S.S.megaBoo
1:Donotbreakthefourthwall
Kurzer Zeitsprung.
Das Gespräch zwischen dem Leutnant, Falkenmond und Dias trägt sich einige Minuten vor diesem ab
[ Gespräch - Dias, Brut ]
" Alle sind auf ihrem Posten Colonel, meine Leute warten in voller Bereitschaft auf den Befehl." In Ehrerbietung kniete der Dämon vor seinem Vorgesetzten, in dem für Geschmkäcker prunkvollen Raum, dabei schien er mit seinen Blicken etwas zu suchen. Die beiden Personen in diesem Zimmer hatten kein wirklich freundschaftliches Verhältnis zueinander, ein Grund weshalb keiner den anderen aus den Augen lies. Dieses mangelnde Vertrauen lässt sich in die ersten Beide Jahre zurückverfolgen, in der Zeit als sich der grundlegende Konflikt zwischen den beiden Fronten löste und Dias, damals noch einfacher Soldat, einen Einblick in Struktur des Aufstandes gewährte. Er vermutettete welches gefähliche Geschick sein eigener Mitstreiter in der Manipulation hatte und lasstette ihm den Verdacht auf Kriegstreiberei auf. In späteren Verhandlungen der establierten Regierung wurde der Verdacht von ihm abgesprochen und sogar ein höherer Rang angeboten, den er aber dankend ablehnte.
Scheint dieser Abschnitt ist der Übeltäter, Er spielt im Jahre 2, hat nichts mit dem Gespräch am Hut.
Und wieder waren sie im Einsatz, nach zwei Stunden schlaf, gegessen hatten sie im Spurt. Jetzt hiess es das der letzte Großeinsatz erfolgreich war, der Großteil der Aufständler zog sich in den Untergrund und die äußeren Ringe zurück. Nur noch ein paar Hallen wurden von den Aufsässigen besetzt und die galt es auszuräuchern. " Dias!! Der Rest scheint kaum bewaffnet zu sein, pfeiff die Leute zurück das können wir alleine schaffen." Der Pfiff ertönte und die Nachfolgenden Soldaten verschanzten sich hinter dem Schrott der durch den ganzen Gang verteilt war...
" Gut, während sie Leutnant Goukai mit seinem Team die unteren Ebenen vorknöpft, werden sie einer Gruppe zugeteilt, die sich in den äußeren Ringen umsieht, halten sie nach Streunern oder Verdächtigen Ausschau."
" Eine Razia in den Slums."
" Wir können nicht vorsichtig genug sein..."
Das Gespräch zwischen dem Leutnant, Falkenmond und Dias trägt sich einige Minuten vor diesem ab
[ Gespräch - Dias, Brut ]
" Alle sind auf ihrem Posten Colonel, meine Leute warten in voller Bereitschaft auf den Befehl." In Ehrerbietung kniete der Dämon vor seinem Vorgesetzten, in dem für Geschmkäcker prunkvollen Raum, dabei schien er mit seinen Blicken etwas zu suchen. Die beiden Personen in diesem Zimmer hatten kein wirklich freundschaftliches Verhältnis zueinander, ein Grund weshalb keiner den anderen aus den Augen lies. Dieses mangelnde Vertrauen lässt sich in die ersten Beide Jahre zurückverfolgen, in der Zeit als sich der grundlegende Konflikt zwischen den beiden Fronten löste und Dias, damals noch einfacher Soldat, einen Einblick in Struktur des Aufstandes gewährte. Er vermutettete welches gefähliche Geschick sein eigener Mitstreiter in der Manipulation hatte und lasstette ihm den Verdacht auf Kriegstreiberei auf. In späteren Verhandlungen der establierten Regierung wurde der Verdacht von ihm abgesprochen und sogar ein höherer Rang angeboten, den er aber dankend ablehnte.
Scheint dieser Abschnitt ist der Übeltäter, Er spielt im Jahre 2, hat nichts mit dem Gespräch am Hut.
Und wieder waren sie im Einsatz, nach zwei Stunden schlaf, gegessen hatten sie im Spurt. Jetzt hiess es das der letzte Großeinsatz erfolgreich war, der Großteil der Aufständler zog sich in den Untergrund und die äußeren Ringe zurück. Nur noch ein paar Hallen wurden von den Aufsässigen besetzt und die galt es auszuräuchern. " Dias!! Der Rest scheint kaum bewaffnet zu sein, pfeiff die Leute zurück das können wir alleine schaffen." Der Pfiff ertönte und die Nachfolgenden Soldaten verschanzten sich hinter dem Schrott der durch den ganzen Gang verteilt war...
" Gut, während sie Leutnant Goukai mit seinem Team die unteren Ebenen vorknöpft, werden sie einer Gruppe zugeteilt, die sich in den äußeren Ringen umsieht, halten sie nach Streunern oder Verdächtigen Ausschau."
" Eine Razia in den Slums."
" Wir können nicht vorsichtig genug sein..."
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