Die Legende von Holundia - Das Geheimnis der 3 Mütter

Pazuzu

Pure Hotness
So und nun geht es weiter mit der Geschichte um Dominik, Lancelot, Rabia und CO ^^ Da hier eine neue Saga beginnt und die Gesichte von jetzt an auch etwas brutaler und komplizierter wird, habe ich sie in diesen neuen Thread reingesetzt.
Ja das hier ist erst ab "16"

So und jetzt erstmal was zur Gedächtnisauffrischung und für die Leute die den Vorgänger nicht gelesen haben :

WAS BISHER GESCHAH



König Roland von Termina wurde Vater, seine Frau schenkte ihm eine wundervolle Tochter und starb kurz darauf an einer furchtbaren Krankheit. Das Kind litt unter der selben Krankheit und da der König seine Tochter nicht auch noch verlieren wollte, drang er in das dunkle Königreich ein und ersuchte die Hilfe der finsteren Königin Metallia. Diese stellte dem König vor eine sadistische Wahl : Entweder er würde seine Tochter an den Sohn der Königin versprechen oder das Kind würde sofort sterben. Schweren Herzens verkaufte der König seine Tochter an die bösartige Königin und diese rettete dem Mädchen das Leben. Er nannte seine Tochter Rabia und hütete sie 19 Jahre lang wie einen Schatz und hielt sie von allen möglichen Jungs fern, damit ihr nichts passieren konnte.
So kam es das eines Tages der Prinz Dominik und sein bester Freund Lancelot aus dem Königreich Holundia in Termina aufkreuzten und nach einem Job suchten. Dabei liefen sie der Prinzessin über den Weg und gerieten an einen ihrer Leibwächter. Da die Prinzessin abgehauen war, bekam sie zuhause erstmals mächtigen Ärger.
Dominik und Lancelot verbrachten die Nacht in einer Kneipe und freundeten sich dort mit den Leibwächtern der Prinzessin an, welche beiden anboten im Schloss zu wohnen und sich von ihnen trainieren zu lassen. Um nicht aufzufliegen, behauptete Dominik das sein Name Endymion sei. Im Schloss trainierten der Leibwächter Voldo und Dominik miteinander und Dominik traf ein zweites Mal auf die Prinzessin. Später am Nachmittag fand das große Turnier der Schwertkünste statt und auch Dominik nahm an diesem teil und räumte mächtig ab. Im Finale stand er einem unheimlichen Mönch gegenüber, welcher den Prinz fertig machte und sich als Vaati vorstellte. Vaati sollte die Ehre haben, die Kiste des Premutos zu bekommen um auf ewig Glück zu haben. Der Zauberer verlangte allerdings nach der Prinzessin und befreite aus der Kiste den mächtigen Dämon Premutos. Während Premutos in ganz Termina für Unruhe sorgte, entführte Vaati die Prinzessin und verschwand. Es gelang den tapferen Helden Termina´s den Premutos in die Flucht zu schlagen und Dominik und Co. Machten sich auf um die Prinzessin zu befreien. Sie kamen erst mal nach Holundia und dort offenbarte Dominik den 4 Leibwächtern sein wahre Ich, als Prinz Dominik von Holundia. Währenddessen erweckte Königin Metallia die finsteren 3 Mütter wieder zum Leben. Diese 3 Mütter waren fürchterliche Hexen und abgrundtief böse. Auf den Weg zu Vaati´s Schloss kam die Truppe ausgerechnet am Haus jener Mütter vorbei und es kam zu einem Massaker. Einer der Leibwächter starb dabei. Allerdings erweckte Lancelot bei einer Mutter Gefühle und er empfand für diese auch was. Der Trupp kam in Vaati´s Schloss an, wo es zum letzten Kampf kam. Die Leibwächter kämpften gegen Minotauren und Dominik gegen Vaati, welcher sich sogar noch in einen Dämonen verwandelte. In diesem Kampf mischte sich auch Königin Metallia ein, allerdings wurde sie dabei von Vaati scheinbar vernichtet. Dominik gelang es Vaati in der Kiste des Premutos zu verbannen und er und Rabia küssten sich.

Doch das Böse war nicht endgültig besiegt.....


Ich rate trotzdem jedem "Die Legende von Holundia - Das dunkle Zeitalter" zu lesen, da dies nur eine grobe Zusammenfassung ist und viele Handlungen udn EMpfindungen der Charaktere euch sonst durch die Lappen gehen und bei der 2. Saga nicht nachvollziehbar sein werden.
So und jetzt kommen wir zum ersten Kapitel der zweiten Saga und zack, es sit direkt schon düster und ungemein grausam, kaum zu glauben das ich das geschrieben habe, LOL ^^
Also denn viel spass


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Es war um die Mittagszeit, als im Königreich Holundia die Schulglocken klingelten. Die Jugendlichen rannten fröhlich aus dem riesigen Schulgebäude und freuten sich endlich frei zu haben. Besonders die Mädchen freuten sich, so konnten sie doch endlich wieder shoppen gehen und heißen Jungs hinterher schauen.
Eines von solchen Mädchen lief völlig alleine eine Straße entlang. Sie hatte blondierte Haare, welche sie zu kleinen Knäulchen zusammen gebunden hatte und sie trug eine Matrosenuniform. Nachdem König Tryton von Holundia vor vielen Jahren aus Asien zurückgekehrt war, führte er diese Matrosenuniformen in seinem Land auch ein. Er war nämlich ein bekennender Asienfan gewesen und hatte schon immer versucht seinen Sohn Dominik mit diesem Wahn anzustecken. Leider immer erfolglos.

Dem Mädchen stand diese Uniform ausgezeichnet, denn sie war eine Asiatin und eine sehr hübsche dazu. Sie blickte auf die Uhr und machte ein mitleiderregendes Gesicht. „Och nö, ist das schon spät. Meine Schwestern werden echt sauer auf mich sein“, sagte sie seufzend und blickte sich um. Die Straße war wirklich menschenleer, alle Geschäfte hatten geschlossen und alte Zeitungen flogen durch die Lüfte. Was war das bloß für ein toter Ort?
Ein eisiger Windhauch strich über ihre nackten Knie und sie zuckte zusammen. „Man ist das kalt“, klagte sie und wippelte mit den Beinen um sich warm zu halten.
Es zogen dunkle Wolken über das Königreich auf und färbten den blauen Himmel in ein ödes und tristes Grau. Dadurch verfinsterte der Himmel sich auch ein wenig. Das Mädchen blickte verwundert an den Himmel und jetzt wurde ihr erst recht kalt. Sie ging einen Schritt schneller und hielt dabei krampfhaft ihre Schultasche fest.

Es zuckten Blitze durch den Himmel und tauchten die Szenerie in ein grausiges Licht, so dass das Mädchen mit verkniffenen Augen durch die Straßen rannte. Ihr war absolut nicht wohl und sie rannte so schnell sie nur konnte. Nur weg von diesem unheimlichen Ort, dass war ihr nur wichtig gewesen. Plötzlich öffnete sie doch wieder die Augen und erschrak beinahe zu Tode, als sie vor sich einen Baum erblickte der von einem Blitz erhellt wurde. Sie fasste mit ihrer linken Hand an ihre Brust und atmete schwer.
Sie grinste und lächelte den Baum an : „Man, habe ich mich vielleicht wegen dir erschrocken.“ Plötzlich vernahm sie ein unheimliches Kichern und drehte sich verwundert um. „Hallo? Ist da Jemand?“, fragte sie zögerlich. Sie bekam keine Antwort. Ihre Blicke wanderten nervös umher und plötzlich hörte sie ein lautes Gröhlen und danach wieder ein fürchterliches Kichern. Was ging hier nur vor? Hörte sie wirklich diese Stimmen oder waren es nur Hirngespinste? Sie hielt sich die Ohren zu, kniff die Augen zusammen und flüsterte : „Es gibt keine Monster, es gibt keine Monster.“

Ihr Herz begann zu rasen und sie öffnete wieder vorsichtig ihre Augen. Sie erblickte nichts und nahm auch vorsichtig ihre Hände wieder von ihren Ohren weg. Sie horchte angestrengt und grinste darauf. Es war wohl doch alles nur eingebildet gewesen. Plötzlich hörte sie direkt hinter sich das Kichern und fuhr zusammen. Sie drehte sich ganz vorsichtig um und erstarrte beinahe. Vor ihr stand eine schier gekrümmte Frau. Der Kopf nach unten gerichtet, die Arme schlaff herunterhängend und lange schwarze Haare vor dem Gesicht. Die Blitze zuckten wie Wild durch die Lüfte und ließen die Frau in einem unheimlichen Licht erstrahlen. Das Herz des Mädchens pochte wie wild und sie bekam richtige Angst. Wieso stand die Frau da nur so gekrümmt und rührte sich nicht? Und warum verdeckten schwarze Haare ihr Gesicht?
Die Frau bewegte plötzlich ganz ruckartig ihre Schulter und ein lautes Knacken der Knochen war zu hören. Das Mädchen schrie und rief : „Was willst du?“ Die Frau ging einen ruckartigen Schritt auf sie zu und wieder knackten die Knochen. Das Mädchen hielt es nicht mehr aus und rannte so schnell weg wie es nur konnte. Die gespenstische Frau blieb auf der selben Stelle stehen und richtete ihren Kopf etwas auf. Durch die Haare zuckte ein finsteres Auge, finsterer als alle Augen auf dieser Welt, und sah dem Mädchen nach. Das Mädchen lief so schnell wie es nur konnte und drehte sich immer wieder um. Plötzlich knallte sie gegen etwas und wurde rückwärts zu Boden gerissen. Sie fiel auf ihren Hintern und rieb sich diesen direkt. „Aua, das hat wehgetan“, murmelte sie und blickte auf. Vor sich sah sie 3 kräftig gebaute Männer und diese sahen das Mädchen grimmig an. Es zuckten Blitze durch den Himmel und erste Regentropfen prasselten über das Königreich hernieder. Das Mädchen blieb wie erstarrt sitzen und tastete mit ihrer rechten Hand, vorsichtig nach ihrer Schultasche.

Gerade als sie die Tasche ertasten konnte, hob einer der Männer die Tasche auf und betrachtete diese interessiert.
„Was macht ein hübsches Mädchen wie du, hier draußen so alleine, mit solch einer Tasche?“ Er griff in die Tasche und zog einige seltsame Bücher heraus, mit Titeln wie : „Das Wesen der Menschen“, „Was bedeutet Liebe?“ und andere themenverwandte Bücher. Der Mann grinste und warf die Bücher auf den nassen Boden. „Nein, nicht...“ sagte das Mädchen und ehe es zuende reden konnte, trat einer der Männer ihr in den Bauch und rief : „Du hast jetzt Sendepause.“ Sie hielt sich schmerzerfüllt ihren Bauch und spuckte etwas Blut.

Der größte Mann zog ein langes Ding aus der Tasche und murmelte : „Was ist denn das?“ Das Mädchen sah zu ihm auf und lief rot an, als sie den Gegenstand erblickte. Plötzlich hob sie einer der Männer auf und drückte ihre Hände brutal auf ihren Rücken. „Er hat dich gefragt was das ist, Schlampe. Also los, antworte ihm.“ Das Mädchen schrie fürchterlich und der große Mann umklammerte mit seiner Hand ihr Kinn und sah ihr in die Augen.
Sie sah ihn ängstlich an und er fragte : „Ist das ein Dildo?“ Sie lief rot an und gab keine Antwort. Er holte mit der anderen Hand aus und schlug ihr feste in das Gesicht. „Antworte, ist das ein Dildo?“ Sie bekam Tränen in die Augen und rief : „Ja, es ist einer verdammt. Bitte, lasst mich in Ruhe.“
Der Mann betrachtete den Dildo und grinste : „Du benutzt das sicher um es dir in alle möglichen Körperöffnungen herein zu stecken. Aber, wenn Jemand anderes das Ding dir wo reinschiebt, ist das Gefühl sicher noch intensiver.“ Sie blickte ihn geschockt an und der Mann hinter ihr, hielt ihre Hände nun noch fester. Der Mann lachte und rief zum dritten Mann : „Los Jack, zieh ihr den Rock runter und jag ihr das Gerät in den Hintern, ich will etwas Spaß haben.“ Das Mädchen versuchte sich zu wehren und Jack zog ihr ruckartig den Rock herunter.
Plötzlich blickte sie den großen Mann vor sich kess an und fing laut an zu lachen. Er sah sie verwirrt an und fragte : „Was ist denn jetzt kaputt? Wir haben doch noch gar nichts gemacht.“
Sie lachte weiter und warf ihm dann einen finsteren Blick zu. Sie lächelte und sagte : „Ihr Menschen seid doch so böse wie mir mein Vater immer gesagt hat und dumm seid ihr auch. Ihr habt euch die Falsche ausgesucht, wisst ihr das eigentlich?“

Die Männer sahen sich verwirrt an und wussten nicht wovon das Mädchen da redete. Plötzlich wurden ihre Augen rot und ihre Hände leuchteten und der Mann hinter ihr verbrannte sich die Finger. Er ließ sie schreiend los und drückte seine schmerzenden Hände gegen sein T-Shirt. Sie Schnippte mit den Fingern und der Rock zog sich von ganz alleine wieder hoch. „Mein Gott, eine Hexe“, rief Jack und rannte weg. Das Mädchen blickte ihm grinsend nach, zuckte mit den Schultern und streckte ihren Arm in seine Richtung aus. Plötzlich schoss aus dem Arm ein Eiskristall und bohrte sich durch Jack´s Hals. Es schoss eine riesige Blutfontäne gen Himmel und Jack ging zu Boden.
Die beiden anderen Männer umklammerten sich ängstlich und fragte : „W...Wer... bist... du?“ Sie ging grinsend auf beide zu und erwiderte : „Ich bin eine der 3 Mütter, Mater Suspirirorum.“ Beide Männer wussten sofort wer sie war und rannten so schnell sie nur konnten weg. Sie kicherte und bewegte beide Hände nur ganz ruckartig. Dadurch wurden beide zu ihr zurückgeschleudert und landeten auf den Boden. Sie beugte sich zu ihnen hinunter und lächelte beide niedlich an. Die Männer falteten ihre Hände und bibberten : „Bitte, töte uns nicht.“

Sie sah beide verwundert an und erwiderte : „ICH euch töten? Ich will euch doch nicht töten, zumindest nicht mit meinen eigenen Händen.“ Während sie diese Worte sprach, erhob sich neben ihr der Dildo in die Lüfte und wie auf magische Art und Weise zerrissen sich die Hosen der beiden Männer von selbst. Sie blickten ängstlich zu ihr rauf und sie drückte ihren Finger auf ihre Lippe. „Wir werden viel Spaß haben“, sagte sie und just in diesem Moment raste der Dildo auf die beiden Männer zu und grauenvolle Schreie hallten durch die verlassene Straße. Der dunkle Himmel wurde langsam schwarz und der Tag wurde zur Nacht. Der Boden war voller Blut und in einer riesigen Blutlache, lagen zwei zusammengekrümmte Körper.
Hitomi sammelte ihre Bücher wieder ein und hob ihre Schultasche wieder auf. „Tja, dass habt ihr nun davon“, sagte sie und stolzierte davon. Sie kam zu einem großen Tonstudio und spürte einen kalten Schauer der über ihren Rücken kroch. Sie drehte sich um und erblickte in der Ferne die unheimliche Frau. Diese stand in ihrer gebeugten Haltung mitten auf der Straße und rührte sich nicht.

Hitomi grinste und dachte sich : „Als ob ich Angst vor dir hätte.“ Plötzlich bewegte sich die Frau und ging langsam auf Hitomi zu. Hitomi bekam es mit der Angst zu tun und rannte in das Tonstudio. Sie keuchte und plötzlich umklammerte eine Hand die ihre. „Mensch Hitomi, wo warst du denn so lange?“, fragte Sayumi. Sayumi war wieder so hübsch wie früher und ihr Körper wieder vollkommen genesen. Ihr schönes schwarzes Haar glänzte und ihr Lächeln war aus Gold. Trotzdem war sie nicht ganz so hübsch wie Hitomi.
„Ach, da waren noch ein paar Menschen“, entgegnete sie und ging mit ihrer Schwester in das Tonstudio rein, wo Maki bereits drinnen stand und am Mikrofon rumspielte.
Sie erblickte Hitomi und sagte erfreut : „Da bist du ja endlich, dann können wir ja loslegen.“

Hitomi betrachtete die Mikrofone misstrauisch und fragte : „Und du glaubst wirklich, dass wir so an noch mehr Energie kommen werden?“
“Natürlich, die Menschen sind doch so was von dumm, die werden gar nicht merken was mit Ihnen geschieht. Der Plan ist absolut perfekt..“
“Naja, ich weiß nicht...“ murmelte Hitomi und sah das Mikrofon weiter misstrauisch an. Die 3 Schwestern erhoben ihre Hände und wechselten mit einem Fingerschnipp ihre Klamotten. „Ha, jetzt sehen wir wie altertümliche Prinzessinnen aus“, sagte Maki erfreut. „Oh mein Prinz, rette mich, sonst fall ich in Ohnmacht“, blödelte Hitomi und brachte ihre beiden Schwestern zum lachen.
„Hört auf mit dem Kinderquatsch“, sagte eine wütende Stimme und die Schwestern blickten sich erschrocken um. Dort stand ihre knochige Mutter und hielt ihr Baby im Arm. Das grässliche Baby riss die Augen auf und knurrte : „Es ist keine Zeit für solche Spielereien, zieht endlich den Plan durch.“ Die 3 Mädchen verbeugten sich und sagten ehrfürchtig : „Sumimasen!“ Darauf starrten sie auf die Mikrofone und grinsten teuflisch.

“Das wird das Ende der Menschheit“, sagten sie und fingen laut an zu lachen. Hitomi war nicht wirklich zum lachen zu mute, irgendwie vermisste sie diesen außergewöhnlichen Jungen und dann war da noch diese unheimliche Frau, welche sie verfolgt hatte. Sollte sie ihren Schwestern nicht besser davon erzählen? Sie wusste es nicht, sie wusste nur eines und das war sich jetzt anzustrengen, um den teuflischsten Plan zur Vernichtung der Menschheit durchführen zu können.
 
Wow. Dir Saga beginnt aber schon richtig spannend. Ich kanns kaum aushalten. Ich will wissen was dann passiert.
Duie zwei Männer waren einfach voll gemein zu Hitomi. die sollen sich an gleichgroße ranmachen oder ins Rotlichtviertel gehen. Da wären die besser aufgehoben. Aber Hitomi hat´s ihnen gezeigt. Super Hitomi!!!!
Lass dir blos nix geflallen!

Nur wer war die alte unheimliche Frau? Das stellt sich ganz bestimmt bald herau.

Mach weiter !!!
desibambie

Frage: Darf ich das trotzdem lesen, auch wenn ich erst in 3 Monaten 16 werde??? Büdde! :lol2: :D
 
Hallöchen ^__^

Oh man... hier geht es ja gleich richtig zur Sache. *g*
Hitomi hat es den Jungs ja richtig gezeigt. Aber wie heißt das... `Wie du mir, so ich dir´ *g*
Wer ist bloß diese alte Frau, die Hitomi gefolgt ist? *überlegt* *Keine Ahung hat*
Was für einen Plan haben denn die 3 Mütter? Mit Musik die Menschen vernichten? Wenn ja, wie soll das bitte gehen?

by: Son-Sonna

P.S.: Was für ein Glück, das ich schon 17 bin. *g*
 
@desibambie
natürlich darfst du das lesen, nur wenns zu schlimm für dich wird übernehme ich dafür keine verantwortung ^^""
Ja Hitomi hat die 3 Typen alle gemacht, dass zeigt aber mal wieder das Gewalt nur weitere Gewalt heraufbeschwört

@son-sonna
warte es einfach ab, der Plan der 3 Mütter ist wirklich sehr geschickt und schlau ^^

Wie kommt ihr eigentlich darauf das die gekrümmte Frau alt ist? Finde keine Zeile in der ich geschrieben hätte das sie alt ist ^^""
 
Ja, das fängt ja richtig brutal an ^^ Aber Hitomi hat die typen ja richtig alle gemacht ? Aber wieso trägt die denn nen dildo in der Tasche??? Oder hab ich was nicht mitgekriegt XD.

Schreib schnell weiter...

ciao louna
 
Das war mal war mal wieder ein toller Teil.

Die 3 Priester waren ja voll gemien. einfach das kleine baby ins feuer werfen. Aber als sich dann herrausstellte, dass die 3 zu Königin Metallia gehören, war das nicht mehr so überraschend.Schließlich wählt sie ja keine ihrer Untertanen aus die den Premutos töten sollen, die dann mitleid oder ähnliches haben.

Und das Fynn einfach den thron besteigtuns sich selbst zur neuen Königin macht......also wirklich, das gehört sich nicht....

Aber endlich kommt auch der Sohn von Königin Metallia zum Zug.

bis dann
desibambie
 
Hallöchen ^__^

Klasse Teil.
Irre ich mich oder sind diese drei Priester nicht schon mal erwähnt worden? (könnte aber auch an der Uhrzeit liegen *00:55* *gähn*)

So, Premutos wäre dann also aus dem Weg, bleiben noch die 3 Mütter und Fynn. *fg*

Fynn als Königin... das kann nicht lange gut gehen. Ich glaub nämlich nicht, das Metalli wirklich tot ist. Die kommt bestimmt noch mal wieder. Und ihr Sohn wird auch nicht tatenlos zusehen. Denke ich mal.
Ach ja, was sind Youma? Heißt das irgendwie soviel wie Diener oder so was?

Freu mich auf den nächsten Teil.

by: Son-Sonna
 
@son-sonna
Man du hast bei der Geschichte ja richtig aufgepasst ^^
Ja die sind erwähnt worden, kurz nachdem der Premutos aufgetaucht war, schickte Königin Metallia die drei los um ihr die Kopfpanzerung des Premutos zu bringen und aus dieser den stärksten aller Dämonen zu basteln. Haste wirklich sehr gut aufgepasst, macht mich echt froh wenn wer so gut aufpasst ^^

Ach Fynn ist doch lustig als Königin ^^
Hmmm tja Metallia, was mit der wohl ist? *grübel*
Youma ist einfach ein japanischer Ausdruck für Monster, ich mag das Wort einfach ^^


Hab zwar bis Kapitel 6 fertig, aber leider hab ich seitdem keine zeit mehr gehabt weiter zu schreiben, habe im moment auch nen leichten Stau meine Ideen auf Papier zu bringen. Aber ich denke mal das wird sich in den nächsten Tagen wieder legen. Hab momentan nämlich eindeutig zu viele ideen für die gesamte story
darunter sogar die Idee für eine Geschichte im Holundia-Universum die nix mit rabia, dominik und co zu tun hat und in einem weit entfernten königreich spielt. Was meint ihr, soll ich so eine geschichte schreiben oder soll bei Holundia einfach alles nur bei Dominik und co behaftet bleiben?
Ihr könnt entscheiden

EDIT : Und es taucht bald ein weiterer Charakter auf, sein Name ist Ganondorf und er wird eine recht traurige Geschichte haben
 
Hallöchen ^__^

Pazuzu schrieb:
@son-sonna
Man du hast bei der Geschichte ja richtig aufgepasst ^^

Dankeschön!!! *g* *rod werd* Ist das n Wunder?? *gg*

Danke für die Erklärung.

@Idee: Also.... ich hätte nichts dagegen einzuwenden. *g* Solange es bei Rabia, Dominik und Co. trotzdem weitergeht und... *g*

Dein neuer Charakter sei herzlich willkommen und wird natürlich in unserer trauten Runde aufgenommen. ;P

by: Son-Sonna
 
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Fynn saß in ihrem Thron und betrachtete gelangweilt ihre Fingernägel. Sie seufzte, starrte auf die Uhr und murmelte : „Mein Gott, wie lange braucht dieser elende Komorii-Otoko um ein paar Youma aufzutreiben? Das kann doch nicht so schwer sein.“ Sie grub ihre Fingernägel in den Thron und wurde langsam wütend. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. „Ich muss einfach ruhig bleiben.“ Sie öffnete ihre Handfläche und auf dieser erschien eine Flamme. „Mal sehen, was gerade in Termina los ist.“ In der Flamme wurde das Königreich Termina sichtbar und alle Menschen standen fröhlich auf den Straßen und schmückten die Stadt.

Fynn blickte verwundert in die Flamme und murmelte : „Was ist denn jetzt kaputt? Warum freuen die sich denn da alle so und warum schmücken die denn die Stadt?“ Sie kratzte sich an den Kopf und starrte an die Decke. Danach senkte sie den Kopf wieder zurück zur Flamme und sagte : „Heute ist doch gar kein Karneval, was gibt es denn da so zu schmücken?“ Sie tastete mit dem Fingernagel ihres Zeigefingers auf ihre Wange und was ernsthaft am überlegen. Plötzlich fuhr sie hoch und schrie : „Kann es etwa sein das......“
Plötzlich berührte etwas die Flamme und diese löste sich auf, worauf Fynn verwundert auf ihre Handfläche blickte. Auf dieser lagen mehrere, feine Fäden und Fynn betrachtete diese genauestens. Sie richtete ihren Blick an die Decke und bekam fast einen Herzanfall, als sich plötzlich eine dunkle Gestalt von der Decke schwang und vor ihr auf dem Boden landete.
Es war ein seltsames Geschöpf, welches mehrere Spinnenbeine an seinem Kopf hatte, mehrere Augen hatte, zwei gewaltige Klauen als Zähne, von Spinnweben umgeben war und mehrere Arme hatte. Es verbeugte sich und sagte : „Verzeiht die Störung, meine Königin.“

Fynn grinste und entgegnete : „Kumo-Otoko, welch eine Freude dich zu sehen, meine rechte Hand.“
Kumo-Otoko blickte zu Fynn auf und sagte : „Ich habe gehört wie ihr Kumorii-Otoko losgeschickt habt, um alle Youma zusammen zu trommeln. Darf ich fragen, warum er das soll?“ Fynn sah ihn ernsthaft an und erwiderte : „Ganz einfach, um die 3 Mütter zu vernichten. Diese Hexen wieder zum Leben zu erwecken war das dümmste was Königin Metallia jemals machen konnte. Sie hören auf niemanden und ihre Macht ist gewaltig. Mag sein das sie mit all ihrer bösen Kraft uns viel Arbeit abnehmen, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie für uns auch eine Gefahr sind. Ich will die 3 Mütter Tod sehen, ehe diese uns wirklichen Schaden anrichten können.“

Kumo-Otoko blickte seine Königin verwundert an und fragte : „Und dafür wollt ihr alle Youma des dunklen Königreiches zusammentrommeln? Ist das nicht ein wenig übertrieben?“ Fynn sah ihn erschrocken an und rief : „Übertrieben? Bei den 3 Müttern? Wo übertreibe ich es denn bitte?“ Kumo-Otoko lachte und flüsterte : „Ihr braucht die anderen Youma nicht, ich kann die 3 Mütter auch alleine vernichten.“ Fynn lehnte sich in ihren Thron zurück und verschränkte die Arme. „Ach alleine? Und wie willst du das bitte anstellen? Mag ja sein das du stärker bist als die meisten Youma hier, aber deswegen bist du doch nicht direkt solchen Dämonen wie den 3 Müttern gewachsen.“
“Ich habe die 3 Mütter schon lange studiert, sie sind mächtig, dass ist wahr, allerdings haben sie einen kleinen Fehler. Nur zusammen sind sie stark, erwischt man eine von ihnen alleine, sind sie genau so verwundbar wie ein Mensch. Würde ich auf alle 3 gleichzeitig treffen, könnte mein tödliches Spinnengift ihnen nichts anhaben, erwische ich eine aber alleine und vergifte sie, wird s Wirkung zeigen. Ich brauche nur jede Mutter alleine erwischen und geschickt genug ihren Angriffen ausweichen und geschickt bin ich sowieso, wie ihr wisst.“

Fynn sah ihn erstaunt an und erwiderte : „Das nenne ich mal sehr gut recherchiert, du überraschst mich immer wieder aufs neue.“
Plötzlich wurde das Gespräch von einem lauten Klingeln unterbrochen und Fynn fuhr erschrocken auf. Sie wühlte wie verrückt in ihrem Kleid und suchte nach etwas. „Ah da ist es ja“, sagte sie erleichtert und zog aus ihrem Dekolte ein Handy heraus. Sie klappte das Handy auf, hielt es an ihr Ohr und flüsterte : „Ja, hallo?“ Die Königin wurde ganz still und Kumo-Otoko wurde schon ganz nervös, wer war das nur? Plötzlich schrie Fynn freudig auf : „Was sagst du da? Ist es wirklich wahr? Ja, ja, ich verstehe. Er sucht nach mir? Gut, gut, ich werde mich beeilen, bis dann.“

Sie klappte das Handy zu, zeigte mit ihrem Zeigefinger auf Kumo-Otoko und sagte in einem befehlerischen Ton : „Gut, dann hast du jetzt die Order die 3 Mütter zu töten. Ich verlasse mich auf dich. Ich muss jetzt zum Schloss, Prinzessin Rabia wurde aus Vaati´s Fängen befreit und ich muss dabei sein, also viel Glück.“ Mit diesen Worten erhob sie sich in die Lüfte und flog davon. Kumo-Otoko murmelte : „Vielen Dank, meine Königin.“ Danach rüttelte er sich, schoss mehrere Spinnweben aus seinem Maul und hangelte sich von Spinnwebe zu Spinnwebe langsam aus dem Königreich.
Als er draußen war, hielt er erst mal die Hände schützend vor sein Gesicht. Die Sonne blendete ihn, denn er hatte schon lange das Sonnenlicht nicht mehr gesehen. Nach einigen Minuten gewöhnten die Augen des Monsters sich an das Licht und Kumo-Otoko begann zu riechen. „Ha, ich habe ihre Fährte, sie sind alle 3 in Holundia, dann mal auf zur Hexenjagd.“ Mit diesen Worten sprang er von Baum zu Baum.

König Roland rannte wie wild durch sein Schloss und rief immer wieder : „Leyla, wo bist du Liebling? Komm schnell, Rabia ist wieder da.“ Er suchte im ganzen Schloss und wurde langsam nervös. „Wo ist nur meine Frau?“, fragte er sich und sah angespannt auf die Uhr. Plötzlich öffnete sich die Türe vom Schlossgarten und Leyla trat mit mehreren Blumen in den Händen ins Schloss und lächelte ihren Gatten an. „Schau mal, was ich hier schönes gepflückt hab“, sagte sie strahlend.
“Sehr schön, ich habe dich schon überall gesucht. Rabia ist wieder da.“ Leyla ging auf ihn zu, umklammerte sein Gesicht und fragte : „Ist das auch wirklich wahr?“ Roland grinste und nickte freudig. Leyla bekam Freudentränen, klammerte sich an ihren Mann und zusammen traten beide nach draußen zum Schlosshof. Auf dem Schlosshof herrschte rege Aufregung, überall standen die Menschen und blickten gespannt auf 6 Leute, die an den jubelnden Menschenmassen vorbeiliefen. Es waren 3 ältere Männer, 2 jüngere Männer und ein Mädchen. Es waren ohne Zweifel Dominik, Lancelot, Voldo, Zordrak, Edos und Rabia.

Die Menschen jubelten und der König stieg mit Tränen in den Augen die Stufen, der gewaltigen Treppe hinunter und breitete seine Arme aus. „Mein Kind...“, rief er. Rabia rannte auf ihren Vater zu und schmiss sich in seine Arme.
Roland umarmte sie mit aller Kraft und begann zu weinen : „Ich hatte ja solche Angst um dich mein Kind, mein liebes, liebes Kind.“ Rabia drückte sich feste an ihren Vater und entgegnete : „Ich habe dich auch vermisst, Papa.“ Leyla trat an die beiden heran und lächelte Rabia an, diese lächelte zurück und flüsterte : „Danke, dass du dich um meinen Papa gekümmert hast.“ Leyla kicherte und entgegnete : „Das war doch eine Selbstverständlichkeit. Ach da fällt mir noch was ein.“ Sie klopfte Roland feste auf die Schulter, grinste ihn fies an und fuhr fort : „Wolltest du deiner Tochter nicht noch was sagen?“
Roland blickte seine Tochter an und schluckte. „Nun... also... ich...“, er holte tief Luft und konzentrierte sich : „Es tut mir leid, dass ich dich so sehr geschlagen habe. Ich verspreche dir, dass ich dich nie wieder schlagen werde, nie wieder.“ Rabia lächelte ihren Vater an und umarmte ihn wieder : „Danke Papa.“ Roland drückte sie feste an sich und wandte seinen Blick zu Dominik und Gefolgschaft.

„Ich weiß gar nicht wie ich euch allen danken soll, ihr habt mein Kind gerettet und das obwohl ihr schon mein Königreich vor dem fürchterlichen Premutos beschützt hattet. Ich wüsste keine Belohnung die euch allen gerecht wäre, außer euch allen ein Denkmal hier im Königreich zu setzen.“ Dominik, Lancelot und die Generäle verbeugten sich und Dominik sagte : „Eure Freude ist unsere größte Belohnung, wir haben die Prinzessin nicht gerettet um belohnt zu werden, sondern um etwas gutes zu tun und dem Bösen zu zeigen das es nicht alles machen kann was es will.“
Bei diesen Worten wurde König Roland weiß im Gesicht und murmelte : „Das Böse.... darf... nicht... alles tun.... was es will.... Ja, dass sind wirklich weise Worte.“ Leyla blickte ihren Gemahl verwundert an und fragte sich, was gerade in dessen Kopf vorging. Roland blickte wieder auf seine Helden und sagte verwundert : „Aber, wo ist denn Darunia geblieben? Voldo, wo ist er?“
Die Generäle senkten ihre Blicke Richtung Boden und Voldo ergriff das Wort : „Er fiel im Kampf gegen die 3 Mütter.“ Plötzlich wurde es still und alle anderen Beteiligten wurden weiß im Gesicht. König Roland stotterte : „D.. Die... 3... 3 Mütter?“ Voldo nickte und fuhr fort : „Wir begegneten ihnen in ihrem ehemaligen Haus und sie richteten ein Blutbad an, sie töteten Darunia und die mächtigsten Krieger Holundia´s. Irgendjemand muss diese Hexen ins Leben zurückgeholt haben, nur wissen wir nicht wer es war.“

„Königin Metallia....“, flüsterte der König geistesabwesend und Voldo fragte verwundert : „Was habt ihr gesagt?“ Roland kam wieder zu Besinnung, schüttelte den Kopf und erwiderte : „Ach nichts, hab nur laut gedacht.“
Dominik trat vor, verbeugte sich und sagte : „König Roland, meine Aufgabe ist erfüllt, ich bitte euch mir meine Abreise zu gewähren.“ Der König sah ihn verwundert an, fing laut an zu lachen und entgegnete : „Du darfst hingehen wohin du willst Endymion.“ Plötzlich flüsterte Rabia ihrem Vater etwas ins Ohr und der König fuhr fort : „Allerdings nur wenn du meine Tochter mitnimmst, sie soll in deiner Obhut etwas die Welt entdecken. Aber wenn ihr etwas zustößt, wirst du hängen.“

„Die Prinzessin mitnehmen? So ne scheiße“, dachte sich Dominik und willigte ein. Rabia schloss sich sofort freudig den beiden Kriegern an und zusammen verließen sie Termina. Dominik passte es zwar nicht die Prinzessin am Hals zu haben, aber mit dieser Situation würde er schon fertig werden, da war er sich sehr sicher.



Tja, ich hänge immer noch im 6. Kapitel fest, komme grade irgendwie nicht weiter, zuviel Stress momentan >_<
 
Hallöchen ^__^

Oh man, Dominik hat es wirklich nicht leicht. *fg* Jetzt hat er die Prinzesson am Hals. Warum sie das wohl gemacht hat? :D
Aber warum haben sie König Roland denn nicht verraten, das er der Prinz von Holundia ist? Das wäre ne schöne Überraschung gewesen. *gg*

Was hat Fynn denn jetz vor? Wieso will sie denn zum Schluss? Und wer sucht nach ihr? :confused:

Ich freu mich schon auf den nächsten Teil und hoffentlich wird der Stress bei dir bald weniger.

by: Son-Sonna
 
Tja, warum hat sie das wohl gemacht? *grübel* ^^

Was Fynn vor hat, hat sie doch schon gesagt. Sie will die 3 Mütter töten, oder was meintest du genau mit Vorhaben?

Im Moment wird der stress leider nicht weniger, ab Mittwoch habe ich wieder etwas Zeit zum schreiben und dann werde ich mich für euch extrem ins Zeug legen ^^

Habe jetzt mittlerweile das Grundgerüst der weiteren Holundia-Story im Kopf, welche nicht von Dominik, Rabia etc. und Holundia handelt. Wenn ihr Interesse habt, kann ich ja schreiben um was es da geht. Die Geschichte dreht sich nämlich um besagten Ganondorf ehe er auf Dominik und Co trifft und deshalb werde ich dessen Geschichte parallel zur normalen Holundia Story posten, ich hoffe nur es wird net alles zu viel ^^""
Ach ja und die Hintergrundgeschichte von Metallia wird doch auch erzählt werden
 
Hallöchen ^__^

Oh man, Rabia scheint ja mächtig sauer zu sein. Was wohl passiert, wenn sie erfährt, das er der Prinz von Holundia ist? *g*
Und dazu nicht genug. Jetzt sind die 3 Mütter auch noch da und werden auch noch vom König empfangen. Was wohl passiert, wenn sie Dominik erkennen? Lassen sie sich das anmerken oder nicht?

Freu mich schon auf den nächsten Teil und auf die ´Side-Story´.

by: Son-Sonna
 
WOW!!!

Der teil ist dir gut gelungen.
Und die Idee, dass die Musik den Leuten die Energie enzieht auch...

Icuh bin gespannt, ob das Viech die "entlaufende" Mutter töten kann, was ich aber bezweifele... ^.^

Bis zum nächsten Teil
desibambie
 
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Derweil saßen Rabia und Lancelot am Wagen und langweilten sich halb zu Tode. Rabia starrte an den Himmel und pfiff, während Lancelot auf die Uhr starrte. Er fuhr erschrocken auf und Rabia fragte verwundert : „Was ist denn mit dir jetzt los?“ Lancelot sah sie na und entgegnete : „Heute ist die neueste Ausgabe von „Beziehungshelfer“ herausgekommen und es ist jetzt 18 Uhr, wenn ich mich beeile erwische ich die neueste Ausgabe noch.“
Rabia sah ihn verwundert an und fragte : „Beziehungshelfer? Was soll das für ein Magazin sein?“ Lancelot starrte auf den Boden und lief rot an : „Naja, also.... es... ist so was wie ein... Liebesberater. Es erklärt das Verhalten eines anderen und gibt einem Tipps wie man näher an die begehrte Person heran kommt und solche Sachen. Für so Jemanden wie mich, der null Ahnung von Mädchen hat, ist dieses Heft unentberlich. Ich brauche die neue Ausgabe unbedingt.“

Rabia fing laut an zu lachen und er fragte wütend : „Was gibt es da zu lachen?“ Sie wisch sich die Freudentränen vom Gesicht und erwiderte : „Ganz einfach, du lernst doch nicht ein Mädchen kennen indem du die Tipps dieses Schmierblattes befolgst, so was kommt von ganz alleine, genauso wie die Liebe.“ Sie drehte sich mit traurigem Gesicht zum Schloss um und fuhr fort : „Schade nur, wenn diese Gefühle nicht erwidert werden.“ Lancelot sah sie verwundert an und sagte : „Verzeiht mir Rabia, aber ich muss jetzt schnell noch zur Tankstelle mir die neueste Ausgabe kaufen, bitte wartet hier.“ Mit diesen Worten flitzte er los und Rabia blickte ihm verdutzt hinterher.
Sie verschränkte die Arme und murmelte : „Na toll ,lassen mich alle hier alleine. Idioten.“ Just in diesem Moment erweckten 2 hübsche Mädchen ihr Interesse. Diese kamen wie schwebende Geister zum Schloss rauf und gingen an Rabia vorbei, ohne ihr eines Blickes zu würdigen. Sie bekam direkt eine Gänsehaut und dachte sich : „Was sind das nur für 2 gestalten?“ Die beiden Mädchen verschwanden hinter der Türe und Rabia wusch sich den Schweiß von der Stirn. Plötzlich hört sie ein seltsames Kratzgeräusch, welches unterhalb des Autos seinen Ursprung hatte.

Rabia atmete tief durch und bückte sich langsam hinunter. Sie sah nichts, alles war schwarz und es rührte sich nichts. „Habe ich mir wohl nur eingebildet“, murmelte sie und fing an zu lächeln. Just in diesem Moment öffneten sich direkt vor ihrem Gesicht zwei Augen und Rabia konnte die Konturen eines weißen Gesichtes erkennen. Sie erschrak innerlich und war nicht im Stande sich zu bewegen. Das Gesicht öffnete seinen Mund und Rabia hörte eine seltsames, unheimliches Geräusch, etwas das wie „Ah ah ah ah ah“ klang. Ehe sie begriff was geschah, packten sie zwei knochige Hände am Kopf und zerrten sie unter das Auto. Rabia schrie fürchterlich und zappelte wie wild mit den Beinen, allerdings hörte sie niemand. Nach wenigen Minuten rührten sich ihre Beine nicht mehr und es wurde totenstill. Kurz darauf erhellte ein goldenes Licht das Auto und die gruselige Gestalt ließ von Rabia ab und starrte sie ängstlich an. Rabia streckte ihre Hand zu dem Geschöpf aus und dieses wisch ich immer weiter zurück, fing laut an zu schreien und setzte seinen knochigen Körper in Bewegung. Kurz danach war die knochige Frau verschwunden. Rabia kroch unter dem Auto hervor, packte sich an den Hals und keuchte. „Was war das nur?“, dachte sie sich und betrachtete ihren Körper. Sie verstand nicht woher das goldene Licht kam.

Kumo-Otoko saß derweil auf einem Haus und schnüffelte wieder. Dabei viel sein Blick auf eine Tankstelle und er fing an zu grinsen. „Da drinnen hält sich die dritte Mutter auf. Jetzt oder nie....“ Mit diesen Worten schwang er sich von dem Haus herunter und stürmte auf die Tankstelle zu.
Lancelot kam keuchend an einer Tankstelle an und seufzte : „Man, war die jetzt weit weg. Ich sollte nicht mehr soviel essen, dann wäre ich auch wieder etwas fitter.“ Er öffnete die Türe und betrat die hell erleuchtete Tankstelle. Hier gab es einfach alles, Süßigkeiten, DVD´s, Videospiele, einfach alles was man sich erträumen konnte. Nicht umsonst war die Tankstelle der Osborn´s so berühmt und beliebt gewesen. Lancelot´s Blicke streiften durch die Regale und endlich entdeckte er das wonach er gesucht hatte. Da lag es, „Beziehungshelfer“ und vorne auf dem Cover ragte ein schönes Pärchen, welches sich küsste. Ach wie sehr sehnte sich Lancelot danach auch mal eine Freundin zu haben.

Er griff nachdem Magazin und ging an die Kasse, vor ihm stand ein Mädchen, welches von hinten sehr gut gebaut aussah. Sie trug ein süßes rotes Oberteil, welches bis fast an die Knie ging und dort wie ein Minirock war. Es war ein Oberteil und Minirock in einem und nur ein Gürtel trennte die beiden Teile voneinander. Sie trug eine weißes Täschchen mit roten Punkten bei sich und ihre Haare waren seltsam nach hinten gewellt. Sie musste wohl eine Sonnenbrille auf dem Kopf haben.
Sie lehnte sich nach vorne und fragte : „Können sie das wirklich nicht billiger machen? Das ist doch voll der Wucherpreis.“ Der Kassierer überlegte, lächelte dann und erwiderte : „Geben sie mir ihre Hand, dann werde ich den Preis vielleicht senken.“ Das Mädchen sah ihn verwundert an und streckte ihre Hand dem Mann aus. Dieser betrachtete ihre Hand und begann zufrieden zu grinsen.

Lancelot spürte plötzlich, wie durch einen 6.Sinn, dass von diesem Mann eine große Gefahr ausging und rempelte das Mädchen absichtlich an. Sie drehte sich zu ihm um, zog ihre Hand weg und der Stachel der aus dem Mund des Kassierers geschossen kam, ging glatt daneben. „Kannst du nicht aufpa.....“, fauchte das Mädchen und blieb sprachlos stehen, als sie Lancelot erblickte. Er sah sie auch erschrocken an und beide wussten nicht was sie sagen sollten. Lancelot zeigte mit einem Finger auf sie und stotterte : „Aber, du bist doch Hitomi....“ Ganz wie Lancelot vermutet hatte, trug Hitomi eine Sonnenbrille auf den Kopf und trug ein nettes Halsband mit einer kleinen Schleife um den Hals.

Sie verschränkte die Arme, setzte einen arroganten Blick auf und grummelte : „Ganz recht, bedankst du dich immer indem du andere Menschen anrempelst?“ „Normalerweise nicht, aber....“, er streckte seinen Arm aus und zeigte auf den Kassierer.
Hitomi drehte sich zum Kassierer um und blickte diesen verwundert an. Der Kassierer fing an zu lachen und rief : „Ha ha ha ha, du hast also mein Spiel durchschaut, nicht schlecht mein Junge.“ Just in diesem Moment schossen aus allen möglichen Körperöffnungen Spinnenbeine hervor und der Kassierer mutierte zu einem Ungeheuer. Hitomi sprang zur Seite und rief : „Wer bist du?“ Das Monster lachte und entgegnete : „Ich bin der große Kumo-Otoko und heute liebe Hitomi, ist dein Todestag.“ Kumo-Otoko stürmte auf die verwirrte Hexe zu und ehe er sie erreichen konnte, sprang Lancelot ihn an und es kam zu einem Kampf.

Lancelot prügelte wie wild auf das Spinnenmonstrum ein und dieses versuchte mit seinem Giftstachel Lancelot zu treffen. Es gelang dem Monster den jungen Krieger von sich herunter zu schmeißen und es stürmte wieder auf Hitomi zu.
Hitomi schrie, kniff die Augen zusammen und errichtete vor sich ein Kraftfeld. Kumo-Otoko sprang genau gegen dieses und wurde quer durch die ganze Tankstelle geschleudert. Plötzlich packte Hitomi etwas am Arm und sie riss erschrocken die Augen auf. Es war Lancelot. Er umklammerte ihre Hand ganz feste und rannte so schnell er nur konnte mit ihr davon. „Los, schnell in den Stadtpark.“ Beide rannten so schnell sie nur konnten in den Stadtpark und nach kurzer Zeit rief Hitomi : „Stop, Stopp, ich kann nicht mehr.“ Sie setzte sich auf einer Bank, an welche von Bäumen umgeben war und schnappte nach Luft.

Lancelot drehte sich nervös in alle Richtungen um und sagte : „Ich hoffe das er uns hier nicht finden wird. Weißt du wer oder was das war?“ Hitomi kratzte sich an den Kopf und flüsterte : „Ich habe keine ah....“, in dem Moment spürte sie einen stechenden Schmerz am Nacken und drehte langsam ihren Kopf zur Seite. Sie blickte in Kumo-Otoko´s Gesicht, welcher von einem der Bäume herunterhing und ihr so eben seinen Giftstachel in den Nacken gerammt hatte. Sie begann zu zittern und fiel von der Bank herunter. Lancelot drehte sich verwundert um du erblickte den Spinnendämon. Dieser winkte ihm freudig zu und verschwand dann wieder auf den Bäumen.
„Oh mein Gott, Nein“, rief er und rannte zu Hitomi. Er hielt sie krampfhaft fest und flüsterte : „Scchh, schhh, es ist alles in Ordnung, bleib ganz ruhig und vertraue mir. Du wirst nicht sterben.“ Er legte seine Hand auf ihren Nacken und plötzlich erfüllte seinen Körper ein grünes Leuchten. Hitomi sah ihn verwundert an und erschrak. Sie sah nicht mehr länger Lancelot, sondern etwas anderes, ein seltsames und dunkles Wesen. Eine Kreatur in ihren Aussehen so furchteinflößend und so mächtig, das sie die ganze Welt zerstören könnte. Hitomi geriet in Panik und wurde ohnmächtig.
Es vergingen einige Minuten, bis Hitomi ihre Augen wieder zaghaft öffnete und sich in den Armen von Lancelot wiederfand. Sie fuhr erschrocken auf und rief : „Wo ist dieses Ungeheuer?“ „Meinst du Kumo-Otoko? Der ist schon längst weg“, murmelte Lancelot. „Nein, ich meinte dieses viel fürchterlichere Ungeheuer. Hast du es denn nicht gesehen?“ Lancelot sah sie verwundert an und sprach : „Da war sonst kein Monster.“ Hitomi sah sich nervös um, verkroch sich regelrecht in Lancelot´s Arme und flüsterte mit einer piepsigen Stimme : „Dann ist es noch da.“

Lancelot lachte und drückte sie dann fester an sich, irgendwie fühlte er sich wohl in ihrer Nähe. Hitomi spürte auch ein gewisses Wohlfühlen und blickte ihn an. Beide sahen sich in die Augen, liefen rot an und wendeten ihre Blicke wieder voneinander weg. „Warum hast du mich gerettet?“, fragte sie neugierig. „Weil wir Menschen so was eben machen, ich weiß ja nicht was ihr 3 Hexen über uns so wisst. Aber das was ihr scheinbar erzählt bekommen habt, entspricht nicht der Wahrheit. Wir Menschen sind keine bösartigen Geschöpfe, die nur daraus aus sind anderen Leid zuzufügen. Ganz im Gegenteil, die Meisten von uns versuchen weiteres Leid zu verhindern und ich bin nur einer von vielen die so denken.“
“Dann seid ihr Menschen ja doch nicht so übel wie ich dachte“, flüsterte sie kleinlaut und versuchte aufzustehen. Sie fiel sofort zur Seite und fiel erneut in Lancelot´s Arme. „Du kannst noch nicht laufen, dass Gift zuckt noch ein wenig durch deinen Körper. Ich werde auf dich aufpassen, solange du noch nicht laufen kannst. Und danach bringe ich dich zu deinen Schwestern zurück.“

“Die würden dich auf der Stelle töten“, entgegnete sie einsprechend und Lancelot fing an zu lachen. „Aber nicht wenn ich dich als Schutzschild benutze.“ Hitomi musste auch ein wenig lachen und drückte sich an Lancelot´s weichen Körper : „Ich danke dir.“ Lancelot blickte sie verwundert an und fragte : „Wofür denn? Du hattest mir das Leben gerettet und als Ausgleich habe ich jetzt deines gerettet. Damit sind wir beide Quit.“
Sie nickte und fuhr fort : „Soll ich dir mal was sagen? Ich weiß das klingt aus dem Mund einer Hexe etwas seltsam, aber... Ich mag dich....“ Lancelot grinste, streifte ihr übers Haar und flüsterte : „Ich mag dich auch.“
So saßen beide aneinandergekuschelt im Park und bemerkten nicht das sie beobachtet wurden, von einem kleinen Geschöpf mit großen Klauen. Dieses Geschöpf wurde bei diesem Anblick wütend und begann den Boden in seiner Wut zu zerkratzen. Dieses Geschöpf wollte sich nicht so einfach geschlagen geben, es musste etwas unternehmen.


So und mit diesen romantischen Bild lass ich die Geschichte erstmal etwas pausieren, weil ihr hiermit auf den aktuellen Stand seid. Ja nur Kapitel 6 ist noch fertig, ansonsten hatte ic hbisher keine Zeit. Wann ich weiter poste weiß ich noch net, vielleicht schon am wochenende oder etwas später, zumindest Sosaria wird die nächste zeit weitergehen, also genießt diese knuffige endszene ehe es bald richtig zur sache gehen wird ^^
 
Hallöchen ^__^

Beziehungshelfer? *ggg* Das ist ne geile Idee!! *gg* Ich muss Rabia aber Recht geben. Ne Freundin wird er dadurch nicht bekommen.

Also, Lancelot wird ja immer rätselhafter... erst sein Blut, jetzt diese komischen Kräfte... Wer oder was ist der Kerl?? *überleg* *Keine Ahnung hat*

Und jetzt willst du uns warten lassen?? Na ja... ist ja immerhin ein ´romantisches Bild´... wollen wir mal hoffen, das du blad zum weiterscheiben kommst.

by: Son-Sonna
 
Son-Sonna schließe ich mich an!

lancelot wird wirklich immer rätselhafter! und vor allem dieses gedchöpf, dass Hitomi gesehen hat, als Lancelot sie geheil hat. War er das??????

Beziehungshelfer??? Woür braucht Lancelot das überhaupt noch? ich finde mit hitomi läuft es doch bis jetzt ganz gut.. *gggg*

freu mich schon auf den nächsten Teil
desibambie
 
Ob das Lancelot war? Tja, DASS würdest du jetzt wohl gerne wissen was? ^^



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Das Baby zerkratze wie wild den Boden und knurrte : „Das kann sie nicht tun, sie darf sich einfach nicht mit einem Menschen anfreunden und dadurch die Mission gefährden.“ Es wurde so wütend, das die Adern auf der Stirn wie wild pulsierten und es bohrte seine Krallen wieder ganz tief in die Erde. Zu sehen wie Hitomi da in den Armen eines Menschen lag, war eine Qual. „Ich muss irgendetwas unternehmen, die Frage ist leider nur WAS“, fauchte das Baby und wurde stinksauer.

„Gibt es etwa ein Problem, Samanosuke?“, fragte eine unheimliche Frauenstimme. Das Baby horchte verwundert auf und drehte vorsichtig seinen Kopf zur Seite, dann erschrak es und sprang zur Seite. Vor dem Kind stand eine Frau, sie trug ein weißes Kleid, war Barfuss, in einer gekrümmten Haltung und lange, schwarze Haare verdeckten ihr Gesicht. Sie wirkte so, als würde ihr Kopf nur aus Haare bestehen. Ihre Arme hingen schlaff herunter und wirkten wie die Arme einer Toten. Das Baby wurde nervös und schluckte es hatte wirklich Angst.

„W.. Wer... b... bist du?“ fragte das Kind und fuhr fort : „Und... wo... woher we.. isst du meinen Na... Namen?“ Die Frau fing an zu kichern und dieses Kichern, klang wie unheimliches Kindergelächter.
Die Frau hob etwas ihren Kopf an und ein Windzug preschte durch ihre Haare und setzte für eine Sekunde eines ihrer Augen frei. Es war ein lidloses Auge mit der wohl schwärzesten Pupille, die Samanosuke jemals gesehen hatte. „Jetzt erkenne ich dich“, flüsterte das Baby und verbeugte sich. Die Frau räkelte ihre Schulter und direkt war wieder ein lautes Knacken von Knochen zu hören. Die Haare verdeckten nun wieder komplett das Gesicht der Frau und fragte : „Sind die beiden dort das Problem?“

Samanosuke drehte sich zu Lancelot und Hitomi um und erwiderte : „Jawohl, meine Herrin. Ich befürchte das Hitomi sich in diesen Menschen verlieben könnte. 1. Würden wir dadurch an weniger Energie kommen und 2. würde sie dann niemals eine Fusion eingehen.“
„Fusion...“ flüsterte die Frau und sagte dann weiter : „Wenn bei dem Musume Konzert morgen alles glatt läuft, werden wir diese Fusion nicht brauchen. Und wenn doch, sollte Hitomi lieber dazu bereit sein, andernfalls muss sie ausgeschaltet werden, weil ich eine rebellische Hexe nicht gebrauchen kann.“
Samanosuke nickte und entgegnete : „Ich werde alles daran setzen um einen Keil zwischen die Beiden zu errichten, Hitomi soll ihn hassen. Ich weiß zwar noch nicht wie ich das anstellen werde, aber irgendetwas wird mir da schon einfallen.“ Die Frau rührte sich nicht und antwortete : „Das will ich dir auch raten Samanosuke, du weißt das ich Fehler nicht dulde. Wer nicht in der Lage ist, meine Befehle auszuführen, wird eliminiert und das geht für dich genauso, also denke nicht du hättest durch deinen Baby-Status irgendwelche Pluspunkte.“

Samanosuke verbeugte sich wieder : „Jawohl meine Herrin.“
Die Frau richtete ihren Blick auf Hitomi und sprach : „Was empfindet sie nur, dass sie es wagt sich so zu benehmen? Sie dürfte normalerweise gar nichts für Menschen empfinden, schließlich ist sie ein Teil von mir. Hätte der Pfeil damals nicht den Embryo in Sadako’s Bauch zerteilt, wäre ich schon längst wiedergeboren worden und hätte nicht die vielen Jahre in dieser Höhle hausen müssen.“

Ein Windzug zog durch ihre Gesicht und für einen kurzen Moment war ihr Gesicht zu erkennen. Samanosuke blickte sie mit weit aufgerissenen Augen und begann zu zittern. So etwas furchtbares wie dieses Gesicht hatte er noch nie zuvor gesehen. Plötzlich ertönte ein seltsames „Ah ah ah ah ah“-Geräusch und aus den Büschen kam Sadako auf allen vieren hervorgekrochen. Die unheimliche Frau blickte Sadako an, streichelte ihr über den Kopf und flüsterte : „Mach dir keine Sorgen Sadako, du wirst deine Aufgabe noch erfüllen. Schade das du damals deinen Verstand verloren hast, sonst hätte ich dich noch gut benutzen können.“

Sadako´s ausdrucklose Augen sahen die Frau an und kurz darauf griff sie nach Samanosuke und begann ihr Baby wieder zu streicheln. „Denk an meine Worte Samanosuke, verhinder dieses Unheil oder es wird etwas schlimmes passieren“, sagte die Frau und verschwand wieder.
Samanosuke blickte wieder zu Hitomi und Lancelot herüber und seufzte : „Mutter, wie soll ich das nur machen? Schau doch mal wie glücklich Hitomi ist, wie soll ich ihr das nur antun können?“ Sadako gab keine Antwort und streichelte ihr Baby sanft weiter und ihre Augen blickten ins Leere.

Derweil waren Maki und Sayumi im Thronsaal angekommen und näherten sich dem König. Dominik knurrte und fauchte : „Kommt ihm nicht zu nahe, ihr Monster.“ Maki drehte sich verwundert zu ihn um und fing an zu grinsen, als sie ihn wieder erkannte. Sie holte tief Luft, setzte einen arroganten Blick auf und flüsterte : „Mach Platz!“ Just in diesen Moment wurde Dominik zu Boden geschleudert und die beiden Hexen traten vor den König.

„Eure Majestät, es ist uns eine Ehre vor Euch treten zu dürfen“, sagten die beiden Hexen ehrvoll und verbeugten sich immer wieder. „Aber bitte, bitte, meine Damen. Ihr habt euch nicht zu verbeugen, es ist mir eine Ehre das ihr heute hier seid und morgen euer Konzert in meinem Reich halten werdet.“ Die beiden Mädchen kicherten und erwiderten: „Das ist für uns etwas ganz besonderes, da wir noch nie vor einem so großen Publikum gesungen haben..“
Dominik rappelte sich wieder auf und blickte die beiden Mütter finster an.
„Hier mein König, 2 freie Eintrittskarten für Euch und Euren Sohn.“ Der König strahlte und nahm die beiden Karten freudig an. „Danke, Vielen Dank, ihr wisst gar nicht wie glücklich ihr mich damit macht.“

Dominik hielt sich die Stirn und murmelte : „Diese elenden Biester haben meinen Vater total um ihren Finger gewickelt.“ Maki drehte sich zu Dominik um und streckte ihm die Zunge raus. Dominik wurde wütend und umklammerte schon das Schwert, welches in der Scheide steckte. „Diese miese kleine....“, fauchte er und wurde stinkwütend. Maki fand das eher belustigend als bedrohend und wandte sich wieder dem König zu.

“Aber sagt mal, wo ist denn eure Schwester geblieben? Seid ihr normalerweise nicht immer zu dritt unterwegs?“ Die beiden Mädchen kratzten sich an den Hinterköpfen und murmelten : „Naja, also... öhm... wie sollen wir das am besten sagen?“ Der König sah beide entsetzt an und rief erschrocken : „Sagt bloß sie kommt nicht!“ Maki und Sayumi sahen ihn verwundert an und kicherten : „Doch, doch, keine Sorge werter König. Sie wollte nur kurz etwas einkaufen gehen, allerdings ist sie zugegebenermaßen schon echt lange Weg... Aber machen Sie sich keine Sorgen... sie wird auf den Konzert morgen da sein und dann werden wir ganz Holundia rocken.“
Dominik machte ein besorgtes Gesicht und dachte sich : „Bleibt nur die Frage, was ihr unter den rocken versteht.“ Die beiden Hexen drehten sich zu ihm um und Maki ging auf ihn zu. „Sag mal, was für ein Problem hast du eigentlich? Stört es dich soooo sehr mein Sklave zu sein?“ Dominik blickte sie grimmig an und fauchte : „Ich bin nicht dein Sklave kapiert?“ Maki grinste teuflisch, hob die Halskette um seinen Hals etwas an und fragte : „Und was ist dann das hier?“ Dominik gab keine Antwort und knurrte nur ein wenig. Maki strich ihm über die Wange und kicherte : „Geb dich einfach geschlagen, ich will dich haben und eines Tages werde ich dich auch kriegen und dagegen wirst du nichts machen können.“

„Ich bin doch keine Ware“, dachte sich Dominik und schlug ihre Hand aus seinem Gesicht. Sie sah ihn verdutzt an und flüsterte : „Ich verrate dir mal ein kleines Geheimnis, du tust so als ob wir absolute Monster wären, wie kommt es dann das dein Freund eine von uns liebt?“ Dominik sah sie entgeistert an und fragte verwundert : „Etwa Lancelot?“ Maki sah ich ernsthaft an und nickte : „Oh ja, dein Freund Lancelot hat sich in unsere Hitomi verliebt und wenn sich ein Mensch in eine Hexe verliebt, kann sie ja gar nicht soo schlimm sein, meinste nicht auch? Und ach ja, nicht das sie diese Liebe erwidern würde. Da brauchst du dir keine Sorgen zu ma....“
Plötzlich hielt Maki inne und hielt sich den Bauch krampfhaft fest, sie drehte sich zu Sayumi um und sah, dass diese dasselbe tat. „Was habt ihr?“, fragte der König verdutzt und versuchte den beiden Mädchen zu helfen. „Irgendetwas schreckliches passiert gerade mit unserer Schwester, irgendetwas das nicht sein darf“, brüllte Maki und ihre Augen funkelten rot. Der König fuhr erschrocken zurück und fiel auf seinen Hintern. „Los Sayumi, wir müssen Hitomi schnell finden“, rief Maki und beide Hexen rannten schnell aus dem Schloss. Dominik atmete auf und seufzte : „Endlich sind diese beiden Störenfriede weg.“ Just in diesem Moment hörte er von weitem die Worte „MACH PLATZ!“ und wurde wieder zu Boden geschleudert. Er knurrte und murmelte : „Eines Tages zahl ich ihr das heim.“

Samanosuke und Sadako saßen beide mit weit aufgerissenen Augen da und starrten auf Hitomi und Lancelot. „kneif mich mal, Mutter“, sagte Samanosuke geschockt. Nicht nur das Lancelot und Hitomi aneinandergekuschelt da saßen, nein schlimmer noch, sie hatten es doch echt gewagt sich zu küssen. Lancelot fühlte sich wie im 7. Himmel und presste seine Lippen sanft auf jene von Hitomi. Sie drückte seinen Kopf feste an ihren und umschlang mit ihren Händen seinen Körper. Sie war auch verliebt, es war das schönste Gefühl das die junge Hexe je gefühlt hatte und sie wollte das dieser Augenblick niemals endete.

Sie lösten ihre Lippen wieder voneinander und Lancelot flüsterte : „Ich liebe dich.“ Hitomi lächelte und entgegnete : „Ich dich auch.“ Sie umarmten sich wieder und Hitomi flüsterte : „Tu mir einen Gefallen und komm morgen nicht zum Konzert, es wird etwas wirklich schreckliches passieren.“ Lancelot blickte sie entgeistert an und fragte : „Und das wäre?“ Hitomi verkroch sich in seinen Armen und flüsterte : „Wir werden morgen alle die umbringen, die zum Konzert kommen und deren Energie aufsaugen.“ Lancelot sah sie geschockt an und rief : „Wenn du mich wirklich liebst, wirst du das nicht zulassen. Ich werde zu dem Konzert kommen und nach dem Konzert auf dich warten. Also überlege dir gut ob du da mitmachen willst oder nicht.“
„Ach Lancelot“, seufzte Hitomi und drückte sich an ihn. „Ich habe Angst vor der Zukunft, ich glaube das ich mehr bin als nur eine gewöhnliche Hexe und ich habe Angst davor herauszufinden, wer oder was ich wirklich bin“, seufzte sie weiter. Lancelot drückte sie feste an sich und entgegnete : „Zusammen schaffen wir das, aber nur, wenn du das Grauen morgen verhinderst.“ Hitomi nickte ganz vorsichtig und beide küssten sich wieder.

Just in diesem Moment spürten Maki und Sayumi wieder einen stechenden Schmerz. „Argh, es muss wieder was mit Hitomi passiert sein, wir müssen uns beeilen.“ Die beiden Hexen flogen so schnell wie sie nur konnten. Ihre Augen rotglühend, ihre Krallen lang und spitz und vor ihren Augen ein Park. Jener Park, in welchem Hitomi saß und gerade den schönsten Moment ihres Lebens erlebte. „Hier muss sie sein, wir sind gleich da Sayumi“, fauchte Maki und ließ sich langsam Richtung Boden hinab.
 
Hallöchen ^^

Juhu, es geht weiter! *freu* Wo warst du denn so lange?

Eine Hexe haben sie ja schon mal auf ihre Seite gezogen. Wenn Maki und Sayumi jetzt nicht Lancelot (und Hitomi) umbringen, haben sie die Menschen, die auf das Konzert wollen, schon mal gerettet. Dann brauchen Dominik und Co, nur noch Maki und Sayumi besiegen und dann ist Holundia gerettet.
Aber ich glaub ehrlich gesagt nicht, das das so einfach geht. Da kommt bestimmt noch was auf uns zu.

by: Son-Sonna
 
Son-Sonna schrieb:
Hallöchen ^^

Juhu, es geht weiter! *freu* Wo warst du denn so lange?

Eine Hexe haben sie ja schon mal auf ihre Seite gezogen. Wenn Maki und Sayumi jetzt nicht Lancelot (und Hitomi) umbringen, haben sie die Menschen, die auf das Konzert wollen, schon mal gerettet. Dann brauchen Dominik und Co, nur noch Maki und Sayumi besiegen und dann ist Holundia gerettet.
Aber ich glaub ehrlich gesagt nicht, das das so einfach geht. Da kommt bestimmt noch was auf uns zu.

by: Son-Sonna

Diesmal bin ich schreibfaul. sorry, aber ich schließe mich Son-Sonna an!

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