als die gruppe die yamchu anführte endlich durch den innen ring gekommen waren hechteten sie erstmal hinter die dort stehenden kisten und verschanzten sich.
"es ist ja gar keiner da. hier stimmt was nicht.", meinte yamchu der über die kisten lugte.
in diesem moment viel das tor zu um von dem, noch stehenden turm, ging einkraftfeld über den hof. entkommen war nun nicht mehr möglich.
"was ist hier los?", hörte yamchu einige seiner leute sagen.
doch ihre frage wurde beantwortet als zwischen den zwei türmen, sich eine grube öffnete und jemand heraustrat.
er war riesig groß, sehr muskulös und blickte grimmig in den leeren hof.
er hatte oragne haare, mit zwei geflochtenen zöpfen die mit knochen gespickt waren. sein spitzer, ebenfalls oranger vollbart reichte bis zur brust und hatte rote strähnen. er trug einen schwarzes panzer, der mit hässlichen fratzen bemalt war. auf den schultern trug er totenköpfe, fremdartiger wesen und in jeder hand eine waffe.
in der linken ein geschwungenes schwert, das mit vielen zacken gezahnt war und in der rechten eine riesige, doppelklinige axt, ebenfalls mit hässlichen fratzen und fluchsprüchen bemalt.
"wo seit ihr?", rauschte es yamchu durch die ohren, so heftig war die stimme des kriegers.
"kommt raus! nicht viele haben die ehre von konha getötet zu werden!", schallte seine stimme noch einmal durch den hof.
"verdammt, gegen den haben wir doch null chance.", war sich yamchu sicher. "wir ,üssen ihn auf distanz halten."
bei diesen worten krachte etwas gegen die kiste und sie viel langsam entzwei.
konha hatte seine riesenaxt geworfen und zog sie nun wieder aus der kiste heraus.
"aha, hier wart ihr also.", hörte yamchu konha, mit nun leiserer, stimme sprechen.
yamchu wollte sich gerade aufrichten als plötzlich eine klinge auf ihn niederfuhr und er im letzten moment auswicht. er bekam einen schnitt in die wange und meinte nur spöttisch:
"ach, die passt ja wunderbar in meine samlung."
konha wirbelte nun durch die gruppe. in diesen unübersichtlichen situation schickte yamchu einen haufen bogenschützen mit ein paar handzeichen auf die türme, den noch stehenden und den von yamchu abgerissenen, wo sie sich verschantzten.
konha beendete kurzzeitig sein blutbad und betrachtete sein werk. vier tote moka, allesamt in stücke geschnitten.
als konha wieder beginnen wollte trafen ihn plötzlich mehrere pfeile in den rücken. wo sich sie unter tiefen schmerzen von konha festhingen. sein ganzer rücken war nun blutgetränkt und er wollte vergelltung.
er warf sein schwert weg, nahm die axt mit beiden händen und konzentrierte in ihr seine energie.
mit dem nächsten hieb schoss er einen riesigen einergiebogen auf die türme, die in einer lauten explosion zersplitterten. ein paar der schützen konnten sich retten aber viele fanden in ihrer heldenhaften aktion den tot.
was allerdings konha in seiner wut vergessen haate war, das von dem turm das energiefeld ausging und als dieser nun in trümmern lag konnte alle wieder fliehen.
yamchus plan war aufgegangen und sofort erhoben sich alle in die lüfte und hauten ab. konha folgte ihnen fluchend.
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vor diesen ereignissen:
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yamchus truppen hatte gerade die burg gestürmt als das sumpfmonster von mordunia auf trunks und vegeta losging.
trunks machte einen handkantenschlag direkt in die angebliche hüfte des wesens, doch er sank ein.
er zog erschrocken die hand zurück.
"tja, er kann viel einstecken, mein kleiner.", spottete mordunia.
es war irgendwie ein seltsamer kampf. wenn sie angriffen sanken sie ein und wenn sie blockten spalteten sie die faust des feindes, die aber sofort wieder zusammenwuchs.
"auf distanz halten.", flüsterte vegeta schnell seinem sohn zu.
der dämon sprang auf die beiden zu, doch sie warfen sich blitzartig auf den boden, sodass er über sie hinwegflog.
als er vorbei war stießen sie sich vom boden ab und feuerten gleichzeitg eine energiesalve in den rücken des gegners.
überall waren nun braune, zähflüssige flecken, die alle das tal hinunterliefen und sich unterwegssammelten.
mordunia stand nun beiden gegenüber. die beiden deckten sie derartig mit attacken ein dass sie kaum noch luft holen konnte. er sieg war ihnen sehr nahe und als vegeta zum gnadenstoß ausholen wollte strecke mordunia ihm die faust entgegen. innerhalb von zehntelsekunden formte sie sich zu einer klinge und durchbohrte vegetas brust.
er stockte. röchelnt hang er nun einem meter über dem boden und rutsche tiefer die klinge hinaub. seine hände waren voller blut, seine augen verdrehten sich langsam. er wolle noch die hand zum rache hieb heben doch auf halben weg lies er sie schlaff herab fallen. langsam viel ihm der kopf in den nacken und er konnte seine ewegungen nicht mehr kontrollieren. alles wirkte für ihn wie in einen weißen schleier gewickelt, dann war es ganz dunkel.
mordunia lies die leiche die klinge hinabrutschen und hart gegen den boden knallen wo sie sofort eine blutlache bildete.
trunks der alles in trance verfolgt hatte erwachte aus seinem schlaf. wut kam in ihm hoch, grenzenlose wut.
sein vater war tot, getötet von seiner gegenüber. er wollte sie töten, er würde sie töten. sie hatte sein vorbild, seinen mentor geötet. dafür würde sie bezahlen und nicht den kleinsten preis. nein, sie würde mit ihrem leben bezahlen.
trunks haare wurden länger, dann stoppte das wachstum, dann plötzlich wurde sie nachmal viel langer. sie hingen bis über seine tailie und seine augenbrauen waren verschwunden.
keine unnötigen gedanken vernebelten seinen kopf, er wolte nur eines: mordunia und alle anderen feinde töten.
er sprang mit voller kraft auf sie zu und holte aus.
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tatataaaaa! ein neuer teil, heute mal extra-large...
