Dragon Ball Super

Dieses Thema im Forum "DB die TV Serie" wurde erstellt von Son_Goku_SSJ3, 29. April 2015.

  1. Dryder

    Dryder New Member

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    Ich stecke viele Erwartungen in den neuen Arc. Ich hoffe, dass jetzt endlich mal wieder eine etwas deepere Story und auch ernstere Themen aufgegriffen werden. Black Goku könnte auch eine Reinkarnation von Son Goku eines Makajoshins sein( Gegenteil von Kaioshins). Dies könnte die grünen Potaras erklären.
     
  2. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 48:
    Die zweite Folge der neuen Arc hat nichts Aufschlussreiches gezeigt, war aber trotzdem sehr unterhaltsam.
    Die Identität von Goku Black wurde noch immer nicht geklärt, aber dafür gab es einen kleinen Kampf zwischen ihm und Future Trunks. Goku Black war eindeutig stärker als Future Trunks, der sich in einen SSJ verwandelt hatte. Goku Black machte übrigens eine Attacke, die sehr stark einem Kamehameha ähnelte, doch er hat so wenig mit Goku gemeinsam, dass ich mich frage, wie viel „Goku“ in ihm steckt. Er meinte zudem auch, dass Saiyajins interessant seien. Sowas sagt man doch nicht, wenn man selbst ein Saiyajin wäre. Ich bin schon gespannt auf die Auflösung.
    Der Comedy-Faktor war sehr hoch, obwohl ich auf eine eher düstere Arc eingestellt habe. Ich habe mich zwar schon an dem höheren Comedy-Anteil gewöhnt, jedoch überrascht es mich, dass Pilaw und seine Gang schon wieder aufgetaucht sind.
    Was mich ein wenig stört ist die Beziehung zwischen Trunks und Mai. In der Zukunft sind die beiden scheinbar ein Paar gewesen, und in der Gegenwart soll anscheinend gezeigt werden, wie die Beziehung der beiden aufgebaut wurde. Aber sind Pilaw, Mai und Shu im Kopf nicht Erwachsene? Mai wurde rot, als Trunks ihre Hand nahm. Trunks ist doch noch ein Kind. Es würde mir übrigens gefallen, wenn Trunks und Goten körperlich und geistig ein bisschen älter werden würden, immerhin ist seit der Boo-Saga schon ziemlich viel Zeit vergangen. Aber im Manga „Jaco the Galactic Patrolman“ wurde erwähnt, dass Saiyajins eine lange Kindheit haben, und bis sie junge Erwachsene sind, besitzen sie den Körper eines Kleinkindes. Ihr Körper verändert sich irgendwann ganz plötzlich in den eines auf den Kampf ausgerichteten Erwachsenen. Das hat Akira wohl absichtlich so gemacht, weil er sich so leichter tut und die Charaktere nicht mehr ändern braucht, was Aussehen und Charakter betrifft. Wir werden wohl nie Teen-Goten oder Teen-Trunks sehen.
    Ich weiß, ich wiederhole mich, aber der Level an Wattebällchen-Action ist nicht mehr auszuhalten. Future Trunks hat gegen Goku Black gekämpft, verloren und ist verwundet in die Vergangenheit gereist. Gecheckt. Aber warum muss er unbedingt so aussehen, als wäre er gerade gestolpert und in einen Busch gefallen? Es geht nicht darum, Gefallen an Blut zu finden, sondern um Authentizität. Wenn man bei einem Fighting-Shounen keine Szenen zeigen will, die ein bisschen härter sind, sollten sich Akira und Toei vielleicht in eine andere Richtung orientieren. Ein Anime über Ponys vielleicht. Oder in der Verkaufsabteilung von Babykram. Mit Vegeta, der einen Schnuller im Mund hat, als Werbegesicht.

    Episode 49:
    Gute Folge. In der ersten Hälfte ist zwar nicht viel passiert, aber dafür war die zweite Hälfte umso besser.
    Am Anfang attackierte Future Trunks Goku, weil dieser dachte, dass die Zeitreise nicht geklappt hat. Außerdem war er überrascht, dass Goku lebte, weil er nicht wusste, dass er in der Boo-Saga ins Leben zurückgeholt wurde.
    Wie erwartet, gab es wieder ein paar Comedy-Szenen, woran Pilaw, Shu und Mai wieder großen Anteil hatten. Es wurde auch ein bisschen über das Zeitreisen selbst geredet. Beerus und Whis waren nicht erfeut, weil das selbst für Götter verboten ist, doch dank ein paar Wüstchen sahan sie darüber hinweg. Lustig war allerdings, dass Future Trunks Whis für den Gott hielt. Das gefiel Beerus überhaupt nicht.
    Wirklich interessant wurde es erst in der zweiten Hälfte. Future Trunks erzählte, dass er es mithilfe des Kaioshins schaffte, Dabra und Babidi zu besiegen. Damit ist geklärt, was mit ihnen passiert ist. Sie sind einfach später auf der Erde aufgetaucht. Es hätte auch sein können, dass sie gar nicht aufgetaucht sind. Ich frage mich aber, ob er auf den Kaioshin, den wir alle kennen, getroffen ist oder auf den noch unbekannten Kaioshin aus dem Opening.
    Danach gab es ein paar neue Informationen über Goku Black. Er stellte sich selbst als „Son-Goku“ vor. Der Name „Goku Black“ kam von Bulma. Er kam auf die Erde, um die Menschheit im Namen der Gerechtigkeit zu vernichten. Er hatte bereits früher mehrere Planeten mitsamt den Einwohnern ausgelöscht. Future Trunks kämpfte bereits ein Jahr gegen ihn. Außerdem hatte er den Ring der Zeit, mit dem er am Ende der Folge in die Vergangenheit reisen konnte. Die Art und Weise, wie er das geschafft hat, finde ich zwar billig, aber ich hoffe auf eine gute Geschichte zu diesem Ring. Ansonsten finde ich, dass seine Person immer undurchsichtiger und mysteriöser wird.
    Goku und Future Trunks lieferten sich einen Trainingskampf, weil Goku wissen wollte, wo er im Vergleich zu Goku Black steht. Dass er sich im Kampf in einen SSJ2 und SSJ3 verwandelte, war reine Energieverschwendung, da Goku sowieso viel mehr drauf hat, aber er wusste ja nicht, dass Goku Black gleich darauf auftauchen würde. Future Trunks hat jetzt übrigens den SSJ2 drauf. Eine großartige Leistung, wenn man bedenkt, wie lange er - vor allem im Vergleich zum kleinen Trunks - gebraucht hat, um sich in einen normalen Super-Saiyajin zu verwandeln. Goku Black soll aber noch stärker sein als Goku SSJ3, was zu erwarten war.

    Episode 50:
    Wieder eine gute Folge. Goku Black wird von Folge zu Folge mysteriöser. Er hat zwar einen Ring der Zeit an seinem Finger, war aber trotzdem erstaunt, als er realisiert hat, dass er eine Zeitreise gemacht hat. Whis und Beerus haben in dieser Arc anscheinend den Status der Allwissenden, die Goku und den anderen erklären, was passiert, ohne aber selbst einzugreifen. Whis sagte, dass die Zeitreise von Future Trunks eine Störung im Raum- und Zeitgefüge verursacht hatte. Der Ring der Zeit von Goku Black reagierte auf diese Störung und schickte ihn in die Vergangenheit. Die Störung wurde von selbst behoben, wodurch der Ring der Zeit Goku Black am Ende der Folge wieder zurück in die Zukunft (pun intended) brachte. Es wurde von ihnen auch noch erklärt, dass nur Kaioshins solche Ringe besitzen und benutzen dürfen. Diese werden aber nur dafür benutzt, um in die Zukunft und wieder zurück zu reisen. In die Vergangenheit sollte man damit nicht reisen können. Vielleicht war Goku Black deshalb so erstaunt, dass der Ring ihn in die Vergangenheit geschickt hat.
    Es gab auch einen mehr oder weniger aussagekräftigen Kampf von Goku gegen Goku Black. Goku kämpfte gegen ihn anscheinend im SSJ2-Modus (am Anfang sah man Blitze, danach nicht mehr). Future Trunks sagte am Schluss, dass Goku Black sogar ein bisschen stärker war als damals bei seinen Kämpfen in seiner Zeitlinie. Als Goku Black wieder zurückgeschickt wurde, sagte er, dass er Gokus Kampfstil in sich eingebettet hatte. Goku Black scheint aus irgendwelchen Gründen immer stärker zu werden. Er kannte zudem auch Vegeta und Beerus. Vegeta war in seiner Zeit bereits tot, darum frage ich mich, woher er ihn kennt. Und Beerus ist im Universum relativ unbekannt. Sogar Jaco dachte am Anfang, er sei nur eine Legende. Beerus ist eher unter den Göttern bekannt. Ich hoffe, bald kommt der neue Kaioshin, damit man erfährt, welche Verbindung Goku Black zu den Göttern hat. Seltsam finde ich aber bisher, dass noch niemand erwähnt hat, ob er Gott-Ki hat. Vielleicht eine ganz neue Art von Ki, das mit dem Gott-Ki verschmolzen ist? Beerus erwähnte bereits, dass sich das Ki von Goku Black anders anfühlt als das von Goku, weshalb beide nicht dieselbe Person sein können. Goku Black sagte auch einen merkwürdigen Satz. Er freute sich, dass er in diesem (Gokus) Körper gegen Goku kämpfen konnte. Das klang so, als wäre Goku Black nicht in seinem originalen Körper.
    Am Ende des Kampfes hat Goku Black die Zeitmaschine von Future Trunks zerstört, aber Bulma hatte noch die Zeitmaschine, mit der Cell damals in die Vergangenheit gereist ist. Es scheint also, dass in der Zeitlinie von Future Trunks weitergekämpft wird, was sicher spannend ist, da es viele Änderungen und Neuheiten geben kann.
    Und Future Mai lebt noch. Wie hat ein normaler Mensch so einen starken Angriff überlebt?

    Episode 51:
    Die Folge war wohl die bisher schwächste der Future-Trunks-Arc. Am Anfang wurde noch einmal über die Zeitmaschine diskutiert. Nachdem Future Trunks damals wieder in seine Zeit zurückgereist ist, bekam Bulma von ihm die zweite Zeitmaschine, doch sie war so komplex, dass sie sie nicht verstanden hat und deshalb lange Zeit rumliegen ließ. Durch das Auftauchen von Goku Black untersuchte sie mit Hilfe ihres Vaters und den Notizen von Future Bulma die Zeitmaschine ein weiteres Mal. Man kann also davon ausgehen, dass bald eine Reise in die Zukunft gemacht wird.
    Goku Black hat es ein weiteres Mal geschafft, noch mysteriöser zu werden. Er sah für einen kurzen Moment aus wie Goku. Vielleicht sollte diese Szene nur bildlich darstellen, dass er die Erinnerungen an den Kampf gegen Goku in seinem Geist und Körper eingebettet hat, aber davon gehe ich eher nicht aus. Er meinte auch, er wolle mehr über Goku lernen, um noch stärker zu werden. Interessant wurde es auch, als er gesagt hat, er kenne die Wahrheit über die Welt, das Universum und alles, was sich darin befindet. Er wertete die Resultate aus und kam zum Entschluss, dass die Menschheit ausgerottet gehört. Sie sind die einzige fehlgeschlagene Kreation der Götter. Um die Welt und das Universum zu einem Paradies zu machen, wollte er die Menschheit im Namen der Götter ausrotten, da diese ihren Fehlschlag nicht zugeben wollen. Wie kommt er auf diese Idee? Er hat gesagt, dass er schon mehrere Planeten mitsamt ihrer Einwohner vernichtet hat, also kann er doch wohl nicht allen Ernstes der Meinung sein, dass die Menschheit die einzige Fehlkreation der Götter ist.
    Ein weiteres zentrales Thema der Folge war - wie der Titel bereits erahnen lässt - die Beziehung zwischen Future Trunks und Future Mai. Nach Goku Blacks Angriff auf die Menschheit haben sich Widerstandsbewegungen gegründet, zu denen auch Future Mai angehörte. Ende. Eine ausgeklügelte Story mit vielen Emotionen gab es nicht. Dafür gab es so nichtssagende Sätze wie „Mai grew up and got much bigger than you“ auf Mais Bitte an Future Trunks, er solle ihr mehr über ihr Zukunfts-Ich erzählen. In der nächsten Folge steht wohl die Beziehung zwischen Gohan und Future Trunks im Vordergrund. Ich hoffe, das wird besser. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Immerhin tauchte im Preview der neue Kaioshin auf, auf den ich mich schon so freue. Goku, Whis und Beerus machten sich in das Universum 10 auf, weil es dort Hinweise auf Goku Black geben soll. Klingt vielversprechend.

    Episode 52:
    Bessere Folge als letzte Woche. Zuerst sah man Bulma an der Zeitmaschine arbeiten. Es stellte sich heraus, dass sie vor ein paar Folgen schon an dieser Energiequelle, die Electrohydraulic Nr. 15 genannt wird, gearbeitet hatte. Der Tank konnte viel schneller gefüllt werden, da in der trostlosen und zerstörten Zukunft die Bedingungen und das Equipment nicht so gut waren (oder sein werden?). Man sah auch wieder Pilaw, Mai und Shu, die Bulma halfen. Irgendwie kann ich die Pilaw-Gang nicht mehr sehen. Ich weiß ja, dass Dragon Ball Super teilweise eine Rückbesinnung zu den alten Dragon-Ball-Folgen darstellen soll, aber selbst dort hatte Pilaw nur ganz am Anfang eine eigene Arc, danach ist er fast komplett verschwunden, von ein paar Filler-Folgen abgesehen. Pilaw, Mai und Shu haben schon jetzt mehr Screentime als jemals zuvor. Ich mag zwar die Charaktere, aber ich habe das Gefühl, dass man sich gar nicht die Mühe macht, Comedy-Szenen auf andere Art und Weise zu kreieren. Jedenfalls solange Monaka oder Jaco nicht anwesend sind. Außerdem kommt noch hinzu, dass sie in dieser Arc wie Freunde wirken. Vor ein paar Folgen wollten sie noch mit einem neuen Roboter einen Angriff starten. Ich kann die Intention dieser Charaktere nirgendwo einordnen. Warum sind sie da? Wie stehen sie zu Goku und den anderen? Wie sind sie überhaupt generell? Sie sind für mich eigentlich nur Füllmaterial. In dieser Arc hat zumindest Mai die Chance, aus der Comic-Relief-Schublade rausgeholt zu werden. Aber weil Trunks eifersüchtig auf Future Trunks ist, weil Mai sich in ihn verguckt hat, macht sich er auch noch zusätzlich zum Hampelmann.
    Dann sah man eine kurze Rückblende, als Future Gohan von den Cyborgs getötet wurde und Future Trunks sich in einen SSJ verwandelt hat. Diese Rückblende diente als Prolog für das Wiedersehen zwischen Future Trunks und Gohan. Endlich ist Gohan wieder aufgetaucht. Und wie war sein erster Auftritt seit x Folgen? Er verwandelte sich in den Great Saiyaman. Reicht das als Antwort? Er wurde zudem weiterhin als Ehemann, Vater und Gelehrter dargestellt. Ich habe wenig Hoffnung darauf, dass er noch eine Rolle spielen wird. Es ist nicht so, dass ich schwächere Charaktere nicht mag, denn beispielsweise Krillin finde ich super, aber Gohan fand ich schon seit der Boo-Saga doof. Sein Charakter hat nichts mehr mit dem zu tun, den er als Kind und Teenager hatte. Mir kam Gohan in der Boo-Saga dümmer vor als jemals zuvor. Aber in der Boo-Saga hatte er wenigstens ein paar starke Auftritte. In Dragon Ball Super ist er nur noch eine belanglose Gestalt, deren Persönlichkeit ich nicht mag. Beim Kampf gegen Golden Freezer wurde Gohan klar, dass er nichts und niemanden beschützen konnte, solange er so schwach ist, darum hat er Piccolo gebeten, ihn wieder zu trainieren. Was sollte diese Szene, wenn sich nichts geändert hat? Er hat Future Trunks nicht einmal gefragt, warum er wieder in die Vergangenheti gereist ist. Er denkt gar nicht mehr ans Kämpfen oder an das mögliche Auftauchen von Bösewichten. *Seufz*, Egal, ich will nicht schon wieder zu viel über Gohan meckern, denn beim Treffen zwischen ihm und Future Trunks ging es weniger darum, Gohan wieder zu zeigen (weil ich schon langsam glaube, dass Akira ihn nicht mag), sondern darum, dass Future Trunks - dank der liebevollen Momente, die Gohan mit seiner Familie erlebte, - klargemacht wurde, wie seine Zukunft hätte aussehen können, was zu schönen, emotionalen Szenen geführt hat.
    In der nächsten Folge sieht man mehr von Zamasu, den Kaioshin des 10. Universums, der in dieser Folge einen kurzen Auftritt hatte. Anscheinend gibt es dort jemanden, der dasselbe Ki hat wie Goku Black. Wahrscheinlich ist es Zamasu, denn er scheint wichtig zu sein, immerhin taucht er im Opening auf.
    Ich habe mir außerdem überlegt, dass diese Arc vielleicht dazu benutzt wird, Vegeta einen Sieg gegen „Goku“ zu schenken. Die letzten Hauptkämpfe (Beerus, Golden Freezer, Hit) bestritt jedes Mal Goku. Es wäre einmal an der Zeit, jemand anderes den Vortritt zu lassen, zumal Vegeta nie den Haupt-Antagonist besiegen konnte.
    BTW, Pan rockt!

    Episode 53:
    Die Folge war gut, weil man endlich mehr über Zamasu, einen Kaioshin des 10. Universums, erfahren hat, doch es hat mehrere Szenen gegeben, die fand ich nicht gut umgesetzt.
    Was mir nicht gefallen hat, war das Konzept des Universums und der Götter. Es wurde gesagt, dass Zamasu zuerst ein Kaio war, der aufgrund seiner genialen Kampfkünste zu einem Kaioshin trainiert wurde. Ich habe sonst immer die Kaios und die Kaioshins als getrennte Wesen betrachtet. Vor allem durch ihr Aussehen. Die Kaios haben ein bestimmtes Aussehen und die Kaioshins auch. Die Kaioshins sind sich sogar so ähnlich, dass es kaum Unterschiede zwischen den Kaioshins des 7. und des 10. Universums gibt, obwohl gesagt wurde, dass nur die Geschwisteruniversen (z.B. 6 und 7) ähnlich sind. Die Kampfkraft der Kaios bzw. der Kaioshins ähnelt sich auch. Meister Kaio vom nördlichen Teil der Galaxie sagte, dass er nicht einmal so stark sei wie Vegeta und Nappa damals. Der Kaioshin des Ostens hingegen hat gesagt, er hätte Freezer mit einem Schlag besiegen können. Ich dachte immer, die Kaios bzw. Kaioshins werden für ihren Job geboren. In dieser Folge wird es aber so dargestellt, als könne man sich hocharbeiten. Ich denke, ich hätte weniger Probleme damit gehabt, wenn Zamasu das typische Aussehen eines Kaios statt eines Kaioshins gehabt hätte, denn das würde einigermaßen Sinn machen. Oder man hätte Zamasu als talentierten Kaioshin dargestellen können statt als talentierten Kaio, der zum Kaioshin ausgebildet wurde. Was mir auch nicht gefallen hat, war die Diskussion über die Erdlinge. Die Kaioshins wachen über das gesamte Universum. Es gibt so viele bewohnte Planeten, also warum wird ausgerechnet über die Erdenbewohner geredet? Ich kann mich jetzt zwar gut in Zamasu hineinversetzen, doch wenn er eine Abneigung gegen die Menschen hat, müsste er auch eine Abneigung gegen andere Völker haben, da die Menschheit sicherlich nicht zu den schlimmsten Völkern des Universums gehört. Zumal Goku Black in einer der vorigen Folgen erwähnt hatte, bereits mehrere Planeten samt Einwohner vernichtet zu haben. Ich verstehe auch nicht, wie Gowas, der alte Kaioshin des 10. Universums, auf die Idee kommt, dass Zamasu ein reines Herz hat. Den tiefsitzenden Groll gegen die Menschheit konnte man deutlich erkennen.
    Zamasu hatte am Ende einen Trainingskampf gegen Goku als SSJ2. Dieser sagte, Gokus Kraft hätte sich verzehnfacht, was merkwürdig ist, da eine Verwandlung in einen SSJ die Kräfte verfünfzigfacht und eine Verwandlung in einen SSJ2 die Kräfte verdoppelt, also hätte Goku 100 Mal so stark sein sollen. Aber ich habe schon seit Beginn von DBS das Gefühl, das kein Wert auf sinnvolle Kräfteverhältnisse gelegt wird. Man könnte vielleicht sagen, Goku in seiner Normalform besitzt noch einen Teil des Super-Saiyajin-Gottes, den er im Kampf gegen Beerus absorbiert hat, weshalb die Verwandlung in einen SSJ keinen so großen Unterschied mehr ausmacht, aber das sind auch nur Spekulationen. Vielleicht sollte ich mich damit abfinden, dass die Kampfkräfte keinen Sinn ergeben. Ich habe mich schon mehrmals dazu geäußert und es wird einfach nicht besser. Am Ende des Kampfes schien Zamasu noch bösartiger geworden zu sein. Die Szene am Ende mit dem Tee fand ich übrigens besser gemacht als dieselbe Szene am Anfang. Durch den schwarzen Schatten konnte man nämlich erkennen, dass Zamasus Herz doch nicht so rein ist, wie Gowas behauptet hat.
    Lustig wurde es, als Krillin mit Future Trunks über seine Familie redete und er verschweigen wollte, dass C18 seine Frau war. Weitere Comedy-Szenen kamen von… na, wer erratet es? Der Pilaw-Gang natürlich wieder. Pilaw und Shu wollten Mai mit Future Trunks verkuppeln. Es endete aber damit, dass sich der kleine Trunks noch mehr zu Mai hingezogen fühlte. DBS verwandelte sich kurz in eine Comedy-Romance. Fehlte nur noch Matthias Schweighöfer. Der spielt sowieso überall bei Filmen dieses Genres mit.

    Episode 54:
    Die Folge war OK. Whis, Beerus und Goku landeten wieder auf der Erde, weil es zwischen Zamasu und Goku Black zu wenige Ähnlichkeiten gab.
    Im Universum 10 war schon mehr los. Als Zamasu Gowas Tee servierte, erkannte dieser Unreinheiten, was in der letzten Folge schon angedeutet wurde. Gowas sah sich den Planeten Babari etwas genauer an, da sich dort eine menschenähnliche Rasse entwickelte. Interessant ist, dass anscheinend alles, was auf zwei Beinen läuft, als „Mensch“ bezeichnet wird, also nicht nur die Bewohner der Erde. Das erklärt zwar ein paar Ungereimtheiten, ist im Endeffekt aber ein seltsamer Schachzug. Zamasu wollte diese aggressive Rasse auslöschen, was Gowas aufhorchen ließ, da dies ein Job für den Gott der Zerstörung sei. Gowas holte die Ringe der Zeit, um sich mit Zamasu anzusehen, wie es um diese Rasse in 1.000 Jahren stehen wird. Leider waren sie immer noch so unzivilisiert wie zuvor. Gowas enthüllte außerdem neue Informationen zu den Ringen der Zeit. Es gab einen silbernen Ring und farbige Ringe. Die farbigen Ringe wurden erschaffen, falls der Fall eintritt, dass ein Paralleluniversum aufgrund des Änderns der Zeit entsteht. Vor ein paar Jahren verschwand solch ein farbiger Ring, weil anscheinend jemand ein neues Paralleluniversum erschaffen hat. Die Fragen, die sich mir jetzt aber stellen: wer bekommt den Ring der Zeit? Von wem bekommt er ihn? Warum bekommt er ihn? So we ich das sehe, sind bei der Entstehung eines Paralleluniversums nur ein paar Kleinigkeiten anders. Es würde also ein Universum entstehen, indem es sowohl Zamasu, Gowas und den Ring der Zeit gibt. Warum braucht man also mehrere davon?
    Gowas hat Zamasu übrigens seinen grünen Ohrring - dieselbe Farbe die Goku Black hat - gegeben, weil er kein Recht hatte, in die Zukunft zu reisen, um sich die Entwicklung der neuen Rasse anzusehen. Das obliegt nur einem Kaioshin. Zamasu ist nämlich nur ein Auszubildender. Es wurde auch erwähnt, dass wenn er den Ring am rechten Ohr befestigen würde, er und Gowas eine Fusion machen würden, da Gowas seinen Ring am linken Ohr hatte. Vielleicht war das ein Hinweis auf eine bevorstehende Fusion. So richtig glaube ich aber nicht daran, da Goku Black nur einen Ohrring hat. Bei einer Fusion hätte er zwei.
    Ich fand außerdem das mentale Training von Future Trunks interessant, da es mich an die Freezer-Arc erinnerte, in der Krillin und Gohan ein ähnliches Training machten. Danach gab es einen Kampf zwischen Future Trunks und Vegeta. Die Message dieses Kampfes war, dass Future Trunks sich nicht auf seinen Vater und Goku verlassen, sondern weiterhin hart trainieren soll, falls irgendwann neue, stärkere Gegner auftauchen sollten.
    Pilaw sorgte wieder für ein paar Comedy-Szenen, was zu erwarten war, aber dieses Mal hatte er nur einen kurzen Auftritt. Er konnte Bulma bei ihrem Computerprogramm helfen. Einerseits wird er intelligent dargestellt, weil er in Wirklichkeit kein Kind ist, sondern ein Kampfroboter bauender, erwachsener Bösewicht, andererseits hat er sich bei einer der vorigen Folgen mächtig darüber gefreut, eine Additionsaufgabe zu lösen. Ich glaube, die Macher wissen immer noch nicht, ob sie Pilaw, Shu und Mai als Erwachsene in Kinderkörpern oder als Kinder darstellen sollen.

    Manga:

    Chapter 13:
    Das Kapitel war großartig. Es gab zwar jede Menge Veränderungen im Vergleich zum Anime, z.B. gab es keine SSJ-Blue-Kaioken, was ich schade finde, aber ansonsten waren die neuen Ideen super.
    Goku fand heraus, dass Hit seine Hände in seinen Hosentaschen hatte, damit er mit seinem Mantel seine Beine verdecken konnte, wodurch seine Gegner seine Bewegungen nicht vorhersehen konnten. Im Anime sollte er wahrscheinlich nur cool aussehen.
    Zuerst kämpfte Goku als normaler Saiyajin, doch dann verwandelte er sich in einen SSJ, was im Anime nicht zu sehen war. Der Kampf war geprägt von Vorhersehungen. Goku versuchte, vorherzusehen, wie Hit sich nach 0,1 Sekunden bewegen würde, weshalb Hit versuchte, vorherzusehen, wie Goku attackieren würde, nachdem dieser seine Bewegungen erahnt hatte. Goku musste dann natürlich auch vorhersehen, wie Hit sich bewegen würde, nachdem dieser vorhergesehen hatte, wie Goku sich bewegt, nachdem er Hits Bewegungen vorhergesehen hatte.
    Der Kampf war ausgeglichen, doch Goku verbrauchte mehr Ausdauer als Hit mit seinem Time-Skip, deshalb verwandelte sich Goku in den SSJ Red. In der Kami-to-Kami-Arc wurde gesagt, dass Goku den SSJ Red absorbierte und deshalb nicht viel schwächer war, nachdem er sich zurückverwandelte. Man kann aber davon ausgehen, dass er diese Kraft immer mehr verloren hatte, denn eine SSJ-Verwandlung steigert die Kräfte um das 50-fache, und als SSJ Red war Goku noch stärker. Aber das ist nicht das erste Mal, dass es Logiklücken bei den Kampfkräften gibt.
    Vegeta sagte, dass Goku sich die Kraft des SSJ Blue aufsparen will, was nun endgültig beweisen sollte, dass der SSJ Blue stärker ist als der SSJ Red. Der weitere Verlauf des Kampfes bestätigt das. Die Aura des SSJ Red ist übrigens ziemlich nett anzusehen. Nichts Besonders. Ein paar langgezogene Karos in der Aura.
    Als Goku ein SSJ Red war, konnte Hit die Zeit nicht mehr 0,1 Sekunden lang stoppen, da Whis sagte, dass diese Technik nur dann in ihrer vollen Stärke funktioniert, wenn man gegen Gegner kämpft, die gleich stark oder schwächer sind als man selbst. Whis erklärte Vegetas Niederlage damit, dass dieser nicht einmal 1/10 der Kraft des SSJ Blue benutzen konnte, da man diese Verwandlung nicht immer wieder mit vollem Erfolg nutzen könne, da diese sehr viel Ausdauer verbraucht. Goku meinte am Ende sogar, dass Vegeta gewinnen hätte können, wenn er sich gegen Cabba nicht verwandelt hätte. Die Erklärung finde ich gut, da ich mich gewundert habe, dass Vegeta sich nicht schon gegen Otta Magetta in einen SSJ Blue verwandelt hatte, da er jede Menge Probleme mit ihm hatte.
    Hit powerte sich dann auf 100% auf, was er so lange nicht gemacht hatte, dass er meinte, dass sein Körper diese Kraft nicht einmal eine Minute standhalten würde. Er konnte den Time-Skip auch nur mehr einmal benutzen, dafür aber die ganzen 0,1 Sekunden lang, was darauf schließt, dass Hit in seiner vollen Stärker Goku SSJ Red ebenbürtig ist. Den verlängerten Time-Skip aus dem Anime gabs also nicht. Während dem nächsten Angriff verwandelte sich Goku aber in einen SSJ Blue, weshalb der Time-Skip wieder nicht seine wahren Kräfte entfalten konnte. Goku attackierte Hit, und während dieser durch die Luft flog, setzte Goku sein Kamehameha ein, dem Hit knapp ausweichen konnte. Goku verließ danach den Ring und schlug vor, den Kampf ein anderes Mal fortzusetzen. Genauso wie im Anime sagte Goku, dass er Hits Killertechniken sehen wollte, doch er gab als weiteren Grund an, dass er Monaka kämpfen sehen wollte. Der Kampf Monaka vs. Hit war wie im Anime.
    Zeno tauchte danach auch auf. Er redete noch cooler als im Anime. Seine Szenen waren die lustigsten im gesamten Kapitel. Super Shenlong hatte auch noch einen kurzen Auftritt. Sehr kurz. Da war der Anime schon viel bombastischer.
    Insgesamt ein tolles Kapitel. Schade, dass es keine SSJ-Blue-Kaioken gab und dass die Auftritte von Zeno und vor allem Super Shenlong ziemlich kurz waren, aber dafür gab es jede Menge Änderungen, die kreativ und sinnvoll waren. Das Problem ist aber, dass man kaum sagen kann, was Canon ist und was nicht. Wenig gefallen hat mir, dass Goku und Vegeta in den Kämpfen gegen Hit sogar schwächer wirkten als in der Fukkatsu-no-F-Arc. Freezer wurde dafür kritisiert, dass er sofort zur Erde flog, nachdem er seine neue Form erreichte, was dazu führte, dass seine Energie schneller aufgebraucht war als die SSJ-Blue-Form von Goku und Vegeta, doch vor dem Turnier haben beide 3 Jahre lang im Raum von Geist und Zeit trainiert und keine sichtbaren Fortschritte gemacht. Was sollte das? Das hat nur dazu geführt, dass die Hauptcharaktere jetzt noch ein Stückchen älter sind. Gegen Golden Freezer hat Vegeta eine gute Figur gemacht, doch beim Kampf gegen Hit konnte er nicht einmal 1/10 der Kraft des SSJ Blue freisetzen, nur weil er diese Form gegen Cabba bereits eingesetzt hat. Was sollte dann die Kritik an Freezer, dass er nicht lange genug trainiert hat, um seine Form besser zu beherrschen, wenn Vegeta nach 3 Jahren Training eine deutlich schlechtere Figur in der SSJ-Blue-Form gemacht hat als Freezer in seiner Golden-Form? Was den Manga betrifft, wäre es sogar besser gewesen, wenn die Fukkatsu-no-F-Arc nach der Universe-6-Arc gekommen wäre, weil man dann gesehen hätte, wie gut Goku und Vegeta ihre Form kontrollieren können und man sehen konnte, dass - im Gegensatz zu Freezer - das Training wirklich etwas gebracht hat. Der Anime ist natürlich ein anderer Fall, weil Vegeta seine Form kontrollieren konnte und sich Goku mit der SSJ-Blue-Kaioken deutlich steigern konnte.

    Chapter 14:
    Die Future-Trunks-Arc hat begonnen. Gundsätzlich gab es keine groben Änderungen, aber ein paar interessante Sachen, die man aus dem Anime kennt, waren schon dabei.
    Am Anfang sah man eine Zeitung auf dem Boden, deren Überschrift den x-ten Jahrestag des Sieges gegen C17 und C18 zelebrierte, was eine schöne Rückbesinnung zur Future-Trunks-Arc aus DBZ war, aber gleichzeitig die neue Future-Trunks-Arc in DBS eingeläutet hat.
    Future Bulma wurde leider Off-Screen getötet. Finde ich immer schade, wenn wichtige Sachen nicht gezeigt werden. Irritiert hat mich, dass Future Trunks gesagt hat, dass „sie“ seine Mutter gefunden haben. Ist wohl ein Übersetzungesfehler, da Trunks genau weiß, dass er es nur mit einem Gegner zu tun hat.
    Zeitreisen und Parallelwelten wurden auch ernster thematisiert als im Anime. Jaco erzählte Bulma, dass man durch Zeitreisen Parallelwelten erschaffen kann, weshalb diese verboten sind. Tights, die Schwester von Bulma, hatte auch wieder einmal einen Auftritt. Diese erzählte Jaco, dass Bulma Zeitreisen erforschen würde, weshalb dieses Thema erst aufgekommen ist. Jaco hat übrigens auch gesagt, dass Hit’s Time-Skip keine Parallelwelten erschaffen könne. Zu meiner Verwunderung tauchte die Lehrerin von Trunks und der Pilaw-Gang auch auf. Im Gegensatz zum Anime hatte sie aber eine nützliche Rolle, da sie Zeitreisen und Parallelwelten mithilfe eines lustigen Beispiels erklärte. Aber nichts, was man sich nicht selbst zusammenreimen konnte. Interessant wurde es erst, als Bulma meinte, dass Whis womöglich ein Paralleluniversum erschaffen hat, als dieser beim Kampf gegen Golden Freezer die Zeit zurückdrehte. Für mich hatte es den Anschein, als hätte Zeno (oder eine andere mächtige Person) ihm diese Fähigkeit gegeben und absichtlich auf 3 Minuten begrenzt. Er sagte zudem auch, dass er dadurch die Zeitachse verschoben hat, weshalb er diese Technik für längere Zeit nicht benutzen kann. Diese Restriktion könnte aus meiner Sicht auch von einer über ihn stehenden Person kommen.
    Zurück in die Zukunft. Future Trunks erzählte, dass die Zeit, in der er reisen will, voreingestellt ist, und wenn er die Einstellungen ändern würde, er in einer andere Zeitlinie reisen würde. Das bedeutet aus meiner Sicht, wenn er auch nur eine Sekunde früher oder später ankommen würde, wäre er in einer anderen Zeitlinie. Man kann die Zeitmaschine also nicht darauf einstellen, einfach 17 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und danach in derselben Zeitlinie aufzutauchen, in der er damals in der Cell-Arc angekommen ist.
    Von Goku Black sah man noch recht wenig. Future Trunks deutete aber an, dass es zwischen ihm und den Kämpfern der Erde einen Zusammenhang gibt, da dieser gelernt hat, Ki aufzuspüren, was Future Trunks als Spezialtechnik der Erdlinge bezeichnet hat. Goku Black sieht aus wie Goku. Natürlich gibt es da einen Zusammenhang. Ich denke, diese Szene sollte für die Leute sein, die den Anime noch nicht gesehen haben und nicht wussten, wer der Gegner ist. Andererseits wusste Trunks doch, dass es aufgrund Goku Blacks Aussehen einen Bezug zu den Erdlingen gibt, warum war er also so überrascht? Wahrscheinlich war das einfach nur eine Szene, die schlecht umgesetzt wurde.
     
  3. Mugen

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    Die letzte Folge war richtig gut, im Moment hat Vegeta Son Goku eingeholt und ich geh sogar von der zweiten SSJ Blue Stufe aus. Die Blitze am Ende könnten ein Zeichen dafür sein. Am Anfang der Folge sieht man das Vegeta einen halben oder ganzen Tag im Raum von Geist und Zeit trainiert und kurz bevor er Black angreift zu Son Goku sagt er sogar dem originalen Son Goku überlegen ist. Noch ein Indiz dafür das er nun stärker ist obwohl er weiß das Son Goku die Kaioken beherrscht.

    In der nächsten Folge wird sich nun Black mit Zamazu fusionieren und demnach Son Goku und Vegeta überlegen sein, dann fusionieren sich die beiden in Vegetto (denke ich), wird episch pur.
     
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  4. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 55:
    Die Folge war super. Die erste Hälfte drehte sich größtenteils um Goku und Zeno, was zu ein paar der lustigsten DBS-Szenen überhaupt geführt hat. Bevor es aber zu Zeno ging, erfuhr man, dass ein Gott der Zerstörung und ein Kaioshin eine Einheit sind - ähnlich wie Kami und Piccolo. Stirbt ein Kaioshin, stirbt auch der Gott der Zerstörung. Goku und der Kaioshin machten sich dann zu Zenos royalen Palast auf. Aus eben genanntem Grund war Beerus die Sicherheit vom Kaioshin sehr wichtig, weil Goku nicht gerade sehr seriös ist und er Zeno unbeabsichtigt dazu bringen könnte, ihn, den Kaioshin und vielleicht sogar das ganze 7. Universum in die Nichtexistenz zu schicken. Dabei ist Zeno gar nicht so Furcht erregend. Er ist wie ein kleines Kind, das nur spielen will. Und genau deshalb hat er Goku zu sich gerufen - er wollte einen Freund zum Spielen. Er fand sogar das Händeschütteln mit Goku lustig. Jeder in seiner Gegenwart hat Angst vor ihm und ist steif wie ein Brett. Kein Wunder, dass er Gefallen an Goku und seiner lockeren Art gefunden hat. Goku musste Zeno leider enttäuschen, da er noch etwas zu tun hatte (Goku Black), aber er versprach ihm, nach dieser Sache zu ihm zu kommen und noch eine weitere Person mitzubringen, die sich besser dazu eignet, sein Freund zu sein, was er aber nur gesagt hat, weil er dachte, er könne sonst nicht gehen. Ich denke, Zeno hätte viel Spaß mit Goten und Trunks. Eine meiner Lieblingsszenen dieser Folge war die Überreichung des Geschenks von Zeno an Goku. Er bekam einen Knopf. Drückt er ihn, würde Zeno sofort zu ihm kommen. Natürlich drückte dieser ihn, obwohl Zeno genau vor ihm stand. Die Blicke der beiden sind top!
    Ein weiterer Charakter wurde zudem auch noch eingeführt: Zenos Hohepriester. Dieser soll einer der besten fünf Kämpfer des gesamten Universums sein. Nicht einmal Whis könne ihm das Wasser reichen. Wo soll das noch hingehen mit diesen overpowered Kämpfern? Ich habe so meine Zweifel, dass Goku am Ende von DBS an der Spitze stehen wird. Ich denke sogar, dass er höchstens das Level eines Gottes der Zerstörung haben wird.
    In der zweiten Hälfte hatten Zamasu und Gowas viel Screentime. Es wurde ernster und man erfuhr viel über die Einstellung von Zamasu zur menschlichen Rasse. Er meinte, sie sei nicht fähig, aus Fehlern zu lernen. Menschen würden die von Gott gegebene Weisheit missbrauchen und die Welt beschmutzen. Er bezeichnete Menschen, die Weisheit erlangt haben, als das wahre böse. Er stellte Gowas Ansicht, alles zu überblicken, infrage. Er sagte, er wolle nicht mehr zusehen und bezeichnete dies sogar als Sünde. Er bezeichnete sogar Goku als böse, weil er arroganterweise seine Hand gegen einen Gott erhoben habe. Dabei ist er doch nur kampfeslustig und will niemanden etwas tun. Ich finde eher seine Einstellung arrogant. Und wenn ihm etwas nicht passt, tötet er. Hat man gesehen, als er von einem Einwohner des Planeten Babari angegriffen wurde. In der richtigen Welt wäre er der nächste große Diktator nach Hitler geworden.
    Am Ende wurde Goku von Soldaten angegriffen, die „KC“ auf ihren Helmen stehen haben. Schlechtester Cliffhanger ever. Goku könnte die Raketen mit einem Husten wegpusten.
    In der nächsten Folge gibt es eine neue Verwandlung - den Super-Saiyajin rose. Neue Farbe, wenig innovativ, langweilig. Ich bin schon gespannt darauf, wie diese Verwandlung erklärt wird. Ich schätze, das kommt dadurch zustande, dass die Kräfte eines Super-Saiyajin-Gottes und die eines Kaioshins gemischt werden.

    Episode 56:
    Gute Folge. Die erste Hälfte - wenn auch unspektakulär - hatte ein paar witzige Momente. Die zweite Hälfte hatte eine neue Verwandlung zu bieten und eine überraschende Wendung.
    Erst einmal zum Cliffhänger von letzter Woche: ich bin wahnsinnig erleichtert, dass Goku beim Angriff der Widerstandsgruppe nicht gestorben ist. Future Trunks hat nämlich eingegriffen und die Raketen zerstört. Goku wäre sonst sicher in eine Quadrillion Teile zerfetzt worden. Mann, war ich nervös. :indiffere
    Am Anfang sah man etwas von den Mitgliedern der Widerstandsgruppe und deren Stützpunkt. Witzig waren die Bemerkungen über Vegetas Gesicht, das noch grausamer aussehen würde als das von Goku Black. Besonders gefreut hat mich der Auftritt von Yajirobi. Man erfuhr außerdem, dass er den Angriff der Cyborgs nur knapp überlebt hat, weil der sterbende Meister Quitte ihm die letzte Magische Bohne gab. Der Kampf gegen Goku Black scheint ihn aber nicht groß verändert zu haben. Er war noch immer ein Feigling, der nur ans Essen denkt. So wie man ihn kennt und liebt.
    Danach fing der Kampf gegen Goku Black an. Ich finde es erstaunlich, dass er einfach so immer stärker wird. Ihm schienen die Schläge von Vegeta SSJ Blue nichts auszumachen, obwohl er vor nicht allzu langer Zeit ebenbürtig gegen Goku SSJ2 gekämpft hat. Der Grund dafür wird wahrscheinlich sein, dass er immer besser darin wurde, Gokus Kraft zu kontrollieren, was seinen Höhepunkt in der Verwandlung zum Super-Saiyajin Rose hatte. Ein bisschen erinnert mich die ganze Sache aber an Ginyu, der in Gokus Körper geschlüpft ist. Goku Black scheint aber noch zusätzlich die Kraft von Zamasu zu haben. Man könnte fast von einer Fusion von Goku und Zamasu sprechen. Den Super-Saiyajin Rose finde ich - wie schon bei der Kritik zur letzten Folge angesprochen - ziemlich einfallslos.
    Was mich ein bisschen stört, ist, dass Vegeta wieder nur als Sandsack benutzt wurde, um die Kraft des Hauptgegners zu zeigen, damit später Goku einspringen und sich einen ebenbürtigen Kampf mit ihm liefern kann. Das passiert zusehens oft, nachdem Vegeta eine neue Kraft für sich entdeckt hat. Das war gegen die letzte Form von Freezer schon so, nachdem er ein paar Zenkai-Boosts bekommen hat. Auch gegen die letzte Form von Cell, nachdem er als „Super Vegeta“ aus dem Raum von Geist und Zeit kam. Gegen Majin Boo hat er als Majin Vegeta zwar eine gute Figur gemacht, ist aber gestorben, wogegen Goku ein Unentschieden gegen ihn erkämpfen konnte. Von Kid Boo wurde er ziemlich in die Mangel genommen. Besiegt wurde er am Ende von Goku. Gegen Hit nutzte ihm der Super-Saiyajin Blue nichts. Am Ende musste wieder Goku den Hauptkampf abliefern.
    Interessant wurde es am Ende, als Zamasu aufgetaucht ist. Er ist also nicht, wie vermutet, Goku Black. Jetzt muss nur noch geklärt werden, wie Goku Black entstanden ist. Er scheint eine Manifestation des Hasses Zamasus gegenüber der Menschheit - allen voran Goku - zu sein. Ich frage mich aber auch, warum Goku Black und Zamasu, die aus Universum 10 stammen, ausgerechnet in der Zukunft von Universum 7 aufgetaucht sind. In der nächsten Folge wird anscheinend gegen Zamasu gekämpft. Er scheint in dieser kurzen Zeit viel stärker geworden zu sein. Vielleicht ist dieser Zamasu von Future Trunks Zeitebene, die ungefähr 20 Jahre in der Zukunft liegt. Das würde erklären, weshalb er so stark wurde. Der Zamasu der „normalen“ Zeitebene könnte in ein paar Folgen zur Vernunft kommen und im Kampf gegen Goku Black und dem zukünftigen Zamasu behilflich sein. Eine Theorie von mir wäre, dass sich Goku und Fusion Zamas fusionieren, damit sie gegen Goku Black, der aus meiner Sicht eine Mischung aus Goku und Zamasu ist, ebenbürtig kämpfen können. Ich denke nicht, dass wir eine Super-Saiyajin-Blue-Kaioken sehen werden, da der Einsatz schon in der letzten Arc gefährlich war und Goku danach meinte, er sollte sie in nächster Zeit nicht einsetzen. Außerdem wird sich Akira vermutlich etwas Neues ausdenken, damit der Kampf nicht zu vorhersehbar wird.

    Episode 57:
    Durchschnittliche Folge. Ungefähr ¾ der Episode wurden in den Kampf gegen Goku Black und Zamasu investiert, was nicht unbedingt schlecht ist. Das Problem ist nur, dass der Kampf nicht besonders gut war. Ein bisschen unausgewogen finde ich die Kampfkraftverhältnisse. Future Trunks hat sich überraschend gut gegen die beiden gehalten, wenn man als Vergleich den Kampf von Vegeta als SSJ Blue hernimmt. Mir hat bei der letzten Folge schon nicht gefallen, dass Goku Black in seiner normalen Form zumindest ebenbürtig mit Vegeta als SSJ Blue war. Nach der Verwandlung zum SSJ Rose gab es dann keine sichtbare Kraftsteigerung. Goku kämpfte viel besser gegen Goku Black, obwohl er und Vegeta ungefähr gleich stark sein sollten. Man könnte aber auch sagen, dass Vegeta von Goku Blacks Energieschwert überrascht wurde. Ziemlich cool fand ich, dass Future Trunks die Spezialattacke seines Vaters beherrscht - den Final Flash. Sah zwar nicht so epic aus wie gegen Cell, aber das war leider zu erwarten.
    Zamasu war auch interessant. Er hatte nämlich auf einmal einen unsterblichen Körper. Future Trunks durchbohrte ihn mit seinem Schwert, doch die Wunde heilte sofort. Der eben angesprochene Final Flash machte ihm auch nichts aus. Bei einem weiteren Angriff hielt er Goku und Future Trunks fest, während Goku Black ein Kamehameha auf alle drei abfeuerte, was ihm keinen Kratzer zufügte. Ein bisschen erinnert mich die ganze Sache schon an Garlic Jr., denn seine Unsterblichkeit hat er anscheinend von den Super Dragonballs. Ich bin froh, dass ich nach 57 Episoden endlich einmal richtig geraten habe. Der Zamasu, der gekämpft hat, war wirklich die zukünftige Variante vom „normalen“ Zamasu.
    Am Schluss sah man eine lustige Szene, in der Gowas auf einem alten Röhrenfernseher Gokus Kampf gegen Hit auf KamiTube ansah. Gowas meinte scherzhaft, er dachte darüber nach, KamiTuber zu werden. Ich finde, die Szene war eine gute Idee, da sie den aktuellen Lifestyle parodiert, was bei Dragon Ball ansonsten eher unüblich ist. Und man ist endlich davon weggekommen, dauernd Pilaw für Comedy-Szenen zu benutzen. Danach wurde es aber wieder ernst, da man sah, wie es dazu kam, dass Zamasu unsterblich wird. Er sah zufällig die Super Dragonballs beim Kampf Goku vs. Hit und informierte sich bei Gowas darüber. Seltsamerweise ging er dann zu Zunou, attackierte einen seiner Assistenten und wollte von Zunou alles über die Super Dragonballs wissen. Ich weiß nicht, ob diese Szene unbedingt nötig war, denn Gowas hätte ihm vermutlich auch genug Informationen geben können. Es war aber interessant zu sehen, dass Zamasu gleich handgreiflich wurde, weil er von Zunou etwas wissen wollte. Ich denke immer noch, dass verhindert wird, dass Zamasu so enden wird wie Future Zamasu. Jetzt muss nur noch geklärt werden, wer Goku Black ist. Ich finde die Story übrigens ziemlich gut. Sie ist doch nicht so platt, wie ich vermutet hatte. Zudem ist sie logisch - noch.

    Episode 58:
    Gute Folge. Man erfuhr viel über Zamasu und Goku Black. Am Anfang gab es zwar viele Informationen, die man sich selbst zusammenreimen konnte, aber gegen Ende wurde es dann doch ziemlich interessant.
    Am Anfang sah man, wie Zamasu Zunou bedroht hat, um an Informationen bezüglich den Super Dragonballs und Goku ranzukommen. Meines Erachtens sollte ein Wesen, das - wahrscheinlich als Einziges - über Allwissenheit verfügt, besser geschützt werden. Wirklich stark kamen weder Zunou noch seine Assistenten rüber.
    Danach diskutierten Goku und die anderen über die Ereignisse. Kurz darauf tauchten der Kaioshin, Beerus und Whis auf. Es stellte sich heraus, dass Zunou dem Kaioshin gepetzt hat, was Zamasu von ihm wollte. Durch den gemeinsamen Datenaustausch setzte sich das Puzzle langsam zusammen. Es war sogar Goku, der erraten hat, dass sich Future Zamasu von Super Shenlong gewünscht hat, Goku Black zu erschaffen. Sein genauer Wunsch war, dass er einen Diener wollte, der denselben Körper wie Goku hat. Die Frage, weshalb Goku Black ein ähnliches Ki wie Zamasu hat, steht aber immer noch im Raum. Und weshalb er eine ganz andere Super-Saiyajin-Transformation hat. Würde er eine exakte Kopie von Goku sein, sollte er auch sein Ki haben und sich in einen Super-Saiyajin Blue verwandeln müssen. Irgendwie gibt es also doch eine körperliche Verbindung zwischen ihm und Zamasu.
    Der nächste Wunsch, den sich Future Zamasu erfüllen ließ, war ein unsterblicher Körper. Dazu nutzte er den Ring der Zeit, den er von Future Gowas gestohlen hatte, nachdem er ihn umgebracht hatte, um ein Jahr in die Zukunft zu reisen. Deshalb gibt es im 10. Universum auch keinen Gott der Zerstörung, weil der Kaioshin getötet wurde. Es wurde aber gesagt, dass Future Zamasu zum neuen Kaioshin befördert wurde, da Future Gowas nun tot war, weshalb ich nicht ganz nachvollziehen kann, weshalb der Gott der Zerstörung gestorben ist. Es kann natürlich sein, dass zwischen dem Tod von Future Gowas und der Beförderung von Future Zamasu ein längere Zeitspanne liegt. Wäre Future Zamasu nämlich in dem Moment des Todes von Future Gowas zum Kaioshin aufgestiegen, wäre der Tod vom Gott der Zerstörung unlogisch, da es weiterhin ein Gleichgewicht zwischen Zerstörung und Erschaffung geben würde. Genau das ist nämlich der Grund, weshalb einer der beiden stirbt, wenn der andere stirbt: fehlendes Gleichgewicht. In der Boo-Saga war es auch egal, dass der amtierende Großkaioshin starb, denn Beerus lebte weiterhin. Dort gab es aber auch immer zumindest einen Kaioshin, der am Leben war, also war der Fall ein wenig anders. Es muss außerdem noch geklärt werden, weshalb Goku Black und nicht Future Zamasu selbst den Ring der Zeit hatte, da nur Kaioshins ihn nutzen können.
    Am Ende trafen Goku, Beerus und Whis bei Gowas ein. Seltsam fand ich, dass Gowas immer noch der Meinung war, dass Zamasu ein reines Wesen sei, immerhin hatte er in Folge 54 bemerkt, dass der Tee, den Zamasu für ihn gemacht hatte, Unreinheiten hatte. In Folge 53 erfuhr man nämlich, dass man die Reinheit eines Wesens daran erkennt, wie es einen Tee zubereitet - zumindest bei den Kaioshins.
    Nächste Folge wird Gowas beschützt. Ich bin schon gespannt, ob Zamasu sich schon zumindest einen Wunsch hat erfüllen lassen.

    Episode 59:
    Durchschnittliche Folge, die gegen Ende ein wenig besser wurde. Goku, Beerus, Whis und der Kaioshin waren im 10. Universum, um Gowas vor Zamasu zu beschützen. Ich hatte eigentlich mit einem Kampf gerechnet, doch es kam anders. Whis spürte - im Gegensatz zu Goku und dem Kaioshin - in Zamasus Ki eine große Mordlust. Doch statt ihn hier und jetzt zu töten, verließen sie die Kaioshin-Welt und beobachteten ihn auf Whis herbeigezauberten „Monitor“. Ich dachte mir zuerst, dass das ein wenig gefährlich sein könnte, doch Whis drehte die Zeit zurück, nachdem Zamasu Gowas getötet hatte. LOL-Szene: Whis wehrte Zamasus Attacke ab, indem er seine Hand mit einem Fäustling umhüllte. Danach wurde er von Beerus zerstört. Dieser sagte zwar oft, dass er Sachen oder Personen „zerstören“ will, doch es sah so aus, als ob dieses „zerstören“ eine Technik göttlichen Ausmaßes sei. Er hielt einfach seine Hand in Zamasus Richtung und sagte „zerstören“. Es kam nicht einmal ein Ki-Strahl aus seiner Hand, wie es sonst bei Dragon Ball üblich ist. Ich denke, das könnte eine Gabe sein, mit der man ausgestattet wird, wenn man zum Gott der Zerstörung ernannt wird. Ich bin auch ziemlich überrascht, dass Zamasu einfach so getötet wurde.
    In der Zwischenzeit - oder besser gesagt: in der Zukunft - sprachen Goku Black und Future Zamasu über ihren Plan, der sich „Human Zero Plan“ nennt. Beerus war sich sicher, dass beide in der Zukunft verschwinden würden, da es keine Möglichkeit gibt, dass das Zerstören eines Gottes durch einen weiteren Gott keine Auswirkung auf die Zukunft haben kann. Damit lag Beerus natürlich falsch, denn was wäre das Ende dieser Arc ohne einen richtigen Endkampf?
    Es gab noch ein weitere Storyline, die eher unwichtig war. Future Trunks war emo, was Trunks überhaupt nicht gefiel. Er griff ihn an und nach einem kurzen Off-Screen-Kampf war Future Trunks wieder optimistischer eingestellt.

    Episode 60:
    Die Folge war im Großen und Ganzen nicht besonders gut. Einzig und allein die Enthüllung der wahren Identität von Goku Black ganz am Schluss war aufschlussreich. Ein paar interessante Infos - egal ob sinnig oder unsinnig - gab es noch, ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen.
    Die ersten 15 Minuten wurden damit verbracht, (wieder einmal) über die verschiedenen Zeitebenen zu reden. Future Trunks unterhielt sich mit seinem Mini-Me. Ich weiß nicht, was die Macher mit dieser Szene bezwecken wollten. Future Trunks meinte: „It’s a bit complicated“, aber nur dann, wenn man vorher weder die Future-Trunks-Arc von Dragon Ball Z noch den Anfang der Future-Trunks-Arc von Dragon Ball Super gesehen hat, denn die Erklärung von ihm, wie die verschiedenen Zeitebenen funktionieren, waren weder neu noch interessant. Vielleicht war die Intention der Macher, eine gefühlvolle Szene zwischen den beiden Trunks, die verschiedene Leben gehabt haben, darstellen zu wollen, aber das hat wenig bis gar nicht funktioniert, da das Gespräch zwischen Future Trunks und Trunks eher wirkte, als würde ein Moderator einer Kinderfernsehsendung einem Kind Addition beibringen. Die Erklärung der Zeitebenen hat mir im Manga sehr gut gefallen. Man muss diese auch nicht immer und immer wieder erklären, solange es keine neuen Informationen gibt.
    Gestört haben mich ein paar inkonsistente Szenen. Future Trunks sagte, dass sein Vater von C18 getötet wurde. In Folge 164 von Dragon Ball Z wurde er aber von C17 getötet. In einer anderen Szene, die ziemlich witzig war, sagte Goku, er habe noch nie seinen Mund auf den Mund einer anderen Person gelegt, was bedeutet, er hat noch nie jemanden geküsst, auch nicht Chichi. In Folge 147 von Dragon Ball Z wird jedoch ein Kuss angedeutet. Man sieht den Kuss zwar nicht, aber ich finde es schade, dass durch diese Szene einerseits eine der wenigen gefühlvollen Stellen in Dragon Ball Z zerstört wurde und andererseits Goku als jemand dargestellt wird, der nicht weiß, was küssen überhaupt sein soll. Er hat zwei Kinder, fragt den erstaunten Vegeta aber, was küssen damit zu tun hat, dass er eine Frau hat. Das passt irgendwie nicht. Vor dieser Szene gab Future Trunks Future Mai eine Magische Bohne, indem er sie zuerst zerkaute und ihr dann per Mund-zu-Mund einführte. Die Magischen Bohnen funktionieren also auch auf diese Weise.
    Am Schluss enthülte Goku Black seine wahre Identität. Zamasu hatte sich mit den Super Dragonballs gewünscht, seinen Körper mit Goku zu tauschen. Danach hat er Goku, der im Körper von Zamasu war, getötet. Die ganze Sache erinnert mich ein wenig zu sehr an den Körpertausch von Ginyu. Was mich aber stutzig macht: wenn Zamasu im Körper von Goku ist, wer ist dann… Zamasu?

    Episode 61:
    Sehr gute Folge mit ein paar Fragezeichen. Die erste Hälfte enthielt viele Infos, in der zweiten Hälfte gab es das Rematch Goku, Vegeta und Future Trunks vs. Zamasu und Goku Black.
    Am Ende der letzten Folge fragte ich mich, wer Zamasu sei, da Goku Black in Wirklichkeit Zamasu ist, der einfach nur den Körper mit Goku gewechselt hat. Es wurde enthüllt, dass Zamasu der Zamasu von Future Trunks Zeitebene ist. Goku Black hingegen ist - wenn ich es richtig verstanden habe - der Zamasu aus der normalen Zeiteben, der zwar in dieser Zeitebene von Beerus vernichtet wurde, aber in der Zukunft immer noch weiterlebt, da das Vernichten von Zamasu in der normalen Zeitebene keinen Einfluss auf die Zukunft hatte. Ich weiß nur nicht wirklich, ob diese Erklärung Sinn macht. Der eine Zamasu, der sich unsterblich gewünscht hat, kann doch nicht derselbe Zamasu sein, der von Beerus getötet wurde. Irgendwie muss doch eine weitere Zeitebene entstanden sein. Bei den ganzen Zeitreisen, die dauernd neue Zeitebenen erschaffen, ist das leicht möglich. Vor allem kommt jetzt noch der Ring der Zeit dazu, der alles noch komplizierter macht.
    Was ich außerdem nicht verstehe, ist der Nutzen der Kooperation von Goku Black und Zamasu. Goku Black sagte, er bräuchte jemanden, der ihn versteht, um seine Gerechtigkeit durchzusetzen, doch er alleine sollte stark genug sein, um dies zu bewerkstelligen.
    Die Super Dragonballs haben Zamasu und Goku Black zerstört, damit deren Wünsche nicht rückgängig gemacht werden können. Schade eigentlich. Ich hatte gehofft, dass die Super Dragonballs stark genug wären, sich nicht einfach zerstören zu lassen. Außerdem erinnert das ein wenig an Oberteufel Piccolo, der Shenlong getötet hat, nachdem er sich ewige Jugend gewünscht hatte.
    Es wurde außerdem gesagt, dass Goku Black die Kaioshins aller Universen getötet hatte, was auch bedeutet, dass es in allen 12 Universen keinen weiteren Gott der Zerstörung gibt. Dies sollte aber nur in der Zukunft der Fall sein. Hoffe ich. Denn ich möchte noch weitere Götter der Zerstörung sehen.
    Der Kampf war viel besser als der erste Kampf zwischen beiden Parteien. Auch ein wenig härter. Die Szene, in der ein aufgebrachter Goku mit einem Loch im Oberkörper ohne Probleme Goku Black und Zamasu für einige Momente überpowerte, war ein bisschen übertrieben. Auch die Kräftesteigerung von Goku Black, der sagte, dass er dank den Saiyajinkörper nach jedem Schlag, den er einstecken muss, stärker wird. So funktioniert der Zenkai-Boost nicht.
    Die große Überraschung am Schluss war jedoch Future Trunks. Goku Black gab ihm die Schuld an allem, weil dieser durch seine Zeitreisen einerseits die Geschichte veränderte, wodurch Goku Black erst recht entstanden war, andererseits hatten er und Bulma, die die Zeitmaschine erfunden hatte, das Gesetz gebrochen, dass Zeitreisen verboten waren. Er wurde daraufhin so wütend, dass er sich allem Anschein nach in einen Super-Saiyajin/Super-Saiyajin-Blue-Hybriden verwandelt hat. Ich finde diese Verwandlung seltsam, da Goku zuerst das Super-Saiyajin-Gott-Ritual durchführen musste, um ein Super-Saiyajin-Gott zu werden. Danach musste er das Spezialtraining von Whis machen, um sich den Super-Saiyajin Blue aneignen zu können. Vegeta musste dieses Training auch machen, um den Super-Saiyajin Blue zu schaffen. Wut alleine reicht nicht. Eine Verwandlung in einen 3-fachen Super-Saiyajin wäre logischer gewesen. Future Trunks überrascht mich in dieser Arc sowieso sehr. Er hat den 2-fachen Super-Saiyajin geschafft und beim Sparringskampf damals war er fast so stark wie Goku als 3-facher Super-Saiyajin. Er kommt mir ein bisschen zu stark vor, wenn man bedenkt, dass er jahrelang gegen die Cyborgs, die schwächer waren als in der normalen Zeitebene, gekämpft hatte und in dieser langen Zeit keine sichtbaren Fortschritte machen konnte.
    Ein paar Zeichnungen waren übrigens auch wieder doof.

    Episode 62:
    Ich fand die Folge nicht besonders gut. Nachdem sich Future Trunks in der letzten Folge in eine Mischform aus Super-Saiyajin und Super-Saiyajin Blue verwandelt hatte, konnte man in dieser Folge sehen, was genau diese Verwandlung nun wirklich brachte. Klar, er wurde stärker, aber im Endeffekt konnte er nichts gegen Future Zamasu und Goku Black ausrichten. Er konnte die beiden nur kurz aufhalten, damit die anderen mit der Zeitmaschine entkommen konnten. Ich bin immer noch der Meinung, eine Verwandlung in einen 3-fachen Super-Saiyajin wäre sinnvoller gewesen.
    Ich finde, Goku und die anderen machen sich das Leben aus mehreren Gründen selbst schwer. Als sie zurückreisten, hat Goku nicht einmal eine Magische Bohne bekommen, sondern nur einen Verband. Vegeta gab Future Mai alle Magischen Bohnen, statt eine davon Goku abzugeben. Sie mussten sich zwar beeilen, doch dann hätte Goku wenigstens eine Magische Bohne in der Gegenwart bekommen sollen. Er hatte ein Loch im Oberkörper. Da wirkt ein einfacher Verband zur vollständigen Heilung ziemlich unglaubwürdig. Oder er hätte sich zu Dende teleportieren können.
    Was mich noch stört, ist die Hohlköpfigkeit der Kämpfer. Den ersten Kampf hatten sie verloren und meinten, sie bräuchten eine Strategie für das Rematch, doch einen Plan konnte man nicht erkennen. Nur Gekloppe. Nachdem sie auch den zweiten Kampf verloren hatten, redeten sie wieder über eine Strategie, doch ihnen fiel wieder nichts ein. Es ist verständlich, dass Goku nicht die Super-Saiyajin-Kaioken benutzt, da er am Ende der vorigen Arc schon gesagt hat, dass er diese gefährliche Technik so schnell nicht noch einmal einsetzen wird. Ein bisschen Abwechslung muss natürlich sein. Aber warum kommt niemand auf die Idee, die Fusion zu benutzen? Der Fusionstanz ist nicht permanent und Kibitoshin hat bewiesen, dass man sogar die Potarafusion mithilfe der Dragonballs auflösen kann. Eine weitere Möglichkeit, die beiden zu besiegen, wäre Super Shenlong. Die Super Dragonballs wurden zwar in der Zukunft von Goku Black und Future Zamasu verstört, damit ihnen niemand in die Quere kommen kann, doch die Super Dragonballs der Gegenwart existieren noch. Man müsste nur mit dem Ring der Zeit in die Zukunft reisen, damit sie wieder aktiv werden. Super Shenlong sollte stark genug sein, um auch Wünsche erfüllen zu können, die eine andere Zeitebene betreffen, immerhin wurde über ihn gesagt, er könne jeden Wunsch erfüllen - ohne Einschränkungen. Er konnte sogar einen Wunsch erfüllen, der ein anderes Universum betraf.
    Am Schluss musste dann Piccolo mit einem Plan aushelfen, was mich zum nächsten negativen Punkt bringt. Er hatte die Idee, die beiden mit einem Mafuba zu versiegeln. Das Mafuba ist eine Technik zur Versiegelung von Dämonen. Weder Future Zamasu noch Goku Black sind Dämonen. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass beide Götter sind und beim 23. Tenkaichi Budokai Kami von Piccolo mit einem Mafuba versiegelt wurde, aber die Szene, in der Goku Umi Game versiegelte, machte jegliche sinnvolle Erklärung zunichte. Natürlich hat sich am Anfang von DBZ herausgestellt, dass Piccolo kein wirklicher Dämon und Kami kein wirklicher Gott waren, doch das war Akiras Schuld, der zu wenig im Voraus geplant hat. Man hätte es damit belassen sollen, dass nur bestimmte Wesen mit dem Mafuba versiegelt werden können, denn sonst hätte man diese Technik bei jedem beliebigen Gegner anwenden können. Freezer und Cell hätten keine Bedrohung mehr dargestellt. Auch Boo nicht, wobei dieser ein richtiger Dämon war und bei diesem ironischerweise niemand auf die Idee kam, ihn mit einem Mafuba einzusperren.
    Am Ende hat man Beerus gesehen, der sagte, ein Gott der Zerstörung kann (oder darf) nicht durch die Zeit reisen, weshalb er Gowas um Hilfe bat. Ich bin schon gespannt, wie sich das entwickelt.

    Episode 63:
    Diese Folge war leider auch nicht besser als die vorige. Es gab viel zu viele unlogische Szenen.
    Am Anfang sah man eine Explosion im Palast Gottes. Inmitten dieser Explosion sah man einen schweißgebadeten Vegeta. Er schien trainiert zu haben, doch wo und wie? Der Raum von Geist und Zeit kann es kaum gewesen sein, da dieser sich in einer anderen Dimension befindet, darum würde die Explosion nicht die richtige Welt treffen können. Man könnte höchstens den Eingang zerstören, wie es damals Piccolo in der Boo-Saga gemacht hat, doch warum sollte er das tun? Außerdem wäre er dann nicht mehr hinausgekommen, ohne durch einen Energiestoß ein Portal im Raum zu öffnen, doch danach sah diese Szene nicht aus. Wenn er auf eine andere Weise trainiert hat, wäre es schön gewesen, wenn man dies gezeigt hätte. Später sah man, dass Vegeta große Fortschritte gemach hat. Es wäre interessant zu wissen gewesen, wie er das geschafft hat. Am Anfang der Universe-6-Arc hat er im Raum von Geist und Zeit nämlich gesagt, dass er und Goku langsam ihren Höhepunkt erreicht haben und sich kaum noch steigern können, weshalb es unlogisch wäre, wenn Vegeta ausgerechnet im Raum von Geist und Zeit solche Fortschritte gemacht haben sollte. Man könnte jetzt sagen, dass seine Kraftsteigerung ein Zenkai-Boost war, doch wurde dieser schon seit langer Zeit nicht mehr erwähnt. Außerdem war er immer ein wenig unlogisch und inkonsistent. Die Szene mit dem Training bei Gott wäre bei einem Zenkai-Boost auch völlig unnötig gewesen.
    Danach sah man einen verletzten Future Trunks, der von Yajirobi mit einer Magischen Bohne geheilt wurde. Ich finde es schade, dass man seine Niederlage nicht gesehen hat. Zudem finde ich es unlogisch, dass Future Zamasu und Goku Black nicht endlich einmal ihre größten Widersacher töten. Sie wollen sowieso alle Menschen töten. Warum also ausgerechnet diejenigen am Leben lassen, die eine Gefahr für sie darstellen?
    Wenig gefallen haben mir die Szenen mit Mai. Sie versuchte, Goku Black mit einer starken Pistolenkugel zu töten. Sind wir denn nicht schon lange an einem Punkt angekommen, wo Angriffe mit von Menschen entwickelten Waffen langweilig für den Zuseher sind? Das hat vielleicht damals bei der Red Ribbon Armee gegen Goku für ein wenig Spannung gesorgt, doch jetzt öden mich solche Szenen nur noch an. Das nächste, was mir nicht gefallen hat, ist ihre Begründung, weshalb Future Trunks dauernd verletzt wird. Nämlich deshalb, weil sie und die anderen sich zu sehr auf ihn verlassen, weshalb sie die Sache selbst in die Hand nehmen wollte und ihn angriff. Klar, DAS ist der Grund. Und sie hat wirklich gedacht, dass die Angriffe von ihr und den Soldaten irgendetwas an der Sache ändern können. So naiv sollte Mai doch gar nicht sein.
    Danach sah man einen kurzen Kampf von Future Trunks gegen Future Zamasu und Goku Black. Future Trunks hielt sich gut, aber ich habe das Gefühl, seine Gegner haben auch nicht wirklich alles gegeben. Goku Black schien zuerst von seiner Galick Gun schwer getroffen worden zu sein, aber es stellte sich wenig später heraus, dass er nichts oder kaum etwas abbekommen hatte.
    Dann tauchten Goku und Vegeta endlich zum Re-Re-Match auf. Goku Black zerstörte die Zeitmaschine, in der auch das Gefäß für das Mafuba war. Bulma war danach im Begriff, die Zeitmaschine zu reparieren. Future Trunks gab sie währenddessen Superkleber, um das Gefäß zu reparieren.
    Nicht gefallen hat mir eine Szene, in der gesagt wurde, dass Goku Black und Future Zamasu alle Dragonballs zerstört haben, wonach das Gejammere losging, dass Future Trunks bei einem möglichen Tod nicht mehr zurückgeholt werden kann. Aber das war doch von Anfang an klar, denn in der Zeitebene von Future Trunks wurde Piccolo schon vor langer Zeit getötet, weshalb es sowieso keine Möglichkeit mehr gab, Shenlong zu rufen. Vielleicht existieren aber noch die Dragonballs von Neu-Namek. Dende sollte auch noch immer auf diesem Planeten sein, denn er wurde in dieser Zeitebene nicht von Goku zur Erde geholt.
    Als der Kampf endlich losging, gab es wieder Szenen, die mir nicht gefallen haben. Die Kraftsteigerung von Vegeta, die aus dem Nichts kam, habe ich bereits erwähnt. Ein Problem habe ich aber auch mit dem Dialog von Vegeta und Goku Black, der mich an Ginyu erinnerte. Vegeta sagte, nur Goku könne das Potential seines Körpers ganz ausschöpfen, was keinen Sinn macht, da Goku Black den richtigen Goku immer wieder übertroffen hatte. Goku Black hat in dieser Arc mehrmals gezeigt, dass er viel größere Fortschritte in viel geringeren Zeitabständen machen konnte als Goku - und das ohne ein bestimmtes Training. Darum hatten Goku und Vegeta bereits zwei Mal verloren. Erst in der vorletzten Folge konnte Goku durch einen Wutanfall Goku Black übertrumpfen, doch wenig später überpowerte dieser Goku und konnte ihn eine lebensbedrohliche Verletzung zufügen.
    Diese Folge ist Spitzenreiter in Sachen Unlogik. Gowas und der Kaioshin konnten mithilfe des Rings der Zeit in die Zukunft reisen, aber meiner Meinung nach sollte das so nicht funktionieren. Diese Arc spielt sich in zwei Zeitebenen ab. Gowas und der Kaioshin hätten in der Zukunft der Zeit, in der Goku noch lebt, auftauchen sollen. Sie kamen aber in der Zeitebene von Future Trunks an.
    Positiv hervorheben möchte ich eine lustige Szene, in der Future Zamasu wieder davon quasselte, wie niedrig die menschliche Rasse ist, wie super die Götter sind und bla bla. Währenddessen haben Goku und Vegeta gar nicht zugehört und über etwas anderes geredet, lol.

    Episode 64:
    Die Folgen werden einfach nicht besser.
    Wenigstens wurde geklärt, warum Vegeta so stark wurde. Zorn. Ich frage mich aber schon, weshalb er beim dritten Kampf zorniger war als bei den beiden zuvor. Goku Black merkte, dass Saiyajins durch Zorn stärker werden und nutzte diese Fähigkeit, um selbst stärker zu werden, wodurch er sogar eine neue Technik lernte. Unlogisch ist nur, dass Goku Black überhaupt nicht zornig wirkte. Er war gelassen wie ein Mönch. Die neue Technik von Goku Black bewirkte einen Riss im Raumgefüge, aus dem Kopien von Goku Black kamen, die sich wie Rauch auflösen konnten. Praktischerweise konnte sich Goku aufgrund des Risses nicht zu Future Trunks teleportieren, da die Energien rund um ihn herum durcheinander gebracht wurden. Ich weiß nicht, was das alles soll. Mir ist das alles viel zu willkürlich. Nichts hat mehr Hand und Fuß.
    Danach setzte Future Trunks erfolgreich das Mafuba gegen Future Zamasu ein. Das ging mir dann doch zu schnell. Sogar Goku, der als Genie im Kampf bezeichnet wird, hatte anfangs Probleme, das Mafuba zu beherrschen.
    Die Fusion am Ende war aber cool, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Am Ende gibt es doch eh immer nur einen einzigen Gegner.

    Episode 65:
    Ja, doch, diese Folge war schon ziemlich gut. Endlich wieder eine Folge, die mich zufrieden gestellt hat.
    Die Fusion aus Goku Black und Future Zamasu sieht erwartungsgemäß wie eine Mischung aus Future Zamasu und Goku Black aus, doch mit dem Heiligenschein sieht er schon ziemlich cool aus. Erinnert mich ein bisschen an Enel aus One Piece, der auf Raijin, dem japanischen Donnergott, basiert. Passend dazu hat er eine Attacke, die aussieht wie violette Blitze - Lightning of Absolution. Als Zamasu diese Technik anwendete, erhob sich ein vogelartiges Wesen, das von Goku und Vegeta zerstört werden konnte. Eigentlich eine ziemlich coole Szene, nur weiß ich nicht, was das eigentlich sollte, als eine violette Perle bei seiner Zerstörung zerbrach. Wieder eine völlig nutzlose und sinnlose Szene. Eine weitere Attacke von ihm - Blades of Judgement - war auch nicht übel. Das sind Energiestäbe, die, falls sie das Ziel nicht treffen, explodieren. Seine letzte Attacke war Holy Wrath, die ein bisschen aussah, als würde er eine Miniatursonne schießen. Alle neuen Attacken finde ich gut, auch wenn keine davon etwas Besonderes ist.
    Der Kampf an sich war ein bisschen unausgewogen. Wenn man bedenkt, wie stark eine Potarafusion ist, finde ich es unglaubwürdig, dass Vegeta und Future Trunks das Ki-Duell gegen Zamasu gewonnen haben. Auch Goku schien gute Chancen zu haben, das Ki-Duell zu gewinnen, doch die Folge endete mit einem Cliffhanger.
    Positiv ist der Härtegrad der Folge. Man konnte nämlich sehen, wie ein Zivilist von Zamasus Lightning of Absolution getroffen und pulverisiert wurde.
    Der kurze Auftritt von Achtie war cool. Finde ich immer wieder schön, wenn man alte Charaktere nicht ganz vergisst und sie wieder zeigt, wenn auch nur für ein paar Sekunden.
    In der Vorschau konnte man Vegetto sehen. Keine große Überraschung. Eher frage ich mich, warum das Design von Zamasu geändert wurde. Er verwandelte sich in ein halbes Monster. Ich hoffe, das kann man irgendwie gut erklären, denn ich mag es nicht, wenn Szenen weder Hand und Fuß haben, wie ich bei meiner Kritik zur vorigen Folge bereits erwähnt habe. Dasselbe Problem hatte ich bei dieser Folge bei der bereits erwähnten Szene mit der zerbrochenen Perle von Zamasus Lightning of Absolution.

    Episode 66:
    Die Folge war insgesamt ziemlich gut, jedoch hat mich das Ende ein bisschen verdutzt zurückgelassen.
    Goku konnte doch wirklich das Ki-Duell gegen Zamasu gewinnen, was ich nicht erwartet hatte. Goku konnte anscheinend Schaden anrichten, weshalb sich Zamasu nicht mehr richtig regenerieren konnte, da dieser zur Hälfte aus Goku Black besteht, der nicht unsterblich ist. Ich finde es gut, dass man in dieser Folge versucht hat, ein paar Sachen logisch zu erklären, aber es hat nicht immer funktioniert. Wie konnte es beispielsweise sein, dass Goku so stark war, dass er eine Hälfte von Zamasu so stark verwunden konnte, dass dieser sich regenerieren musste? Später sagte Gowas zudem, dass Zamasus monströse Form seine real gewordenen Emotionen wäre, die aus seiner Besessenheit von den Widersprüchen zwischen Menschen und Göttern entstanden war. Diese Form wurde doch schon vorher erklärt. Warum also eine zweite Erklärung, die nichts mit der ersten zu tun hat? Die zweite Erklärung widerspricht sich außerdem mit der ersten. Konnte Goku ihn nun so schwer verletzen, dass er sich regenerieren musste, oder hat er es nicht geschafft und seine Verwandlung hätte so oder so aufgrund seiner Emotionen und seiner Besessenheit stattgefunden?
    Vegettos Auftritt war schon ziemlich cool, leider hätte die Fusion an sich ein bisschen epischer sein können. Das Final Kamehameha von Vegetto am Schluss hat anscheinend weniger Schaden angerichtet als Gokus Kamehameha zuvor. Bei Dragon Ball Super fehlt generell ein bisschen die richtige Einschätzung der Kräfte. Manches ist overpowered, manches underpowered.
    Das Auflösen der Potarafusion gegen Super Gohan Boo wurde auch erklärt. Anscheinend muss bei der Potarafusion zumindest ein Supreme Kaioshin dabei sein, ansonsten löst sich die Fusion in einer Stunde auf. Vegetto löste sich leider viel früher auf, da er die Energie, die benötigt wurde, die Fusion aufrecht zu erhalten, verbraucht hatte. Erinnert ein bisschen an Gotenks als 3-facher Super-Saiyajin gegen Super Boo.
    Die Umsetzung von Future Trunks muss ich leider auch wieder kritisieren. Er war viel zu stark. Und nicht erst dann, als er die Energie der anderen absorbiert hatte. Ein bisschen seltsam war das Ende schon. Das Sammeln der Energie wurde nämlich durch puren Zufall ausgelöst. Ein bisschen hat mich die Szene an den 7. DBZ-Movie „Angriff der Cyborgs“ erinnert, wo Goku zuerst eine Genkidama gemacht hat und sich diese danach einverleibt hat. Die Energie sah nämlich EXAKT so aus wie eine Genkidama.
    Oder auch ein bisschen an den 8. DBZ-Movie „Der legendäre Super-Saiyajin“, wo Goku die Energie der anderen gesammelt hatte. Im Unterschied zu DBS wurden diese Angriffe von ihren Anwendern aber absichtlich durchgeführt.
    Ein Pluspunkt für die SSJ-Blue-Kaioken. Hätte nicht damit gerechnet, dass Goku sie schon so kurz nach dem Kampf gegen Hit wieder einsetzt. Dieses Mal setzte er sie in einer viel stressigeren Situation ein als damals. Ich hoffe, das bedeutet, dass er diese Technik langsam meistert.
     
  5. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Chapter 15:
    Gutes Kapitel. Es gab nur wenige Änderungen. Kaum eine davon ist erwähnenswert. Mit der Erzählgeschwindigkeit ist Toyotarou ein bisschen heruntergefahren. Es bringt auch nichts, zu hetzen, da das sonst die Qualität schmälern würde. Das Kapitel umfasste grob die Folgen 48 und 49. Die Information, welche Energiequelle die Zeitmaschine braucht, bekam man hier auch schon, was im Anime erst in Folge 52 passiert ist. Whis erzählte sogar, dass der Gott der Zerstörung und der Kaioshin eine Einheit bilden, was verständlich ist, da das die meisten Zuseher bereits aus dem Anime wussten. Dies wurde aber erst in Folge 55 enthüllt. Dadurch, dass der Anime so weit vorangeschritten ist, fügt Toyotarou anscheinend die Puzzleteile so zusammen, wie er es für richtig oder zumindest für besser als den Anime hält, denn überraschen kann er den Leser sowieso nicht, da ich schätze, dass es nur wenige gibt, die zuerst den Manga lesen, bevor sie den Anime ansehen - wenn überhaupt.
    Angefangen hat das Kapitel mit dem Kampf Future Trunks vs. Goku Black. Hier war es gut zu erkennen, dass Future Trunks als SSJ2 kämpfte, was im Anime nicht deutlich war. Goku Black schien sogar die Momentane Teleportation zu benutzen.
    Nach dem verlorenenen Kampf reiste Future Trunks in die Vergangenheit. Generell gab es keine großen Unterschiede zum Anime. Interessant finde ich aber Future Trunks Haarfarbe, die einen ziemichen Shitstorm in der DB-Community ausgelöst hat. Im Anime hat Future Trunks blaue Haare, der kleine Trunks hat violette. Toyotarou ist der Diskussion rund um die Haarfarbe geschickt ausgewichen. Bulma fragte ihren Sohn, ob der Mann in der Zeitmaschine dieselbe Haarfarbe hätte wie er, worauf er mit „Yeah, kinda, I guess“ antwortete, was keine klare Antwort darstellt. Ich denke, Toyotarou wollte weder dem Anime widersprechen, indem er beiden dieselbe Haarfarbe gibt, noch wollte er die Fans gegen sich aufbringen, indem er unlogischerweise Future Trunks eine andere Haarfarbe gibt als dem kleinen Trunks.
    Die Kampfkräfte sind auch etwas merkwürdig. Während Goku und Future Trunks im SSJ2-Modus kämpften, sagte Whis, dass beide ungefär denselben Powerlevel hätten, Future Trunks aber ein wenig die Oberhand hätte. Ich glaube, die Aussage damals in der Kami-to-Kami-Arc, dass Goku den SSJ-Gott absorbiert hat, gilt nicht mehr. Er scheint diese Kraft in seiner normalen Form wirklich immer mehr verloren zu haben. Ich finde es aber auch erstaunlich, als Vegeta gesagt hat, dass sich Future Trunks als SSJ2 fast so weit aufpowern konnte wie Goku als SSJ3. Müsste das nicht heißen, Future Trunks hat eine weitaus höhere Basiskraft als Goku?
    Die wichtigste Neuigkeit war wohl die, dass der Kaioshin des Ostens im Kampf gegen Dabra und Babidi gestorben ist, was auch bedeutet, dass es in Future Trunks Zeitebene keinen Gott der Zerstörung gibt. Das kam bisher auch nicht im Anime vor, war aber zu erwarten, dass dieser Fall in zumindest einer Zeitebene eintreten würde, da es sonst unsinnig gewesen wäre, die Regel einzuführen, dass der Gott der Zerstörung stirbt, wenn der Kaioshin stirbt.

    Chapter 16:
    Wieder gutes Kapitel. Es wurden zum Großteil völlig andere Geschichten erzählt als die, die man aus dem Anime kennt.
    Zuerst sah man etwas aus der Vergangenheit von Future Trunks. Das Kapitel fing mit dessen Training beim Kaioshin und Kibito an, um sich auf die Ankunft von Babidi vorzubereiten. Future Trunks trainierte mit dem Z-Schwert, was seine Stärke erklärt. Der Kaioshin wollte von Future Trunks, dass er einem Block aus Katschingstahl einen Hieb verpasst. Bis hierhin war noch alles gleich wie bei Gohan, doch Babidi tauchte auf, weshalb das Training abgebrochen werden musste. Future Trunks kämpfte mit dem Z-Schwert gegen Dabra, der es in Stein verwandelte. Es fiel auf den Boden, zerbrach und wurde von Dabras Energiestrahl getroffen. Der Kaioshin von vor 15 Generationen wurde bei dieser Attacke wohl auch ausgelöscht. Nachdem Dabra Kibito tötete und Babidi den Kaioshin mit seinen telekinetischen Kräften würgte, verwandelte sich Future Trunks in einen 2-fachen Super-Saiyajin und konnte die beiden vernichten. Der Kaioshin erlag aber seinen Wunden. Ich hoffe, diese Rückblende taucht auch irgendwann im Anime auf.
    Danach erschien Goku Black auf der Bildfläche und freute sich, dass er eine Zeiteben gefunden hatte, in der der Gott der Zerstörung ihm nicht in die Quere kam. Die Tatsache, dass Goku Black wusste, dass der Gott der Zerstörung stirbt, wenn auch der Kaioshin stirbt, verstärkte Whis und Beerus in deren Vermutung, dass Goku Black eine Verbindung zu einem Gott haben musste. Ich bin nur etwas verwirrt, was die Kaioshins angeht. Goku Black sagte, er hätte alle Supreme Kaioshins getötet, die über all die anderen Universen wachten, weshalb es keinen Gott der Zerstörung mehr gab. Sind damit die 12 Universen, die Kaioshins des Nordens, Ostens, Südens und Westens oder etwas anderes gemeint? Die Kaioshins der vier Himmelsrichtungen sind nämlich nicht die Supreme Kaioshins. Der Supreme Kaioshin (ehemals Kaioshin des Ostens) der Gegenwart aus Universum 7 lebt noch. Der Supreme Kaioshin der Zukunft aus Universum 7 wurde nicht von ihm, sondern von Dabra und Babidi getötet. Der Supreme Kaioshin der Gegenwart aus Universum 10 ist Gowas, der noch lebt. Den Supreme Kaioshin der Zukunft aus Universum 10 hat Zamasu getötet. Es ist nur bekannt, dass ein einziger Supreme Kaioshin getötet wurde - nämlich Gowas aus der Zukunft des 10. Universums. Hat Goku Black die Supreme Kaioshins aus den anderen de insgesamt 12 Universen auch getötet? Und trifft das nur auf die Zeitebene von Future Trunks zu? Warum hat sich dann Goku Black gefreut, dass er „endlich“ eine Zeitebene gefunden hat, in der der Gott der Zerstörung nicht existiert?
    Danach hatten Zamasu und Kibito einen Sparringskampf. Zamasu erfuhr von Goku, als er und der Kaioshin von der Zerstörung Boos erzählten, was übrigens die Aufgabe von Beerus gewesen wäre, doch er hielt ein Schläfchen. Die Darstellung von Gowas gefällt mir im Manga ein wenig besser. Im Anime wirkt er ziemlich naiv, da er meinte, Zamasu sei ein reines Wesen, obwohl wahrscheinlich der dümmste Zuseher sofort merkte, dass er eine gewisse Boshaftigkeit ausstrahlte. Gowas wollte, dass Zamasu sein Inneres trainiert, weshalb er ihm die Bewohner des Planeten Babari zeigte und von ihm wissen wollte, wie er das Aggressionsproblem dieser Rasse lösen würde. Das Kapitel endet kurz vor der Reise 1.000 Jahre in die Zukunft - also mit einer Szene, die dem Anime noch am ähnlichsten ist.

    Chapter 17:
    Die erste Hälfte beschäftigte sich mit dem Besuch von Zamasu und Gowas auf Planet Babari. Meines Erachtens wurden diese Szenen im Manga besser umgesetzt als im Anime. Es wurden ein paar Logiklücken gestopft, die der Anime hinterlassen hat. Es wurde z.B. explizit gesagt, dass die später entstandenen Ringe der Zeit dafür genutzt werden, in exakt die Zeitebene zu reisen, die enstanden ist, wenn beispielsweise jemand eine Zeitreise gemacht hat. Das erklärt, weshalb der Kaioshin des 7. Universums und Gowas es geschafft haben, in die Zeitebene von Future Trunks zu reisen, anstatt in die Zukunft der normalen Zeitebene.
    Es wurde zudem gesagt, dass das 12. Universum sehr fortgeschritten ist und auch dort eine Zeitmaschine gebaut wurde. Ich hoffe, eine spätere Arc baut darauf auf. Gegen hochentwickelte Völker zu kämpfen, wäre interessant anzusehen. Etwas Ähnliches gibt es im Fan-Manga „Dragon Ball Multiverse“, was sehr gut umgesetzt wurde.
    Die Szenen der Bewohner des Planeten Babari wurden auch ein wenig besser dargestellt. Zu Beginn gab es einen kleinen Kampf, der zwar gut umgesetzt wurde, aber nichts Besonderes war, doch nachdem Gowas und Zamasu 1.000 Jahre in die Zukunft reisten, konnte man erkennen, dass sich eine Art religiöses/politisches Oberhaupt entwickelt hat, was leider Zamasu nicht mehr zu Gesicht bekommen hat, da er angegriffen wurde. Diese Szene hat gut gezeigt, dass sich Menschen doch ändern können. Wäre er nicht angegriffen worden, hätte er vielleicht keinen so großen Hass entwickelt. Im Anime gab es diese Szene leider nicht. Da wurde nur dumm geprügelt.
    Am Ende gab es noch die Szenen mit Gokus Einladung in den Palast von Zeno, welche ziemlich exakt so waren wie die im Anime.
    Die Comedy war auch wieder großartig. Mit einem großen Grinser möchte ich die Mario-Kart-Szenen hervorheben. :D Goku, der Vegeta Fahrtipps gab, und Trunks, der Beerus mit einem Schildkrötenpanzer abgeschossen hat, waren einfach nur göttlich. :D Eine weitere lustige Szene war die, in der Gowas auf GodTube den Kampf von Monaka gegen Hit ansah und beeindruckt davon war, dass er Hit ohne Mühe schlagen konnte. Oder die Szene, in der der Kaioshin gefragt wurde, ob er einen Gott mit extremen Ideologien kennt und dann auf Kibito kam, obwohl er Zamasu erst kürzlich begegnet ist.

    Ich bitte dich. Wie oft hat Vegeta schon gesagt, dass er der Stärkste überhaupt ist oder jemandem (besonders Goku) überlegen ist? Das ist absoltes Standardgequassel von Vegeta. Und nicht nur er sagt das oft, sondern auch viele Bösewichte oder arrogante Charaktere. Dieses "Ich bin der Stärkste des Universums" und "Ich bin stärker als X oder Y" (egal ob wahr oder falsch) hat man bei DB schon unzählige Male gehört.

    Wie war das damals nochmal mit „Es heißt SSJGSSJ! und nicht Blue SSJ das hört sich so bescheuert an.“? :D
     
  6. Mugen

    Mugen Active Member

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    Ja klar sagt Vegeta oft er ist der stärkste aber in dem Fall war es richtig. Er hatte keine Schwierigkeiten mehr gegen Black und hätte ihn auch besiegen können wenn es net unbedingt auf die Fusion hätte hinaus laufen sollen. Die Fusion war echt schwach umgesetzt und danach ging Zamasu einen nur noch auf die Nerven. Der arc ist genau zur richtigen Zeit geendet es war nur noch langweilig.

    Die letzte Folge hingegen war natürlich wieder absolute Spitze, das Ende vor allem als Trunk an Future Gohan denkt, dabei weint und ihn enttäuscht hat weil er nicht die Menschheit retten konnte.

    Was mir noch nicht gefallen hat, dass die eigentliche Zukunft also wie es immer sein sollte so endet das Zeno-Oh das ganze siebte Universum vernichtet. Also sterben im Endeffekt alle bis auf Mai und Trunks die aber in einer anderen Dimension mit exakt gleichen Kopien die paar Tage oder Wochen jünger sind zusammen leben müssen, was absoluter schwachsinn ist. Das gefällt mir irgendwie nicht.

    Das bessere Ende wäre gewesen, wenn Trunks Zamasu mit dem Schwert getötet hätte, und Son Goku sich mit der momentanen Teleportation nach Namek begeben hätte um alle wieder zu beleben die damals gegen die Cyborgs verstarben, einschließlich sich selbst.
     
  7. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 67:
    Die Folge war gut, auch wenn mir Future Zamasu einen WTF-Moment beschert hat.
    Alles fing damit an, dass Future Zamasu besiegt zu sein schien. Goku hat die Energie, die Future Trunks in seinem Schwert bei seinem finalen Schlag gesammelt hat, sogar mit einer Genkidama verglichen. Vielleicht hat er diese Technik wirklich unbewusst einsetzen können, wenn auch in veränderter Form. Doch danach tauchte Future Zamasu wieder auf, nur in einer anderen Gestalt. Gowas sagte, dass er versuchen würde, das Universum selbst zu sein. Er hatte seinen Gottstatus verworfen und versuchte, die personifizierte Gerechtigkeit und Ordnung zu werden. Mir war das alles wieder zu willkürlich. Außerdem war er schon besiegt, also wie konnte er wieder zurückkommen?
    Positiv war Future Zeno. Goku hatte den Knopf gedrückt, den Zeno ihn mitgegeben hatte und seine zukünftige Version ist aufgepoppt wie frisch gemachtes Popcorn. Er vermittelt eine wahnsinnig sympathische, lockere und lustige Atmosphäre, obwohl er das mächtigste Wesen überhaupt ist und das ganze Universum im Nu zerstören kann. Sein Gesichtsausdruck, als Goku ihn umarmt hat, war unbezahlbar. Definitiv einer meiner Lieblingscharaktere in Dragon Ball Super. Man konnte dieses Mal endlich sehen, zu was er imstande ist. Future Zamasu zu vernichten, war kein Problem. Er hat sogar das ganze Universum ausgelöscht. Interessant fand ich, wie die Macher wohl ein vernichtetes Universum visuell dargestellen würden. Herausgekommen ist ein wunderschöner Raum, der weiß und hellblau war und an manchen Stellen verschiedenfarbig gefunkelt hat.
    Die Lösung für das Problem, dass das Universum in der Zukunft ausgelöscht wurde, war auch ein wenig seltsam. Whis wollte nur so weit in die Zukunft reisen, damit er einen Zeitpunkt erwischt, in dem der Großkaioshin noch nicht getötet wurde und Future Beerus deshalb noch lebt. Diesem wollte er sagen, dass er Future Zamasu zerstören soll. Dadurch würde aber noch eine Zeitebene entstehen, in der Future Trunks und Future Mai noch leben. Der Future Trunks und die Future Mai, die sich in der Gegenwart aufhalten, würden also in eine Zeit geschickt werden, in der es sie noch gibt, was zu 2 Future Trunks und 2 Future Mais in derselben Zeitebene führen würde, was ihnen aber nichts ausmacht. Whis hat außerdem gesagt, dass Beerus eine neue Zeitebene erschafften hatte, als er Zamasu getötet hatte, was ich nicht nachvollziehen kann. Eine neue Zeitebene entsteht doch nur durch Reisen in die Vergangenheit. Warum sollte eine neue Zeitebene entstehen, wenn eine Person eine andere umbringt? Dann würde es doch unzählige Zeitebenen geben. Diese sind jedoch begrenzt, was man an der geringen Anzahl an Zeitringen erkennt.
    Interesting Fact: Zenos Hohepriester ist der Vater von Whis.
    Gohan, der zu einem Yamchu herabgestuft wurde, hatte auch wieder einen Auftritt. Ganz am Schluss hatte er von den Autoren die Erlaubnis bekommen, sich von Future Trunks verabschieden zu dürfen. Er hatte geschwitzt und war in der Nähe von Piccolo. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen, dass er trainiert hat und in der nächsten Arc vielleicht doch wieder eine größere Rolle spielt. Es könnte aber auch sein, dass er erschöpft vom Schweben war. Ich würde das den Machern von Dragon Ball Super zutrauen, wenn ich mir so ansehe, was sie bisher mit Gohan angestellt haben. Er hatte aber auch wieder eine weniger nerd-mäßige Frisur, die wieder ein bisschen an die der Boo-Saga erinnert. Eine kleine Hoffnung habe ich noch für ihn.
    Die Future-Trunks-Arc ist also vorbei. Ab nächster Woche gibt es wieder Filler. Danach wäre es schön, wenn Gotens Zeit endlich kommen würde. Bisher hatten alle Saiyajins irgendwann in Dragon Ball eine wichtige Rolle gespielt. Der kleine Trunks zwar eher weniger, sondern mehr sein Zukunfts-Ich, aber ich sehe das nicht so eng. Goten war bisher nur wichtig, um mit Trunks zu fusionieren, um Gotenks zu erschaffen, doch als alleinstehender Charakter kam von ihm bisher nichts. Ich denke aber, mit dem Multiverse-Turnier könnte es bald losgehen.

    Future-Trunks-Arc-Zusammenfassung:

    Positiv:
    + die Comedy. Man hat nicht mehr so viel von Pilaw und seiner Gang gesehen, dafür aber von Zeno, der zu einem meiner Lieblingscharaktere wurde.
    + der Manga. Es muss einfach erwähnt werden, wie gut der Manga ist. Auch bei der vorigen Arc hat Toyotarou sehr gute Arbeit geleistet, auch wenn die Arc noch nicht vorbei ist. Definitiv besser als der Anime.
    + der Hohepriester. Das Universum erweitert sich immer mehr. Jetzt ist ein Kämpfer bekannt, der unter den Top 5 des gesamten Universums sein soll und sogar Whis alt aussehen lässt. Die Frage ist: wer sind die anderen vier?

    Neutral:
    +- die Story. Ich finde es gut, dass die Story ein bisschen komplizierter war. Bis zum Schluss war nicht wirklich klar, wer die Antagonisten in Wirklichkeit sind. Nur bin ich mir nicht sicher, ob die Story bis zum Ende wirklich Sinn ergeben hat, z.B. verstehe ich nicht, warum eine weitere Zeitebene entstehen soll, nur weil Beerus Zamasu getötet hat. Auch verstehe ich nicht, dass es 2 Zamasus aus derselben Zeitebene gab - der, den Beerus vernichtet hat und der, der zu Goku Black wurde.
    +- die Animation. Eigentlich ganz gut, aber ein paar Szenen waren wirklich schlimm gezeichnet.
    +- die Plotholes. Ich finde es gut, dass versucht wurde, Unsinniges sinnig zu machen. Es wurde z.B. erklärt, warum sich Vegetto gegen Boo aufgelöst hat. Leider sind im Laufe der Zeit andere Unsinnigkeiten entstanden.

    Negativ:
    - die Darstellung der Unterschiede zwischen den Kampfkräften. Mir fehlen in Dragon Ball Super die Szenen, in denen deutlich klar wird, wer stärker ist. Wenn in Dragonball Z jemand geschlagen wurde, der viel stärker als der Angreifer war, hat dieser sich keinen Millimeter bewegt. Bei Dragon Ball Super sieht jeder Kampf so aus, als hätte jeder gegen jeden eine Chance, was mit der Zeit zu vielen Kämpfen führt, die immer nach demselben Schema verlaufen und immer gleich aussehen. Bei der Universe-6-Arc konnten die Teilnehmer ihre meist niedrigere Kampfkraft durch ihre speziellen Fähigkeiten ausgleichen, was die Kämpfe interessanter und abwechslungsreicher machte. Nicht zu vergessen die Glaubwürdigkeit. Wenn Future Trunks mit Fusion Zamasu ein Kräftemessen macht und dieser es nicht schafft, ihn mit Leichtigkeit wegzudrücken, ist das einfach unlogisch. Manche Szenen sahen sogar so aus, als würde Future Trunks gegen Fusion Zamasu in etwa gleich gut mithalten können wie Vegetto als Super-Saiyajin Blue. In gewisser Weise wünsche ich mir die Kampfkräfte zurück. Diese haben zwar viele nervige Diskussionen verursachte, aber die Stärke der Charaktere basierte auf einer handfesten Grundlage. Bei DBS kennt sich doch kein Schwein mehr aus. Wenn man gewisse Kämpfe beobachtet, KÖNNTE man vielleicht erkennen, wie stark die Kämpfer UNGEFÄHR sind, aber schon bei den nächsten Kämpfen ein paar Folgen später wird alles wieder über den Haufen geworfen, weil diese den Kämpfen davor widersprechen. Ich habe das Gefühl, es wird nicht über sinnvolle Kampfkräfte nachgedacht. Es wird nur gekämpft und irgendwann gewinnt halt irgendwer.
    - das Recycling (bezieht sich generell auf DBS). Die Kami-to-Kami-Arc war super, weil er ganz neues Universum erschaffen wurde. Danach entwickelte sich Dragon Ball Super aber ein bisschen zu einem umgeänderten Dragon Ball Z. Die Verwandlung in einen Super-Saiyajin Blue in DBS ist vergleichbar mit der Verwandlung in einen Super-Saiyajin in DBZ, nur halt mit blauen Haaren. Bei der Fukkatsu-no-F-Arc wurde natürlich Freezer recycelt (This isn’t even my final form!). In der Universe-6-Arc wurden die Kaioken recycelt, auch wenn es dort eine Verbindung mit dem Super-Saiyajin Blue gab, was an den Kampf Goku vs. Paikuhan erinnert hat. Und in dieser Arc wurde Vegetto recycelt, nur halt mit blauen Haaren - again. Und nicht nur Vegetto, sondern die ganze Arc. „Future-Trunks-Arc“? Gab es nicht schon etwas Ähnliches in DBZ? Ja, gab es. Super-Saiyajin-Verwandlungen, Freezers unzählige Verwandlungen bzw. Freezer selbst, die Kaioken, Vegetto und eine ganze Arc rund um Future Trunks gab es schon bei DBZ. Jetzt auch in DBS - nur sind die Charaktere jetzt stärker (was man bei ein paar schlecht gemachten Kämpfen nicht einmal merkt).
    - die Länge. Ich würde mir eine lange Arc wünschen, in der eines der 12 Universen erforscht wird. An Fighting Shounen liebe ich die langen, epischen Geschichten. One Piece ist beispielsweise derzeit bei 766 Folgen, wobei eine Arc schon mal 2 Jahre dauern kann. Und ich finde es toll! Ich hoffe auf noch mindestens 10 Jahre, die Eiichirō Oda uns mit seinen Abenteuergeschichten verschönert. DBS hingegen ist eher minimalistisch.
    - Future Trunks. Viel zu stark. Er hatte damals im Kampf gegen die Cyborgs, die schwächer waren als die Cyborgs in der Gegenwart, kaum Fortschritte gemacht, doch hier wurde er alleine durch Zorn so stark, dass er sich in einen Super-Saiyajin/Super-Saiyajin-Blue-Hybriden verwandeln konnte, was aus meiner Sicht durch Wut alleine nicht gehen sollte. Goku sagte beim Kampf gegen Hit, dass die Kombination aus Super-Saiyajin Blue und Kaioken die perfekte Mischung aus Kraft und Sanftmut seien. Die Kaioken stehen für die Kraft, der Super-Saiyajin Blue für die Sanftmut, da dieser auf perfekte Kontrolle des Ki basiert. Eine Verwandlung in einen Super-Saiyajin Blue, wenn auch unvollständig, hat also nichts mit Wut und Zorn zu tun. Auch dass er als 2-facher Super-Saiyajin fast so stark war wie Goku als 3-facher Super-Saiyajin ist etwas übertrieben.
    - Goku Black und Zamasu. Das ist eher ein persönlicher Minuspunkt. Ich habe am Anfang der Arc bereits gesagt, dass mir das Konzept eines Evil Goku nicht gefällt, was sich bis jetzt nicht geändert hat. Der Super-Saiyajin Rose war auch nur ein andersfarbiger Super-Saiyajin Blue. Seine Attacke mit der in Energie gehüllten Hand mag ich auch nicht. Erinnert mich zu stark an Sauza aus dem Film „Rache für Freezer“. Die Energiesichel, die er am Schluss hatte, gefiel mir zwar ein bisschen mehr, doch dieses Portal, das er damit öffnete, aus dem Kopien von ihm kamen, die sich wie Rauch auflösen konnten, war mir viel zu willkürlich. Außerdem erinnerte mich das an die Kopien der Bösewichte aus der OVA „Plan to Eradicate the Saiyans“. Zamasu mag ich auch nicht besonders. Ich finde es einfach seltsam, dass er ein Kaio sein soll, die ein bestimmtes Aussehen haben, jedoch aussieht wie ein Kaioshin, die ebenfalls ein bestimmtes Aussehen haben. Außerdem hat man seine Unsterblichkeit von Garlic Jr. abgekupfert. Seine Persönlichkeit ist in gewisser Weise interessant, jedoch wirkte er auf mich wie ein kleiner Hitler, der die Juden (im Fall von Dragon Ball Super waren es humanoide Wesen) auslöschen will, was ihn für mich als politikdesinteressierten Mensch unbeliebt machte.
    - Vegetto. Ziemlich kurzer, unepischer Auftritt. Goku als Super-Saiyajin-Gott und Beerus hätten bei ihrem Kampf fast das gesamte Universum zerstört, doch Vegetto als Super-Saiyajin Blue und der ebenbürtige Fusion Zamasu haben höchstens ein bisschen Staub aufgewirbelt.
    - Gohan. Immer noch nicht relevant.

    Episode 68:
    Die Future-Trunks-Arc ist vorbei, jetzt starten die Filler. Ein paar ruhigere und wenig ernste Folgen sind zwar ab und zu schön, aber ich freue mich jetzt schon auf die nächste Arc.
    Die Folge war ganz OK. Goku wollte Shenlong rufen, um Meister Kaio, Bananas und Gregory endlich wiederzubeleben, doch ein paar der anderen Charaktere wollten sich auch einen Wunsch erfüllen lassen, was dazu führte, dass Shenlong am Schluss verschwand, bevor Goku seinen Wunsch äußern konnte.
    Ich finde es gut, dass erklärt wurde, was passiert, wenn Shenlong zu lange auf einen Wunsch warten muss. Es war bisher schon etwas merkwürdig, dass er immer meinte, er hätte keine Zeit und die anderen sollen sich mit ihren Wünschen beeilen. Er hat sowieso nie etwas zu tun, außer in den paar Momenten, die er im Freien verbringt, also wozu die Eile? Jetzt wissen wir es.
    Was ich an der Folge nicht besonders mochte, war diese Gier nach Wünschen. Mit Bulmas Radar hätten sie in den letzten Jahren jederzeit Shenlong selbst rufen können, vor allem die stärkeren Charaktere wie C18, Muten Roshi, Goten und Trunks. Bei manchen waren die Wünsche verständlich. Pan war krank, weshalb sich Gohan als einziger seinen Wunsch erfüllen ließ, indem Shenlong sie wieder gesund machte. Der Wunsch von C18, von Shenlong zu erfahren, was sich Krillin für ein Geschenk wünschen würde, war etwas unglaubwürdig. Die Wünsche von Muten Roshi (junge Mädels) und Oolong (Unterwäsche von jungen Mädels) waren es auch nicht unbedingt wert, sich gegen Gokus Wunsch, drei Freunde wiederzubeleben, zu stellen. Trunks und Goten wollten sich zwar etwas wünschen, wussten aber nicht, was sie haben wollten. Vieles war auf Comedy ausgelegt, aber ich denke, die Folge hätte vielleicht sogar besser funktioniert, wenn alle einen besseren Grund gehabt hätten, sich etwas von Shenlong zu wünschen. Bei Prinz Pilaw hat das gut funktioniert. Er gab zu, dass er sich nur bei Bulma aufhielt, um auf solch eine Gelegenheit zu warten. Ich habe mich nämlich gefragt, wie das Verhältnis von ihm, Mai und Shu zu den anderen ist, da er manchmal wie ein Freund wirkt, ein anderes Mal wie ein Feind. Diese Folge sollte die Antwort gegeben haben. Ach ja: gratis Essen war für sie natürlich auch ein Grund.
    Aber es gab auch eine ernste Szene, die ich in einer Filler-Folge nicht erwartet hätte. Beerus fand heraus, dass Bulma an ihrer Zeitmaschine arbeitete, weshalb er diese zusammen mit der Bedienungsanleitung von Bulmas Zukunfts-Ich zerstört hat. Das war es dann wohl mit den Zeitreisen. Bulma wird es vielleicht nie mehr schaffen, eine Zeitmaschine zu bauen, die in Dragon Ball eine so wichtige Rolle gespielt hat. Aber Future Bulma hat es auch alleine geschafft, also sollte es Bulma in der Gegenwart auch irgendwann schaffen, nur wahrscheinlich sehr viel später.
    Ein bisschen hat mich gestört, dass Goku es geschafft hat, sich zu Bulma teleportieren. Kann Goku Bulmas Aura von Meister Kaios Planeten aus spüren oder haben die Macher vergessen, dass man sich mit der Momentanen Teleportation nicht einfach so überall hinteleportieren kann? Goku hat übrigens auch einen Schwachpunkt gezeigt. Er hat befürchtet, dass er stirbt, wenn er ins Erdinnere vordringt, was Whis und Beerus nichts ausmachte.
    Auf die nächste Folge freue ich mich schon. Arale hat dann wieder einen Auftritt. Die Crossover-Folge mit ihr in Dragon Ball war jedenfalls super.

    Episode 69:
    Diese Folge war ein Crossover mit Akiras „Dr. Slump“. Bei DB hat es das schon einmal gegeben, nur hat es mir dort wesentlich besser gefallen. Vielleicht weil die Welt von „Dr. Slump“ in die Canon-Geschichte von DB integriert wurde. Von der ganzen Folge bin ich ziemlich unbeeindruckt gewesen. Es fanden die World Invention Awards statt, für die Bulma und Senbei Norimaki nominiert waren. Senbeis Erfindung - die Reality Machine Number 2 - gewann. Diese konnte die Wünsche des Anwenders materialisieren. Ein mir unbekannter, toter Erzfeind von Senbei, der als Geist zurückgekommen war, crashte die Awards und gab Arale eine Mixtur, die ihren Spieldrang verhundertfachte. Da Arale ziemlich stark ist und alles in Schutt und Asche legte, musste gegen sie gekämpft werden. Ich fand es schon lustig, dass Vegeta sie als Gag-Charakter bezeichnet hat, für die die Gesetze der Physik keine Rolle spielt. So konnte sie z.B. einfach so die Erde in zwei Hälften schlagen, was ohne Konsequenzen geblieben ist. Vegeta spielte wieder die Rolle des Sandsacks. Er verlor gegen Arale, danach musste wieder Goku die Rolle des Helden übernehmen. Er und Arale lieferten sich ein Ki-Duell, das unentschieden ausging. Arale wollte die Intensität verhundertfachen, weshalb befürchtet wurde, die Erde könne zerstört werden. Der „Kampf“ war nur leide ziemlich langweilig. Um die Zerstörung der Welt zu verhindern, wurde die Reality Machine Number 2 dazu benutzt, Kacke zu erschaffen, mit der Arale spielen sollte, doch nach kurzer Zeit verlor sie das Interesse. Danach wurde die Maschine dazu benutzt, leckeres Essen zu erschaffen, woraufhin Beerus kam und den Geist vernichtete. Beerus kann also auch Geister zerstören. Eine der wenigen interessanten Dinge, die in der Folge passiert ist. Die Wirkung des Mittels, das Arale gegeben wurde, ließ auch allmählich nach, woraufhin alles ein gutes Ende nahm. Am besten war noch die Frisur von Goku ganz am Anfang. :D
    In der nächsten Folge geht’s um Baseball. Ich hoffe, die Filler werden nicht noch dämlicher.

    Episode 70:
    Die Folge war recht amüsant. Die Baseball liebenden Japaner haben sicher Spaß an der Folge gehabt. Der Filler war auch dazu da, um Nebencharakteren wieder ein bisschen mehr Screentime zu geben. Ihr wisst schon: Nebencharaktere wie Yamchu, C18, Videl oder auch die herabgestuften Ex-Hauptcharaktere wie Krillin oder Gohan (der wohl noch nie so viel Screentime hatte wie hier). Oder auch Gokus zweiter Sohn - Goten -, den man schnell vergisst, weil er die letzten 70 Folgen absolut irrelevant war. Ein paar gute Ideen wurden sogar eingebaut. Mir hat gefallen, dass Yamchu am Ende in der gleichen Pose auf dem Boden lag wie damals beim verlorenen Kampf gegen den Pflanzenmann. Oder die Kombination aus der Wolfstechnik und dem Kugelblitz-Torpedo. Generell hatte Yamchu einen der aktiveren Parts in der Folge. In den Canon-Arcs hat er sowieso keine Chance.
    Aber trotzdem war es schön, wieder Universum 6 zu sehen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass beide Universen zusammen gegen eine zukünftige Bedrohung kämpfen werden. Da die Charaktere aus Universum 6 ein paar nette Tricks auf Lager haben, könnte man sich bei den Kämpfen ein paar gute Strategien überlegen, damit nicht wieder alte Würstl aufgewärmt werden (Verwandlungen, Kaioken, Fusion).
    In der nächsten Folge geht es anscheinend darum, dass Hit beauftragt wurde, Goku zu töten. Was gar keine so schlechte Idee ist, denn Goku wollte einen Rückkampf gegen ihn, ohne dass die Turnierregeln ihn davon abhalten, seine Attentäter-Techniken einzusetzten. Aber da es nur ein Filler sein wird, kann man die Folge sowieso nicht ernst nehmen. Die Vorschau wirkt düster, aber ich schätze, es wird wieder viel Nonsense-Comedy dabei sein.

    Episode 71:
    Die Hit-Arc hat begonnen. Ich hatte letzte Woche eher mit einer Einzelfolge gerechnet, die mehr Comedy ist, aber scheinbar ist die Arc ein bisschen ernster zu nehmen. Der Anfang war schon ziemlich ulkig, aber gegen Ende wurde es immer düsterer.
    Am Ende gab es den Kampf Goku vs. Hit, den Hit eindeutig für sich entscheiden konnte. Er scheint neue Techniken zu beherrschen, die genauso overpowered sind wie sein Time-Skip. Zuerst konnte Goku ihn nicht einmal treffen. Seine Schläge gingen durch ihn hindurch. Und wenn das nicht schon schlimm genug für Goku wäre, hat Hit noch eine weitere Technik, mit der er ihn aus großer Distanz treffen konnte, indem er einfach in seine Richtung schlug. Das war auch die Technik, mit der er Goku zu Fall bringen konnte. Anscheinend wurde er davon getötet, doch im Vorspann zur nächsten Folge ging der Kampf weiter. Entweder ist Goku doch nicht tot oder er wurde von den Dragonballs wiederbelebt.
    Hits Time-Skip scheint sogar noch gefährlicher zu sein als beim letzten Turnier. Als er ein unbekanntes Ziel eliminierte, konnte er die Zeit so lange stoppen, dass Hit mit ihm ein Gespräch führen konnte, das gut eine ganze Minute dauerte.
    Die große Frage ist natürlich, wer Hit beauftragt hat, Goku zu töten. Whis scheint etwas zu wissen. Und selbst Goku wusste, dass Hit hinter ihm her ist, noch bevor er überhaupt aufgetaucht ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass entweder Whis oder Goku selbst Hit beauftragt haben. Goku wünschte sich nämlich ein Rematch gegen ihn. Für Whis und Beerus hätte das den Vorteil, dass Goku die Techniken von Hit studieren kann, bevor das nächste Turnier anfängt, bei dem alle Universen vertreten sein werden, auch wenn dort seine Killer-Techniken wahrscheinlich wieder verboten sein werden. Ich denke nicht, dass ein völlig Unbekannter den Auftrag gegeben hat. Es ist schwer vorzustellen, dass es viele Personen gibt, die Hit aus Universum 6 und gleichzeitig Goku aus Universum 7 kennen.
    Von Frost hat man auch etwas gesehen. Er ist zurzeit auf der Flucht.

    Manga:

    Chapter 18:
    Das Chapter an sich war schon ziemlich gut, jedoch hielt es sich sehr genau an den Anime, weshalb es keine Überraschungen gab. Zuerst war Goku bei Zeno aka The King of All, dem Goku den Spitznamen „Allie“ verpasst hat. Im Unterschied zum Anime sagte Whis, dass der Hohepriester das stärkste Wesen überhaupt sei. Im Anime war er nämlich nur unter den Top 5. Whis sagte zudem, dass Engel, wie er es einer ist, neutral bleiben müssen und nicht an Kämpfen teilnehmen dürfen. Die restlichen Szenen waren genauso witzig wie im Anime. Am besten hat mir Zenos Gesichtsausdruck gefallen, als er zum nervösen Kaioshin „Shut Up.“ gesagt hat.
    Wie beim Anime wollte Zeno, dass Goku sein Freund wird. Und wie beim Anime sagte Goku, dass er sich zuerst um eine dringende Angelegenheit kümmern möchte und danach einen Freund mitbringt, mit dem Zeno spielen könne. Witzig war, dass er Beerus fragte, ob er diesen Part übernemmen könne, da er meinte, er habe viel Zeit - und das als einer der obersten Götter.
    Danach wurde zu Gowas gewechselt, der gemerkt hat, dass Zamasu nirgendwo aufzufinden war. Kurz darauf sah man Zamasu bei Zunou. Die Szene wechselte danach relativ schnell zur Erde, wo Kibito den anderen erzählt hat, dass Zamasu bei Zunou war und ihm mehrere Fragen gestellt hat, unter anderem, ob es möglich sei, dass ein Gott mit einem Mensch den Körper tauschen könne. Im Manga wurde es also ziemlich schnell klar, was es mit Goku Black auf sich hat, denn im Anime gab es zuerst die Theorie, dass sich Zamasu einen Klon von Goku gewünscht hatte. Es wurde zudem gesagt, dass es Potaras einer bestimmten Farbe (grün) gibt, die nur Supreme Kaioshins tragen dürfen, was im Anime - glaube ich - nicht vorkam.
    Beerus und Whis machten sich danach zu Zamasu auf, doch dieser war nicht anwesend. In der Zwischenzeit reisten Goku, Vegeta und Future Trunks in die Zukunft. Die verletzte Mai wurde gefunden und bekam eine Magische Bohne. Danach stellten sich Goku und Vegeta Goku Black im Kampf.

    Ich denke schon, dass Goku Black mit Fortdauer des Kampfes gegen Vegeta gewonnen hätte. Bisher war es oft so, dass Goku Black unterlegen war, doch er konnte sich immer wieder steigern. Ich kenne spontan keinen Charakter im DB-Universum, der so schnell so stark werden kann, ohne dass er ein bestimmtes Training absolviert. Er hat gesehen, dass Vegeta durch seinen Zorn stärker wurde. Das machte er ihm nach. Er wurde auch zornig. Danach konnte er sogar eine neue Technik (die Sichel) einsetzen.
    Außerdem zweifle ich daran, dass Vegeta seine Basis-Kampfkraft wirklich signifikant steigern konnte, denn - wie gesagt - er wurde stärker, weil er zornig war. Goku wurde beim Kampf gegen Goku Black auch zornig und konnte ihn übertrumpfen (als Goku Black davon erzählt hat, wie er seine Familie getötet hat), doch er schlug danach stärker denn je zurück. Dasselbe gilt für Future Trunks. Er wurde auch nur durch seinen Zorn so stark und konnte sich dadurch sogar in eine neue Form verwandeln. Ich hab aber eh schon irgendwo geschrieben, dass ich es unsinnig finde, dass die Charaktere dauernd stärker werden, wenn sie zornig werden. Normalerweise funktioniert das nur bei Gohan. Zorn ist wichtig für die Verwandlung in einen SSJ, aber Zorn alleine macht Saiyajins normalerweise nicht so viel stärker (z.B. Vegetas Wutausbruch gegen Cell, als dieser Future Trunks getötet hat).

    Gefiel mir auch nicht. Wenn man darüber nachdenkt, wurde dadurch mehr Schaden angerichtet, als wenn man sich nicht eingemischt und Zamasu auf das Universum losgeslassen hätte. Dieser wollte nämlich nur humanoide Lebewesen auslöschen. Durch das Auslöschen des ganzen Universums wurden natürlich ALLE Lebenwesen ausgelöscht (bis auf Future Trunks und Future Mai).
     
  8. Dryder

    Dryder New Member

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    Es macht Sinn, dass Beerus eine neue Zeitebene erschaffen hat, da es davor keine Zeitebene gab in der Beerus Zamasu getötet hat und Beerus die gerade erschaffen hat. Es warenn 2 unterschiedliche Zamasus. 1. Der aus Gokus Zeitebene, der in die Zeitebene von Trunks gereist ist und dank des Zeitringes die Tötung von Beerus überstanden(Black) hat und 2. der aus Future Trunks Zeitebene(unsterblicher Zamasu)
    Ps: Ich finde es nur unlogisch,dass der Zeitring Zamasu vor der Zerstörung bewart hat)
     
  9. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Episode 72:
    Die Folge war ziemlich gut. Goku hat aus seiner niederschmetternden Niederlage gelernt und Hit einen ebenbürtigen Kampf geliefert. Ich fand es nur ein bisschen weit hergeholt, dass er nach Hits Attacke einen Ki-Ball senkrecht in die Luft schoss, damit dieser beim Fall auf Goku wie ein Defibrilator funktonieren und ihn mithilfe des Schocks ins Leben zurückholen sollte.
    Hits neue Techniken gefallen mir ziemlich gut. Sie geben dem Ki-Strahl-verseuchten Universum von DB ganz neue Facetten. Zuerst schlich sich Hit an Goku an, indem er Abbilder seiner Energie um Goku herum erschaffen konnte. Diese Technik passt fabelhaft zu einem Auftragskiller. Danach versuchte es Hit wieder mit seinem „Invisible Killing Strike“, den Goku aber schon durchschaut hat. Goku schloss die Augen, konzentrierte sich auf die Energie und konnte ihr ausweichen oder blocken. Diese Technik war im Grunde nur ein unsichtbarer Energiestrahl, der zusätzlich noch Materie, z.B. Bäume, durchdringen konnte, ohne diese zu zerstören. Auch diese Technik passt super zu einem Auftragskiller. Damit könnte er z.B. unbemerkt sein Ziel töten, wenn diese sich auf der anderen Seite einer Wand befindet. Mehr Schwierigkeiten hatte Goku mit einem Nebeneffekt von Hits Time-Skip. Vados erklärte, dass er die Zeit nicht stoppt, sondern überspringt. Er speichert die übersprungene Zeit und erschafft einen getrennten Raum bzw. eine Parallelwelt. Wenn Goku also Hit attackierte, war er in Wirklichkeit ganz woanders. Goku hörte nicht auf, Hit zu attackieren, weil er glaubte, er könne so nicht angreifen, da dieser beim Angriff zu diesem Platz zurückkehrt, doch Hit belehrte ihn eines Besseren. Eine wirklich gute Taktik, diese Technik zu durchschauen, fiel Goku nicht ein. Er powerte sich einfach auf, wodurch seine Aura die Aura des Time-Skips durchbrach. Danach feuerte er ein Kamehameha ab, wodurch Hit zwar zu Boden ging, jedoch keine sichtbaren Verletzungen abbekam. Goku lag - völlig erschöpft und zurückverwandelt - neben ihm. Ich habe aber immer noch das Gefühl, dass Hit nicht mit seiner vollen Stärke gekämpft hat. Falls es beim Multiverse-Turnier zu einem Aufeinandertreffen zwischen den beiden kommt, würde ich mir wünschen, dass er sichtbar alles gibt und alles aus seinen Techniken rausholt. Vielleicht kommt Goku dann auch auf eine bessere Idee, als sich einfach nur aufzupowern. Es könnte aber auch sein, dass das Turnier den ausgelutschten Weg nimmt und Hit ganz leicht von einem noch unbekannten Teilnehmer besiegt oder getötet wird, der zum Antagonisten des Turniers wird und Goku im Finale oder abseits des Turniers Rache an ihm nehmen will.
    Wie erwartet, hat Goku Hit mit dem Attentat auf sich selbst beauftragt. Das ganze ging zuerst über Whis, dann über Vados, die Hit direkt beauftragte, damit er nicht mit angezogener Handbremse kämpfen würde, hätte er gewusst, dass Goku selbst der Auftraggeber war.
    Lustig fand ich den eifersüchtigen Vegeta, der Goku angejammert hat, dass dieser mehr Spaß beim Kämpfen gegen Hit als gegen ihn hat. Ein bisschen Out-of-Character finde ich Vegeta aber schon. Er hat nicht mehr den Stolz von DBZ und benimmt sich oft wie ein Hampelmann oder ein unterwürfiges Hündchen. Wie bei der Szene, in der er auf die Knie fiel, nachdem er frech zu Beerus war.
    In der nächsten Folge sieht man wieder etwas mehr von Gohan bzw. leider dem Großen Saiyaman. Ein Hampelmann mehr.

    Episode 73:
    Ziemlich miese Folge. Die Idee war auch nicht neu. Einen Film über den Großen Saiyaman gab es schon in Folge 205 von DBZ. Aber statt eine lustige Einzelfolge daraus zu machen, haben sich die Macher dazu entschieden, einen völlig uninteressanten Bösewicht - Watagash - in die Geschichte zu integrieren. Und dieser ist auch nicht neu. Parasitäre Bösewichte gab es nämlich auch schon genug.
    Die Helden des Films - Barry Kahn und Cocoa Amaguri - haben aus meiner Sicht eine zu wichtige Rolle. Barry Kahn wird in der nächsten Folge anscheinend der Wirt von Watagash sein, wodurch er stark genug sein wird, um zumindest einen halbwegs interessanten Kampf gegen Gohan abliefern zu können. Cocoa Amaguri hat sogar herausgefunden, dass Gohan der Große Saiyaman ist. Beide sind am Ende am Nachthimmel geflogen. Ich hoffe nur, dass das nicht der Anfang einer Storyline über eine eifersüchtige Videl wird. Und dafür, dass der Film „The Great Saiyaman vs. Mr. Satan“ heißt, hat man bei den Dreharbeiten wenig von Mr. Satan gesehen. Gar nichts eigentlich.
    Positiv war, dass man Verbrecher aus der Boo-Saga gesehen hat, die Krillin aufhalten wollte, aber von Gohan gestört wurde. Jaco hatte auch wieder einen Auftritt, was mich freut, da ich ihn mag. Ich finde es nur seltsam, dass er glaubt, Watagash befindet sich im Körper vom Großen Saiyaman. Watagash macht zwar seinen Wirt stärker, aber er sollte wissen, dass es auf der Erde eine Menge Personen gibt, die stark sind und fliegen können. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass ich glaube, dass das die erste Folge ist, in der Bulma mit „Dr. Bulma“ angesprochen wurde.
    Leider geht der Schmarrn nächste Woche weiter.

    Episode 74:
    Langweilig. Barry Kahn war ein Arschloch und wollte Gohan und Cocoa Amaguri erpressen, was nicht geklappt hat. Danach schnappte sich Watagash Barry Kahn als Wirt und es gab einen langweiligen Kampf zwischen ihm und Gohan. Die beste und lustigste Szene war Goku, der bei der Filmpremiere seines Sohnes eingeschlafen ist.
    Es gibt so viele Möglichkeiten, gute Filler zu machen. Ich verstehe nicht, warum die Macher ernsthaft glauben, die Zuseher finden es spannend, zuzusehen, wie ein Filmstar versucht, Gohan zu erpressen, was zudem viel zu ernst inszeniert wurde. Noch schlimmer finde ich die Luschenkämpfe gegen irgendwelche lahmarschigen Gegner, von denen doch eh jeder weiß, dass sie ihren Lahmarsch versohlt bekommen. DB hat viele Fantasy- und Comedy-Elemente, wodurch viele kreative und lustige Folgen entstehen können. Ich denke nicht, dass es viele Fans gibt, die eine ernsthafte Geschichte von einem Arschloch-Star sehen wollen. Und auch keinen ernsthaften Kampf gegen einen so schwachen Gegner. Gute Kämpfe hat die Hauptstory nämlikch genug zu bieten. Ich denke, die nächste Folge wird besser. Man setzt auf Nostalgie und anscheinend auch wieder auf mehr Comedy. Zudem bekommt Krillin wieder mehr Screentime.

    Episode 75:
    Die Folge war einigermaßen OK, aber auch ziemlich unglaubwürdig. Goku suchte einen Trainingspartner. Am Ende war Krillin der Auserwählte. Sie trainierten sogar bei Muten Roshi. Goku trainierte nicht einmal mehr zwischen dem Ende von DB und dem Anfang von DBZ mit seinen Freunden. Ich an seiner Stelle hätte mich ins Jenseits teleportiert, mir ein paar schwere Gewichte von Meister Kaio an Arme und Beine befestigen lassen und gegen irgendeinen Kerl auf Dai Kaios Planet gekämpft. Was anderes tun diese Kerle sowieso nicht.
    Was mich aber wirklich stört, ist diese ich-will-nicht-mehr-kämpfen-Attitüde. Und das bei einem Fighting Shounen. Gohan und Krillin haben gesagt, dass sie nicht mehr kämpfen wollen. Für Krillin habe ich noch ein wenig Hoffnung, wenn ich mir den Titel der nächsten Episode ansehe. Krillin blutete übrigens, weil er von einer Pistolenkugel getroffen wurde. Selbst Goku als Kind mit einer Kampfkraft von geschätzt 50 konnte sowas nichts ausmachen. Noch dazu war Krillin in dieser Szene vorsichtig. Nicht so wie Goku, der seine Verteidigung fallen ließ und von Sorbet aus dem Hinterhalt mit einer Laserpistole durchlöchert wurde.

    Episode 76:
    Langweilige Folge. Die alten Gegner, die auftauchten, waren Erinnerungen, die Form angenommen haben. Es ging darum, ruhig zu sein und seine Energien zu konzentrieren. Für Krillin ging es außerdem darum, seinen Kampfgeist wiederzufinden. Alles schön und gut, aber auch ein bisschen flach. Interessant war einzig und allein, dass Muten Roshi, nachdem er die Paradise Plant gegessen hatte, gesagt hat, dass er jetzt weitere 1.000 Jahre leben kann. Könnte aber auch nur so ein dahergesagter Satz sein wie: „Ich fühle mich, als könnte ich Bäume ausreißen.“ Gefallen hat mir noch der Auftritt von Jindujun. Weniger gefallen hat mir der Zeichenstil. Teilweise ekelhaft.
    Nächste Woche beginnt die neue Arc. In der Vorschau konnte man C17 sehen. Ich bin auch schon gespannt, ob Krillin zumindest noch eine kleine Rolle spielen wird, jetzt wo er wieder ein Kämpfer sein will. Dragon Ball Super hat ihn zu einer Lusche gemacht und im späteren Verlauf wieder zu dem, der er einmal war. Warum konnte man ihn nicht gleich so lassen? Ich frage mich, ob Gohan auch endlich mal in die Gänge kommen wird. Dragon Ball Super hätte man auch „Die Goku und Vegeta Show feat. ein paar Weicheier, die früher einmal große Kampfsportler waren“ nennen können, aber das wäre zu lang gewesen.

    Episode 77:
    Hype! Die Universe-Survival-Arc hat begonnen. Und die Folge war super. Ein neues Opening gibt es auch. Dort gibt es schon eine Menge neuer Charaktere zu sehen.
    Am Anfang sah man die gelangweilten Zenos, die sich mit einem „Brettspiel“ die Zeit vertrieben. Sie stießen Planeten gegeneinander. Es stellte sich heraus, dass die Planeten in der Realität ebenso kollidierten. Man darf Zeno also nicht unterschätzen. Er hat sich zwar mit Goku angefreundet, aber duch seine kindliche und unbekümmerte Art kombiniert mit gähnender Langeweile denkt er nicht wirklich über seine Taten nach. Die Leben unzähliger Wesen scheinen ihm auch nichts zu bedeuten. Für ihn ist wohl alles ein Spiel, wodurch er gefährlich wird.
    Man sah auch einiges vom Leben, das Goku tagein tagaus führt. Er verkauft sein selbst angebautes Gemüse bei einem Händler. Das scheint er sogar ziemlich gut zu machen, da sein Gemüse ziemlich beliebt ist. Aber wie bei Krillin in der vorletzten Folge gab es eine Szene, in der Goku von einer Pistolenkugel verletzt wurde. Auch wenn er länger nicht gegen einen starken Gegner gekämpft hat, fand ich diese übertriebene Verwundbarkeit viel zu jämmerlich.
    Bald könnte zudem Bra geboren werden. Bulma ist schwanger und laut Prinz Pilaw sogar überfällig. Vegeta stellte sich als ziemlich guter Ehemann und Vater heraus, da er nicht mit Goku zu Whis trainieren gehen wollte, sondern lieber Bulma zur Seite stand. Er sagte zwar, dass sie ihm das nie verzeihen würde, würde er mit Goku mitgehen, aber ich denke, er wollte freiwillig bei ihr bleiben, denn er sagte ganz verlegen: „I should be with her.“ Lustig war Goku, der sagte: „It’s not like you’re givin‘ birth, so who cares?“ :D
    Ernst wurde es, als Goku zu Zeno gehen wollte und Beerus davon erfuhr. Er drohte ihm, ihn zu zerstören, da Gokus naive Art eine Bedrohung für das Universum darstellen könnte - Zeno hin oder her. Goku trickste Beerus aber aus und drückte auf den Knopf, den er von Zeno bekommen hatte. Die eine Seite war dazu gedacht, dass Zeno bei Goku auftaucht, die andere Seite bewirkt das Gegenteil. Somit war Goku bei den beiden Zenos und erinnerte den Zeno der Gegenwart an das Turnier, das er ausrichten wollte. Viel Zeit wurde nicht verschwendet, denn der Hohepriester meldete sich kurz darauf und fing an, die Details des Turniers von einer Schriftrolle zu lesen. Das Turnier, das „Tournament of Power“ getauft wurde, würde am 3.135.500.603. Tag des königlichen Kalenders zur 157. Stunde stattfinden. Jedes Univesum tritt mit 10 Teilnehmern an. Man konnte beim Opening bereits die 10 Teilnehmer des 7. Universums sehen: Goku, Vegeta, Gohan, Piccolo, Boo, C17, C18, Krillin, Tenshinhan, Muten Roshi. Die Auswahl ist interessant, aber muss Muten Roshi wirklich dabei sein? Er ist viel zu schwach. Sogar Yamchu hätte mehr Sinn gemacht. Ich hätte Chao-Zu besser gefunden. Er ist stärker und hat viel interessantere Techniken. Muten Roshi kann eigentlich nur das Kamehameha, was Goku, Krillin, Boo und Tenshinhan auch können. Chao-Zu hätte seine telepathischen und telekinetischen Fähigkeiten mit der Zeit noch weiter entwickelt können. Auf Boo, Tenshinhan und Piccolo freue ich mich aber. Alle drei haben tolle Techniken und Fähigkeiten. Sie müssen nur gut genutzt und umgesetzt werden. Gohan wirkt im Opening schon wieder viel stärker. Ich hoffe, es stellt sich nicht heraus, dass er noch immer ein Wimp ist. Dasselbe gilt für Krillin, aber in der letzten Folge hat er wieder Kampfgeist gezeigt. Auf C17 freue ich mich besonders, da er schon lange nicht mehr gezeigt wurde. C17 und C18 dürften sich kräftemäßig nicht viel verändert haben. Das bedeutet, dass man die Kraft der Gegner besser einschätzen kann.
    Ich bin schon auf die Teilnehmer der anderen Universen gespannt. 12 Universen mit je 10 Teilnehmern sind 120 Kämpfer. Dazu kommen noch pro Universum der Gott der Zerstörung, sein Assistent und der Supreme Kaioshin. Das sind weitere 36 Charaktere. Also insgesamt 156 Personen. Wenn man die 13 bekannten Personen aus Universum 7, die 5 Teilnehmer aus Universum 6, Champa, Vados und Gowas abzieht, sind das immer noch 135 neue Charaktere. Akira wird nach dem ganzen Charakterdesign ziemlich erschöpft gewesen sein. :D

    Episode 78:
    Großartige Folge. Der Hype geht weiter.
    Die Turnierregeln wurden zunächst geklärt. Das Turnier würde in „The World of Void“ gehalten werden. Eine Welt, in der weder Zeit noch Raum existieren. Sie besteht aus einem unendlichen Nichts. Ich hoffe, dass mehr Platz zum Kämpfen ist. Der Ring beim Turnier der Universe-6-Arc war schon ein bisschen mickrig. Der Sieger darf sich wieder etwas von den Super Dragonballs wünschen. Das siegende Universum würde nichts bekommen, stattdessen würden die verlierenden Universen bestraft werden. Und genau hier wird DBS endlich so richtig ernst. Die Verlierer-Universen würden nämlich ausgelöscht werden. Beerus hatte Recht damit, als er sagte, Goku würde durch seine Naivität eine Gefahr für das Universum darstellen. Wäre er nicht zu Zeno gegangen, hätte dieser wahrscheinlich nie das Turnier veranstaltet, da Zeno sagte, er hatte es bereits wieder vegessen. Whis gab Goku zudem den Tipp, Zeno nicht davon überzeugen zu wollen, das Auslöschen der Universen sein zu lassen, denn das könnte ihn verärgern, wodurch er Goku auf der Stelle vernichten würde. Goku sieht Zeno als Freund an, aber er ist dennoch gefährlich. Es ist natürlich klar, dass alles gut ausgehen wird, da das Universum am Ende von DBZ noch existiert, aber es gibt natürlich die Möglichkeit, dass die Erde durch den Wunsch eines befreundeten Teilnehmers in ein anderes Universum transferiert wird, damit zumindest die Menschheit weiterleben kann. Die einfachste - aber auch grausamste - Möglichkeit wäre, dass das Universum 7 gewinnt und alle anderen ausgelöscht werden, aber ich halte DB für zu freundlich, als dass das passieren wird. Andererseits wurde bereits das zukünftige Universum 7 ausgelöscht, ohne dass großartig jemand darüber nachgedacht hat, dass das das Sterben von unzähligen Lebewesen bedeutet. Wichtig war für die Macher nur, dass es Future Trunks und Future Mai gut ging. Auf jeden Fall gibt es viele Möglichkeiten, wie das Turnier enden kann, was das ganze noch spannender macht.
    Aber zuerst gibt es das „Zen Exhibition Match“. Der zukünftige Zeno hat das Turnier zwischen den Universen 6 und 7 nicht gesehen, darum wird als Appetithäppchen ein Vorausscheid bestehend aus 3 Teilnehmern aus Universum 7 und 9 veranstaltet. Die Frage, weshalb ausgerechnet Universum 9 ausgewählt wurde, wurde kurz angesprochen. Ich hoffe, sie wird beantwortet werden. Es kann aber auch sein, dass nur ein Los gezogen wurde oder Ähnliches. Der Hohepriester sagte zudem, dass die Teilnehmer auf der Stelle ausgelöscht werden könnten, würde Zeno die Kämpfe langweilig finden. Es wundert mich, dass Vegeta nicht daran teilnehmen wollte, da das Turnier vermutlich nicht lange gedauert hätte. Wenn Goku ihm gesagt hätte, dass das Bestehen des Universums davon abhängt, hätte er sicher daran teilgenommen. Beim richtigen Turnier wird er aber dabei sein. Man kann davon ausgehen, dass Bra geboren wird, bevor das Turnier anfängt. So richtig verstanden habe ich das Zen Exhibition Match aber noch nicht. Wird das Universum, das verliert, trotzdem am richtigen Turnier teilnehmen? Sonst würde es nämlich eine ungerade Anzahl an Universen geben. Oder nehmen die anderen Universen auch daran teil und beim richtigen Turnier bleiben 6 Universen übrig? Jedenfalls hat Goku mit Gohan und Boo die weiteren Teilnehmer gefunden. Ich hoffe, dass Gohan endlich in die Gänge kommt, denn er hat jetzt etwas zu beschützen - Pan und Videl. Gohan ist auch der Einzige, der weiß, was mit den Verlierer-Universen passiert. Er meinte, man sollte das vor den anderen geheimhalten, da sonst eine Panik ausbrechen würde.
    Boo hat wieder eine tolle Comedy-Einlage gehabt, als dieser geschlafen hat und ich schon dachte, dass dasselbe passiert wie bei der Universe-6-Arc. Dort konnte er nämlich nicht mehr aufgeweckt werden. Glücklicherweise hatte Mr. Satan eine Schokoladentafel mit, mit der er ihn aufwecken konnte. Boo hat nämlich tolle Fähigkeiten. Es wäre schade, ihn wieder nicht kämpfen zu sehen. Es stellte sich heraus, dass er auch der erste Kämpfer war. Sein Kontrahent war Basil. Er versetzte Boo ein paar Schläge, die ihn zu Boden brachten, doch ich denke, er wird am Schluss gewinnen. Goku grinste. Er wird die Stärke der beiden gut einschätzen können. Es kann aber natürlich sein, dass Basil bestimmte Fähigkeiten hat oder sich verwandelt, aber dann sehen Goku und Gohan wenigstens, zu was ihre Gegner imstande sind. Alle drei Teilnehmer scheinen von derselben Rasse zu sein. Nichts Besonderes. Nur ein paar Hündchen.
    Lustig war Goku, der sich vor allen Universen blamiert hat, als dieser laut nach Zeno gerufen hat. Der Hohepriester erzählte den anderen Universen übrigens, dass Goku der Grund ist, weshalb das Turnier stattfindet. Wenn sie erfahren, dass die besiegten Universen ausgelöscht werden, wird Goku nicht nur der unhöfliche Kerl aus Universum 7 sein, sondern die Hassperson Nr. 1, die für den Tod unzähliger Lebewesen verantwortlich sein wird.
    Man hat außerdem die Supreme Kaioshins, Götter der Zerstörung und deren Assistenten aller Universen gesehen. Das Ägypten-Thema wurde nur so halb durchgezogen. Es gibt eine Göttin der Zerstörung, die aussieht wie Kleopatra. Außerdem sind noch ein paar andere Tiere dabei. Andererseits gibt es welche, die überhaupt nicht ins Konzept passen, z.B. der Roboter, der Clown, der Gott, der aussieht wie The Creature from the Black Lagoon oder dieses haarige Etwas. Es wäre interessant, wenn z.B. das Universum, das den Roboter als Gott der Zerstörung hat, nur aus mechanischen Lebewesen bestehen würde, aber ich denke, so sehr denkt Akira nicht über strikte Konzepte der Universen nach. Außerdem hieß es, dass sich Zwillingsuniversen sehr ähnlich sind, darum sind sich Beerus und Champa so ähnlich, aber zwischen den anderen Universen sehe ich keine Ähnlichkeiten. Suspekt ist mir das Universum mit dem Clown. Er erinnert mich an den Joker. Und seine Assistentin mit den Zöpfen an Harley Quinn. Ich denke, diese Ähnlichkeit dürfte Absicht sein. Was dieses Universum noch so interessant macht, ist die verhüllte vierte Person. Alle anderen Universen hatten nur drei Vertreter. Wer ist also diese Person? Akira scheint den Zusehern jetzt schon zeigen zu wollen, wer das gefährlichste oder zumindest böseste Universum ist. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass die Kämpfer selbst sehr freundlich sind und nur der Gott der Zerstörung und seine Assistentin etwas im Schilde führen.

    Episode 79:
    Die Folge hat mir gefallen. Endlich ein guter Kampf von Boo. Der Zeichenstil der Kampfszenen war nur leider in der 1. Hälfte ziemlich fürchterlich.
    Im Gegensatz zu Piccolo, dessen Kampf beim Turnier gegen Universum 6 unter seine Würde war, konnte Boo zeigen, was er kann und was ihn so stark macht. Seine Beziehung zu Mr. Satan spielte auch eine Rolle, da Boo erst dann ernsthaft kämpfte, als dieser von Basils Attacke verletzt wurde. Zuvor war für ihn der Kampf nur ein Spiel. Boo war eigentlich nie wirklich in Gefahr, den Kampf zu verlieren. Erst als der Supreme Kaioshin Basil eine Droge gab, die ihn stärker machte, wurde der Kampf ein bisschen ausgeglichener, doch Boo zeigte am Schluss, dass er stärker war. Es war sogar nicht gegen die Regeln, dass Basil eine Droge genommen hat, da es Zeno sonst langweilig gefunden hätte, wenn dadurch der Kampf beendet worden wäre. Für das richtige Turnier wird es dann Regeln geben, aber beim Zen Exhibition Match geht es nur darum, Zeno zu unterhalten. Dadurch können die Kämpfe noch spannender werden, denn wer weiß, was die Teilnehmer aus dem 9. Universum noch planen. Für die nächsten zwei Kämpfe finde ich das ganz OK, aber ich freue mich auf das Turnier mit richtigen Regeln. Ich hoffe auch darauf, dass die Turnierumgebung ein bisschen anders aussieht. Ein kleiner, leerer Ring könnte bei so einem großen Turnier, bei dem Kämpfer mitmachen, die Planeten zerstören können, ein bisschen langweilig werden. Ich hoffe auf verschiedene Ausrichtungsplätze, damit die Umgebung auch genutzt werden kann.
    Interessant war, dass Goku und die anderen die Energien der Kämpfer des 9. Universums nicht spüren konnten. Zuerst dachte ich an Gott-Ki, aber scheinbar ist das eine Eigenschaft, die Personen aus diesem Universum besitzen. Vielleicht aber auch nur diese eine Rasse bzw. die 3 Kämpfer. Es würde mir aber gefallen, wenn das ganze Universum 9 davon betroffen wäre. Nur Universum 6 ähnelt Universum 7. Ich hoffe, es gibt noch viele andere Unterschiede zwischen den Universen. Denn genau das ist doch das interessante an den anderen Universen.
    Man konnte auch ein bisschen was von der unbekannten 4. Person aus Universum 11 sehen. Er heißt Toppo und konnte mit Leichtigkeit Basils Shining Blaster neutralisieren. Es wurde gemutmaßt, er sei ein Kämpfer aus Universum 11. Die offensichtlichste Möglichkeit wäre, dass er Gokus Endgegner beim Turnier sein wird. Ich hoffe dennoch auf ein paar Überraschungen.
    Im Internet habe ich eine nette Theorie gelesen, wie sich das Turnier entwickeln könnte. Da es früher 18 Universen gab und Zeno 6 davon zerstört hat, könnte der Hohepriester sich an Zeno rächen, da 6 seiner Kinder dadurch auch getötet wurden. Macht Sinn. Außerdem ist er der bisher stärkste Charakter. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die beiden Zenos sich streiten (wie es bei kleinen Kindern so üblich ist) und sich gegenseitig auslöschen. Das könnte ganz schlimme Konzequenzen für das Universum geben, würde es keinen Gott mehr geben. Ich frage mich auch, ob es dabei bleibt, dass das Universum zwei Götter haben wird. Vielleicht wird einer von beiden sterben.
    Die Namen der restlichen Götter der Zerstörung wurden übrigens auch schon veröffentlicht. Alle beziehen sich auf Alkohol:
    Universum 1: Iwan
    Universum 2: Helles
    Universum 3 : Mosuko
    Universum 4: Kitera
    Universum 5: Araku
    Universum 8: Rikiiru
    Universum 9: Shidora
    Universum 10: Ramushi
    Universum 11: Berumoddo
    Universum 12: Jiin

    Manga:

    Chapter 19:
    Gutes Kapitel. Dieses Mal gab es auch mehr Änderungen im Vergleich zum Anime, was das Kapitel ein bisschen spannender machte. Die Änderungen selbst gefielen mir auch ganz gut. Ich kann jetzt schon sagen, dass mir die Umsetzung des Mangas besser gefällt als die des Animes.
    Der Kampf gegen Goku Black ging los. Vegeta stürmte voran und wischte mit ihm den Boden auf. Goku Black verwandelte sich in einen Super-Saiyajin, was er beim Anime - wenn ich mich nicht täusche - nicht gemacht hat. Doch das nutzte ihm nichts, denn Vegeta war immer noch stärker. Mich wundert es nur, dass Future Trunks gesagt hat, dass es lange her war, dass er sich das letzte Mal in einen Super-Saiyajin verwandelt hatte. Das hieße nämlich, er hat meistens gegen den unverwandelten Goku Black gekämpft. Future Trunks ist ziemlich stark. Als 2-facher Super-Saiyajin war er fast so stark wie Goku als 3-facher Super-Saiyajin. Gegen Vegeta als 2-facher Super-Saiyajin musste er sich verwandeln, gegen Future Trunks aber nicht, obwohl er unverwandelt nur einen 50sten Teil seiner Energie zur Verfügung hat? Danach verwandelte sich Vegeta in einen Super-Saiyajin Blue, was zu einem sehr einseitigen Kampf führte.
    Die Szene wechselte zu Gowas, Beerus und Whis. Zamasu tauchte wenig später auf und Beerus wollte eine Erklärung von ihm, was sein Besuch bei Zunou für einen Zweck hatte. Im Anime wurde darauf gewartet, dass er Gowas umbringt, um danach die Zeit zurückzudrehen, doch hier wurde er direkt konfrontiert, was mir besser gefällt. Zusätzlich nahm der Kaioshin den Ring der Zeit und sah sich die Missetaten von Zamasu in der Zukunft an, was Beerus als Beweis reichte, um ihn zu zerstören.
    Danach ging der Kampf weiter. Future Trunks war besorgt, weil die Super-Saiyajin-Form von Goku Black stärker war als damals beim Kampf gegen ihn, darum verlangte er, so schnell wie möglich Schluss zu machen. Vegeta benutzte einen Final Flash, doch er wurde von Zamasu gerettet, der ihn anschließlich sogar heilen konnte.

    Chapter 20:
    Ziemlich gutes Kapitel. Gefallen haben mir die Versuche, Plotholes zu erklären und mehr Logik in die ganze Sache zu bringen.
    Future Zamasu war zuvor die ganze Zeit abwesend, weil er alle fünf Parallelwelten nach gefährlichen Gegner durchsucht hatte, aber niemanden gefunden hatte, der ihm und Goku Black gefährlich werden konnte. Als er seinen Ring der Zeit zurücklegen wollte, tauchte plötzlich ein weiterer Ring der Zeit auf. Eine sechste Prallelwelt enstand nämlich, nachdem Beerus Zamasu vernichtet hatte.
    Danach ging der Kampf Vegeta gegen Goku Black weiter. Nachdem Future Zamasu Goku Black geheilt hatte, bekam dieser einen Zenkai-Boost. Es stellte sich heraus, dass dies auch der Grund war, weshalb sich die beiden zusammengetan haben. Future Zamasu heilte Goku Black immer wieder, wenn dieser am Rande des Todes war, um dadurch stärker zu werden. Im Anime konnte ich nie nachvollziehen, warum Zamasu den Zero Mortals Plan nicht alleine vollziehen konnte. Future Trunks sagte zudem, dass der Zenkai-Boost bei Goku und Vegeta nicht mehr funktionieren würde, da beide ihre Körper bis zum absoluten Limit trainiert haben. Goku Black konnte sich nach einem Zenkai-Boost in einen Super-Saiyajin Rose verwandeln, was Vegeta immer mehr in Bedrängnis brachte, da Goku Black bereits als Super-Saiyajin scheinbar nicht allzu schwächer war als Vegeta als Super-Saiyajin Blue.
    Da Future Zamasu Goku Black immer wieder heilte und dieser dadurch immer wieder Zenkai-Boosts erhielt, nahm auch Goku am Kampf teil und stand Future Zamasu gegenüber. Die Kraftverhältnisse wurden viel deutlicher dargestellt als im Anime, da Goku bereits nach kurzer Zeit sagte, dass er ein Nichts im Vergleich zu Goku Black sei. Future Zamasu benutzte - im Gegensatz zum Anime - seine Kräfte als göttliches Wesen, um sein Fehlen an Kraft auszugleichen. Er benutzte Telekinese, um Goku mit Gegenständen zu bewerfen und Paralyse, was der Kaioshin in der Boo-Saga gegen Gohan benutzte. Dadurch wurde der Kampf auch ein wenig abwechslungsreicher als im Anime.
    Die Idee mit dem Mafuba wird auch im Manga benutzt. Ich hoffe, der Manga kann diese Szene besser umsetzen als der Anime. Im Gegensatz zum Anime, wo Piccolo auf diese Idee kam, schlug im Manga Goku diese Technik vor.
     
  10. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 80:
    Tolle Folge. Ungefähr ¾ der Folge hat sich mit dem Kampf Gohan vs. Lavender beschäftigt. Im letzten Viertel gab es ein paar interessante Informationen, die die Folge noch ein Stückchen aufgewertet haben.
    Insgesamt gefiel mir der Kampf nicht so gut wie Boo vs. Basil, aber es ist schon einmal schön, dass Gohan doch noch kämpfen kann. Sein ganzes Aussehen hat sich verändert. Vergleichbar mit dem Anfang der Boo-Saga und dem Kampf später gegen Super-Boo. In beiden Fällen bekam Gohan mehr Muskeln und einen härteren Gesichtsausdruck. Gohan legte in seiner normalen Form los und hatte einen kurzen Schlagabtausch mit Lavender, doch kurze Zeit später vergiftete er Gohan mit seinem Poison Blow. Er sprühte sein Gift direkt in Gohans Augen, wodurch er nichts mehr sehen konnte. Lavender sagte, dass zu viel von seinem Gift dafür sorgt, dass sein Gegner verfault. Der Kaioshin wollte ihm eine Magische Bohne geben, doch Gohan lehnte ab, was ich gut finde, da er solche gefährlichen Momente, die er mit eigener Kraft überwindet, braucht, um wieder seine alte Form wiederzufinden. Gohan blieb ruhig und wollte Lavender durch dessen Bewegungen und seiner Präsenz ausfindig machen, was auch funktionierte. Lavender änderte seine Taktik, flog in die Luft und setzte Ki-Attacken ein, was Gohan in eine Bredouille brachte. Gohan verwandelte sich in einen Super-Saiyajin, damit seine Aura von Lavender reflektiert und er ihn somit wieder aufspüren konnte. Das Gift breitete sich dadurch aber noch schneller in Gohans Körper aus, was ein bisschen an Gokus Herzvirus erinnert, der sich auch schneller ausbreitete, als Goku sich in einen Super-Saiyajin verwandelte. Gohan kam auf die Idee, Lavender zu packen, da es so egal war, ob er ihn sehen konnte oder nicht. Er rammte ihn in den Boden, wodurch dieser K.O. ging, aber Gohan wurde durch das Gift auch ohnmächtig, weshalb der Kampf als ein Unentschieden gewertet wurde.
    Als nächstes steht Goku vs. Bergamo auf dem Programm. Ein Sieg oder ein Unentschieden würde reichen, um das Zen Exhibition Match zu gewinnen. Bei einer Niederlage von Goku steht es Unentschieden, was eine interessante Ausgangsposition wäre.
    So richtig interessant wurde es nach dem Kampf, als der Hohepriester eine Ansage machte. Zeno bewertete alle 12 Universen und reihte sie kräftemäßig ein. Der durchschnittliche humanoide Level des 7. Universums war 3,18, was der zweitschlechteste Wert war. Universum 9 hatte den schlechtesten Wert mit 1,86. Vielleicht ist der Level der Universen 7 und 9 der Grund, weshalb ausgerechnet sie gegeneinander kämpfen. Die besseren und stärkeren Kämpfe werden für den Schluss aufgehoben. Ich denke, dieser Wert bezieht sich auf alle humanoiden Wesen in den Universen, nicht nur auf die Teilnehmer des Turniers. Großartig waren Beerus und der Kaioshin, die sich gegenseitig die Schuld für den niedrigen Wert gaben. Beerus kritisierte den Kaioshin, weil dieser sich immer zurücklehnte und der Meinung war, die menschlichen Wesen müssen sich selbst weiterentwickeln. Der Kaioshin kritisierte Beerus, weil dieser immer schlief. Damit hatte er auch recht, denn wenn Beerus öfter von Low-Level-Wesen bewohnte Planeten zerstört hätte, wäre der durchschnittliche Wert des 7. Universums höher. Es ist auch das passiert, was ich befürchtet habe. Der Hohepriester erzählte allen, dass die Verlierer-Universen ausgelöscht werden. Er erwähnte auch noch einmal, dass Goku der Grund dafür ist, dass das Turnier stattfindet, was ihn viel Hass einbringen dürfte. Danach stellte sich allerdings heraus, dass es sogar eine gute Idee von Goku war, Zeno dazu zu bringen, das Turnier zu veranstalten. Zeno war schon länger der Meinung, es gäbe zu viele Universen, weshalb er die mit einem niedrigen Level auslöschen wollte. Whis wurde klar, dass das Turnier deshalb veranstaltet wird, damit die schwachen Universen die Chance bekommen, weiterhin zu bestehen. Die einzige Ausnahme stellen die Engel dar. Diese werden nicht ausgelöscht, was vor allem Beerus auf die Palme brachte. Das entkräftigt ein bisschen die Theorie, dass der Hohepriester sich an Zeno für das Zerstören von sechs Universen rächen will, denn vielleicht leben die Engel dieser Universen noch. Eine gute Neuigkeit für die Universen 7 und 9 ist jedenfalls, dass das Verlierer-Universum des Zen Exhibition Matches nicht ausgelöscht wird. So wie ich das verstanden habe, nehmen die Universen 1 und 12 bzw. 5 und 8 am Turnier nicht teil, weil der durchschnittliche humanoide Level über 7 beträgt. Auffällig ist, dass die Universen 1 und 12 sowie 5 und 8 Zwillingsuniversen sind. Für das Turnier wäre das sinnvoll, da nur mehr 8 Universen übrig bleiben, dadurch gibt es vier Viertelfinale, zwei Halbfinale und ein Finale. Auf der anderen Seite wäre es schön gewesen, wenn alle Universen teilnehmen würden.
    Die Zenos waren auch wieder großartig. Als Gohan vergiftet wurde, sagten beide nur „Poison, Poison“ und waren überglücklich. Ihnen war es vollkommen egal, in welcher gefährlichen Position sich Gohan befand. Ihnen machte es einfach nur Spaß. Diese Kombination aus kindlicher Naivität und seinem Wunsch nach Spiel und Spaß einerseits und seiner Gleichgültigkeit gegenüber dem Wert des Lebens andererseits macht ihm zu einem lustigen, aber auch gefährlichen Charakter.
    Den Namen des Supreme Kaioshin des 9. Universums hat man übrigens auch erfahren: Roh.

    Episode 81:
    Die Folge war wieder super. Zuerst gab es den Kampf Goku vs. Bergamo, dann wurden die Regeln für das Tournament of Power erklärt, dann gab es am Ende eine überraschende Wendung.
    Bergamo stellte Goku als den Feind aller Universen dar. Und das funktionierte auch. Man konnte spüren, dass der Hass auf Goku wuchs. Eigentlich sollten die schwachen Universen froh sein, dass Goku der Grund ist, weshalb das Turnier ausgetragen wird, denn dadurch bekommen sie die Chance, ihre Auslöschung zu verhindern. Bergamo schlug Zeno vor, dass die Regel, die besagt, dass die Verlierer-Universen ausgelöscht werden, aufgehoben wird, sollte er gegen Goku gewinnen. Zeno willigte ein, doch Goku durfte sich nicht zurückhalten, denn sonst würde Zeno alle Universen auf der Stelle auslöschen. Im Idealfall hätte Goku mit all seiner Kraft verlieren müssen, damit die Universen überleben, doch Goku war „leider“ stärker als Bergamo und besiegte ihn als Super-Saiyajin Blue mit einer Kombination aus Kaioken und Kamehameha. Zumindest die normalen Kaioken sollten für ihn kein Problem mehr darstellen. Diese hatte er auch in der vorigen Arc gegen Fusion Zamasu benutzt, ohne dass er danach irgendwelche Nachwirkungen zu spüren bekommen hat. Bergamo hatte die Fähigkeit, die Kraft seines Gegners zu nutzen, um stärker zu werden. Je mehr er von Goku getroffen wurde, desto größer wurde er. Die Schläge, die er einsteckte, schlug er mit doppelter Kraft zurück. Der Kampf war nicht schlecht, aber Bergamo war kein gefährlicher Gegner für Goku. Am Schluss sagte er, der Kampf hat ihn nicht zufrieden gestellt. Großartig war die Szene, als Goku zu den Göttern aller Universen sprach und er sagte, dass sie ihre stärksten Krieger sammeln sollen. Diese würde er alle besiegen.
    Nach dem Sieg des 7. Universums wurden die Regeln des Tournament of Power erklärt. Der Kampfring sieht aus wie ein Kreisel. Dieser gefällt mir etwas besser als ein normaler Kampfring, aber ich hätte mir gewünscht, dass de Ring nicht so leer ist, damit die Umgebung genutzt werden kann. Das Turnier wird als Battle Royal ausgetragen, was wohl die größte Überraschung ist. Es werden 80 Teilnehmer gleichzeitig gegeneinander kämpfen. Gewonnen hat man, wenn man seinen Gegner aus dem Ring wirft. Ein K.O. zählt nicht. Wenn jemand ohnmächtig wird, muss man ihn auch aus dem Ring werfen. Ich denke, diese Regel könnte am Ende entscheidend sein. Boo könnte diese Regel nutzen, indem er Klone von sich macht. Selbst wenn mehrere Klone von ihm aus dem Ring fallen, wenn auch nur einer am Ende noch im Ring ist, sollte dieser zählen. Im Grunde genommen, könnte dieses Turnier so aufgezogen werden wie die Kriege in anderen Fighting Shounen. Bei One Piece gab es den Marineford Arc, bei Naruto hat am Ende so ziemlich jeder Charakter am Endkampf teilgenommen, bei Bleach gab es den Quincy Blood War. All diese Kriege dauerten ziemlich lange. Manchmal war der Fokus eine längere Zeit auf dem Kampf zweier Personen, bis man danach zum nächsten Kampf zwischen zwei oder mehreren Charakteren wechselte. Oder es wurde die Vergangenheit der neu aufgetauchten Feinde beleuchtet. Manchmal auch von alten Charakteren. Ich denke aber, dass bei Dragon Ball Super alles sehr minimalistisch gehalten wird. Die Epicness dieser Kriege wird wohl nicht erreicht werden. Eine weitere Regel ist, dass das Töten seiner Gegner nicht erlaubt ist, genauso wenig darf man Waffen benutzen. Fliegen ist auch nicht erlaubt, was auch eine interessante Regel ist. Das Zeitlimit beträgt 100 Taks, was 48 Minuten sind. Das erscheint mir ein bisschen wenig. Das ganze Turnier dauert also nur höchstens 48 Minuten. Die „5 Minuten“, bevor Namek explodieren sollte, haben aber auch 10 Folgen gedauert, also sagt das Zeitlimit nicht viel aus. Am Anfang der Arc war ich ein wenig verwundert darüber, dass jedes Universum 10 Teilnehmer auswählen darf. Das fand ich ein bisschen viel. Als Battle Royal macht das aber Sinn. Vielleicht wäre das Turnier noch spannender geworden, wenn man nur jeweils zwei Universen in ein Battle Royal geschickt hätte, also 10 vs. 10. Ich frage mich, was mit den vier Universen passiert, die nicht am Turnier teilnehmen. Ich hoffe, diese spielen in den späteren Arcs eine Rolle.
    Am Schluss wurde es noch interessant, als Toppo gegen Goku kämpfen wollte. Er ist der Anführer der Pride Troopers und bezeichnete sich selbst als „Toppo, the Warrior of Freedom“. Ist das im Trend, dass jeder nach seinem Namen einen Zusatz hat? Bergamo war „Bergamo, the Crusher“ und Basil war „Basil, the Bullet Shoot“. Ein bisschen cheesy ist das schon. Jedenfalls konnte man Toppo endlich zu Gesicht bekommen, da er sich seinem Umhang entledigt hat. Auffällig war natürlich, dass er dieselbe Kleidung trug, wie der muskulöse Außerirdische, gegen den Goku im Opening kämpft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er sich an Goku rächen wird, wenn dieser gegen Toppo gewinnen sollte.
    Der Zeichenstil war beim Kampf ganz gut. Gestört haben mich eher ein paar Standbilder. Whis war z.B. so hässlich wie selten zuvor gezeichnet.

    Episode 82:
    Gute Folge. Goku kämpfte gegen Toppo. Als Charakter ist er schon nicht so übel, aber gleich nach dem Kampf gegen Zamasu taucht wieder so ein Justice-Typ auf, der denkt, dass er die personifizierte Gerechtigkeit ist, was ein bisschen nervt. Immerhin scheint Toppo wirklich ein Held zu sein.
    Anfangs kämpfte Goku als Super-Saiyajin, doch er hatte massive Probleme. Toppo scheint sich auf Hebelgriffe spezialisiert zu haben und ist zudem ziemlich agil für seine Statur. Der Kampf war sogar ein bisschen härter als das, was man von Dragon Ball Super gewohnt ist. Er setzte seinen Justice Crusher ein, um Gokus Schulter auszukugeln, doch dieser hat sie - ohne eine Miene zu verziehen - wieder eingerenkt. Danach benutzte er seinen Justice Rear Naked Choke, um Goku sämtliche Knochen zu brechen. Es sah so aus, als würde Goku ohnmächtig werden. Er verwandelte sich zurück, doch dann verwandelte er sich in einen Super-Saiyajin Blue, um Toppos Griff zu entkommen. Ich fand es nur ein bisschen unglaubwürdig, dass Goku noch problemlos weiterkämpfen konnte, immerhin sollten ihm mehrere Knochen gebrochen worden sein.
    Mich stört allerdings, dass die typischen Finisher-Moves kaum Schaden anrichten. In der letzten Folge wurde Bergamo von Gokus Kamehameha getroffen, das er als Super-Saiyajin Blue inklusive Kaioken einsetzte, doch er bekam kaum sichtbaren Schaden ab. In Dragon Ball Z wäre Bergamo pulverisiert worden. In dieser Folge war es ähnlich. Goku setzte gegen Toppo ein Kamehameha in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form ein, aber Toppo hatte nur ein paar Kratzer und zerfetzte Kleidung. Warum müssen es immer die stärksten Attacken in den stärksten Verwandlungsstufen sein, die den Kampf beenden? Diese sollte man sich aufheben, wenn man einen Gegner wirklich töten will, ansonsten wirkt es unglaubwürdig. Gegen Freezer in der Fukkatsu-no-F-Arc hat das am Ende doch auch gut funktioniert. Was hätten Goku und die anderen eigentlich getan, wenn Bergamo und Toppo Bösewichte wären wie Freezer, Cell und Boo, die man hätte töten müssen? Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass Goku eine Genkidama auf einen Gegner wirft und dieser mit ein bisschen Staub auf der Kleidung K.O. umfällt.
    Beendet wurde der Kampf vom Hohepriester, da dieser meinte, wenn der Kampf weitergehen würde, würde einer der beiden sterben. Danach machte er die Ankündigung, dass der Turnierring in 40 Stunden fertig sein wird. Danach kann gleich das Turnier beginnen.
    Von Toppo hat man außerdem noch erfahren, dass er nicht der stärkste Kämpfer seines Universums ist, was nicht verwunderlich ist. Das ist nämlich „Jiren, the Gray“. Schon wieder so ein Typ mit einem Zusatz im Namen. Was soll das? Beim Turnier sollte sich Boo vielleicht als „Boo, der Gummi“ eintragen lassen. Jedenfalls sollte Jiren der Kerl vom Opening sein, der dieselben Klamotten wie Toppo trägt. Ein bisschen ein Spoiler ist das Opening schon.
    Lustig war die Szene, in der Gohan zu Beerus sagte, dass er Toppos ulkiges Justice-Getue toll findet, was natürlich daran liegt, dass er sich als Great Saiyaman ähnlich ulkig verhält. Der Blick von Beerus ist unbezahlbar. :D
    Ein paar neue Namen hat man auch erfahren. Der Kaioshin des 11. Universums heißt Khai. Der Gott der Zerstörung heißt Belmod. Seine Assistentin heißt Marcarita.

    Episode 83:
    Die Folge war in Ordnung. Es ging um Bras Geburt und darum, die restlichen Kämpfer für das Turnier zu rekrutieren.
    Vegeta wollte beim Turnier nicht mitmachen, weil dieser auf die Geburt von Bra wartete. Goku war sehr enttäuscht darüber, weshalb Vegeta vermutete, dass etwas nicht stimmt. Er war nämlich der Meinung, Goku sollte erfreut darüber sein, wenn Vegeta nicht mitmachen würde, da er dann nämlich 70 Gegner zu bekämpfen hätte, ohne dass Vegeta ihm in die Quere kommt. Ich bin schon gespannt, wann die anderen erfahren, dass die Verlierer-Universen ausgelöscht werden. Bras Geburt war aber schon ein wenig gruslig. Whis zauberte sie aus Bulmas Bauch heraus. Diese Lösung war auch irgendwie zu einfach. Wenn es Probleme gibt, einfach den Alleskönner Whis holen. Vegeta dachte über einen Namen für sein Kind nach und fand „Echalotte“ ziemlich gut. Bulma konnte sich aber durchsetzen.
    Goku, Gohan, Boo, Piccolo und nun auch Vegeta waren also fix beim Turnier dabei. Die restlichen Kämpfer mussten also noch gesucht werden. Das ging dann auch ziemlich schnell und ereignislos. Goku und Gohan machten ein soganenntes „Image Battle“, bei dem sie sich vorstellten, wie Krillin gegen Basil kämpfen würde. Er verlor zwar, aber Goku hatte Vertrauen in Krillin. Wozu dann das Image Battle, wenn Goku ihn sowieso nimmt? Goku sagte, Trunks und Goten wären zu unerfahren, weshalb Gohan den erfahrenen, aber viel schwächeren Muten Roshi vorschlug, woraufhin Goku zustimmte. Mr. Satan schlug C18 vor, danach kam Gohan die Idee, auch C17 am Turnier teilnehmen zu lassen. Zuerst gab es Bedenken, da beide Cyborgs sind, aber da sie vorher Menschen waren, ging das wohl in Ordnung. Beerus war sich da nicht so sicher und tat so, als hätte er nichts gehört. Yamchu wollte seltsamerweise auch am Turnier teilnehmen. Schon nach dem Kampf gegen C19 und C20 hat er sich immer mehr aus dem Kampfgeschehen verabschiedet. Aber er weiß ja nicht, wie viel auf dem Spiel steht. Fehlt also nur noch Tenshinhan. Er ist einer der stärksten Menschen und trainiert ununterbrochen. Ich frage mich, warum ausgerechnet er derjenige ist, auf den Goku und die anderen erst ganz zum Schluss gekommen sind.
    Die Auswahl der Kämpfer ist aber sicher nicht perfekt, wenn man bedenkt, was auf dem Spiel steht. Theoretisch hätte man mit den Dragonballs Kämpfer aus dem Jenseits zurückholen können, die viel stärker sind als z.B. Krillin oder Muten Roshi. Paikuhan wäre eine Lösung gewesen, doch bei ihm gibt es das Problem, dass er ein Non-Canon-Charakter ist. Man hätte sogar Bösewichte zurück ins Leben bringen können. Cell ist sehr stark, und wenn er Probleme machen würde, hätten ihn Goku und Vegeta wieder auslöschen können. Die Frage ist nur, was macht man mit ihm, wenn er keine Probleme macht? Am Leben lassen? Was, wenn er andere Planeten tyrannisiert? Dasselbe gilt für Freezer. Dieser wäre aber vielleicht ein bisschen zu stark und würde eine Gefahr für Goku und Vegeta darstellen.
    Interessant fand ich, dass der Kaioshin gesagt hat, dass es im 7. Universum nur 28 Planeten (ohne die Planeten Salad, Vegeta und Namek) gibt, auf denen menschliches Leben existiert. Man hat schon so viele Außerirdische gesehen, die alle verschieden ausgesehen haben. Wenn ich z.B. nur an die ganzen Aliens in der Freezer-Arc denke. Kann es wirklich sein, dass die meisten von nur ganz wenigen Planeten stammen? Oder vielleicht von ein und demselben? Mit nur 28 Planeten funktioniert das Konzept der Freezer-Armee auch nicht wirklich. Diese haben Planeten überfallen, die Bewohner ausgelöscht und die Planeten an den Bestbietenden verkauft. Mit nur so wenigen Planeten würde das ganze ruckzuck gehen.
    Die lustigsten Szenen seit langem waren die, in denen Mr. Satan und Yamchu Bra zum Weinen brachten und sich Vegeta daraufhin in einen Super-Saiyajin Blue verwandelte. :D

    Episode 84:
    Die Folge war wenig beeindruckend. Goku und Gohan machten sich zu Krillin und C18 auf, um sie für das Turnier zu rekrutieren. Krillin sagte sofort zu, doch C18 zögerte. Sie willigte erst dann ein, beim Turnier mitzumachen, als Goku behauptete, jeder der zehn Gewinner würde 10 Millionen Zeni gewinnen. C18 ahnte aber, dass Goku etwas verheimlicht, vor allem dann, als er unabsichtlich sagte, das Preisgeld wäre 100 Millionen Zeni.
    Danach gab es einen Sparringskampf zwischen Gohan und Krillin, weil dieser herausfinden wollte, weshalb Goku Krillin so gerne beim Turnier dabeihaben will, da er ihn für zu schwach dafür hält. Nachdem Krillin seine neue Technik - den Sonnenblitz x 100 - eingesetzt hat, konnte er Gohan aus dem Ring befördern. Gohan bezeichnete sich selbst als unerfahren und gestand seine Niederlage ein. Danach kämpfte Krillin auch noch gegen Goku. Er hatte zwar ein paar nette Tricks drauf, doch als sich Goku in einen Super-Saiyajin Blue verwandelte und sich beide ein Kamehameha-Duell lieferten, musste C18 eingreifen. Es war schon sehr realitätsfern, dass Krillin so gut mithalten konnte. Goku brach den Kampf ab und sagte, er habe von der Zusammenarbeit der beiden gelernt. Er war froh, gegen die beiden gekämpft zu haben, da er sonst ohne diese Lektion in das Turnier gegangen wäre, was fatal hätte enden können. Beide Kämpfe fand ich unnütz. Als ob Gohan und Goku das gebraucht hätte, um etwas zu lernen. Sind wir nicht schon längst an einem Punkt angelangt, an dem man beide als erfahrene Kampfgenies bezeichnen kann?
    Interessant fand ich, dass C18 mit C17 Telefonkontakt hat und dieser in einem Naturschutzgebiet arbeitet. Ich freue mich schon darauf, ihn wiederzusehen. Ich finde, man hätte sich ein bisschen mehr Mühe machen können bei den Teilnehmern. Viele davon sind entweder zu schwach für so ein wichtiges Turnier oder zu offensichtlich, was die Sache dann wieder wenig interessant macht. Vielleicht hätte man auch auf andere Planeten reisen können. Oder man hätte Enma Daio bitten können, starke Kämpfer aus dem Jenseits für die Zeitspanne des Turniers ins Diesseits zu schicken. Immerhin geht es um die Existenz des gesamten Universums. Wenn Enma Daio eine Ausnahme damals beim Turnier in der Boo-Saga gemacht hat, hätte das hier kein Problem dargestellt. Ich hätte mir das so vorgestellt, dass z.B. Freezer und Cell automatisch nach Ende des Turniers in die Hölle zurückgeschickt werden. Vielleicht hätte man die Sache noch spannend machen können, indem beide eine Lösung gefunden hätten, wie sie doch im Diesseits bleiben können, z.B. hätten beide nach einer Fusion nicht mehr zurückgeschickt werden können, da ein neuer Krieger entsteht. Das Ende des Turniers hätte dann eine neue Arc mit „Cellzer“ als Gegner.
    Lustig fand ich am Anfang der Folge, als Krillin zu einer Frau, die Opfer eines Diebes geworden ist, gesagt hat, sie soll vorsichtig sein, weil es in der Stadt nur so von Verbrechern wimmelt. Hat mich an die ganzen Detektiv-Serien erinnernt, in denen, egal wo der Hauptcharakter hingeht, dauernd Morde passieren. :D

    Episode 85:
    In letzter Zeit gab es wohl keine Folge, in der so viel passiert ist wie in dieser. Man sah auch endlich etwas von den anderen Universen.
    Khai, der Supreme Kaioshin des 11. Universums, hielt ein Treffen mit den anderen Supreme Kaioshins ab. Nur der Supreme Kaioshin des 7. Universums war nicht eingeladen. Khai wollte über die derzeitige Situation reden. Er schlug vor, dass man den Einwohnern der Universen die wahre Bedeutung des Turniers verschweigen sollte, woraufhin alle zustimmten. Er schlug aber auch noch vor, gemeinsam Zeno zu überreden, die Universen nicht zu zerstören, wenn diese einen durchschnittlichen menschlichen Level von mindestens 7 erreichen würden, doch die anderen Supreme Kaioshins meinten, dass Zeno die Universen sofort auslöschen würde, wenn ihm diese Bitte erzürnen würde.
    Auch die Götter der Zerstörung und deren Assistenten hielten ein treffen ab. Und auch hier wurde das 7. Universum nicht eingeladen. Es sollte inzwischen klar sein, was das am meisten gehasste Universum ist. Champa erfuhr, dass die Supreme Kaioshins sich trafen und bezichtigte die anderen Universen, schummeln zu wollen, doch diese stritten die Anschuldigung ab, u.a. deswegen, weil sie meinten, dass sie, sollte der Schwindel auffliegen, sofort ausgelöscht werden würden. Der Name des Gottes der Zerstörung des 3. Universums wurde enthüllt: Mosco. Er kommuniziert mittels eines piepsenden Geräusches. Wie ein klischeehafter Roboter halt. Vados erinnerte die Götter der Zerstörung sogar daran, dass sie sich lieber bei Goku bedanken sollten, dass er das Turnier vorgeschlagen hat, denn sonst hätte Zeno schon längst die Low-Level-Universen ausgelöscht. Endlich jemand, der das anspricht. Aber die Götter der Zerstörung waren stur und kritisierten Gokus respektloses Verhalten. Nur die Göttin der Zerstörung des 2. Universums fand Goku schön (auf welche Weise auch immer). Nach dem Treffen rekrutierte Champa seine Kämpfer. Es gab ein kurzes Wiedersehen mit Cabba. Champa wollte von ihm, dass er Saiyajins auftreibt, die noch stärker sind als er.
    Auch im 7. Universum ging das Rekrutieren weiter. Goku ging zu Boo, der aus irgendeinem Grund schlank wurde, nachdem er ein bisschen trainiert hat. Es gab einen kurzen Sparringskampf der beiden, den Boo für sich entscheiden konnte, indem er Goku aus dem „Ring“ beförderte. Was mir nicht gefallen hat, war, dass Boo davon sprach, seine Gegner zu töten. Majin Boo spaltete sich in zwei Teile auf, von denen der eine zu 100% gut und der andere zu 100% böse war. Darum finde ich es schon seltsam, dass Boo seine Gegner töten will. Er wird schnell zornig, aber davon, seine Gegner töten zu wollen, ist er eigentlich weit entfernt. Nach dem Kampf ging Goku zu Dende, um ihn nach dem Aufenthaltsort von C17 zu fragen. Er befindet sich auf einer Insel im Süden. In der nächsten Fole sieht man dann mehr von ihm, worauf ich mich schon freue. Dann gab es noch eine Badass-Aufnahme von Piccolo, der sagte, schon bereit zu sein. Außerdem wollte er Gohan wieder trainieren.
    Einen Großteil der Folge machte ein Einblick in das 11. Universum aus. Zwei neue Pride Troopers wurden vorgestellt. Und wie nicht anders zu erwarten war, haben auch diese kitschige Zusätze in ihren Namen. Da wäre zum einen „Kahseral, the Slashing Warrior“ und zum anderen „Dyspo, the Sonic Warrior“. Kahseral sieht aus wie ein Armee-Typ, Dyspo wie Beerus in Hasenform. Ich frage mich, ob Beerus und Dyspo von derselben Rasse abstammen. Ich hoffe, das Konzept der verschiedenen Universen wird gut umgesetzt. Es hieß zu Beginn, dass nur Zwillingsuniversen sich ähnlich sind, aber ich glaube, die Macher haben das inzwischen vergessen. Toppo und Kahseral konnte man am Anfang in einer Jazz-Bar sehen. Toppo trug einen Anzug mit Krawatte. Wenn die Aliens nicht gewesen wären, hätte diese Szene auch von der Erde stammen können. Es wird so viel Potential verschwendet, indem es keine wirklichen Unterschiede zwischen den Universen gibt. Dabei hätte Akira seiner Kreativität freien Lauf nehmen können, indem er es so gemacht hätte, dass die Gegebenheiten aller sechs Zwillingsuniversen verschieden sind.

    Episode 86:
    Gute Folge mit ein paar Szenen, die mir nicht so gefallen haben.
    Positiv ist natürlich das Wiedersehen mit C17. Man hat erfahren, dass er eine Frau hat, mit der er drei Kinder großzieht, von denen zwei adoptiert sind. Laut Dende soll er stärker als jemals zuvor sein. Er beschützt ganz alleine die Flora und Fauna einer großen Insel. Dort lebt ein Minotauros, der wohl das letzte Exemplar seiner Spezies ist. Wilderer versuchen, das Horn des Minotauros zu ergatter, um es für ein Verögen weiterzuverkaufen, doch C17 hält sie jedes Mal auf - ohne sie zu töten.
    Es folgte ein Sparringskampf zwischen Goku und C17. Goku kämpfte zuerst als Super-Saiyajin, doch er musste viele schwere Treffer einstecken, weshalb er sich in einen Super-Saiyajin Blue verwandeln musste. Goku feuerte ein Kamehameha ab, was C17 mit seinem Schutzschild abwehren konnte. Ich finde, C17 ist viel zu stark dargestellt. Er ist teilweise ein Roboter, also wie kann er durch Training stärker werden? Metall lässt sich nicht trainieren. Nach dem Kampf wollte Goku C17 rekrutieren und erzählte ihm die Lüge mit den 10 Millionen Zeni, doch er sagte, sein Job wird gut bezahlt, weshalb ihn Geld nicht interessiert und er ablehnte. Goku verplapperte sich und erzählte ihm, dass das Schicksal aller von diesem Turnier abhängt, woraufhin C17 wusste, dass Goku etwas verheimlicht. Er vertraute ihm die Wahrheit an, doch nicht einmal das konnte ihn umstimmen. Ein bisschen seltsam ist seine Einstellung schon. Einerseits widmet er sein Leben dem Beschützen der Natur, andererseits ist es ihm egal, wenn alles Leben im Universum ausgelöscht wird. Dabei wäre das so ein guter Grund gewesen, C17 umzustimmen und in der nächsten Folge mit einem anderen Handlungsstrang weiterzumachen, doch die Macher haben sich anscheinend entschieden, die Geschichte mit einer blödsinnigen Alieninvasion noch ein bisschen zu strecken.
    Die Alieninvasion war zudem der Tiefpunkt der Folge. Außerirdische Wilderer tauchten auf, die „zufällig“ genau in diesem Moment Jagd auf seltene Tiere machen wollten. Und auf was haben sie es abgesehen? Genau, u.a. auf den Minotauros. Dafür, dass es nur 28 Planeten mit menschlichem Leben gibt, tauchen ganz schön oft die verschiedensten Aliens auf. Der Blödsinn mit den 28 Planeten funktioniert einfach nicht, egal wie man es dreht und wendet. Und dass die Aliens von Goku und C17 besiegt werden, steht sowieso außer Frage, also warum schon wieder ein langweiliger Kampf gegen Filler-Aliens? Vielleicht damit der Manga ein wenig aufholen kann.
    Interessant war, dass Dende Goku von Oob erzählt hatte und ihm vorschlug, diesen zu einem späteren Zeitpunkt zu trainieren. Goku wusste aber schon von seiner Existenz und erwähnte ihn bereits in Folge 30, also weiß ich nicht wirklich, was diese Szene für einen Sinn hatte.

    Manga:

    Chapter 21:
    Wieder ein gutes Kapitel. Alle kleinen Änderungen haben mir gefallen.
    Nach dem verlorenen Kampf sind Goku und Vegeta wieder in ihre Zeit zurückgereist und begannen ihre Vorbereitungen für die Revanche. Vegeta trainierte im Raum von Geist und Zeit. Anders als im Anime, wo es eine sinnlose Explosion im Palast Gottes gab, war hier klar, dass er aus dem Raum von Geist und zeit gekommen ist. Goku trainierte bei Muten Roshi das Mafuba, traf aber nie das Gefäß. Muten Roshi sagte, das läge daran, dass Goku bisher nur grobe und unpräzise Techniken benutzt hat und ihm die Feinheit und Gewandtheit fehlen würde. Ich finde das ein bisschen schade, dass Goku als unbeholfener Klotz dargestellt wird, immerhin wurde er von den größten Kampfsportlehrern des Universums unterrichtet und ist jetzt einer der besten Kampfkünstler des überhaupt.
    Goku Black machte inzwischen Future Trunks fertig. Er verwendete eine Technik, mit der er Future Trunks in Energie hüllte und ihn wegschleudern konnte. Er hatte eine Verbindung mit ihm aufgebaut. Es sah fast so aus, als hätte er ihn mit einem Lasso aus Ki gefangen genommen. Als Goku Black dabei war, Future Trunks zu töten, kamen Gowas und der Kaioshin aus Universum 7 und rettete ihn und Future Mai. Goku Black und Zamasu waren nicht erfreut, dass die Kaioshins von ihrem Vorhaben wussten, da sie befürchteten, sie könnten Zeno um Hilfe bitten, deshalb wollten sie auf einen neuen Planeten reisen. Doch vorher töteten sie noch alle Erdlinge. Gowas gefiel das gar nicht und stellte sich Goku Black in den Weg. Er wollte ihn auf seine Seite zurückbringen, doch er tötete ihn. Er sagte, es war das dritte Mal, dass er ihn getötet hat. Es gibt also nicht nur Zamasu dreifach, sondern auch Gowas, was ich immer noch unnötig kompliziert finde.
    Die ganzen Zeitreisen fordern anscheinend ihr Tribut, da Bulma sagte, man könne nur mehr ein einziges Mal in Future Trunks Zeit reisen, da die Verbindung zu dieser Zeitlinie immer schlechter wird. Eigentlich schlimm, wenn man bedenkt, dass man Future Trunks wohl nie wieder sehen wird, andererseits nehme ich an, dass im Manga das Universum von Future Trunks auch zerstört wird und ein neues Paralleluniversum für ihn und Future Mai geschaffen wird. Wie sich das auf die Zeitmaschine auswirkt, weiß ich nicht. Das neue Paralleluniversum könnte aber als Grund dafür herhalten, dass es doch möglich ist, zu Future Trunks zu reisen. Außerdem gibt es sicher noch andere Möglichkeiten, Zeitreisen zu machen, z.B. mithilfe der Kaioshins.

    Chapter 22:
    Der Manga überrascht mich immer wieder. Toyotarou versucht gar nicht, den Anime zu kopieren, sondern lässt sich Kapital für Kapitel etwas Neues einfallen. Meistens sind seine Ideen und die Umsetzung besser als die des Animes - so wie hier beim neuesten Chapter.
    Am Anfang stellte sich heraus, dass Gowas den Angriff von Goku Black überlebte. Er, Future Trunks und der Kaioshin bekamen von Goku, der zusammen mit Vegeta wieder in die Zukunft gereist ist, jeweils eine Magische Bohne. Ihm blieb nur noch eine übrig, und ich bin schon gespannt, wer diese am Ende des Kampfes bekommen wird.
    Im Mittelpunkt stand der Kampf Goku Black vs. Vegeta, nur dass sich Vegeta - anders als im Anime - in einen Super-Saiyajin-Gott verwandelte. Im Anime benutzte er diese Form noch nie, deshalb war ich auch so überrascht. Er fand heraus, dass der Super-Saiyajin-Blue zwar stärker ist, aber viel zu viel Energie verbraucht. Bei jedem Angriff verwandelte er sich für einen Bruchteil einer Sekunde in einen Super-Saiyajin-Blue, also ungefähr dieselbe Taktik, die Goku gegen Hit benutzt hatte, nur dass Vegeta diese Taktik mehrmals wiederholte, ohne viel Energie zu verlieren. Leider widerspricht sich das ein wenig mit dem, was in der Universe-6-Arc gesagt wurde. Vegeta konnte gegen Hit nicht einmal ein Zehntel der Kraft des Super-Saiyajin-Blue nutzen, da er sich gegen Cabba bereits in diesen verwandelt hatte. Man konnte sich nicht immer wieder in diese Form verwandeln, da diese sehr viel Energie kosten würde. Und hier verwandelte sich Vegeta andauernd in den Super-Saiyajin-Blue und wieder zurück. Vielleicht ist der ausschlaggebende Punkt der, dass er wirklich nur eine sehr kurze Zeit in dieser Form verbringt. Das Training im Raum von Geist und Zeit hat ihm sicher auch geholfen, diese Form besser in Griff zu bekommen.
    Inzwischen fing das Rematch Goku vs. Future Zamasu an. Ich fand es gut, dass Goku das Mafuba einsetzte. Im Anime setzte Future Trunks diese Technik erfolgreich(!) ein, nachdem er nur ein Video von Piccolo, der diese Technik vorführte, ansah. Im Anime hatte Goku das Siegel vergessen, aber hier gab es ein bisschen mehr Comedy. Goku verwechselte das Siegel mit Muten Roshis 50%-Off-Coupon für den Kabarett-Club. Komisch fand ich nur, dass Goku das Mafuba in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form benutzte. Diese Verwandlung und das Mafuba verbrauchen beide sehr viel Energie. Hätte es dann nicht mehr Sinn gemacht, unverwandelt zu bleiben? Zumal man für das Mafuba keinen Power- bzw. Geschwindigkeitsschub braucht. Das hatte zur Folge, dass Goku gegen Future Zamasu als Super-Saiyajin-Gott kämpfte, doch das reichte locker aus, um ihn fertig zu machen. Goku konnte Future Zamasus Paralysetechnik dieses Mal abwehren. Er wusste, dass dies die einzige Technik ist, auf die er achtgeben musste, ansonsten war Future Zamasu Goku eindeutig unterlegen. Goku sagte zu ihm, dass sogar Future Trunks stärker sei als er.
    Goku Black und Future Zamasu stritten sich. Future Zamasu war wütend, da der Zero Mortals Plan scheitern würde, wenn Goku Black nicht das mächtigste Wesen überhaupt wäre. Doch Goku Black beruhigte ihn und erinnerte ihn an die letzte Möglichkeit, die sie noch hatten - die Fusion. Auf der letzten Seite sah man die Fusion der beiden. Ich freue mich schon auf eine gute Umsetzung des Kampfes Fusion Zamasu vs. Vegetto Super-Saiyajin-Blue.
     
  11. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Episode 87:
    Die Folge war genauso mies, wie ich es befürchtet hatte. Es gab kaum etwas, das ich als gut bezeichnen würde. Die Folge war langweilig, uninspirierend, unkreativ und unnötig.
    Es gab den Kampf gegen die außerirdischen Wilderer, die am Ende der letzten Folge aufgetaucht sind. Diese waren extrem schwach, von daher war der Kampf selbst unglaublich langweilig. Ich glaube, die Idee der Folge war, dass ein Grund gesucht wurde, um C17 davon zu überzeugen, doch noch am Turnier teilzunehmen, aber die Tatsache, dass das Universum zerstört wird, was er in der letzten Folge erfuhr, hätte eigentlich gereicht, um ihn zu überreden. Vor allem deswegen, wenn man bedenkt, dass er jemand ist, der Leben beschützt. Jedenfalls meinte C17, dass er Goku nun etwas schuldig sei, weil er ihm beim Kampf gegen die Wilderer geholfen hat. In Anbetracht dessen, dass Goku eine große Hilfe beim Kampf gegen Cell war, der C17 verschluckt hat, und Kid Boo besiegt hat, der die Erde inklusive C17 zerstört hat, waren die außerirdischen Wilderer eine nicht erwähnenswerte Kleinigkeit.
    Bevor die außerirdischen Wilderer aufgetaucht sind, erzählte Goku C17 von den Super Dragonballs, was ihn aufhorchen ließ. Wahrscheinlich wäre der Kampf gegen diese Filler-Charaktere gar nicht nötig gewesen, weil er am Ende der Folge sagte, dass er sich einen Wunsch mit den Super Dragonballs erfüllen lassen will. Das wäre gar nicht mal ein so schlechter Grund, am Turnier teilzunehmen, wäre da nur nicht der Wunsch selbst. Ein Kreuzfahrtschiff, das 5 Billionen Zeni kostet, kann er sich auch mit den normalen Dragonballs wünschen. Vermutlich bräuchte man dazu nicht einmal die Dragonballs. Wenn ich mir die Preise anschaue, die Bulma in der Kami-to-Kami-Arc verlost hat, würde sie ihm wahrscheinlich so ein Schiff schenken, wenn er eine gute Leistung bringen würde.
    Es gab genau zwei Szenen, die mir gefallen haben. Der Boss der Wilderer hat gesagt, dass er in seinem Körper einen Selbstzerstörungsmechanismus eingebaut hat. Und was macht Goku? Er teleportiert sich mit ihm zu Meister Kaio, genauso wie er es mit Cell gemacht hat. Diese Referenz auf eine DBZ-Folge fand ich toll. Meister Kaio hat sogar gesagt: „I’m not a bomb disposal unit.“ :D Die andere Szene, die mir gefallen hat, war die mit Jaco. Seine offenherzige Arroganz, obwohl er nie etwas alleine hinbekommt, aber dennoch versucht, den viel stärkeren Hauptcharakteren zu helfen, gepaart mit seiner Gag-Persönlichkeit, machen ihn zu einem witzigen, interessanten und sympathischen Charakter. Seine Worte, nachdem er die außerirdischen Wilderer einsammelte und das Lob von seinem Chef selbst einheimsen wollte: „I might send you a note of thanks later, but I might not. Nope, I’m sure I won’t“. :D Schade, dass er nicht mehr so oft vorkommt. Und wenn er wieder einmal auftaucht, dann meistens nur für ein paar Gags.

    Episode 88:
    Die Folge hatte einige interessante Stellen. Hauptsächlich drehte sich die Folge einerseits um Gohans Training mit Piccolo und das Rekrutieren von Kämpfern im 6. Universum andererseits.
    Mir gefällt, dass Piccolo von Goku alles über das Turnier erfahren hat. Er ist auch nicht wirklich der Typ, der bei einer schlechten Nachricht seinen Kopf verliert. Piccolo kämpfte mit Gohan, um sein ganzes Potential für das Turnier auszuschöpfen. Mich wundert es, dass Piccolo sogar stärker war als Gohan als 2-facher Super-Saiyajin. Ein bisschen seltsam war, dass Piccolo einen auf Boo gemacht hat und seinen abgetrennten Arm kontrollieren konnte. Das konnte er doch noch nie. Nun ja, ich verbuche das einfach mal unter „hat was Neues gelernt“.
    Einer der interessantesten Momente der Folge war die Rückkehr von Mystic Gohan. Mir gefällt nur nicht die Darstellung davon. Gohan vewandelte sich zuerst in einen Super-Saiyajin, danach in einen 2-fachen Super-Saiyajin, danach in Mystic Gohan. Diese Form wird also als Verwandlung dargestellt. Für mich war diese Form immer der Zugriff auf alle Kräfte, die in Gohan schlummerten. Es war also nicht nötig, sich zu verwandeln, weil er bereits in seiner normalen Form seine ganzen Kräfte freisetzen konnte. Ich glaube sogar, dass Gohan in der Boo-Arc das Potential hatte, den 3-fachen Super-Saiyajin zu erreichen, weshalb die Mystic-Form für mich immer das Erwecken der Kraft des 3-fachen Super-Saiyajin war, ohne sich in diesen verwandeln zu müssen, weshalb der Nachteil des großen Energieverbrauchs wegfällt. Gohan konnte den Kampf für sich entscheiden. Piccolo meinte, dass er sogar noch stärker werden könne. Ist das vielleicht ein Hinweis auf eine neue Verwandlung? Und natürlich gab es wieder einmal eine Lehre nach dem Kampf. Gohan wird arrogant, wenn er stärker als sein Gegner ist oder wenn er denkt, der Kampf sei schon zu Ende, weshalb er seine Deckung fallen lässt. Gut, dass Piccolo da ist, denn Gohan und Goku scheinen die letzten Jahrzehnte nichts aus ihren zahlreichen Kämpfen gelernt zu haben. Es ist schon auffällig, dass sie bei jedem Sparringskampf irgendeine banale Lehre daraus ziehen.
    Cabba war inzwischen auf der Suche nach Mitstreitern und wollte Renso rekrutieren. Dieser war der Captain der Sadala Defence Force, die die Eliteeinheit der Saiyajins darstellt. Da er aber zurückgetreten war und ein verletztes Bein hatte, schlug er seine Schwester - Caulifla - vor. Diese ist die berühmte „Female Broly“. Ich bin schon gespannt auf sie. Man hat sie im Opening als Super-Saiyajin gesehen, doch Renso schien diese Form nicht zu kennen, als Cabba sich verwandelt hatte. Hält sie diese Form geheim oder wird sie diese Form erst später erreichen? Bei der Universe-6-Arc war Cabba auch überrascht von der Super-Saiyajin-Verwandlung. Niemand schien diese Form in seinem Universum zu kennen.

    Episode 89:
    Die Folge war nun wirklich nicht gut. Es war zwar schön, das neue Leben von Tenshinhan zu sehen, aber sonst wimmelte die Folge von Ungereimtheiten.
    Goku machte sich zu Tenshinhans Tenshin-Style Dojo auf. Er war ziemlich überrascht, dass er jetzt ein Dojo besitzt. Er hat sogar ziemlich viele Schüler. Muten Roshi wurde als Ehrengast eingeladen, sah aber eigentlich nur zu. Goku wollte Tenshinhan beim Turnier dabei haben, aber er lehnte ab, weil er seine Schüler nicht alleine lassen wollte. Goku hätte ihm sagen sollen, dass das Turnier höchstens 48 Minuten dauern würde. Toei hätte viel bessere Gründe suchen sollen. Das war genauso blöd wie bei C17.
    Danach tauchte Yurin auf, die früher zusammen mit Tenshinhan und Chao-Zu beim Herrn der Kraniche trainierte. Ich schätze, die Rückblende war zu der Zeit, als Tenshinhan und Chao-Zu sich entschieden, die Schule des Herrn der Kraniche zu verlassen. Oder kurz vor dem 22. Tenkaichi Budokai. Wirklich gut konnte man das bei dieser Szene nicht sagen. Sie war sauer auf Tenshinhan, weil dieser sie verlassen hatte und lieber gegen ihn kämpfen wollte. Yurin meisterte deshalb die Kunst der Hexerei, um mit Tenshinhan den Boden aufzuwischen. Sie belegte seine Schüler mit einem Fluch, die daraufhin die halbe Stadt verwüsteten. Well, that escalated quickly. Sie muss eine ziemliche Drama Queen sein, wenn sie wegen dieser dämlichen Begründung so viel auf sich nimmt und so viel Schaden anrichtet. Dabei hat sich der arme Tenshinhan gerade von Miss „Zuerst schießen, dann reden“ Lunch erholt. Er scheint auf solche Frauen zu stehen. Würde mich nicht wundern, wenn sie Tenshinhans Frau wird.
    Chao-Zu, der sowieso nie viel Screentime bekommt, war in der Folge der reinste Statist. Er hatte nur eine Szene, in der er wirklich aktiv mitgewirkt hat, und ausgerechnet dort hat auf ganzer Linie versagt. Er versuchte, mit seinen psychischen Kräften, die Talismane von Tenshinhans Schülern zu entfernen, was nicht klappte.
    Aber nicht nur Tenshinhans Schüler wurden von Yurin verhext, sondern auch Muten Roshi. Er besiegte mit seiner Hand des Grauens sogar Tenshinhan, der die 4-fache Faust eingesetzt hat. Er hat zumindest versucht, sie einzusetzen. Angegriffen hat er nämlich nicht. Für was wurde die 4-fache Faust dann überhaupt gezeigt? Nostalgie? Damit man sieht, dass er es noch kann? Es war zwar schön, Muten Roshis Hand des Grauens (wenn es das wirklich war) wieder zu sehen, aber Tenshinhan ging viel zu schnell zu Boden. Diese Technik stößt eine bestimmte Menge an Volt aus. Die Menge ändert sich nicht, nur weil er jetzt vielleicht eine höhere Kampfkraft hat als damals. Und wenn doch, ist der Kräfteunterschied zwischen Goku, der diese Technik eine lange Zeit ertragen hatte, und Tenshinhan, der gleich besiegt wurde, viel zu groß.
    Danach kämpfte Goku kurz gegen Muten Roshi. Beide lieferten sich einen kurzen, ebenbürtigen Schlagabtausch. Goku meinte, dass Muten Roshi viel trainiert haben muss. Der Fluch von Yurin verstärkte die Opfer nämlich nicht, also konnte man hier sehen, wie stark Muten Roshi ist, wenn er mit seiner ganzen Kraft kämpft. Natürlich ist das wieder viel zu übertrieben. Mir geht das schon ziemlich gegen den Strich, dass man einfach irgendwelche Charaktere um ein Vielfaches stärker macht. Wenn bei DBZ jemand zu schwach für einen Kampf war, wurde er einfach nicht mitgenommen, z.B. Chao-zu in der Cell-Saga. Hier werden aus Bequemlichkeit Gokus schwache Freunde geboostet, damit die richtige Anzahl für das Turnier erreicht werden kann, statt dass man kreativere Wege geht, um Kämpfer zu suchen, die wirklich stark sind. Ich denke, hier wird auch versucht, die Fans zufrieden zu stellen, die kritisieren, dass manche Charaktere von der Bildfläche verschwunden sind und sich alles nur mehr auf die Saiyajins konzentriert hat. Wenn man den früheren Haupt- und Nebencharakteren aber wieder mehr Screentime geben will, sollte man das aber nicht bei einem Turnier machen, bei dem es um die Existenz des ganzen Universums geht.
    Nach dem Kampf stimmte Tenshinhan zu, beim Turnier mitzumachen, weil er die 10 Millionen Zeni benutzen will, um den Schaden zu reparieren, den seine Schüler angerichtet haben. Ich frage mich, was passiert, wenn er erfährt, dass es kein Preisgeld gibt, lol. Muten Roshi wollte auch mitmachen, als er vom Geld erfuhr. Im Gegensatz zu Tenshinhan erfuhr man aber nicht, was Muten Roshi damit anstellen will. Das war also das Rekrutieren 10 Kämpfer. Viele davon waren relativ klar (Goku, Vegeta, Gohan, Piccolo, Boo), viele der restlichen Kämpfer wollten einfach nur Geld (C18, Tenshinhan, Muten Roshi) und bei C17 gab es auch eine seltsame Begründung, auch wenn ich mich freue, ihn wieder zu Gesicht bekommen zu haben. Krillins Begründung war wohl die tiefgründigste von allen, mir hat es aber nicht gefallen, dass er zuvor schon längere Zeit als Schwächling und Feigling dargestellt wurde, der „rehabilitiert“ werden musste. Bei Gohan war das aber auch nicht viel anders.

    Episode 90:
    Es gab mal wieder eine Sparringskampf-Folge. Ich kann das schon gar nicht mehr sehen. Wenn man diese Folge gar nicht gebracht hätte, hätte niemand etwas gemerkt.
    Piccolo wollte, dass Gohan seine Kräfte bei einem Sparringskampf mit Goku misst. Dann kam die Idee, dass Goku und Tenshinhan gegen Gohan und Piccolo kämpfen, doch Tenshinhan und Piccolo kamen kaum zum Zug. Warum haben Piccolo und Tenshinhan überhaupt mitgekämpft? Der Kampf Goku vs. Gohan war auch nicht besonders aussagekräftig. Zuerst kämpften beide in ihren normalen Formen und waren sich ebenbürtig. Danach verwandelte sich Goku in einen 2-fachen Super-Saiyajin und Gohan „verwandelte“ sich in Mystic Gohan. Damit man erkennt, dass Gohan in seiner Mystic-Form ist, hat er eine Haarsträhne dazubekommen, was ziemlich unsinnig ist. Im Grunde genommen, zeigt also eine Haarsträhne, die vorher nach oben gezeigt hat, mysteriöserweise nach unten. Darum heißt er wohl „Mystic Gohan“, höhö. Die Zuseher müssen wohl erkennen, in welcher Form sich Gohan befindet. Und weil Gohan in der Boo-Arc eine andere Frisur hatte, bekam er jetzt in Dragon Ball Super dieselbe Frisur, die er im Kampf gegen Boo gehabt hat. Ich finde immer noch, dass seine Form keine richtige Verwandlung ist, aber das habe ich schon bei Folge 88 kritisiert. Der Kampf war jedenfalls wieder ziemlich ausgeglichen. Zuerst schien Goku eher im Vorteil zu sein, danach eher Gohan. Als Gohan von Goku wollte, dass er seine maximale Kraft einsetzt, verwandelte sich dieser in einen Super-Saiyajin Blue und hatten einen wenige Sekunden langen Schlagabtausch. Danach setzte Goku zusätzlich die Kaioken ein und besiegte Gohan mit einer Attacke. Ich bin froh, dass dieses Mal deutlich wurde, dass Goku viel stärker war. Bei Dragon Ball Super gibt es zu viele Kämpfe, in denen beide Kontrahenten ebenbürtig kämpfen, obwohl das unlogisch ist.
    Gohan hat außerdem in relativ kurzer Zeit viel zu große Fortschritte gemacht. In der Boo-Saga, die 7 Jahre nach der Cell-Saga spielte, konnte sich Gohan noch in einen 2-fachen Super-Saiyajin verwandeln, war aber schwächer als gegen Cell. In Dragon Ball Super, das ein Jahr nach der Boo-Saga spielt, wurde Gohan so schwach, dass er sich nicht einmal mehr sicher war, ob er sich überhaupt noch in einen Super-Saiyajin verwandeln konnte. Er wurde von Freezer mit einem Schlag fast getötet. Jetzt, nachdem er ein bisschen trainiert hat, konnte er ebenbürtig gegen Goku kämpfen, der Freezer überlegen war. Und nachdem sich Gohan in Mystic Gohan verwandelt hatte, konnte er sogar ein paar Schläge von Goku als Super-Saiyajin Blue blocken.
    Nach dem Kampf wählte Goku seinen Sohn als Anführer des Teams des 7. Universums aus. Was die Aufgaben des Anführers sind? Keine Ahnung. Wenn es um Strategie geht, wäre mir Piccolo viel lieber gewesen.
    Interessant wurde es erst dann, als man die Kämpfer des 10. Universums zu Gesicht bekam. Leider hat man nur einen Kämpfer - nämlich Murichim - gesehen, die anderen hatten Roben an. Als alle auf einmal ihre Protein-Getränke rausholten, wurde wohl darauf hingewiesen, dass diese ziemliche Dödel sind, die sich nur auf große Muckis verlassen. Mein Tipp: K.O. nach ein paar Sekunden. Den Namen des Gottes der Zerstörung des 10. Universums hat man auch erfahren: Rumsshi.

    Episode 91:
    Die Folge war schon ganz gut, hat mich aber nicht so richtig beeindruckt. Gefallen hat mir, dass man wieder ein paar Einblicke in andere Universen erhaschen konnte.
    Im 7. Universum trainierte Vegeta im Raum von Geist und Zeit. Popo bestätigte, dass er diesen damals in der Future-Trunks-Arc zerstört hatte, was ich immer noch unlogisch finde. Der Kaioshin von vor 15 Generationen wollte Gokus Potential wecken, doch weil das 25 Stunden dauern würde, wurde die Idee verworfen. Im Raum von Geist und Zeit hätte er das Ritual bei Goku machen können, aber darauf ist natürlich niemand gekommen. Darum trainierte Goku als Super-Saiyajin Blue gegen Whis im Schwerkraftraum. Muten Roshi „trainierte“ mit Pool, indem sich dieser in eine sexy Frau verwandelte, um seine perversen Gedanken besser in Griff zu bekommen. Lustig war, dass Oolong ablehnte, weil dieser damals zuließ, dass Muten Roshi ein Puff Puff mit ihm machte, was ihn traumatisierte. :D
    Das 9. Universum hatte Probleme, Krieger zu rekrutieren. Bisher waren nur die Teilnehmer des Zen Exhibition Match dabei. Ein paar Verbrecher erfuhren von der Zerstörung des Universums und starteten eine Revolte. Sie gaben ihr Universum auf und wollten in ein anderese flüchten. Ich frage mich aber, wie sie das bewerkstelligen wollten. Als ob das so einfach wäre.
    Vom 2. Universum sah man eine neue Teilnehmerin: Brianne de Chateau. Sie sieht ziemlich gut aus, aber nachdem sie sich verwandelt hatte, konnte man erkennen, dass sie der dicke Clown ist, der gegen Vegeta im Opening kämpft.
    Im 11. Universum warteten Toppo und Dyspo ungeduldig auf Kahseral, der eine Katze rettete. Mit Schweiß im Gesicht kletterte er angestrengt eine Wand hoch, weil er Angst hatte, die Katze könnte die Stromkabel berühren, wenn er springen und sie sich erschrecken würde. Kann er nicht fliegen? Jedenfalls sah er in dieser Szene ziemlich jämmerlich aus.
    Im 6. Universum sah man Frost, wie er von der Polizei flüchtete. Ich fand das irgendwie seltsam, dass ein Kämpfer, der zu den stärksten Individuen seines Universums gehört, von der Polizei flüchtet. Frost ist zwar ein Feigling, aber ich kann mir z.B. nicht vorstellen, dass Freezer das tun würde. Diese Szene und die Szenen vom 11. Universum, die in einer Jazz-Bar spielen, erinnern mich irgendwie an Crime Fiction. Die Science-Fiction-Elemente von DBZ gefielen mir viel besser. Jedenfalls wurde Frost von Hit rekrutiert. Davor hat er ihn natürlich mit seinen Giftnadeln angegriffen. Ich hoffe, er benimmt sich beim Turnier, denn ich habe keine Lust, schon wieder zu sehen, wie dieser Feigling betrügt. Beim ersten Mal war es eine Überraschung, beim zweiten Mal hätte das keinen Effekt mehr. Hit sagte zudem, dass Frost durch seine Flucht stärker geworden ist. Vielleicht gibt es ja ein Duell Frost vs. Freezer, wobei Freezer doch erheblich stärker sein sollte.
    Der Hohepriester sagte übrigens, dass sich die Kräfte der Kämpfer aus den Universen 6 und 7 ähneln, weil diese ein Paar bilden. Ich bin gespannt, ob man diese Ähnlichkeiten auch bei den anderen Paaren findet oder ob das wieder nur ein Satz ist, der, ohne darüber nachzudenken, einfach so gesagt wurde.
    Am Ende rief Mr. Satan an und sagte, dass Boo eingeschlafen ist und erst in ca. 2 Monaten aufwachen würde. Ein Ersatz muss also dringend her. Ich finde es schade, dass ausgerechnet so ein interessanter Charakter wie Boo nicht dabei sein wird. Es hätte mehr Sinn gemacht, wenn so ein schwacher Kämpfer wie Muten Roshi aus irgendeinem Grund nicht dabei sein hätte können. Außerdem gefällt mir nicht, dass hier dasselbe passiert wie in der Universe-6-Arc. Akira und Toei scheinen Boo nicht so zu mögen. In ganz DBS hatte er nur einen richtigen Kampf. Und zwar der gegen Basil. Den Sparringskampf gegen Goku in Folge 85 und den Schlag, den er von Beerus in der Kami-to-Kami-Arc bekam, rechne ich nicht mit.

    Episode 92:
    Die Folge war ganz OK. Das Rekrutieren ging weiter und man hat ein wenig was von den anderen Universen gesehen.
    Im 11. Universum machte sich Kahseral Sorgen, dass in den 48 Minuten des Turniers etwas Schlimmes passieren könnte, aber Toppo nahm ihm die Angst, als er ihm sagte, dass er den Schutz des Universums den jungen Helden-Kandidaten überlässt. Ich weiß nicht, warum sich Kahseral so in die Hosen macht. Es geht um die Existenz des Universums. Soll er halt nach den abgelaufenen 48 Minuten Katzen retten.
    Bei Universum 3 erkannte man endlich so etwas wie ein Konzept. Das Universum scheint wohl vollständig aus Robotern zu bestehen. Auch die Planeten sahen aus wie Todessterne. Nigrisshi und Narirama wurden vorgestellt. Nigrisshi soll der beste modifizierte Kämpfer seines Universums sein. Sein Charakter Design gefällt mir ziemlich gut, im Gegensatz zu Narirama, der aussieht wie ein Roboter von Prinz Pilaw. Narirama wurde extra für das Turnier upgegradet. Er besitzt Eisenkrallen, damit er nicht aus dem Turnier fällt. Falls seine Arme abgeschnitten werden, hat er zwei Staubsauger, mit denen er sich irgendwo festsaugen kann. Außerdem kann er Arme und Beine ausfahren. Ich weiß nicht, ob diese Szene ernst gemeint war. Mir kam es so vor, als würde Prinz Pilaw seinen neuesten Roboter vollen Stolzes präsentieren, nur damit die schnelle Niederlage noch peinlicher wird.
    Im 6. Universum brachte Cabba Caulifla bei, wie man sich in einen Super-Saiyajin verwandelt. Cabba sagte, dass man dazu seine Kraft auf einen bestimmten Teil des Rückens konzentrieren muss. Wenn man sich zurückverwandeln will, muss man das Kribbeln in seinem Rücken wieder freigeben. Das ganze Konzept eines SSJ wurde überarbeitet. Früher dachte man, ein Saiyajin braucht ein reines Herz, eine Mindestkampfkraft und Wut. Jetzt ist es ein Kribbeln im Rücken. Anscheinend hat jeder Saiyajin das Potential, sich zu verwandeln, nur muss ihm beigebracht werden, seine Energie auf den Rücken zu konzentrieren. Dieses Wissen schien von Generation zu Generation nie richtig weitergegeben worden zu sein, weshalb die Legende vom Super-Saiyajin, der nur alle 1.000 Jahre auftauchen soll, entstanden ist. Eine andere Möglichkeit, die Verwandlung auszulösen, sollte großer Zorn sein, den man bei der Erstverwandlung von Goku und Vegeta sah. Inzwischen sollte auch bestätigt sein, dass nicht Caulifla der „Female Broly“ aus dem Opening ist, sondern Kale, ihr Anhängsel. Für diese Überraschung gibt es einen Pluspunkt.
    Im 7. Universum schoben alle Panik, weil Boo schläft. Dieser ist übrigens wieder dick. Was hatte es übrigens für einen Sinn gehabt, ihn beim Sparringskampf gegen Goku dünn zu zeichnen? Das macht für mich den Anschein, dass Toei versucht, irgendetwas Interessantes in jede Folge zu packen, egal wie dämlich/sinnlos die Idee ist. Als Krillin erwähnte, dass es Preisgeld gibt, hat ausgerechnet der von vielen Fans als eine der intelligentesten Personen im DB-Universum dargestellte Piccolo seine Klappe nicht halten können, wodurch die anderen erfuhren, dass das mit dem Preisgeld nur eine Lüge ist. Krillin wurde wieder als Feigling dargestellt, weil dieser zu viel Angst hatte, um beim Turnier anzutreten. Dabei ist diese Angst unbegründet. Man muss nicht vor dem Turnier Angst haben, sondern vor der Auslöschung des Universums. Das Turnier selbst würde nämlich so oder so gleich ablaufen, egal um was es geht. Ob Krillin eins auf die Rübe kriegt, wenn es um 10 Millionen Zeni oder um das Vernichten des Universums geht, ist ziemlich egal. Beerus „überredete“ Krillin, doch noch am Turnier teilzunehmen, weil er ihm ansonsten mit der Vernichtung drohte. Krillin meinte aber, dass C18 nur dann teilnimmt, wenn es Preisgeld gibt, was sie aber selbst nicht bestätigte, darum sagte Bulma, dass sie ihnen die 10 Millionen Zeni zahlen würde, wenn sie das Turnier gewinnen würden. Hunderte von Folgen, in denen gegen die bösesten Wesen des Universums gekämpft wurde, aber jetzt auf einmal spielt Geld eine Rolle. Was für eine Entwicklung. Als Beerus böse war, dass man keinen 10. Teilnehmer fand, weil Goku und die anderen die Freezer-Armee zerstört haben, kam Goku auf die Idee, Freezer teilnehmen zu lassen. Das war von Anfang an einer meiner persönlichen Kandidaten. Immerhin gehört er mit Goku und Vegeta zu den stärksten Wesen im 7. Universum. Für diese Entwicklung gibt es auch einen Pluspunkt. Schade nur, dass man Cell in Dragon Ball Super bisher außer Acht gelassen hat. C17s Kraft war die Bestätigung, dass Cyborgs durch Training stärker werden können. Und da er die Zellen von Freezer besitzt, durch ein paar Monate Training um ein Vielfaches stärker wurde, hätte man aus Cell einen Kämpfer machen können, der genauso stark ist wie ein Super-Saiyajin Blue.

    Episode 93:
    Das war wohl eine der besten Folgen in dieser Arc. Im Fokus standen das Rekrutieren von Freezer und die Verwandlung von Kale in den Legendären Super-Saiyajin.
    Zu Beginn wollte Goku Freezer rekrutieren. Es wurde eine neue Regel für die Hölle eingeführt. Goku sagte, dass er von Dende erfahren hat, dass Freezer zwar in der Hölle ist, aber seine Sünden nicht bereut, weshalb seine Seele nicht überqueren kann. Heißt das, dass z.B. Kid Boo, der aus 100%-iger Boshaftigkeit bestand, seine Sünden bereut hat, da seine Seele in einem neuen Körper wiederbelebt wurde? Wenn man sich alle Szenen, die mit dem Jenseits zu tun haben, ansieht, egal ob Anime, Manga, Filler, Movies usw., dann ist die Umsetzung davon das reinste Chaos.
    Gokus Plan war es, Uranai Baba zu fragen, ob sie Freezer für 24 Stunden ins Diesseits schicken könnte. Von Enmai Daio hat er die Erlaubnis bekommen. Dieser wusste übrigens nicht einmal, dass es mehrere Universen gibt. Er hörte nur von Gerüchten. Goku machte sich zu Freezer auf, der die Forderung stellte, mit den Dragonballs - im Falle eines Sieges - wiederbelebt zu werden. Goku zögerte zuerst, doch Freezer weiß von Gokus Interesse an starken Gegner. Er sagte ihm, dass er noch stärker werden könnte. Am Ende stimmte Goku zu. Enmai Daio sagte, dass Freezer sich außerhalb der Erde um Freezer kümmern soll, falls dieser Ärger macht, damit sich Enma Daio nicht mit ihm rumschlagen muss. Heißt das, dass nur die Seelen von Verstorbenen, die sich auf der Erde befinden, zu Enma Daio kommen und die Seelen aller anderen gehen woanders hin? Das kann ich mir auch irgendwie nicht vorstellen. Wieder eine seltsame, neue Regel für das Jenseits. Ich geb’s auf.
    Whis sagte übrigens, dass es in einem Universum einen Teilnehmer gibt, der nicht einmal von dem Gott der Zerstörung dieses Universums besiegt werden kann. Dieser soll übrigens stärker als Beerus sein, denn er hat einmal ein Duell im Armdrücken gegen ihn verloren. Ich schätze, dass damit Jiren gemeint ist, da dieser im Opening gegen Goku kämpft.
    Im 6. Universum wurde es so richtig interessant. Caulifla und Cabba zeigten Kale, wie man sich in einen Super-Saiyajin verwandelt. Zuerst hat die Hilfestellung mit dem Kribbeln im Rücken nicht funktioniert. Dann haben beide versucht, sie mit Beleidigungen wütend zu machen, was aber auch nicht funktioniert hat. Es hat erst dann geklappt, als sie zu beiden gesagt hat, dass sie aufhören sollen, sie dazu zu bringen, sich zu verwandeln, da sie es sowieso nicht kann. Sie war anscheinend wütend auf ihre eigene Unfähigkeit. Sie hat einen ganz anderen Charakter als ein normaler Saiyajin, was vielleicht der Schlüssel zur Verandlung in den Legendären Super-Saiyajin ist. Sie hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Broly hingegen erlitt als Baby ein Trauma. Dieser wurde aber schon mit einer sehr hohen Kampfkraft geboren, also sollte das nicht wirklich eine Rolle spielen. Ich hoffe, es wird erklärt, was es mit dieser Verwandlung auf sich hat. Akira und Toei haben den Legendären Super-Saiyajin aber geschickt in die Canon-Geschichte von DB eingefügt. Hätten sie Broly, der eine große Fanbase besitzt, hinzugefügt, hätten viele gemeckert, dass er nicht canon ist. So ist man dieses Problem umgangen und hat die Chance, den Legendären Super-Saiyajin besser zu erklären. Vielleicht ist dieser aber wirklich nur ein Phänomen, das alle 1.000 Jahre auftritt.
    Nachdem sich Kale verwandelt hatte, verlor sie ihren Verstand und griff Cabba an. Sie verhielt sich genauso wie Broly. Selbst die Animationen waren dieselben. Aber eine Sache gefiel mir überhaupt nicht. Um Kales Angriff abzuwehren, verwandelte sich Caulifla in einen 2-fachen Super-Saiyajin. Diese Form sollte man nur durch Training und/oder viel Wut erreichen. Es stellte sich heraus, dass man sich auch in einen Super-Saiyajin verwandeln kann, wenn man seine Kraft auf einen bestimmten Teil seines Rückens konzentriert, aber es wirkt ziemlich billig, wenn man alle weiteren Formen dadurch auch erreichen kann. Wozu trainierten Goku, Vegeta und Gohan dann Jahrzehnte lang? Das Gefühl, wie es ist, ein Super-Saiyajin zu sein (bzw. das Kribbeln im Rücken), kannten sie nämlich schon. Trotzdem reichte das nicht für weitere Verwandlungen. Ich hoffe, dass sie sich nicht auch noch einfach so in einen 3-fachen Super-Saiyajin verwandeln kann, denn Goku sagte in DBZ explizit, dass man dafür viel trainieren muss. An DBS stört mich, dass die Verwandlungen nichts Besonderes mehr sind. Sogar der Super-Saiyajin Blue langweilt schon. Und wenn Goku sogar in einem Sparringskampf die Super-Saiyajin-Blue-Kaioken einsetzt, verlieren die Verwandlungen ihren Reiz.
    Das 4. Universum hat inzwischen Spione in alle Universen geschickt. Dieser hat von Freezer erfahren. Am Ende der Folge schien Quitela - der Gott der Zerstörung - einen Plan zu haben, gegen das 7. Universum vorgehen zu können. Der Supreme Kaioshin des 4. Universums heißt übrigens Kuru.

    Episode 94:
    In den ersten 3 Vierteln der Folge ist zwar nicht viel passiert, aber das Ende war ziemlich gut.
    Goten und Trunks wurden auf die Insel geschickt, die C17 beschützt. Diese kümmern sich während seiner Abwesenheit darum. Ein paar Wilderer hat man auch wieder gesehen. Ich hoffe, dass man während dem Turnier keine Mini-Arc zeigt, in der Trunks und Goten die Wilderer verprügeln, denn das wäre unglaublich langweilig. Man hat auch das Zusammentreffen von C17, C18, Marron und Krillin gesehen, was ziemich witzig war. Krillin, der eine Konversation erzwingen wollte, konnte einem so richtig leidtun. C17 und C18 waren im Gegensatz zu Krillin ziemlich cool drauf.
    Muten Roshi holte sich seinen Feinschliff bei Meister Quitte. Seine Strategie scheint auf die Hand des Grauens und das Mafuba zu basieren. Klar, körperlich ist er nämlich ziemlich schwach Vergleich zu den anderen Teilnehmern.
    Der wirklich gute Teil der Folge war das Erwecken von Freezer. Die Musik dazu war auch toll. Gleich nach seiner Wiederbelebung verpasste er Goku eine, worauf er von Goku eine verpasst bekam. Freezer ist nicht zu trauen, aber er hat die Chance, dauerhaft wiederbelebt zu werden. Ich denke, das wird er sich nicht entgehen lassen. Das 9. Universum schickte Attentäter, um Freezer aus dem Weg zu räumen. Quitela, der Gott der Zerstörung des 4. Universums, lügte seinen Gegenpart - Sidra, der Gott der Zerstörung des 9. Universums - nämlich an, indem er behauptete, das 7. Universum würde zuerst einen Angriff auf das 9. Universum planen. So machte sich das 4. Universum die Hände nicht schmutzig und konnten eine Disqualifikation des 7. Universums erzwingen. Freezer suchten sie deshalb aus, weil er viele Feinde hat. Es konnte also schwer herausgefunden werden, wer den Angriff gestartet hat. Ich hätte es viel sinnvoller gefunden, den schwächsten Teilnehmer auszuschalten. Goku und seine Freunde werden doch bestimmt öfter von Bösewichten angegriffen als der ehemalige Herrscher des Universums, vor dem jeder Angst hat. Um die Attentäter zu vernichten, hat sich Freezer in seine goldene Form verwandelt. Die Animation dazu war sogar ziemlich gut. Er hat auch keine Zeit verschwendet, sondern den augenscheinlichen Anführer der Attentäter mit seinem Todesstrahl durchbohrt, während dieser seine Ansprache hielt. Ich denke, in der nächsten Folge gibt es ein Gemetzel. Ich freue mich darauf. :D Ich denke aber schon, dass der Kampf Auswirkungen auf das Turnier haben wird. Freezers goldene Form verbraucht viel Energie. Ich denke nicht, dass er 48 Minuten volle Leistung bringen kann, wenn er kurz zuvor gegen die Attentäter kämpft.

    Episode 95:
    Die Folge war sehr gut. Ich würde sogar sagen, es war eine der besten dieser Arc. Keine langweiligen/unnötigen Neben-Plots. Es ging einzig und allein um Freeer. Er tötete erbarmungslos die Attentäter, was zu erwarten war. Er scheint auch ein ganzes Stück stärker geworden zu sein. Um die Qualen der Hölle zu durchstehen, absolvierte er ein mentales Konzentrationstraining. Er stellte sich ununterbrochen eine Kampfsimulation gegen Goku vor. Dadurch ist der Energieverbrauch in seiner goldenen Form nicht mehr so groß.
    Später tauchte dann noch einmal der Anführer der Attentäter auf, der von Freezer an der Schulter verletzt wurde. Er bekam von Sidra - dem Gott der Zerstörung des 9. Universums - einen Teil seiner Zerstörungsenergie. Freezer wurde davon getroffen, doch er konnte die Energie unter Kontrolle bringen, auch wenn er dabei ins Schnaufen kam. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Freezer attackierte Goku mit der Zerstörungsenergie. Während Goku in dem Energieball eingeschlossen war und versuchte, diesen unter Kontrolle zu bringen, bekam Freezer von einem der Attentäter ein Kommunikationsgerät, mit dem er mit dem Gott der Zerstörung und dem Kaioshin des 9. Universums redete. Er bot an, Teil des Teams des 9. Universums zu werden, wenn diese ihn dafür wiederbeleben würden. Diese waren überrascht von Freezers Boshaftigkeit. Sie gehören zu den bösesten Göttern, aber selbst der Kaioshin meinte, dass Freezer mehr ein Gott der Zerstörung sei als der Gott der Zerstörung selbst. Whis und Beerus unterbrachen aber das Gespräch, weshalb (noch) nichts daraus wurde. Freezer erkannte, dass das Turnier eine Möglichkeit darstellt, sogar Götter zu manipulieren. Er schien auch etwas gegen Beerus zu planen.
    Am Ende kam Goku auf die Idee, gegen Freezer zu kämpfen. Wer zuerst einen Schlag landet, würde gewinnen. Würde Goku gewinnen, sollte Freezer seinen Groll vergessen und als Verbündeter im Turnier kämpfen. Sollte aber Freezer gewinnen, würde er sich an keine Regeln halten und einfach das tun, was er will. Am Ende schlugen sich beide zeitgleich K.O.
    Ich bin schon gespannt, wie sich die Storyline mit Freezer entwickelt. Zurzeit scheint es nicht so, dass es sich gelohnt hat, ihn zurzückzubringen. Die Animatoren haben in dieser Folge auch gute Arbeit geleistet. Selten hat Freezer so böse und hinterhältig ausgesehen wie hier. Auch der kurze Kampf gegen Goku war gut animiert.
     
  12. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 96:
    Die Folge war ziemlich gut. Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, da der Beginn des Turniers nun endlich bevorsteht.
    Zu Beginn fragten sich die Götter der Zerstörung der Universen 1 (Iwne), 5 (Arack) und 8 (Liquiir), ob der Turnierring die Kämpfe aushalten würde, woraufhin der Hohepriester entgegnete, dass dieser aus Kachi Katchin besteht, was härter ist als Katchinstahl aus dem 7. Universum. Der Hohepriester schlug vor, dass sie den Ring mit einem kleinen Sparringskampf testen könnten, was sie dann auch taten. Trotz der Härte des Rings konnten sie diesen ganz schön in Mitleidenschaft ziehen. Am Schluss mussten sie ihn sogar reparieren. Sie zogen ganz schön lange Gesichter, da sie dachten, dass das der Hohepriester mit seiner Magie ganz einfach machen wird. :D
    Im 7. Universum gab es noch ein paar strategische Vorschläge vom Kaioshin. Er schlug vor, dass man immer in der Überzahl kämpfen soll, was Goku und Vegeta natürlich gar nicht gefiel. Das war aber zu erwarten. Selbst wenn die Existenz des Universums auf dem Spiel steht, ist ihnen ein guter Zweikampf wichtiger. Lustig war Vegetas Reaktion, als sich alle an den Händen halten mussten, um zum Turnierring teleportiert werden zu können. Zudem stellte sich später heraus, dass das Händehalten gar nicht nötig war, sondern dass Whis nur das Teamwork stärken wollte, was den gegenteiligen Effekt zur Folge hatte. :D
    Beim Turnierring angekommen, wurde bestätigt, dass das Fliegen nicht möglich ist. Ausnahmen sind Teilnehmer, die Flügel besitzen. Zudem ist die Gravitation für jeden Teilnehmer die des Heimatplaneten, was ich ein bisschen unfaiar finde. Wenn jemand schneller ist als sein Gegner, aber auf einem Planeten mit mehr Gravitation geboren wurde, kann es sein, dass er dadurch langsamer wird. Ich frage mich, ob für Goku einfache oder 10-fache Schwerkraft herrscht. Er wurde auf Vegeta geboren, aber wurde auf der Erde großgezogen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass das die Geheimwaffe von manchen Teilnehmern ist, die auf einem Planeten mit sehr geringer Schwerkraft geboren wurden, aber ihr restliches Leben auf Planeten mit sehr hoher Schwerkraft verbrachten.
    In der zweiten Hälfte der Folge wurden die restlichen Teilnehmer vorgestellt. Universum 6 und 7 trafen sich kurz und hielten ein kurzes Gespräch. Das Aufeinandertreffen von Freezer und Frost war interessant. Freezer schlug Frost vor, gemeinsam mit ihm zu arbeiten, woraufhin Frost bejahte. Ich bin schon auf die Intrigen der beiden gespannt. Im 2. Universum befand sich sogar ein Teilnehmer von Planet Yardrat. Ich finde es schade, dass das Konzept der Zwillingsuniversen nicht eingehalten wird. Diesen Planet sollte es nur in den Universen 6 und 7 geben. Ich denke, bei diesem Universum spielt nur Brianne de Chateau eine Rolle, da sie die einzige Teilnehmerin ist, die schon im Vorhinein vorgestellt wurde. Ein Teilnehmer erinnert mich zwar an Rirudo von DBGT, aber ich hoffe, dass das nur Zufall ist. Die Teilnehmer des 3. Universums sehen für mich nicht so aus, als würden sie eine große Rolle spielen. Zwei der Roboter wurden bereits näher vorgestellt, aber das hat mich nicht beeindruckt. Beim 4. Universum steht wohl der Teilnehmer im Mittelpunkt, der Universum 7 ausspioniert hat. Viel erwarte ich von denen aber auch nicht. Die übrigen Teilnehmer des 6. Universums wurden zwar noch nicht genau gezeigt, aber ich schätze, dass das Hauptaugenmerk auf Hit und Kale liegen wird. Universum 9 hat zwar vom Charakter Design ziemlich coole Teilnehmer, aber die stärksten von ihnen - das Trio De Dangers - wurde bereits beim Zen Exhibition Match vom 7. Universum deutlich geschlagen, aber glaube ich nicht, dass da noch viel kommen wird. Zudem sind sie auf dem letzten Platz, was den durchschnittlichen humanoiden Level angeht. Das 10. Universum bleibt für mich das mit den meisten Witzfiguren. Interssant wird natürlich das Universum 11, das nur aus Mitgliedern der Pride Trooper besteht. Einen kleinen Vorgeschmack von der Stärke Jirens hat man schon bekommen. Er hat sich in Windeseile hinter Goku teleportiert, ohne dass dieser es gemerkt hat. Außerdem konnte er die Flugbahn der Platten für den Turnierring so genau vorhersehen, dass er sich nicht bewegen musste. Ich denke, er ist mental sehr stark. Bei seinem ersten Auftritt konnte man ihn meditieren sehen. Vielleicht hat er das gemeistert, was Whis Goku und Vegeta beibringen wollte: sich zu bewegen, ohne zu denken.
    Meine Tipps: Bei Universum 2 ist nur Brianne de Chateau relevant, die einen Kampf mit Vegeta haben wird, den dieser gewinnen wird. Universum 3 wird lästig sein, aber es wird keinen Grund geben, seine volle Kraft gegen die Teilnehmer einzusetzen. Vor allem Goku und Vegeta werden ihren Super-Saiyajin Blue an ihnen nicht verschwenden. Diese werden wohl eher ein Fall für die anderen Mitglieder des 7. Universums sein. Das hinterlistige Universum 4 wird zerquetscht werden. Nur der Spion wird vielleicht einen guten Kampf abliefern. Das 6. Universum wird mit Hit und Kale entscheidende Akzente setzen. Ich hoffe, man erfährt mehr über den legendären Super-Saiyajin im Allgemeinen. Vielleicht wird Hit sogar von Jiren fertiggemacht. Das Arschloch-Universum Nr. 9 wird aus dem Ring gepustet werden. Das 10. Universum wird für ein paar peinliche Einlagen sorgen und sehr bald verlieren. Das 11. Universum hat mit Jiren den stärksten Kämpfer. Falls es soetwas wie Plätze geben wird:
    1. Platz: Universum 11
    2. Platz: Universum 7
    3. Platz: Universum 6
    4. Platz: Universum 2
    5. Platz: Universum 3
    6. Platz: Universum 4
    7. Platz: Universum 10
    8. Platz: Universum 9

    Episode 97:
    Anständige Folge. Das Turnier hat begonnen. Ich habe damit gerechnet, dass am Anfang zumindest ein Universum den Plan hat, mit einer schnellen, mächtigen Attacke viele Teilnehmer auf einmal zu beseitigen, aber das war nicht der Fall. Die meisten Kämpfer sind aufeinander zugerannt und es gab die typische DB-Prügelei. Der Plan von Gohan, Teamwork zu benutzen, ging in die Hose, da die Hälfte des Teams sich von den anderen trennte und sich alleine auf die Suche nach starken Gegnern machte. Ich weiß gar nicht, welchen Zweck die Folgen, in denen Goku bei seinen Sparringskämpfen dauernd etwas über Teamwork gelernt hat, erfüllen sollten, wenn er beim Start des Turniers sowieso alleine kämpfen will.
    Erwähnenswerte Kämpfen waren Narirama aus dem 3. Universum, der sich wie ein Kreisel drehte (ungefähr so wie Goku gegen Nam beim 21. Tenkaichi Budokai), aber dessen Arme von Hit und Basil in den Boden getreten wurden. Die erste Teilnehmerin, die verlor, war Lilibeu aus dem 10. Universum, die von Basil aus dem Ring geworfen wurde. Ironischerweise eine Teilnehmerin mit Flügeln. Napapa, der Sumoringer aus dem 10. Universum hatte ein paar Szenen, aber ich denke nicht, dass so ein eindimensionaler, aufgepumpter Prügelcharakter lange im Turnier bleibt. Goku wurde von Nink in die Mangel genommen, aber durch die Wucht, die die Verwandlung in einen Super-Saiyajin Blue erzeugte, konnte er ihn aus dem Ring befördern. Die mächtigste Verwandlung von Goku wurde also schon bei seinem ersten, unwichtigen Gegner verschwendet. Als ob ein normaler Super-Saiyajin nicht gereicht hätte, um Nink zu besiegen.
    Lustigerweise macht das Turnier einen auf „5 Minuten bis Namek explodiert“. Am Ende der Folge wurde nämlich gesagt, dass das Turnier noch 47 Minuten dauern würde. Es ist also erst eine Minute vergangen. Natürlich wurden nacheinander mehrere Szenen von verschiedenen Kämpfern gezeigt, die zeitgleich passieren, aber schon das Gequatsche von wegen Teamwork hat mehr als eine Minute gedauert. Ich hätte es besser gefunden, wenn das Turnier länger dauern würde, dafür aber die Restzeit realistisch heruntergezählt wird.
    Es bleiben also noch 76 Kämpfer übrig, da das 4. Universum nur mit 8 Kämpfern teilnimmt.

    Episode 98:
    Die Folge war schon viel fokussierter als die letzte. Statt von jedem Schauplatz kurze Kampfszenen zu zeigen, wurde hier der Kampf Universum 7 vs. Universum 9 gezeigt. Es war aber ziemlich klar, dass das 9. Universum verlieren wird. Erstens weil es gegen Goku und die anderen kämpfte, zweitens weil das 9. Universum seinen Auftritt schon beim Zen Exhibition Match bekommen hat und drittens weil die Folge den Ausgang spoilert.
    Abgesehen vom Trio De Dangers waren die restlichen Kämpfer nicht wirklich besonders stark. Hyssop konnte Vegetas Hand einfrieren, aber dadurch wurde das 9. Universum unvorsichtig. Vegeta und Goku konnten also ihre Chance nutzen, um Gegenangriffe einzuleiten. Vegeta besiegte Catwoman Hop mit Leichtigkeit, wenig später auch noch Oregano und Hyssop in seiner Super-Saiyajin-Form. Goku hatte am Anfang zwar Probleme mit Chappil, da er eine Haut aus Eisen hatte und seine Schläge keine Wirkung zeigten, aber als Super-Saiyajin konnte er ihn aus dem Ring befördern, genauso wie Comfrey, der aussieht wie The Creature from the Black Lagoon. Das Häschen Sorrel wurde off-screen besiegt und die Batman Roselle hatte so große Angst vor Freezer, dass er aus dem Ring flüchtete.
    Ich fand es zwar gut, dass Goku und Vegeta in ihren normalen Formen und später als Super-Saiyajins kämpften, um Energie zu sparen, aber um das Trio De Dangers zu besiegen, haben sie sich in ihre Super-Saiyajin-Blue-Form verwandelt und mit dem Kamehameha und dem Final Flash auch noch starke Ki-Attacken abgefeuert. Das fand ich dann schon etwas übertrieben. Bergamos Entscheidung, seine Spezialtechnik nicht einzusetzen, fand ich auch merkwürdig. Er konnte so nämlich überhaupt nichts ausrichten. Es ist zwar verständlich, dass es vielleicht sogar langweilig gewesen wäre, dasselbe nochmal zu sehen, aber man hätte Bergamo mit seiner wahren Kraft kämpfen lassen können. Das war das, was Goku beim Zen Exhibition Match kritisiert hatte. Er hatte sich nämlich seine Kraft ausgeborgt und wollte von ihm, dass er beim richtigen Turnier mit seiner eigenen Kraft kämpft. Das hat er zwar, aber es zeigte keine Wirkung.
    Jetzt sind nur noch 66 Kämpfer übrig und das 9. Universum wurde ausgelöscht. Ich frage mich, ob es etwas zu bedeuten hat, dass der Engel vom 9. Universum gegrinst hat, als sein Universum zerstört wurde.

    Episode 99:
    Die Folge war ganz OK. Krillin stand im Mittelpunkt. Es wurde ein bisschen taktiert, aber so richtig vom Hocker gerissen hat mich die Folge nicht.
    Am Anfang gab es ein Wiedersehen zwischen Vegeta und den Kämpfern von Universum 6. Vegeta versuchte, Botamo mit einer Wurftechnik aus dem Ring zu befördern, doch Botamo hat aus seiner Niederlage gegen Goku gelernt und konnte dies verhindern. Und zwar indem er mit einem Fuß auf den Boden stampfte. Das ist zwar nicht der Höhepunkt der Kampfkünste, aber Pustekuchen. Vegeta hat jedoch erwartet, dass Botamo eine Gegenstrategie entwickelt hatte und konterte mit einem neuen Plan. Ich war schon gespannt, was sich Vegeta ausgedacht hatte. Und was ist passiert? Er knotete Botamos Arme zusammen, als wäre Dragon Ball ein Loony-Toons-Spin-Off. Danach hob er ihn hoch und wollte ihn aus dem Ring werfen, doch Otta Magetta griff ein. Vegeta versuchte wieder, ihn zu beleidigen, doch dieses Mal hatte es keinen Effekt. Warum? Weil er mentales Training machte wie Freezer? Nein. Weil Botamo ihm die Ohren zuhielt. Danach kletterte Botamo auf Otta Magettas Schultern und zusammen waren sie „Bota Magetta“. Der ganze Kampf wirkte ein wenig dämlich. Dragon Ball hat zwar auch viele Comedy-Elemente, aber das passte alles irgendwie gar nicht.
    Danach wurde zu einem anderen Schauplatz gewechselt. Muten Roshi schoss den Vogal von Universum 10 unspektakulär mit einem Kamehameha aus dem Ring, nachdem Krillin ihn mit einem 3-fachen Energiediskus verletzt hatte.
    C17 und C18 erwähnten, dass sie ihren Vorteil, ewige Energie zu haben, nutzen sollten. Ich bin gespannt, ob später dieser Vorteil wirklich umgesetzt wird. Ansonsten wäre es verschwendetes Potential. C18 kämpfte daraufhin gegen Shosa, der sich nach einem Tritt von C18 totstellte. Bei seinem Gegenangriff wäre C18 fast aus dem Ring geworfen worden, doch Krillin rettete sie. Danach kämpften Ehemann und Ehefrau zusammen gegen Shosa, den sie mit einem stetigen Ki-Ball-Wechsel besiegen konnten. Gleich darauf griff Majora aus dem 4. Universum an, der blind ist, aber dafür einen sehr guten Geruchssinn hat. Der 100-fache Sonnenblitz von Krillin funktionierte deshalb nicht, doch er hatte die Idee, ihm seinen Schuh an die Nase zu werfen, was bewirkte, dass Majora das Gefühl hatte, die ganze Arena würde stinken. Danach schoss er ihn mit einem Kamehameha aus dem Ring. Krillin wurde kurz darauf aber selbst unspektakulär von Frost aus dem Ring befördert.
    Insgesamt war alles sehr auf Comedy getrimmt und unspektakulär. 43 Minuten geht das Turnier noch und es sind noch 62 Kämpfer übrig.

    Episode 100:
    Die Folge war OK. Man hätte aber viel mehr daraus machen können.
    Es wurde ein bisschen aufgeräumt. Unwichtige Teilnehmer wurden in Windeseile aus dem Ring gefegt. Cabba besiegte Nigrisshi aus dem 3. Universum und Murisam aus dem 10. Universum mit jeweils nur einem Tritt. Dabei hat man von Nigrisshi ein bisschen was im Vorfeld des Turniers gesehen. Ich dachte, er wird zumindest einen guten Kampf abliefern, bevor er besiegt wird. Der zweite Roboter, von dem man schon vor dem Turnier etwas gesehen hat - Narirama - wurde mit Leichtigkeit von Hit besiegt. Dass man versuchen wird, die Kämpfer aus dem 10. Universum schnell loszuwerden, war mir schon vor Turnierstart klar. Nicht nur Murisam wurde besiegt, sondern auch Napapa von Caulifla in ihrer Super-Saiyajin-Form und Methiop von Kale in ihrer Legendärer-Super-Saiyajin-Form. Verschwendetes Potential gab es beim Kampf gegen Jimizu, der von Planet Yadrat stammt, obwohl er aus dem 2. Universum kommt. Er kämpfte gerade ein paar Sekunden gegen Goku, als er von Caulifla überrascht und aus dem Ring befördert wurde. Warum erschafft man einen Charakter, der unlogischerweise von einem Planet stammt, den es im 2. Universum gar nicht geben soll und der mit einer verbesserten Form der Momentanen Teleportation durchaus gute Kämpfe abliefern hätte können, wenn er mit einem Schlag besiegt wird? Eine Erklärung dafür, dass es im 2. Universum den Planet Yadrat gibt, hat man sich natürlich auch gespart. Entweder weil bei Dragon Ball sowieso kein Wert auf Logik gelegt wird oder weil das Konzept mit den Zwillingsuniversen vergessen wurde. Mit Vuon verabschiedete sich außerdem der erste Pride Trooper aus dem 11. Universum vom Turnier. Dieser wurde ganz einfach von Kale in ihrer Legendärer-Super-Saiyajin-Form besiegt.
    Der Fokus der Folge lag aber auf dem Aufeinandertreffen von Goku mit Caulifla und Kale. Es war schon witzig, dass Goku Caulifla Tipps gab, wenn man bedenkt, was auf dem Spiel steht. Caulifla benutzte den Ultra-Saiyajin, den Vegeta und Trunks im Kampf gegen Cell benutzten. Goku sagte ihr, ihr Ziel sollte der 2-fache Super-Saiyajin sein, den er ihr dann auch zeigte. Sie sagte, dass sie diesen einmal benutzt hatte, doch danach immer wieder Probleme damit hatte. Im Kampf gegen Goku konnte sie diese Form aber kontrollieren. Ich finde es nur übertrieben, dass Goku meinte, in diesem Kampf könnte sie sogar den 3-fachen Super-Saiyajin erreichen. Kale hatte das Gefühl, sie würde Caulifla im Kampf gegen Goku nur stören. Außerdem war sie eifersüchtig auf Goku. Sie sagte, er würde ihr Caulifla wegnehmen, weshalb sie sich in den Legendären Super-Saiyajin verwandelte. Der Hass auf Goku war genauso wie bei Broly. Der geringe Wortschatz ebenso. Interessant war der Kampfkraftvergleich zwischen ihr und Goku. Er hatte ziemlich große Probleme als 2-facher Super-Saiyajin, weshalb er sich in einen Super-Saiyajin Blue verwandelte. Aber selbst ein Kamehameha konnte ihr nichts anhaben. Das finde ich dann schon sehr unglaubwürdig. Broly wurde im zweiten Film von Goku, Gohan und Goten besiegt, die gemeinsam ein Kamehameha auf ihn abfeuerten. Und das Kamehameha von Goku als Super-Saiyajin Blue soll weitaus schwächer sein? Glaube ich nicht.
    Danach kam der große Auftritt von Jiren, der eine Ki-Attacke auf Kale abfeuerte, woraufhin sie sich zurückverwandelte. Ich hoffe, man bekommt noch mehr von Kale zu sehen. Schön wäre auch, wenn der Legendäre Super-Saiyajin erklärt werden würde, worauf ich aber nicht wetten würde. Am Ende der Folge stellte sich der selbstsichere Goku Jiren in den Weg. Unverwandelt. Wenn Jiren Kale, die Gokus Kamehameha in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form nicht einmal spürte, mit einer Attacke besiegen konnte, wird sich Jiren vor dem unverwandelten Goku sicher nicht ins Höschen machen.
    56 Kämpfer sind noch übrig.

    Episode 101:
    Die Folge hat mir schon ein bisschen besser gefallen als die letzte. Im Vordergrund stand der Kampf Universum 7 und 6 gegen Universum 11. Für das Universum 7 kämpften Goku, C17 und C18, für das Universum 6 kämpften Caulifla und Kale, für das Universum 11 kämpften Kahseral, Tupper, Zoiray, Cocotte und Kettol. Goku hatte ein paar Probleme mit Tupper, der sein Gewicht kontrollieren konnte. Er hielt ihn fest und wurde dabei immer schwerer. Ich frage mich, warum sich Goku bei manchen Kämpfen nicht in einen Super-Saiyajin verwandelt und seine Gegner mit einem Schlag aus dem Ring befördert. Stattdessen lässt er es zu, dass auf ihn eingeprügelt wird. Ich schätze, dass Tuppers Gewicht eine größere Belastung für Goku war als eine Verwandlung in einen Super-Saiyajin. Schon in der Cell-Saga konnte er diese Form ununterbrochen halten. Ich denke nicht, dass er als normaler Super-Saiyajin noch so viel Energie verbraucht. Und wenn er einmal Probleme bekommt, verwandelt er sich lieber in einen Super-Saiyajin Blue, der noch viel mehr Energie verbraucht als ein normaler Super-Saiyajin. Am Ende musste er dann von C18 gerettet werden. Tupper schien auch nicht besonders stark zu sein, denn einfache Ki-Attacken von ihr zeigten ziemlich große Wirkung. Er kämpfte dann zusammen mit Zoiray, der sich drehte und dadurch ein Tornado entstand. Irgendwie habe ich das Gefühl, solche menschlichen Tornados habe ich schon unzählige Male gesehen, von daher hat mich diese Technik ziemlich gelangweilt. Tupper, der nur eine schlechte Kopie von Miss Valentine und Machvise von One Piece ist, wurde dann ganz einfach von C18 aus dem Ring gerollt. Interessant wurde es, als Cocotte sich selbst, ihre Verbündeten, Kale und Caulifla in eine andere Dimension einschloss. Goku, C17 und C18 konnten sich somit nicht mehr in den Kampf einmischen. Die Pride Troopers dachten, sie hätten leichtes Spiel. Kale, die in einem weiteren, kleineren Dimensionsball eingeschlossen war, musste mitansehen, wie Caulifla von den Pride Troopers angegriffen wurde. Sie wollte Caulifla beschützen, dachte aber, sie sei nur eine Last für sie, weshalb sie sich wieder in den Legendären Super-Saiyajin verwandelte. Dieses Mal aber konnte sie ihre Form kontrollieren. Mir gefällt dieses Konzept ziemlich gut. Riesige Kraft kombiniert mit Kontrolle darüber. Nur leider gab es überhaupt keinen Grund, weshalb sie dieses Mal diese Form kontrollieren konnte, davor aber nicht. Am Ende schafften es Kale und Caulifla, die Pride Troopers mit einer kombinierten Ki-Attacke aus dem Ring zu befördern. Cocotte entkam zwar, doch sie wurde gleich darauf von C18 aus dem Ring geworfen. Insgesamt sechs Pride Troopers sind also schon ausgeschieden. Ich schätze, dass sowieso nur Jiren, Toppo und Dyspo wichtig sein werden und sich Hauptkämpfe mit Teillnehmern von Universum 7 liefern werden. Goku kümmerte sich auch nicht weiter um Kale und Caulifla. Er meinte, sie können noch stärker werden und der richtige Kampf gegen sie steht noch bevor. Typisch Goku. Er wartet, bis seine Gegner auf dem Höhepunkt sind, bevor er sie ernsthaft bekämpft.
    Abseits dieses Kampfes gab es nur kurze, wenig wichtige Szenen. Freezer besiegte Murichim aus dem 10. Universum. Da er der Anführer war und ohne großes Trara besiegt wurde, schätze ich, dass das 10. Universum bald ausscheiden wird. Komisch war nur, dass Vegeta meinte, Murichim sei sein Gegner. Er war ziemlich sauer auf Freezer. Das letzte Mal, als man Vegeta sah, kämpfte er gegen Botamo und Otta Magetta. Was ist aus diesem Kampf geworden?
    Muten Roshi und Tenshinhan bekamen auch einen kurzen Auftritt. Muten Roshi hielt The Preecho aus dem 3. Universum mit seiner Hand des Grauens gefangen. Tenshinhan beförderte ihn dann mit seiner Kiku-Kanone aus dem Ring.
    Es sind noch 49 Kämpfer übrig.

    Episode 102:
    Die Folge war schon teilweise ein bisschen lächerlich. DBS setzt zwar mehr auf Comedy als DBZ und ist nicht so hart - was teilweise auch an der Sendezeit liegt -, aber man sollte nicht ins Lächerliche abdriften.
    Im Mittelpunkt stand das 2. Universum. Brianne de Chateau, Sanka Ku und Su Roas verwandelten sich im Magical-Girl-Style. Und bekamen gleich dazu noch andere Namen. Als ob es bei einem Turnier mit 80 Kämpfern und jeweils 12 Götter der Zerstörung, Engel und Supreme Kaioshins nicht schon genug neue Namen gibt. C17 handelte als Einziger intelligent, als er sie angriff, bevor sie ihre Verwandlung abschließen konnten. Das gefiel aber Goku und Toppo gar nicht. C17 musste also mitansehen, wie sein Teammitglied die Chance verringerte, dass das 7. Universum weiterhin bestehen bleibt. Die Szene war schon ziemlich lustig. Vor allem war das wieder einmal typisch Goku. Toei scheint aber ziemlich faul gewesen zu sein, die Folge zu animieren, denn die zweite Verwandlung hatte exakt dieselben Szenen wie der gescheiterte erste Versuch.
    Witzigerweise sahen die drei Kämpferinnen nach der Verwandlung nicht mehr so süß aus, wie es Krillin erwähnt hat. Das 10. Universum war aber sehr angetan von ihnen. So richtig hässlich war aber eigentlich nur Brianne de Chateau aka Ribrianne. Die anderen beiden sahen danach mehr wie Kämpferinnen aus. Die Göttin der Zerstörung des 2. Universums - Helles - sagte, dass deren Love Level von allen Universen am höchsten sei. Wieder ein Begriff, der schon ab der nächsten Folge keine Rolle mehr spielen wird. Der Kampf begann mit dem Light of Love, das Ribrianne mithilfe der anderen beiden auf dem gesament Turnierring bedeckte. Sinn und Zweck der Attacke war wohl, dass die Gegner sich in sie verlieben würden oder so ähnlich, aber das klappte nicht wirklich. Die Attacke hatte auf niemanden einen Effekt. Lediglich die besiegten Teilnehmer vom 10. Universum waren noch verrückter auf die Mädels als zuvor. Lustig war der von Herzchen umgebene Freezer, der die Attacke als faulen Gestank bezeichnete. Das war aber nicht das einzige Beispiel, weshalb ich finde, dass das Liebes-Konzept nicht funktioniert hat. Die Verwandlungen hatten mit Liebe überhaupt nichts zu tun. Sanka Ku verwandelte sich in Kakunsa, wodurch sie ein wilder Beast Warrior mit großer Ausdauer wurde. Su Roas verwandelte sich in Rozie. Sie war eine Meisterin der Yacchaina Fist, wodurch ihre Angriffe immer schärfer und härter wurden.
    Dann begannen endlich ein paar Zweikämpfe. Ribrianne rollte sich zusammen und stürmte auf Vegeta zu. Er wollte sie attackieren, doch er fand sie so ekelhaft, dass er instinktiv auswich. Bei DBZ hätte es so eine Szene nicht gegeben. Es steht die Existenz des Universums auf dem Spiel und Vegeta will nicht angreifen, weil er seine Gegnerin eklig findet? Im Gegensatz zu Goku, der die Verwandlung der Mädels sehen wollte, war diese Szene untypisch für Vegeta. Mit derselben Attacke griff Ribrianne Jirasen aus dem 10. Universum an, der aus dem Ring flog. Rozie griff Goku an, den sie zurückdrängen konnte, doch mehr hat man von ihr nicht gesehen. Der Kampf C17 vs. Kakunsa war schon viel länger und besser. Er besiegte mit Leichtigkeit Kakunsa und Vikal, die ihr zur Seite stand. Ribrianne war ziemlich sauer auf ihn. Ich denke, das war es jetzt mit C17. Er hatte ein paar gute Szenen, aber irgendwann ist Schluss. Ribrianne scheint die stärkste Kämpferin aus dem 2. Universum zu sein. Ich denke, sie wird von einem Hauptcharakter des 7. Universums besiegt.
    Jimizu, der Kämpfer vom Planet Yadrat, ist übrigens doch nicht ausgeschieden. Ich muss also meine Kritik zurücknehmen, dass man sein Potential nicht genutzt hat. Aber ich denke trotzdem nicht, dass von ihm noch viel kommen wird.
    Es sind noch 46 Kämpfer übrig. Das Turnier dauert noch 39 Minuten.

    Episode 103:
    Die Folge war nicht so übel. Der Kampf gegen Universum 2 wurde fortgesetzt, am Schluss konzentrierte man sich auf das 10. Universum.
    Zuerst standen sich wieder Goku und Su Roas aka Rozie bzw. C17 und Brianne de Chateau aka Ribrianne gegenüber. Rozie setzte gegen Goku eine Art Höllengranate ein, doch C17 eilte zur Rettung, indem er sich selbst und Goku mit seinem Schutzschild umhüllte. Danach setzte Goku selbst eine Variation dieser Technik ein, indem er Rozie mit ein paar wenigen Ki-Bällen auf engstem Raum umhüllte und sie danach mit einem Ki-Strahl angriff. Ribrianne wollte Rozie helfen, doch dann kam auch noch C17 hinzu. Ribrianne und Rozie sahen wie die sicheren Verlierer aus, doch danach wurden sie von Jimizu aus der Gefahrenzone teleportiert. Wenn es nach mir ginge, hätten beide besiegt werden können, immerhin hat man genug von ihnen gesehen. Und das, was man von ihnen gesehen hat, hat mich überhaupt nicht beeindruckt. Goku konnte Rozie in seiner normalen Form besiegen. Und auch Ribrianne hat bisher wenig überzeugt. Warum also die Niderlage solcher schwachen Charaktere hinauszögern? Jimizu besiegte später auch noch den blass gebliebenen Jilcol aus dem 10. Universum mit einer einzigen Attacke.
    Danach kam der Kampf Gohan vs. Botamo. Das Konzept mit Bota Magetta, also Botamo auf dem Rücken von Otta Magetta, wurde komplett aufgegeben. Was ich schade finde, denn Botamo wurde letztendlich ziemlich einfach von Gohan besiegt. Er schlus so oft und kraftvoll auf ihn ein, dass er die Bodenhaftung verlor. Danach schoss er ihn mit einem Kamehameha aus dem Ring.
    Das Hauptaugenmerk dieser Folge wurde aber auf den Kampf gegen die beiden übrig gebliebenen Kämpfer aus dem 10. Universum gelegt. Piccolo kämpfte gegen Rubalt und Gohan gegen Obuni. Piccolo konnte Rubalt ziemlich schnell und einfach mit seiner Höllengranate besiegen. So langsam langweilen mich aber die Höllengranate und Abwandlungen davon. Alleine in dieser Folge kam diese Technik drei Mal vor. Nur Gokus Attacke war erfrischend kreativ. Besser war der Kampf Gohan vs. Obuni. Dieser konnte nämlich sein Ki verschieben, damit sein Gegner seine Bewegungen nicht erahnen konnte. Gohan verwandelte sich in seine Mystic-Form und ließ sich absichtlich treffen, damit Gohan wusste, wo dieser sich befindet. Diese Taktik wurde - wie die Höllengranate - auch schon viel zu oft benutzt. Und das nicht nur bei Dragon Ball. Gohan hatte danach kaum Probleme und schoss ihn mit einem Kamehameha aus dem Ring. Obuni verlor aber seinen Anhänger mit einem Bild von sich und seiner Familie. Gohan sah dieses Bild, was zu einer ziemlich emotionalen Szene führte. Das Bewusstsein, was das Auslöschen eines Universums alles zur Folge hatte, wurde wieder gestärkt. Ich dachte schon, dass Gohan auf die Zenos zustürmt und von ihnen eine Erklärung verlangt, was das Auslöschen der Universen eigentlich für einen Sinn hat. Verstehen kann ich das alles bis heute noch nicht. Das, was die Zenos machen, ist eigentlich viel schlimmer als das, was die eigentlichen Bösewichte im Laufe von Dragon Ball alles gemacht haben. Der Bodycount von den Zenos ist eigentlich nicht mehr zu übertreffen. Wenn ein Alien einen fremden Planeten angreift und ein paar Leben nimmt, ist er der Böse. Wenn die Zenos alle Planeten und alle Lebewesen eines Universums zerstören, sind sie trotzdem die Guten, weil… warum wohl? Damit irgendein unsichtbares, undefinierbares „Gleichgewicht“ eingehalten wird? Weil manche Universen einen niedrigen menschlichen Level haben? Sollen sie doch. Damit schaden sie niemandem. Gibt es einen Unterschied zwischen den Zenos, die Universen mit einem niedrigen menschlichen Level auslöschen und einem starken, hoch entwickelten Wesen, das schwache, niedrig entwickelte Völker auslöscht?
    In 37 Minuten würde das Turnier enden. Es sind noch 42 Kämpfer bzw. 6 Universen übrig.

    Manga:

    Chapter 23:
    Der Kampf der wahrscheinlich stärksten Wesen bis dato hat endlich begonnen: Fusion Zamasu vs. Vegetto Super-Saiyajin Blue. Aber bevor es dazu kam, wischte Fusion Zamasu noch gehörig den Boden mit Goku und Vegeta auf. Ich finde, dass der Kräfteunterschied im Manga viel besser dargestellt wurde als im Anime. Fusion Zamasu schaffte es mit nur einem Schlag, dass sich Goku und Vegeta, die in ihren Super-Saiyajin-Red-Formen waren, wieder zurückverwandeln mussten. Für Vegeta in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form brauchte er auch nur einen Schlag. Der Kampf gegen Goku Super-Saiyajin Blue wurde ein wenig in die Länge gezogen, aber Fusion Zamasu spielte natürlich nur mit ihm. Er erschuf Blöcke aus Katschingstahl, mit denen er Goku bewarf. Seine telekinetischen Fähigkeiten waren genauso gut wie die von Zamasu. Regenerieren konnte er sich perfekt. Es gab also keine hässliche „Monster Fusion Zamasu“-Form. Es war vielleicht ein bisschen übertrieben, dass Goku mit einem Kamehameha ein Loch in Fusion Zamasu schießen konnte, aber man hat in Dragon Ball Super schon mehrmals gesehen, dass die Kämpfer sehr verwundbar sind, wenn sie ihre Deckung fallen lassen (normaler Laser durchbohrt Goku Super-Saiyajin Blue). Fusion Zamasu wollte wahrscheinlich auch nur seine Regenerationsfähigkeiten testen. Ich bin mir nur nicht sicher, wie ich es finden soll, dass Goku und Vegeta die Potaras zuerst ablehnten und wieder dieses typische „Ich will alleine gegen ihn kämpfen“-Ding abgezogen haben. Bei ebenbürtigen Gegnern ist das ja noch in Ordnung, aber bei diesem Kräfteunterschied hätten sie besser zusammen kämpfen sollen.
    Gegen Ende des Kapitels entschlossen sich Goku und Vegeta nun doch, die Potara zu benutzen, da sie erfahren haben, dass eine Potarafusion von Nicht-Supreme-Kaioshins nur eine Stunde hält. Die Fusion von Fusion Zamasu würde sich auch nach einer Stunde auflösen. Ich glaube, das wurde im Anime nicht erwähnt. Vegetto Super-Saiyajin Blue hatte leichtes Spiel mit Fusion Zamasu, aber leider löste sich die Fusion auf, bevor er ein Final Kamehameha abfeuern konnte. Geschätzt würde ich sagen, dass die Fusion nicht einmal 5 Minuten gehalten hat. Ein Super-Saiyajin Blue scheint wahnsinnig viel Kraft zu kosten. Interessant war, dass der Kaioshin gesagt hat, dass Vegetto in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form stärker ist als Beerus. Das war vermutlich den meisten klar, aber jetzt hat man wenigstens die Bestätigung.
    Eine schöne emotionale Szene gab es, als Future Trunks Vegeta gesagt hat, dass die Bulma aus seiner Zeit von Goku Black getötet wurde. Er erzählte ihm auch, dass sie eigentlich vor hatte, mit ihm zusammen in die Vergangenheit zu reisen. Nicht nur deshalb, um Hilfe zu holen, sondern auch um Vegeta zu treffen, denn das war ihr wichtiger als die Flucht vor Goku Black.

    Chapter 24:
    Das Kapital war großartig. Es ist jedem zu empfehlen, der „Rage Trunks“ als schwachsinnig empfunden hat (was also eh fast jeder sein sollte).
    Nachdem sich die Fusion von Goku und Vegeta auflöste, wurden diese erstmal so richtig von Fusion Zamasu verprügelt. Er konnte eine neue Technik einsetzen, die man im Anime nicht zu sehen bekam. Er öffnete ein Portal vor sich und weitere in der Nähe von Goku und Vegeta. Jedes Mal, wenn er in dieses schlug, tauchte seine Faust aus den Portalen seiner Gegner auf, wodurch er sie aus großer Distanz treffen konnte, ohne sich überhaupt vom Fleck zu bewegen.
    Laut dem Kaioshin würde die Fusion noch 20 Minuten dauern. Ganz schön lange Zeit, wenn man so sehr unterlegen ist. Danach sagte der Kaioshin, er wäre gerne noch der Schüler des damaligen Supreme Kaioshin, weil er dadurch noch seine Heilungskräfte besitzen würde, was Future Trunks auf eine Idee brachte. Er war nämlich selbst Schüler des Supreme Kaioshin seiner Zeitlinie, weshalb er es für möglich hielt, selbst diese Fähigkeit zu besitzen. Ich verstehe nur nicht, warum der Kaioshin ihn fragte, ob an ihm auch das Ritual durchgeführt wurde. Erhält man dadurch Heilungskräfte? Hätte dann nicht auch Gohan diese Fähigkeit? Oder zählt Gohan nicht, weil er kein Schüler vom offiziellen Supreme Kaioshin war, sondern nur vom Kaioshin von vor 15 Generationen? Ich finde es sowieso komisch, dass der Kaioshin von Future Trunks Zeitlinie das Ritual überhaupt kannte, denn in der normalen Zeitlinie konnte das nur der Kaioshin von vor 15 Generationen, und auch nur deshalb, weil er mit einer Hexe fusioniert war. Auch seltsam finde ich, dass man nicht wirklich gemerkt hat, dass Future Trunks das Ritual vollzogen hatte. In der normalen Zeit wurde aus Gohan Mystic Gohan, der sich nicht mehr in einen Super-Saiyajin verwandeln musste. An Future Trunks hingegen konnte ich keinen Unterschied erkennen. Er verwandelte sich lediglich aus Zorn in einen 2-fachen Super-Saiyajin. Ich denke, Toyotarou kam die Idee dazu erst so spät, dass es jetzt ein paar Logiklücken gibt. Jedenfalls konnte er so Future Mai und Gowas heilen, als er diese in seinen Armen hielt. Das ist immer noch sinnvoller als im Anime, wo Future Mai einfach so den Angriff von Goku Black überlebte.
    Nachdem bestätigt wurde, dass Future Trunks wirklich im Besitz von Heilungskräften war, musste er sich überlegen, ob er Goku oder Vegeta heilt, denn das Heilen eines Super-Saiyajin Blue würde seine ganze Kraft brauchen. Zuerst wollte er Vegeta heilen, doch dieser meinte, dass nur Goku imstande wäre, Fusion Zamasu zu besiegen. Zu dieser Erkenntnis kam er, als er mit ihm fusioniert war. Das erinnerte mich an die Boo-Saga, als Vegeta einsah, dass Goku die Nr. 1 ist. Vegeta sagte übrigens, dass sich Future Zamasu in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form befindet, was seltsam anmutet, da er weiße Haare hat.
    Nachdem Future Trunks Goku geheilt hatte, konnte man sehen, weshalb Vegeta dachte, dass nur Goku stark genug wäre, Fusion Zamasu zu besiegen. Zuerst rechnete ich damit, dass er die Super-Saiyajin-Blue-Kaioken einsetzt, weil diese in der Universe-6-Arc nicht vorgekommen sind, aber es sollte (noch) nicht sein. Der Nachteil des Super-Saiyajin Blue ist, dass dieser in kurzer Zeit zu viel Kraft verliert, aber Goku konnte diesen Nachteil beseitigen. Er versiegelte die Aura des Super-Saiyajin Blue in sich, um dauerhaft Zugriff auf 100% der Kraft dieser Verwandlung zu haben. Er perfektionierte diese Form also. Mir gefällt es nur nicht, dass der Super-Saiyajin Blue so dargestellt wird, dass man seine ganze Kraft nur für eine kurze Zeit nutzen kann, denn genau das wurde an Golden Freezer kritisiert. Er verlor sehr schnell Kraft, was bei Goku und Vegeta nicht der Fall war. Mir gefällt es auch nicht, dass Goku überhaupt erst die Aura des Super-Saiyajin-Gottes in sich versiegeln muss, denn genau das Austreten der Kraft sollte bei dieser Verwandlung nicht sein. Götter kann man nämlich deshalb nicht spüren, weil Gott-Ki im Körper bleibt. Ganz am Anfang wurde nämlich an Goku und den anderen kritisiert, dass diese ihre Aura immer aus ihren Körpern austritt. Generell finde ich aber, dass der Manga den Super-Saiyajin Red und den Super-Saiyajin Blue viel besser umsetzt. Im Anime kam der Super-Saiyajin Red nur einmal vor und der Super-Saiyajin Blue wurde in der darauffolgenden Arc nach dem ersten Auftritt gegen Golden Freezer gleich um die Super-Saiyajin-Blue-Kaioken erweitert. Der Manga hingegen macht viel mehr aus diesen Formen. Toyotarou versucht, dass Goku und Vegeta das Beste aus diesen Formen machen. Vegeta kann blitzschnell hin- und herwechseln zwischen Super-Saiyajin Red und Super-Saiyajin Blue. Und Goku hat diese Form sogar perfektioniert. Das Meistern der Formen ist viel besser, als wenn es jede Arc eine neue Verwandlung gibt. Das war auch bei DBZ schon so. Goku und Gohan perfektionierten den Super-Saiyajin, bevor man den 2-fachen Super-Saiyajin zu sehen bekam.
    Am Ende konnte man sehen, dass Goku sich schwer tat, die volle Kraft des Super-Saiyajin Blue in sich zu halten. Dies könnte seinen Körper auseinanderreißen. Erinnert also fast an die Super-Saiyajin-Blue-Kaioken. Nur was wird zuerst passieren? Bricht Goku zusammen oder löst sich die Fusion auf? Ein spannender Cliffhanger.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2017
  13. HakaiNoAkuma

    HakaiNoAkuma New Member

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    So habe mich aufgrund einiger Fragen hier angemeldet. Erstmal zu Dragonball Super zum aktuellen Turnier. Man sieht Goku fast immer in seiner Base-Form um Energie zu sparen. Dies ergibt, wenn ich mich an DBZ zurückerinnere, keinen Sinn. Denn wie jeder weiß haben Goku und Gohan im "Cell Arc" im "Raum von Geist und Zeit" trainiert und dort haben beide den SSJ perfektioniert sodass dieser keine Energie und Ausdauer kostet. Wieso also verzichtet er so häufig auf den SSJ um angeblich Energie zu sparen die er ja garnicht verbrauchen würde...
     
  14. Son_Goku_SSJ3

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    Episode 104:
    Das war wohl eine der besseren Folgen seit dem Start des Turniers. Goku und Hit taten sich zusammen, um gegen Dyspo und Kunshi aus dem 11. Universum zu kämpfen. Für diese Folge spricht Gokus Verwandlung in den Super-Saiyajin-Gott, die Badassery von Hit und strategisch gute Kämpfe.
    Hit stand anfangs Dyspo gegenüber, der scheinbar eine Strategie gegen seinen Time Skip gefunden hatte, da dieser beim ersten Zusammenstoß der beiden keine Wirkung zeigte und Hit getroffen wurde. Es stellte sich heraus, dass Dyspos Stärken seine Geschwindigkeit und sein Gehör sind. Jedes Mal, wenn Hit seinen Time Skip benutzt, spannt sich sein Körper an. Dyspo kann das Geräusch von Hits Muskeln hören, wenn diese vibrieren. Dadurch weiß er ganz genau, wann Hit vorhat, seinen Time Skip zu benutzen. Dyspo kann seine Geschwindigkeit in kürzester Zeit um mehrere 1.000 Male erhöhen. Er kann sich sogar schneller als das Licht bewegen. Diese enorme Beschleunigung benutzt er kurz vor Hits Time Skip. Das alleine ist schon besser als das, was manche vorigen Folgen an Strategie zu bieten hatten, doch Hit hatte natürlich eine Gegenstrategie parat. Er versuchte, sich immer mehr an Dyspos Geschwindigkeit zu gewöhnen. Er steckte absichtlich Treffer an bestimmten Stellen ein und versuchte, die Schläge an seinen vitalen Stellen zu blocken. Hit hätte Dyspo auch fast besiegt, indem er sich an dem Rand des Turnierrings platzierte. Dyspo kam sich wie der sichere Sieger vor und stürmte auf ihn zu, doch Hit bewegte sich durch die Dimensionen und erschuf so ein Phantombild. Dyspo schlug durch dieses Phantombild und fiel aus dem Ring, doch Kunshi eilte zur Rettung, indem er ihn mit seinen Energiefäden auffing. Kunshis Technik mit den Energiefäden finde ich ziemlich langweilig, aber dieser spielt sowieso nur eine untergeordnete Rolle.
    Als Hit Probleme bekam, gegen zwei Gegner auf einmal zu kämpfen, kam ihm Goku zur Hilfe, der seit dutzenden Folgen wieder einmal als Super-Saiyajin-Gott zu sehen war. Der 2-vs.-2-Kampf konnte also beginnen. Der Kampf war auch ziemlich abwechslungsreich, da sich nicht jeder einen bestimmten Gegner aussuchte, sondern Goku und Hit abwechselnd gegen Dyspo und Kunshi kämpften. Goku lobte die Geschwindigkeit von Dyspo. Selbst als Super-Saiyajin-Gott hatte er sichtbar Probleme, doch seine Angriffe waren zu linear, weshalb er sie vorhersehen konnte. Um zurückzuschlagen, vewandelte er sich kurz vor Dyspos Angriff in einen Super-Saiyajin Blue, was mich an Toyotarous Idee im Manga erinnert. Hit kämpfte derweil gegen Kunshi, der keine große Bedrohung darstellte. Er breitete seine Energiefäden am Boden aus. Sollte Hit sie berühren, würden sie explodieren. Auch nicht besonders kreativ. Hit blieb aber cool und attackierte ihn einfach mit seinem unsichtbaren Schlag, den er beim Rematch gegen Goku einsetzte. Danach wechselten sich Goku und Hit ab. Goku dachte nicht im Traum daran, eine Strategie zu benutzen, sondern rannte mit dem Kopf durch die Wand. Er stürmte als Super-Saiyajin Blue durch Kunshis explodierende Energiefäden, so als wären diese Knallerbsen. Das war vielleicht eine der lustigsten Szenen seit Beginn des Turniers. Hit sagte zu Goku: „Careful, around him are…“ und Goku erwiderte: „Doesn’t matter!“ und stürmte auf Kunshi zu. :D Hit hingegen hatte nun keine Probleme mehr mit Dyspo. Er ließ Dyspo glauben, er würde den Time Skip benutzen, indem er dieselben Muskelbewegungen machte, die der Time Skip erforderte. Dyspo wusste also nicht mehr, wann Hit den Time Skip einsetzen würde und wann er nur blufft. Der Kampf schien entschieden. Hit schickte Kunshi mit einem harten, präzisen Schlag aus dem Ring, doch Dyspo konnte sich noch retten. Jetzt bleiben nur mehr die stärksten drei Pride Trooper übrig, die vor dem Turnier schon die meiste Screentime hatten. Nur Kahseral hat ein wenig enttäuscht. Die restlichen Pride Trooper waren im Grunde nur dazu da, um das 10-Mann-Team voll zu bekommen. Ich hatte mir schon vorgestellt, dass sie das Turnier ganz schön aufmischen und sich am Ende die stärksten Kämpfer eines jeden Universums den Pride Trooper stellen würden.
    Mich stört in dieser Arc ein wenig, dass es keine Logik bei den Verwandlungen von Goku gibt. Das Turnier geht erst seit 13 Minuten und er hat sich - bis auf den 3-fachen Super-Saiyajin - bereits in alle seine Formen zumindest ein einziges Mal verwandelt. Manchmal kämpfte er in seiner normalen Form und steckte dabei ziemlich viel Schaden ein oder verwandelte sich unnötigerweise in einen Super-Saiyajin Blue. Gegen Caulifla verwandlete er sich in die Form, die auch sie besaß, weil er einen ebenbürtigen Kampf wollte, was aufgrund dessen, was auf dem Spiel steht, ziemlich bescheuert ist. Und hier verwandelte sich Goku in einen Super-Saiyajin-Gott. Diese Verwandlung ist aber sinnvoll, weil sie stärker und schneller als der normale Super-Saiyajin ist, gleichzeitig aber wenig Energie verbraucht. Außerdem hat er diese starke Form gegen einen starken Gegner eingesetzt. Ich frage mich, warum es bei den bisherigen Folgen keine so sinnvollen Verwandlungen gab. Als würde Goku einen Würfel entscheiden lassen, in welche Form er sich verwandelt.
    In 35 Minuten würde das Turnier enden.
    Es sind noch 41 Kämpfer bzw. 6 Universen übrig.

    Episode 105:
    Die Folge war eigentlich ganz unterhaltsam. Muten Roshi kämpfte gegen drei Teilnehmer aus dem 4. Universum.
    Zuerst kämpfte Muten Roshi gegen Caway. Diese konnte Waffen aus ihrer Energie formen. Also genau dasselbe wie Kahseral. Muten Roshi war erstaunlicherweise viel stärker als sie, immerhin konnte er ihren Angriff mit zwei Fingern stoppen. Wie nicht anders zu erwarten war, setzte sie ihre Reize ein, um Muten Roshi zu besiegen, doch das ging in die Hose. Danach wurde es lustig, als er ihr davon erzählte, all seine Gelüste unterdrückt zu haben und sie nun versuchte, ihn zu bezirzen. Muten Roshi hatte die Aura eines ausbrechenden Vulkans. Caway flüchtete aus dem Ring mit der Begründung, dass er sie als Frau nicht mehr begehrenswert machen würde. :D
    Der zweite Kampf gegen Dercori war schon etwas ernster. Diese benutzte eine Talisman-Technik, die insgesamt 76 beinhaltet. Zudem konnte sie auf ein Arsenal von 129 Illusionen zugreifen. Muten Roshi sprach an, dass die anderen viel zu geradlinig sind, weshalb es seine Aufgabe ist, Gegner mit lästigen Techniken zu besiegen. Goku und die anderen sollen sich dann um die Gegner kümmern, die auf Stärke und Schnelligkeit setzen. Das war eine ziemlich gute Idee. Muten Roshi ist eigentlich nicht besonders stark, darum finde ich es gut, dass er sich um solche Gegner kümmert. Das ist auch der Grund, weshalb mir dieser Kampf besser gefiel als der gegen Caway. Die Comedy war zwar gut, aber der Kampf war auf Stärke ausgerichtet. Warum machte Caway überhaupt mit, wenn sie so schwach ist? Hat das 4. Universum wirklich nicht mehr zu bieten? Jedenfalls besiegte Muten Roshi Dercori mit einem Mafuba. Quitela, der Gott der Zerstörung des 4. Universums, plädierte darauf, dass die Benutzung des Gefäßes ein Verstoß gegen die Regeln wäre, weshalb er sich mit Beerus stritt. Die beiden Zen’ōs sahen sie böse an und man konnte merken, wie viel Angst sie hatten. :D
    Der letzte Kampf gegen Ganos war wieder auf Stärke ausgerichtet. Ich hätte es besser gefunden, wenn Ganos auch ein Kämpfer wäre, der mit unorthodoxen Techniken seine Gegner besiegen will. Ganos konnte sich in ein vogelähnliches Monster verwandeln, was den Verlauf des Kampfes aber überhaupt nicht beeinflusste. Es war also unnötig, dass man aus Ganos einen Kämpfer machte, der sich verwandlen konnte. Muten Roshi war ihm zuerst deutlich überlegen, was an seiner Erfahrung liegt. Er gab sogar zu, dass Ganos stärker und schneller ist. Ganos hatte aber die Fähigkeit, immer stärker zu werden, weshalb Muten Roshi bald unterlegen war. Dann setzte Muten Roshi die Wiegenlied-Technik ein, um Ganos einzuschläfern. Dieser verletzte sich aber selbst, um wach zu bleiben. Als Muten Roshi wie der sichere Verlierer dastand, setzte dieser ein gewaltiges Kamehameha ein, um Ganos zu besiegen, doch Muten Roshi verlor dabei so viel Energie, dass Goku ihn mit Energiestößen eine Herzmassage geben mustte, um ihn wiederzubeleben.
    Insgesamt eine bessere Folge als erwartet. Der erste Kampf hatte viel Comedy, der zweite war auf Technik ausgerichtet und der dritte zog alle Register. Muten Roshi setzte mit der Wiegenlied Technik eine Attacke ein, die man schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Zusätzlich bekam man noch das Mafuba und das Kamehameha zu sehen. Vor ein paar Folgen sah man auch noch die Hand-des-Grauens-Technik. Bei diesem Turnier wird wirklich alles aus ihm herausgeholt. Ich finde ihn aber ein bisschen zu overpowered. Oder die Teilnehmer aus dem 4. Universum sind wirklich so schwach. Jedenfalls hätte es mir besser gefallen, wenn er in Kämpfen, in denen es um Stärke und Geschwindigkeit geht, deutlich unterlegen gewesen wäre, oder wenn er nur gegen Gegner kämpft, die ihre Gegner mit außergewöhnlichen Techniken besiegen wollen. Überrascht hat mich, dass er am Ende nicht ausgeschieden ist. Ich dachte, die Folge wird so ähnlich wie die von Krillin, als dieser im Spotlight stand, ein paar Gegner besiegt hat und am Ende ausschied. Lange kann es aber nicht mehr dauern, denn viel kann man aus Muten Roshi nicht mehr herausholen.
    Erstaunlicherweise hat diese 20 Minuten lange Folge nur eine einzige Minute in Turnierzeit gedauert. 34 Minuten sind noch übrig bzw. 38 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 106:
    Die Folge war nicht halb so gut wie die vorherige. Sie kam mir zu wenig fokussiert vor. Die Idee von einem „unsichtbaren Angreifer“ war ganz OK. Es war mal was Neues, aber nicht gut umgesetzt. Es stellte sich heraus, dass der Angriff eine Kombination aus den Techniken von Prum und Hermila aus dem 2. Universum war. Prum konnte Kugeln aus seinem Mund schießen, die die abstrahlende Hitze von Lebewesen orten konnten. Seine zweite Fähigkeit war „Reflection“. Damit konnte er alle Ki-Strahlen reflektieren. Das machte sich Hermila, sein Verbündeter, zunutze, um Prum mit gebündelten Ki-Strahlen zu beschießen, der diese dann wiederum auf seine Kugeln lenkte, bis sie das Ziel erreichten.
    Zuerst waren nur Gohan und Piccolo am Kampf beteiligt. Danach kamen noch Tenshinhan, Goku und Vegeta dazu. Das war viel zu viel. Warum braucht man fünf Teilnehmer aus dem 7. Universum, um zwei unwichtige Teilnehmer aus dem 2. Universum zu besiegen? Vor allem Goku und Vegeta waren komplett fehl am Platz. Der Kampf wäre die beste Möglichkeit gewesen, damit Gohan, Piccolo und Tenshinhan auch ein bisschen was vom Rampenlicht abbekommen hätten können. Gohan und Piccolo waren im Endeffekt auch nicht besonders hilfreich. Sie fanden zwar raus, was genau hinter dieser Attacke steckt, konnten aber nichts ausrichten. Vor allem Gohan war zu nichts zu gebrauchen. Piccolo fand alles im Alleingang heraus. Zuerst kam er auf die Idee, Felsen zu zerstören, damit sie im Staub Schutz suchen konnten. Er war auch derjenige, der erkannte, dass Prums Kugeln die Hitze der Kämpfer orten konnten, weshalb er die Felsbrocken um sich herum mit Ki-Strahlen beschoss, um diese zu erhitzen, was auch ziemlich gut funktionierte, bis Hermila unzählige Ki-Strahlen auf Prum schoss, die er dazu benutzte, die ganze Gegend zu zerstören. Toei wollte uns Zuseher auch noch daran erinnern, dass Piccolo sich regenerieren kann. Insgesamt verlor er dreimal seinen Arm. Bei einer Attacke, die aus einem Ki-Strahl bestand, frage ich mich, wie es passieren konnte, dass Piccolo beide Arme verloren hat. Jedenfalls sollte es keinen Anime-Charakter geben, der öfter seine Arme verloren hat als Piccolo. Gratulation.
    Danach kam Tenshinhans großer Auftritt. Oder besser gesagt: Es hätte sein großer Auftritt werden können. Er wollte Hermila ausschalten und benutzte den Babuschka-Trick, um seine Klone als Schutzschild zu benutzen. Ich weiß nicht wirklich, ob das eine gute Idee war, denn Hermila ist ein ganz normaler Kämpfer, der Ki ausstrahlt und seine Ki-Attacken, ohne Hilfe von Prum, nur geradlinig schießen kann. Der Babuschka-Trick viertelt seine Kraft und Geschwindigkeit. Er hätte ihn auch ganz normal angreifen können. Drei seiner vier Teile wurden von Hermilas Strahlen getroffen. Das sah ziemlich ulkig aus, als die drei Klone abgeschossen wurden. Ich wusste nicht, ob Toei in den Zusehern das Gefühl von Betroffenheit auslösen wollte oder ob sie uns zum Lachen bringen wollten. Als der übrig gebliebene Klon vor ihm stand, schoss er eine Kiku-Kanone auf ihn. Er stand schon wie der sichere Gewinner fest, doch dann zerstörte Hermila den Boden unter Tenshinhans Füßen, um ihn aus dem Ring zu befördern. Seine restlichen drei Klone erholten sich aber von den vorigen Angriffen und rissen ihn mit in den Abgrund. Ich verstehe nicht, warum ausgerechnet Tenshinhan so einen schwachen Auftritt bekommen hat. Krillin besiegte mehrere Gegner, bevor er von dem sehr starken Frost besiegt wurde, der zu den wichtigeren Gegnern gehört. Muten Roshi wurde eine ganze Folge gewidmet, in der er mehrere Gegner besiegte und noch immer am Turnier teilnimmt. Tenshinhan hat so viele interessante Techniken, doch ihm wurde nur die zweite Hälfte einer Folge gegeben, mit dem Resultat, dass er einen schwachen, unwichtigen Nebencharakter besiegt hat und dabei selbst aus dem Ring fiel. Da hätte man mit Boo weitaus mehr anfangen können. Was das für ein Chaos gegeben hätte, wenn er angefangen hätte, andere zu absorbieren.
    Lustig war aber Dr. Rota aus dem 6. Universum, der immer wieder unterbrochen wurde, als dieser erzählen wollte, was für eine Fähigkeit er besitzt. Zuerst wurde er am Anfang von einem Ki-Strahl von Hermila außer Gefecht gesetzt, am Ende wurde er - zusammen mit Prum, den er bekämpfen wollte - von Vegetas Galick Gun aus dem Ring geschossen.
    Wenn ich diese Folge umschreiben könnte, würde ich einen 2-vs.2-Kampf daraus machen. Gohan und Piccolo vs. Prum und Hermila. Piccolo kann doch auch den Babuschka-Trick, also warum musste Tenshinhan dafür herhalten? Dieser hätte dann von mir eine ganze Folge bekommen, in der er glänzen hätte können, so wie Krillin und Muten Roshi. So hingegen hatten Gohan, Piccolo und Tenshinhan zwar ein paar nette Szenen, aber am Ende kamen alle drei ziemlich schwach rüber: Tenshinhan, der sich von einem Niemand besiegen ließ und sonst keine weiteren großen Auftritte hatte; Piccolo, dessen Körper immer zerfetzt wird; und Gohan, der ohne Piccolo nichts auf die Reihe bekommt.
    Ist schon jemandem aufgefallen, wie wenig robust Kachi Katchin ist? Hermila konnte ganz einfach den Boden unter seinen Füßen zerstören. Und sonst liegt auch ziemlich viel Müll herum. Der Turnierring war anfangs noch ganz flach.
    32 Minuten sind noch übrig bzw. 34 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 107:
    Die Folge war weitaus besser als die davor. Frost zeigte, wie hinterlistig er sein kann. Außerdem gab es ein paar Überraschungen.
    Alles begann mit einer längst nötigen Auflistung aller verbliebenen Teilnehmer. Das 2. Universum hat noch sechs Teilnehmer, das 3. Universum noch sieben Teilnehmer, das 4. Universum noch vier Teilnehmer, das 6. Und 7. Universum jeweils noch acht Teilnehmer und das 11. Universum noch drei Teilnehmer. Auffällig war, dass bei der Einblendung des 4. Universums nur zwei Kämpfer zu sehen waren, aber der Hohepriester sagte, dass noch vier Kämpfer übrig waren, was Beerus sofort stutzig machte. Von Anfang an dachte man, dass das 4. Universum nur acht Teilnehmer ins Rennen geschickt hatte, doch anscheinend haben sich irgendwo zwei Teilnehmer unbemerkt versteckt. Das könnte entscheidend für den Sieg sein, denn das Universum mit den meisten übrig gebliebenen Teilnehmern gewinnt. Wenn die beiden es also schaffen, sich bis zum Ende zu verstecken, reicht es, wenn jedes andere Universum nur noch einen Teilnehmer übrig hat.
    Dann kämpfte Maji=Kayo aus dem 3. Universum gegen Dyspo und Jiren aus dem 11. Universum. Maji=Kayo täuschte beim Kampf gegen Dyspo vor, verletzt zu sein, was er nützte, um Dyspo mit seinem schleimigen Körper gefangen zu halten. Doch dann mischte sich Jiren ein und besiegte Maji=Kayo nur mit dem Windstoß seines Schlages.
    Als nächstes kämpften Muten Roshi und Frost gegeneinander. Frost hat sich Muten Roshi absichtlich ausgesucht, weil dieser schon sehr angeschlagen war. Muten Roshi konnte Frost zwar für ein paar Sekunden mit Schlägen eindecken, doch es war klar, dass sich Frost nur zurückhielt, damit er ihn nicht tötet und disqualifiziert wird. Muten Roshi setzte als letzten Ausweg das Mafuba ein, doch er verfehlte die Flasche knapp. Frost bekam durch diese Technik aber eine Idee, als er sah, dass Vegeta nicht weit entfernt war. Dieser nahm auch gleich darauf am Kampf teil, genauso wie Otta Magetta. Vegeta konnte mit seinen Beleidigungen gegenüber Otta Magetta wieder nichts ausdrichten, weil seine Ohren mit Magma verklebt waren. Seine Big Bang Attack zeigte auch keine Wirkung. Frost sagte - scheinbar - beiläufig, dass normale Attacken keine Wirkung gegen Otta Magetta haben, wodurch Muten Roshi in seine Falle tappte. Er setzte ein Mafuba gegen Otta Magetta ein, was aber Frost auf Vegeta lenkte. Dieser konnte ihn gefangen nehmen, doch Muten Roshi mobilisierte all seine Kräfte und wollte das Gefäß mit einer Ki-Attacke zerstören, doch diese war ziemlich klein. Frost dachte, dass Muten Roshi keine Kraft mehr übrig hatte. In Wirklichkeit lenkte Muten Roshi die Ki-Attacke auf das Gefäß, wodurch Vegeta wieder befreit wurde. Aus Wut verwandelte er sich in einen Super-Saiyajin Blue, zerstörte das Magma an den Ohren von Otta Magetta, beleidigte ihn und trat ihn aus dem Ring. Frost konnte aber entkommen.
    Ich finde es erstaunlich und sogar ein bisschen übertrieben, dass Frost sofort das Anti-Mafuba einsetzen konnte. Inzwischen wirkt das Mafuba schon ziemlich billig. Am Anfang war es eine Technik, um Dämonen einzusperren. Jetzt kann man damit jeden einsperren. Das Anti-Mafuba zu beherrschen, nachdem man das Mafuba einmal gesehen hat, scheint auch kein Problem mehr zu sein. Außerdem wurde es in letzter Zeit viel zu oft eingesetzt. Schade finde ich, dass die Idee mit dem im Gefäß gefangenen Vegeta nicht weiter ausgebaut wurde. Er war ungefähr eine halbe Minute drin. Wenn man schon eine ziemlich gute Idee hat, sollte man auch versuchen, das ganze Potential auszuschöpfen, und nicht nach ein paar Augenblicken fallen lassen.
    Nach dem Kampf meinte Vegeta zu Muten Roshi, dass dieser zurücktreten und eine Magische Bohne essen soll, damit er nicht stirbt. Kurz darauf fiel er aus dem Ring.
    30 Minuten sind noch übrig bzw. 33 Kämpfer und 6 Universen.

    Manga:

    Chapter 25:
    Ich finde, dass dieses Chapter genial begann, aber das Ende über das Ziel hinaus schoss.
    Zu Beginn prügelten Goku und Fusion Zamasu ein, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Härtegrad ist deutlich höher als beim Anime. Goku zermalmte mit einem Tritt Fusion Zamasus Unterarm. Dieser nutzte seine telekinetischen Fähigkeiten, um Goku wegzuschleudern. Die Zeit nutzte er, um sich zu regenerieren, doch Goku griff wieder an. Fusion Zamasu setzte wieder seine telekinetischen Fähigkeiten ein, um Goku auf den Boden zu drücken, doch dieser feuerte einen Ki-Strahl ab, um der Attacke zu entgehen.
    Dann erreichte die Epicness des Chapters seinen Höhepunkt. Goku ließ ihm keine Zeit, sich zu regenerieren, doch er war selbst am Ende seiner Kräfte. Er richtete die ganze Kraft des Super-Saiyajin Blue in seine Hand, um einen letzten Angriff zu starten. Fusion Zamasu ging es nicht anders. Er war so wütend, dass er das ganze Universum zerstören wollte. Er powerte sich auf, um Goku mit einem Schlag zu besiegen, doch Vegeta erkannte, dass er sehr angeschlagen war. Seine Aura trat aus seinem verletzten Körper. Würde er seine ganze Kraft explodieren lassen, ohne sich vorher zu erholen, würde er es nicht überstehen, auch wenn er unsterblich ist. Beide griffen frontal an, doch Goku konnte - im Gegensatz zum wütenden Fusion Zamasu - einen kühlen Kopf bewahren und teleportierte sich neben ihn. Er benutzte zur Verwunderung aller (mich eingeschlossen) die Technik von Beerus: Hakai. Was auch Sinn macht. Goku besitzt Gott-Ki, was man braucht, um diese Technik zu benutzen. Er ist zwar kein Gott der Zerstörung, aber im Grunde ist es nichts weiter als eine Kampftechnik. Goku ist gut genug, um jede Technik zu meistern, solange er die Voraussetzungen dazu hat. Goku hatte bereits fast die ganze linke Hälfte von Fusion Zamasu zerstört, doch dann schnappte sich dieser Future Mai und benutzte diese als Schild, um der Attacke zu entkommen. Danach regenerierte er sich und alle Hoffnung schien verloren.
    Ab hier begann das Chapter, seltsam zu werden. Fusion Zamasu defusionierte sich, weil genau eine Stunde vorbei war. Goku Black und Future Zamasu verweigerten aber die Defusion. Gowasu meinte, dass beide innerhalb der letzten Stunde auf dem zellularen Level verbunden wurden, da diese im Prinzip ein und dieselbe Person sind. Als es so schien, als würden beide wieder fusionieren, zerschnitt Future Trunks sie vertikal in der Mitte, was mich an eine bessere Variante des Animes erinnerte, wo er in seiner seltamen Rage-Form eine Art Genkidama in sein Schwert lenkte. Beide waren danach zwar getrennt (und regeneriert. Warum? Future Trunks zerschnitt sie genau dann, als von Goku Black die linke Hälfte und von Future Zamasu die rechte Hälfte fehlte, weil sie im Begriff waren, sich zu fusionieren), aber lagen erschöpft am Boden. Future Trunks nutzte die Gunst der Stunde, um Goku Black sein Schwert in den Rücken zu rammen, doch dieser überlebte und griff ihn mit einem Ki-Strahl an. Komischerweise verwandelten sich Goku Black und Future Zamasu beide in Fusion Zamasu. Und beide waren so stark wie der originale Fusion Zamasu. Vegeta verwandelte sich in einen Super-Saiyajin Blue und benutzte eine neue Technik: Gamma Burst Flash. Von den beiden Fusion Zamasus waren nur mehr Stückchen übrig. Doch diese regenerierten sich in mehrere Fusion Zamasus. Wie man am letzten Bild erkennen konnte, gibt es nun mindestens sieben Fusion Zamasus.
    Mich erinnerte das Ende zu sehr an die Boo-Saga. Seltsam ist auch, dass sich Goku Black und Future Zamasu in vollwertige Fusion Zamasus verwandeln konnten. Ich hätte es besser gefunden, wenn Goku Future Zen’ō gerufen hätte, nachdem dieser den Kampf gegen Fusion Zamasu verloren hatte. Der ganze Kampf hatte genug interessante Ideen, aber jetzt wird es nur bizarr. Toyotarou hätte es auch so machen können, dass nach Future Trunks Schwertattacke nur noch die rechte Hälfte von Goku Black und die linke Hälfte von Zamasu übrig geblieben wäre. Goku Black wäre gestorben, weil dieser sich nicht regenerieren konnte. Future Zamasu hätte dann Vegeta mit seiner neuen Technik besiegen können, denn dann hätte jeder zum Sieg beigetragen. Aber dann hätte Future Zen’ō gefehlt. Ich denke, für die zukünftige Entwicklung könnte es noch wichtig werden, dass es zwei Zen’ōs gibt. Toyotarou hätte sich aber auch eine andere Möglichkeit überlegen können, dass Future Zen’ō auftaucht. Vielleicht hätte er es auch so machen können, dass Future Zen’ō von selbst auftaucht und das Universum zerstören will, weil sowohl der zukünftige Kaioshin als auch der zukünftige Beerus in dieser Zeit nicht existieren und er der Meinung ist, dass es das Universum nicht wert ist, weiterzubestehen. Vor allem durch die Zerstörungswut von Goku Black und Future Zamasu sollte das Universum viel schlimmer dran sein als das gegenwärtige Universum 7. Und dieses hat den zweitschlechtesten menschlichen Level aller 12 Universen.

    Chapter 26:
    Das Chapter lief eigentlich genauso ab, wie man es sich vorstellen konnte. Goku und die anderen flüchteten zur Zeitmaschine. Future Zamasu tauchte aber gleich darauf wieder auf. Oder besser gesagt: ungefähr 100 Kopien von ihm. Ich weiß nur nicht, wie er es geschafft hat, noch mehr Kopien von ihm zu machen, da er sich beim vorigen Chapter immer nur aus abgetrennten Teilen regenerierte. Goku und Vegeta wollten bis zum Schluss kämpfen, doch duch Zufall fand Goku den Knopf, mit dem er Future Zen’ō rufen konnte. Er lösche das Universum aus. Kurz davor konnten Goku und die anderen mit der Zeitmaschine in ihre Zeit zurückreisen. Goku reiste aber noch einmal zurück, um Future Zen’ō abzuholen, der emotionslos im Nichts herumtrieb. Er reiste mit ihm zu den gegenwärtigen Zen’ō, um sein Versprechen von damals einzulösen. Future Trunks und Future Mai reisten in eine Zeit, bevor Dabra auftauchte. So wurde ein neues Paralleluniversum erschaffen, wo Trunks und Mai doppelt vorkommen. Vieles ist im Manga also gleich wie im Anime.
    Interessant war, dass Beerus gesagt hat, dass er unsterbliche Wesen nicht besiegen kann. Dann wäre Gokus Hakai-Angriff auf Fusion Zamasu wahrscheinlich sowieso gescheitert. Ich fand es auch interessant, dass die Entscheidung, mit der Zeitmaschine nicht mehr in Future Trunks Zeit reisen zu können, zurückgenommen wurde. Die Frequenz der Zeitmaschine wurde geändert. Zeitreisen sind jetzt also wieder möglich. Hier kam es mir nur so vor, als würde man generell über Zeitreisen sprechen. Damals wurde nur über Future Trunks Zeit geredet. Aber jetzt ist er sowieso in einer neuen Parallelwelt, von daher ist es auch egal, dass man wieder in seine Zeit reisen kann, die sowieso nicht mehr existiert.

    Chapter 27:
    Das Kapitel war ein toller Einstieg in die Tournament-Survival-Arc. Der Anfang war dem Anime ziemlich ähnlich. Goku traf auf drei Verbrecher, die ihm sein Fahrzeug stehlen wollten. Die Szene wurde ein bisschen besser und lustiger dargestellt als im Anime. Er bekam aber leider - wie im Anime - einen Kratzer ab. Ich finde es schade, dass auch hier Goku so schwach dargestellt wird. Nachdem er zwei der drei Verbrecher der Polizei auslieferte und eine Belohnung dafür bekam, dachte er, er könnte das Geld Chichi geben, damit sie ihn wieder trainieren lässt.
    Inzwischen trainierte Vegeta mit Whis. Eigentlich alles wie gehabt, doch dann sagte der Orakelfisch zu Beerus, dass Goku und Vegeta die stärksten Rivalen von ihm sein werden, was ihn ziemlich sauer machte. Und dann gab es endlich das, wonach sich bestimmt etliche Fans gesehnt haben: Beerus vs. Super-Saiyajin-Blue. Ich mache jetzt auch gar keinen großen Unterschied zwischen Vegeta und Goku, da beide in dieser Form ungefähr gleich stark sein sollten. Man konnte schon deutlich erkennen, dass Beerus überlegen war. Vegeta überraschte, indem er dieselbe Form annahm, die Goku beim Kampf gegen Fusion Zamasu angenommen hatte: den perfektionierten Super-Saiyajin Blue. Der Kampf schien dann etwas ausgeglichener, doch Whis sagte, dass Beerus immer noch nicht ernsthaft kämpfte. Als er dann einen Schlag abbekam, war er so zornig, dass er Vegeta mit einer gewaltigen Attacke besiegte und dieser sich danach sofort zurückverwandelte.
    So ganz verstehe ich die Kampfkräfte in Dragon Ball Super nicht. Ich glaube, man kann die Aussage, dass Beerus in der Kami-to-Kami-Arc fast 70% seiner Kraft gegen Super-Saiyajin-Gott Goku eingesetzt hat, in die Tonne kloppen. Mit dem Super-Saiyajin Blue und dem perfektionierten Super-Saiyajin Blue gibt es nach dem Kampf Beerus vs. Goku bereits zwei neue Verwandlungen, doch Beerus ist immer noch um so viel stärker, dass er mit einem ernsthaften Angriff die stärkste Verwandlung von Goku und Vegeta besiegen kann. Interessant ist auch, dass man jetzt die Kampfkraft von Fusion Zamasu besser einschätzen kann. Dieser war nämlich gleichauf mit Goku, der wiederum gleich stark ist wie Vegeta jetzt. Es ist doch erstaunlich, dass eine Fusion aus einem Kämpfer, der so stark ist wie ein Super-Saiyajin Blue und einem weiteren sehr starken Kämpfer, keinen stärkeren Kämpfer erschaffen konnte. Es kann aber auch sein, dass Beerus einfach noch weitaus stärker ist als anfangs gedacht.
    Am Schluss wechselten sich Goku und Vegeta ab. Goku trainierte bei Whis und Vegeta blieb zu Hause. Er wartete nämlich auf die Geburt von Bra. Ich finde, dass das hier besser gelöst wurde als im Anime, wo er permanent daheim war. Im Manga hat er ganz normal trainiert und hat erst kurz vor Bras Geburt Bulma beigestanden. Dann gab es noch ein paar lustige Szenen, in denen Vegeta Goku als schlechten Vater darstellte. Goku sagte zudem, dass er nicht einmal weiß, wann Gohan geboren wurde. Wenig später brach Goku zu Beerus Planeten auf. Er verschwendete keine Zeit und sprach Beerus auf das von Zen’ō vorgeschlagene Turnier an. Er und Whis fanden die Idee nicht gut, ihn daran zu erinnern, doch Goku drückte den Knopf, den er von Zen’ō bekommen hatte, und teleportierte sich zu ihm.

    Chapter 28:
    Das Kapitel war wieder super. Wie der Name schon sagt, wurden die Götter der Zerstörung, aber auch die Engel und Kaioshins, vorgestellt.
    Das Chapter begann mit Gokus Reise zu den Zen’ōs, was Beerus ziemlich wütend machte. Doch er sah ein, dass es eigentlich seine Schuld war, denn alles hatte mit dem Turnier gegen das 6. Universum begonnen. Ich finde es gut, dass sich selbst ins Visier nimmt und Reue zeigt. Im Anime gab es, glaube ich, keine solche Szene.
    Danach sah man, wie es dazu kam, dass die Zen’ōs die schwachen Universen zerstören wollten. Sie fragten den Hohepriester nach den menschlichen Leveln der Universen. Das 1. Universum ist - wie immer - das Beste, danach kommt das 12. Universum, das sich stark weiterentwickelt hatte. Die restlichen Universen würden eher stagnieren, wenn nicht sogar eine Rückentwicklung vollziehen. Der Moment der Zerstörung von acht Universen stand kurz bevor, doch dann tauchte Goku auf. Ich finde, der Manga hat die bevorstehende Vernichtung ziemlich gut dargestellt, weil man hier sehen konnte, wie knapp sie der Vernichtung entkommen sind.
    Alle Götter aller Universen wurden daraufhin einberufen. Praktischerweise wurde zu jedem Gott der Zerstörung, Engel und Supreme Kaioshin der Name dazugeschrieben. Im Anime konnte man nur hoffen, dass nebenbei ein paar Namen erwähnt wurden, denn auf die Idee, dass die Fans sich für die Namen der Götter interessieren, kam Toei natürlich nicht. Gut gefallen hat mir, dass man ein paar Szenen von den Heimatplaneten der Götter sah. Der Planet von Arack erinnerte an die Kultur der Azteken. Diesen sah man meditieren. Im Gegensatz zu ihm machte Quitele keinen so guten Eindruck, denn dieser spielte Videospiele. Heles wurde von ihren Dienern verwöhnt und hielt sich für die schönste Frau im ganzen Universum. Gowasu und der verärgerte Rumsshi diskutierten gerade über die Vorfälle mit Zamasu. Die Götter aus dem verkümmerten 9. Universum sahen sich einen heruntergekommenen Planeten an, der ausgelöscht werden sollte. Belmod feierte eine Party zu seinem 97.810.715. Jahrestag. Als aber eine seiner Dienerinnen frech zu Marcarita war, zerstörte er diese, ohne mit der Wimper zu zucken. Interessant fand ich, dass die Dienerinnen Bewohner eines Planeten sind, der bald zerstört werden sollte. Das heißt, nicht nur göttliche Wesen (oder besonders starke Kämpfer wie Goku und Vegeta) haben Zutritt zum Heimatplaneten der Götter der Zerstörung.
    Kurz darauf versammelten sich alle Götter kniend vor Zen’ō und dem Hohepriester, was übrigens zwei ziemlich toll gezeichnete Seiten sind. Toppo war auch dabei. Mit der Begründung, dass Belmod plant, bald in Ruhestand zu gehen und Toppo der neue Gott der Zerstörung des 11. Universums werden sollte. Er nutzte die Gelegenheit, damit dieser Erfahrung sammeln konnte. Im Anime gab es nicht wirklich einen guten Grund, weshalb Toppo anwesend war. Das hat mich ziemlich gewundert, dass ausgerechnet ein Pride Trooper einen Job annimmt, bei dem es darum geht, Planeten und dessen Einwohner zu zerstören. Aber das ist wichtig für das Gleichgewicht des Universums, von daher verstehe ich die Entscheidung von Toppo. Wenn er gute arbeit leistet, würden vielleicht sogar weniger Planeten inklusive Einwohner das Zeitliche segnen müssen.
    Als der Hohepriester das Tournament of Power ankündigte, war Future Zen’ō zunächst ein wenig verwirrt. Er hatte den Kampf von Universum 6 vs. Universum 7 nicht gesehen und konnte sich unter diesem Turnier nichts vorstellen, deshalb kam der Hohepriester auf die Idee, einen Schaukampf auszutragen. Das war eine Mischung aus dem Zen Exhibition Match, bei dem das 7. Universum gegen das 9. Universum gekämpft hatte, und dem Kampf der Götter der Zerstörung, um zu sehen, ob der Turnierring standhält. Diese Idee setzt die Stärken beider Kämpfe um und merzt die Schwächen aus. Ich fand es unnötig, dass zwei Mal gegen das 9. Universum gekämpft wurde. Auf der anderen Seite erfüllte der Kampf der Götter im Anime keinen wirklichen Zweck. Im Manga war der Kampf deshalb spannend, weil - im Gegensatz zum Anime - alle Götter der Zerstörung gegeneinander kämpften und der Hohepriester eine Forderung an die Kämpfer stellte: ernsthaft kämpfen und eine gute Performance bieten, ansonsten droht die Auslöschung. Der Hohepriester zauberte mit einem Fingerschnippen einen Turnierring herbei, was im Anime unfassbar lange gedauert hat. Ich habe mich damals schon gefragt, warum es so lange dauert, den Turnierring zu erschaffen. Man hat schon oft genug gesehen, dass diese mächtigen Wesen in Windeseile alles Erdenkbare herbeizaubern können.
    Der Kampf konnte also beginnen. Lustig war Goku, der Beerus von außerhalb des Ringes anfeuerte. Beerus wurde wütend und schrie in Gokus Richtung, dass alles seine Schuld ist, was die anderen Götter der Zerstörung auch mitbekamen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war Beerus die Zielscheibe aller anderen Götter. Beerus hatte es sowieso nicht leicht, denn er war der unbeliebteste Gott der Zerstörung. Bei der letzten Notfallversammlung - noch vor der Zeit des Supreme Kaioshin des 7. Universums - war es die Schuld von Beerus, dass die Universen fast vernichtet worden wären. Zen’ō wollte Verstecken spielen, mit allen Universen als Spielfeld.Inmitten des Turniers schlief Beerus für 50 Jahre ein. Die anderen Götter der Zerstörung mussten deshalb durch eine schwere Zeit gehen, um den wütenden Zen’ō zu beruhigen (Chapter 28). Ein Angriff aller Götter der Zerstörung auf Beerus resultierte aus der Abneigung ihm gegenüber. Er konnte aber einem Angriff von Geene, Iwne und Belmod ausweichen. Whis sagte, sein Körper wurde von selbst reagieren. Das ist die Lektion, die Whis Goku und Vegeta schon zu Beginn ihres Trainings beibringen wollte. Er sagte damals, dass selbst Beerus diese Technik noch nicht zu 100% beherrscht. Das scheint er auch jetzt noch nicht zu können, denn er wurde von Mosco geschnappt. Während dieser ihn in seinen Händen hielt, wurde er von Champa, Sidra und Quitela angegriffen, doch er befreite sich aus Moscos Griff und konnte entkommen. Den Angriff der drei Götter bekam dann Mosco ab. Arack, Belmod, Sidra und Geene wollten Beerus, der sich scheinbar in der Luft befand, angreifen. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Champa war, der von Beerus in die Luft befördert wurde. Beerus versteckte sich hinter Mosco und schleuderte im richtigen Moment einen Ki-ball auf die fünf Götter, den Sidra mit seinem Schutzschild gerade noch rechtzeitig abwehren konnte. Dieser wurde aber dann von Belmod angegriffen. Man könnte das hinterlistig nennen, aber immerhin hat Belmod erkannt, dass es sich hierbei um ein Battle Royale handelt.
    Die Stärke von Beerus war schon beeindruckend. Er hat sich gegen mehrere Götter gleichzeitig durchsetzen können. Vielleicht ist er sogar der stärkste Gott der Zerstörung von allen. Quitela hat ihn zwar einmal im Armdrücken besiegt, aber Beerus scheint ein besserer Kämpfer zu sein. Champa scheint auch keine große Bedrohung zu sein, da er selbst von sich behauptet hat, schon Jahrzehnte lang nicht mehr trainiert zu haben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung des Kampfes, auch wenn ich glaube, dass der Ausgang des Kampfes keine Konsequenzen mit sich bringen wird.

    Das habe ich auch schon oft kritisiert. Es wird halt nicht immer das gemacht, was am sinnvollsten ist, sonders das, was am spannendsten ist. Und um die Fans von allen Formen glücklich zu stellen. Darum hat sich Goku auch erst kürzlich in den 3-fachen Super-Saiyajin verwandelt.
     
  15. Son Lienk

    Son Lienk Kratérrekonstruierer

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  16. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Interessant. Kurz gesagt: Ein SSJ wird man, wenn man genug S-Zellen hat. Diese bekommt man durch ein sanftes Wesen, einer hohen Grundstärke, einer guten Umwelt oder durch Vererbung. Wenn man genug S-Zellen hat, braucht es einen Auslöser wie Wut, um sich in einen SSJ zu verwandeln.
    Die Verwandlung von Caulifla macht für mich trotzdem keinen Sinn. Die Saiyajins im 6. Universum haben zwar eine bessere Umwelt und besitzen eine hohe Grundstärke (zumindest Caulifla und Cabba), aber der Auslöser - Wut - war bei Caulifla nicht vorhanden. Es reichte, wenn Cabba ihr erklärte, wie es sich anfühlte (kribbeliges Gefühl im Rücken), um sich verwandeln zu können.
    Ich finde es nur schade, dass man von Akira in Interviews viel öfter Erklärungen hört als in der Serie selbst. Warum wird sowas nie im Anime oder im Manga erwähnt?

    Anime:

    Episode 108:
    Die Folge war leider nicht so gut, wie ich erhofft hatte. Das lag großteils an der schlechten Umsetzung der Zusammenarbeit von Freezer und Frost.
    Am Anfang gab es noch einen kurzen Schlagabtausch zwischen Goku und Ribrianne. Goku machte keine Anstalten, sich in einen Super-Saiyajin zu vewandeln. Stattdessen kämpfte er in seiner normalen Form, damit der Kampf für ihn interessanter wird - schätze ich mal. Die Götter der anderen Universen waren von Ribrianne ziemlich beeindruckt, aber bisher fand ich sie ziemlisch lasch.
    Danach kämpfte Gohan gegen Jimizu aus dem 2. Universum, gegen den er große Probleme hatte. Von seinem Vater hat er gelernt, dass es besser ist, sich in seiner normalen Form verdreschen zu lassen, anstatt sich zu verwandeln und seine Gegner mit einem Schlag auszuschalten. Das war wieder einmal ein jämmerlicher Auftritt von Gohan. Freezer mischte sich aber ein, doch die Götter und ausgeschiedenen Teilnehmer des 7. Universums befürchteten, dass Freezer etwas Böses plant. Sie dachten, sein Ziel wäre es, sich mit den Super Dragonballs den Tod eines Gottes zu wünschen. Und zwar noch bevor Freezer seine Hand gegen Gohan erhoben hatte. Das Timing war ein bisschen schlecht. Freezer hatte leichtes Spiel mit Jimizu und kickte ihn aus dem Ring, was zeigte, wie groß der Unterschied zwischen ihm und Gohan ist.
    Als Frost auftauchte, wurde es so richtig interessant, oder besser gesagt: es hätte interessant werden können. Am Anfang des Turniers taten sich Freezer und Frost zusammen, und in dieser Folge sollte gezeigt werden, was es mit dieser Zusammenarbeit auf sich hat. Freezer griff Gohan an, der viel stärker als Gohan war, weshalb er sich in seine Mystic-Form verwandelte. Er konnte zwar einen Treffer landen, doch nachdem sich Freezer in seine goldene Form verwandelt hatte, konnte er Gohan spielend einfach mit einem gezielten Tritt ausknocken. Freezer erklärte Frost, dass auch er eine ähnliche Form mit Training erreichen könne. Danach pumpte sich Freezer wie beim Kampf damals gegen Goku auf und fragte Frost, ob er das auch könne. Frost pumpte sich danach auch auf. Eine weitere Lektion, die Freezer Frost beibrachte, ist, dass er niemanden trauen soll, womit er sich selbst meinte. Er feuerte einen Ki-Strahl auf Frost, welcher aus dem Ring flog. Dieser war so sauer auf Freezer, dass er eine Ki-Attacke auf ihn abfeuern wollte, doch einer der Zen’ōs löschte ihn augenblicklich aus. Gohan erklärte, dass er beim ersten Schlagabtausch fühlte, dass Freezer nicht ernst kämpfte, weshalb er mitspielte. Gohan zeigte endlich wieder einmal, dass er doch etwas drauf hat. Sein Gespür und seine Kampfinitelligenz sind ziemlich gut, aber das wird viel zu selten gezeigt. Was mir überhaupt nicht gefällt, ist die Sinnlosigkeit von der Zusammenarbeit von Freezer und Frost. Er führte einen Showkampf mit Gohan auf, um Frost zu eliminieren, was überhaupt nicht notwendig war. Champa selbst sagte, dass Frost kein Gegner für Freezer sei. Außerdem zehrte der Kampf sicher an deren Ausdauer, vor allem da sich beide in ihre ultimativen Formen verwandelt hatten. Aber ich bin selbst schuld, dass ich mir etwas von der Zusammenarbeit erhofft hatte. Ein ausgeklügelter Plan bei Dragon Ball? Wie naiv ich doch bin. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn sich Freezer einem anderen Universum angeschlossen hätte. Ich bin gespannt, ob von Seiten Freezers noch etwas Interessantes kommt.
    In der nächsten Folge konnte man sehen, wie Goku in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form + Kaioken eine Genkidama auf Jiren warf. Ein bisschen übertrieben. Ich denke, Jiren wird kein Problem damit haben, diese Attacke abzuwehren. Wäre schade um Gokus mächtigste Technik, wenn sie beim ersten Einsatz seit Kid Boo einfach so verpufft. Außerdem verstehe ich sowieso nicht, wieso er eine Genkidama gegen ihn anwendet. Diese hat nämlich gegen gute Personen keine Wirkung. Und selbst wenn sie wirken sollte, ist das eine Technik, die töten kann, was zur Disqualifikation führt.
    29 Minuten sind noch übrig bzw. 31 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 109:
    Das war wohl die beste Folge seit Episode 104, in der Goku und Hit zusammen gegen Dyspo und Kunshi gekämpft haben. Die Folge wurde als doppelt so langes Special angekündigt, in dem es um den Kampf Goku vs. Jiren ging. Genauso wie letzte Woche bei One Piece, in dem es um den Kampf Luffy vs. Sanji ging. In Wirklichkeit waren es sowohl bei Dragon Ball Super als auch bei One Piece lediglich zwei normale Folgen. Letzte Woche wurden zwei Folgen One Piece gezeigt und auf Dragon Ball Super verzichtet, diese Woche war es umgekehrt. Ich sehe keinen Grund, warum man nicht - wie immer - jede Woche eine Folge One Piece und eine Folge Dragon Ball Super gezeigt hat. Wenn man schon ein Special ankündigt, dann bitte eine doppelt so lange Folge und nicht zwei normale Folgen.
    Am Anfang ging der Kampf Goku vs. Ribrianne weiter. Man erfuhr, dass sie die Super Dragon Balls nutzen wollte, um eine Gottheit der Liebe zu werden, die von allen Lebewesen aller Universen geliebt wird. Goku sagte, er wüsste noch nicht, welchen Wunsch er sich von den Super Dragonballs erfüllen lassen wollte. Er würde ihn vielleicht für Chichi oder seine Söhne verwenden. Oder jemanden treffen wollen, der stärker ist als alle, denen er jemals begegnet ist. Das war aber auch schon das einzige Interessante am Kampf gegen sie. Wenig später verwandelte sie sich mithilfe der Liebe ihrer Mitstreiter in Super Ribrianne. Was ziemlich unbeeindruckend war, denn sie bekam lediglich Flügel und wurde ein bisschen stärker, aber nicht so stark, dass Goku gezwungen war, sich in einen Super-Saiyajin zu verwandeln. Ich weiß nicht, warum sie so viel Screentime bekommt. Sie ist schwach und uninteressant. Das 2. Universum wurde aus meiner Sicht schon längst abgehandelt. Irgendwo sollte der Schlussstrich gesetzt werden. Sollte sie am Ende doch noch relevant sein, dann soll sie gefälligst auch erst am Ende die benötigte Screentime bekommen. Jetzt nervt sie nämlich nur. Ich hatte mich schon gefreut, als Goku sie als Super-Saiyajin Blue vor die Füße von Jiren gekickt hat. Leider ignorierte er sie. Aber dafür war das der Startschuss für den Kampf, auf den alle gewartet haben: Goku vs. Jiren.
    Belmod nahm telepathisch Kontakt mit Jiren auf und befahl ihm, damit aufzuhören, Energie zu sparen. Er sollte ernsthaft gegen Goku kämpfen. Die ganze World of Void wurde durch Jirens Energie erschüttert. Sogar Beerus konnte nicht glauben, dass die Energie, die Jiren ausstrahlte, nur von einer einzigen Person kommt. Goku kämpfte zuerst in seiner normalen Form gegen ihn, was von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Er schoss ein Kamehameha auf ihn, was dieser abwehren konnte, weil die Kraft seiner ausstrahlenden Energie so stark war, dass diese eine Art Schutzschild bildete. Danach schlug er auf ihn als Super-Saiyajin ein, wodurch er Jiren keinen Millimeter vom Fleck bewegen konnte. Die Szene erinnerte an Cell, als dieser seine perfekte Form erreichte. Auch als 2-facher Super-Saiyajin konnte Goku nichts ausrichten. Erst als Super-Saiyajin-Gott dachte Jiren, es sei an der Zeit, sich zu bewegen. Er stoppte Gokus Angriff mit seinem Zeigefinger. Krillin sagte, Goku würde all seine Verwandlungen ausprobieren, um sich selbst und Jiren zu testen, doch für mich ist das nur Energieverschwendung. Vor allem das Kamehameha, das er in seiner normalen Form abfeuerte. Es war auch sehr riskant, nicht sofort alles zu geben, denn wenn Jiren Goku in seiner normalen Form oder als ein- bzw. zweifacher Super-Saiyajin auch nur ein einziges Mal einen Schlag verpasst hätte, wäre dieser vermutlich K.O. gegangen.
    Der Kampf ging erst richtig los, als sich Goku in einen Super-Saiyajin Blue verwandelte. Die Animation war super. Ähnlich wie beim ersten Mal gegen Golden Freezer. Die Szene wäre noch viel besser gekommen, wenn Goku sich in diesem Turnier nicht schon ca. zehn Mal in einen Super-Saiyajin Blue vewandelt hätte. Der Kampf war so vielversprechend, dass sogar die anderen Teilnehmer ihre Kämpfe unterbrachen und sich den Kampf ansahen. Der Supreme Kaioshin des 11. Universums rechnete damit, dass die anderen Teilnehmer ihren Kampfgeist verlieren würden, wenn Jiren Goku in seiner Super-Saiyajin-Blue-Form besiegen würde, was die unfassbare Kraft von Jiren noch einmal unterstreichen würde. Verständlich. Für mich wäre dann Hit der einzig ernstzunehmende Gegner für Jiren. Da nutzt es auch nichts, dass das 4. Universum noch zwei Kämpfer versteckt, denn das 11. Universum hat noch drei Teilnehmer.
    Jiren machte Goku aber auch als Super-Saiyajin Blue fertig. Er setzte zusätzlich die Kaioken ein, doch nicht einmal das konnte den Unterschied zwischen den Kräften der beiden sichtbar schmälern. Krillin war trotzdem positiv gestimmt, denn er meinte, für Goku wäre sogar die 20-fache Kaioken kein Problem mehr. Beerus zerstörte aber seinen Glauben in Goku, als er andeutete, dass er bereits die 20-fache Kaioken einsetzt. Die Szene hat mich an den Kampf gegen Freezer erinnert, als Yamchu und Tenshinhan meinten, Goku hätte noch eine Chance, wenn er die 10-fache Kaioken einsetzt, doch Meister Kaio ihnen sagte, dass er diese bereits benutzt. Anders als gegen Freezer gab es keine Steigerung der Kaioken mehr.
    Aber gleich wie gegen Freezer kam als nächstes die Genkidama an die Reihe. Goku sammelte die Energien aller Teilnehmer seines Universums. Sogar die ausgeschiedenen Teilnehmer machten mit, was glücklicherweise nicht zur Disqualifikation führte. Nur Vegeta machte unverständlicherweise nicht mit. Seit dutzenden von Folgen belehrt Whis die beiden über Teamwork, doch Vegeta ist stur wie eh und je. Dass das eine der besten Möglichkeiten war, um einen schier unbesiegbaren Gegner doch noch zu besiegen und dass das Schicksal des Universums auf dem Spiel steht, interessiert ihn nicht. Sogar Freezer gab seine Energie her, wenn auch nur in seiner normalen Form. Die Szene wäre viel besser gewesen, wenn Vegeta als Super-Saiyajin Blue und Freezer in seiner goldenen Form ihre Energie geliehen hätten, denn so wirkt die Genkidama ziemlich mickrig. Sie hat zwar die Energien von Freezer, Gohan, Piccolo, C17 und C18 aufgenommen, aber auch von den ziemlich schwachen Krillin, Muten Roshi und Tenshinhan. Im Gegensatz zur Genkidama gegen Kid Boo, die nicht nur die Energien von Gokus Mitstreitern hatte, sondern auch von Milliarden von Menschen, wirkt diese Genkidama schon vor dem Abfeuern zu schwach, um Jiren zu kratzen. Ich verstehe auch nicht, warum Goku glaubt, eine Genkidama funktioniert gegen Jiren. Sie sollte doch nur bösen Wesen etwas anhaben können. Jiren ist ein Justice Warrior. Krillin sagte zudem, Goku könne keine Genkidama als Super-Saiyajin machen, weil er sonst Boshaftigkeit in sich hätte. Das Konzept der Genkidama, die nur Bösen etwas anhaben und nur von Guten abgefeuert werden kann, ist also noch aufrecht. Wie erwartet, brachte auch die Genkidama nichts. Jiren konnte sie zurückschieben. Goku versuchte noch, mithilfe des Super-Saiyajin Blue und der 20-fachen Kaioken dagegenzuhalten, doch es half nichts. Goku wurde zum ersten Mal in Dragon Ball von seiner eigenen Genkidama getroffen.
    Es sind noch 31 Kämpfer bzw. 6 Universen übrig.

    Episode 110:
    Die Folge war extrem stark. Man hat zum allerersten Mal die Limit-Breaker-Form von Goku gesehen. Dadurch konnte er sich einen ebenbürtigen Kampf mit Jiren liefern.
    Aber zurück zum Anfang. Goku wurde doch nicht von seiner eigenen Genkidama getroffen. Er konnte dies im letzten Moment verhindern. Ich frage mich, was passiert wäre, wenn die Genkidama Jiren getroffen hätte. Muten Roshi meinte, Goku hätte dann gewonnen, aber das denke ich nicht. Jedenfalls ging die Hin- und Herschieberei der Genkidama weiter. Jiren schob die Genkidama nur mit einem Blick von sich weg, während Goku auf reine Kraft setzte und den Super-Saiyajin Blue mit den 20-fachen Kaioken kombinierte. Anat, der Supreme Kaioshin des 1. Universums, war von Jirens Willenskraft beeindruckt. Whis ging noch einen Schritt weiter und sagte, er könnte die Kraft eines Gottes der Zerstörung übertroffen haben. Die Genkidama hielt anscheinend dem Druck nicht stand, der sie von beiden Seiten ausgesetzt war, weshalb sie implodierte. Goku fiel völlig erschöpft in die implodierende Genkidama. Von ihm ging keine Energie mehr aus. Viele dachten, er sei tot. Doch dann wurde es episch wie schon lange nicht mehr.Die ganze World of Void wurde erschüttert. Genauso wie kurz zuvor bei Jiren. Dann sagte Beerus einfach nur: „He’s coming.“, was ausreichte, um mir Gänsehaut zu bereiten. Es gab eine gewaltige Explosion. Goku stand mitten im Krater, die die Genkidama hinterlassen hatte - und zwar in seiner Limit-Breaker-Form. Die Spannung, die Musik, die Animation, Gokus Mimik und Gestik… es passte alles. Das Budget wurde für diese Doppelfolge anscheinend wochenlang gespart. Alleine Gokus Gesicht sieht aus wie von Akira höchstpersönlich gezeichnet. Es war zwar alles sehr voraussehbar und auch ein bisschen eine Kopie vom Kampf gegen Freezer, aber die Umsetzung trieb mir Tränen in die Augen.
    Seine neue Form selbst ist zwar wenig kreativ, aber trotzdem beeindruckend. Er sieht fast so aus wie immer, nur dass seine Haare ein bisschen zu Berge stehen, er Pupillen bekommen hat und seine Augen grau sind. Seine Aura ist eine Mischung aus weiß, rot und blau. In der Aura selbst sind ab und zu ein paar weiße Punkte, die eine vertikale Linie bilden. Durch die Pupillen wirkt sein Blick noch schärfer und stechender.
    Die Erklärung, wie es zu dieser Verwandlung kam, ist ein bisschen schwammig. Whis meinte, die Genkidama würde als vorübergehende Energiequelle des erschöpften Goku dienen. Der Hauptgrund für diese Verwandlung ist jedoch, dass Goku sein innerstes Potential freisetzen konnte, und zwar aufgrund der rasenden Kraft der Genkidama, die in ihn drang, und Gokus Versuch, ihr mit aller Kraft standzuhalten.
    Aber was genau ist diese Verwandlung? Tenshinhan sagte, Goku würde eine große Menge Hitze erzeugen. Muten Roshi sagte, seine Energie würde eine gewisse Ruhe ausstrahlen. Beerus sagte, Goku hätte Ultra Instinct erlernt, was selbst Göttern schwerfällt. Damit ist wohl das gemeint, was Whis Goku und Vegeta die ganze Zeit beibringen wollte: sich instinktiv zu bewegen, ohne zu denken. Ich hätte nur nicht gedacht, dass daraus eine Verwandlung hervorgeht.
    Der Kampf gegen Jiren selbst war super. Sie lieferten sich einen ebenbürtigen Kampf. Wenn Goku Treffer gelandet hat, konnte man erkennen, dass es Jiren wirklich etwas ausmachte. Leider gab es keine bestimmten Techniken oder Strategien zu sehen, und der Kampf war auch etwas kurz, aber es war schon phänomenal, diese beiden Monster aufeinanderprallen zu sehen. Goku konnte die Form aber nicht lange halten. Bei der letzten Zeitangabe vor zwei Folgen waren noch 29 Minuten übrig. Jetzt sind es nur noch 25 Minuten. Diese Form hat also höchstens 4 Minuten gehalten. Wenn man den Kampf davor dazurechnet, schätze ich, dass Goku diese Form vielleicht 1-2 Minuten halten konnte. Jiren brauchte dann nur noch eine Attacke, um den zurückverwandelten Goku zu besiegen. Er war aber noch nicht ausgeschieden, weil er noch innerhalb des Ringes war. Am Ende der Folge stand Freezer vor ihm und richtete seine Ki-geladene Hand auf ihn. Er sagte, in ihm würden Erinnerungen an Namen hochkommen. Ich denke, er gibt Goku einen Teil seiner Energie, damit ein Rückkampf gegen Jiren möglich gemacht wird. Ich denke, er muss diese Form noch kontrollieren lernen. Bei manchen Bildern sieht man, dass Goku in dieser Form vertikale, schlitzförmige Pupillen hat. In dieser Folge waren seine Pupillen aber rund. Ich glaube, wenn er diese Form meistert, wird man das an den Augen merken.

    Episode 111:
    Sehr starke Folge. Hit vs. Jiren ist vermutlich einer der von den Fans am meisten herbeigesehnten Kämpfe.
    Am Anfang passierte genau das, was man sich am Ende der letzten Folge erwartet hatte. Freezer gab Goku einen Teil seiner Kraft, genauso wie Goku Freezer einen Teil seiner Kraft auf Namek gab. Er sagte zwar, die Schuld sei jetzt beglichen, aber ich denke nicht, dass Freezer wirklich Wert darauf legt, seine Schulden zu begleichen. In Wirklichkeit wollte er nur, dass Goku Jiren für ihn besiegt, denn er wollte selbst nicht gegen ihn kämpfen, was er auch zugab. Dass sich Freezer vor einen Kampf drückt, ist auch noch nie passiert. Selbst nach mehreren Niederlagen ist er immer wieder zurückgekommen und wollte Rache üben. Dass so jemand wie er Jiren „Monster“ nennt, sagt einiges aus.
    Apropos Freezer. Es gibt einige Fan-Theorien, die besagen, dass Freezer der nächste Gott der Zerstörung werden könnte. Diese Theorie finde ich auch interessant. Er muss auch nicht unbedingt im 7. Universum der nächste Gott der Zerstörung werden. Wenn Freezer nach diesem Turnier wieder im Jenseits landet, wäre das schon fast ein Running Gag. Wenn Akira und Toei sich aber etwas Neues einfallen lassen würden, wäre dieses Szenario für alle Beteiligten ein versöhnliches Ende. Freezer könnte das tun, was er als Lebender schon immer gerne getan hat: Planeten und Lebewesen zerstören. Goku und die anderen müssten sich - falls er wirklich in einem anderen Universum der neue Gott der Zerstörung werden würde - nicht mehr mit Freezer rumschlagen. Es könnte aber auch sein, dass er noch gefährlich für Beerus wird und man mit Freezer noch eine weitere Arc plant, in der er ein noch gefährlicherer Gegner sein wird als in der Fukkatsu-no-F-Arc. Würde er Ultra Instinct lernen, wäre er ungefähr auf demselben Level wie Beerus. Wenn man bedenkt, wie schnell er vom Level eines Super-Saiyajins zum Level eines Super-Saiyajin Blue gekommen ist, wäre das sogar möglich.
    Ein paar andere Kämpfe, abseits vom Hauptkampf, fanden auch statt. Gohan und Piccolo kümmerten sich um die beiden Namekianer aus dem 6. Universum, worauf ich schon ziemlich gespannt bin. Nur finde ich das Pairing Gohan x Piccolo schon ziemlich langweilig und eintönig. Gohan klebt an Piccolo, als wäre dieser unfähig, alleine oder mit anderen etwas auf die Reihe zu bekommen. Vegeta kämpfte gegen Ribrianne, die wieder ihre normale Form angenommen hatte. Vegeta war ihr in seiner normalen Gestalt überlegen, doch Ribrianne wurde von Rozie gerettet. Ich denke, die Macher planen irgendetwas mit diesem Universum. Ich wüsste nämlich nicht, weshalb so schwache und uninteressante Charaktere so viel Screentime bekommen. Man hat von Brianne, Su Roas und Sanka Ku bereits ihre Verwandlungen gesehen, von Brianne sogar ihre Super-Form, aber beeindruckt hat das vermutlich niemanden. Spätestens dann, wenn ein Universum alles gezeigt hat und trotzdem deutlich unterlegen ist, sollte der Zeitpunkt gekommen sein, auszuscheiden. Vielleicht gewinnt dieses Universum sogar, weil sich keiner um diese Schwächlinge kümmern will und sich jeder denkt: „Um die kümmere ich mich später. Zuerst muss ich den starken Gegner vor mir besiegen, solange ich noch genug Kraft habe.“ :D
    Jetzt aber zu Hit vs. Jiren. Hit setzte seinen Time-Skip immer wieder ein, doch er konnte keinen Treffer landen. Es ist unfassbar, dass gegen Jiren nichts hilft. Goku hatte unfassbare Kraft und Geschwindigkeit gegen ihn gezeigt, wurde aber besiegt. Hit ist jemand, der zwar auch stark und schnell ist, aber zusätzlich noch kreative und schier unüberwindbare Techniken besitzt. Aber auch wenn der Time-Skip nicht funktionierte, zeigte Hit, dass er immer wieder für einen guten Plan zu haben ist. Er merkte sich das Timing der Konter von Jiren. Schon gegen Dyspo hat er mich ziemlich beeindruckt. Diese Coolness, gepaart mit genialen Techniken, hoher Intelligenz und dem Talent, sich innerhalb kürzester Zeit immer wieder zu steigern, ist in der DB-Welt wahrscheinlich konkurrenzlos. Hit setzte seinen Invisible Killing Strike ein, den Jiren mit einer Hand stoppen konnte. Das diente aber nur der Ablenkung, um einen weiteren Angriff auf Jiren starten und ihn dieses Mal direkt einen Invisible Killing Strike in den Brustkorb verpassen zu können. Jiren scheint große Regenerationskräfte zu haben, denn die Delle, die er durch diesen Schlag bekommen hatte, verschwand nach einem Leuchten dieser Stelle sofort wieder. Ich bin eigentlich kein Fan von Kämpfern mit Regenerationsfähigkeiten, weil das dann immer so zähe Kämpfe werden, bis eine gewaltige Ki-Attacke jedes Atom auslöscht. Gut, dass man bei diesem Turnier nur aus dem Ring gestoßen werden muss, um zu gewinnen. Jiren schien jedenfalls wieder fit, aber in Wirklichkeit wurde er in einem Zeitkäfig gefangen genommen, wodurch er sich nicht bewegen konnte. Hit konnte ihn aber nicht bis zum Ende des Turniers festhalten, weil Jiren einfach zu stark war. Er konnte sich immer mehr bewegen. Hit blieb nichts anderes übrig, als Jiren mit einem finalen Angriff zu besiegen. Er sammelte seine Kraft in einem Ki-Ball und griff Jiren an, doch dieser stoppte den Angriff mit einem Blick. Wie oft hat Jiren eigentlich schon nur mit einem Blick eine Attacke ausgeführt bzw. gestoppt? Die Bezeichnung „Monster“ reicht für ihn nicht aus. Jiren zerquetschte Hits Ki-Ball und entkam dem Zeitkäfig. Vados sagte sogar, Jiren übertrifft die Zeit selbst. Es gibt die Fan-Theorie, dass das 11. Universum ein Superhelden-Universum darstellt. Was auch ziemlich offensichtlich ist. Die Pride Troopers sind nichts anderes als die DB-Version der Justice League. Belmod stellt den Joker dar, Marcarita Harley Quinn, Dyspo Flash und Jiren scheint Superman darzustellen. Für ihn scheint nichts unmöglich zu sein. Weder Kraft, Geschwindigkeit noch Technik helfen gegen ihn. Er ist körperlich und geistig auf höchstem Niveau. Danach besiegte er Hit auf die gleiche Weise wie Kale(?). Er feuerte einen Ki-Ball auf Hit ab, drehte sich um und verschrenkte seine Arme. Die Explosion des Ki-Balls schleuderte Hit - anders als Kale - aus dem Ring. Schade, Hit gehört inzwischen zu meinen Lieblingscharakteren. Er hätte ruhig unter die Top 10 kommen können, wenn man bedenkt, wie viel Kanonenfutter noch im Ring ist.
    Als Hit besiegt wurde, war die erste Halbzeit des Turniers vorbei. Die Farbe der World of Void wechselte von einem violetten Ton zu einem grünen. Jiren, Toppo und Dyspo versammelten sich. Jiren sah Goku, der sich nicht weit von ihm befand. Zu Toppo und Dyspo sagte er, dass alle Kämpfer, für die er gebraucht wurde, ausgeschieden sind. Was bedeutet, er findet, dass Goku keine Bedrohung mehr darstellt. Danach fing er an zu meditieren. Ich fand Jiren bisher ziemlich cool. Er scheint auch eine gute Person zu sein, weil er zu den Pride Troopers gehört. In dieser Szene kam er aber sehr arrogant rüber. Ich hoffe, Goku vermöbelt ihn noch so richtig. Wenig später wurde der meditierende Jiren von Catopesra aus dem 3. Universum angegriffen. Dieser wurde von der ausstrahlenden Energie von Jiren weggeschleudert.
    24 Minuten sind noch übrig bzw. 30 Kämpfer und 6 Universen.

    Manga:

    Chapter 29:
    Wieder ein sehr gutes Kapitel. Der Kampf der Götter der Zerstörung ging weiter und Goku kämpfte gegen Toppo.
    Die Götter der Zerstörung zeigten, was sie wirklich können, wodurch man sie hier besser kennenlernen konnte als im Anime. Belmod sperrte die anderen in einem Ki-Schild ein - ähnlich wie Freezer gegen Goku - und attackierte sie daraufhin mit Ki-Karten, die so stark waren, dass Iwne befürchtete, er würde seine Gegner töten wollen. Rumsshis Ohr wurde zwar durchgeschnitten, aber sonst hielt sich der Schaden in Grenzen. Liquiir erhöhte die Anzahl seiner Schwänze auf neun, wodurch er die Gestalt des Fuchsgeistes der chinesischen Mythologie annahm. Aus den Spitzen seiner Schwänze feuerte er Ki-Attacken. Helles benutzte einen Pfeil und Bogen, was eine willkommene Abwechslung zu den ganzen Ki-Attacken ist. Sie konnte damit sogar den Unterarm von Liquiir durchbohren. Spätestens hier hat man gemerkt, dass die Brutalität des Mangas viel höher als die des Animes ist. Rumsshi besitzt die lauteste Stimme von allen Lebewesen aller Universen. Sein Kampfschrei konnte die motorischen Nerven seiner Gegner kurzfristig paralysieren. Der Unterschied der Kampfkräfte zwischen den betroffenen Personen wurde deutlich. Die Supreme Kaioshins fielen um, Goku und die Götter der Zerstörung konnten gerade noch so stehen, den Engeln hingegen konnte man überhaupt nichts anmerken. Der Kampf war so intensiv, dass Goku Probleme damit hatte, herauszufinden, wer gegen wen kämpft. Am Ende blieben nur noch Beerus und Quitela übrig, wodurch der Eindruck entsteht, dass diese die stärksten Götter der Zerstörung sind. Belmod lag aber lächelnd am Boden. Er scheint noch etwas zu verstecken. Auch den Zen’ōs war der Kampf zu intensiv. Sie wirbelten zu viel Staub auf, waren zu laut und zu schnell, weshalb ihnen langweilig wurde. Der Hohepriester brach den Kampf ab, indem er sich zwischen den Angriffen von Beerus und Quitela stellte und diese mit jeweils einem Zeigefinger stoppte. Der Kräfteunterschied zwischen ihm und den Göttern der Zerstörung scheint enorm zu sein. Der Hohepriester entschied, dass die Götter der Zerstörung aufgrund ihrer Kraft beim Turnier nicht teilnehmen dürfen. Interessant, dass hier im Manga anfangs geplant war, dass die Götter der Zerstörung daran teilnehmen.
    Weil die Zen’ōs so enttäuscht vom Kampf waren, wollten sie das Turnier streichen und die schwachen Universen sofort auslöschen, aber Goku überzeugte sie davon, dass die anderen Teilnehmer einen Kampf abliefern würden, denen sie besser folgen könnten. Sie wollten einen Kampf von Goku sehen, doch dieser war der Meinung, er könne mit den Göttern der Zerstörung nicht mithalten. Der Hohepriester kam auf die Idee, er könne gegen Toppo kämpfen. Und auch hier macht der Manga vieles besser als der Anime. Hier gibt es eine Begründung für den Kampf. Im Anime gab es nicht wirklich eine gute Begründung. Toppo wollte nur gegen ihn kämpfen, weil er ihn für böse hielt. Der Hohepriester sagte, dass fliegen, Waffen und töten nicht erlaubt seien, woraufhin Goku enttäuscht war, nicht fliegen zu dürfen. Interessant war allerdings, dass der Hohepriester sagte, es wäre der Wunsch der Zen’ōs. Es kommt oft vor, dass der Hohepriester Regeln aufstellt und sagt, dass das alles auf Wunsch der Zen’ōs basiert, aber man sieht nie, dass er dem Hohepriester seine Wünsche mitteilt. Kein Wunder, dass im Internet Gerüchte kursieren, dass der Hohepriester etwas im Schilde führt.
    Der Kampf Goku vs. Toppo konnte also beginnen. Interessant war, dass Toppo kein Ki ausstrahlte, was auf God-Ki schließen lässt. Ich weiß immer noch nicht, was genau das ist und wie man das erlangt. Vielleicht ist das auch nur das Verschließen von Ki im Körper, was man lernen kann, und nicht wirklich etwas Göttliches. Goku verwandelte sich in einen Super-Saiyajin, was Future Zen’ō sehr gefiel. Er fragte, wie oft sich Goku verwandeln könne, woraufhin Zen’ō mit seinen Fingern zu zählen begann. Der Hohepriester sah das und wollte von Whis sofort eine Antwort, was darauf schließen lässt, dass der Hohepriester vielleicht doch ein bisschen „Angst“ vor den Zen’ōs hat bzw. er nicht riskieren will, dass sie in irgendeiner Weise schlechte Laune bekommen. Ich bin schon gespannt, was Akira und Toei mit dem Hohepriester anstellen werden. Ich denke, sein Verhalten soll die Zuseher und Leser nur auf eine falsche Fährte führen und in Wirklichkeit ist er keineswegs böse. Jedenfalls wollte Future Zen’ō alle Verwandlungen von Goku sehen. Lustig war, dass er enttäuscht vom Super-Saiyajin 2 war, weil dieser sich kaum vom normalen Super-Saiyajin unterschied. Beerus wurde nervös und sagte Goku, er solle sich sofort in den 3-fachen Super-Saiyajin verwandeln. Ich finde, das war die genau richtige Stelle, um diese Verwandlung wieder einmal zu zeigen. In einem richtigen Kampf ist diese nämlich unnütz. Verbraucht viel Energie, ist aber schwächer als der Super-Saiyajin-Gott und der Super-Saiyajin Blue. Nachdem sich Goku in einen Super-Saiyajin-Gott verwandelt hat, powerte sich zum ersten Mal auf. Als er sich in einen Super-Saiyajin Blue verwandelte, war er sich so sicher, den Kampf mit einem Schlag zu beenden, dass er seine Deckung vernachlässigte und Toppo ihn aus dem Ring kickte. Natürlich hätte Goku noch den perfektionierten Super-Saiyajin Blue einsetzen können, aber der wird wahrscheinlich für den Kampf gegen Jiren aufgehoben, der am Ende des Kapitels als stärkster Kämpfer des 11. Universums bezeichnet wurde. Toppo sagte sogar, er wäre stärker als Belmod, was Goku sichtlich verblüffte. Im Anime hätte er sicher ein grenzdebiles Grinsen im Gesicht gehabt und gesagt: „I wanna fight him. I like strong guys.“

    Chapter 30:
    Gutes Kapitel. Die erste Hälfte beschäftigte sich mit den Turnierregeln und dem Rekrutieren der Teilnehmer des 7. Universums. Die zweite Hälfte gab Einblicke in Universum 11 und vor allem Jirens Charakter, was man im Anime bisher noch nicht zu Gesicht bekommen hatte.
    Nach dem Kampf Goku vs. Toppo wurden die Regeln verkündet. Es wird oft behauptet, dass der Hohepriester die Strippen zieht und die Zen’ōs als Marionetten benutzt, da dieser immer Regeln aufstellte bzw. Entscheidungen traf, ohne dass man vorher gesehen hatte, dass er mit den Zen’ōs diskutiert hatte, doch in diesem Chapter sah man, dass die drei wirklich über die Regeln sprachen. Die Regeln wurden 1:1 aus dem Anime übernommen. Danach ging es wieder ab in die Heimatuniversen, um sich auf die Suche nach 10 Teilnehmern zu machen, was ziemlich genau wie im Anime ablief. Sogar die Geburt von Bra durch die Zauberkräfte von Whis sah man. Goku war wieder einmal zum Schießen. Zuerst hackten alle auf ihn rum, weil sie ihm die Schuld für das Schlamassel gaben und wenig später sagte er, er dachte, Geburten würden immer so ablaufen wie bei Whis und Bulma.
    Danach wurde es aber ein bisschen ernster, als man ins 11. Universum wechselte. Planet Bas wurde von einem Krabbenmonster und seinen Kindern angegriffen. Das Monster war ein anderes als das, gegen das im Anime gekämpft wurde. Alle Pride Trooper, die beim Turnier teilnehmen werden, wurden gezeigt. Sie hatten aber Probleme mit dem Monster, doch Jiren eilte zur Rettung. Und wie! Er flog schnurstracks auf das Monster zu und bohrte sich mit ihm von einer Seite des Planeten zur anderen. Danach benutzte er einen Laser, der in seinem Handschuh montiert war, um das Monster zu schrumpfen und in eine Kapsel zu sperren. Als Dyspo überrascht war, dass Jiren es so schnell zu seinen Mitstreitern geschafft hatte, sagte dieser, dass er von Planet Toware bis Planet Bas geflogen ist - ohne Raumschiff, weil er so schneller war. Danach widmete man sich Jirens Charakter und erhielt endlich ein paar Informationen über ihn. Im Anime war er bisher eher der ruhige Typ, der - wenn überhaupt - nur einen einzigen Satz zu seinem Gegenüber sagte. Nur Hit lockte ihm ein paar Wort mehr heraus. Er kam dort bisher immer sehr cool rüber, wenn auch ein bisschen arrogant, z.B. in der Szene, als er meinte, er hätte nach dem Sieg gegen Hit alle Teilnehmer beseitigt, für die seine Hilfe benötigt wurde, obwohl Goku noch im Ring war. Im Manga wurde er als jemand dargestellt, der sich voll und ganz der Gerechtigkeit widmete, ohne eigennützige Gedanken zu haben. Er würde nicht einmal seine Gegner töten, egal wie böse diese sind. Verständlich. Bei seiner Stärke braucht er vor nichts und niemandem Angst zu haben. Als Toppo ihn auf das Turnier ansprach, sagte er, er würde lieber sein Universum beschützen, und wenn es ausgelöscht werden würde, wäre es sein Schicksal. Er wollte auch keine Universen zerstören, nur um seines zu retten. Nach dem Auftauchen von Belmod entschied sich Jiren, doch am Turnier teilzunehmen, aber nur unter der Bedingung, dass er es verlassen kann, wenn es Probleme in seinem Universum gibt. Die aus meiner Sicht interessanteste Information des ganzen Kapitals bekam man von Belmod. Dieser sagte, dass Jiren einen Wunsch hat, der mit seinen Prinzipien im Widerspruch stünde. Dieser Wunsch könne mit den Super Dragonballs, die der Gewinner des Turniers erhält, erfüllt werden. Welchen Wunsch könnte ein Wesen haben, das die Stärke eines Gottes der Zerstörung übertrifft und seinem Gerechtigkeitssinn widerspricht? Das klingt für mich so, als wäre sein Wunsch zumindest ein bisschen „böse“ bzw. würde zum Tod eines Lebewesens führen.
     
  17. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 112:

    Es war klar, dass die Folge es nicht schafft, an die letzten drei ranzukommen, in denen Goku gegen Jiren und Hit gegen Jiren gekämpft haben, doch gut war sie trotzdem. Auch wenn mir ein paar Stellene nicht gefallen haben.
    Die Folge fing mit einem völlig erschöpften Goku an, der von drei Robotern des 3. Universums attackiert wurde. Keine schlechte Strategie, wenn man bedenkt, wie stark Goku sein kann, wenn er sich wieder ein bisschen erholt hat. Piccolo und Gohan kämpften gegen die beiden Namekianer aus dem 6. Universum. Piccolo wollte, dass Gohan seinem Vater hilft, aber dieser sagte, er kommt schon alleine klar. Das hat mich doch gewundert, dass Gohan einen Befehl von Piccolo verweigerte. Ein kleiner *sigh*-Moment war, als einer der Namekianer schon wieder ein Energieschwert - ähnlich wie Goku Black und Sauza - benutzte. Den Machern gehen die Ideen aus.
    Viel sah man von Gokus Kampf nicht, denn es wurde sich sofort auf den Hauptkampf der Folge konzentriert: Cabba aus dem 6. Universum gegen Monna aus dem 4. Universum. Monna ist ziemlich langweilig und kann sich zusammenrollen, was man schon bei Ribrianne gesehen hat. Wie gesagt: Den Machern gehen die Ideen aus. Cabba schlug sich als Super-Saiyajin ziemlich gut, wurde aber von Monnas Angriff überrascht und fiel fast aus dem Ring, doch er wurde von Vegeta gerettet. Die folgenden Szenen waren schon ziemlich gut. Vegeta sagte zwar, er rettete ihn nur deshalb, weil er den Anblick eines schwachen Saiyajin nicht sehen wollte, aber daraus spricht wieder nur Vegetas Stolz, den er als Fassade benutzt, um seine wahren Gefühle nicht zu zeigen. Inzwischen sieht man langsam, dass sich die Beziehung der beiden immer mehr vertieft. Vegeta erinnerte Cabba außerdem an sein Versprechen, ihn zu Planet Sadala zu bringen, was ich nach dem Turnier sehr gerne sehen würde. Cabba war niedergeschlagen, da er meinte, zumindest eines der beiden Universen würde ausgelöscht werden, aber Vegeta versprach Cabba, sein Universum mithilfe der Super Dragonballs wiederherzustellen. Cabba wollte dasselbe für das 7. Universum machen. Auch die Abneigung Champas gegenüber dem 7. Universum schien kurz zu schwinden, da er sagte, er würde die Schuld zurückzahlen, nachdem er sah, dass Vegeta Cabba gerettet hat. Ich bin gespannt, ob das nur so ein dahingesagter Satz war oder ob es wirklich einmal zu einer Situation kommt, in der das 7. Universum auf die Hilfe vom 6. Universum angewiesen sein wird.
    Cabbas Kampfgeist war wiederhergestellt, somit konnte der Kampf gegen Monna weitergehen. Diese machte das, was man bei einem Saiyajin nicht macht: wütend machen. Sie sagte, nachdem sie ihn fertig gemacht hat, nimmt sie sich Caulifla und Kale zur Brust. Außerdem bezeichnete sie Vegeta als Feigling. Cabba wurde so zornig, dass sich dieser in einen 2-fachen Super-Saiyajin verwandelte. Schön und gut, wenn sich Charaktere weiterentwickeln, aber mir geht das alles zu schnell und zu einfach. Wenn ich an das Gefühlschaos, das der epische Kampf Gohan vs. Cell verursacht hat, denke, dann stinkt diese Szene ganz schön ab. Cabba hatte danach keine Schwierigkeiten, Monna aus dem Ring zu befördern. Ein langweiliger Charakter weniger - toll.
    Vegeta stand derweil Toppo gegenüber. Er wusste von seiner Kraft und verwandelte sich sofort in einen Super-Saiyajin Blue. Ich denke, bei diesem Kampf stehen sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber. Vegeta und Toppo gehören zu den besten Kämpfern ihres Universums. Das könnte ein toller Kampf werden.
    Freezer sah sich Cabbas Kampf bzw. dessen innige Verbindung zu Vegeta an und hatte wieder ein boshaftes Grinsen im Gesicht. Er forderte Cabba heraus. Dieser hatte aber keine Chance gegen seine goldene Form und wurde aus dem Ring geschleudert. Ich war schon gespannt darauf, zu sehen, was Freezer ausheckte, aber das war dann doch etwas unspannend und ohne Höhepunkt. Ich war sehr überrascht, dass Cabba so früh ausschied. Ich dachte, dass zumindest Vegeta dabei sein würde, wenn Freezer Cabba verprügelt, aber dieser sagte nur, es ist egal, dass er ausgeschieden ist, solange er selbst das Turnier gewinnt. Ich rechnete eher damit, dass Freezer Vegeta zur Weißglut bringen wollte, indem dieser mitansehen musste, wie er Cabba foltern würde. Und Vegeta hätte nicht wirklich etwas dagegen tun können, weil es immerhin seine Aufgabe wäre, Kämpfer anderer Universen auszuschalten oder weil Toppo ihn daran hindern würde, Cabba zu helfen. Interessant war, dass man erfuhr, welchen Wunsch sich Freezer von Super Shenlong erfüllen lassen wollen würde: die Kontrolle über die Götter.
    Am Schluss kündigte sich dann der nächste Kampf an, auf dem der Fokus in der nächsten Folge liegen wird: Goku vs. Caulifla. Ich habe keine Ahnung, warum Caulifla gerade jetzt gegen Goku kämpfen will, wo er doch so erschöpft ist. Saiyajins sind stolze Krieger, denen es lieber ist, wenn ihre Gegner im Vollbesitz ihrer Kräfte sind. Gilt vielleicht nicht für alle, aber besonders Caulifla ist doch sehr stolz. Nächste Woche soll Goku wieder einmal den 3-fachen Super-Saiyajin einsetzen, was am meisten Energie verschwendet. Ich hoffe, es gibt eine gute Erklärung für diese sinnlose Verwandlung, denn jede andere Verwandlung hat ein besseres Kraft/Energieverbrauch-Verhältnis. Ich hoffe nur, dass Goku ihr nicht diese Form beibringen will, denn das ist nun wirklich nicht der richtige Zeitpunkt. Außerdem ist das Erlenen des 3-fachen Super-Saiyajin in den letzten 23 Minuten des Turniers unglaubwürdig. Mir hat schon nicht gefallen, dass sich Cabba in einen 2-fachen Super-Saiyaijn verwandelt hat, nur weil er ein bisschen wütend gemacht wurde, aber der 3-fache Super-Saiyajin sollte nicht so einfach erlernt werden, weil Wut alleine dafür nicht reicht.
    Bevor sich Caulifla aber um Goku kümmerte, hat sie noch schnell die drei lästigen Roboter beseitigt, die am Anfang der Folge Goku angegriffen hatten. Diese haben überhaupt kein Charisma. Ich dachte eigentlich, dass die Roboter, von denen man vor dem Turnier etwas gesehen hat, ein paar spannende Kämpfe gegen Hauptcharaktere haben und die restlichen Roboter schnell beseitigt werden, aber es ist doch irgendwie umgekehrt gekommen. Nigrisshi und Narirama wurden schon in Episode 100 von Cabba bzw. Hit mühelos innerhalb von Sekunden besiegt. Die Roboter, die jetzt noch übrig sind, sehen teilweise schwächer und dämlicher aus als die Roboter, die Prinz Pilaw damals in DB-Zeiten gebaut hatte. Immerhin kann man davon sprechen, dass das Turnier nicht ganz so vorhersehbar abläuft.
    23 Minuten sind noch übrig bzw. 28 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 113:
    Die Folge hat mir nicht besonders gut gefallen, was wohl daran liegt, dass mir Caulifla als Charakter einfach nicht gefällt. Mit Cabba gibt es schon einen Charakter, der so viel Potential hat, dass er in enormer Geschwindigkeit den 2-fachen Super-Saiyajin erreicht hat. Caulifla muss nicht auch noch den Wert der Verwandlungen runterschrauben. Sie ist einzig und alleine dazu da, damit Kale einen Grund hat, sich in den Legendären Super-Saiyajin zu verwandlen.
    Goku kämpfte zuerst in seiner normalen Form gegen Caulifla als 2-facher Super-Saiyajin. Goku war zuerst überlegen, doch Caulifla wurde immer besser, passte sich Gokus Stil an und konnte seine Attacken abwehren. Gut gefallen hat mir Gokus Phantombildtrick. Generell ist mir bei Dragon Ball Super positiv aufgefallen, dass man alte Techniken aus der Mottenkiste holt. Caulifla tat sich schwer damit, wenn sie mit neuen Techniken konfrontiert wurde. So konnte sie auch nichts gegen den Phantombildtrick unternehmen. Im Laufe des Kampfes blieb Goku aber nichts mehr anderes übrig, als sich in einen 2-fachen Super-Saiyajin zu verwandeln. Die Animation war - warum auch immer - an die erste Verwandlung gegen Freezer angelehnt. Sah cool aus, aber da es nur ein 2-facher Super-Saiyajin war, den man schon lange kennt und der - im Gegensatz zu anderen Verwandlungen - ziemlich schwach ist, weiß ich nicht, was das Theater sollte. Caulifla war zuerst überwältigt von seiner Kraft, konnte sich aber wieder steigern. Goku meinte sogar, Caulifla könnte in höhere Sphären vordringen als nur den 3-fachen Super-Saiyajin. Genau diese Übertreibung wertete die Verwandlungen ab. Am Ende der vorigen Folge waren nur noch 23 Minuten übrig, am Ende dieser Folge 22 Minuten. Innerhalb einer Minute hat sich Caulifla so sehr gesteigert, dass sie mit Goku mithalten konnte und dieser den Schluss zog, dass Caulifla zu Höherem bestimmt ist. All die Jahrzehnte des Trainings und der Anstrengung von Goku und den anderen verkommen hiermit zu einem Witz.
    Später lud Goku sogar Kale ein, zusammen mit Caulifla gegen ihn zu kämpfen. Ich denke, für solche Spielchen ist das einfach nicht die richtige Situation. Genauso wie die Verwandlung in einen 3-fachen Super-Saiyajin. Goku konnte diese Form zwar nur sehr kurz halten, aber er sollte so viel Energie wie möglich sparen, denn so viel Zeit ist auch nicht mehr übrig. Es war zwar cool, diese Verwandlung wieder zu sehen, aber hier gab es nicht wirklich einen Grund dazu. Der Manga hat das besser gelöst.
    Kale hingegen finde ich weitaus interessanter als Caulifla. Mit ihr wurde der Legendäre Super-Saiyajin canon, ohne den non-canon-Charakter Broly in die Geschichte einzuführen. Und bei ihr gibt es keine aus dem Arsch gezogenen, übertriebenen Verwandlungen wie bei Caulifla und Cabba, weil der Legendäre Super-Saiyajin generell sehr stark ist. Auch ihre kontrollierte Form ist sehr interessant und haucht dem Ganzen ein bisschen frischen Wind ein. Wenn ich mir aber die Vorschau für die nächste Folge ansehe, werden Kale und Caulifla wohl fusionieren. Das wird dann ähnlich wie bei Goten und Trunks sein. Goku führt zwei Kämpfern den 3-fachen Super-Saiyajin vor, diese fusionieren dann und besitzen dadurch die Kraft, sich auch in diese Form zu verwandeln. Wenn man sich mehr auf Kale und allgemein auf den Legendären Super-Saiyajin konzentriert hätte, wäre mir das wohl lieber gewesen.
    22 Minuten sind noch übrig bzw. 28 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 114:
    Die Folge war die Fortsetzung der letzten Episode. Goku kämpfte gegen Caulifla und Kale. Sie war weder besser noch schlechter als die letzte Folge. Das Interessanteste - die Fusion von Kale und Caulifla - wurde aber schon letzte Woche bei der Vorschau gespoilt. Jemand sollte Toei mal sagen, dass sie das lassen sollen.
    Der Anfang war wenig überzeugend. Kale verwandelte sich in ihren Berserk-Mode, wodurch sogar Jiren kurz zuckte. Sie griff Caulifla an, aber duch ihre Worte konnte sie Kale beruhigen. Daraufhin konnte sie den Berserk-Mode kontrollieren. Im Grunde genommen waren wir an derselben Stelle angelangt wie in der letzten Folge. Denn auch dort war Kale im kontrollierten Berserk-Modus, erkennbar an den grünen Haaren und den dazugewonnenen Muskeln. Hier war aber jeder überrascht, so als wäre sie jetzt stärker als in der vorigen Folge. Tenshinhan sagte zudem, dass ihre Kraft gestiegen ist, nachdem sie den Berserk-Modus kontrollieren konnte. Finde ich auch nicht besonders gut. Besser hätte mir gefallen, wenn sie im kontrollierten Berserk-Modus genauso viel Kraft hätte, nur dass sie ihre Techniken und Bewegungen gezielt hätte einsetzen können. Das beißt sich auch ein bisschen mit dem Kampf am Anfang, als Goku als Super-Saiyajin Blue von Kale in ihrer Berserk-Form fertig gemacht wurde. Goku als 2-facher Super-Saiyajin lieferte sich nämlich ein ziemlich ausgeglichenes Match mit den beiden. Später verwandelte er sich in einen Super-Saiyajin-Gott, wo er dann endgültig überlegen war. Heißt also: Goku SSJ Blue < Kale Berserk-Mode, Goku SSJ2 = Caulifla SSJ2 + Kale kontrollierter Berserk-Mode (stärker als Berserk-Mode), Goku SSJ-Gott > Caulifla SSJ2 + Kale kontrollierter Berserk-Mode (stärker als Berserk-Mode). Irgendwie hat die Unlogik bei den Power-Leveln wieder überhand genommen.
    Aber nicht nur die Power-Level, sondern die generelle Umsetzung von Kale hätte besser sein können. Wenn sie sich direkt beim Turnier das erste Mal in ihren Berserk-Mode verwandelt hätte, hätte das wahrscheinlich einen größeren Eindruck hinterlassen. Außerdem hat sie den kontrollierten Berserk-Mode schon vorher erreicht. Dass sie in dieser Folge wieder von Caulifla beruhigt werden musste, war vollkommen unnötig.
    Die Fusion war eigentlich sehr überraschend, aber - wie gesagt - gespoilt. In ihrer normalen Form scheint sie schon stärker zu sein als Goku als Super-Saiyajin-Gott. Komischerweise hat man keine Reaktion mehr von Jiren gesehen. Weder bei Kale im kontrollierten Berserk-Mode noch bei der Fusion. Es wäre besser gewesen, wenn man Jirens Reaktion an diese Stelle verschoben hätte. Vados sagte außerdem, durch eine Potara-Fusion wird man mehrere 10 Male stärker. Ich freue mich, dass endlich Zahlen in den Raum geworfen wurde, damit man die Potara-Fusion besser einschätzen kann, aber die gezeigte Kraft richtet sich sowieso daran, was für den Plot am Besten ist, von daher wird man sich daran nicht halten. Und „mehrere 10 Male“ ist auch sehr vage ausgedrückt. Das kann z.B. 20 Mal, aber auch 90 Mal stärker bedeuten. Ich bin schon gespannt, wie gut eine Fusion zusammenpasst, wenn eine Person den normalen Super-Saiyajin beherrscht, die anderen den Legendären Super-Saiyajin. Bei Fusion Zamasu hat man gesehen, dass es durchaus zu negativen Auswirkungen kommen kann, wenn die Fähigkeiten vermischt werden.
    Ansonsten gab es noch einen langweiligen, arroganten Vegeta, der seine Standardsprüche runterklopfte: „Ich stehe an der Spitze aller Saiyajins, bla, bla, bla.“ Überhaupt keine Charakterentwicklung. Katopesla vom 3. Universum wollte gegen Freezer kämpfen, dieser ignorierte ihn aber und sah sich den Kampf der Saiyajins an. Interessant fand ich hingegen, dass Dyspo nicht gegen Freezer kämpfen wollte. Er sollte eigentlich stärker als Freezer sein, wenn sich dieser in seiner normalen Form befindet. Ein Kampf Golden Freezer vs. Dyspo wäre aber sehr spannend.
    21 Minuten sind noch übrig bzw. 28 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 115:
    Die Folge hat mir ein bisschen mehr gefallen als die beiden zuvor. Der Kampf Goku vs. Kefla ging weiter. In letzter Zeit spoilt Toei mir aber viel zu viel rum. Am Anfang gibt es seit ein paar Folgen immer eine Vorschau auf die aktuelle Folge. Wenn man sich also die Vorschau am Ende der letzten Folge ansieht und die Vorschau am Anfang der aktuellen Folge, dann sind das insgesamt einfach viel zu viele Spoiler. Die ganzen Überraschungsmomente fallen dadurch weg. Seltsam war auch der Gastauftritt von Sänger Hikawa Kiyoshi, der am Anfang als animierte Figur die Folge ankündigte. Aber das verbuche ich weder unter „gut“ noch „schlecht“. Es war einfach nur ein seltsamer Moment.
    Die Zen’ōs fanden die Fusion so toll, dass sie sich wie kleine Kinder freuten und die Fusion erlaubten.
    Durch den Erfolg der Fusion dachten die anderen Universen auch über die Fusion nach. Der Kaioshin wollte C17 mit C18 fusionieren und diesen dann C35 nennen. Beerus war begeistert von der Idee, weil die beiden Zwillinge sind und eine große Kompatibilität aufweisen sollten. Diese Idee wurde aber verworfen, als Whis sagte, dass man dadurch einen Kämpfer weniger zur Verfügung hat, woraufhin Beerus seine Meinung änderte. Ea, der Supreme Kaioshin des 3. Universums, sagte, dass sein Universum die Fusion nicht braucht. Ich denke, das ist ein Hinweis darauf, dass die Roboter seines Universums sich im Laufe des Turniers zu einem besonders starken Roboter transformieren werden. Würde mir gefallen. Bisher war dieses Universum unfassbar schwach. Dass noch nicht alle Teilnehmer ausgeschieden sind, obwohl sie so eine horrende Vorstellung ablieferten, deutet darauf hin, dass noch irgendwas passieren wird. Kuru, der Supreme Kaioshin des 4. Universums, sagte auch, dass sein Universum die Fusion nicht braucht. Ich denke, das hat damit zu tun, dass dieses Universum mit der höchsten Anzahl an Teilnehmern gewinnen will. Es ist ja schon bekannt, dass sich zwei Teilnehmer irgendwo verstecken und bisher noch nicht gefunden wurden. Pell, der Supreme Kaioshin des 2. Universums, schlug vor, dass Zarbuto und Rabanra eine Fusion machen sollten. Er warf den beiden die Ohrringe zu, die jedoch bei einem Angriff von Kefla zerstört wurden. Zarbuto soll übrigens ein Tsufurujin sein, wenn man dem Internet Glauben schenkt. Das ganze Konzept der Zwillingsuniversen wurde aber schon über den Haufen geworfen, als bekannt wurde, dass mit Jimizu ein Bewohner von Yadrat in Universum 2 existiert. Interessant finde ich, dass auch Zarbuto aus dem 2. Universum kommt. Das ist das einzige Universum, in dem Planeten existieren, die es nur in den Universen 6 und 7 geben sollte. Vielleicht hat das ja einen Grund. Ich denke aber eher, dass das schlechtes Storywriting ist.
    Der Kampf Goku vs. Kefla war zwar weit weg von den besten Kämpfen dieser Arc, aber trotzdem ganz gut. Goku musste sich in den Super-Saiyajin Blue verwandeln, um eine Chance gegen Kefla zu haben. Diese ging auch einen Schritt weiter und verwandelte sich in einen Super-Saiyajin. Wenn man bedenkt, dass eine Super-Saiyajin-Verwandlung die Stärke verfünfzigfacht, die Kraftzunahme von einem Super-Saiyajin-Gott zu einem Super-Saiyajin Blue aber sichtlich geringer ist, sollte man meinen, dass Kefla noch mehr die Oberhand gewinnen würde. Das war natürlich nicht der Fall. Auf Logik wurde geschissen, damit man einen ebenbürtigen Kampf von zwei overpowered Charakteren zeigen konnte. Jirens Augenlid bewegte sich sogar ein bisschen, als die beiden sich gegenüberstanden. Goku setzte zudem noch seine Kaioken ein und konnte ein paar gute Treffer landen. Er schaffte es sogar, dass Keflas Arm taub wurde, als er diesen traf. Bei einem weiteren Angriff sah es so aus, dass Goku gewinnen würde, aber Kefla stand wieder auf und konterte. Goku wurde schwer getroffen und verwandelte sich zurück. Kefla wollte Goku mit einem letzten Angriff besiegen, aber dieser konzentrierte sich und benutzte Ultra Instinct. Ich frage mich, ob Goku jetzt schon den Punkt erreicht hat, an dem er Ultra Instinct immer einsetzen kann, oder ob er dazu bis an seine Grenzen und an den Rand einer Niederlage gebracht werden muss. Wenn ich mir die Vorschau so ansehe, sieht es so aus, als würde Goku in der nächsten Folge klar dominieren. Stichwort: Spoiler.
    Ansonsten gab es noch ein paar Szenen der anderen Kampfplätze. Gohan und Piccolo kämpften weiterhin gegen die Namekianer aus dem 6. Universum, aber die Kampfszenen waren bisher relativ kurz und nichtssagend. Gohan trat auf Pirinas Arm, wodurch dieser abgetrennt wurde. Das war einerseits noch eine der brutalsten Szenen im Anime, andererseits ist das Abtrennen der Arme von Namekianern inzwischen schon ein Running Gag. Diese Spezies wirkt dadurch so unfassbar empfindlich. Würden sie stolpern, würde denen wahrscheinlich auch ein Arm abfallen.
    19 Minuten sind noch übrig bzw. 28 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 116:
    Das war die beste Folge des Kampfes Goku vs. Kefla. Beide zeigten alles, was sie konnten. Ein würdiger Abschluss eines Kampfes, der in dieser Folge zwar seinen Höhepunkt erreichte, aber von dem ich insgesamt doch froh bin, dass er vorbei ist.
    Von Anfang an waren Goku und Kefla in ihren stärksten Formen. Goku erreichte wieder Ultra Instinct und Kefla konterte mit der Verwandlung in den 2-fachen Super-Saiyajin. Ich bin erleichtert, dass sie sich nicht in den 3-fachen Super-Saiyajin verwandelt hatte. Als Fusion wäre das vermutlich verständlicher gewesen, als wenn sich Caulifla alleine in einen 3-fachen Super-Saiyajin verwandelt hätte, aber wenn man bedenkt, dass der ganze Kampf nur 6 Minuten dauerte, hätte es in dieser kurzen Zeit sonst zu viele Fortschritte gegeben. Finde ich gut, dass sich Toei dieses Mal wohl dachte: „Stopp! Jetzt ist mal Schluss.“
    Von Gokus Ultra Instinct hat man auch ein paar Kleinigkeiten erfahren. Whis sagte, dass dieses Mal Kefla seine Verwandlung angeregt hatte, da ihre Kraft der von Gokus Genkidama ebenbürtig war. Freezer meinte, für Ultra Instinct muss man großer physischer Anstrengung ausgesetzt sein. Es ist jetzt wohl auch ziemlich sicher, dass mit Ultra Instinct die Lektion von Whis gemeint war, zu versuchen, sich zu bewegen, ohne zu denken, da Vegeta sich an diese Lektion erinnerte und es Rückblenden gab. Goku scheint diese Form aber während des Angriffs immer noch nicht voll und ganz beherrschen zu können. Whis sagte, seine Angriffe seien unzureichend, da er sich darauf konzentriert, nachzudenken, welche Angriffe effektiv sind.
    Der Kampf selbst war ziemlich cool. Gokus Ausweichmanöver waren toll mitanzusehen. Der Zeichenstil war im Großen und Ganzen auch sehr gut, vor allem die Nahaufnahmen von Goku. So richtig gut fand ich den finalen Angriff von Goku. Er formte ein Kamehameha in seinen Händen und stürmte auf Kefla zu, die ihn mit mehreren Ki-Strahlen auf einmal angriff. Goku war kurz vor Kefla und sprang auf sie zu. Kefla bündelte ihre Kraft, um eine gewaltige Attacke auf Goku abzufeuern, weil sie dachte, dass er mitten in der Luft nicht ausweichen könne, da fliegen verboten ist. Goku benutzte aber sein Kamehameha, das er noch immer in den Händen hielt, um über den Ki-Strahl von Kefla zu gleiten, bis er sie erreichte. Danach feuerte er sein Kamehameha ab und schleuderte sie aus dem Ring, wobei auch die Potara-Ohrringe zerstört wurden.
    Die ganze Geschichte rund um Caulifla und Kale war schon nicht uninteressant, aber Caulifla hat mir überhaupt nicht gefallen. Ihr Charakter ist ein bisschen nervig, aber so richtig gestört haben mich ihre großen Fortschritte, die man teilweise schon innerhalb von einer Minute sehen konnte. Kale war - wie Broly - psychisch ganz anders als ein normaler Saiyajin. Diese sind geborene Kämpfer, stolz und stark. Ich hätte es gut gefunden, wenn man erklärt hätte, welche Faktoren erfüllt sein müssen, um ein Legendärer Super-Saiyajin zu sein. Bei der Geburt scheint sie keine große Kampfkraft gehabt zu haben, da sie bis zu ihrer ersten Verwandlung nie richtig ernst genommen wurde. Ich bin mir auch nicht sicher, ob schon von Geburt an feststeht, ob man der auserwählte Legendäre Super-Saiyajin ist oder ob man im Laufe des Lebens einen mentalen Zustand erreichen muss, der sich von anderen Saiyajins abhebt. Dieser mentale Zustand eines psychisch labilen Saiyajin würde eine andere Verwandlung auslösen als der eines stolzen Saiyajin. Den kontrollierten Legendären Super-Saiyajin fand ich widerum interessant, aber doch wenig überzeugend. Vieles ging mir zu schnell, zu leicht und zu emotionslos über die Bühne. Dass das alles in einer Fusion endet, hätte man sich denken können. Wenn sich zwei Kämpfer so nahe stehen (Goten und Trunks bzw. Goku Black und Zamasu), ist immer mit einer Fusion zu rechnen. Außerdem gibt es immer nur einen Endgegner, weshalb C17 und C18 von Cell abgelöst wurden. Ich hätte mir trotzdem gewünscht, dass man mehr aus der Fusion gemacht hätte. Der Legendäre Super-Saiyajin von Kale hatte irgendwie keinen Effekt auf Kefla. Sie wurde nach ihrer Verwandlung immer als Super-Saiyajin oder 2-facher Super-Saiyajin bezeichnet. Nur ihre Haarfarbe hatte Ähnlichkeit mit der eines Legendären Super-Saiyajin. Wäre vielleicht interessant gewesen, wenn Kefla, die an Goku verzweifelt wäre, mit der Zeit ihrem Berserk-Modus verfallen wäre, da Caulifla nicht der auserwählte Legendäre Super-Saiyajin ist und die 50% von Kale nicht reichen, um den Zustand des kontrollierten Legendären Super-Saiyajin zu erreichen.
    Die einzigen übrigen Teilnehmer des 6. Universums sind die beiden Namekianer. Ich hoffe ja auf einen richtig tollen Kampf von Piccolo. Von mir aus kann gegen beide gleichzeitig antreten. Ein Kampf mit lauter Namekianern hätte schon was. Gohan soll dann seinen eigenen glorreichen Kampf bekommen.
    Freezer scheint außerdem noch etwas zu planen. Er meinte, er würde Goku brauchen, damit er weiterhin für ihn arbeiten könne.
    Nächste Woche gibt es wieder Love-Action mit Ribrianne. Ironischerweise ist dieser Herzchen schießender Pummel mein Hass-Charakter #1. Hoffentlich scheidet sie endlich mal aus.
    17 Minuten sind noch übrig bzw. 26 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 117:
    Die Folge war nach dem Showdown von Goku Ultra Instinct und Kefla SSJ2 ziemlich jämmerlich. Dass mein Hassteilnehmer Nr. 1 - Ribrianne - wieder dabei war, hat meinen Genuss dieser Folge noch mehr gemindert. Aber eine gute Sache hatte diese Folge: Ribrianne ist endlich ausgeschieden. Ihre untergeordnete Kollegin - Rozie - auch.
    Angefangen hat die Folge mit ein paar kleinen Szenen anderer Schauplätze. Vegeta stand Katopesla aus dem 3. Universum gegenüber, der in seinen Raging Battle Mode wechselte, wodurch seine Attacken 300x stärker als sonst wurden. Vegeta versuchte, seinen Geist zu leeren, um Ultra Instinct zu erreichen. Das klappte aber nicht. Er wehrte sich nicht gegen die Angriffe von Katopesla, aber großen Schaden richteten sie nicht aus. Nach ein paar Schlägen wurde es Vegeta zu blöd und er attackierte Katopesla, der bei weitem nicht das Niveau von Vegeta hatte. Es wurde auch wieder eine kurze Szene des Kampfes Gohan und Piccolo vs. Saonel und Pirina gezeigt. Ich weiß nicht, warum dieser Kampf so lange nach hinten geschoben wird. Man hat die letzten paar Folgen immer nur ein paar Sekunden dieses Kampfes zu Gesicht bekommen, in denen aber nie wirklich etwas passiert ist.
    Danach ging es mit dem Hauptkampf in dieser Folge weiter. Goku wurde von den übrig gebliebenen Kämpfern des 2. Universums angegriffen, doch C17 und C18 stellten sich ihnen in den Weg. C17 übernahm Rozie und C18 kämpfte gegen Ribrianne. Goku war aber trotzdem noch von Zirloin, Zarbuto und Rabanra umzingelt. Die weitere Entwicklung dieses Kampfes sieht man wohl erst in den nächsten Folgen, denn danach konzentrierte man sich nur noch auf die Kämpfe der Cyborgs.
    Der beste Moment in der ganzen Folge war der, als die Zen’ōs die Yacchaina Fist von Rozie nachgeahmt haben. :D
    Eine weitere Szene, die wohl lustig sein sollte, war die, in der C18 Ribrianne mit dem Kopf voraus an einen Felsen schleuderte, wodurch sie wie ein vibrierender Pfeil stecken blieb. Das ganze erinnerte mich eher an die Loony Toons und passte nicht zu Dragon Ball.
    Als erstes schied Rozie aus, indem C17 und C18 großartiges Teamwork zeigten. Ribrianne feuerte ihre Max Love Cannon auf C18 ab, der sie aber ausweichen konnte. C17, der gerade gegen Rozie kämpfte, wich der Attacke ebenfalls aus, weshalb Rozie diejenige war, die getroffen wurde. Ribrianne wollte helfen, doch C18 griff sie mit einem Ki-Strahl an, wodurch sie sich wieder zu Brianne de Chateau zurückverwandelte. C17 schoss einen weiteren Ki-Strahl auf Rozie, wodurch sie aus dem Ring flog.
    Brianne de Chateau konnte C18 mit ihrem Love Amour fesseln, da sich dieser ihr unbemerkt im Erdboden näherte. Währenddessen erhielt sie Liebe von ihren Mistreitern, wodurch sie sich in eine riesengroße Ribrianne verwandelte. Sie bereitete ihre Fist of Love vor. C18 war kurz davor, aufzugeben, doch Krillins Worte machte ihr Mut. Sie befreite sich mit aller Kraft vom Love Amour und konterte Ribriannes Fist of Love mit einem Schlag ihrer Faust. Obwohl C18 kurz vorm Aufgeben war, war sie Ribrianne doch deutlich überlegen. Sie zerschmetterte ihre riesengroße Faust und steuerte schnurstracks auf ihren Kopf zu. C17 unterstützte sie, wodurch sie in der Lage war, ein Loch in Ribriannes Kopf zu schlagen. Ihr großer Körper war wohl eher soetwas wie Sasukes Susano'o, denn sonst wäre sie bei dieser Attacke gestorben. Sie verwandelte sich stattdessen wieder zurück und flog aus dem Ring.
    Ich bin froh, dass Ribrianne und Rozie endlich ausgeschieden sind. Ich hätte mir eigentlich gedacht, dass zumindest Ribrianne noch eine größere Rolle spielen wird, da sie ziemlich lange im Turnier gehalten wurde, obwohl sie schon ein paar Kämpfe hinter sich hatte und man erkennen konnte, dass sie nicht besonders stark war. Am Ende war sie nur Kanonenfutter, damit C18 einen guten Kampf bekam. Mir hätte es besser gefallen, wenn man vorher weniger von ihr gesehen hätte, aber dafür der Kampf gegen die Cyborgs länger und intensiver gewesen wäre. C17 hat doch auch Kakunsa in Episode 102(!) besiegt. Warum also hat man diese Kämpfer über 15 Folgen lang unnötigerweise im Turnier gehalten, wenn man einen großen Showdown zwischen den Cyborgs und Ribrianne, Rozie und Kakunsa hätte machen können?
    Ribrianne und die anderen Teilnehmer des 2. Universums redeten immer von Liebe, aber mit ihren Worten bewies sie, dass das Konzept der Liebe in ihrem Universum anders funktioniert als das der anderen Universen. C18 erzählte ihr, dass sie für ihre Familie kämpft. Danach sah sie Krillin, den sie nicht schön fand. Ribrianne wollte Liebe in alle Universen schicken. Dass C18 für Krillin kämpfte, fand sie banal. Jetzt frage ich mich aber, was Ribrianne mit „Liebe“ meint, wenn sie nicht einmal die Liebe zwischen Mann und Frau als solche erkennt. Als Ribrianne ausschied, sah sie noch einmal zu C18 und Krillin und merkte, dass es eine Art von Liebe gibt, von der sie und ihre Mitstreiter nichts wissen. Man hätte das Konzept von „falscher Liebe“ oder „anderer Liebe“ vertiefen können, aber das wäre bei einem banalen Fighting Shounen wie Dragon Ball vermutlich fehl am Platz gewesen.
    15 Minuten sind noch übrig bzw. 24 Kämpfer und 6 Universen.

    Episode 118:
    Die Folge war vielleicht ein bisschen besser als die letzte, war aber doch eher im unteren Drittel dieser Arc anzusiedeln. Es gab zwei Hauptkämpfe: Goku, C17 und C18 vs. Zirloin, Zarbuto und Rabanra vom 2. Universum bzw. Gohan und Piccolo vs. Pirina und Saonel vom 6. Universum.
    Zuerst ein paar Worte zum Kampf Universum 7 vs. Universum 2. Wirklich mies. Zirloin, Zarbuto und Rabanra verwandelten sich in transexuelle Kopien von Ribrianne, Rozie und Kakunsa. Sie hatten dieselben Klamotten an und benutzten dieselben Attacken. Das war wie eine Weiterführung des Kampfes der letzten Folge. Warum konnte man sich für die drei nichts Eigenes überlegen? Ribrianne und die anderen beiden sind wohl die unbeliebtesten Charaktere dieser Arc. Will Toei seine Fans vergraulen? Das einzig Gute an diesem Kampf war die lustige Szene, in der C17 und C18 das Theater der drei nach deren Verwandlung mitspielten und sich heroisch vorstellten. Die beiden wollten, dass Goku auch mitmacht, aber ihm ist nichts Besseres eingefallen als: „I’m Goku.“ Am Ende des Kampfes benutzten die drei eine Technik, die Pretty Black Hole hieß. War nicht so übel. Nur hätte das Ribrianne in ihrem Kampf auch anwenden können. Goku besiegte die drei als Super-Saiyajin Blue mit einem Kamehameha. Endlich schied das 2. Universum aus.
    Der Kampf Universum 7 vs. Universum 6 war schon besser. Es stellte sich heraus, dass Saonel und Pirina mit dem Namekianschen Volk fusionierten. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller gewesen, wenn sich alle Namekianer zu einem einzigen Superkrieger fusioniert hätten, anstatt ihre Kraft auf zwei Namekianer aufzuteilen. Der Fanmanga „Dragon Ball Multiverse“ hat übrigens auch eine ähnliche Prämisse, die wirklich gut umgesetzt wurde. Es ist gar nicht lange her, dass ich kritisiert habe, dass das Verlieren der Arme von Namekianern zu einem ungewollten Running Gag wurde. Hier hat man es auf die Spitze getrieben. Pirina verlor einen Arm, Saonel verlor gleich beide. Ich glaube, Toei benutzt die Regenerationsfähigkeit der Namekianer, um ein bisschen Gewalt in DBS zu bringen. Die Serie wird ziemlich früh gesendet, darum darf es nicht zu gewalttätig werden. Da sich die Namekianer regenerieren können, wirken diese Szenen zwar ein bisschen härter, sind aber gerade noch im annehmbaren Bereich. Das Ende des Kampfes war aber schon cool. Gohan schoss ein Kamehameha auf Saonel, das auch in Richtung Pirina ging. Dieser feuerte einen Ki-Strahl ab, wodurch ein typisches Ki-Strahlenduell begann. Es stellte sich aber heraus, dass Saonel den Angriff überlebte, inmitten der beiden Ki-Strahlen auftauchte und auf Gohan zusteuerte. Gohan stand vor einem Problem, denn er konnte Saonels Angriff nicht abwehren, da er damit beschäftigt war, den Ki-Strahl von Pirina abzuwehren. Doch dann wurde Saonel von Piccolos Höllenspirale durchbohrt, die auch durch Pirina ging. Dadurch konnte Gohan das Ki-Strahlenduell gewinnen und Saonel und Pirina bekamen zusätzlich noch Gohans Kamehameha ab und schieden aus. Ich finde es nur schade, dass alles viel zu verweichlicht ist. Dass Saonel wieder auftauchte, war ziemlich unglaubwürdig, vor allem weil er beide Ki-Strahlen abbekommen hatte. Und auch nach dem Ausscheiden wirkten beide nicht wirklich angeschlagen, und das, obwohl sie ein Loch im Bauch hatten. Damit schied nun auch das 6. Universum aus. Die emotionalen Szenen am Ende gehörten noch zum Besten, was diese Folge zu liefern hatte. Sie überspielten die Tragödie mit übertriebener Gelassenheit. Caulifla blödelte mit Saonel und Pirina rum, denen sie noch eine kleben wollte, und Champa macht eine Grimasse in Richtung Beerus. Die Betroffenheit saß dennoch tief.
    13 Minuten sind noch übrig bzw. 19 Kämpfer und 4 Universen.

    Manga:

    Chapter 31:
    Das Chapter war wenig spektakulär und zeigte das Rekrutieren von Krillin, C18 und C17. Toyotarou hielt sich ziemlich genau an die Anime-Vorlage. Wie erwartet (und erhofft), wurde aber die Geschichte mit den Weltraum-Wilderern ausgelassen.
    Am Anfang sahen sich Krillin und C18 ein Interview mit Mr. Satan und gefakte Szenen von seinem Kampf gegen Cell an. Später wurde gesagt, dass er 7 Jahre später wieder die Welt rettete, womit wahrscheinlich Boo gemeint war. Die Erinnerung an Boo wurde aber aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht, weshalb diese Szene wohl ein Fehler seitens Toyotarou ist. Gleich darauf kam Goku zu Besuch und überredete die beiden, am Turner teilzunehmen.
    Danach machte sich Goku zu Dende auf, um mit seiner Hilfe C17 zu finden. Dende meinte, dass Dr. Gero ihn darauf programmierte, böse zu sein, und das Entfernen der Bombe hätte seine Menschlichkeit wiederhergestellt, weshalb er wieder gut wurde. Seltsame Erklärung. Die Cyborgs kamen von Anfang an weniger böse rüber als die in der Zeitlinie von Future Trunks. Es wurde auch immer gesagt, dass sich verschiedene Zeitlinien voneinander unterscheiden. Deshalb waren die Cyborgs in der Zeitlinie von Future Trunks auch schwächer als die in der normalen Zeitlinie. Mal ganz davon abgesehen, dass ich es merkwürdig finde, dass das Entfernen eines Stück Metalls den Charakter ändert.
    Und genau wie im Anime erwähnte Dende Oob. Und auch hier hatte Goku keine Ahnung von seiner Existenz, obwohl Enma Daio Goku bereits in Folge 30 von ihm erzählte. Es war aber schon ein toller Moment, Oob zum ersten Mal im DBS-Manga zu sehen.
    Als Goku auf der Insel von C17 ankam, zeigte er sein Geschick, aus ernsten Szenen eine Komödie zu machen. Er verwechselte einen maskierten Wilderer mit C17. Er fragte ihn, ob ihm die Maske stärker machen würde und setzte sie deshalb auf. Gleich darauf kam C17 und kämpfte gegen die Wilderer. Er erkannte aber Goku auf Grund der Maske nicht und griff ihn deshalb auch an. C17 war stark genug, um mit Goku in seiner Super-Saiyajin-3-Form mithalten zu können, aber man merkte, dass Goku nicht ernsthaft kämpfte. Er setzte übrigens auch die Momentane Teleportation ein, obwohl das nicht möglich sein dürfte, da C17 keine Energie ausstrahlt. Das kommt leider ziemlich oft vor, dass diese Regel übergangen wird. Am Ende erkannte C17 Goku anhand seiner Stimme. Er sagte nämlich, dass - als er in Cell war - er Goku sehen und hören konnte. Der Kampf wurde beendet und beide unterhielten sich ein wenig. C17 erzählte von dem Minotauros. Der Unterschied zum Anime war der, dass es im Manga noch mehrere Exemplare gab. Im Anime gab es nur noch einen. Danach versuchte Goku, ihn zu überreden, am Turnier teilzunehmen, was ziemlich genau wie im Anime verlief. Zusätzlich zu seinem Wunsch, ein Kreuzfahrtschiff zu kaufen, sagte C17, dass er Krillin noch etwas schuldig ist, da er die Bomben aus ihm und seiner Schwester entfernen ließ. Trotzdem finde ich, dass man sich etwas Besseres hätte einfallen können. Er wusste zwar, dass er sich auch mit den irdischen Dragonballs ein Kreuzfahrtschiff wünschen könnte, doch er meinte, er hätte keine Zeit dafür. Mit dem Dragonball-Radar geht doch alles ziemlich fix. Außerdem befinden sich alle sieben Dragonballs sowieso die meiste Zeit bei Bulma.
    Am Schluss kam Panik auf, als bekannt wurde, dass Boo eingeschlafen ist und zwei Monate nicht mehr aufwachen würde. Anscheinend würde er jedes Jahr für diese lange Zeitspanne eine Art Winterschlaf halten. Es blieb nichts anderes mehr übrig, als Gohan zu überreden. Goku machte sich zu Piccolo auf, der Gohan wieder trainieren wollte. Er fragte Goku zudem, ob er ernsthaft glaubt, dass er das Turnier ohne seinen Sohn gewinnen könne. Weiß Toyotarou schon ein bisschen mehr? Aus dem Anime wissen wir bereits, dass Gohan zumindest unter die besten acht Kandidaten kommen wird. Wird er wirklich ausschlaggebend für den Sieg sein oder war das nur so ein dahergesagter Satz, um am Ende noch ein bisschen Spannung reinzubringen?
     
  18. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Es gibt zwei Neuigkeiten:

    1.) Im Dezember kommt ein neuer Film, in dem es anscheinend um die Vergangenheit der Saiyajins gehen wird. Ich nehme an, es wird die Geschichte rund um Yamoshi, dem ersten Super-Saiyajin-Gott, verfilmt. Dieser wurde bereits in der Kami-to-Kami-Arc erwähnt. Ich denke, das könnte ein richtig guter Film werden.

    2.) Dragon Ball Super endet voraussichtlich am 25. März mit Folge 131. Es scheint noch nicht bekannt zu sein, wie die weitere Planung aussieht. Es könnte theoretisch eine Anime-Umsetzung des Films geben, was aber schon bei den beiden Filmen zuvor eher schlecht als recht umgesetzt wurde. Und ich denke, das wissen die Macher. Da man aber genug Zeit für Planung und Umsetzung hat, denke ich, dass man einfach mit einer neuen Arc weitermachen wird. Als Akira die 12 Universen, die Götter der Zerstörung, die Engel, den Hohepriester und Zen’ō erschuf, öffnete er ein Tor zu einer Welt, deren Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft wurde. Es könnte auch sein, dass der Anime unter einem anderen Namen weitergehen wird. Vielleicht wird DBS im März wirklich einen Abschluss finden, was die 12 Universen betrifft, und die neue DB-Serie wird ein ganz neues Konzept haben. Ich könnte mir auch vorstellen, dass versucht wird, der Geschichte eine Richtung zu geben, dass DBGT sogar noch Sinn macht, z.B. dass von Zen’ō und dem Hohepriester entschieden wird, dass Sterbliche mit Gott-Ki zu gefährlich für die Welt sind, weshalb Goku und Vegeta diese Kraft entzogen wird. Aber es gibt auch noch andere Widersprüche, von daher würde das schwierig umzusetzen sein. Halte ich persönlich auch für eher unwahrscheinlich. Oder die Serie endet ganz. Es gibt viele Möglichkeiten. Eine Pause ist mir jedenfalls lieber als die meisten "Filler-Episoden" von DBS, die sich zwischen den Arcs eingeschlichen haben. Und von der schlechten Qualität der Anime-Umsetzungen der beiden Filme habe ich bereits gesprochen. Wenn die Zeit investiert wird, um die Qualität des Animes, was Story, Charakterentwicklung, Animation, Pacing usw. betrifft, zu steigern, ist mir eine Pause sogar recht.

    Edit: Ich wollte noch Quellen hinzufügen, aber aus irgendeinem Grund kann ich keine Links posten. Egal, wenn man bei Google sucht, findet man eh genug
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2018
  19. SonGohan93

    SonGohan93 New Member

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    Die nächste Serie / Staffel kommt bestimmt irgendwann. Folge 1000 muss mindestens drin sein :D
     
  20. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 119:

    Die Folge war alles andere als gut. Es wurde wieder ein bisschen mehr auf das Gaspedal gedrückt. Letzte Woche schieden fünf Teilnehmer und zwei Universen aus, diese Woche waren es fünf Teilnehmer und ein Universum. Ich finde, diese unwichtigen Teilnehmer, die schwach, uninteressant und die Story kein bisschen voran bringen, hätten schon viel früher aussortiert werden sollen. Dafür hätte das beliebte Universum 6 zumindest bis unter die Top drei kommen sollen.
    Zuerst wurde erst einmal Katopesla aus dem 3. Universum besiegt. Er war sowieso schon viel zu lange dabei. In Wirklichkeit war er nur ein Gag-Charakter. Seine Verwandlungen, die ihn 300-fache Geschwindigkeit und Stärke beschwert haben, waren allesamt nutzlos. Vegeta beförderte ihn mit einem Final Flash an den Rand des Ringes. Danach wurde er von einem unsichtbaren Stoß auf seine Beine aus dem Gleichgewicht gebracht und fiel aus dem Ring. Das war der Auftakt der Taktik des 4. Universums.
    Es stellte sich heraus, dass Katopesla vom unsichtbaren Gamisaras attackiert wurde. Daraufhin griff er auch noch - aus mir unbegreiflichen Gründen - ein paar andere Teilnehmer an. Es stellte sich vor ein paar Folgen heraus, dass das 4. Universum zwei Teilnehmer versteckte. Der Plan war anscheinend, am Ende mehr Teilnehmer auf dem Spielfeld zu haben als die anderen Universen. Darum kann ich es nicht verstehen, dass Gamisaras in den ersten zwei Dritteln des Turniers keinen Mucks gemacht hat, aber im letzten Drittel auf einmal mehrere Teilnehmer auf einmal attackierte. Es kam, wie es kommen sollte: Gamisaras wurde besiegt. Gohan wirbelte Staub auf, um ihn sichtbar zu machen und Piccolo besiegte ihn mit seiner Explosive Breath Cannon. Man sah ihn zwar nicht komplett, aber man konnte erahnen, dass er wie ein Chamäleon aussah. Kreativ!
    Danach zeigte Shantza, was er drauf hatte. Er erschuf einen Raum, in dem Illusionen von besiegten Teilnehmern erzeugt wurden. Diese konnten angreifen, lösten sich aber auf, wenn man sie angriff. Hildegarn-Klone also. Naja, nicht ganz so schlimm. Es stellte sich nämlich heraus, dass Shantza die Illusionen zwar erschuf, aber anderer Teilnehmer angriff und die Illusionen als Tarnung benutzte. Dieser war Damon. Zuerst wurde aber Shantza von Piccolo ganz unspektakulär mit einem Ki-Strahl aus dem Ring geworfen.
    Danach folgte der Kampf gegen Damon. Dieser war der zweite „unsichtbare“ Teilnehmer, der sich von Beginn an versteckte. Und auch dieser teilte allen anderen seine Anwesenheit mit, anstatt versteckt zu bleiben. Er machte es aber ein bisschen besser als Gamisaras und lockte Piccolo an den Rand des Ringes. Dieser griff an, war aber verwundert, ihn nicht getroffen zu haben, konnte er doch sein Ki spüren. Damon nutzte die Chance und war ihn aus dem Ring. Ich finde es schade, dass Piccolo nicht in einem längeren Kampf gegen einen wichtigeren und stärkeren Teilnehmer ausschied. Aber es war abzusehen. Piccolo benutzte im Laufe des Turniers so ziemlich alle seine wichtigsten Techniken und hatte in der letzten Folge einen Hauptkampf. Ich hätte ihn zwar gerne noch in seiner Riesenform gesehen, aber man kann nicht alles haben.
    Damon griff weiter ein. C17 war aber derjenige, der erkannte, was es mit ihm auf sich hatte. Er war ein Käfermensch und daher sehr klein. Ihm fiel auch noch auf, dass er keine Flügel hatte und immer nach einem Sprung angriff. Er schlug deshalb vor, ihm die Mobilität zu nehmen. Goku attackierte deshalb den Boen unter seinen Füßen, wodurch Damon in die Luft geschleudert wurde. C17 konnte ihn dadurch in einem Ki-Ball einsperren und aus dem Ring kicken. C17 gefällt mir in DBS generell ziemlich gut. Ich glaube, es liegt an der deutschen Übersetzung, dass ich von ihm ein ganz anderes Bild hatte. Im Original wirkt er viel cooler und intelligenter. Im Deutschen kam er für mich immer wie eine freche Göre rüber. Kompliment auch an seinen Synchronsprecher.
    Das Beste an der Folge waren die Referenzen auf alte Folgen und Attacken aus DB-Zeiten. Muten Roshi erinnerte sich an den Kampf gegen Uranai Babas unsichtbaren Krieger. Er gab Gohan deshalb den Tipp, Gamisaras mit Blut aus seiner Nase zu bedecken. Ich fand es auch klasse, Piccolos Explosive Breath Cannon und seine Explosive Demon Wave wieder einmal zu sehen.
    Nächste Woche geht es weiter mit Universum 7 vs. einen hässlichen Roboter von Prinz Pilaw. *Double Check* Ach, nein, ist doch nur die Verschmelzung der drei hässlichen (warum sind die alle so hässlich?) Roboter aus dem 3. Universum. Ich gehe mal davon aus, dass auch dieses Universum in nur einer Folge ausscheiden wird und somit einem Finale, bestehend aus den Universen 7 und 11, nichts mehr im Weg stehen wird.
    12 Minuten sind noch übrig bzw. 14 Kämpfer und 3 Universen.

    Episode 120:
    Die Folge war eigentlich genauso, wie es das Preview der vorigen Folge vermuten ließ. Es gab wenige Überraschungen und alles war sehr linear ausgerichtet. Für mich eine der schlechtesten Folgen dieser Arc.
    Im Mittelpunkt stand der Kampf Universum 7 vs. Universum 3. C17 und C18 kümmerten sich um Viara, dessen Defensive zu dem Besten gehört, was dieses Universum zu bieten hat. Sein Plan war es, seine Gegner müde zu machen, indem er sie immer wieder angreifen ließ. Mit C17 und C18, die unendliche Energie besitzen, stieß er also auf seine „natürlichen Feinde“. Sie attackierten ihn pausenlos mit Ki-Bällen, wodurch seine Rüstung brach. Er fiel daraufhin zu Boden und wurde von C18 aus dem Ring gekickt. Ich finde es zwar gut, dass die unendliche Energie der Cyborgs nicht vergessen wurde, aber so richtig überzeugend war dieser Kampf nicht.
    Gohan, Goku und Vegeta kümmerten sich derweil um Panchia, Koitsukai und Bollarator. Nach ein paar kurzen Kampfszenen passierte das, womit jeder schon gerechnet hatte: Transformation! Und was für eine. Ich kann mich kaum erinnern, jemals gesehen zu haben, dass eine Transformation von mehreren hässlichen Robotern einen noch viel hässlicheren Roboter entstehen lässt. Sein Name ist Koichiarator und er ist einfach nur schneller und stärker als die drei anderen Roboter zusammen. Gohan wollte alleine gegen ihn kämpfen, damit Goku und Vegeta ihre Kräfte sparen konnten. Wenig später mischten sich die beiden aber trotzdem ein und verwandelten sich in ihre Super-Saiyajin-Blue-Form. Goku attackierte ihn mit einem Kamehameha und Vegeta feuerte eine Galick Gun auf ihn ab, doch er konnte die beiden Spezialtechniken mit einem Ki-Strahl zurückdrängen. Ich glaube aber, dass beide nicht ihre ganze Kraft in ihre Attacken steckten, denn die beiden wollten nur Zeit schinden, damit Gohan sein Kamehameha aufladen konnte, mit dem er Koichiarator besiegte.
    Jetzt blieb also nur noch Dr. Paparoni übrig. Koichiarator scheint aber vielleicht doch noch nicht aus dem Ring gefallen zu sein, denn die nächste Folge hat den Begriff „Quadruple Merge“ im Titel, was darauf schließen lässt, dass Dr. Paparoni mit Panchia, Koitsukai und Bollarator fusionieren wird.
    10 Minuten sind noch übrig bzw. 13 Kämpfer und 3 Universen.

    Episode 121:
    Die Folge war absolut unkreativ. Sie erfüllte alle Vorurteile, die jemand, der DB nur stellenweise kennt, über diese Serie hat. Ein paar Verwandlungen, eine Fusion, viel Schreierei und ein Ki-Duell am Schluss. Mehr gibt es darüber eigentlich nicht zu sagen. Aber ich versuche es trotzdem.
    Dr. Paparoni fusionierte mit Koichiarator zu Anilaza, der überhaupt keine Persönlichkeit hatte. Er war groß, wütete rum und schoss ein paar Ki-Strahlen durch die Gegend. Er sah organisch aus, hatte aber einen Energiereaktor an seiner Stirn. Ein bisschen erinnerte er mich an Hatchiyack, der beim OVA „Plan to Eradicate the Saiyans“ vorkam. Er hatte auch etwas von Janemba. Nämlich eine seiner Attacken. Er konnte durch das Raumgefüge schlagen, wodurch seine Faust an einer anderen Stelle wieder auftauchte. Ansonsten benutzte er noch Ultraschallwellen, um seine Gegner blitzschnell orten zu können. Irgendwann mitten im Kampf wuchsen ihm aus irgendeinem Grund Flügel. Ansonsten schoss er nur viele Ki-Strahlen herum. So schnell er auftauchte, so schnell wird er auch wieder vergessen werden. Wie es in erster Linie überhaupt möglich war, dass der organische Dr. Paparoni mit dem Roboter Koichiarator fusionierte, wurde nicht geklärt. Mit ein bisschen mehr Informationen und einem Gegner, der nicht wirkte, als hätte man ihn innerhalb von 10 Sekunden entworfen, hätte man diese Folge durchaus interessant machen können.
    Der Kampf selbst war ziemlich langweilig. Zuerst wollte Vegeta die Stärke von Anilaza testen. Er verwandelte sich in einen Super-Saiyajin und attackierte ihn mit seiner Big Bang Attack. Seltsamerweise war er erstaunt darüber, dass dies keine Wirkung zeigte. Koichiarator, der aus drei Kämpfern bestand, konnte das Kamehameha von Goku SSJ Blue und den Final Flash von Vegeta SSJ Blue zurückdrängen, aber er wundert sich, dass Anilaza, der aus Koichiarator und Dr. Paparoni bestand, eine Attacke von einem normalen SSJ abwehren konnte? Wie naiv von ihm. Goku verwandelte sich danach in einen Super-Saiyajin-Gott, weil Toei die Fans dieser Form glücklich machen wollte. Er wäre sogar fast aus dem Ring geflogen, aber Freezer kickte ihn zurück. Dieser beteiligte sich sogar am Kampf und verwandelte sich in Golden Freezer. Erwähnenswert wäre noch das Opfer, das C18 für ihren Bruder brachte. C17 wurde von Anilazas Ki-Strahl aus dem Ring gedrängt, doch C18 sprang ihm nach und beförderte ihn wieder in den Ring. Die übrig gebliebenen Teilnehmer lieferten sich ein Ki-Duell mit Anilaza. C17 entfernte sich aus dem Duell, um den Energiereaktor an Anilazas Stirn zu zerstören, wodurch Goku und die anderen die Nase vorn hatten.
    Kurz vor der Auslöschung des 3. Universums kletterte der echte Gott der Zerstörung des 3. Universums - Mule - aus der Roboterhülle - Mosco - heraus. Das war dann doch eine richtig große Überraschung. Leider hat man aus ihm nicht mehr viel gemacht. Man hat ihn nur ein paar Sekunden gesehen.
    Positiv erwähnen möchte ich wieder C17. Von allen Teilnehmern zeigte er folgenübergreifend am meisten Grips. Nicht einmal der in den Himmel gelobte Piccolo konnte mit ihm mithalten. C17 war derjenige, der sofort erkannte, dass Anilaza Ultraschallwellen benutzt. Er war auch derjenige, der instinktiv wusste, dass der Kristall an Anilazas Stirn sein Energiereaktor war. Und wenn das nicht schon genug gewesen wäre, war er derjenige, der diesen zerstörte. C17 entwickelte sich in diesem Turnier zu einem der wichtigsten Teilnehmer des 7. Universums. Außerdem hat er bei mir etliche Sympathiepunkte dazugewonnen, was aber auch daran liegt, dass er im Japanischen Original ganz anders dargestellt wird als bei uns. Er wird aber wohl als nächstes ausscheiden, damit die Saiyajins und Freezer - Akiras Liebling - am Ende übrig bleiben beim finalen Kampf gegen die letzten drei Teilnehmer des 11. Universums.
    9 Minuten sind noch übrig bzw. 8 Kämpfer und 2 Universen.

    Episode 122:
    Der Finalkampf Universum 7 vs. Universum 11 hat nun endlich begonnen. Das hatte einen deutlichen Qualitätsanstieg zur Folge. Auch die Animation war hervorragend. Vielleicht hat die Folge auch von der einwöchigen Pause zu Neujahr profitiert.
    Die Folge fing schon mal lustig an, als die Tribüne zusammengeschoben wurde, weil durch das Auslöschen der Universen die Zuschauerränge ziemlich leer wirkten. Man konnte direkt spüren, wie unangenehm es den allen war, so eng mit den anderen Universen beisammen zu sitzen.
    Danach kam der DB-typische Anstarrwettbewerb, um den Finalkampf würdig starten zu können. Bei Goku und Jiren wurde es so richtig episch. Während Gokus Aufpowern wurde Musik ausgewählt, die sich hervorrangend dafür eignete, die Stimmung des bevorstehenden Kampfes zu transportieren. Goku powerte sich so weit auf, dass er gelbe Blitze in seiner Aura hatte. Es folgte eine Explosion, die sogar Jirens Aufmerksamkeit forderte und den Kampf einleitete. Goku und Jiren unterhielten sich ein bisschen, wodurch man Jiren zumindest ein wenig besser kennenlernen konnte, wo er doch sonst so still ist. Der bei DBS eindimensional dargestellte Goku war nur leider derjenige, der das Gespräch in eine Sackgasse leitete, da seine Antworten immer gleich waren. Jiren fragte ihn, weshalb er stärker werden will. Goku wusste es nicht. Er sagte, dass er einfach nur stärker werden will. Goku stellte Jiren dieselbe Frage. Dieser antwortete damit, dass er nach etwas sucht, was außerhalb von reiner Stärke liegt. Ab hier hätte ein richtig gutes Gespräch beginnen können, was die Gedanken und Gefühle von Jiren beleuchten und in eine philosophische Richtung driften hätte können, aber Goku verstand überhaupt nicht, was Jiren meinte und sagte einfach nur: „Same here. I wanna become even stronger too.“ Man hätte aus DBS ein Trinkspiel machen können. Jedes Mal, wenn Goku sagt „I wanna become stronger“, muss man ein Glas kippen.
    Nach dem kurzen Schlagabtausch zwischen Goku und Jiren mischte sich Vegeta ein, der unbedingt gegen Jiren kämpfen wollte. Er hielt sich sogar ziemlich gut. Er sah sich den Kampf von Goku und Jiren genau an, weshalb er danach die Attacken von Jiren vorhersehen und einen Treffer landen konnte. Das schockierte Jiren sichtlich.Es war aber klar, dass mit Fortdauer des Kampfes Jiren das Ruder übernehmen würde. Er sagte, Vegeta könne ihn niemals besiegen, da er zu arrogant ist und es keine Reinheit in seinem selbstgerechten Kampfstil gibt, was zeigt, wofür Jiren steht. Er scheint ein reines Herz zu haben. Oder zumindest fast. Ich frage mich, was er sich von den Super Dragonballs wünscht, was mit seiner Einstellung nicht konform geht. Vegeta antwortete damit, dass diese Arroganz für ihn seinen Stolz als Saiyajin ausmache. Er setzte alles auf eine Karte und feuerte einen gigantischen Final Flash ab. Jiren lag danach zwar kurz am Boden, aber man erkannte keine Spuren eines Schadens. Nach Jirens Gegenangriff fiel Vegeta zu Boden.
    Von den anderen Kämpfen sah man noch nicht viel. Gohan und C17 kämpften gegen Toppo und Freezer kämpfte gegen Dyspo. Freezer war noch in seiner normalen Form und hatte ein paar Probleme mit Dyspo, der ihn am Schwanz packte und in Broly-Manier mit dem Kopf voran durch eine Wand bugsierte.
    8 Minuten sind noch übrig bzw. 8 Kämpfer und 2 Universen.

    Episode 123:
    Die Folge war großartig. Der Kampf Goku und Vegeta vs. Jiren ging in die nächste Runde. Die Animation war zwar gut, wie man es von den aktuellen Episoden kennt, aber leider erwartungsgemäß nicht mehr ganz so gut wie in der vorigen Folge.
    Die Folge fing ziemlich lustig an mit einem der Zen’ōs, der anscheinend ein Jiren-Fan wurde und ihn kopierte.
    Von den anderen Kampfschauplätzen sah man auch ein wenig was. Gohan und C17 kämpften weiterhin gegen Toppo. C17 zeigte wieder einmal, dass er zu den intelligentesten Kämpfern überhaupt gehört. Ihm fiel sofort auf, dass Gohan versuchte, mit ihm zu koordinieren, was aber daran scheiterte, dass beide vorher nie zusammen gekämpft hatten. C17 sprach Gohan - den Anführer des Teams des 7. Universums -, der eigentlich für die Strategie zuständig sein sollte, sofort darauf an und schlug vor, sich selbst zu opfern, indem er die Bewegungen von Toppo stoppen würde, was Gohan nutzen sollte, um beide aus dem Ring zu pusten. Das hätte auch fast geklappt. Hätte mich aber gewundert, wenn der Kampf schon so früh zu Ende gewesen wäre.
    Vom Kampf Freezer vs. Dyspo sah man auch ein paar Szenen. Dyspo hielt Freezer weiterhin am Schwanz fest und schleuderte ihn gegen die Felsen. Als Freezer fast unbeschadet aus den Trümmern stieg, war Dyspo schon ziemlich schockiert. Ich frage mich, wie stark Freezer in seiner normalen Form wohl von den Machern dargestellt werden soll. In der Fukkatsu-no-F-Arc war Goku anfangs in seiner normalen Form Freezer überlegen. Dyspo lieferte sich aber einen relativ ausgeglichenen Kampf gegen Goku als Super-Saiyajin Gott und Hit, der auf dem Level eines Super-Saiyajin Blue ist.
    Der Kampf gegen Jiren war dann besonders gut. Goku kämpfte gegen Jiren, während sich Vegeta ein wenig erholte. Goku benutzte die Momentane Teleportation, um sich Jiren immer wieder zu nähern und sich danach zu entfernen. Jedes Mal, wenn er in Jirens Nähe war, verteilte er kaum sichtbare Energiekugeln um ihn herum. Als Jiren auf diese trat, explodierten sie wie Landminen. Wie zu erwarten war, hatten diese aber keinen Effekt. Danach benutzte Goku mehrere Energiedisken, doch Jiren konnte diese entweder zerschlagen oder fangen und zurückschleudern. Ich habe selten gesehen, dass der Energiediskus so ineffektiv war. Nur beim Kampf Krillin vs. Cell sah man eine ähnliche Szene, als der Energiediskus an Cell zerbröselte. Normalerweise kann man damit auch stärkere Personen ausschalten, wie der Kampf Krillin vs. Nappa bzw. Krillin vs. Freezer bewies, aber diese Szene war eine ziemliche Machtdemonstration von Jiren. Dieser Angriff war aber nur der Anfang von Gokus Plan. Er kämpfte mit Jiren am Rand des Rings und sah schon wie der sichere Verlierer aus, doch danach benutzte Goku die „Hexa Blade“-Variante des Energiediskus - das sind einfach nur sechs Energiedisken, die gleichzeitig angriffen -, um den Boden unter Jirens Füßen zu zerstören. Diesen Plan hatte er sich vom Sparringskampf gegen Krillin abgeschaut. Zusätzlich teleportierte sich Goku über Jiren und griff ihn von oben an, um ihn nach unten zu befördern, doch Jiren hüpfte auf den Trümmern in den Ring zurück.
    Goku teleportierte sich zum wiedererstarkten Vegeta zurück, während Jiren Badass-like schnurstracks durch die explodierenden Ki-Bälle, die Goku vorher ausgelegt hatte, auf die beiden Saiyajins zuging. Goku attackierte ihn weiter, was dazu führte, dass Jiren sichtlich Gefallen am Kampf fand. Er zeigte laut Kai - dem Supreme Kaioshin des 11. Universums - sogar einen Teil seiner wahren Kraft. Er feuerte einen Ki-Strahl auf Goku ab, der so stark war, dass sich Goku, obwohl er nicht getroffen wurde, zurückverwandelte. Kai bezeichnete diese Attacke als „normalen Schlag“.
    Richtig episch wurde es, als Jiren den beiden unverwandelten Saiyajins gegenüberstand. Goku holte alles aus sich heraus und verwandelte sich wieder in einen Super-Saiyajin Blue. Zusätzlich benutzte er noch die Kaioken. Vegeta erinnerte sich an das Versprechen, das er Cabba gab, wodurch eine Verwandlung ausgelöst wurde. Krillin bezeichnete diese als „limit-breaking power“. Der Begriff „Limit Breaker“ geistert schon lange im Netz herum. Zuvor dachte man immer, dass damit Gokus Ultra Instinct gemeint war. Es gibt auch die Theorie, dass Vegeta den Super-Saiyajin Blue gemeistert hat, was man auch schon im Manga zu sehen bekam, nur dort sieht diese Form ganz anders aus. Dort wurde die Aura im Körper versiegelt, damit diese nicht verschwendet wird und vollständig genutzt werden kann. Die Limit-Breaker-Form von Vegeta im Anime hat eine Aura, die weißen „Teilchen“ sehen teilweise ganz anders aus - manche wie vierzackige Sterne statt Punkte -, die Haare sind ein bisschen dunkler und Vegeta bekam Pupillen. Als Goku und Vegeta mit all ihrer Kraft zusammen angriffen, spielte wieder die Musik, die - glaube ich - schon bei Gokus Kampf gegen Jiren in seiner Ultra-Instinct-Form gespielt wurde. Auf jeden Fall war die Kombination aus Musik und der Zusammenarbeit von Goku und Vegeta, die all ihre Kraft gegen den übermächtigen Jiren einsetzten, der Höhepunkt der Folge bzw. einer der Höhepunkte des ganzen Turniers.
    7 Minuten sind noch übrig bzw. 8 Kämpfer und 2 Universen.

    Episode 124:
    Die Folge war ziemlich gut, gefiel mir aber nicht ganz so gut wie die vorige Folge. Im Mittelpunkt stand der Kampf gegen Dyspo.
    Am Anfang sah man noch ein wenig vom Kampf Jiren vs. Goku und Vegeta, doch es gab eher das typische Hyperspeed-Geprügel und am Ende ein Kamehameha bzw. einen Final Flash, die aber beide keinen Schaden anrichteten.
    Danach richtete sich die ganze Aufmerksamkeit der Folge auf Freezer vs. Dyspo. Freezer schien Dyspo gut im Griff zu haben, und das sogar in seiner normalen Form. Er schlug Dyspo sogar vor, dem 11. Universum zu helfen, wenn er als Austausch dafür von Dyspo mit den Super Dragonballs ins Leben zurückgeholt werden würde. Doch Dyspo ließ sich darauf nicht ein, weil er erkannte, dass man Freezer nicht trauen konnte. Der Kampf ging weiter und Dyspo wurde immer schneller und konnte Freezer zurückdrängen. Er setzte eine Attacke ein, von denen die Macher wohl dachten, dass die Fans den Galaktischen Kringel von Gotenks bereits vergessen haben, weshalb man sich bei diesem bediente. Der einzige Unterschied war, dass Dyspos Attacke - er nannte sie „Circle Flash“ - explodierte, nachdem sie Freezer gefangen hielt, was aber keine Wirkung zeigte.
    Die nächste Runde des Kampfes wurde eingeläutet, als Freezer sich endlich in seine goldene Form verwandelte. Man klaute auch ganz frech die Animation aus Folge 108, weil Toei dachte, das fällt niemandem auf.
    Golden Freezer war Dyspo deutlich überlegen. Kai - der Supreme Kaioshin des 11. Universums - sagte sogar, dass er schneller als Dyspo sei.
    *ding dong* Nächste Runde. Wie erwartet, hatte auch Dyspo noch ein Ass im Ärmel. Ihm umgab eine violette Aura. Er war im „Super Maximum Light Speed Mode“. Der Name könnte ein bisschen kürzer sein. Dyspo war Golden Freezer dadurch überlegen. Nicht einmal der Zeitlupenmodus des godPad konnte seiner Geschwindigkeit folgen. Fast hätte er Golden Freezer aus dem Ring drängen können, doch dann griff Gohan ein.
    Letzte Runde. Dyspo im Super Maximum Light Speed Mode vs. Golden Freezer und Mystic Gohan. Alle drei waren in ihren stärksten Formen. Dyspo war aber selbst für Gohan und Freezer zusammen ein hartnäckiger Gegner. Gohan kam auf die Idee, seinen Bewegungsradius einzuschränken. Freezer schoss mehrere Death Beams rund um Dyspo und Gohan, wodurch sie in einer Art Energiekäfig gefangen waren. Dyspo konnte dadurch seine Geschwindigkeit nicht so nutzen, wie er es wollte. Erstaunlicherweise war Gohan stark genug, um es mit Dyspo aufzunehmen. Ich finde es aber schon übertrieben, um wie viel stärker Gohan in dieser kurzen Zeit geworden ist. Aber vielleicht ist Dyspo, was Stärke angeht, einfach nicht einer der Top-Kämpfer. Sein Trumpf ist wohl wirklich nur die Geschwindigkeit. Leider ging Freezer die Kraft aus und der Energiekäfig löste sich auf. Gohan konnte aber Dyspo festhalten. Freezer schoss einen Ki-Strahl auf beide ab, wodurch beide ausschieden.
    Ich hätte schon erwartet, dass Gohan eine noch wichtigere Funktion in diesem Turnier haben wird. Durch ihn konnte zwar Dyspo besiegt werden, aber einen bleibenden Eindruck wird seine selbstlose Aufopferung bei mir nicht hinterlassen.
    Überraschend finde ich, dass C17 so lange im Turnier ist und sogar weiter gekommen ist als Gohan. Dieser wird nächste Woche gegen Toppo kämpfen, der wohl die Kraft eines Gottes der Zerstörung zeigen wird, wenn ich die Vorschau richtig interpretiere. Toppo ist ohnehin auf dem Level eines Super-Saiyajin Blue. Wenn er noch stärker wird, bin ich mir nicht sicher, wie C17 und Freezer ihn besiegen sollen. Ich denke aber schon, dass am Schluss Jiren, Goku und Vegeta übrig bleiben werden. Mein Tipp: C17 wird gegen Toppo ausscheiden. Irgendwie schafft es Freezer, Toppo aus dem Ring zu befördern. Danach greift er Jiren an und wird vernichtend geschlagen. Vielleicht gibt es dann sogar eine Fusion zwischen Goku und Vegeta und man sieht zum ersten Mal Gogeta in einer Canon-Umsetzung von DB. Am Ende wird es wohl auf einen Kampf Goku Ultra Instinct vs. Jiren hinauslaufen.
    6 Minuten sind noch übrig bzw. 6 Kämpfer und 2 Universen.

    Episode 125:
    Die Folge war noch besser als die vorige, die auch schon ziemlich gut war. Freezer und C17 standen mit Toppo, der sich in einen Gott der Zerstörung verwandelt hatte, einem scheinbar übermächtigen Gegner gegenüber. Das und der Anstieg des Härtegrades machten die Folge sehr intensiv.
    Wie schon in der letzten Folge sah man am Anfang ein wenig vom Kampf Jiren vs. Goku und Vegeta. Und wie auch schon in der letzten Folge ist wenig Erwähnenswertes passiert. Goku hielt Jiren fest, während Vegeta einen Final Flash abfeuerte. Diesen konnte Jiren aber mit seinen Augen abwehren.
    Danach ging auch gleich der Hauptkampf los. Ich bin immer noch fasziniert von C17. Nicht nur seine Intelligenz, sondern auch seine Stärke. Sein Energieschild hielt sogar Toppos Justice Flash stand. Wobei ich finde, dass die Zunahme seiner Kraft doch sehr unglaubwürdig ist. Ich bin immer noch der Meinung, dass ein Android seine Stärke nicht - oder kaum, da er doch noch zum Teil menschlich ist - mit Training erhöhen kann. Metall lässt sich nicht trainieren. Cool war die Szene, als Toppo eine Lücke in den kontinuierlichen Attacken von C17s Ki-Bällen suchte. Alles lief in Zeitlupe ab. Dadurch konnte man erkennen, dass nicht nur die Körper, sondern auch die visuelle Wahrnehmung der Kämpfer wahnsinnig schnell ist. Eine solche Darstellung hätte es schon viel früher und viel öfter geben sollen.
    C17 und Toppo hatten ein DB-typisches Ki-Duell, das Toppo gewonnen hätte, wenn sich Golden Freezer nicht eingemischt hätte. Dieser feuerte von hinten mehrere Death Beams auf Toppo ab, wodurch er das Ki-Duell verlor und danach deutlich mitgenommen aussah. Wie erwartet, hatte auch er noch eine Geheimwaffe. Und was für eine! Er verwandelte sich in einen Gott der Zerstörung. Alle Ki-Attacken zerbröselten an ihm, da er sich mit der Energie der Zerstörung umhüllte.
    Seltsam fand ich nur, dass Jiren, Goku und Vegeta innehielten, als sich Toppo verwandelte. Sie spürten ihn, obwohl man Gott-Ki nicht spüren sollte. Auch der Kaioshin spürte seine Energie.
    Was mich noch stutzig macht, ist die Verwandlung selbst. Bei Beerus und den anderen Göttern der Zerstörung habe ich das Gefühl, dass sie permanent Gott-Ki haben. Bei Toppo war das aber eher eine Verwandlung. Oder vielleicht erreicht er den permanenten Zustand erst dann, wenn Belmod - der jetzige Gott der Zerstörung des 11. Universums - abdankt. Sonst hätte ich nämlich das Gefühl, dass es talentierte Kämpfer mit dem richtigen Training immer schaffen können, ein Gott der Zerstörung zu werden. Ich denke aber, dass das ähnlich ist wie bei Goku, der sich am anfang von DBS in den Super-Saiyajin-Gott verwandelt hatte. Goku hatte zwar Gott-Ki, aber konnte weder die typischen Attacken eines Gottes der Zerstörung (Hakai), noch besaß er die Stärke von diesem. Toppo erhielt aber das richtige Training, um auf seine Aufgabe als Gott der Zerstörung vorbereitet zu sein. Außerdem war er schon in seiner normalen Form so stark wie ein Super-Saiyajin Blue. Ich denke, wenn Belmod erst einmal in Pension geht, wird Toppo von Zen’ō, dem Hohepriester oder einer anderen hochrangigen Person ausgewählt, der offizielle Nachfolger von Belmod zu werden, wodurch er permanent von Gott-Ki umhüllt sein wird. Er wird sich danach auch nicht mehr verwandeln müssen. Die anderen Götter der Zerstörung sehen immerhin auch ganz normal aus. Keine leuchtenden Augen und auch keine leuchtenden Symbole auf ihren Körpern.
    Golden Freezer und C17 hatten sichtlich Probleme mit Toppo. Arrogant wie eh und je versuchte Golden Freezer, die Hakai-Attacke von Toppo mit einer Hand zu stoppen. Er kannte diese Technik nämlich schon von der hinterhältigen Attacke von Sidra, der einem Attentäter vor dem Beginn des Turniers einen Teil seiner Zerstörungsenergie gab. Und ich glaube da lag der Unterschied. Es war nämlich nur ein Teil. Und genau darum hatte er keine Chance gegen diese Attacke. Fast der gesamte Ring wurde dadurch zerstört. Freezer konnte die Attacke aber überleben. Sein Auftauchen war höchstwahrscheinlich ein Tribut an den Kampf gegen Goku auf Namek. Die Kameraeinstellung, seine Haltung, der Grad seiner Verletzungen und sein geschlossenes Auge. All das sah ziemlich genau so aus wie damals, als er nach Gokus Genkidama wieder auftauchte.
    Freezer glaubte danach wirklich, er könne Toppo mit einer Supernova besiegen, und das in seiner normalen Form. Toppo zerstörte seine Supernova mit einem winzigen Teil seiner Hakai-Attacke. Danach machte er Freezer locker fertig. Er konnte sich nur dadurch im Ring halten, da C17 verhinderte, dass er aus dem Ring fiel. Vielleicht wird der bewusstlos am Rand des Rings liegende Freezer sogar der entscheidende Faktor für den Sieg des 7. Universums sein, da das Universum mit den meisten noch übrig gebliebenen Teilnehmern gewinnt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass am Ende Goku und Jiren übrig bleiben, während sich Freezer langsam wieder erholt. Aus dem Hinterhalt schafft er es, den durch Goku Ultra Instinct verletzten Jiren aus dem Ring zu befördern. Danach darf er sich einen Wunsch erfüllen. Das wäre der Beginn eines neuen Schreckens, obwohl Universum 7 gewonnen hätte.
    Am Ende standen sich C17 und Toppo gegenüber, wobei die Vorschau auf die nächste Folge schon verrät, dass Vegeta gegen Toppo kämpfen wird. C17 wird wohl schon früh ausscheiden. Ich bin schon gespannt, wie stark seine neue Form wirklich ist. Eine Erklärung dazu wäre auch nett, aber in DBS wird sowieso nie etwas erklärt. Im Manga konnten Goku und Vegeta den Super-Saiyajin Blue perfektonieren. In dieser Form konnte Goku mit Fusion Zamasu mithalten. Vegeta hatte später einen Sparringskampf mit Beerus. Er konnte ihn zwar treffen, aber danach wurde Beerus so wütend, dass er seine ganze Kraft einsetzte und Vegeta one-hittete. Beide Formen sehen aber anders aus, aber es kann trotzdem sein, dass die Kraft ähnlich ist. In diesem Fall sollte Vegeta aber keine Chance gegen Toppo haben. Beerus ist aber auch einer der stärksten Götter der Zerstörung und Toppo noch ein Kandidat. Vielleicht hat er doch noch eine kleine Chance.
    5 Minuten sind noch übrig bzw. 6 Kämpfer und 2 Universen.

    Manga:

    Chapter 32:
    Das Chapter hat mir schon ein wenig besser gefallen als das zuvor. Das Rekrutieren der Teilnehmer ging weiter. Es wurde aber nicht so in die Länge gezogen wie mit C17 beim vorherigen Chapter.
    Zuerst machte man wieder einen Abstecher ins 6. Universum. Champa beauftragte Cabba, starke Kämpfer zu finden. Dabei stoß er auf Caulifla, die ihn sofort einmal verprügelte. Als Super-Saiyajin war er ihr aber überlegen. Das Angebot, ihr den Super-Saiyajin beizubringen, nutzte er, um sie davon zu überzeugen, am Turnier teilzunehmen. Wie genau er ihr den Super-Saiyajin beibrachte, wurde nicht gezeigt. Ich glaube, Toyotarou fand die Idee des „kribbeligen Gefühls im Rücken“ im Anime nicht gut. Vielleicht wollte er auch nur negative Reaktionen vermeiden, denn Cauliflas blitzschnelle Weiterentwicklung ist nicht gerade beliebt bei den Fans. Das Treffen mit Renso (kennt den noch wer?) wurde ganz gestrichen. Und ganz ehrlich: Ich denke nicht, dass das irgendjemanden stört. Kale war auch zu sehen. Bei ihr hatte ich aber das Gefühl, dass Toyotarou nicht genau wusste, was er mit ihr anstellen sollte. Sie schnappte sich blitzschnell die Pistole eines Mitglieds der Sadala-Armee, ohne dass dieser es gemerkt hatte. Im Anime ergriff sie nie die Initiative. Sie wirkte sehr selbstbewusst. In einer anderen, ähnlichen Szene schnappte sie sich vom verwandelten Cabba ein Amulett, das Caulifla zuvor gestohlen hatte und von Cabba wieder zurückerobert wurde. Als Kale das Amulett Caulifla übergeben wollte, wirkte sie einerseits schon wieder ein bisschen schüchterner, aber andererseits ergriff sie zuvor wieder die Initiative und konnte sogar eine Geschwindigkeit zeigen, mit der sie Cabba in seiner Super-Saiyajin-Form überraschen konnte. Cabba lud sie deshalb auch zum Turnier ein. Sie benahm sich danach wie die aus dem Anime bekannte Kale. Sie hatte überhaupt kein Selbstvertrauen und entschuldigte sich dafür, dass jemand wie sie dabei ist. Ihre Darstellung wurde also kontinuierlich immer unsicherer.
    Im Universum 7 ging das Rekrutieren auch weiter. Tenshinhan wurde offscreen rekrutiert, was ich schade finde. Ein paar Seiten hätte man für Tenshinhans neues Leben schon „opfern“ können. Muten Roshi wurde ebenso offscreen rekrutiert. Es wurde nur erwähnt, dass er mit dem Preisgeld sein Haus upgraden will. Das Wort „Preisgeld“ war auch der Auslöser dafür, dass herausgefunden wurde, dass Goku seine Freunde angelogen hatte. Krillin war sehr enttäuscht von Goku und wollte zuerst nicht mehr mitmachen, doch er überlegte es sich wieder anders. Er war sich jedoch sicher, dass C18 nicht mitmachen würde. Bulma sagte, sie würde ihr das Geld aus eigener Tasche bezahlen, ebenso wie Muten Roshis Anteil.
    Das Rekrutieren von Freezer lief ziemlich genau so ab wie im Anime. Als Goku und Freezer wieder im Diesseits auftauchten, waren beide am ganzen Körper verwundet. Goku lächelte heiter und Freezer wirkte ein wenig angepisst, was ein ziemlich lustiges Bild darstellte. Goku merkte, dass Freezer stärker geworden ist, was an seinem Image Training lag. Als Austausch für seine Teilnahme versprach Goku ihm, ihn mit den Dragonballs wiederzubeleben.
    Kurz bevor Whis das Team zum Turnier transportieren wollte, sah man einen muskulösen Gohan, der Dank Piccolo wieder in Form war. Ein paar Seiten von deren Training hätten auch nicht geschadet.
    Ich fand es gut, dass das Tempo ein bisschen erhöht wurde, weil somit das Chapter sehr abwechslungsreich war, weil man immer auf neue Personen und Universen einging, aber für manche Teilnehmer hätte man sich doch mehr Zeit lassen sollen. Ich hätte gerne mehr von Tenshinhan gesehen. Eine oder zwei Seiten hätte man auch ruhig Muten Roshi spendieren können. Gohan hätte auch mehr verdient gehabt, nachdem Piccolo, der viel Vertrauen in seinen Schützling hatte, am Ende des letzten Kapitels ankündigte, dass das 7. Universum das Turnier ohne Gohan nicht gewinnen könne. Bei Freezer hat das Tempo ganz genau gepasst. Dass im 6. Universum unnötige Szenen wie das Treffen zwischen Cabba und Renso nicht gezeigt wurden, war eine gute Idee. Ansonsten war das Tempo genau richtig. Toyotarous Interpretation von Cauliflas Verwandlung hätte mich aber dennoch interessiert. Einziger Kritikpunkt: Kales wechselhafter Charakter. Toyotarou sollte sich überlegen, was genau er mit ihr anstellen will.
     

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