[Forum RPG] Auf den Schwingen der Ewigkeit (Haupttread)

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Kurzer Zeitsprung.
Das Gespräch zwischen dem Leutnant, Falkenmond und Dias trägt sich einige Minuten vor diesem ab


[ Gespräch - Dias, Brut ]
" Alle sind auf ihrem Posten Colonel, meine Leute warten in voller Bereitschaft auf den Befehl." In Ehrerbietung kniete der Dämon vor seinem Vorgesetzten, in dem für Geschmkäcker prunkvollen Raum, dabei schien er mit seinen Blicken etwas zu suchen. Die beiden Personen in diesem Zimmer hatten kein wirklich freundschaftliches Verhältnis zueinander, ein Grund weshalb keiner den anderen aus den Augen lies. Dieses mangelnde Vertrauen lässt sich in die ersten Beide Jahre zurückverfolgen, in der Zeit als sich der grundlegende Konflikt zwischen den beiden Fronten löste und Dias, damals noch einfacher Soldat, einen Einblick in Struktur des Aufstandes gewährte. Er vermutettete welches gefähliche Geschick sein eigener Mitstreiter in der Manipulation hatte und lasstette ihm den Verdacht auf Kriegstreiberei auf. In späteren Verhandlungen der establierten Regierung wurde der Verdacht von ihm abgesprochen und sogar ein höherer Rang angeboten, den er aber dankend ablehnte.

Scheint dieser Abschnitt ist der Übeltäter, Er spielt im Jahre 2, hat nichts mit dem Gespräch am Hut.
Und wieder waren sie im Einsatz, nach zwei Stunden schlaf, gegessen hatten sie im Spurt. Jetzt hiess es das der letzte Großeinsatz erfolgreich war, der Großteil der Aufständler zog sich in den Untergrund und die äußeren Ringe zurück. Nur noch ein paar Hallen wurden von den Aufsässigen besetzt und die galt es auszuräuchern. " Dias!! Der Rest scheint kaum bewaffnet zu sein, pfeiff die Leute zurück das können wir alleine schaffen." Der Pfiff ertönte und die Nachfolgenden Soldaten verschanzten sich hinter dem Schrott der durch den ganzen Gang verteilt war...

" Gut, während sie Leutnant Goukai mit seinem Team die unteren Ebenen vorknöpft, werden sie einer Gruppe zugeteilt, die sich in den äußeren Ringen umsieht, halten sie nach Streunern oder Verdächtigen Ausschau."
" Eine Razia in den Slums."
" Wir können nicht vorsichtig genug sein..."
 
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[In dunkler Gasse der Slums]

Condis Gesicht verfinsterte sich noch mehr und seine Zähne bissen heftig zusammen, ein richtiges Knurren lag in seinem Gesicht. "Oh du willst mir wohl Angst machen Kleiner" rief der Typ vor ihm und trat aus den Schatten so das man ihn klarer erkennen konnte. Er hatte weißliches Haar und einen strengen Blick, im Mund eine Art Stäbchen. "Ich bin der Anführer der Finstergang und wir haben in diesem Bereich unser Quartier. Wusstest du das nicht, dein Problem! Auf alle Fälle kommt hier keiner durch ohne eine kleine Aufmerksamkeit." Ein Grinsen spielte über seine Lippen. Condi sah ihn unbeeindruckt und immer noch knurrend an. Dann richtete er seine Hand auf und zeigte mit dem Finger drohend dem fiesen Typen entgegen. "Es wäre besser für dich, mir jetzt schnell aus dem Weg zu gehen, sonst könntest du es bereuen." Ein lautes gellendes Lachen um ihn herum, niemand schien ihn Ernst zu nehmen. Einer der 2 Finsterlinge die hinter ihm waren nahm ihn nun in die Mangel. Er war groß und muskulös und kahlköpfig. Er packte Condor mit beiden Armen an den seinen und hielt ihn fest im Griff. "Wenn ich mich vorstellen darf Dummkopf, wenn ich dich so nennen darf, ach ich machs einfach, denn du hast mir ja nicht die Ehre erwiesen deinen Namen zu erfahren, ich bin Siith, ein Namen den du dir gut merken solltest!" Mit heftigen Schlägen rammte er mehrmals seine Fäuste in Condis Magengegend, umso überraschter blickte er als Condi nur geringfügig sein Gesicht verzog. Plötzlich wurde Condi unheimlich wütend, die Luft um ihn herum begann wieder zu brennen. Erschrocken liess ihn der andere Typ los. "Was bist du denn für einer..." "Chef es ist so heiss ..." Condis Haare begannen zu wehen obwohl es windstill war. Er spürte wie die Energie aus seinem Körper strömte, was ihn gleichermaßen aber auch schwer erschöpfte... Er hatte schon lange keine Energie mehr von richtigen Lebewesen genommen, sondern nur durch Schlaf gesammelt, doch diesmal war es ihm egal, diese Typen waren der letzte Dreck, er zeigte keine Rücksicht. Er drehte sich ruckartig um und griff den fetten Glatzkopf, zog ihn zu sich herunter und liess seine Kräfte in sich einfließen. "Was zum Geier ist das für ein Freak, los Rückzug!" rief Siith den anderen beiden zu und verschwand so schnell wie er aufgetaucht war. Condi liess den Glatzkopf los und schloss die Augen. "Das wirst du noch büssen, kleiner du hast dir gerade viele Feinde gemacht!" rief der andere bisher passivere der 2 Typen und ging mit dem schwertaumelnden Glatzkopf in die andere Richtung davon. Condi blieb noch eine Weile unbeeindruckt stehen, diesmal hatte er Glück gehabt weil es nur 3 waren und der Überraschungsmoment auf seiner Seite gelegen hatte, doch würden sie in einer noch größeren Gruppe ankommen hatte er ein echtes Problem. Er war nicht gerade ein guter Kämpfer.
Doch die frische Energie die ihn nun durchströmte gab ihm wieder enormen Aufschwung, ewig war es her wo er so gute reine kräftige Energie in sich aufgenommen hatte, das ständige Schlafen, so dachte er sich manchmal gab ihm nur einen Bruchteil der Energie eines richtigen lebenden Organismus. Condi entschloss sich diese dunkle Gegend so schnell wie möglich zu verlassen, bevor er noch mehr Ärger auf sich zog. Er sehnte sich nach seiner dunklen Ecke in der ihn bisher alle in Ruhe gelassen hatte, aber irgendwie fühlte er sich richtig gut auch mal wieder ein wenig in der Gegend herumspaziert zu sein. Nach kurzem kam er wieder in eine etwas hellere Gegend der sonst so düsteren Slums und schon wieder traf er auf jemanden und das war mit Sicherheit die seltsamste Bekanntschaft seines bisherigen Lebens...
Eine Frau hier draussen in den Slums ... Condi hatte noch nicht viele Frauen in seinem Leben gesehen und das nur von weitem, zumindest konnte er sich an kaum eine erinnern. Irgendwie war ihm komisch zumute, es war nicht wie sonst, sein Gesicht blickte nicht finster sondern eher verwirrt drein und eine Schweißperle schlich sich an seiner Stirn herunter. Irgendwie seltsam, diese Frau stiess Dampf aus, wie machte sie das, fasziniert trat Condi näher und blickte sie an als sei sie ein Gespenst.
 
[ Bessere Zeiten... ]

Der Kree-jin blieb stehen, drehte sich nach hinten und hob kurz die Augenbraue über seinem rechten, intakten Auge. "Oh, du bist's", antwortete er schließlich, als er seinen alten Kameraden erkannte "Naja, es ging mir schon mal schlechter... Noch immer ein paar Probleme mit dem dreidimensionalen Sehen, wenn ich nicht gerade das Byakugan aktiviert habe und die letzte Mission war der gleiche Mist und genauso wenig ertragreich, wie auch die letzten, aber das ist mittlerweile ohnehin schon bekannt..."
Goukei nickte nur zustimmend. Die wenigen Worte, die er mit Rico in den letzten Monaten gewechselt hatte, führten stets auf dasselbe hinaus: Seine Arbeit.
"Und wass...", fing Goukei an, wurde aber sehr plötzlich von einer brüllenden Stimme unterbrochen.
"CAPTAIN! CAPTAIN RICO!"

Es war Jim. Er kannte ihn vom Ladedeck. Doch sollte er nicht eigentlich damit beschäftigt sein, die neuen Ersatzteile in die Prometheus einzuladen?
"Was ist los, Jim?", fragte der Captain natürlich sofort.
"Probleme, Captain. Wir haben große Probleme beim Schiff! Sie müssen sofort mitkommen!", keuchte der erschöpfte Junge, woraufhin sich Ricos Blick verfinsterte. Er nickte Goukei nur noch schnell kurz zu und rannte daraufhin los.

[ Eingang Down Viertel - 0720 ]

Leutnant Goukei atmete noch einmal tief durch, bevor er seine Blicke von dem verrostetem Stahltor ab- und sich seinem Team zuwand. "Also denn... Wir haben hier den Befehl nach Unruhestiftern und Aufsässigen Ausschau zu halten... Ich hoffe, ihr alle wisst, dass..." Er zögerte, als er einen wutschäumenten Kree-jin in Captains Uniform und mit einem schwarzen Boken-Schwert auf einem Rückenhalfter sah. "Rico?", fragte er zögernd.
"Genau der!"; kam eine wütende Antwort. "Und bevor du fragst: So ein paar verdammte Schmarotzer haben die Ersatzteillieferung der Prometheus überfallen und so ziemlich alle wichtigen Teile mitgehen lassen. Ist mir scheißegal, was die anderen deswegen sagen, aber ich hol mir jetzt mein Eigentum zurück. Ich hab gehört, ihr begebt euch auch ins Untere Viertel?"
 
[ich poste mal so, wie Kay es versteht, es ist alles seine Schuld :rofl: ]

[ Eingang Down Viertel - 0720 ]

"Ja, wir sollen da unten mal nach dem rechten schauen. Ich wusste aber nicht, dass ihr auch mitgeht. Wie es auch sei ... ich bin froh, dass du mitgehst, auch wenn du vielleicht an Kraft verloren hast, du hast immer klasse gekämpft" meinte Goukei. Wie immer im Einsatz hatte er seinen Stab mit, den er immer fest umklammert hielt. Viele Jahre vorher hatte er ihn bekommen von einer eigenartigen Gestalt ...

"Leutnant, wir sind bereit einzutreten" meldete Brut, ordnungsgemäß wie immer. Goukei wandte sich zu seinen Leuten. "Nun gut, wir sind hier, um die gestohlenen Ersatzteile der Prometheus zu finden. Wir kontrollieren hier jeden. Diese Mission hat absoluten Vorrang. Egal was sie finden, die Ersatzteile müssen gefunden werden. Jedoch werden von den Waffen erst Gebrauch gemacht, wenn ich die Genehmigung dazu gegeben habe, verstanden? NICHT VORHER!" den letzten Teil betonte er besonders, "Sobald die Ersatzteile gefunden worden sind, werden sie nicht berührt, ehe Captain Rico sie gesehen und das OK gegeben hat. Nicht dass etwas fehlt oder dass wir die falschen gefunden haben."

Dann wandte sich Goukei zu Rico und nickte ...
 
[ Sorry aber ich muss dich hier mal bremsen.]
Das Szenario bleibt unverändert, gutes Einspiel. Nur die Zusammensetzung.
Das Gespräch s.o fand kurz nachdem von dir Oto und VF statt, ich habe nur einen FF gemacht damit die Sache im rollen bleibt.
Also in dem leider doch nicht so reibungslosem Zusammenspiel wäre dann folgendes gefallen.
Goukai wäre mit einem Trupp in dem auch VFs Chara eingeschlossen wäre in die unteren Ebenen vorgerückt um nach Syntek Handel Ausschau zu halten.
Das bedeutet jetzt nur das Brut zum Beispiel nicht bei dem Einsatz dabei sein kann da er später als die Beiden seinen Befehl erhalten hatte.
Ansonsten bleibt das jetzige Szenario so wie es ist.


[ Die Äußeren Ringe - Slums ]
" Wir sind auf erste Anzeichen eines Aufstandes gestoßen, nein eher gestolpert!" meldette der freiwillige Gefreite Laune. " Verdammte Scheiße wer macht den sowas ? Der Typ hängt hier wie Leberwurst im Schaufenster." Sofort ergriff Brut erste Maßnahmen um den Bestand festzuhalten und fühlte am Pulz des Bambulas. Hierbei verwendette er den alten Medzinischen und korrekten Griff dafür, nur um festzustellen das es einen Körper mehr für die Verbrennungsanlage gab. " Nichts zu machen, ruft mal jemand ein paar willige Kräfte fürs reinemachen." Befahl der Weiße Fleck zwischen militärischer Kleidung. " Ich glaube die Leute haben sich gerade noch bewegt - " vermeldette Laune, was einige Beschlüsse sofort ins wanken brachte. Brut stapfte zu dem verdächtigem Körper, der wirklich noch Lebenszeichen aussendette und zog sich einen Handschuh über. " Ihre Waffe wenn ich bitten darf." ohne zetern gab der Soldat seinem Kameraden die Schußwaffe, welcher sie sofort auf den von spaßtischen Zucken geplagten Körper richtette und einen Einzelnen Schuss abgab der die linke obere Hälfte des Gesichtes in einen trockenen Krater Hackfleisch verwandelte.
" Scheint das sich ein Mörder in den Äußeren Rängen herumtreibt und er scheint Bewaffnet zu sein, Schußwaffengebrauch ist hiermit freigegeben." Gab Brut dem Tropf seine Waffe zurück, der nur in Ohnmacht auf die zerschundene Leiche staarte und einen Klaps auf die Wange erhielt. " Keine Sorge mein Junge mit der Zeit gewöhnst du dich dran." " Aber.." " mach dir keine Sorgen ich gebe dir hiermit die Befehlsmacht über den Einsatz, wenn du den Mörder erwischt, bist du es der demnächst an einem Tisch mit den oberen Rängen speißt." Der Gefreite versuchte stram zu stehen." Was machen sie in der Zeit?" Brut der sich schon in die andere Richtung bewegte rollte mit den Augen. " Ich geb Rückendeckung."

Die Ordnungskräfte durchsuchen nun die Slums nach verdächtigen Personen, Condor und seine Hanf erforschende Begegnung sollten sich auf einen Kontakt einrichten.

[ E-Ebene ]
" Moment mal das sind aber nicht die Lüftungsschächte, das sind Schritte und zwar mehr als nur einige, Versteckt euch." Da seine Kollegen nicht im geringsten so schnell reagieren konnten wie Hawk, packte er beide und rannte zu einer dunklen Nische, zum Glück war die E- Ebene so unsauber zugearbeitet wie Zelolitis im Endstadium. Die Schritte wurden zu vielen Schatten die durch den ganzen Gang jagten und aus seinem Versteck heraus konnte er die Leute die durch den einen oder anderen Lichtschein rannten als Menschen identifizieren, in Lumpen und Lacken gekleidet hazten sie wie von der Terantel gestochen und scheinbar trugen die meisten glänzenden Gegenstände. Nach zwei Minuten legte sich das Schauspiel, der letzte Nachzügler zog anscheinend etwas hinter sich her das eine undurchsichtige Staubwolke vom Boden aufwirbelte und das im gleichen Tempo wie seine anderen Freunde.
Dann als die Drei dachten das alles vorbei wäre fiel ein Schuß. Einer der letzten schien etwas hindurch der Staubwolke zu sehen und feuerte aus einer antik aussehenden Waffe. Als nächstes Brach die Staubwolke selbst in die Nische, wobei sich der Koloss vor seinen Freunden aufbäumte um sie zu schützen.
" Was verdammt noch mal war das denn ??" fragte die gute Frau einem Hysterieanfall nahe. " Keine Ahnung aber es scheint vorbei zu sein, lasst uns nachsehen ob die Luft rein ist." Schlug der ältere Herr beruhigend vor. Aber Holla! Als sie die Köpfe herausstreckten, bot sich der nächste schrecken. Da im Lichtkegel lag einer der Lumpenmänner. " Oh Gott!" schlug sich der weibliche Part die Hände vor den Mund, während sich Hawk auf einen Angriff bereit machte und auch sein Kollege zum großen Schraubenschlüssel griff. Langsam näherten sie sich dem Unbekannten, doch je näher sie kamen umso bewusster wurde ihnen das sie hier nichts zu befürchten haben, der Arme Tropf hatte eine klaffende Schusswunde am Hals und röchelte erbärmlich.
Umgesprungen von Verteidigung eilten sie zu dem Sterbenden und sahen was sie noch für ihn tun konnten. " Scheint wir können nichts für ihn tun." Sagte der Alte als er sich das wahre Ausmaß der Wunde ansah, man konnte von hier aus die Nackenwirbel erkennen. Scheinbar war er das Ziel des gefallenen Schusses gewesen, das fünfte Rad am Wagen, verdammt dazu ins Gras zu beissen. " zw - zwillin..achen." " Wie bitte was !?" Erschracken alle Drei zusammen. " Er hat gesprochen, was willst du uns damit sagen ?" Seine Augen wurden glassig und immer mehr schwall das Blut aus seinem Rachen.
Es war wirklich nicht schön mit anzusehen.
Doch dann presste er unter schwindenen Schmerzen sein letztes Wort heraus. " ...halloween...."
Wer ? Was ? sollte mit diesen Worten gemeint sein, zu wem oder was wand sich der mann in seinen letzten Sekunden.
Doch schon jetzt hörten sie wieder Schritte.

Wie vermutet trifft hier die Gruppe des Leutnant und des Captains ein.
 
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[ Die E-Ebene das Tor zur Hölle ]

Schnell packte sich Hawk seine 2 Mitarbeiter und versteckte sich mit ihnen wieder in der Nische. Die Schritte kamen nur langsam näher und je näher sie kamen desto heller wurde es. "Soldaten..." murmelte der Alte, worauf die Frau erschrak.“Die denken bestimmt, dass wir den Mann getötet haben!" Die Maschine verließ die Nische wieder. "Hawk was ma..." bevor der Mann zu Ende sprechen konnte Stellte Hawk die Rohre vor die Nische. "So seit ihr sicher, ich werde mit den Soldaten reden, keine Angst mir passiert schon nichts, selbst wenn... ich bin nur noch eine Maschine." selbst durch den Lautsprecher seines Helmes konnte man den schmerz des letzten Satzes hören.
Der Soldaten Trupp kam zusammen mit Rico um die Ecke. Aus Reflex richteten ein paar der jüngeren ihre Waffen auf Hawk. Goukei blickte sich um und erspähte die Leiche. "Was ist hier vorgefallen?" Mit einem Zischen stieß Hawk etwas Dampf aus dem Auspuff seines Helmes, während er die Arme verschränkte. "Das wüsste ich auch zu gerne, ich sah nur 4 dieser Typen und plötzlich fiel ein Schuss, danach lag er da." der ehemalige Nodjin hielt es für klüger die letzten Worte des Sterbenden für sich zu behalten. Ein etwas nervöser Rekrut meldete sich zu Wort: "Woher wissen wir, dass du ihn nicht getötet hast!" - "Hawk hat ihn nicht umgebracht, er hätte keinen Grund dafür." sagte Rico zu den Soldaten. "Cap... oh Rico was machst du denn hier?" Der Kree-jin murrte kurz. "Es wurde die Ersatzteillieferung für die Prometheus überfallen, ich bin mit diesem Trupp auf der Suche nach dieser Lieferung."
"Hawk..." hörte man plötzlich aus der Nische den alten Mann sprechen. "Oh sorry Leute." schnell hatte der Koloss die Rohre entfernt, und schickte seine Mitarbeiter in den wohlverdienten Feierabend.
 
[ To perceive that, which cannot be seen - E-Ebene - Hawk, Goukei, Menou, Rico ]

Der Captain wandte sich mit einen kurzen, abschätzenden Blick zu den beiden Arbeitern, die Hawk wohl in Sicherheit bringen wollte, bevor er sich an seinen ersten Offizier wand. Die Tatsache, ihn hier vorzufinden, überraschte ihn gar nicht. So ziemlich jede freie Minute, die er nicht gerade an Bord der Prometheus verbrachte, arbeitete er hier, in den unteren Levels der Arche. Allerdings überraschte es ihn, eine Leiche vorzufinden. Noch dazu in einem gewand, welches er von den Beschreibungen seiner Crewmen kannte: Es war offenbar einer derjenigen, die die Lieferung überfallen hatten. Immer noch etwas knurrend ging er näher an den stählernen Riesen und fing leise an zu sprechen.

"In welche Richtung sind sie verschwunden?"
"In, ähh..." Hawk orientierte sich kurz. "diese da", und zeigte in eine Richtung. Der Kree-jin nickte nur kurz und hob seine rechte Hand vor das Gesicht, während er sein rechtes Auge schloss. Leise murmelnd flüstete er: "Byakugan".
Kaum hatte der Captain sein weißes Auge aufgerissen, überwältigte ihn der dreidimensionale 360° Anblick seiner Umwelt geradezu. Es war schon schwierig gewesen, das Byakugan mit beiden Augen zu meistern, aber seitdem er sein linkes Auge verloren hatte, war die Aktievierung ein viel schwerer und schmerzhafterer Prozess geworden. Doch nur wenige Sekunden später hatte er sein Gleichgewichtsgefühl wiedererlangt und die Welt um ihn herum war klar und deutlich in jedem Detail zu erkennen. Unteranderem auch die Spuren, die von der Leiche weg in die von Hawk angegebene Richtung führten.
"OK, ich kanns sehen... Also los, folgt mir schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!"; sprach der Captain mit erhobener Stimme und wies die etwas verdutz wirkende Gruppe von Soldaten an, ihm zu folgen. An Hawk wandte er sich extra: "Wenn du deine Freunde sicher 'raus bringen willst, beeil dich... allerdings können wir wahrscheinlich jede helfende Hand gebrauchen. Bleib auf jeden Fall in unserer Nähe, wenn du mitgehst."
Ricos Blicke schweiften erneut zu den schattenhaften Gestalten, die in einiger Entfernung immer wieder aus Nieschen auftauchten und in solchen wieder verschwanden.

Dann wandte er sich zu Goukei, der gerade neben einer jungen Frau mit weißen Haaren stand. "Ach ja, und nicht ausflippen, wenn plötzlich ein paar Typen aus dem Hinterhalt hervorpreschen... Irgendwie hab ich ein ungutes Gefühl in dieser Ebene..."
Kaum hatten die Worte seine Lippen verlassen ging er weiter.
 
[ Brut am Anwesend ]
" Mein Gott, hier hat sich wirklich nichts getan seit ich weg war." Durchschritt Brut eines der wirklich selten anzufindenen nostalgischen Tore in dieser Gottverdammten Stadt. Einer der Momente in dem man glaubte eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen, home sweet home und ein Abschied an alles Befremdende. Selbst die Wasserspeier waren noch bis zu einem gewissen Grad erkennbar.
Gut sah man also weiter auf dieses kleine unbescheidene Grundstück, liessen sich schon gleich Assoziationen zu einer Höllenfohrte auf Sparflamme im Sprachschatz anordnen, doch so kam es hier an und wurde seit dem nicht verändert. Die zackige und dunkle Konstruktion des gesammten Gebäudes lies auf den Historismusableger der Neo Gotik schliessen, neo ? Einfach weil selbst neo schon einen veraltenden Klang hatte.
Nun klopfte man zweimal an der großen schweren Stahltür die an den Rändern bis oben zum Sitz eine wirklich schön anzusehende Verzierung hatte, sofern man halt einen etwas makaberen Geschmack aufwies oder noch etwas in dem vorpubatären Stadium hängt, Ausnahmen gern erschossen.
Es dauerte wie erwartet mehrere Minuten bis ein Reaktion eintraf und sich die Tür profezeiend einen Spalt weit öffnette und eine rauhe Stimme ertönte.

[ Unerwartetter Ersuch für Dias ]
" Colonel Flac ?" Dias schien unerwartet Besuch zu erhalten und der Förmlichkeit der Ansprache zu folgen würde der Grund eine weitere Überaschung bieten. Mit Haltung wand sich das hohe Tier an den hereinplatzenden Unterling, der wie es selbst von modernen Bücklingen erwartet wurde gerne seinen Vorbiss präsentierte und eine viel zu große Brille trug. Es war eine der großen Fragen, wie solche Gestalten zu ausführenden Organen eines Regierungsstabes heranwuchsen und trotzdem den Eindruck hinterliesen das sie gerade erst gelernt hatten aufrecht zu gehen und zu sprechen. „ Was kann ich für sie tun ?“ fragte der Colonel mit angebrachter Disonanz und gehörigem Abstand zu dem Pferdegebiss.
„ Der Gründer, möchte mit ihnen ein ernstes Gespräch führen, Herr Flac.“ War alles was die Gestalt noch zu sagen hatte, ein geboren unfreundliches Arschloch.
Doch Dias wusste wen er meinte, er selber war einer der wenigen die mit dem „Gründer“ der Stadt gesprochen hatten, dennoch gesehen hat selbst er ihn oder sie noch nie.
Vielleicht würde sich das bei der Nächsten Ladung ergeben.
„Ach ja, bevor ich es vergesse sie werden sobald wie möglich in der Spitze des Turmes erwartet.“
Dias wird nun in einem Konferenzsaal in der Turmspitze erwartet.

[ Condor in der Klemme ]
Er schien wie verzaubert von dem Rauch und der Erscheinung dieser Begegnung, doch um ihn herum herrschte zunemenst größter Aufruhr und der Lautstärkepegel nahm immer mehr eine Gesprächsunfreundliche Atmosphäre an. Nicht nur das hinter Condor einige Menschen schreiend zu Boden fielen, denn sogleich erstrahlte der ganze Platz in einem grellen Licht das sich in die Netzhaut brannte. „ Runter, alle Mann Runter!!“ Von allen Seiten brüllten Leute auf die Masse ein und einen Moment später spürte der Psychot einen drückenden Schmerz im linken Kniegelenk der ihn zu Boden zwang, jemand drückte mit einem ziemlich schweren Stiefel seine Bewegungsfreiheit gen Erde und einen Lauf an seinen Hinterkopf. Dann als sich die Sicht normalisierte war der Platz umstellt.
„ Huh ? Das ist ja noch ein Kind.“ Der Soldat nahm seinen Fuss von Condors Bein und gab ihn mit seiner Waffe zu verstehen das er aufstehen solle.
„ Egal führt ihn ab.“ Gab Laune zu vertehen, der gute schien unter schlechtem Einfluss richtig aufzublühen. „ Was machen wir mit der Frau ?“
„ Abführen.“
Erst mal Sorry, ich glaube kaum das sich Condor sowas bieten lässt, trotzdem hoffe ich das er mit macht, denn er hat noch großes vor sich. Die Leute werden ihn und seine Begleitung in den Untergrund abführen. Deshalb hier Anhalspunkte für nen Post.
1.Sie bringen ihm zu einer Halle in der ein großer Fahrstuhl instaliert ist.
2.Sie benutzen den Aufzug um langsam in die E-Ebene zu gelangen und zwar einen der Nebenschächte, einen Epsylon-Zwilling. Dort angekommen gibt es ne größere Begegnung.


[ Die Jungs und Mädls in der E-Ebene, Kontakt ]
„ Verdammt nochmal, ich habe euch gesagt tragt das verdammte Scheißding, sonst könnten wir gleich nen roten Faden auslegen!“ Schrie einer der Lumpenmänner und hazte durch die dunkeln Gänge. „ Aufteilen ihr Nichtsnutze !“ An einer verworrenen Kreuzung sprangen die Leute in alle Richtungen und verteilten ihre Wege in mehrere Schächte.
Leider gab es unter ihnen natürlich den armen Tropf der in seiner verwirrung genau den Fluchtweg einschlug den er gekommen war und rannte nach einigen Minuten ins erste Warnfeuer einiger Gewehrmündungen, verletzte sich am Bein und fiel hals über kopf in den Dreck. „ shit, shit, shit“ flüsterte er und wand sich um seine Wunde. Dann schon war er so gut wie umrungen, beäugt wie ein Tier im Schaufenster.
„ Wer verdammt seit ihr und noch viel wichtiger wo sind die Ersatzteile meines Schiffes !?“ stampfte Rico mörderisch auf die Lumpengestalt zu so das ihn sein erster und einziger Spitzenmechaniker mit seinen gewaltig großen Armen aufhalten musste.
„ Ich habe keine Ahnung wovon sie reden, AUH!“ Menou die sich hinter dem Unwissenden aufgestellt hatte, half seinem Gedächniss mit einer gut plazierten Stiefelsole auf dessen Hand auf die Sprünge. „ Wirklich ich schwöre ich habe damit nichts zu tun, könnten diese Augen –AuHH verdammt!!“
Nun kniete sich der Leutnant herunter zu dem notorischen Tellerwäscher und hielt ihm ein Bild der Prometeus entgegen. „ Seit wann hast du..“ begann Rico doch der Leutnant gab das Zeichnen das er sich konzentrieren musste. „ Hast du das schon mal gesehen ?“ „ Nei—Ah ja verdammt!!“ „ Dann ist die Sache klar, sag uns wo deine Kompliezen hin sind und wir lassen dich am Leben, lassen sie den Mann mal kurz Luft holen Soldat.“ Befahl Gokei und Menou schritt zurück, schien das ihr sowas seit langem gefehlt hatte.
„ Nun also.“ Klopfte sich der Typ den Staub von den Lumpen und zeigte ganz erschrocken in die Richtung aus der er gekommen war. „ Da lang sind sie nicht – autsch!“ gab nun der Leutnant diesem Idioten einen Tritt. „ Dann mach keinen Wind um nichts, wo sind sie hin?“
„ Nun also...“ begann er wieder und liess langsam etwas von seinem Ärmel in seine Handfläche rutschen, „ Eigentlich ist das völlig uninteressant denn egal was ihr versucht ihr seit hier unten in „Ihrem“ Territorium und ausserdem gleich im ganzen Gang verteilt!!!“
Der Typ Riss einen Aparat in die Luft auf dem ein roter Knopf montiert war.
„ Verdammte Scheiße eine Bombe!!“ Rief Rico und alle sprangen weg von dem suizidgefährdetem Stinker. Doch als er drückte und sich seiner Sache sicher war, passierte rein gar nichts, kein Bum, kein Peng, rein garnichts. „ Mist!“ schüttelte er das Gerät und hämmerte drauf rum.
Nun schien die Sache sich zu lüften und die versammelte Mannschaft war bereit ein Hünchen mit dem Trottel zu rupfen, doch genau dann wollte der Gott des Sprengstoff dem Typen gnädig sein und jagte ihn mit sammt einigen Metern gestein in alle Einzelteile.
Die Druckwelle schleuderte die ganze Gruppe auseinander und der Schutt trennte die eine von der anderen Hälfte.
Rico und Hawk auf der einen und der Leutnant und Menou auf der anderen Seite.
Kaboom, scheint das sich hier die Wege etwas unterscheiden werden. Der Leutnant und Menou werden sich durch den geplanten Weg durchschlagen können, währen Rico und Hawk versuchen müssen über die Nebenschächte der Epsylon-Zwillinge mit den anderen aufzuschliessen.
 
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[ Epsilon-Zwillinge - Hawk, Rico ]

"Verdammt, verdammt, verdammt, verdammt!", brüllte der wütende Kree-jin, als er das wahre Ausmaß der Zerstörung bemerkte, mitsamt der tatsache, dass sein erster Offizier und er von den beiden anderen Überlebenden der Explosion abgeschnitten war. Denn die beiden anderen Soldaten, die vor Wut näher an die verspätete Bombe und den Bomber heranliefen, waren nun unter einem richtigen Schuttberg vergraben und kaum mehr am Leben. Kaum war der Captain wieder auf den Beinen, formte er mit seinen beiden Händen einige Handsiegel, welche er aber nicht vollenden konnte, da ihn Hawk unterbrach.
"Rico! Warte!", fiel der mechanische Riese dazwischen und unterbrach damit Ricos Vorbereitung. "Was ist?", antwortete dieser mit einem dunklen Blick. "Du wolltest doch gerade das Chidori einsetzen, oder?", gab Hawk schnell zurück.
Rico nickte. er hätte beinahe wieder vergessen, dass der Chefmechaniker die Segel kannte und ebenfalls diese zerstörerische Technik beherrschte - oder zumindest beherrscht hatte. In den Jahren, seitdem sie auf Arche gestrandet waren, hatte er niemals mehr einen derartigen Angriff von seinem Freund gesehen. "Ja, ich will diesen Schutt hier wegräumen, na und?", entgegnete der Captain schließlich, woraufhin Hawk nur seinen Kopf schüttelte und ebenfalls aufstand.
"Keine gute Idee Cap... Rico. Ganz und gar keine gute! Die Explosion hat sicher die strukturelle Integrität der ganzen Ebene in Mitleidenschaft gezogen. Dein Chidori könnte noch einen viel größeren Teil zum Einsturz bringen!"

Rico verstand und wandte sich wieder an den riesenhaften Techniker. "und was schlägst du stattdessen vor?", murrte er ihm entgegen. Hawk nickte erneut und antwortete: "Wir müssen durch die Nebenschächte der Epsilon-Zwillinge, wenn wir aufschließen wollen. Es ist zwar ein ziemlicher Umweg, aber der einzige, sichere Weg."
Der Kree-jin dachte einen Moment über die Worte seines Freundes nach. Hawk kannte sich hier vermutlich besser aus, als sonst wer auf Arche. In technischer und orientierungsmäßiger Hinsicht. Und mit dem Einsturz hatte er auch ganz sicher recht. Also blieb ihnen wohl nicht viel etwas anderes übrig.
"Gut. Dann machen wir es so. Das ist dein Reich, hier unten, also bitte geh voran."
 
[Das Anwesen]

Die raue Stimme sagte ihren Standardsatz, passend zum Ambiente außenrum.
" Treten sie ein!"
Der Otto-Normal-Bürger würde sich das jetzt zweimal überlegen, doch Brut verkniff sich ein Lachen und trat ein.
Er wusste, dass die Stimme keineswegs zum Besitzer des Anwesens gehörte, sondern vielmehr schlicht und ergreifend eine Computerstimme war. Der Programmierer bewies durchaus Einfallsreichtum. Außerdem passte die Stimme zur Stimmung.

Dies alles interessierte Brut nicht wirklich und er lief weiter.
Er kam durch einen verwilderten Garten zum Hof.
Dort stand schon die Person, die er gesucht hatte.

" Lange nicht gesehen ", sagte diese und drehte sich zu Brut herum.
Der kleine Dämon bewältigte die letzten Schritte und die beiden schauten sich an.
" Immer noch die gleiche Stimme am Eingang und hast du mal über einen Gärtner nachgedacht?"
Eldar musste grinsen, etwas, was selten vorkam. Eigentlich fast gar nicht mehr. Nur dieser kleine Kerl schaffte es immer wieder.
" Ja du weißt doch, dass ich auf diesen Kitsch stehe."
Brut musterte den Prinzen vor sich.
Er kannte ihn nun schon solange, doch wusste er immer noch so wenig über ihn.
" Du siehst müde aus und irgendwie kaputt. Schläfst du eigentlich überhaupt noch?"
" Selten mehr als 3-4 Stunden, aber glaub nicht, dass ich nicht in Form wäre. Hat sich irgendwas getan?"
" Hm nichts, was dich interessieren dürfte. Die beiden hab ich noch nicht erwischt, ansonsten geht alles so voran, wie immer. Wie geht es ihr?"
Sofort wurde Eldars Blick wieder ernst.
" Unverändert. Ich glaube langsam nicht mehr an eine Besserung."
Brut blickte Eldar in die Augen. Die pure Ratlosigkeit und Traurigkeit blickte ihn aus diesen an.
Dann sprach Eldar wieder:
" Um zu den Beiden zu kommen. Ich hab sie vor einer Woche das letzte Mal gesprochen. Ihre Auren sind konstant und ich kann sie jederzeit finden."
" Wie machst du das? Ich kann sie nicht spüren, egal wie ich mich anstrenge."
Eldar zuckte nur mit den Schultern.
" Liegt mir wohl im Blut."
 
[E - Ebene- Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht]

"Da ist ihm aber ein Licht aufgegangen" woher dieser Kommentar schwarzen Humors stammte, war unklar, von wem das finstere Knurren stammte, war eher ersichtig. Weißes Haar wurde zurückgestrichen, rote Augen blickten in die Dunkelheit, das Zucken einer Nase und interessiertes umherblicken. Goukei hatte für wenige Sekunden das Gefühl, das sogar ihr Ohr zuckte, wundern tat ihn das nicht mehr. "Bleib ruhig Menou...." Sie fletscte die Zähne, man nagte nciht an den Überlebensinstinkten eines Werwolfs, wenn man von seinem Leben noch etwas haben wollte. "Sie stinken alle gleich, die zerreiss ich in der Luft." Sah es eigentlich nur so aus als würe sich ihre Gestalt, ihre Form bewegen, oder bildetete er sich das nur ein? Klingelte es bei ihr genauso in den Ohren wie bei ihm? Wahrscheinlich schlimmer, kein Wunder das sie so wütend war. "Alles stinkt nach diesem Sprengstoff, warum habe ich ihn nicht früher gerochen?" - "Den kerl?" - "Den Sprengstoff, Sire."
Schweigen, er betrachtete diese seltsame Form, die sie da gerade an den Tag legte. "Bewahre die Maskerade, wir sind zwar von den anderen getrennt, aber das kann sich nur noch um eine geraume Zeit handeln, sie werden versuchen wieder zu uns zu stoßen." Erneutes Schweigen, sie packte ihr Verlangen sich zu verwandeln ni einen Sack und verknotete jenen, für ein wieteres Mal, wahrscheinlich das letzte Mal heute.
"Wolang gehen wir, Sire?"
 
[ Epsylon-Zwillinge - Schleichende Gefahr ]
In den stillen und unheimlichen Schächten der Epsylonzwillinge regte sich das Leben, als ein aufbrausender Kree-jin und ein tonnenschwerer Nod-jin durch den Gang stapften. Um sie herum schien sich ebenfalls einiges zu regen, man konnte das schleichende Gefühl nicht abstreiten das sich hier jemand einen üblen Scherz erlaubte der einen gefählichen Ausgang nehmen könnte. Und dabei hatte der Tag so schön begonnen.
" Hörst du das auch ?" fragte Hawk, sie waren schon einige hundert Meter in den Zwilling eingedrungen und langsam entwickelte sich die Architektur der Anlage immer mehr zu einem surealen Gebilde. " Check dein Bios das einzigste hier unten sind diese Miesen Diebe." krämpelte der Captain seine Ärmel hoch und maschierte weiter, doch er wusste was sein Kompanion meinte, er hörte es ja selbst, die Wände selbst schienen amüsiert über sie zu Lachen. " Die Leute sagen doch das die Epsylon-Zwillinge eine sichere Anlage wären verglichen mit der E-Ebene." Warf Rico in den Raum und lukte um die nächste Ecke. " Nun es kam nie jemand zurück der das Gegenteil behauptete."

[ Condors Gefangennahme ]
" Roger, wir haben die beiden mitgebracht, wir fahren runter bis zur D-Ebene." Sprach einer der Soldaten in seine mobile Funksprechanlage und stupste den Psychot mit seiner Waffe an, dem die Hände gebunden waren. Die Fahrt in dem Aufzug dauerte schon gute 15 Minuten, immer wieder hielt das verdammte Ding und einige Leute lösten sich auf den einzelnen Ebenen ab, solch eine Situation hatte Condor vor einigen Minuten schon einmal versucht zu nutzen, ohne Erfolg. Selbst als Seine weibliche Begleitung einige Ebenen über ihm auch Ausgewechselt wurde, an ihre Stelle trat eine nicht minder attraktive Forscherin, die aber vergleichsweise ihre Sache ziemlich ernst nahm. " Wo geht die Reise hin ?" fragte der Junge mit jugendlicher Frechheit, erstaunlich für seine Situation. " Machen sie sich keine all zu großen Sorgen, wir unterziehen ihrem Körper einiger Tests und werden sie in eine Zeitlang in Sicherheitsverwahrung halten bis die Ergebnisse raus sind, Befehl von Oben."
" Also seit ihr auch nur Forscher eines Korrupten Systems ?"
" Nein der Befehl kam von Herr Oben, er ist der Leitende Forscher."
" Oh.."

[ Überaschung in der E-Ebene ]
Der Leutnant und Falkenmond kamen schnell voran und folgten den hinterlassenen Fährten, wie praktisch des die Gefreite einen so guten Riecher dafür hatte, denn langsam wurde es immer finsterer in den Gängen, die instalierten Lichtquellen waren immer verstreuter angesiedelt. Einige Momente später stoppte das haarige Relik einer ausgesorbenen Rasse und sah in einen unscheinbaren Schacht links von den beiden. " Da drin Stinkt es nach Dieben." " Dann ist vorsicht geboten lassen sie uns nachsehen." Der Leutnant Schritt als erster vorran und sah um die Ecke des Schachtes, es schien alles in normalem Zustand zu sein auch wenn die ganze Sache ziemlich unheimlich erschien. " Die Luft scheint rein. " "na dann was haben wir schon zu Befüüüüüüürrrrrchhhhhhtttteeeeenn!!"
Beide fanden sich nach einem schmerzahften Fall in völliger Dunkelheit wieder, was ist passiert, sehen wir uns den Vorgang nochmal in aller Ruhe an.

Nachdem Leutnant Goukei das Zeichen gab zum Vorrücken, stürmte Gefreite Falkenmond Hals über Kopf los und rannte um die Ecke, leider so schien es besaß dieser Schacht nie einen Boden, was man aber bei dem schlechten bis gar keinem Licht nicht erkennen konnte. Also versuchte sie im Sturz einen Halt zu finden und wolla packte sie den Leutnant mit so einer Wucht das selbst er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Zu allem Überfluss schloss sich anscheinend der Schacht über ihnen und nun hockten sie im Finstern.
" Dunkel hier unten nicht ?"
Moment das war keiner von beiden, scheint das sich noch eine Dritte Person hier unten verirrt hatte.
" Endschuldigt die rauhe Begrüßung aber ich kann euch leider nicht gewähren weiter hier unten rumzuschnüpfeln." Die Worte wurden von einer sehr einfühlsamen Stimme gesprochen, dennoch wurde klar das hier nicht gescherzt wurde. " In ihrem Fall so schein mir werde ich Ausnahmsweise selber Hand anlegen, bitte Licht an." Die Person schnippte mit den Fingern und das nächste was die Beiden sahen spottete der Bescheidenheit der ganzen unteren Ebenen. Ein Wirklich großer Raum, vergleichbar mit einer Fabrikhalle und einige Meter von ihnen entfernt stand er zu dem die Stimme gehörte. Die Figur zeichnette sich durch einen eleganten schwarzen Anzug und genauso schwarze Haare aus. Sein Blick war träge und gelangweilt.
" Ich würde sie gerne einfach bitten keine Unruhe zu stiften und ruhig mitzukommen aber das käme besonders ihnen nicht sehr gerecht, also greifen sie mich an, denn sie werden weder die Gelegenheit erhalten zu fliehen noch zu diskutieren."
Gefahr bahnt sich an für Leutnant Goukei und Falkenmond, ein dunkler Fremnder fordert sie auf sich ihm zu stellen und scheinbar macht er keine Späße.

[ Der Kampf im Zwilling - Hawk und Rico in Lebensgefahr ]
" Wenn das nicht zwei schnucklige Würmer sind die da durch meine Schächte kriechen, was soll ich nur mit euch machen, euch die Knochen brechen, die Haut abstreifen ?" Lachte eine fiese Stimme durch die Epsylon-Zwillinge. " Vorsicht Captain scheint das der Schatten der uns verfolgt endlich sein Gesicht zeigt." Rico und Hawk standen Rücken an Rücken und erwartetten den Überfall. Doch schon einige Sekunden später schossen sie aus einander und fielen angeschlagen zu Boden. " Shit!"
Direkt von oben kam der Angriff aber wieso haben sie das in dem engen Gang nicht kommen sehen ?
" Eine Frau ?" fragte dei mechanische Stimme verwundert, als er das weiße Geschöpf sah, Haare so wie Kleidung waren in so einem strahlenden weiss das es fasst schon blendette.
" Ihr werdet mit mir kommen, aber zuvor werden wir noch unseren Spaß haben!" forderte Sie die beiden auf und stürmte auf den Captain zu. " Du bist als erster dran Süßer!"
Eine doppelte Falle ? Beide Gruppen scheinen in höchster Gefahr zu schweben.
 
[ Mann in schwarzer Kleidung, Menou, Goukei - Überaschung in der E-Ebene ]

" Ich würde sie gerne einfach bitten keine Unruhe zu stiften und ruhig mitzukommen aber das käme besonders ihnen nicht sehr gerecht, also greifen sie mich an, denn sie werden weder die Gelegenheit erhalten zu fliehen noch zu diskutieren" hörten die beiden Soldaten die Person reden. Ziemlich arrogant dachte sich noch Goukei, blieb aber ruhig. Mit einer ruhigen Handbewegung hielt er Menou zurück, anzugreifen, die anscheinend momentan sehr erregt war. Dann sah er sich die Lage in dem Raum unter dem Schacht an und musterte seinen Gegner genau.

"Ich weiß zwar nicht, wer Sie sind und was Sie wollen, aber wir sind in einer wichtigen Mission unterwegs. Entweder, Sie erklären uns jetzt sofort und schnell, was Sie wollen, oder wir müssen wirklich unseren Weg gewaltsam freibahnen. Vielleicht können wir uns ja doch noch einigen" meinte Goukei freundlich, aber dennoch bestimmt. Bei diesen Worten hielt der Leutnant seine gefährliche Waffe, den Mönchsstab, fest in der Hand, auf alle Eventualitäten gefasst ...

[Es wäre jetzt hilfreich zu wissen, wie stark der Gegner ist bzw. ob er sich auf das einlässt oder ob er kämpfen will. Und bitte nicht vergessen, dass Goukei in seinem Alter viel weiser und besonnener ist, als als Jugendlicher ^^°°°]
 
[ Dias - Das Treffen ]

Dias mochte diese Szenen nicht. Vor jemanden erscheinen, Kommados befolgen. Doch als Seeker blieb ihm nichts anderes Übrig als zu Gehorchen.
Sein innerstes Revoltierte einen kurzen moment, doch Beruhigte sich ebenso schnell wieder.
"Ich werde mich sputen." sagte Dias und winkte mit der Hand ab, um zu zeigen das der Unterling gehen durfte. Dieser salutierte From, als ob er einen Geistlichen getroffen hätte und schloss die Türe sanft.

Dias starrte mit seinen roten Augen einige Minuten die Tür an. Doch zu seinem Glück bleib diese geschlossen. Mit einen Blick voller Stille, griff Dias nach der kleinen Trinkschale, die er auf die Tatami Matte gelegt hatte. Die glassige Flüssigkeit kreiste langsam umher, als Dias sie zu seinen Mund führte.
Er nippte die Flüssigkeit und verwandelte die Schale, durch einen festen Druck, zu Scherben. "Immernoch der Geschmack von Blut...." fluchte Dias und stellte den Sake, der an seiner Hüfte hing, auf einen kleinen Tisch ab.
Dias spielte mit den Gedanken den Krug ebenso zu zerschlagen doch davon hielt ihm diesmal sein Gewissen ab.

DIas nahm einen kurzen Blick hinaus auf das kleine Stück Land, was noch lebte. Der Horizont zeigte nur Tod. Dias selbst nannte das unbewohnbare Land, Wastelands. Verrotete Erde, nur noch Staub und Stein.
Mit dämonischer Schnelligkeit ging Dias von seinen Büro aus zum Fahrstuhl, der in das oberste Stockwerk führte.
Als Dias den Fahrstuhl betätigte meldte sich eine Computer Stimme, aus der man deutlich das Mangel an Geldern vernahm, sie klang sehr robotisch: "Identifizieren." Dias lies die Augen drehen und antworte schließlich. " Dias Flac, Rang Colonel. ID 23 Beta." "Stimmenmuster erkannt. Sie werden erwartet. Türen öffnen." sagte die Maschine und mit einen zischen öffneten sich die Fahrstuhltüren. Mutig schritt Dias in die Kabine und lies sich vom Fahrstuhl, transportieren. Selbst hatte er den Gründer noch nie getroffen. Funk und Papiere gewechselt mehr war nie vorgefallen und da die Leitungen hier eher mehr schlecht als recht waren.
Dias war zwar Neugierig, doch versuchte er so gut wie möglich keine Erwartungen an die Person zu stellen und nicht über sie zu richten.
 
[ Kompromislos – Goukei und Menou gegen den Unbekannten ]
" Natürlich kann ich ihrem Wunsch nachkommen, Ich bin ein äußerst gelangweilter, kompromisloser Spießer und das sie ihren Weg mit aller Gewalt freischlagen, ist hier mein Anliegen." Er striff langsam seinen Anzug ab und lies ihn hinter sich zu Boden sinken, der Kerl schien die Ruhe weg zu haben. Doch weder zeigten seine Haltungen Agression noch einen Drang sich zurück zu halten und allem anschein war er noch recht Jung, kontrovers für Wortwahl und Kleidung. Entsprungen schien der ganze Kerl einem alten schwarz-weiss Film, ein Roger Moore in jungen Jahren.
Doch er wechselte kein Wort mehr mit den beiden und rannte blindlinks auf Menou und Goukei zu, wie eine heranpreschende Dampflock und......

...landette mit dem Gesicht da wo er herkam, während der Leutnant sein Bein wieder senkte und den Burschen mit unglauben hinterher sah. „ Sagen sie uns einfach wo wir sind und was sie wollen und wir brauchen diese Sache nicht ausarten lassen.“ Der Namenlose stand trotzallem wieder auf und drehte sich um, zum verwundern war nichts an seinem strahlendem Image hängen geblieben, er wiederhohlte die Prozedur doch dieses mal war Goukei auch wenn er keinen wirklichen Grund sah, besser gewappnet und hohlte mit seinem Stab aus und schlug in einem vollendetten Bogen in den Angriff des jungen Mannes. Nichts, er hätte treffen müssen aber er tat es nicht, doch Falkenmond war nun selber dran den Störenfried zurückzuschicken, mit einigen gezielten Schlägen auf den Torso verlangsamte sie seinen Lauf und hob ihn mit einem harten Treffer in den Magen von den Beinen, er sank zu Boden.

„ Sieht so aus als ob wir uns selber hier umsehen müssen.“
„ Machen sie sich darüber keine Sorgen.“
Beide fuhren um die eigene Achse und wussten genau was sie sehen würden, die Nervensäge stand einige Meter hinter ihnen und wieder keine Spur davon das er getroffen wurde.
Im nächsten Moment vibrierte der Boden und hob sich selbst kuzerhand an bis er immer tiefer in den Boden sank. „ Die ganze Anlage ist ein Aufzug..“ rezensierte Goukei und lies den James Bond Verschnitt nicht aus den Augen, genauso wenig wie seine Umgebung, wer könnte noch Einschätzen das hier noch einige andere Überaschungen mehr warten würden.
„ Sie sollten sich einfach Entspannen !“ Innerhalb eines Liedschlages hatte der Junge einen harten Treffer beim Leutnant gelandet. Das Bild war unheimlich, noch zuvor hatte Goukei seinen Stab genutzt um sich seiner zu erwehren und jetzt schnippte der Bursche mit blos einem Finger ihn aus dem Weg, der ihn vom Körper des Soldaten trennte.
Kampf im Aufzug bis zur Wahrheit, der Unbekannte lässt seine Maskerade fallen und ergreift die Initiative. Jetzt gilt es, Menou und Goukei müssen durchhalten bis sie am Ziel angekommen sind gegen einen unheimlich starken Gegenspieler.
 
[Dias und Gründer]

Die Fahrstuhltür glitt auf und Dias trat heraus. Er blickte sich um und musterte alles.
Es war ein großer Raum und besonders auffällig war ein großes Fenster, es war eher eine Fensterwand, die sich ringsherumzog, mit Außnahme einer Stelle im Raum.
" So kann man die Stadt gut überblicken, ich schaue sie mir jeden Tag mehrere Stunden an." hörte er plötzlich eine Stimme sagen.

Mit den Augen folgte der Nod-jin der Richtung, aus der die Stimme gekommen war. Er machte einen Schritt weiter nach vorne und konnte nun einen Mann erkennen, der hinter einem großen Schreibtisch saß. Jedoch hatte dieser ihm den Rücken zugekehrt.
" Sie haben mich rufen lassen." Dias war zwar neugierig, doch wollte er die Sache schnell auf den Punkt bringen.
" In der Tat. Sie haben heute Morgen ein Team ihrer Soldaten losgeschickt. Inzwischen befindet es sich in der unteren E-Ebene und ... nunja ich hege den starken Verdacht, dass es ziemlich in der Scheiße steckt."
" Woher haben sie diese Informationen ", entgenete Dias aufgebracht.
Der Gründer erwiderte mit ebenso lauter und eindringlicher Stimme:
" Bleiben sie ruhig! Woher ich dies weiß, tut absolut nichts zur Sache. Ich weiß es einfach! Immerhin habe ich diese Stadt mit aufgebaut!"
Dias schnaubte nur. Dann stützte er sich mit den Händen auf dem Schreibtisch ab und schob seinen Oberkörper über den Tisch.
" Dann schicken sie umgehends Verstärkung dort hinunter. Meine Leute brauchen Hilfe!!"
" Nein, es besteht ein zu hohes Risiko. Wir dürfen nicht noch mehr Seeker verlieren!"
" Verlieren? Heißt das etwa sie haben sie schon aufgegeben?"
" Die Chance, dass sie zurückkommen ist sehr gering ", erwiderte der Gründer kühl.
" WAS ZUR HÖLLE SOLL DAS EIGENTLICH? MEINE LEUTE SIND DORT UNTEN IN TODESGEFAHR UND SIE WOLLEN SIE EINFACH SO ABKRATZEN LASSEN?"
" Von wollen kann keine Rede sein."
" Das werde ich nicht akzeptieren! Wenn sie keine zusätzlichen Einheiten schicken, werde ich welche schicken!"
Nun war es an dem Gründer aufzuspringen. Er drehte sich herum und sah Dias kalt in die Augen. Man spürte förmlich, dass dieser Mann Macht besaß.
" Sie werden sich unterstehen das zu tun!"
" Warum haben sie mir dann das alles überhaupt erzählt? WARUM?"
" Sie sollten es einfach wissen." Er war wieder zurück in seinen Stuhl gesunken.
" Sie können jetzt gehn."
Dias stürmte aus dem Raum.
Der Gründer stand auf und ging an die Wand aus Fenstern. Er blickte hinunter auf Arche. Seine Arme waren hinter seinem Rücken verschränkt.
Wie wird Dias jetzt reagiern. Wird er erneut den Gründer aufsuchen? Seinen Leuten auf eigene Faust helfen? Oder etwas ganz anderes?
 
[Fahrstuhl- Maskerade]

,,A wolf without a pack is either a survivor or a brute.''

Masken fielen, wie die Blätter von den herbstlichen Bäumen eine rlängst vergangenen Welt. Goukei fiel, wie eben einer dieser Stämme unter den unscheinbaren Äxten einer längst vergessenen Rasse.
Menou schnellte vor, noch ehe Goukei ganze 20° gefallen war, waren ihre Raubtieraugen doch auf Jagd eingestellt. Die Beute wehrte sich und so schnellte sie vor, ohne groß darüber nachzudenken, schlossen sich ihre Finger um seine Handgelenke.
Ein Blick, nur für wenige Sekunden lang entgleiste sein Gesicht und zeigte die Angst darin, die sie brauchte, die Angst die jedes menschliche Lebewesen für wenige Sekunden zeigte, wenn sie begriffen was sie war, und in Goukeis Augen war sie wohl nicht einmal zu sehen.
Auf kurze Sekunden des Schocks, ein starren auf Fingernägel wie Klauen und einer Hand, die nichts mit einer Hand gemeinsam hatte, aber auch nichts mit einer Pfote. Es war dazwischen, und so schnell von Statten gegangen, wie Instinkte bei einem Tier nuneinmal reagieren konnten.
Sekunden verstrichen, dann landete sie mit einem Knall auf dem Boden, rappelte sich wieder auf und stürzte erneut nach vorne, der Körper in halber Verwanldung, knallte auf den Boden und war mehr Wolf als Mensch.
Wieder ein Vorstürzten, zu unkontrolliert, den Menschen aber umwerfend, auf dem Boden rollend, reisszähne, menschliches Geischt, Wolfsklauen, unbekanntes.
Hin und her verwandeln, dann die menschliche Gestalt und all dies dauerte lange, aber nicht zu lange, bis Goukei seine Fassung wiedergefundne hatte:"KONTROLLIER DICH" schrie und ebenfalls vorstürtzte, um seinen Hochmut, dne er mit Menou geteilt hatte, bitter zurückgezahlt zu bekommen.

Wird Menou ihre menshcliche Gestalt halten können, werden die beiden die Fresse poliert bekommen? Und hat der Schreiber hier derbst scheisse gebaut?
 
[ Countdown – Goukei und Menou gegen den Unbekannten ]

Goukei versuchte aufzustehen und nahm seinen Mönchsstab in die Hand. "MENOU, KOMM SCHNELL HIERHER!!!" rief er so laut er konnte. Wie hypnotisiert konnte sie dem befehlsartigen Ton nur folgen [braves Hündchen ^^°°° ... sorry -.-] und blieb kurz bei ihm stehen.

Goukei hob seine Rechte Hand und formte damit ein eigenartiges Zeichen vor seiner Brust. Gleichzeitig erhob er die linke Hand, in welcher der Stab war, und gab einen Ton von sich. "Ohmmm" ertönte es und gleichzeitig tippte er mit dem Stab auf den Boden. Ein leichtes Klingeln ertönte von den Schellen auf dem Stab. Sofort wurde um die beiden Soldaten ein Kraftfeld aufgebaut. "Menou, bleib hier und geh nicht raus, das hier wird er nicht so schnell durchbrechen können, versuch dich zu entspannen und konzentriere dich" meinte Goukei, der sich von dem Schlag noch kurz regenerieren musste ...


Ich frag mich, ob Goukei nicht einfach den Boden durchschlagen könnte und nach unten fliegen könnte ... kann das der Kerl da überhaupt? Außerdem müsste Goukei in der Lage sein zumindest (aber allermindestens) SSJ 1 zu machen ... oder wie stark darf er eigentlich sein? o.o'''
 
[ Versperrter Fluchtweg ]
" Der Boden hier dürfte zwar massiv sein aber mit einem ordentlichen Treffer.."
Wham, und wo einst eine tonnen schwere Schicht aus Metall war, prangerte nun ein Loch so groß, dass locker ein ganzer Reisebus hätte durchfahren können. Doch unter dem Aufzug war es stockfinster, egal besser als seine Kräfte an diesem Jüngling zu verschwenden, apropros wo war er hin ? Gerade noch stand er voller Hochmut nur wenige Meter entfernt und lachte sich über die Beiden ins Fäustchen, als wären sie nichts weiter als Apperitär für seinen Hunger und jetzt war er so schnell wieder verschwunden wie er aufgekreuzt war. Vieleicht wäre es besser wieder nach oben zu kommen und auf Rico und Hawk zu warten, anderseits könnte dieser Freak nur darauf warten das sie der ganzen Sache den Rücken kehren und ein Jemand der etwas anbrennen lies war Goukei nun auch nicht.
Aber nur einige Momente später brannte sein Gesicht wie Feuer, was war das heute für ein Tag schon zum Zweitenmal schlug ihn jemand frontal ohne das er auch nur in Erwegung ziehen konnte sich zu wehren. Der kleine Bastard, ein äußerst spontaner Kosename für ihren Gastgeber, hatte genau den Moment abgewartet als sich die Beiden dem inprovisierten Fluchtweg näherten und sprang in aller frische aus dem finsteren Loch. Zudem kam noch das es den Leutnant so von den Beinen holte das er die Gefreite mit seinem Körper ebenfalls aus der Bahn warf.
" Erst platzen sie rein und dann wollen sie auch noch gehen bevor die Party ihren Climax erreicht hat, wie unhöfflich."
mindestens, jetzt könnt ihr beiden so richtig aufdrehen, aber es sei gesagt das euer Gegner sehr flexibel auf gefährliche Situationen reagiert und im nachhinein kein lowlife ist. Das heisst momentan noch unbezwingbar.
 
[ Dias - Lets Find Them ]

Förmlich kochend vor Wut und aufregung stieg Dias in den Aufzug. "Dieser NARR!!" schrie Dias und schlug mit seiner Faust auf die Aufzugselektronik, die glücklicherweise standhielt.
Mit zischen schoss der Aufzug abwärts und hielt auf dem Offizierstockwerk. Die Türen verbogen sich aufeinmal und schossen in den Gang, der Menschenleer war. Dias trat aus den Aufzug heraus, seine Haare leuchtent rot und standen leicht gen Himmel.
-Ich lasse sie nicht allein. ich werde keinen in Stich lassen, egal wen!- sagte Dias und schoss plötzlich mit rassender Geschwindigkeit durch das Gebäude auf die Strasse.

Er lies keine Zeit verstreifen, die Stufe des SNJ brachte ihn in sekunden schnelle an sein Ziel. Einer der , nicht mit Aufzug verbundenen, Eingänge zu die unteren Ebenen.
Als Dias die dunklen, Katakomben ähnlichen, Gänge betrat wirkte er selbst durch seine Verwandlung wie eine übergroße Fakel.
ängstliche Augen verfolgten ihn auf seinen Weg. Selbst hier unten waren manche Seeker gefürchtet, doch Dias hatte bisher kein Lebewesen getötet seit er hier auf Arche gelandet war.
Mit jeden Schritt weiteren Schritt in die Dunkelheit spürte er noch stärker die Auren von Menou und Goukei. Sie waren nicht auf der selben Etage dessen war sich Dias sicher.
Plötzlich hielt er an und zog sein Schwert. Rascheln und der Klang von Metal, auf dem jemand rannte. Die Menschen, besser gesagt die die hier Leben suchten das Weite.
"Hier muss ich lang." sagte er und lies seine Finger am Schwert entlang gleiten das Augenblicklich nach der berührung rot leuchte. "Mizuchi!" sagte Dias und rammte sein Schwert in den Boden. Das Metal began zu Schmelzen und Dias nutze sein Schwert als Dosenöffner um in tiefere Ebenen zu kommen. "Ich bin gleich bei euch!." sagte Dias als er schließlich durch das neu geöffnete Loch eine Ebene tiefer kam.

[Dias wird als erstes auf Menou und Goukei treffen, wann entscheidet ihr beiden.]
 
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