Dragon Ball Super

Dieses Thema im Forum "DB die TV Serie" wurde erstellt von Son_Goku_SSJ3, 29. April 2015.

  1. Alter Sack

    Alter Sack New Member

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    Wow, hier ist ja wirklich alles ausgestorben! :rolleyes:
     
  2. xChiChix

    xChiChix :. Halt mich .:

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    Ich hoffe auch, dass die neuen Folgen ein Anlass zur Freude sein werden. Aber ich finde es toll, dass es nach so langer Zeit doch noch weitergeht.
     
  3. Tosch

    Tosch New Member

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    Hallo,

    ich hab mich extra hier angemeldet, um zu fragen:

    Der Anfang from Dragonball Super scheint ganz gut anzugehen. Bin ich der einzige, der sich wundert was mit Oob ist, den Son-Goku doch eigentlich trainieren wollte?? (GT nimmt das auf, bei Super ist plötzlich nichts mehr davon zu sehen...)
     
  4. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Die letzten Folgen von Dragon Ball Z, in denen Oob auftaucht, spielen 10 Jahre nach dem Tod von Boo. Dragon Ball Super dagegen knüpft direkt nach Boos Tod an.
     
  5. prolamer

    prolamer Member

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    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass zwar Dragon Ball Super zwischen Dragon Ball Z und GT anschließen soll.

    Doch für mich stellt sich die Frage, wenn es einen SSJ Gott gibt, dieser die Kraft von 5 „SSJ“ in sich hat durch das „Ritual“.

    Wieso dieser SSJ Gott in Dragonball GT nicht vorhanden ist. Ein SSJ Gott in der SSJ Form 3 oder 4 sollte ja wesentlich stärker sein als z. B. ein SSJ4 in „Normalform“.

    Da Vegeta und Son Goku beide ja SSJ „Götter“ sein können, wäre eine Mischung dann aus den beiden wohl noch mal stärker …


    Irgendwie erscheint es mir so, als ob Dragon Ball GT nun doch nicht so wirklich in das „Universum“ passt und vielleicht ein „Tagtraum“ am Ende darstellen könnte oder eine „andere Zeitschiene“ darstellen könnte.

    Eine „zweite“ Storyline, die passiert wäre wenn … ähnlich wie die Geschichte mit Future-Trunks etc. pp.


    Ich fand GT auch irgendwie komisch und das die „Dragon Balls“ dann auf ein mal verschwunden sind bzw. „vereinigt“ werden in Son Goku und deswegen angeblich „Frieden auf Erden“ folgen sollte. Es gibt sicherlich noch andere Sachen außer die Dragon Balls die „böse Mächte“ auf die Erde kommen lassen würden …


    Zudem war Akira Toriyama nicht für die Storyline für GT verantwortlich, er war ja glaube ich „lediglich“ Berater … Demnach könnte man hier eventuell davon ausgehen, dass meine oben genannte „Idee“ bzw. „Vermutung“ korrekt sein könnte.

    Irgendwie erscheint es mit halt so, dass Dragon Ball Super die Geschichte von GT in meinen Augen als „komisch“ dar stehen lässt. Sicherlich könnte man hier auch argumentieren, dass Son Goku nicht zufrieden war die Kraft des SSJ Gott zu haben ohne eben ein solcher zu sein … Doch irgendwie lässt mich es dennoch nicht „glauben“, dass er bei Gefahr so „stolz“ ist und diese Kraft dann „lediglich“ über den SSJ4 holen will in GT …



    Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt und ob wir irgendwann noch eine „Information“ bekommen in wie weit GT ein mal weitergehen wird und ob GT als „ernst zu nehmen“ war. Ich finde Dragon Ball Super ist auf jeden Fall ein würdigerer Nachfolger als es GT der Fall war und so kann ich mir vorstellen, dass die Dragon Ball Geschichte „neu“ geschrieben wird.
     
  6. Saiyajin95

    Saiyajin95 New Member

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    Hallo,

    @prolamer also GT kannst du ganz vergessen, es war lediglich ein Lückenfüller für die Fans, weil Sie es so sehr verlangt haben.
    die Manga Profies sagen, DBGT ist Nonconan also NICHT VON AKIRA also gehört es nicht zu DBZ somit sind die wahren Geschichten geber DB,DBZ & DBS und GT gibt es nicht es wird kein SSJ4 geben in der Form es wird kein Baby geben und es werden keine Drachen kommen du wirst niemals etwas von GT zu hören bekommen in Super.

    Super ist der Nachfolger von DBZ und nicht GT verstehst du ? und mit der Geschichte die geschrieben wird von Akira, das wird die ORIGINALE Nachfolger Geschichte sein von DBZ und jegliche Serien die danach Folgen, sind dann die Nachfolger von Super.

    Fazit: GT gehört nicht zum DB Universum :)

    Liebe Grüße.
     
  7. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass das Ende von DBZ nach Erscheinen von DBS keinen Sinn macht? Goku wollte Oob trainieren, damit er einen guten Sparringspartner hat. Das hat Sinn gemacht, weil Oob die Reinkarnation von Kid Boo ist, der ungefähr genauso stark ist wie Goku als SSJ3. Gohan fällt weg, weil dieser lieber ein Gelehrter werden will und das Kämpfen sein lässt, was auch dazu führt, dass er immer schwächer wird. Vegeta fällt auch weg, weil er zu schwach ist. Für Goku als SSJ3 ist Vegeta als SSJ2 kein wirklich ernst zu nehmender Gegner. Boo wäre auch noch eine Möglichkeit, aber da er nur die Hälfte von Majin Boo ist, ist dieser auch nur halb so stark wie das Original, wenn nicht sogar ein wenig schwächer, weil er gegen Evil Boo verloren hat. Außerdem verbringt er lieber Zeit bei Mr. Satan und scheint wenig Lust auf das Kämpfen zu haben, jedenfalls viel weniger als Goku.
    Jetzt gibt es DBS, das vor dem Ende von DBZ spielt, und es stellt sich heraus, dass Goku und Vegeta eine Kraft erlangt haben, die bei weitem größer ist als die, die Oob erreichen könnte. Wenn Goku also wirklich einen guten Sparringspartner haben will, dann wäre Vegeta die optimale Wahl, da dieser genauso gerne kämpft wie Goku und auch genauso stark ist. Dazu kommt noch, dass es in Zukunft wahrscheinlich noch mehr potentielle Trainingspartner gibt, die stärker sind als Oob.


    Außerdem ist mir ein weiterer Fehler aufgefallen. Freezer war überrascht, als man ihm sagte, Goku hat Boo besiegt. Bei DBZ hat er sich aber den Kampf angesehen. Zudem war er nicht in seiner Mecha-Form und konnte sich frei bewegen.

    Anime:

    Episode 20:
    Die Folge war sogar ziemlich gut. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sich der Anime dieses Mal ziemlich genau an den tollen Film hält, anstatt Szenen zu strecken oder Quatsch einzubauen. Die Animationen sind auch besser, vor allem die Kämpfe. Die größte Änderung ist wohl, dass Tagoma noch lebt und wahrscheinlich in späteren Folgen einen etwas längeren Kampf gegen einen der Z-Kämpfer [oder heißt das jetzt Super-Kämpfer? (pun intended)] haben wird.

    Episode 21:
    Jetzt fängt die Serie wieder an, eine ganz andere Richtung zu nehmen als der Film. Manche Szenen machten sogar mehr Sinn als im Film. Zuerst wurde geklärt, warum manche Kämpfer nicht gekommen sind. Bulma hat Gohan gesagt, dass Goten und Trunks nicht erfahren dürfen, was vor sich geht. Verständlich, immerhin sind das noch Kinder. Ki können sie trotzdem spüren, weshalb sie sich am Ende der Folge auf den Weg machen. Tenshinhan wollte nicht, dass Chao Zu teilnimmt. Boo war nicht dabei, weil er eingeschlafen ist und er nicht aufgeweckt werden konnte. Yamchu wurde nicht erwähnt. Schade, seine Wolfstechnik hätte Golden Freezer sicher ganz schön eingeheizt. Ein paar Dialoge waren besser als im Film. In dieser Folge sagte Gohan, dass Freezer eine ganz andere Person ist als früher, wohingegen er im Film gesagt hat, dass Freezer viel zu stark ist, obwohl er noch nicht einmal gelandet war. Danach sah man, dass Krillin sehr ängstlich war und wenig Selbstvertrauen hatte, was sich dann aber gelegt hat, als er gemerkt hat, dass er den Schlägen der Soldaten leicht ausweichen kann. Die Szene war selbst für Krillin viel zu jämmerlich. Danach hatte Sisami seinen Auftritt. Beim Film habe ich kritisiert, dass er einen viel zu guten Kampf gegen Piccolo abgeliefert hat, obwohl er nur so stark war wie Zarbon und Dodoria. Das hat man jetzt geändert, indem er nicht gegen Piccolo gekämpft hat, sondern gegen Gohan kämpfen wollte. Tagoma hat aber von hinten ein Loch in Sisami geschossen und dabei auch Gohan durchlöchert. Danach kam die gleiche Szene wie im Film, als Freezer Gohan K.O. geschlagen hat, nämlich dass sein Herz zu schlagen aufgehört hat und Piccolo ihn mit einer Druckwelle am Leben gehalten hat, damit er eine magische Bohne essen konnte. Tagoma hat sich völlig verändert. Er hat nämlich mit Freezer trainiert und wurde dadurch viel stärker und ihm wurde bewusst, dass es besser ist, kalt und Angst einflößend zu sein.
    Mit den Änderungen bin ich sehr zufrieden. Wenn man das Beste aus dem Film und der Serie kombiniert hätte, wäre ein richtig guter Anime entstanden.

    Episode 22:
    Wieder eine gute Folge. Es ist genau das passiert, was den Film noch besser gemacht hätte: Goten und Trunks. Als Freezer die beiden sah, erinnerten sie ihn an Goku und Mirai Trunks - die einzigen Wesen, die es jemals geschafft haben, Freezer zu besiegen. Vielleicht hätte man die Szene noch besser machen können. Im Grunde genommen, war sie nämlich doch ziemlich kurz und emotionslos. Ich hätte auch gerne einen Kampf von Gotenks als SSJ3 gesehen. Gotenks war nur ein normaler SSJ und hat sich ziemlich schnell wieder zurückverwandelt.
    Danach kam die größte Überraschung überhaupt: Ginyu hat mit Tagoma Körper getauscht. Es freut mich, einen alten Bekannten wiederzusehen. Freezer war wieder so schön peinlich berührt. Ginyu war danach sogar stärker, weil er mehr Potential aus Tagomas Körper herausholen konnte. In der Saiyajin-Saga hatte er am Anfang sehr große Probleme damit, Gokus Körper zu kontrollieren. Wahrscheinlich hat er sich mit Tagomas Körper leichter getan, weil diese immer nur auf rohe Kraft und Geschwindigkeit Wert legen. Goku ist komplexer, da er gelernt hat, sein Ki zu kontrollieren. Nicht einmal Freezer konnte Ki spüren, was ziemlich jämmerlich war. Gokus Körper war wohl etwas ganz Neues für Ginyu. Tagoma war, wie er selbst, Soldat von Freezer und sollte ungefähr dasselbe Training durchgemacht haben, was die Synchronisation viel einfacher gemacht hat. Außerdem hat Goku damals etwas von „du hast nur meinen Körper, aber nicht meine Seele/Herz/Geist“ geschwafelt. Gohan konnte Tagoma am Ende aber besiegen. Er hatte Gnade mit ihm, was Freezer an seinen Kampf mit Goku erinnert hat, weshalb er ihn aus Wut völlig überraschend angegriffen und verletzt hat. Die Szene hat mir gut gefallen. War besser als im Film, als Gohan nach einem Schlag von Freezer fast gestorben wäre. Am Schluss stellte sich Piccolo vor Gohan, was an den Kampf gegen Nappa erinnert hat.
    Die Referenzen und Rückblenden an die guten, alten DBZ-Folgen waren sehr gelungen.
    Goku und Vegeta wurden in der Zwischenzeit von Whis in einen Ort geschickt, in dem es nur möglich ist, sich zu bewegen, wenn man sein Ki kontrolliert und es schafft, dass es nicht ausströmt. Goku hat sogar gemerkt, dass die Zeit dort anders läuft und verglich ihn mit dem Raum von Geist und Zeit. Das neue Training kann mich aber nicht ganz überzeugen. Goku hatte sein Ki immer gut im Griff. Schon früh konnten die Charaktere ihr Ki je nach Belieben verändern, sogar ganz löschen.

    Episode 23:
    Nicht so gut wie die Folgen davor. Goku und Vegeta haben es in diesem seltsamen Raum geschafft, ihr Ki unter Kontrolle zu bringen, weshalb sie gleich darauf wieder einmal gegeneinander gekämpft haben. Insgesamt ein enttäuschendes Training. Nachdem sie zurückgebracht wurden, hat Whis ihre Blessuren geheilt. Was kann Whis eigentlich nicht? Danach hat Gohan all seine Kraft freigesetzt, damit Goku seine Momentane Teleportation einsetzen kann, um mit Vegeta zur Erde zu gelangen. Gohan hat sogar bereut, dass er nicht trainiert hat. Vielleicht war das der Wendepunkt, dass er endlich wieder der Gohan wird, den man von DBZ kennt. Danach hat Vegeta Ginyu geonehittet. Ein unwürdiger Abgang von solch einem ikonischen Charakter. Dann hat sich Freezer in seine 4. Form verwandelt, was eine Menge Energie freigesetzt hat, die seine restlichen Soldaten getötet hat. In der nächsten Folge fängt der Kampf Goku vs. Freezer an und ich hoffe, dass dieser nicht mit so lächerlichen Szenen in die Länge gezogen wird wie der Kampf gegen Bills.

    Episode 24:
    Der Kampf Goku vs. Freezer läuft ganz anders ab als im Film, was zu erwarten war. Zuerst gab es ein paar Minuten lang ein Kräftemessen. Als der Kampf richtig losgegangen ist, konnte man die ersten Unterschiede im Kräfteverhältnis sehen. Im Film konnte Freezer Goku kein einziges Mal berühren, in der Serie waren beide relativ gleich auf, was auch damit zu tun hatte, dass Freezer unfair gekämpft hat und Krillin und Bulma angegriffen hat. Später hat Vegeta Goku angegriffen, was auch im Film zu sehen war, jedoch hatten sich die anderen Sorgen gemacht, dass dieser zu Freezer übergelaufen war. Großartig war die Szene, in der Vegeta so lange geklatscht hat, bis Freezer angepisst war. :D
    Am Ende hat sich Goku in einen SSJ Blue verwandelt. Man hat also nicht gesehen, wie Goku und Vegeta es zum ersten Mal geschafft haben, sich zu verwandeln. Die ganze Sache mit dem SSJ Blue, dem dazugehörigen Training in dieser seltsamen Dimension und dem Gott-Ki ist mir sowieso viel zu vage umgesetzt. Niemand weiß so richtig, wie das alles funktioniert. Im Internet gibt es allerlei Theorien, u.a. dass jeder ein Gott werden kann, wenn er es schafft, sein Ki so gut unter Kontrolle zu haben. Und was ist mit Vegeta? Hat er das SSJ-Gott-Ritual durchgeführt? Hat er das Gott-Ki auch absorbiert?

    Episode 25:
    Die Folge war OK. Freezer hat sich in seine goldene Form verwandelt und der Kampf gegen Goku SSJ Blue ging los. Viel Angeberei von Freezer bezüglich seiner neuen Form, viel „ich bin stärker als du“-Bla-Bla. Die Kämpfe sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Es kam keine Spannung auf, es gab keine interessanten Moves oder Ideen.
    Was für Aufmerksamkeit gesorgt hat, war das Auftauchen von Champa und Vados. Beide kamen zwar schon in Folge 18 vor, dieses Mal trafen sie aber auf Bills und Whis. Es wurde auch bekannt, dass die beiden aus Universum 6 bereits 5 Dragonballs haben. Ich hoffe, dass die nächste Arc länger wird und mehr Adventure-Elemente beinhaltet. DBS hat zwei Arcs in 27 Folgen abgehandelt. Verständlich, da diese auf 90-minütige Filme basieren. Im Manga ist die Champa-Arc sehr interessant und ich wünsche mir wirklich, dass diese etwas länger wird. Es wurden ca. 100 DBS-Folgen angekündigt. Ob die nächste Arc so lange dauern wird, ob auch die anderen Universen bis dahin behandelt werden oder ob etwas völlig Unvorhergesehenes passiert, weiß man jetzt noch nicht.
    Die Animation schwankt weiterhin von gut bis Fan-Art-Niveau. Die Standbilder sind oft ziemlich gut, was nun wirklich keine Kunst ist, aber oft sind die Kämpfe mies gemacht, was vor allem bei einem Fighting Shounen nicht der Fall sein sollte. Die Qualität ist manchmal so schlecht, dass die Zeichnungen für den DVD/Blu-Ray-Release extra überarbeitet wurden:



    Episode 26:
    Die Folge hatte wenig Neues zu bieten. Die einzige, große Änderung war die Szene, in der Sorbet Goku mit einem Ki-Strahl seines Rings durchbohrt hat. Die Macher haben anscheinend gemerkt, dass es Blödsinn war, dass ein mickriger Ki-Strahl den übermächtigen Super-Saiyajin Blue durchlöchern kann, aber anstatt daraus zu lernen, eine sinnvolle Änderun zu machen, haben sie wieder Blödsinn gemacht. Goku hat Freezer angeboten, sich zu ergeben und sich zurückverwandelt, was natürlich zur Folge hat, dass er nicht mehr so stark war wie vorher. Freezer war aber noch in seiner Golden-Freezer-Form, also hätte er Goku angreifen und schwer verletzen, wenn nicht sogar töten können. Freezer war nämlich nicht schwer verletzt. Goku wurde zwar schwächer gemacht, damit die Ring-Szene logischer erscheint, aber dafür wurde Goku extrem dumm dargestellt. Niemals würde er sich gegen einen Gegner, der leicht aus der Puste ist, zurückverwandeln. Die Szene mit Sorbet hatte nichtsdestotrotz fast den gleichen Effekt wie beim Film: Goku ist auch in seiner normalen Form viel zu stark für so ein Spielzeug. Er hat beim Kampf gegen Bills das God-Ki absorbiert. Aber besser in seiner normalen Form als als SSJ Blue. Ich finde, man hätte die Szene mit Sorbet ganz weglassen können, da Freezer, wie gesagt, noch in seiner stärksten Form war. Ein hinterhältiger Angriff von Freezer selbst wäre viel glaubwürdiger gewesen.
    Schade, dass man nicht den 1-Inch-Punch gesehen hat, der war cool.

    Episode 27:
    Das war also die letzte Folge der „Fukkatsu no F“-Saga. Ziemlich gut. Viel anders als der Film war die Folge zwar nicht, aber es gab ein paar Szenen, die einen aufhorchen ließen. Was ich besonders interessant fand, war Gokus Aussage, dass Vegeta den Super-Saiyajin-Gott ganz alleine erreicht hat. Das klärt einige Fragen. Vegeta hat also nicht Off-Screen mit den anderen Saiyajins das Super-Saiyajin-Gott-Ritual vollzogen. Meiner Meinung nach hat Vegeta während des Trainings bei Whis in dieser seltsamen Welt gelernt, wie man sein Ki absolut unter Beherrschung bringen kann, damit nichts nach außen strömt. Das also sollte das Geheimnis des Gott-Ki sein. Es ist nichts Übernatürliches. Theoretisch könnte jeder Kämpfer, der generell sein Ki gut unter Kontrolle hat, mit dem richtigen Training, ein „Gott“ werden. Ich muss jedoch eine Unterscheidung treffen zwischen Göttern, die kein God-Ki (Kaios) haben und welche, die es haben (Bills). Für mich ist Bills kein richtiger Gott, sondern nur ein starker Typ, der gelernt hat, sein Ki zu kontrollieren. Die Kaios sind zwar schwächer, aber Stärke alleine macht noch keinen Gott, darum ist für mich die Bezeichnung „Gott“ für Goku, Vegeta, Whis und Bills nicht richtig. Whis hat sogar gesagt, er hätte einen Heimatplaneten, was für mich bedeutet, es gibt einen Planeten mit lauter Einwohner seiner Rasse und er ist der stärkste Kämpfer von ihnen. Die Kaioshins hingegen wurden im Jenseits als Götter geboren.
    Interessant war auch, dass Gohan Piccolo gebeten hat, ihn wieder zu trainieren, damit er seine Freunde und Familie beschützen kann. Das hätte Gohan auch früher einfallen können, wenn man bedenkt, wie oft er in seinem Leben mit ansehen musste, wie Planeten explodierten und unzählige Menschen gestorben sind, meist öfter als nur einmal.
    Aber ich bezweifle, dass er in der nächsten Arc eine Rolle spielen wird, da ich schon die neuesten Manga-Chapters gelesen habe und er beim Turnier gegen das Universum 6 als einziger Hauptcharakter nicht dabei sein wird, nicht einmal als Zuschauer, aber vielleicht gibt es eine Überraschung oder er wird in der übernächsten Arc eine Rolle spielen.
    Super war, dass Vegeta Freezer so richtig die Fresse poliert hat. Nach all den Jahren Unterwürfigkeit hat er sich die Prügelei wirklich verdient gehabt. :D
    Lustig war auch noch die ungewollte Mirai-Trunks-Referenz von Trunks.
    In der nächsten Folge beginnt die Champa-Saga. Juhu.

    Manga:

    Chapter 7:
    Wieder ein gutes Kapitel. Zuerst sind Bulma und Jaco zu Zenou geflogen. Dieser war, wie zu erwarten, eine völlige Comedyfigur. Er beantwortete Fragen, nachdem er ein Geschenk bekommen hatte, in diesem Fall waren es Küsse auf die Wange. Nachdem man seine Frage/n gestellt hat, muss man ein Jahr warten, bis man ihm wieder eine Frage stellen darf. Man hat von ihm einiges über die Super Dragonballs erfahren: sie wurden vom Drachengott Zarma erschaffen, haben einen Durchmesser von 37.196,2204km, sie erfüllen nur einen Wunsch und alle 7 Super Dragonballs befinden sich in den Universen 6 und 7 zusammen.
    In der Zwischenzeit haben Goku und Vegeta 3 Jahre lang im neuen Raum von Geist und Zeit trainiert. Interessant war, dass Goku gemeint hat, dass 80 Jahre für einen Saiyajin immer noch jung sind. Wie lange wohl die Lebensspanne von einem Saiyajin ist?
    Danach ging es zu dem namenlosen Planeten, auf dem das Turnier stattfindet. Viele Gäste waren eingeladen, nur Gohan konnte nicht kommen, weil er auf einer akademischen Tagung war. Gohan wird immer mehr zu einem Yamchu. Übrigens: Yamchu ist als Gast dabei. Man hat auch Kibito und den Kaioshin gesehen, die sich als Kibitoshin von den Namekianischen Dragonballs gewünscht haben, wieder aufgesplittet zu werden. Danach erfuhr man endlich, wer der stärkste Kämpfer ist, dem Bills je begegnet ist. Sein Name ist Monaka vom Planeten Wagashi. Anscheinend sind alle Bewohner dort so stark, dass sogar Bills Probleme mit ihnen bekommen kann, wenn er gegen sie kämpft. Am Ende sah man die fünf Krieger des 6. Universums. Einer davon sieht aus wie ein junger Saiyajin, ein anderer wie eine junge Version von Freezer, dann gab’s noch einen dicken Bär, einen Roboter und schlussendlich jemanden, der wirklich wie ein Kämpfer aussah.
     
  8. Mugen

    Mugen Active Member

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    So da bin ich wieder nach 5 Jahren. Gibt ja jetzt neue Folgen da sollte man schon wieder Online sein auch wenn das Forum ausgestorben ist ;) Zu deinen ganzen Theorien mein alter Freund.

    Als erstes Mal heißt es Beerus, selbst im deutschen Film sagen sie das. Bills hat man einfach nur falsch übersetzt das waren subber!
    Es heißt SSJGSSJ! und nicht Blue SSJ das hört sich so bescheuert an.

    Du hast dich gefragt wie sich Vegeta die SSJGSSJ Form angeeignet hat und quasi die SSJG Form übersprunge hat. Diese hat er auch erreicht aber durch eigenes Training bei Whis, das hatte sogar Son-Goku gesagt. Vegeta war ein halbes Jahr bei Whis und hat seine KI so enorm gesteigert gehabt das er den God Status von allein erreichen konnte (Son Gokus Aussage). Warum Son Goku diesen God Status nicht selber erreicht hat ist eigentlich logisch nur kommen die wenigsten darauf. Er dachte am Ende von DBZ das der SSJ3 die höchste Form sei und kaum zu übertreffen bis dann Beerus kam, danach merkte er das man die KI steigern (God Modus) und noch stärken werden kann. Jedoch hat er nach seiner ersten Niederlage gegen Beerus nicht einmal einen Tag Zeit um genug KI zu sammeln um God zu werden. Vegeta hingegen hatte ein halbes(!) Jahr Zeit um es zu erreichen und hat es geschafft während Son Goku auf der Erde war. Als Son Goku zu Vegeta aufstößt merkt er an das Vegeta bereits stärker als er sei und warum er weiter trainieren möchte, daraufhin erwidert Vegeta das er nur minimal stärker sei und es nichts bringt. Daraufhin sieht man beide schwere Gewichte schleppen und merkt an das beide ungefähr gleich stark sind. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein das auch Vegeta schon längst die God Form erreicht haben muss!

    Was du noch bemängelst wäre die Sache mit der Laserpistole. Ich finde das ist nicht schwachsinnig erklärt, erklärung. Son-Goku hat gegen Freeza nicht ernst gemacht und wurde besiegt weil er seine Deckung vernachlässigt hat und so sein Energielevel gesenkt wodurch er mit einer einfachen Lasterpistole besiegt werden konnte. Das hatte auch Whis angemerkt das das seine Schwäche sei. Das ist zu vergleichen wie mit dem Stein den Krillin auf ihn geworfen hatte (Cell Saga). Das hat ihn auch damals verletzt obwohl er ein Full Power SSJ war, das ist damit zu vergleichen. Unaufmerksam = geschwächtes Energielevel und anfällig für Angriffe. So nun hab ich dich aufgeklärt, wie gehts dir eigentlich? : )
     
  9. Mugen

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    Du hast mich gefragt wie ich DBS finde, also es ist mal wieder gut Dragonball zu sehen, auf jeden Fall. Und ich sehe mir die Folgen auch immer vor den One Piece Folgen an. Ich finde es schon ganz gut, vor allem das Vegeta nicht wie in DBZ hinter Son Goku liegt sogar auch kurzzeitig stärker war. Mittlerweile müsste er den dreifachen SSJ also auch hinbekommen, aber in den wird er sich vermutlich wie Son Goku nie verwandeln weil er einfach zu schwach ist. Sie verwandeln sich in einen normalen SSJ oder gleich in den SSJGSSJ wenn sie ernst machen was dann jetzt in den nächsten Folgen vermutlich der Fall sein wird. Bislang waren alle Gegner nicht auf Augenhöhe mit Vegeta und Son-Goku, das wussten sie auch, deshalb haben sie sich nur in einen normalen SSJ verwandelt.

    Was mich bei der heutigen Episode gestört hat, das Vegeta sogar mit einem Final Flash was viel stärker als in der Cell Saga sein muss dem Metall Mülleimer nichts anhaben konnte. Er hat sogar seine Attacke verpufft. Sie hätte ihn töten oder gar aus dem Ring ins Universum schleudern müssen, aber ist verständlich da es nicht um Leben oder Tod geht. Es ist Vegetas stärkste Attacke. Er verwendet sie nur nie im Kampf weil sie zu lange braucht um das volle Potential auszuschöpfen wie es bei der Höllenspirale der Fall ist. Ich fand es aber gut das er wieder das Final Flash eingesetzt hat. Im Grunde sind Son Goku und Vegeta die stärksten, sie könnten auch Beerus besiegen wenn es wie erwähnt um Leben und Tod gehen würde. Wenn man bedenkt das Son Goku fast mit Beerus mit halten konnte obwohl seine Kräfte schwächer waren als seine jetzigen. Wenn beide sich fusionieren würden, dann würde Gogeta sich bestimmt auch in einen SSJGSSJ verwandeln können und dann hätte Beerus sicher keine Chance mehr. Wie stark Whis ist weiß man noch nicht, aber er scheint ja durchaus stärker zu sein als Beerus aber auch vernünftiger, er würde niemals die Erde zerstören also würden sie auch nie gegen ihn um Leben oder Tod kämpfen. Ich finde es aber gut das Beerus Monaka als stärksten Kämpfer vorgaugelt. Ich denke er ist mega schwach.
     
  10. Dryder

    Dryder New Member

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    Zu manchen Sachen hier. Super spielt 6 Monate nach Kid Boo, also kannte Goku Oob noch gar nicht. Dann sind zwar die Charaktere und der grobe Handlungsablauf der Filme Kami to Kami und Fukkatsu no F Kannon doch die feinen Unterschiede in Super müssen als das einzig richtige angesehen werden, da diese auf dem Manga aufbauen. Die Filme wurden nur mit Unterstützung Akiras gemacht und nicht von ihm selber wie der Manga.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. März 2016
  11. Son Lienk

    Son Lienk Kratérrekonstruierer

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    DBS hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Ich werd das Gefühl nicht los, dass hier ein enormer Goku-Wank durchgezogen wird. Und das, verzeiht, kotzt an. Wer Episode 39 gesehen hat, und das mal kritisch gesehen hat, der wird wissen, was ich meine...
     
  12. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Überrascht es dich wirklich, dass der Hauptcharakter in einem Fighting-Shounen während des Finalkampfes eine neue (so neu nun auch wieder nicht) Technik präsentiert? Das steht schon auf Seite 1 der Grundlagen eines Fighting-Shounens. Außerdem hat Hit mit einer noch beeindruckenderen Fähigkeit gekontert und am Schluss gewonnen. Mich stört viel mehr, dass die alten Charaktere geyamcha'd werden. Der einzige, der noch mit Goku mithalten kann, ist Vegeta, und dieser ist in DBS viel näher an Gokus Stärke rangekommen als in der gesamten 2. Hälfte von DBZ. Dafür gibt es viele, neue Charaktere, die einfach nur großartig sind (Beerus, Whis, Champa, Vados...) und deshalb wahrscheinlich kein Platz mehr für Krillin und die anderen ist.

    Anime:

    Episode 37:
    Gute Folge. Bevor der nächste Kampf anfing, wurde der Ring vergrößert und die Beschränkung in der Luft aufgehoben. Ich fand den Ring von Anfang an zu klein. Beim Fanprojekt „Dragon Ball Multiverse“ ist - zumindest am Anfang - der Ring ein kleiner Planet. Durch die Einschränkung wirken manche Kämpfe einfach nicht stark genug.
    Vegeta kämpfte danach gegen Cabba. Erinnerungen an Goku vs. Oob kamen hoch, als Vegeta sein schauspielerisches Talent zeigte, um Cabbas versteckte Kräfte an die Oberfläche zu bringen. Er drohte damit, Cabbas Heimatplaneten zu zerstören inklusive seiner Familie und Freunde, was ihn so zornig machte, dass er zum Super-Saiyajin wurde. Irgendwie kommt mir die SSJ-Verwandlung schon seit Trunks und Goten so vor, als wäre sie nichts Besonderes mehr. Bei den Halb-Saiyajins könnte man das höhere Potential als Begründung nennen, aber war in Universum 6 kein einziger Saiyajin, von denen es haufenweise gibt, nie wütend? Wenn man bedenkt, was Goku und Vegeta alles durchmachen mussten, war Cabbas Verwandlung ein Klacks. Könnte aber auch an seinem Potential liegen, denn Vados hat wohl den stärksten Saiyajin ausgewählt. Außerdem konnte er die Galick Gun einsetzen. Entweder konnte er sie beherrschen, indem er sie bei Vegeta nur einmal sah oder in seinem Universum gibt es sie auch. Seine Grundkraft war auch ziemlich hoch. Vegeta sagte, er und Cabba seien in ihrer normalen Form gleich stark, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass Vegeta den Super-Saiyajin-Gott beherrscht. Goku hat beim Kampf gegen Beerus die Kraft des SSJ-Gottes absorbiert und war nur ein klein wenig schwächer als in seiner verwandelten Form. Während des Trainings bei Whis wurde Vegeta aber so stark, dass er mit Goku ebenbürtig war. Heißt das, Cabba ist in seiner unverwandelten Form stärker als Goku am Anfang von DBS als SSJ3 bzw. fast so stark wie ein SSJ-Gott? Oder verlor Goku die Kraft des SSJ-Gottes von Tag zu Tag immer mehr? Die Kampfkräfte von DBS machen für mich keinen Sinn. Erklärt wird auch nie etwas.
    Sonst gab es keine Besonderheiten. Außer vielleicht Yamchu, der ein paar Sätze sagen durfte.

    Episode 38:
    Die Folge hat mir sehr gut gefallen, was zum Teil an Hit lag. Endlich wieder ein Kämpfer, bei dem man das Gefühl hat, dass er weiß, was er tut. Er schlägt präzise auf die Schwachstellen der Körper seiner Kontrahenten. Sinnloses Rumgekloppe und Energiestrahlen durch die Gegend schießen gab es schon genug. Der Kampf Vegeta vs. Hit hat sich eigentlich so entwickelt, wie ich es mir gedacht habe, von daher gab es nicht wirklich eine Überraschung. Vegeta hatte keine Chance. Dass der stärkste Kämpfer übermächtig dargestellt wurde, war zu erwarten. Es hat sich herausgestellt, dass Hit die Zeit für 0,1 Sekunden anhalten kann. Viel Zeit, wenn man bedenkt, wie schnell er sich bewegen kann. Erinnert ein bisschen an Guldo. Seltsam fand ich, dass ausgerechnet König Ginga, der im 7. Universum wohnt, davon wusste, weil er ein Gerücht gehört hat, dass es jemanden mit dieser Fähigkeit gibt, was genau auf Hit zutrifft. Asspull-Level over 9000.
    Danach folgte der Kampf Goku vs. Hit. Ein paar Attacken von Hit reichten, dass Goku ein Plan eingefallen ist, seinen Time-Skip abzuwehren. Er sah voraus, wie sich Hit in der Zehntelsekunde nach seiner Attacke bewegen würde. Ich freue mich, dass wieder ein bisschen mit Köpfchen gekämpft wird. Außerdem zeigt das das kämpferische Können Gokus.
    Die wahre Identität von Monaka wurde auch noch enthüllt. Er ist ein Niemand, den Beerus ins Boot geholt hat, um Goku und Vegeta dazu zu bringen, härter zu trainieren. Die Wahrheit wurde ein bisschen zu schnell aufgedeckt. Ich hätte eher damit gerechnet, dass das erst passieren wird, wenn Goku und Vegeta durch einen Vorfall schockiert darauf stoßen.

    Episode 39:
    In der Folge ging richtig die Post ab. Manche Kämpfe in diesem Turnier haben so schwach ausgesehen, als hätten die Kämpfer nicht einmal die Endrunde des 22. Tenkaichi Budokai erreichen können, aber der Finalkampf zwischen Goku und Hit zog alle Register.
    Zuerst Hit. Es war unschwer zu erkennen, dass er nie ebenbürtige Gegner hatte. Goku inspirierte ihn dazu, seine Grenzen zu überwinden. Sein Time-Skip dauerte 0,1 Sekunden, doch er konnte sich auf 0,2 Sekunden steigern. Ich fand es nur billig, dass er wenig später diese Technik auf 0,5 Sekunden steigern konnte, ohne dass es ein signifikantes Ereignis gegeben hat. Bei einem immer intensiver werdenden Schlagabtausch wäre das unaufhaltsame Wachstum von Hit ziemlich episch gekommen (z.B. der Kampf Saitama vs. Boros aus „One-Punch Man“), aber in diesem Fall war es eher lahm. Und dass er für seine „neue“ Technik eine andere Kampfhaltung kreiert hat, war auch irgendwie merkwürdig. Ich frage mich außerdem, warum er so stark ist, wenn er anscheinend nie richtige Gegner hatte. Goku und Vegeta haben sich den Arsch aufgerissen, um dort zu sein, wo sie jetzt stehen.
    Jetzt zu Goku. Ich bin richtig froh, dass die Kaioken endlich wieder benutzt wurden. Die Jahrzehnte alte Frage, ob man die Kaioken im SSJ-Modus benutzen kann, geht in eine neue Runde. Vielleicht kann man wirklich keine Kaioken benutzen, wenn man sich in einen normalen SSJ verwandelt, aber Goku war im SSJ-Blue-Modus. Er hat gesagt, dass beides eine Kombination aus Kraft (Kaioken) und Sanftmut (SSJ-Blue) ist, was den Gipfel der Ki-Kontrolle darstellt. Der Schlüssel zum Erfolg könnte an der Kombination aus einer Technik, die Goku von einem Gott gelernt hat, und dem Gott-Ki sein. Eine perfekte Mischung. Goku hat jedenfalls richtig mächtig ausgesehen. Als er die 10-fachen Kaioken zusammen mit dem Kamehameha eingesetzt hat, dachte ich, die 12 Universen stehen nicht mehr lange. :D Ich würde nur zu gerne wissen, wie seine Kampfkraft im Verhältnis zu Beerus und Whis ist. Bei der Kami-to-Kami-Arc war Goku laut Akira eine 6, Beerus eine 10 und Whis eine 15. Wenn man davon ausgeht, dass Goku als SSJ-Blue auch nur ein wenig stärker ist als damals - sagen wir eine 7 -, dann wäre Goku in seinem jetzigen Zustand eine 70. Widerspricht sich aber mit einem aktuellen Interview mit Akira, in dem er sagte: „Currently I have no plans for Goku and Vegeta surpassing Beerus and Whis.“ Ich würde mir ein bisschen mehr Logik wünschen. Das ist doch nicht zu viel verlangt. Bei einem Fighting Shounen sind Kämpfe und alles, was damit zu tun hat, das Grundgerüst, und das sollte stimmen.

    Episode 40:
    Tolle Folge. Sehr Shounen-typisch. Der eine überpowert den anderen. Hit hat es geschafft, Gokus letzten Angriff auszuweichen, indem er seinen Time-Skip noch ein weiteres Stück verbessert hat. Goku war an seinen Grenzen, seine Muskeln zitterten schon, aber er gab nicht auf. Beide lieferten sich einen fairen Kampf. Hit konnte Goku mehrere Male während seines Time-Skips treffen, was dazu führte, dass sich Gokus Kaioken auflösten und er zu Boden fallen schien, doch er konnte sich aufrappeln und Hit einen harten Treffer versetzen.
    Danach wurde es interessant. Goku wollte, dass die Regel, die besagt, dass man seinen Gegner nicht töten darf, von Beerus aufgehoben wird, weil er erkannte, dass Hit nur dann seine volle Kraft einsetzen kann, wenn er seine Tötungstechniken benutzen kann, da er ein Auftragskiller ist. Beerus und Champa stritten sich jedoch, wie es weitergehen soll. Goku hat gemerkt, dass der Streit viel zu lange dauern würde und hat zu Hit gesagt hat, dass er ein anderes Mal ohne Einschränkungen gegen ihn kämpfen will. Danach verließ er den Ring. Später hat er dann noch gemeint, er hätte den Kampf verloren, wenn sie weitergekämpft hätten, da sich die Kaioken bald aufgelöst hätten. Ich weiß nicht, ob das dumm oder fies ist, dass man die Zuseher zuerst auf einen noch spannenderen Kampf heiß gemacht hat, da sich herausgestellt hat, dass Hit noch ein Ass im Ärmel hat, aber dann den Kampf wegen eines dummen Grundes beendet. Ich hätte zu gerne gesehen, ob Goku die Tötungstechniken von Hit hätte abwehren können. Selbst wenn Goku gestorben wäre, wäre das nicht schlimm gewesen. Es wird doch sowieso dauernd jeder Hanswurst zum x-ten Mal wiederbelebt.
    Die Kaioken haben Goku sehr belastet. Er hat gemeint, er würde sie eine Zeit lang nicht mehr einsetzen. Ich schätze, bei der nächsten Arc werden wir sie nicht wiedersehen. Aber vielleicht bei der übernächsten, wenn er die Kombination aus SSJ Blue und Kaioken komplett beherrscht. Vielleicht sehen wir dann eine violette Aura, da rot + blau. :D
    Danach bekam Monaka seinen Auftritt. Als beide im Ring standen, dachte mir schon, dass Hit mit Absicht verliren wird. Goku, begriffsstutzig wie eh und je, viel auf seine Showeinlage herein. Wirklich nötig fand ich seinen Oscar-reifen Fall aus dem Ring aber nicht.
    Am Ende wurde Champa auf seine Teilnehmer wütend und es sah so aus, als müsse gegen ihn gekämpft werden, doch dann erschien ein neuer Charakter, der als „Supreme Majesty“ bezeichnet wurde. Beerus und Champa hatten einen Gesichtsausdruck, den ich bisher noch nie von ihnen gesehen habe. Sie wirkten überrascht und vielleicht ein bisschen nervös und ängstlich. Steht er in der Hierarchie über den Göttern der Zerstörung? Ist das der oberste Gott überhaupt? Ist er stärker als Beerus und Champa? Ein interessanter Cliffhanger.
    Außerdem :D:

    Episode 41:
    Die letzte Folge der Universe-6-Arc war super. Die erste Hälfte war unglaublich lustig, die zweite war einfach nur epic.
    Zeno, der Omni-King, der an der Spitze aller 12 Universen steht, wurde näher vorgestellt. Ihm hat es nicht gefallen, dass Beerus und Champa auf eigene Faust ein Turnier veranstalten und ihren Job vernachlässigen, doch ihm gefielen die Kämpfe so gut, dass er vorgeschlagen hat, in Zukunft ein Turnier mit allen 12 Universen zu veranstalten. Ich finde die Idee super, würde mir aber wünschen, dass die restlichen Univesen besser beleuchtet werden. Die Universen 6 und 7 sind Zwillinge und haben viele Ähnlichkeikten, weshalb es z.B. in beiden Universen Saiyajins gibt. Die restlichen Universen unterscheiden sich komplett, weshalb es interessant wäre, mehr darüber zu erfahren.
    Ein paar der lustigsten Szenen waren die, in denen sich Beerus und Champa wegen ihm fast in die Hosen gemacht hätten, während Whis und Vados ziemlich gelassen reagiert haben. Es wurde aber noch besser, als die beiden schlecht über Beerus und Champa geredet haben (Beerus isst und schläft lieber anstatt sich um seinen Job zu kümmern, Champa vernachlässigt seine Gesundheit, wird fett und redet das Essen von Vados schlecht) und Zeno meinte, er würde neue Götter der Zerstörung einstellen, womit er die zwei aber nur veräppeln wollte. Danach unterhielt sich Goku mit Zeno ganz gemütlich, als wären sie beste Freunde, was Beerus und Champa noch nervöser machte, doch als Goku Zenos Hand schütteln wollte, waren sogar seine Leibwächter ängstlich. Alles ging gut, aber Beerus hat gesagt, Zeno könnte in einem Moment alle 12 Universen zerstören. Ich frage mich, ob er große körperliche Kräfte hat oder ob er große magische Kräfte hat. Whis und Vados finde ich ziemlich beeindruckend, wenn ich mir so ansehe, was sie alles erschaffen können. Sie benutzen aber dazu immer ihre Stäbe. Vielleicht hat Zeno diese gemacht.
    Danach sah man eine kurze Szene, in der Cabba Vegeta als seinen Mentor ansah und ihm den Planeten Salad zeigen wollte. Es wäre schon toll, wenn man, zumindest eine Folge lang, Cabba und Vegeta zusammen auf dem Planeten der Saiyajins des 6. Universums sehen könnte, bevor die nächste, hoffentlich wesentlich längere, Arc anfängt.
    In der zweiten Hälfte wurde Super Shenlong, wie ihn Piccolo nannte, gerufen. Der 7. Super Dragonball fehlte zwar noch, aber es stelle sich heraus, dass der sogenannte „Planet with Nothing“, auf dem gekämpft wurde, der letzte Super Dragonball war. Super Shenlong war unfassbar groß. Er war größer als Galaxien. Seine Größe könnte gewissen Charakteren aus
    Tengen Toppa Gurren Lagann
    Konkurrenz machen. Er war so groß, dass Whis, der den Wunsch an ihn richtete, nicht mit ihm persönlich gesprochen hat, sondern nur mit dem Kern seiner Präsenz. Der Wunsch war, dass die Erde in Universum 6 der Erde aus Universum 7 gleichen soll, was einen friedlichen Abschluss darstellte, denn Champa kann sich ab sofort mit so viel gutem Essen den Bauch vollschlagen, wie er nur will.
    Am Schluss wurde Monaka noch einmal in seinem Arbeitsgewand gezeigt. Zuvor wurde noch gesagt, dass er in seinem Job oft damit zu tun hat, Landkarten des Universums anzusehen. Er scheint wohl so eine Art Lieferjunge zu sein. Beerus hat ihm als Dank einen Goldschatz überreicht, aber er wird ihn weiterhin als Motivation für Goku benutzen.

    Universe-6-Arc-Zusammenfassung:

    Positiv:
    + die Charaktere. Nicht nur die Charaktere generell sind super. Akira Toriyama schafft es immer wieder, dass wir Fans uns die Köpfe zerbrechen, was es mit den neu vorgestellten Charakteren auf sich hat. Monaka, Frost, Kabe, Hit - bis zum Schluss hat es Spaß gemacht, seine Theorien über Kraft, Herkunft, Persönlichkeit usw. anzustellen, und am Ende lag man doch falsch, weil Akira einen immer überraschen konnte.
    + die Animation. Besser als bei den vorigen Arcs. Ich bin zwar immer noch kein Fan der Animation, aber eine Verbesserung sollte erwähnt werden.
    + die Comedy. Dazu muss ich nicht viel sagen. Mir gefällt einfach der Humor. Vados und Champa sind ein richtiges Dreamteam.
    + der Spannungslevel. Ich weiß nicht, ob es nur daran liegt, dass ich so ein großer DB-Fan bin, aber so ziemlich jede Folge hat einen spannenden Cliffhanger hinterlassen, der mich gespannt auf die neue Folge warten lässt. Ich sehe mir auch gern Youtube-Videos an und lese mir die Theorien der User durch. Diese Spannung ist es unter anderem, die DBS auf ein gutes Level bringt, auch wenn es viele negative Seiten gibt.

    Negativ:
    - die Länge. Als DBS angekündigt wurde, habe ich gehofft, dass der Adventure-Anteil hoch ist und es Arcs mit vielen Folgen gibt. Bisher wurde ich enttäuscht. Bei der „Kami to Kami“-Arc und der „Fukkatsu no F“-Arc konnte ich die kurze Länge tolerieren, weil diese auf 90-minütige Filmen basieren, aber 14 Folgen sind schon sehr wenig. Das ist aber eher eine persönliche, subjektive Kritik von mir, kein objektiver Fehler.
    - die Story. Dass die Geschichte so banal ist, hat auch ein wenig mit der Kürze der Arc zu tun, aber man kann auch mit wenigen Folgen eine kreative, tiefgründige, komplexe Geschichte erzählen. Aber hey, das hier ist Dragon Ball! Die Umsetzung war dafür sehr spannend.
    - die Kampfkräfte. Ich mag es zwar nicht, bei DB über Kampfkräfte zu reden, aber es war schon sehr deutlich zu erkennen, dass es keinen roten Faden gibt. DBS schlägt DBZ vermutlich jetzt schon, wenn es um unlogische Kräfteverhältnisse geht.
    - die Kämpfe. Die meisten Kämpfe sahen schwach, langsam und unbeweglich aus. Kein Vergleich zu z.B. „One-Punch Man“. Oft werden wirklich nur ein paar Ki-Strahlen geschossen, die ein kleines Loch in einen Stein machen. Auf der anderen Seite wurde durch drei Schläge von Goku und Beerus fast das gesamte Universum zerstört. Können die Macher sich nicht entscheiden, ob die Kämpfe over- oder underpowered (gibt es das Wort?) sind? Wenigstens ist der Manga besser.
    - zu kindisch. Ich muss nicht unbedingt viel Gore und Splatter sehen, aber wenn ich Parallelen zu Pokémon ziehen kann, weil die Gegner mit übermächtigen Attacken angegriffen werden und danach zwar besiegt, aber äußerlich höchsten verstaubt sind, Kringel in den Augen oder Sterne über den Köpfen haben, dann bin ich nicht zufriedengestellt.
    - die alten Charaktere. Die Degradierung geht weiter. Ein unwürdiger Kampf von Piccolo. They all get yamcha’d.
    - die Veröffentlichungspolitik. Normalerweise gibt es ein Chapter pro Woche und eine Animefolge pro Woche, die dem Manga ein bisschen hinterherhinkt. Nicht bei DBS. Man muss einen ganzen Monat warten, bis ein Kapitel rauskommt. So ungewöhnlich ist das nicht, aber es ist seltsam, wenn zuerst der Manga voran war, später aber der Anime, weil er durch den wöchentlichen Rhythmus aufgeholt hat. Der Reiz an einem Manga liegt zum Teil daran, dass man immer auf dem neuesten Stand ist. Zurzeit ist aber der Anime auf dem neuesten Stand.

    Ich habe zwar viele negative Punkte angeführt, was aber eher an meiner hohen Erwartungshaltung an meinem Lieblingsanime liegt, aber insgesamt gefiel mir die Arc sehr gut.

    Manga:

    Chapter 11:
    Gutes Chapter mit einer besseren Umsetzung als der Anime.
    Zuerst gab es ein paar Diskussionen über die Regeln, die Frosts unfaires Handeln ausgelöst hat. Piccolo sah man an, dass er nicht wirklich damit einverstanden war, dass Vegeta von ihm wollte, den Kampf gegen Frost aufzugeben. Generell fand ich alle Szenen, die damit zu tun hatten, wer nun disqualifiziert ist, wer nicht und wer wann gegen wen kämpft, besser umgesetzt als im Anime. Es gab keine großen Veränderungen, aber alles wirkte nachvollziehbarer und natürlicher.
    Ich fand es gut, dass der Kampf Vegeta vs. Frost ein bisschen länger war, wenn auch nicht viel, aber leider passierte auch hier nicht das, was ich mir gewünscht hätte - nämlich dass Vegeta einen fiesen Kämpfer von Freezers Rasse so richtig vermöbelt.
    Danach kam der Kampf Vegeta vs. Otta Magetta. Im Anime gefiel mir die Idee, den Ring zu erhitzen, sehr gut. Leider hat man das im Manga weggelassen. Dafür gab es ein paar interessante Szenen, die es im Anime nicht gab. Vegeta wollte Otta Magetta aus dem Ring werfen, was Gokus Idee war, doch Metalmen wiegen über 1.000 Tonnen, weshalb er das nicht geschafft hat und selbst nicht glauben konnte, dass er auf den Rat von Goku, der - laut eigener Aussage - von Schimpansen überlistet werden kann, gehört hat. Ich finde es gut, dass man Fakten bekommt, die es den Fans leichter machen, die Kraft der Charaktere richtig einschätzen zu können. 1.000 Tonnen sind aber leider - im Vergleich zu den 5.972 Sextillion (5.972.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000) Tonnen, die Superman 5 Tage lang ohne Unterbrechung bankgedrückt hat - ein Witz (ich hab wohl zu viel „Goku vs. Superman“-Videos auf Youtube angesehen). Danach hatte Vegeta die Idee, den Ring unter seinem Gegner zu zerstören, doch seine Spucke wehrte Vegetas Ki-Attacken ab. Temperamentvoll, wie wir unseren Prinzen kennen, wurde er wütend und beleidigte Otta Magetta. Dieser ist mental instabil und verlor den Willen zu kämpfen, wodurch er aus dem Ring fiel, als eine Energiekugel ihn traf. Im Anime hat Vegeta seine Galick Gun und den Final Flash eingesetzt, was ziemlich cool war, seine klassischen Attacken wiederzusehen, doch die Umsetzung fand ich nicht besonders gut. Wenn man die Ideen aus dem Manga und dem Anime kombiniert hätte und den Kampf auf ein einhalb oder zwei Chapter gestreckt hätte, wäre ein toller Kampf daraus geworden, denn Toyotarou (der Zeichner des Mangas) setzt die Vorlage, die er von Akira bekommt, unglaublich gut um, aber da die Chapter leider nur einmal pro Monat rauskommen, würde das die Geduld mancher Fans auf eine Probe stellen, wenn man den Manga strecken würde. Andererseits: der Anime ist schon viel weiter als der Manga. Man könnte sich also Zeit lassen, denn der Vorteil eines Mangas ist normalerweise der, dass er weiter vorangeschritten ist als der Anime, wodurch man auf dem aktuellen Stand sein kann, doch dieser Vorteil ist hier nicht gegeben.
     
  13. Bales_Vegeta

    Bales_Vegeta Rächer der Verdammten

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  14. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Anime:

    Episode 42:
    Eine Folge mit Filler-Charakter. Ich denke nicht, dass diese Szenen im Manga vorkommen werden. Die Folge stellt wahrscheinlich nur eine kurze Verschnaufpause dar, bis die nächste Arc beginnt, und damit der Manga ein wenig aufholen kann.
    In der Folge ging es darum, dass Monaka zufällig bei der Siegesfeier aufgetaucht ist, weil er die beliebtesten Süßigkeiten des Weltraums ausgeliefert hat, die Jaco bestellt hat. Durch einen Zwischenfall wurde aufgedeckt, dass Beerus gelogen hat und Monaka in Wirklichkeit schwach ist. Als danach Goku aufgetaucht ist, wollte er unbedingt gegen ihn kämpfen, darum zog Beerus ein Monaka-Kostüm an, das Mr. Satan anfertigen ließ, weil dieser Monaka anstellen wollte.
    Das war alles ziemlich witzig inszeniert. Am besten gefielen mir die erschreckten/überraschten Gesichter von Beerus, z.B. als Goku zwei Mal hinter ihm aufgetaucht ist, nachdem er die Momentane Teleportation benutzt hat, oder als Goku tatsächlich 100 Billionen Sit-Ups machen wollte, was Beerus gefordert hatte, damit Goku gegen Monaka kämpfen durfte, oder als er damit tatsächlich fertig wurde.
    Gestört hat mich, dass Goku wieder einmal übertrieben dumm dargestellt wurde. Er hat gedacht, dass nach einer Billion gleich zwei Billionen kommt, er hat nicht gemerkt, dass Beerus in dem Kostüm gesteckt hat, obwohl er sogar gesagt hat, dass „Monaka“ dasselbe Ki hat wie Beerus, und obwohl das Kostüm immer mehr auseinander fiel. Und was er noch nicht gemerkt hat: dass das Kostüm nur ein Kostüm war. Am Ende wurde auch Yamchu dümmer dargestellt, als er ist, denn er hat zu Goku gesagt, dass der Kampf so gut war, dass Monaka das Bewusstsein verloren hat und auf den richtigen Monaka gezeigt hat, was aber wenigstens ziemlich witzig war. Danach war Goku wieder der Dumme, weil er gedacht hat, er könne sich aufsplitten.
    Zusammengefasst: Witzig, weil doofe Charaktere.
    PS: Ein interessanter Fakt: Chichi sagte am Anfang der Folge, dass Gohan später kommen würde. In der restlichen Folge tauchte er aber NIE auf. Warum konnte er nicht einfach am Rand stehen wie die anderen Nebencharaktere? Er wurde absichtlich weggelassen. Warum? Hasst Akira ihn so sehr? Oder wird er auf etwas vorbereitet? Kann es tatsächlich sein, dass er in einer späteren Arc eine große Rolle spielen wird?

    Episode 43:
    Wieder eine „Fillerfolge“. Goku hatte eine Ki-Störung, weil er sein Ki im Kampf gegen Hit rücksichtslos benutzt hat. Er widmete seine Zeit darum Pan. Prinz Pilaw tauchte auf und Pan geriet irgendwie in seinen neuen Kampfroboter, mit dem sie bis ins All geflogen sind, doch Pan konnte ihn zerstören und mit Pilaw, Mai und Shu zurück auf die Erde fliegen.
    Die Folge war nicht so witzig wie die vorige. Außerdem gefiel mir nicht, dass Goku so schwach dargestellt wurde. Er ist bisher immer an seine Grenzen gegangen, doch erst jetzt hatte es Auswirkungen auf seine Gesundheit gehabt. Was ich von Pans hoher Kampfkraft halten soll, weiß ich noch nicht. Potential scheint sie zu haben. Ich frage mich, ob man von ihr noch etwas sehen wird, wenn sie ein bisschen älter sein wird.

    Episode 44:
    Wieder ein „Filler“. Die Story war doof und vorhersehbar. Bulma bestellte bei Monaka noch einmal Süßigkeiten, dann haben sich Goten und Trunks in seinem Lieferwagen unabsichtlich eingesperrt, sind zu Planet Potaufeu geflogen, wo ein alter Außerirdischer ein Martial-Arts-Magazin geliefert bekommen hat. Monaka, Goten und Trunks wurden in einem Kampf von dem Alten gegen Außerirdische von der Saute-Rasse hineingezogen. Diese wollten eine bestimmte Kraft vom Planeten stehlen, die einen mehrere hundert Male stärker machen soll, aber in Wirklichkeit ist diese Kraft eine Flüssigkeit, die einem die ganze Kraft raubt und ein Duplikat vom Opfer erstellt. Bulma holte inzwischen Jaco zur Hilfe. Dieser wollte zuerst nicht helfen, weil er einem Verbrecher auf der Spur war. Dieser war - wie erwartet - der Chef der Kerle, die es auf Planet Potaufeu zu bekämpfen gab. Das gab aber nicht den Ausschlag, Bulma zu helfen, sondern sie hat ihn erpresst, von daher war es völlig egal, dass Jaco auf der Jagd nach dem Verbrecher war, der zufällig gegen Goten, Trunks und den Alten kämpfte. Jaco flog also los, nahm noch Vegeta mit, dann machten sich beide auf, Trunks und Goten zurückzuholen, doch Vegeta wurde von der Flüssigkeit eingehüllt, verlor seine Kraft und jetzt gibt es eine böse Vegeta-Kopie zu bekämpfen. Ist leider ein Mehrteiler und nächste Woche geht es weiter. Aber bald beginnt eh die neue Arc.

    Episode 45:
    Die Fortsetzung der letzten Folge ist in keinerlei Hinsicht interessant gewesen. Das Superhuman Water, was in Wirklichkeit Commeson heißt, wurde erklärt. Ungefähr die Hälfte davon konnte man aber schon erahnen, weil die vorige Folge nicht viel Interpretationsspielraum zugelassen hat. Danach kämpfte Gotenks gegen die Kopie von Vegeta, die dieselbe Kraft wie Vegeta hatte. Dieser konnte aber nichts gegen ihn ausrichten. Interessant fand ich allerdings, dass die Kopie von Vegeta in seiner normalen Form so viel stärker als eine Fusion im SSJ3-Modus ist. Cabba war Vegeta beim Turnier ebenbürtig. Wie kann es sein, dass ein Saiyajin in seiner normalen Form stärker Gotenks als SSJ3 ist? Ich behaupte einmal, dass Cabba in seiner Vergangenheit bei weitem nichts so viel durchgemacht hat wie die Kämpfer von Universum 7, vor allem, wenn man bedenkt, dass dieser nie so richtig wütend wurde, um ein SSJ zu werden. Dazu kommt, dass Goku und Vegeta in ihrer normalen Form nur deshalb so stark sind, weil sie die Kräfte des Super-Saiyajin-Gottes haben. In der Boo-Saga konnte man sehen, dass Vegeta als SSJ2 Majin Boo nicht besiegen konnte, Gotenks hingegen hätte es fast geschafft, den - aus meiner Sicht - etwas stärkeren Super Boo zu besiegen. Selbst so talentierte Kämpfer wie Goku und Vegeta konnten in ihrer Base-Form nie so stark werden wie Cabba. Er wurde bestimmt nur so stark gemacht, damit der Kampf Vegeta vs. Cabba zumindest ein bisschen spannend wird. Die Charaktere sind inzwischen so stark, dass es schwierig ist, Gegner zu finden, die ihnen ebenbürtig und deren Kräfte logisch erklärbar sind. Das Problem hätte man aber mit ein bisschen mehr Hintergrundwissen über Cabba lösen können, aber dann hätte die Gefahr bestehen können, dass Dragon Ball irgendwann einmal Sinn macht. Das würde die Fans verstören, die seit Jahren Stories auf Kindergartenniveau gewohnt sind.
    Genug abgeschweift. Die Folge erinnerte mich größtenteils an die Boo-Saga. Das Superhuman Water, das wohl eher Superhuman Slime heißen sollte, erinnerte an Boo und seine Absorptionskraft. Grills Kopie, die Vegetas Kopie kontrollieren wollte, weil dieser den Kern des Superhuman Waters hatte, erinnerte an Babidi und Majin Vegeta. Vegetas Kopie tötete Grills Kopie, was mich an die Szene erinnerte, in der Majin Boo Babidi, der diesen kontrollieren wollte, getötet hat. Am Schluss gab es den Kampf Goku vs. Vegetas Kopie, was mich an Goku vs. Majin Vegeta erinnerte. Ich denke, die Macher wollten den Fans nur einen Kampf Goku vs. Vegeta zeigen, was mich aber in dieser Mini-Filler-Arc überhaupt nicht interessiert.

    Episode 46:
    Der dritte und letzte Teil der Mini-Filler-Arc. Damit sind auch endlich die Übergangsfolgen bis zur nächsten Arc abgeschlossen. Die Folge selbst war natürlich für’n Arsch. Goku und Vegetas Kopie haben sich einen öden Kampf geliefert, aus dem Goku natürlich als Sieger hervorging.
    Unlogisch fand ich, dass Goku so lange gebraucht hat, bis er sich entschlossen hat, sich in einen SSJ Blue zu verwandeln. Vegetas Leben stand immerhin auf dem Spiel.
    Lustig war, dass Vegeta nicht wusste, zu wem er halten sollte. Einerseits wollte er nicht, dass seine Kopie gegen Goku verliert, weil das gleichbedeutend mit einer Niederlage seinerseits gewesen wäre, andererseits wäre er bei einem Sieg seiner Kopie gestorben. Bei einer weiteren Comedy-Szene hatte Vegeta einen Schnuller im Mund. Das ist dann wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen. Später stellte sich noch heraus, dass Vegeta nicht wusste, dass das ein Schnuller war. Das „Super“ in „Dragon Ball Super“ steht wohl dafür, dass es der Anime super schafft, die Charaktere super blöd darzustellen.
    An alle Vegeta-Fans: :D

    Episode 47:
    Die neue Arc hat begonnen! Und wer ist aufgetaucht? Future Trunks! Wahnsinn! Und wer ist der neue Gegner? Black Goku! Wahnsinn! Wer hätte das gedacht? Ich! Weil ich vor über einen Monat gespoilert wurde. :dodgy:
    Also ich finde die Idee, Future Trunks wieder am Geschehen teilnehemen zu lassen, ziemlich gut, da er auch eine ziemlich große Fan-Base hat. Ich finde es nur seltsam, dass er hellblaue Haare hat. Bei DBZ hatte er nämlich violette Haare. Der kleine Trunks übrigens auch. Es sieht ziemlich bescheuert aus, wenn zwei Charaktere, die dieselbe Person sind, zwei unterschiedliche Haarfarben haben.
    Die Idee von einem bösen Goku mochte ich noch nie. Ich mag auch nicht Tales, der im Prinzip eine böse Version von Goku dargestellt hat. Ich konnte mich nicht einmal mit Ginyus Technik anfreunden, die es ihm erlaubt hat, in Gokus Körper zu schlüpfen. Die Spekulationen der Fans damals, ob beim Kampf gegen das 6. Universum eine böse Version von Goku dabei sein konnte, hat mich auch genervt. Die Idee ist einfach nicht originell. Einzig und alleine beim Fanprojekt Dragon Ball Multiverse gefällt mir die böse Version von Goku, aber da gibt es viel Story. Und alles ist logisch. Sind also schon einmal zwei Sachen, die es bei DB normalerweise nicht gibt. Aber ich will Black Goku nicht jetzt schon zu sehr bashen, da ich noch nichts über ihn weiß. Interessant ist, dass er einen Potara an einem Ohr hat. Außerdem scheint bald ein weiterer Kaioshin aufzutauchen, der auch einen Potara am Ohr hat. Ansonsten fand ich noch interessant, dass Black Goku Future Trunks „Saiyajin“ nannte. Für mich hörte es sich so an, als wäre er kein Saiyajin, oder zumindest nicht zu 100%. Erwähnenswert ist außerdem, dass Future Trunks gesagt hat, dass Black Goku „jetzt“ sein Ki spüren konnte. Goku konnte das schon sehr früh. Ich sehe bereits jetzt große Unterschiede zu Goku und bin gespannt auf die wahre Identität von Black Goku.
    Bei Zeitreisen muss man sehr vorsichtig sein, damit alles Sinn ergibt. Stichwort Mai. Sie scheint im gleichen Alter zu sein wie Future Trunks. Ich verstehe schon, dass Shenlong Pilaw, Mai und Shu zu Kindern gemacht hat, aber das war in der normalen Zeitlinie. In der Zeitlinie von Future Trunks sollte das nie passiert sein. Future Mai dürfte damals beim Angriff der Cyborgs gestorben sein. Und wenn sie doch überlebt hat, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Pilaw auch in dieser Zeitlinie so einen blöden Wunsch von sich gegeben hat, vor allem, wenn man bedenkt, dass Piccolo beim Angriff der Cyborgs getötet wurde und es dadurch keine Dragonballs mehr gab. Außerdem ist sie gleich in der ersten Folge gestorben, also warum wurde sie überhaupt als Charakter eingeführt? Seit der Cyborg-Saga sind sicher über 10 Jahre vergangen. Ich frage mich, ob in der Zeitlinie von Future Trunks auch so viele Jahre vergangen sind. Ich denke, alle Zeitlinien verlaufen parallel. Future Trunks ist 17 Jahre zurückgereist. Ich glaube, damals sollten es auch um die 17 Jahre gewesen sein, wenn man sich das Alter von Future Trunks und dem kleinen Trunks ansieht. Ich denke, wenn Future Trunks z.B. 16 Jahre zurückreisen würde, würde er in einer ganz anderen Zeitlinie landen. Zeitreisen komplizieren alles. Ich hoffe, es entstehen keine allzu großen Logiklücken.
    Über Zeno bzw. Omni-King hat man auch ein wenig mehr erfahren. Früher gab es 18 Universen, aber weil er damals eine verzogene Göre war, hat er sechs Universen zerstört. Ich denke, es besteht zumindest die Möglichkeit, dass die sechs zerstörten Universen etwas mit Black Goku zu tun haben können. Erstens gäbe es damit einen Zusammenhang zum großen Ganzen, das in DBS eingeführt wurde (die 12 Universen und die Götter), zweitens könnte dadurch die Stärke von Black Goku erklärt werden. In sechs Universen hat sich bestimmt jede Menge Energie angestaut. Wohin damit, wenn Zeno sie zerstört hat? Aber das ist ein bisschen weit hergeholt. Wahrscheinlich ist die Wahrheit weniger kompliziert. Wie bei Golden Freezer damals. Die Fans hatten die bizarrsten Ideen, wie er so stark werden konnte. Antwort: Training.
    Ich finde es aber gut, dass die Stimmung ein bisschen düsterer wird. Ich hoffe auf eine ähnlich apokalyptische Atmosphäre wie bei der Cyborg-Arc. Ein bisschen Härte würde dem Anime aber gerade in dieser Arc gut tun. Als Future Bulma von Black Goku getötet wurde, sah man so etwas Ähnliches wie einen Schatten. Und Future Mai flog nur ein bisschen durch die Luft nach seinem Angriff. Wenn ein normaler Mensch von einer Person, die stärker ist als ein normaler SSJ, angegriffen wird, sollte zumindest ein bisschen Blut spritzen. Nicht, dass ich so sehr auf Gore und Splatter stehe, aber langsam wird’s lächerlich.

    Manga:

    Chapter 12:
    Das Chapter war gut, hatte aber wenig zu bieten, wenn man schon den Anime gesehen hat.
    Am Anfang kämpfte Vegeta gegen Cabba. Die Kampfszenen waren anders als die beim Anime, aber die Entwicklung des Kampfes war dieselbe. Erwähnenswert ist vielleicht, dass Cabba die Galick Gun nicht eingesetzt hat, aber sonst gibt es dazu nicht viel Neues zu sagen.
    Danach folgte der Kampf Vegeta vs. Hit. Dieser war ein bisschen kürzer. Vegeta hatte nicht den Hauch einer Chance und auch gar keine Strategie. Am Schluss hat der Kampf Goku vs. Hit angefangen und Goku viel bereits nach nur einer Attacke von Hit eine Strategie gegen ihn ein. Viel Zeit wird also nicht verschwendet.
    Auffällig sind die Zeichnungen der Attacken von Hit. Im Anime verursachen seine Schläge Energien, die aus den Attackierten strömen. Im Manga sehen seine Schläge ganz normal aus.
    Der SSJ Blue sieht übrigens ein wenig seltsam im Manga aus. Im Anime „bricht“ die Aura und man sieht ganz kleine Partikel und ab und zu kleine, weiße Explosionen. Im Manga ist die Aura ständig gebrochen, was manchmal aussieht wie Stinkwolken. :D
    Interessant ist auch, dass im Manga explizit gesagt wird, dass man mit dem Cube auch in die anderen Universen reisen kann, was - zumindest bei den Anime-Subs, die ich gelesen habe - nicht gesagt wurde. Konnte man sich aber eh denken, denn wie sonst hätten Champa und Vados ins 7. Universum kommen können?
     

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