeit war um.
Und mit dem nahenden Ende der aufgelegten Frist stieg der Lautstärkepegel oben in der Arena ein weiteres mal an, diesmal noch extasischer und angehoben als beim letzten mal. Die Gruppe ging von einer beträchtlichen Zahl von Leuten aus die sich über ihnen versammelte, mit Spannung sahen sie auf die Tür, welche sich schon vor 10 Minuten öffnette und nur Unheil verkündette. Mit einem Knarren, bekannt aus alten Streifen schob sich der flexible Durchgang in Richtung der Gefangenen und das einfallende Licht fiel in das Gesicht jenes Monsters in menschlicher Gestalt, das innerlich schon sehnsüchtig auf den folgenden Abtausch harte. " Nun Ladys and Gentleman, wie lautet ihre Aufstellung ?" fragte Ramirez in einem disonanten und respektablen Ton.

So da Goukei die erste Runde aussetzt, haben wir vier Leute für eine Teamaufstellung. *g* endscheidet euch oder wir erledigen das.

" Ja Leute, sie haben euch gejagt, euch erschossen und erstochen, selbst vertilgt haben sie euch, aber sollen sie damit durchkommen ?"
Die gesammte anwesende Menge schrie Lauthals ihre veneinenden Begriffe, jeder in seiner eigenen Sprache und in der Mitte der Arena heizte das weisse Biest die Menge immer mehr auf. Yue selber tat so als würde er mit der Menge gehen nur um nicht aufzufallen, aber was sie meinte verstand er nicht recht, doch die Frau machte weiter und die Leute waren begeistert.

Yue könnte Informationen von den Leuten die neben ihm sitzten gathern.
 
[Yue in der Menge - Gegnerinfos]

Mit Fragezeichen über dem Kopf hörte Yue, den für ihn gleichenden Todesaufforderungen zu. "Ähm... wer kämpft eigentlich gegen wem?" - keine Antwort - die weisse Frau heizte die Menge inzwischen mehr ein. "HALLO KANN MICH EINER INFORMIEREN." fuhr Yue nun überraschend jemand an. "Bist wohl zum ersten Mal hier.. also gut vor einiger Zeit wurden ein paar Käpmfer gefangen genommen und müssen nun gegen unsere Elite kämpfen - die Zwillingsdrachen." 'Deswegen also diese überzeugte Mehrheit' "Ja unsere Zwei sind unschlagbar.. die haben mehr Tricks auf dem Kasten als es den anschein hat." - "Diese Frau, ist sie einer dieser berüchtigten Drachen..." - "Hoho natürlich, du weist ja null." 'Soviel zu den Gegnern... aber was meinte die Frau mit gejagt und dem?' überlegte der Dämon

Damit weis Yue erstmal Standartinfos über die Gegner, Einzelheiten lass ich weg um sicher zu sein
 
[Einer muss den Anfang machen]

Langsam schaute Dias durch die Runde. Goukei brauchte seine Zeit, Rico war wichtig wegen seines Schiffs, Hawk war vermutlich noch nicht bereit und Menou klagte über Hunger.
Für Dias war Rico ein guter Kampfpartner, doch er muss sein Schiff steuern.
'Beste wäre wenn ich allein ging. Doch die Chancen stehen schlecht, wenn diese irre Tussi auftauchen sollte.' dachte sich Dias und trat langsam in den Gang der sich aufgetan hatte.

"Ich erwarte das schlimmste. Wenn ihr euch in der Lage fühlt mir zu folgen tut dies." sagte Dias und machte mit seinen rechten Fuss einen Kreis mit Zeichen auf den Boden. Rico erkannte dies als einen Alchemistischen Zirkel. "Sagt Goukei er soll den Kreis mit den Händen berühren. Das gibt ein Feuerwerk...Stirbt mir nicht weg!" flüsterte er und ging hinaus in die Arena.

Vorbei an Ramirez der zufrieden zu lächeln schien." Wenn das hier vorbei ist hol ich mir deinen Kopf. Also lauf nicht weg." sagte Dias mit einen Grinsen der Zuversicht.
Er wusste nicht was ihm bevor stand, doch seine Gegenüber auch nicht. Selbst ohne sein Sschwert war er ein gefährlicher Gegner. Er hatte selbst die Techniken von Kakashi und seinen Vater verbessern können. Nun war es wohl an der Zeit sie endlich zu nutzen.
Er war nicht sonderlich berührt als er in die Arena trat und er die verachtungvollen Blicke der Menge spürte. Er war nicht ihr Favorit, sondern eher einer der vielen die sie gern am Galgen sehen würden. "Hehe. Freut mich das ich soviele Fans habe." sagte Dias und winkte demonstrativ und provozierend der Menge zu.
 
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[Entscheidung- Menou]

Sie blickte von einem zum andere. Hörte Dias Aufforderung.
Nein, sie würde nicht mit diesem aufgeblasenen Kerl gehen, vorher müsste sie noch die Luft aus ihm herauslassen, auf dass er nicht platzt während des Kampfes.
Ein Grinsen zierte für wenige Sekunden ihr Gesicht.
Dann ging sie nahe zu Goukei, setzt sich neben ihn. ,,Ich werde mit Goukei kämpfen'' murmelte sie, kaum hörbar.
Ihre Stirn glättete sich, die Atmung kam nun regelmässig und ruhig, sie schloss ihre Augen. Es schien als würde sie schlafen, niemand ahnte, das sie in ihre Seelenwelt eintauchte, um sich vorzubereiten.
Vielleicht würde sie ihre Rasse, das was sie als Werwolf auszeichnete, zum ersten Mal für diese Menschen nutzen...
 
[Yue - Freund oder Feind nichts ist wie es scheint]

Mit verschränkten Armen sah Yue wie Dias den Ring betrat. Auch dieser sah kurz hoch, aber eher aus Zufall. Dennoch stach Yues Anwesenheit deutlich heraus, vom Aussehen her betrachtet. "Will er wirklich alleine kämpfen? Das ist mehr Schlecht als Recht, hoff ich mal nur das einer der anderen sich aufrappelt sonst muss ich wohl einspringen im extremen Fall."murrte Yue. 'Wenn es solche Zwillingsdrachen sind, muss man sie auch als Zwillinge besiegen -> nämlich beide aufeinmal, aber das ist nur eine flüchtige Vermutung... Dazu weis ich zu wenig über ihre Fähigkeiten.'dachte Yue.
 
[ Das nahende Ende vom Anfang ]
Ja er war alles andere als beliebt hier unten und einen Gratiscoupon für Weichspüler konnte er ebenso in den Wind streíchen, der erste von fünf Kämpfern, Dias, schien auch wie oft zuvor seinem Ruf von Mut und Einsatz alle Ehre zu machen. Allem Anschein nach war der kühl denkende Krieger sehr ungehalten seiner jetzigen Situation gegenüber und versuchte dies sehr offenkundig zu Tage zu tragen, was die Menge nur noch mehr in Aufruhr versetzte und seinem weissen Gegenspieler ein breites Lächeln auf die Lippen zauberte. Doch als sie dann auch noch ihre Hand erhob wurde es schlagartig still, da ergriff die Frau das Wort.
" Ich hoffe mein Bruder hat euch nicht all zu große Hoffnung gemacht, macht euch lieber auf den Tod gefasst als noch an die Flucht zu denken."
Das Biest trat einigen Staub beiseite und grinste den Colonel schief an, dann schnippte sie mit den Fingern und aus der Menge hinter ihr warf jemand ein Gebilde, eingewickelt in ein Lacken herunter vor ihre Füße, sie spie neben sich in den Dreck und beförderte das Ding mit einem Tritt zu Dias, der es mit Leichtigekeit auffing und sofort wusste worum es sich handelte.
" Mein Schwert." Fuhr es dem Nod gleich heraus und er hob den Blick argwöhnisch in die Richtung seiner Peinigerin. " Wir machen da weiter wo wir aufgehört haben, außerdem ist es egal welche Waffen ihr benutzt am Ende siegt die Gerechtigkeit."

Ramirez Verständnis verstrich mit den Sekunden und er war gewillt den nächst besten aus dem Kerker heraus zu schleifen, also ging er nach eigenen Kriterien vor und entschied sich für den Kollos. " Nichts persönliches Großer, aber da dein Freund da oben ebenso ein unbekannter für mich ist wie du und du mir nach jemandem Aussiehst der was wegstecken kann, folge mir bitte. Keine Sorge deine Freunde werden dir schneller folgen als es dir lieb ist, aber ihr habt es nicht anders verdient." Mit folgenden letzten Worten packte er Hawk an dessen stählernen Armgelenk und verschwand vor den Augen der anderen mit ihm. Rico dachte nicht lange nach und stürmte auf die offene Tür zu die sich aber wieder einmal vor ihm schloss und ihn schmerzahft daran erinnerte aus welchem Material sie gerfertigt war, es rief ein sehr nostalgischen Geschmack in seinem Körper hervor.

Plötzlich tauchten neben Dias zwei Gestalten auf, der eine war ihm wohl bekannt, es war sein leidener Zellengenosse und der andere verdiente es als ehester in seinen Augen zu Leiden. Doch schon verschwand er auf seine Seite der Arena und machte sich neben seiner Schwester platz.
" Wir können nun loslegen meine Herren."
 
Das Erwachen

Standby... Standby... dieses Wort blickte im Sekundentakt auf Hawks Display, welcher so gesehen "schlief". Programm Asagiri startet... wird geladen... wird geladen... Ladevorgang abgeschlossen... plötzlich erschien Ritsu auf dem Display, es war zwar nur eine Kopie von ihrem Verhaltensmuster und ihren Gedanken, doch dass war es was Hawk noch Mut machte in dieser fast zweiten Hölle. "Hawk... du musst aufwachen, Dias braucht deine Hilfe." Langsam schoben sich die metallenen Lider von Hawks Augen bei Seite. "Ritsu?" - Das Abbild seiner Frau lächelte ihn an und zwinkerte. "Ich zähl' auf dich." Programm beendet... Umschaltung auf Robotkörper erfolgt... Ein kleines Dampfwölkchen kam aus dem Auspuff des Helmes als sich der Koloss wieder richtig in Bewegung setzte. "Dias, wie es scheint brauchst du wohl meine Hilfe. Sorry, dass ich so lange im Standby Modus war, doch die Dame schien meinem künstlichen Körper doch etwas zuviel Energie abgezapft zu haben."
 
[Runde 1]

" Na kommt schon oder braucht ihr eine schriftliche Einladung " fotzelte Halloween, die Frau in Weiß und blickte zu den beiden Gegnern hinüber.
Diese ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Dias hob langsam sein Schwert auf. Die Stichelleien ließen ihn kalt.
" Alles klar Hawk?" fragte er und blickte seinen großen Mitstreiter an.
" Jap, alle Systeme sind on. Wenn wir ne Chance haben wollen, müssen wir gut zusammenarbeiten Dias."
" Ich weiß, lass uns aber immer mit dem Schlimmsten rechnen.
Dann begaben sich die beiden in Verteidigungsposition.

Ramirez hatte dies sofort bemerkte und sagte zu seiner Schwester:
" Sieht wohl so aus, als würden wir den Anfang machen. Lass es uns bitte schnell beenden, ich will weiter meine Bücher lesen."
Halloween knackte genüßlich, vllt.sogar saddistisch mit den Fingern.
" Schnell ist meine Spezialität, schnell und hart!"
Danach breschten die beiden Geschwister los.
Für die Zuschauer war es jetzt schon schwer noch alles genau zu verfolgen, doch Yue konnte alles genau erkennen.
Ramirez und seine Schwester rannten im Zickzack auf ihre beiden Gegner zu. Sie überkreutzen sich dauernd und weder Dias noch Hawk wusste so mit wem er es letzendlich zu tun haben würde. Außerdem mussten sie auch in Sekundenbruchteilen reagieren.
Ein metallener Hall durchfuhr die Arena.
Dias hatte mit seinem Schwert einen Hieb Halloweens blocken können, doch Ramirez Drehkick hatte ihn dafür getroffen.
Er war nach hinten geflogen, jedoch reagierte Hawk blitzschnell und fing seinen Kumpel auf.
" Danke Hawk. Schätze nun sind wir dran."

[Anwesen von Eldar, Brut und Eldar]

" Brut ich spüre etwas, etwas ungewöhnliches. Mehrere mir vertraute Energien sind zusammen und es findet ein Kampf statt. Ich weiß nicht, was die beiden wieder angestellt haben, aber diesesmal sind sie zu weit gegangen. Kannst du bitte kurz auf Kaze aufpassen? Ich schau schnell nach!"
 
[ Go Go GO!!! ]

Langsam stellte sich Dias wieder auf eigene Beine und brachte sein Schwert in eine Ruhe Position. Seinen Lippen formten ein zufriedenes Grinsen.
"Missy du hast 2 Fehler begannen...." sagte Dias und lies mit einer schnellen Handbewegung verschwand sein Umhang und gab seine zu groß geratenen Muskeln frei. "Du hast mich nicht schon vorher getötet und zweitens..." sagte Dias und hielt die Klinge rechts von sich die langsam Linien in die Luft und leichte Flammen um die herum. "Das du mir mein Schwert wieder gabst."

Plötzlich war die gesammte Klinge von dem Schwert in Flammen. Langsam holte Dias aus, die Flammen wurden größer und über der Schwertspitze formten sich die Flammen zu einen Feuervogel. "HOU KOU HAAAA!!!!" schrie Dias und wuchtete sein Schwert nach vorn. Der Vogel schoss samt einer gewaltigen Feuerwalze auf Halloween und ihren Bruder zu. Unbemerkt versteckte sich Dias in dieser Feuerstbrunzt um sich auf einen der beiden zu stürzen.
 
[ Konter ]
" Fuck der Typ ist ja en Flammenwerfer." Bemerkte Missy lautstark und suchte sofort nach einem kühlen Ausweg aus diesem Inferno. " Beruhige dich Schwesterherz, ich mach das schon." Ramirez formte darauf ein weiteres mal an diesem Tag Handzeichen, welche Dias hinter der scheinbar lebenden Flammenwand mitlas. Schnell analysierte er jenes Siegel, das sein Gegner versuchte zu öffnen und konnte in ruhe seinen Gegner verhöhnen, er versuchte anscheinend Feuer mit Feuer zu bekämpfen, doch welche Aussichten hätte er wohl gegen diesen Ansturm brennender Gewalt.
Doch plötzlich,
formte der besonnene Feind auf der anderen Seite der Flammenwand das letzte Zeichen und legte die Hand auf seinen Mund, merkwürdigerweise atmette er aus statt ein und dann Traf der Feuerphönix sein Ziel, schlug ein wie ein Komet der aufgesogen wurde wie Hausstaub in den Staubsauger.
Vor dem Nod verschwand sein Feuer und die Frage warf sich auf, woher kannte dieser Junge solche Technicken, jedoch es kam noch dicker.
Er drehte die Technick um und schoss Dias Feuervogel auf den Absender, den er aber gekonnt in den Wind schlug und einen Treffer kassierte.
Hinter dem Konter hatte sich das Biest versteckt und traf Dias ein weiteres mal auf seinem Schädel. Doch antatt auf dem Boden liegen zu bleiben schoss er wieder zurück an die Seite von Hawk, der Treffer schmerzte, diese Frau hatte einen ungehörig harten Schlag.
Die Menge jubelte.
" Merkwürdig, normalerweise hätte der Treffer seinen Kopf zerfetzten müssen."
" mach dir keinen Kopf, der nächste Alleingang ist sein Ende."
 
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Auf und Ab....
Auf und Ab....
Ab....
Auf....
Ab...
Auf.....
Ihre Mutter, wie war sie eigentlich gewesen? Eine Frau, deren Seele hätte gebrochen sein müssen, und die es doch nicht war. Eine starke Kämpferin, eine Sayajin, eine Werwölfni, ein Engel und ein Dämon. Absolut unterschiedlich, absolut schizophrem. Sie hatte von all dem noch etwas, erinnerte sich an blutrote Ferden, an weiße Federn, die einmal von ihrem Rücken hingen.

Der Kampf regte sich, tobte, wogte hin und her wie das Meer am Lande, das versucht doch noch mit sich zu nehmen, was der Erde gehörte.
Meer, Salz, es war einer jener Gerüche den sie sich in dieser stinkenden, schmutzigen Stadt so oft wünschte und in Erinnerung rief, wie das laufen durch endlose Wälder.
Hunger war da noch...
Es hatte eine Zeit gegeben da kannte sie keinen Hunger, hatte nie welchen gekannt.
Nun lief sie hier auf und ab wie ein Tier mit Käfigkoller, wartete auf den Kampf mit Goukei, am Schluß, die Partei die wohl alles entscheiden mochte.

Ihre Kräfte sammelten sich unter der nervösen, aufgedrehten und abgebrannten Oberfläche einer Werwölfin.
,,Was ihr hier sehen werdet, werdet ihr nicht wietergeben nach draussen, oder? flüsterte sie mit belegter Stimme, starrte die anderen für wenige Sekunden aus durchdringenden Augen an.
Sie ballte die Hände zu Fäusten, schloß die Augen und seufzte, für einen Moment ließ sie Verlangen, alte Erinnerungen und Kraft durch ihre Adern fließen, ließ ihre motorischen nervenbahnen informationen an die Muskeln gebe, spürte wie sich ihre Gestalt verkrampfte und brach es wieder ab.
Schließlich setzt sie sich wieder und versuchte weiter Kräfte zu sammeln und ruhiger zu werden- was einem hungrigen Werwolf beizeiten schwer fallen mochte.
 
[ Der innere Dämon - im Anwesen ]
Klar war es so selbstverständlich das Brut kein Wort von sich gab, kurz nickte so das Eldar seine kaltgewordene Flamme getrost bei seinem alten Freund in Sicherheit glauben konnte und schnurstraks aus dem Tor seines abgelegen Zuhauses verschwand. " Viel Glück!" Rief der Dämon seinem angespannten Neffen hinterher."Viel Glück." Lies er freudig über seine Abwesenheit ausklingen und sah noch mal schnell durch die Tür, die in den verwinkelten und dunklen Flur führte, als er dann schließlich wieder sein Interesse auf den Pflegefall vor ihm lenkte.
Der ganze Raum war düster, schwach beleuchtet und staubig, zeit um aus der eigenen Haut zu fahren in diesem kleinen Horrorszenario. Ohne Rücksicht auf die blinde Frauenwelt zu nehmen öffnete er den Reizverschluss seiner Uniform und zog ihn bis zum bleichen Bauch herunter. Auf seiner Brust formte sich sichtbar ein blutroter alchemistischer Zirkel und zur gleichen Zeit bis er die Fingerkuppe seines Zeigefingers ab, spuckte den Biomüll in die Ecke und strich sich mit der Wunde über den Brustkorb. Gierig sog der Zirkel den entstandenen Strom aus frischem Blut in sich auf und lies den gesammten Körper wachsen. Mit dem strecken seines Schattens veränderte sich sein gesamtes Aussehen, von einem mirkigen Dämon zu einer schmächtigen humanoiden Form in der er sich reckte und streckte so das man es im gesamten Anwesen hören konnte. Seine eingerostetten Knochen hörten sich hingegen wie aufeinander kolidierende Schiffwracks oder sich biegendes Alteisen an. " Ne Zeit lang her seit dem ich mich mal wieder richtig strecken konnte. Deine Flamme ist ausser Haus und da ich Zeit habe bis er wieder zurückkommt..." Er schütellte sein langes Haar und allmählich verschwand seine Kleidung wie ein sinkendes Schiff in seinem Körper. Finn fackelte nicht lange, packte sein Opfer bei den Oberschenkeln und rammte sie in seine Leisten.
 
Träume- Menou

Ihr Geist nahm Abstand von dieser materiellen Welt, wie er es in letzter Zeit oft getan hatte.
Sie erinnerte sich an die Zeit, in der sie das Rudel geleitet hatte- Als Führerin und Priester, wie sie mental Verbindung zu Mutter Natur gesucht hatte, diesem großen X- Faktor im Leben eines jeden Werwolfs.
Dieses mentale Abstand nehmen, suchen nach Ruhe und Antworten.
Sie erinnerte sich an das Rauschen von Bächen und konnte das Knistern und Knacken von Blättern und vertrockneten Ästen unter ihren Pfoten spüren, roch die feuchte Luft eines frühen Morgens. Gras, auf dem der Tau glitzerte.
Und wenn sie als Priesterin unterwegs war, dann konnte sie die Mondphasen sehen und wie die Ähren gediehen oder verdörrten, zeigte ihr Mutter Natur- oder der natürliche Instinkt?- wann das Rudel was zu tun hatte. Soviel Aberglaube, aber auch soviel Frieden in jener fernen Welt.

Als sie nun hier Abstand nahm, verschwamm nur das Bild vor ihrem Inneren Auge. Mutter Natur war zu weit entfernt, ließ sich nicht finden, versteckte sich wie diese letzte Wölfin in einer dunklen Ecke des Universums vor dem Terror und dem Schrecken der sich wie ein Lauffeuer verbreitet hatte.

Eine Feder segelte zu Boden und wie durch den morgendlichen Nebel eines erwachenden Waldes, zeichneten sich Konturen in der Ferne ab. Flügel die sich zum Horizont erhoben. Wiede segelte eine Feder zu Boden und die Hand der Werwölfin schob sich vor, wollte sie berühren doch wusste sie zeitgleich das sie hier passiver Zuschauer war.

Das Rauschen des Windes in den Bäumen, sie lächelte, einige wenige blickten sie an, fragten sich wie sie hier und jetzt schlafen konnte.

Das Rauschen des Windes, oder das Geräusch wenn tausend Winde durch tausende von Federn strichen, die Konturen von Flügeln striffen. Was war das da, in der Ferne des morgendlichen Nebels..morgendlicher Nebel, oder der Schleier den ihr Gehirn über Erinnerungen legte?

Sie schlug die Augen auf, rot glühte in diese ewig währende Nacht einer dunklen, von Tod und Angst geprägten Welt, hinein.
,,Mutter?'' fragte sie sich leise, erinnerte sich an die schwarze Feder, die sie in ihrem Quartier hatte. das einzigste was ihr je geblieben war.

,,Bist du dir sicher Menou, oder sind deine Fähigkeiten so sehr verkümmert, das du Vision nicht mehr von Erinnerung unterscheiden kannst?'' Doch die Stimme fand keinen Anklang, tauchte in den gleichen undurchdringlichen Nebel wie die Gestalt zuvor.
 
[Yue - Kampfanalyse]

Misstrauisch beobachtete Yue den bisher recht einseitigen Verlauf. Diese sog. Zwillingsdrachen schienen in der Tat ungwohnte Fähigkeiten zu besitzen. "Diese Reflektionstechnik.... sie erinnert an meine eigene Magie.. Ihre ganzen Bewegungen und Angriffe sind perfekt aufeinander eingestimmt. Wenn das so weitergeht hat die zweite Gruppe kaum eine Chance, ohne dass ihre Gegner überhaupt angekratzt sind. Und ich weis weder wo die restlichen Leute warten müssen noch wie lange ich hier noch warten soll."flüsterte Yue. Den Leuten schien es zu gefallen, denn sie jubelten lautstark mit ihren Helden, was schon zu purer Eurphorie wechselte. 'Wenn ich wenigstens für einen Bruchteil ihre Präsenz outen könnte, würde das schon genügen um den Weg zu finden...'grummelte der Dämon innerlich.
 

[Goukei/Hiei - Schwarze Träume]

Halb bewusstlos, halb in Trance kam Goukei sein Zustand vor. Die Wirklichkeit verschwamm vor seinen Augen, alles kam ihm schwarz vor. Der Druck auf seinen Körper stieg mit atemberaubender Geschwindigkeit, Schmerzen durchzuckten jeden Winkel seines Körpers. Doch er konnte diesen Schmerzen keinen Ausdruck verleihen, er konnte keinen Ton von sich geben. Es war, als ob ihm alle seine Fähigkeiten geraubt wurden.

Er konnte die Zuschauer nicht mehr jubeln hören, die Kämpfer nicht mehr sehen, er konnte den Boden unter sich nicht mehr spüren, nichteinmal der Geschmack der Luft schmeckte er ... Er war verloren im Dunkeln, verloren in der Schwärze ...

Panik ergriff ihn. Er drehte sich um die eigene Achse, suchte vorne und hinten, ob er irgend etwas anderes als das Schwarze sehen konnte. Plötzlich hörte er, ganz, ganz leise, seinen Namen. Eine Stimme, die ihm irgendwie bekannt vorkam, rief ihn. Blind stürzte er in diese Richtung. Langsam konnte er auch wieder etwas spüren. Er lief durch eine Art riesige Pfütze, auch auf seinen Händen konnte er Flüssigkeit spüren. Jedoch war es nicht wasser, irgendetwas dickflüssigeres musste es sein.

Die Stimme wurde immer lauter und klarer, und er folgte ihr weiterhin. Hin und wieder kamen ein paar merkwürdige Stöcke vor seine Beine und fast wäre er hingefallen. Doch er lief weiter, immer weiter, der Stimme entgegen. Langsam kam auch wieder sein Sehsinn hinzu, und die Luft gewann wieder etwas an Geschmack. Jetzt konnte er die Person sehen, die ihn rief. Sie stand mit dem Rücken zu ihm und rief weiter seinen Namen. Für Goukei zählte jetzt nur mehr, diese Person zu erreichen. Links und rechts sah er zwar flüchtig irgendwelche Haufen, doch die interessierten ihn jetzt nicht.

Er war fast da. Seine Sinne hatten ihre alte Stärke wiedergefunden. Nur mehr drei Schritte ... zwei ... einer ... seine Rechte Hand fasste der Person auf die Schulter und drehte sie um ... und er blickte in eine entstellte Fratze. Total zerfressen war das Gesicht, nur mehr die Knochen und ein paar Fetzen eines modrigen, verfaulenden Fleisches blickten ihn an.

Goukei stolperte zurück. Er fiel rückwärts hin und sah, dass alles um ihn rot gefärbt war ... eine riesige Blutlache überdeckte das ganze Land, wohin man schauen konnte. Überall lagen Knochen herum, auf Haufen und auch einzeln, die Szene sah einfach schrecklich aus. Plötzlich stoben aus dem Boden vereinzelt riesige Flammen hervor und verwandelte das Bild in eine perfekte Hölle. Goukei schrie. Er wollte weg hier. Er wollte raus hier. Er musste flüchten.

Da fühlte er, wie der Boden erbebte. Bumm. Bumm. Bumm. Es waren Schritte. Das Blut, das am Boden floss, erzitterte bei jeden Auftreten eines Fußes und die Knochen sprangen leicht in die Luft, nur um wieder in Blut getuncht zu werden. Näher und näher kamen die Schritte, und Goukei versuchte sich umzudrehen. Doch kein Muskel in seinem Körper reagierte. Er war gefangen. Lebendig gefangen in der Hölle. Alleine. Und irgendetwas schien auf ihn zuzukommen ...


So, als kleiner Intervall mal n Post ^^ Interessiert euch wohl nicht so, was Goukei macht, hm? ... naja egal, ich poste was ich will ^^°°° ... macht weiter so, bin schon gespannt, wie der Kampf ausgehen wird ... go go go ^^
 
[ Tragischer Mut ]
Nach mehreren Jahren Stillstand und Routine kamen Abgestellte knorrige und vergessene Räder wieder in Rollen, wie in einem längst verstaubten Uhrwerk, welches man sich nur noch aus Erinnerungszwecken an alte Zeiten in die Wohnung stellte. Über der ganzen Stadt und ihrer namenlosen Bevölkerung hängte diese Symbolismus und auch wenn alle glaubten, dass ihr Leiden ewig währe, war Ewig ein Begriff dem die Zeit davon lief.
Unter massiven Schichten von Stahl und Beton, tief unter der Masse eines fremnden Planeten wurde die abgenutzte Uhr zurückgedreht.

Colonel Dias und der kollossale Mechaniker Hawk standen Rücken an Rücken in der Mitte der Arena eingekesselt, während unter ihnen die innere Hölle ihres Freundes brodelte. Die Zwillinge behielten deutlich die Oberhand, doch scheinbar bemerkten beide, sowohl Flac als auch Kinneas, das ihre scheinbar unbezwingbaren Feinde ihre Schwächen besaßen. Gerade als Halloween wieder den Anfang machte, konterte Hawk mit gesammelten Chakra in seiner Handfläche und schlug mitten auf ihren Brustkorb, doch schon vor dem Treffer konnte er mit klarheit feststellen das ihm die Energie aus seiner Hand gesogen wurde und schlicht seine stählerne Pranke in Ziel schmetterte. Auch wenn politisch unkorrekt schlug er mit absicht auf diese Stelle, da es die einzige die nicht so hart wie Stahl war bei dieser Frau, was er schon zuvor bezahlt hatte mit seiner nachweisbaren zerdellten linken Faust.
" Dias ich glaube ich weiss wie...!!!" Halloweens Schlag zerschmetterte beinahe seine Torsomotorik, doch Dias war sofort zur Stelle und verpasste der Angreiferin einen gewaschen Schwerthieb der sie von der Seite seines Freundes vertrieb und schon bezahlte er dafür mit einem gezielten Treffer auf den Hinterkopf von seinem schneidigen Wiedersacher. Nahe dran das Bewusstsein zu verlieren raffte sich der Nod wieder auf, auch wenn er schon mehr als seine Reserven anzapfte, diesmal war es Hawk der mit der prezision einer Dampframme Ramirez vertrieb und seinen wankenden Gefährten stüzte.
" Ich habs gesehen, dieses Biest weicht allen Energie angriffen aus die auf die ferne zielen und absobiert nur die in kurzer Reichweite und der Mistkerl scheint jeden Pysischen Schaden zu meiden." Die Erkenntnis kam schwach gequält aus dem stolzen Kämpfer.
Es war an der zeit das sie ihr wissen nutzten und sei es nur um ihren Kameraden eine bessere Aussicht zu verschaffen, der Preis des Mutes.
 
[ Kräfte die niemals geweckt werden sollten ]

"Wenn Physisch nicht wirkt, dann muss es eben Psychisch sein!" sagte Dias und stellte sich wieder auf seine eigenen Beine. Ein alt bekannntest Gefühl rüttelte ihn wach. Tief aus seinen inneren, die Stimme die vor Jahrzehnten verstummte. Sie wurde immer lauter, fordernt. "hehe wer hätte gedacht das ich so Schwach für ihn bin." sagte Dias und lachte laut das seine Gegner kurz inne hielten. "Hawk tut mir leid. Aber ich muss es tun...Die Vergangenheit kann man nicht immer begraben." kurz schlug Dias die Hände zusammen und presste sie auf Hawk zerbeulten Körper, der sich unter blitzen wieder in die eigentliche Form brachte.

"Hey. Ihr beiden werden vortrefflichen Spass haben. Garantiert." sprach Dias und biss sich in den Daumen. Das warme Blut tropfte zu Boden und Dias grinsen wurde noch hämischer. "Lang ist es her." sagte Dias und formte schnell Handzeichen und die blutenden Hand auf seine Brust legte. "Seal Open!!" Plötzlich ging ein grelles beißendes Licht und ein gewaltiger Wind von Dias aus. In einen Radius von 3 Meter rammten sich zuckende Blitze in den Boden und umkreisten die Leuchtende Gestalt Dias.

"DIAS!!!" schrie Hawk und wurde langsam durch den Druck des Windes nach hinten gedrückt, ebenso erging es Halloween und ihren Bruder. Plötzlich wurde es so hell das kein Menschliches Auge noch etwas sehen konnte. "Was zur Hölle war das?" fragte Halloween. "Hat sich der Colonel wohl selbst in die Luftgejagt." sagte sie als sie den Rauch um den alten Standort von Dias. "HAHAHA Du willst also Goukei Zeit verschaffen?. HAHAHA. Mir solls recht sein. Lang ist es her das wir gemeinsam gekämpft haben." Hawk blieb beinahe das Herz stehen als er die Stimme vernahm.
Im Ruach sah man deutlich zwei Umrisse. Deutlich breiter Dias der noch kniete. Neben ihn eine große schmalle Person mit sehr langen Haar und einen überdimensonalen Schwert. "Mumyou Jinpuu Ryu Ougi...." sagte die Stimme von Dias und stand langsam auf. Plötzlich begann sich sein Körper aufzulösen. "Suzaku!" sagte Dias und aus ihm Wurde ein riesiger Feuervogel der mit einen Flügelschlag den Rauch verschwinden lässt.

"Wer zu Hölle ist der Kerl?" fragte Halloween. "Sephiroth.."flüsterte. "Der Tod kleines. Los gehts Dias!" in einen Augenschlag stand Sephiroth vor Halloween. Instintiv schlug sie zu doch Sephiroth war schon wieder fort. Er hatte sich ihren Bruder zugewand. In der linken das lange Schwert in der rechten eine Kugel uas reiner Energie. "Rasengan!!" schrie Sephiroth als er nur noch einen Schritt von ihm entfernt war. Währenddessen stürtzte sich der Phönix auf Halloween.
 
[ Verbrannte Hoffnung ]
" Welch Frohn an dem guten Gevatter!" Die Distanz zwischen Ramirez und der Todbringenden Energiekugel veringerte sich mit den Momenten und dann...

Halloween wich einem direkten Treffer aus doch ihre Rücken wurde vom sengenden Feuer gezeichnet und lies sie aufschreien wie am Spieß. " Ah, das brennt wie Hölle !!" Die Hitze zerschmolz ihren Anzug und der Dampf von der Reaktion mit ihrer Haut stieg selbst dem Feuervogel in den Schnabel, Zeit um ihrem leiden ein Ende zu bereiten.

" Das hatten wir schon du Schönling." presste sich die Hand des Zwillingsdrachen auf das Rasengan des selbsterkorenen Todes und verpies die Energie wie eine warme fünf Minuten Terine, mit blitzartigen Reflexen presste er sich gegen den Arm der Sephiroth Schwert hielt und bremste seinen Hieb. Ramirez handelte schnell als er die Situation seiner Schwester sah, doch nun hatte sich Hawk im Schatten seines Verbündetten Versteckt und rammte seine Faust in dessen Gesicht, nicht nur die Frisur litt erheblich darunter. " Bastard !" So ungehalten hatten sie den jungen Gentleman noch nicht erlebt.

Die Menge war aufgebracht als es nach einer Wende im Geschehen aussah.

Der Feuervogel versuchte seine Beute mit seinen Flammenden Klauen zu greifen doch immer wieder rollte das Biest im letzten Moment zur Seite.
Auf der anderen Seite der Arena sah die Sache nun anders aus, nachdem sich Ramirez mehr von dem Schock als von dem Schaden erholt hatte und immer wieder den Schwerthieben und Schlägen ausgewichen war ergriff er wieder die Initiative und rannte an Sephiroth nächte Attacke vorbei in Richtung seiner Schwester. " Las ihn nicht entkommen Hawk!" Doch das wusste er schon selbst und stellte sich dem Mickerling in den Weg. " Grüße von deinem Freund Großer." Als er versuchte über den Riesen zu springen, sammelten sich die Energien, welche er zuvor bei Sephiroth abzapfte in seiner Handfläche und entlud sie in dem Gesicht des Kolosses.
Hawks Kopf flog bis ins Publikum und machte den Weg frei für seinen Gegner, so dachte er. Doch selbst ohne seine Rübe war der mechanische Nod noch mehr als gefährlich, packte den Spunt im Flug an dessen Bein und rammte ihn mit Schwung in den Arenaboden vor seinen Füßen. Die Wucht raubte ihm beinahe sein gesammtes wahrnehmungsvermögen, nur schemenhaft nahm er Sephiroth wahr der sein Schwert hob. " Ces´t la vi." waren Ramirez Worte.

Halloween drehte den Blick zu ihrem Hingerichtetten Bruder. " Versager." murmelte sie als sie die Unachtsamkeit bezahlte und die brennenden Klauen sich in ihren Körper bohrten, sich hauchte ihr Leben schnell aus.

Kurz danach standen sich die Kämpfer gegenüber. " Es wird Zeit das wir die anderen raushohlen. " doch mit diesem Worten wurde das Gelächter in den Reihen der Zuschauer immer Größer. " Hinter Euch!!" rief Yue aus der Menge heraus, doch zu spät. Dias war der Ansicht das es zu ende mit ihm Ging , er konnte seinen Körper nicht mehr fühlen und immer mehr legte sich ein dunkler Schleier über seine Augen. Er sank an dem verkohlten und entstellten Körper seiner Wiedersacherin entlang zu Boden, und merkte nur trügerisch, das einige seiner Rippen hin waren, das erschwerte das Atmen erheblich. Ob Haloween Grinste war schwer zu sagen, denn die Haut war ihr vom Gesicht gebrannt und auch der Kopflose Ritter stand wieder in voller Montur.
 
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