S.S.megaBoo
1:Donotbreakthefourthwall
[Einleitung ]
Zwanzig Jahre Später,
Geschichte eines Überlebenden:
Dies hier ist an denjenigen gerichtet, der es eines Tages findet, wer auch immer dies sein möge. Ich hoffe nur, dass es überhaupt entdeckt wird.
Falls sie diese Blätter irgendwann in ihren Händen halten werden, war mein Unternehmen nicht umsonst. Dann habe ich meine Zeit nicht vergeudet, sondern möglicherweise noch etwas Gutes getan in diesen dunklen Zeiten.
Zuerst einmal einige Fakten über mich selbst:
Ich zähle nun 32 Jahre und jeder Tag, ja jede Stunde und sogar jede Minute meines Lebens ist kostbar, denn es könnte meine letzte sein.
Früher war ich Journalist. Vielleicht einer der Gründe, warum ich das hier überhaupt alles aufschreibe. Mein Beruf drängt mich sozusagen dazu, obwohl ich kaum glaube, dass dies jemals jemand lesen wird.
Doch was will ich eigentlich berichten, erzählen?
Alles begann vor exakt 10 Jahren. Der Anfang vom Ende. Damals sah, das allerdings noch niemand so. Es war nur ein großes Schauspiel, eine Sensation, na gut eine ziemlich gewaltige, aber ihr wurde nicht die Bedeutung beigemessen, die sie heute besitzt. Niemand von uns hatte mit diesen Folgen gerichtet. Jedoch wurden uns schnell die Augen geöffnet, sehr schnell....
"Es" passierte an einem warmen tag im Spätsommer. Ende August, Anfang September glaube ich.
Ich, ein frischgebackener Journalist, befand mich gerade auf dem Weg zum Café auf der andern Sraßenseite, hatte Mittagspause. Achja damals arbeitete ich in der Südlichen Hauptstadt.
Dann geschah "Es"
Ich kam gerade zurück in unser Büro, in der linken Hand einen Kaffee, in der rechten einen Sandwich.
Doch absolut alles war anders als sonst. Ich wusste sofort, was los war. Etwas verdammt großes musste passiert sein, denn das Bild, das sich mir bot, sprach Bände.
Überall wusselten meine Kollegen rum. Befehle wurden vom Chefredakteur gebrüllt. Einige hämmerten auf ihre Computertasten ein.
Einer stürmte an mir vorbei. Ich schaffte es ihn an den Schultern zu packen, fragte ihn was los sei.
" Ein Wesen, draußen auf den Felder, und eine Welle!"
Eine Welle????? Spinnen die alle, dachte ich damals.
Doch es war eine Welle, eine Welle der puren Zerstörung, eine Riesenwelle sozusagen, die alles vernichtete in einem riesiegen Umkreis.
Ich bin zu einem unsere Konferenzräume gerannt. Dort war schon ein Fernseher aufgebaut und es bestand eine Liveverbindung zum "Tatort".
Was ich damals sah, verfolgt mich heute noch in meinen Träumen.
Die Welle breitetete sich in alle Richtungen gleichzeitig aus. Und ich meine alle!!! Norden, Osten und so weiter! Und nicht gerade langsam! Sie überrannte den ganzen Planeten! Und hinterließ nichts, zumindest nichts lebendiges!
Ich weiß nicht, was es damals war, aber mein Gefühl sagte mir einfach.
" Jonas, Hau ab!!!! Verschwinde von hier, von diesem Planeten!!!"
Und genau das tat ich auch!
Ich rannte zu meinem Wagen und fuhr zum Raumhafen. Es waren aber noch andere anscheinend auf die gleiche Idee gekommen und so herrschte überall große Panik. In dieser Panik lief natürlich nichts glatt ab und so herrschte heilloses Chaos und Durcheinander.
Manche versuchten sich schon mit Gewalt Zutritt zu den Shuttels zu verschaffen. Die ganze Situation eskalierte! Oh was für ein Wunder, wenn man eine alles verschlingende Riesenwelle im Nacken sitzen hat!!!
Ich tat also das einzig richtige, vielleicht hätte ich es sein lassen sollen, mich einfach verschlingen lassen und mit allen andern untergehen.
Allerdings wurde ich damals, an jenem schicksalhaften Tag, nur von meinem Überlebenswillen angetrieben.
Also rannte ich zu einem Forschungsshuttle, lief die Rampe hoch, schlug den Piloten K.O und flog davon. Eigentlich kann ich nicht fliegen, doch wenn man den sicheren Tod im Nacken sitzen hat, kann man plötzlich einiges, was man vorher nicht konnte. Kurz und knapp gesagt. ich schaffte es und mit mir auch der ursprüngliche Pilot des Schiffes. So rettete ich ein Menschenleben und entkam der Zerstörung der Erde.[/i]
Das alles ist nun zehn Jahre her, wir schreiben das Jahr 10 der großen Arche, der letzten großen Stadt am Rande des Universums, Zuflucht von alten und neuen Helden, sowie den letzten Überlebenden der Katastrophe.
Jonas rieb sich die Augen. Vor ihm flimmerte ein Plasmabildschirm auf dem er sein persönliches Tagebuch begonnen hatte.
Er hatte eine Nachricht bekommen.
Sie bestand aus vier Wörtern.
Die Seeker sind da
Der Laptop wurde zuegklappt und Jonas Sullivan stand auf.
Die Seeker sind eine Vereinigung gegründet im jahre 3 der großen Arche, deren Sinn und Zweck darin besteht die Sicherheit und den Weiterbestand der letzten Stadt zu gewährleisten. Durch ihre Hilfe konnten Felder in der kargen Welt angebaut, sowie der Lebenstandart der Überlebenden gesichert werden.
Seeker sind besondere Individuen in ihren jeweiligen Gruppierungen, dazu zählen Forscher, Ärzte, Soldaten und Arbeiter.
und sie selbst.
Zwanzig Jahre Später,
Geschichte eines Überlebenden:
Dies hier ist an denjenigen gerichtet, der es eines Tages findet, wer auch immer dies sein möge. Ich hoffe nur, dass es überhaupt entdeckt wird.
Falls sie diese Blätter irgendwann in ihren Händen halten werden, war mein Unternehmen nicht umsonst. Dann habe ich meine Zeit nicht vergeudet, sondern möglicherweise noch etwas Gutes getan in diesen dunklen Zeiten.
Zuerst einmal einige Fakten über mich selbst:
Ich zähle nun 32 Jahre und jeder Tag, ja jede Stunde und sogar jede Minute meines Lebens ist kostbar, denn es könnte meine letzte sein.
Früher war ich Journalist. Vielleicht einer der Gründe, warum ich das hier überhaupt alles aufschreibe. Mein Beruf drängt mich sozusagen dazu, obwohl ich kaum glaube, dass dies jemals jemand lesen wird.
Doch was will ich eigentlich berichten, erzählen?
Alles begann vor exakt 10 Jahren. Der Anfang vom Ende. Damals sah, das allerdings noch niemand so. Es war nur ein großes Schauspiel, eine Sensation, na gut eine ziemlich gewaltige, aber ihr wurde nicht die Bedeutung beigemessen, die sie heute besitzt. Niemand von uns hatte mit diesen Folgen gerichtet. Jedoch wurden uns schnell die Augen geöffnet, sehr schnell....
"Es" passierte an einem warmen tag im Spätsommer. Ende August, Anfang September glaube ich.
Ich, ein frischgebackener Journalist, befand mich gerade auf dem Weg zum Café auf der andern Sraßenseite, hatte Mittagspause. Achja damals arbeitete ich in der Südlichen Hauptstadt.
Dann geschah "Es"
Ich kam gerade zurück in unser Büro, in der linken Hand einen Kaffee, in der rechten einen Sandwich.
Doch absolut alles war anders als sonst. Ich wusste sofort, was los war. Etwas verdammt großes musste passiert sein, denn das Bild, das sich mir bot, sprach Bände.
Überall wusselten meine Kollegen rum. Befehle wurden vom Chefredakteur gebrüllt. Einige hämmerten auf ihre Computertasten ein.
Einer stürmte an mir vorbei. Ich schaffte es ihn an den Schultern zu packen, fragte ihn was los sei.
" Ein Wesen, draußen auf den Felder, und eine Welle!"
Eine Welle????? Spinnen die alle, dachte ich damals.
Doch es war eine Welle, eine Welle der puren Zerstörung, eine Riesenwelle sozusagen, die alles vernichtete in einem riesiegen Umkreis.
Ich bin zu einem unsere Konferenzräume gerannt. Dort war schon ein Fernseher aufgebaut und es bestand eine Liveverbindung zum "Tatort".
Was ich damals sah, verfolgt mich heute noch in meinen Träumen.
Die Welle breitetete sich in alle Richtungen gleichzeitig aus. Und ich meine alle!!! Norden, Osten und so weiter! Und nicht gerade langsam! Sie überrannte den ganzen Planeten! Und hinterließ nichts, zumindest nichts lebendiges!
Ich weiß nicht, was es damals war, aber mein Gefühl sagte mir einfach.
" Jonas, Hau ab!!!! Verschwinde von hier, von diesem Planeten!!!"
Und genau das tat ich auch!
Ich rannte zu meinem Wagen und fuhr zum Raumhafen. Es waren aber noch andere anscheinend auf die gleiche Idee gekommen und so herrschte überall große Panik. In dieser Panik lief natürlich nichts glatt ab und so herrschte heilloses Chaos und Durcheinander.
Manche versuchten sich schon mit Gewalt Zutritt zu den Shuttels zu verschaffen. Die ganze Situation eskalierte! Oh was für ein Wunder, wenn man eine alles verschlingende Riesenwelle im Nacken sitzen hat!!!
Ich tat also das einzig richtige, vielleicht hätte ich es sein lassen sollen, mich einfach verschlingen lassen und mit allen andern untergehen.
Allerdings wurde ich damals, an jenem schicksalhaften Tag, nur von meinem Überlebenswillen angetrieben.
Also rannte ich zu einem Forschungsshuttle, lief die Rampe hoch, schlug den Piloten K.O und flog davon. Eigentlich kann ich nicht fliegen, doch wenn man den sicheren Tod im Nacken sitzen hat, kann man plötzlich einiges, was man vorher nicht konnte. Kurz und knapp gesagt. ich schaffte es und mit mir auch der ursprüngliche Pilot des Schiffes. So rettete ich ein Menschenleben und entkam der Zerstörung der Erde.[/i]
Das alles ist nun zehn Jahre her, wir schreiben das Jahr 10 der großen Arche, der letzten großen Stadt am Rande des Universums, Zuflucht von alten und neuen Helden, sowie den letzten Überlebenden der Katastrophe.
Jonas rieb sich die Augen. Vor ihm flimmerte ein Plasmabildschirm auf dem er sein persönliches Tagebuch begonnen hatte.
Er hatte eine Nachricht bekommen.
Sie bestand aus vier Wörtern.
Die Seeker sind da
Der Laptop wurde zuegklappt und Jonas Sullivan stand auf.
Die Seeker sind eine Vereinigung gegründet im jahre 3 der großen Arche, deren Sinn und Zweck darin besteht die Sicherheit und den Weiterbestand der letzten Stadt zu gewährleisten. Durch ihre Hilfe konnten Felder in der kargen Welt angebaut, sowie der Lebenstandart der Überlebenden gesichert werden.
Seeker sind besondere Individuen in ihren jeweiligen Gruppierungen, dazu zählen Forscher, Ärzte, Soldaten und Arbeiter.
und sie selbst.