Pazuzu
Pure Hotness
So und nun geht es weiter mit der Geschichte um Dominik, Lancelot, Rabia und CO ^^ Da hier eine neue Saga beginnt und die Gesichte von jetzt an auch etwas brutaler und komplizierter wird, habe ich sie in diesen neuen Thread reingesetzt.
Ja das hier ist erst ab "16"
So und jetzt erstmal was zur Gedächtnisauffrischung und für die Leute die den Vorgänger nicht gelesen haben :
WAS BISHER GESCHAH
König Roland von Termina wurde Vater, seine Frau schenkte ihm eine wundervolle Tochter und starb kurz darauf an einer furchtbaren Krankheit. Das Kind litt unter der selben Krankheit und da der König seine Tochter nicht auch noch verlieren wollte, drang er in das dunkle Königreich ein und ersuchte die Hilfe der finsteren Königin Metallia. Diese stellte dem König vor eine sadistische Wahl : Entweder er würde seine Tochter an den Sohn der Königin versprechen oder das Kind würde sofort sterben. Schweren Herzens verkaufte der König seine Tochter an die bösartige Königin und diese rettete dem Mädchen das Leben. Er nannte seine Tochter Rabia und hütete sie 19 Jahre lang wie einen Schatz und hielt sie von allen möglichen Jungs fern, damit ihr nichts passieren konnte.
So kam es das eines Tages der Prinz Dominik und sein bester Freund Lancelot aus dem Königreich Holundia in Termina aufkreuzten und nach einem Job suchten. Dabei liefen sie der Prinzessin über den Weg und gerieten an einen ihrer Leibwächter. Da die Prinzessin abgehauen war, bekam sie zuhause erstmals mächtigen Ärger.
Dominik und Lancelot verbrachten die Nacht in einer Kneipe und freundeten sich dort mit den Leibwächtern der Prinzessin an, welche beiden anboten im Schloss zu wohnen und sich von ihnen trainieren zu lassen. Um nicht aufzufliegen, behauptete Dominik das sein Name Endymion sei. Im Schloss trainierten der Leibwächter Voldo und Dominik miteinander und Dominik traf ein zweites Mal auf die Prinzessin. Später am Nachmittag fand das große Turnier der Schwertkünste statt und auch Dominik nahm an diesem teil und räumte mächtig ab. Im Finale stand er einem unheimlichen Mönch gegenüber, welcher den Prinz fertig machte und sich als Vaati vorstellte. Vaati sollte die Ehre haben, die Kiste des Premutos zu bekommen um auf ewig Glück zu haben. Der Zauberer verlangte allerdings nach der Prinzessin und befreite aus der Kiste den mächtigen Dämon Premutos. Während Premutos in ganz Termina für Unruhe sorgte, entführte Vaati die Prinzessin und verschwand. Es gelang den tapferen Helden Termina´s den Premutos in die Flucht zu schlagen und Dominik und Co. Machten sich auf um die Prinzessin zu befreien. Sie kamen erst mal nach Holundia und dort offenbarte Dominik den 4 Leibwächtern sein wahre Ich, als Prinz Dominik von Holundia. Währenddessen erweckte Königin Metallia die finsteren 3 Mütter wieder zum Leben. Diese 3 Mütter waren fürchterliche Hexen und abgrundtief böse. Auf den Weg zu Vaati´s Schloss kam die Truppe ausgerechnet am Haus jener Mütter vorbei und es kam zu einem Massaker. Einer der Leibwächter starb dabei. Allerdings erweckte Lancelot bei einer Mutter Gefühle und er empfand für diese auch was. Der Trupp kam in Vaati´s Schloss an, wo es zum letzten Kampf kam. Die Leibwächter kämpften gegen Minotauren und Dominik gegen Vaati, welcher sich sogar noch in einen Dämonen verwandelte. In diesem Kampf mischte sich auch Königin Metallia ein, allerdings wurde sie dabei von Vaati scheinbar vernichtet. Dominik gelang es Vaati in der Kiste des Premutos zu verbannen und er und Rabia küssten sich.
Doch das Böse war nicht endgültig besiegt.....
Ich rate trotzdem jedem "Die Legende von Holundia - Das dunkle Zeitalter" zu lesen, da dies nur eine grobe Zusammenfassung ist und viele Handlungen udn EMpfindungen der Charaktere euch sonst durch die Lappen gehen und bei der 2. Saga nicht nachvollziehbar sein werden.
So und jetzt kommen wir zum ersten Kapitel der zweiten Saga und zack, es sit direkt schon düster und ungemein grausam, kaum zu glauben das ich das geschrieben habe, LOL ^^
Also denn viel spass
- 1 -
Es war um die Mittagszeit, als im Königreich Holundia die Schulglocken klingelten. Die Jugendlichen rannten fröhlich aus dem riesigen Schulgebäude und freuten sich endlich frei zu haben. Besonders die Mädchen freuten sich, so konnten sie doch endlich wieder shoppen gehen und heißen Jungs hinterher schauen.
Eines von solchen Mädchen lief völlig alleine eine Straße entlang. Sie hatte blondierte Haare, welche sie zu kleinen Knäulchen zusammen gebunden hatte und sie trug eine Matrosenuniform. Nachdem König Tryton von Holundia vor vielen Jahren aus Asien zurückgekehrt war, führte er diese Matrosenuniformen in seinem Land auch ein. Er war nämlich ein bekennender Asienfan gewesen und hatte schon immer versucht seinen Sohn Dominik mit diesem Wahn anzustecken. Leider immer erfolglos.
Dem Mädchen stand diese Uniform ausgezeichnet, denn sie war eine Asiatin und eine sehr hübsche dazu. Sie blickte auf die Uhr und machte ein mitleiderregendes Gesicht. „Och nö, ist das schon spät. Meine Schwestern werden echt sauer auf mich sein“, sagte sie seufzend und blickte sich um. Die Straße war wirklich menschenleer, alle Geschäfte hatten geschlossen und alte Zeitungen flogen durch die Lüfte. Was war das bloß für ein toter Ort?
Ein eisiger Windhauch strich über ihre nackten Knie und sie zuckte zusammen. „Man ist das kalt“, klagte sie und wippelte mit den Beinen um sich warm zu halten.
Es zogen dunkle Wolken über das Königreich auf und färbten den blauen Himmel in ein ödes und tristes Grau. Dadurch verfinsterte der Himmel sich auch ein wenig. Das Mädchen blickte verwundert an den Himmel und jetzt wurde ihr erst recht kalt. Sie ging einen Schritt schneller und hielt dabei krampfhaft ihre Schultasche fest.
Es zuckten Blitze durch den Himmel und tauchten die Szenerie in ein grausiges Licht, so dass das Mädchen mit verkniffenen Augen durch die Straßen rannte. Ihr war absolut nicht wohl und sie rannte so schnell sie nur konnte. Nur weg von diesem unheimlichen Ort, dass war ihr nur wichtig gewesen. Plötzlich öffnete sie doch wieder die Augen und erschrak beinahe zu Tode, als sie vor sich einen Baum erblickte der von einem Blitz erhellt wurde. Sie fasste mit ihrer linken Hand an ihre Brust und atmete schwer.
Sie grinste und lächelte den Baum an : „Man, habe ich mich vielleicht wegen dir erschrocken.“ Plötzlich vernahm sie ein unheimliches Kichern und drehte sich verwundert um. „Hallo? Ist da Jemand?“, fragte sie zögerlich. Sie bekam keine Antwort. Ihre Blicke wanderten nervös umher und plötzlich hörte sie ein lautes Gröhlen und danach wieder ein fürchterliches Kichern. Was ging hier nur vor? Hörte sie wirklich diese Stimmen oder waren es nur Hirngespinste? Sie hielt sich die Ohren zu, kniff die Augen zusammen und flüsterte : „Es gibt keine Monster, es gibt keine Monster.“
Ihr Herz begann zu rasen und sie öffnete wieder vorsichtig ihre Augen. Sie erblickte nichts und nahm auch vorsichtig ihre Hände wieder von ihren Ohren weg. Sie horchte angestrengt und grinste darauf. Es war wohl doch alles nur eingebildet gewesen. Plötzlich hörte sie direkt hinter sich das Kichern und fuhr zusammen. Sie drehte sich ganz vorsichtig um und erstarrte beinahe. Vor ihr stand eine schier gekrümmte Frau. Der Kopf nach unten gerichtet, die Arme schlaff herunterhängend und lange schwarze Haare vor dem Gesicht. Die Blitze zuckten wie Wild durch die Lüfte und ließen die Frau in einem unheimlichen Licht erstrahlen. Das Herz des Mädchens pochte wie wild und sie bekam richtige Angst. Wieso stand die Frau da nur so gekrümmt und rührte sich nicht? Und warum verdeckten schwarze Haare ihr Gesicht?
Die Frau bewegte plötzlich ganz ruckartig ihre Schulter und ein lautes Knacken der Knochen war zu hören. Das Mädchen schrie und rief : „Was willst du?“ Die Frau ging einen ruckartigen Schritt auf sie zu und wieder knackten die Knochen. Das Mädchen hielt es nicht mehr aus und rannte so schnell weg wie es nur konnte. Die gespenstische Frau blieb auf der selben Stelle stehen und richtete ihren Kopf etwas auf. Durch die Haare zuckte ein finsteres Auge, finsterer als alle Augen auf dieser Welt, und sah dem Mädchen nach. Das Mädchen lief so schnell wie es nur konnte und drehte sich immer wieder um. Plötzlich knallte sie gegen etwas und wurde rückwärts zu Boden gerissen. Sie fiel auf ihren Hintern und rieb sich diesen direkt. „Aua, das hat wehgetan“, murmelte sie und blickte auf. Vor sich sah sie 3 kräftig gebaute Männer und diese sahen das Mädchen grimmig an. Es zuckten Blitze durch den Himmel und erste Regentropfen prasselten über das Königreich hernieder. Das Mädchen blieb wie erstarrt sitzen und tastete mit ihrer rechten Hand, vorsichtig nach ihrer Schultasche.
Gerade als sie die Tasche ertasten konnte, hob einer der Männer die Tasche auf und betrachtete diese interessiert.
„Was macht ein hübsches Mädchen wie du, hier draußen so alleine, mit solch einer Tasche?“ Er griff in die Tasche und zog einige seltsame Bücher heraus, mit Titeln wie : „Das Wesen der Menschen“, „Was bedeutet Liebe?“ und andere themenverwandte Bücher. Der Mann grinste und warf die Bücher auf den nassen Boden. „Nein, nicht...“ sagte das Mädchen und ehe es zuende reden konnte, trat einer der Männer ihr in den Bauch und rief : „Du hast jetzt Sendepause.“ Sie hielt sich schmerzerfüllt ihren Bauch und spuckte etwas Blut.
Der größte Mann zog ein langes Ding aus der Tasche und murmelte : „Was ist denn das?“ Das Mädchen sah zu ihm auf und lief rot an, als sie den Gegenstand erblickte. Plötzlich hob sie einer der Männer auf und drückte ihre Hände brutal auf ihren Rücken. „Er hat dich gefragt was das ist, Schlampe. Also los, antworte ihm.“ Das Mädchen schrie fürchterlich und der große Mann umklammerte mit seiner Hand ihr Kinn und sah ihr in die Augen.
Sie sah ihn ängstlich an und er fragte : „Ist das ein Dildo?“ Sie lief rot an und gab keine Antwort. Er holte mit der anderen Hand aus und schlug ihr feste in das Gesicht. „Antworte, ist das ein Dildo?“ Sie bekam Tränen in die Augen und rief : „Ja, es ist einer verdammt. Bitte, lasst mich in Ruhe.“
Der Mann betrachtete den Dildo und grinste : „Du benutzt das sicher um es dir in alle möglichen Körperöffnungen herein zu stecken. Aber, wenn Jemand anderes das Ding dir wo reinschiebt, ist das Gefühl sicher noch intensiver.“ Sie blickte ihn geschockt an und der Mann hinter ihr, hielt ihre Hände nun noch fester. Der Mann lachte und rief zum dritten Mann : „Los Jack, zieh ihr den Rock runter und jag ihr das Gerät in den Hintern, ich will etwas Spaß haben.“ Das Mädchen versuchte sich zu wehren und Jack zog ihr ruckartig den Rock herunter.
Plötzlich blickte sie den großen Mann vor sich kess an und fing laut an zu lachen. Er sah sie verwirrt an und fragte : „Was ist denn jetzt kaputt? Wir haben doch noch gar nichts gemacht.“
Sie lachte weiter und warf ihm dann einen finsteren Blick zu. Sie lächelte und sagte : „Ihr Menschen seid doch so böse wie mir mein Vater immer gesagt hat und dumm seid ihr auch. Ihr habt euch die Falsche ausgesucht, wisst ihr das eigentlich?“
Die Männer sahen sich verwirrt an und wussten nicht wovon das Mädchen da redete. Plötzlich wurden ihre Augen rot und ihre Hände leuchteten und der Mann hinter ihr verbrannte sich die Finger. Er ließ sie schreiend los und drückte seine schmerzenden Hände gegen sein T-Shirt. Sie Schnippte mit den Fingern und der Rock zog sich von ganz alleine wieder hoch. „Mein Gott, eine Hexe“, rief Jack und rannte weg. Das Mädchen blickte ihm grinsend nach, zuckte mit den Schultern und streckte ihren Arm in seine Richtung aus. Plötzlich schoss aus dem Arm ein Eiskristall und bohrte sich durch Jack´s Hals. Es schoss eine riesige Blutfontäne gen Himmel und Jack ging zu Boden.
Die beiden anderen Männer umklammerten sich ängstlich und fragte : „W...Wer... bist... du?“ Sie ging grinsend auf beide zu und erwiderte : „Ich bin eine der 3 Mütter, Mater Suspirirorum.“ Beide Männer wussten sofort wer sie war und rannten so schnell sie nur konnten weg. Sie kicherte und bewegte beide Hände nur ganz ruckartig. Dadurch wurden beide zu ihr zurückgeschleudert und landeten auf den Boden. Sie beugte sich zu ihnen hinunter und lächelte beide niedlich an. Die Männer falteten ihre Hände und bibberten : „Bitte, töte uns nicht.“
Sie sah beide verwundert an und erwiderte : „ICH euch töten? Ich will euch doch nicht töten, zumindest nicht mit meinen eigenen Händen.“ Während sie diese Worte sprach, erhob sich neben ihr der Dildo in die Lüfte und wie auf magische Art und Weise zerrissen sich die Hosen der beiden Männer von selbst. Sie blickten ängstlich zu ihr rauf und sie drückte ihren Finger auf ihre Lippe. „Wir werden viel Spaß haben“, sagte sie und just in diesem Moment raste der Dildo auf die beiden Männer zu und grauenvolle Schreie hallten durch die verlassene Straße. Der dunkle Himmel wurde langsam schwarz und der Tag wurde zur Nacht. Der Boden war voller Blut und in einer riesigen Blutlache, lagen zwei zusammengekrümmte Körper.
Hitomi sammelte ihre Bücher wieder ein und hob ihre Schultasche wieder auf. „Tja, dass habt ihr nun davon“, sagte sie und stolzierte davon. Sie kam zu einem großen Tonstudio und spürte einen kalten Schauer der über ihren Rücken kroch. Sie drehte sich um und erblickte in der Ferne die unheimliche Frau. Diese stand in ihrer gebeugten Haltung mitten auf der Straße und rührte sich nicht.
Hitomi grinste und dachte sich : „Als ob ich Angst vor dir hätte.“ Plötzlich bewegte sich die Frau und ging langsam auf Hitomi zu. Hitomi bekam es mit der Angst zu tun und rannte in das Tonstudio. Sie keuchte und plötzlich umklammerte eine Hand die ihre. „Mensch Hitomi, wo warst du denn so lange?“, fragte Sayumi. Sayumi war wieder so hübsch wie früher und ihr Körper wieder vollkommen genesen. Ihr schönes schwarzes Haar glänzte und ihr Lächeln war aus Gold. Trotzdem war sie nicht ganz so hübsch wie Hitomi.
„Ach, da waren noch ein paar Menschen“, entgegnete sie und ging mit ihrer Schwester in das Tonstudio rein, wo Maki bereits drinnen stand und am Mikrofon rumspielte.
Sie erblickte Hitomi und sagte erfreut : „Da bist du ja endlich, dann können wir ja loslegen.“
Hitomi betrachtete die Mikrofone misstrauisch und fragte : „Und du glaubst wirklich, dass wir so an noch mehr Energie kommen werden?“
“Natürlich, die Menschen sind doch so was von dumm, die werden gar nicht merken was mit Ihnen geschieht. Der Plan ist absolut perfekt..“
“Naja, ich weiß nicht...“ murmelte Hitomi und sah das Mikrofon weiter misstrauisch an. Die 3 Schwestern erhoben ihre Hände und wechselten mit einem Fingerschnipp ihre Klamotten. „Ha, jetzt sehen wir wie altertümliche Prinzessinnen aus“, sagte Maki erfreut. „Oh mein Prinz, rette mich, sonst fall ich in Ohnmacht“, blödelte Hitomi und brachte ihre beiden Schwestern zum lachen.
„Hört auf mit dem Kinderquatsch“, sagte eine wütende Stimme und die Schwestern blickten sich erschrocken um. Dort stand ihre knochige Mutter und hielt ihr Baby im Arm. Das grässliche Baby riss die Augen auf und knurrte : „Es ist keine Zeit für solche Spielereien, zieht endlich den Plan durch.“ Die 3 Mädchen verbeugten sich und sagten ehrfürchtig : „Sumimasen!“ Darauf starrten sie auf die Mikrofone und grinsten teuflisch.
“Das wird das Ende der Menschheit“, sagten sie und fingen laut an zu lachen. Hitomi war nicht wirklich zum lachen zu mute, irgendwie vermisste sie diesen außergewöhnlichen Jungen und dann war da noch diese unheimliche Frau, welche sie verfolgt hatte. Sollte sie ihren Schwestern nicht besser davon erzählen? Sie wusste es nicht, sie wusste nur eines und das war sich jetzt anzustrengen, um den teuflischsten Plan zur Vernichtung der Menschheit durchführen zu können.
Ja das hier ist erst ab "16"
So und jetzt erstmal was zur Gedächtnisauffrischung und für die Leute die den Vorgänger nicht gelesen haben :
WAS BISHER GESCHAH
König Roland von Termina wurde Vater, seine Frau schenkte ihm eine wundervolle Tochter und starb kurz darauf an einer furchtbaren Krankheit. Das Kind litt unter der selben Krankheit und da der König seine Tochter nicht auch noch verlieren wollte, drang er in das dunkle Königreich ein und ersuchte die Hilfe der finsteren Königin Metallia. Diese stellte dem König vor eine sadistische Wahl : Entweder er würde seine Tochter an den Sohn der Königin versprechen oder das Kind würde sofort sterben. Schweren Herzens verkaufte der König seine Tochter an die bösartige Königin und diese rettete dem Mädchen das Leben. Er nannte seine Tochter Rabia und hütete sie 19 Jahre lang wie einen Schatz und hielt sie von allen möglichen Jungs fern, damit ihr nichts passieren konnte.
So kam es das eines Tages der Prinz Dominik und sein bester Freund Lancelot aus dem Königreich Holundia in Termina aufkreuzten und nach einem Job suchten. Dabei liefen sie der Prinzessin über den Weg und gerieten an einen ihrer Leibwächter. Da die Prinzessin abgehauen war, bekam sie zuhause erstmals mächtigen Ärger.
Dominik und Lancelot verbrachten die Nacht in einer Kneipe und freundeten sich dort mit den Leibwächtern der Prinzessin an, welche beiden anboten im Schloss zu wohnen und sich von ihnen trainieren zu lassen. Um nicht aufzufliegen, behauptete Dominik das sein Name Endymion sei. Im Schloss trainierten der Leibwächter Voldo und Dominik miteinander und Dominik traf ein zweites Mal auf die Prinzessin. Später am Nachmittag fand das große Turnier der Schwertkünste statt und auch Dominik nahm an diesem teil und räumte mächtig ab. Im Finale stand er einem unheimlichen Mönch gegenüber, welcher den Prinz fertig machte und sich als Vaati vorstellte. Vaati sollte die Ehre haben, die Kiste des Premutos zu bekommen um auf ewig Glück zu haben. Der Zauberer verlangte allerdings nach der Prinzessin und befreite aus der Kiste den mächtigen Dämon Premutos. Während Premutos in ganz Termina für Unruhe sorgte, entführte Vaati die Prinzessin und verschwand. Es gelang den tapferen Helden Termina´s den Premutos in die Flucht zu schlagen und Dominik und Co. Machten sich auf um die Prinzessin zu befreien. Sie kamen erst mal nach Holundia und dort offenbarte Dominik den 4 Leibwächtern sein wahre Ich, als Prinz Dominik von Holundia. Währenddessen erweckte Königin Metallia die finsteren 3 Mütter wieder zum Leben. Diese 3 Mütter waren fürchterliche Hexen und abgrundtief böse. Auf den Weg zu Vaati´s Schloss kam die Truppe ausgerechnet am Haus jener Mütter vorbei und es kam zu einem Massaker. Einer der Leibwächter starb dabei. Allerdings erweckte Lancelot bei einer Mutter Gefühle und er empfand für diese auch was. Der Trupp kam in Vaati´s Schloss an, wo es zum letzten Kampf kam. Die Leibwächter kämpften gegen Minotauren und Dominik gegen Vaati, welcher sich sogar noch in einen Dämonen verwandelte. In diesem Kampf mischte sich auch Königin Metallia ein, allerdings wurde sie dabei von Vaati scheinbar vernichtet. Dominik gelang es Vaati in der Kiste des Premutos zu verbannen und er und Rabia küssten sich.
Doch das Böse war nicht endgültig besiegt.....
Ich rate trotzdem jedem "Die Legende von Holundia - Das dunkle Zeitalter" zu lesen, da dies nur eine grobe Zusammenfassung ist und viele Handlungen udn EMpfindungen der Charaktere euch sonst durch die Lappen gehen und bei der 2. Saga nicht nachvollziehbar sein werden.
So und jetzt kommen wir zum ersten Kapitel der zweiten Saga und zack, es sit direkt schon düster und ungemein grausam, kaum zu glauben das ich das geschrieben habe, LOL ^^
Also denn viel spass
- 1 -
Es war um die Mittagszeit, als im Königreich Holundia die Schulglocken klingelten. Die Jugendlichen rannten fröhlich aus dem riesigen Schulgebäude und freuten sich endlich frei zu haben. Besonders die Mädchen freuten sich, so konnten sie doch endlich wieder shoppen gehen und heißen Jungs hinterher schauen.
Eines von solchen Mädchen lief völlig alleine eine Straße entlang. Sie hatte blondierte Haare, welche sie zu kleinen Knäulchen zusammen gebunden hatte und sie trug eine Matrosenuniform. Nachdem König Tryton von Holundia vor vielen Jahren aus Asien zurückgekehrt war, führte er diese Matrosenuniformen in seinem Land auch ein. Er war nämlich ein bekennender Asienfan gewesen und hatte schon immer versucht seinen Sohn Dominik mit diesem Wahn anzustecken. Leider immer erfolglos.
Dem Mädchen stand diese Uniform ausgezeichnet, denn sie war eine Asiatin und eine sehr hübsche dazu. Sie blickte auf die Uhr und machte ein mitleiderregendes Gesicht. „Och nö, ist das schon spät. Meine Schwestern werden echt sauer auf mich sein“, sagte sie seufzend und blickte sich um. Die Straße war wirklich menschenleer, alle Geschäfte hatten geschlossen und alte Zeitungen flogen durch die Lüfte. Was war das bloß für ein toter Ort?
Ein eisiger Windhauch strich über ihre nackten Knie und sie zuckte zusammen. „Man ist das kalt“, klagte sie und wippelte mit den Beinen um sich warm zu halten.
Es zogen dunkle Wolken über das Königreich auf und färbten den blauen Himmel in ein ödes und tristes Grau. Dadurch verfinsterte der Himmel sich auch ein wenig. Das Mädchen blickte verwundert an den Himmel und jetzt wurde ihr erst recht kalt. Sie ging einen Schritt schneller und hielt dabei krampfhaft ihre Schultasche fest.
Es zuckten Blitze durch den Himmel und tauchten die Szenerie in ein grausiges Licht, so dass das Mädchen mit verkniffenen Augen durch die Straßen rannte. Ihr war absolut nicht wohl und sie rannte so schnell sie nur konnte. Nur weg von diesem unheimlichen Ort, dass war ihr nur wichtig gewesen. Plötzlich öffnete sie doch wieder die Augen und erschrak beinahe zu Tode, als sie vor sich einen Baum erblickte der von einem Blitz erhellt wurde. Sie fasste mit ihrer linken Hand an ihre Brust und atmete schwer.
Sie grinste und lächelte den Baum an : „Man, habe ich mich vielleicht wegen dir erschrocken.“ Plötzlich vernahm sie ein unheimliches Kichern und drehte sich verwundert um. „Hallo? Ist da Jemand?“, fragte sie zögerlich. Sie bekam keine Antwort. Ihre Blicke wanderten nervös umher und plötzlich hörte sie ein lautes Gröhlen und danach wieder ein fürchterliches Kichern. Was ging hier nur vor? Hörte sie wirklich diese Stimmen oder waren es nur Hirngespinste? Sie hielt sich die Ohren zu, kniff die Augen zusammen und flüsterte : „Es gibt keine Monster, es gibt keine Monster.“
Ihr Herz begann zu rasen und sie öffnete wieder vorsichtig ihre Augen. Sie erblickte nichts und nahm auch vorsichtig ihre Hände wieder von ihren Ohren weg. Sie horchte angestrengt und grinste darauf. Es war wohl doch alles nur eingebildet gewesen. Plötzlich hörte sie direkt hinter sich das Kichern und fuhr zusammen. Sie drehte sich ganz vorsichtig um und erstarrte beinahe. Vor ihr stand eine schier gekrümmte Frau. Der Kopf nach unten gerichtet, die Arme schlaff herunterhängend und lange schwarze Haare vor dem Gesicht. Die Blitze zuckten wie Wild durch die Lüfte und ließen die Frau in einem unheimlichen Licht erstrahlen. Das Herz des Mädchens pochte wie wild und sie bekam richtige Angst. Wieso stand die Frau da nur so gekrümmt und rührte sich nicht? Und warum verdeckten schwarze Haare ihr Gesicht?
Die Frau bewegte plötzlich ganz ruckartig ihre Schulter und ein lautes Knacken der Knochen war zu hören. Das Mädchen schrie und rief : „Was willst du?“ Die Frau ging einen ruckartigen Schritt auf sie zu und wieder knackten die Knochen. Das Mädchen hielt es nicht mehr aus und rannte so schnell weg wie es nur konnte. Die gespenstische Frau blieb auf der selben Stelle stehen und richtete ihren Kopf etwas auf. Durch die Haare zuckte ein finsteres Auge, finsterer als alle Augen auf dieser Welt, und sah dem Mädchen nach. Das Mädchen lief so schnell wie es nur konnte und drehte sich immer wieder um. Plötzlich knallte sie gegen etwas und wurde rückwärts zu Boden gerissen. Sie fiel auf ihren Hintern und rieb sich diesen direkt. „Aua, das hat wehgetan“, murmelte sie und blickte auf. Vor sich sah sie 3 kräftig gebaute Männer und diese sahen das Mädchen grimmig an. Es zuckten Blitze durch den Himmel und erste Regentropfen prasselten über das Königreich hernieder. Das Mädchen blieb wie erstarrt sitzen und tastete mit ihrer rechten Hand, vorsichtig nach ihrer Schultasche.
Gerade als sie die Tasche ertasten konnte, hob einer der Männer die Tasche auf und betrachtete diese interessiert.
„Was macht ein hübsches Mädchen wie du, hier draußen so alleine, mit solch einer Tasche?“ Er griff in die Tasche und zog einige seltsame Bücher heraus, mit Titeln wie : „Das Wesen der Menschen“, „Was bedeutet Liebe?“ und andere themenverwandte Bücher. Der Mann grinste und warf die Bücher auf den nassen Boden. „Nein, nicht...“ sagte das Mädchen und ehe es zuende reden konnte, trat einer der Männer ihr in den Bauch und rief : „Du hast jetzt Sendepause.“ Sie hielt sich schmerzerfüllt ihren Bauch und spuckte etwas Blut.
Der größte Mann zog ein langes Ding aus der Tasche und murmelte : „Was ist denn das?“ Das Mädchen sah zu ihm auf und lief rot an, als sie den Gegenstand erblickte. Plötzlich hob sie einer der Männer auf und drückte ihre Hände brutal auf ihren Rücken. „Er hat dich gefragt was das ist, Schlampe. Also los, antworte ihm.“ Das Mädchen schrie fürchterlich und der große Mann umklammerte mit seiner Hand ihr Kinn und sah ihr in die Augen.
Sie sah ihn ängstlich an und er fragte : „Ist das ein Dildo?“ Sie lief rot an und gab keine Antwort. Er holte mit der anderen Hand aus und schlug ihr feste in das Gesicht. „Antworte, ist das ein Dildo?“ Sie bekam Tränen in die Augen und rief : „Ja, es ist einer verdammt. Bitte, lasst mich in Ruhe.“
Der Mann betrachtete den Dildo und grinste : „Du benutzt das sicher um es dir in alle möglichen Körperöffnungen herein zu stecken. Aber, wenn Jemand anderes das Ding dir wo reinschiebt, ist das Gefühl sicher noch intensiver.“ Sie blickte ihn geschockt an und der Mann hinter ihr, hielt ihre Hände nun noch fester. Der Mann lachte und rief zum dritten Mann : „Los Jack, zieh ihr den Rock runter und jag ihr das Gerät in den Hintern, ich will etwas Spaß haben.“ Das Mädchen versuchte sich zu wehren und Jack zog ihr ruckartig den Rock herunter.
Plötzlich blickte sie den großen Mann vor sich kess an und fing laut an zu lachen. Er sah sie verwirrt an und fragte : „Was ist denn jetzt kaputt? Wir haben doch noch gar nichts gemacht.“
Sie lachte weiter und warf ihm dann einen finsteren Blick zu. Sie lächelte und sagte : „Ihr Menschen seid doch so böse wie mir mein Vater immer gesagt hat und dumm seid ihr auch. Ihr habt euch die Falsche ausgesucht, wisst ihr das eigentlich?“
Die Männer sahen sich verwirrt an und wussten nicht wovon das Mädchen da redete. Plötzlich wurden ihre Augen rot und ihre Hände leuchteten und der Mann hinter ihr verbrannte sich die Finger. Er ließ sie schreiend los und drückte seine schmerzenden Hände gegen sein T-Shirt. Sie Schnippte mit den Fingern und der Rock zog sich von ganz alleine wieder hoch. „Mein Gott, eine Hexe“, rief Jack und rannte weg. Das Mädchen blickte ihm grinsend nach, zuckte mit den Schultern und streckte ihren Arm in seine Richtung aus. Plötzlich schoss aus dem Arm ein Eiskristall und bohrte sich durch Jack´s Hals. Es schoss eine riesige Blutfontäne gen Himmel und Jack ging zu Boden.
Die beiden anderen Männer umklammerten sich ängstlich und fragte : „W...Wer... bist... du?“ Sie ging grinsend auf beide zu und erwiderte : „Ich bin eine der 3 Mütter, Mater Suspirirorum.“ Beide Männer wussten sofort wer sie war und rannten so schnell sie nur konnten weg. Sie kicherte und bewegte beide Hände nur ganz ruckartig. Dadurch wurden beide zu ihr zurückgeschleudert und landeten auf den Boden. Sie beugte sich zu ihnen hinunter und lächelte beide niedlich an. Die Männer falteten ihre Hände und bibberten : „Bitte, töte uns nicht.“
Sie sah beide verwundert an und erwiderte : „ICH euch töten? Ich will euch doch nicht töten, zumindest nicht mit meinen eigenen Händen.“ Während sie diese Worte sprach, erhob sich neben ihr der Dildo in die Lüfte und wie auf magische Art und Weise zerrissen sich die Hosen der beiden Männer von selbst. Sie blickten ängstlich zu ihr rauf und sie drückte ihren Finger auf ihre Lippe. „Wir werden viel Spaß haben“, sagte sie und just in diesem Moment raste der Dildo auf die beiden Männer zu und grauenvolle Schreie hallten durch die verlassene Straße. Der dunkle Himmel wurde langsam schwarz und der Tag wurde zur Nacht. Der Boden war voller Blut und in einer riesigen Blutlache, lagen zwei zusammengekrümmte Körper.
Hitomi sammelte ihre Bücher wieder ein und hob ihre Schultasche wieder auf. „Tja, dass habt ihr nun davon“, sagte sie und stolzierte davon. Sie kam zu einem großen Tonstudio und spürte einen kalten Schauer der über ihren Rücken kroch. Sie drehte sich um und erblickte in der Ferne die unheimliche Frau. Diese stand in ihrer gebeugten Haltung mitten auf der Straße und rührte sich nicht.
Hitomi grinste und dachte sich : „Als ob ich Angst vor dir hätte.“ Plötzlich bewegte sich die Frau und ging langsam auf Hitomi zu. Hitomi bekam es mit der Angst zu tun und rannte in das Tonstudio. Sie keuchte und plötzlich umklammerte eine Hand die ihre. „Mensch Hitomi, wo warst du denn so lange?“, fragte Sayumi. Sayumi war wieder so hübsch wie früher und ihr Körper wieder vollkommen genesen. Ihr schönes schwarzes Haar glänzte und ihr Lächeln war aus Gold. Trotzdem war sie nicht ganz so hübsch wie Hitomi.
„Ach, da waren noch ein paar Menschen“, entgegnete sie und ging mit ihrer Schwester in das Tonstudio rein, wo Maki bereits drinnen stand und am Mikrofon rumspielte.
Sie erblickte Hitomi und sagte erfreut : „Da bist du ja endlich, dann können wir ja loslegen.“
Hitomi betrachtete die Mikrofone misstrauisch und fragte : „Und du glaubst wirklich, dass wir so an noch mehr Energie kommen werden?“
“Natürlich, die Menschen sind doch so was von dumm, die werden gar nicht merken was mit Ihnen geschieht. Der Plan ist absolut perfekt..“
“Naja, ich weiß nicht...“ murmelte Hitomi und sah das Mikrofon weiter misstrauisch an. Die 3 Schwestern erhoben ihre Hände und wechselten mit einem Fingerschnipp ihre Klamotten. „Ha, jetzt sehen wir wie altertümliche Prinzessinnen aus“, sagte Maki erfreut. „Oh mein Prinz, rette mich, sonst fall ich in Ohnmacht“, blödelte Hitomi und brachte ihre beiden Schwestern zum lachen.
„Hört auf mit dem Kinderquatsch“, sagte eine wütende Stimme und die Schwestern blickten sich erschrocken um. Dort stand ihre knochige Mutter und hielt ihr Baby im Arm. Das grässliche Baby riss die Augen auf und knurrte : „Es ist keine Zeit für solche Spielereien, zieht endlich den Plan durch.“ Die 3 Mädchen verbeugten sich und sagten ehrfürchtig : „Sumimasen!“ Darauf starrten sie auf die Mikrofone und grinsten teuflisch.
“Das wird das Ende der Menschheit“, sagten sie und fingen laut an zu lachen. Hitomi war nicht wirklich zum lachen zu mute, irgendwie vermisste sie diesen außergewöhnlichen Jungen und dann war da noch diese unheimliche Frau, welche sie verfolgt hatte. Sollte sie ihren Schwestern nicht besser davon erzählen? Sie wusste es nicht, sie wusste nur eines und das war sich jetzt anzustrengen, um den teuflischsten Plan zur Vernichtung der Menschheit durchführen zu können.