Whe demons rule the world

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 12119
  • Erstellt am Erstellt am
jetzt kommt mal wieder mein comment, zwar was spät aber besser wie nie :D gefällt mir immer noch gut die story, was mir nur nich so klar war, ob Silliam schonmal sich in einen vogel verwandelt hatte und n bissel herumgeflogen ist, oder obs sies noch nie getahn hatte. wenn nicht, dann wärs etwas merkwürdig, wenn sie einfach wien weldmeister wegfliegt ^^ ansonsten kanns von mir aus weiter gehen ^^
 
@sram: siliam konnte bereits fliegen ^^
das aheb ich auch in der geschichte erzählt. Sie wusste wie man fliegt, hat aber jedoch komischerweise nie versucht auszubrechen, d.. ist nur im labor geflogen.
 
So dala der neue Teil.

Werde demnächst etwas länger brauchen, da ich ziemlich im Stress bin und PC Verbot habe ( :goof: )
Trotzdem bemüh ich mich ^^

weiter gehts:

----


IN DER STADT:

‚Irgendwo muss hier doch der Eingang sein..’, sprach Siliam innerlich zu sich selbst, ohne dabei zu vergessen, dass ihr ein, sich tollwütig verhaltender, Werwolf hinterher rannte.
Während sie furchtlos wirkend vor diesem herglitt, suchte sie eine offene Tür um ihn in die Fabrik zu locken und sie sollte nicht enttäuscht werden. Denn bereits nach einigen Sekunden fand sie eine, welche sie in die verlassene Finsternis des leer stehenden Gebäudes führte.
Alec folgte ihr.
Er wollte dieses nervige Mistviech, welches störend vor ihm herschwirrte töten.
Es zerreisen. Es fressen.
Und nicht viel hielt ihm vom diesem ab außer ein paar unbedeutenden Sprinten, die ihm aber leider nicht möglich waren aufzuholen. Auch ein Werwolf hatte nur eine begrenzte Ausdauer und jener merkte schon die ersten Anzeichen eines Konditionversagens.
Obwohl er sehr müde war lief er weiter dem schwarzen gefiedertem Etwas nach und lies es nicht aus dem Augen und begab sich somit direkt in die finstere Halle der Einsamkeit, in Mitten der Fabrik.
Krächzend gab ihm Siliam den Leitfaden und zog ihn immer weiter rein in die Halle.
Immer noch nicht war sie darauf gekommen, sich selbst zu fragen woher sie diesen Ort kannte. Die Vertrautheit zu dem Schauplatz lies sie gar nicht daran denken.
Noch einmal blickte sie ihn kurz, durch ihre schwarzen Augen an und flog in die undurchsichtige Dunkelheit der Fabrik hinein um ihm damit etwas in die Irre zu führen.
Zwar wusste sie dass er sie riechen konnte, dennoch musste sie die Tür der Fabrikhalle schnell schließen, sonst wäre der ganze Aufwand nicht nötig gewesen. Zumindest wollte sie es versuchen.

Sie schlug mit ihren Schwingen so gut sie konnte auf und ab, und gab sich Mühe somit ihre Geschwindigkeit durch die Kraft zu steigern. Es war kein geringer Kraftaufwand, denn Siliam war bereits nach kurzer Zeit außer Atem und wusste dass sie diese Anstrengung nicht allzu lange durchhalten würde, es war nur eine Frage der Zeit.
Oft war sie zwar im Labor aus Spaß umher geflogen, doch nie ging es dabei um Leben und Tod. Bezugswiese nicht in diesem Maße. Es war kein Vergleich zu den kleinen Probeflügen in ihrem Zwinger. Es gab keinen Vergleich zu dem Stress der sich in einer solchen Lage wie die Jetzige es war hinzufügte.

Alec eilte ihr hinter her, bemühte sich, sie indem Schwarz der Nacht in Mitten der Fabrik zu erschnuppern und verfehlte sie dabei jedoch immer wieder. Einmal sprang er sogar aus Überzeugung sie erspürt zu haben gegen einen Eisenmast in der Halle und jauchzte deshalb vor Schmerz auf, was Siliam als sie es vom Geräusch her vernahm, eigentlich relativ witzig fand und sich dabei dachte : ‚Getreu dem Motto „Dummheit tut weh.“’
Aber um sich nicht allzu lange mit dieser Dummheit aufzuhalten, zögerte sie kaum und nahm noch ihre allerletzte Kraft zusammen um die Zeit zu nutzen, sich zurück zu morphen, die Fabriktür zu schließen und sich nur knapp vor dem Angriffs des Werwolfs wieder in eine Krähe zu verwandeln und diesem dadurch zu entgehen.

IM LABOR:

Sam saß in seiner Ecke der winzigen Zelle.
Er konnte einfach nicht verstehen wie töricht die Anderen sein mussten, um nicht zu sehen, dass John mehr Bedrohung als Freund war. Er sperrte sie ohne Fragen zu stellen ein und verdammte sie in diesem Verließ, bis auf Lebenszeit. Und die anderen dankten ihm dafür?
Oh nein, nicht mit Sam, so was spielt man nicht mit ihm!
Er war außer sich vor Wut, und außer sich vor Anna. ER mochte sie noch nie recht gern. Unter allen Mitbewohnern ihrer gemeinsamen Unterkunft war sie ihm am unbeliebtesten. Was war sie überhaupt? Eine Elfe?
Dass jedenfalls sagte man sich hier hinter den vier Wänden so, aber herausgefunden hatte es noch keiner. Sie hatte sich noch nie verwandelt als Einzige von allen. In Wirklichkeit war sie der richtige Außenseiter der Gruppe, denn sie war eine totale Ausnahme.
Selbst Daniel und Moesha wusste bereits was sie wirklich waren.
Sam erinnerte sich zurück an den Tag an dem beide gleichzeitig ihre Geheimnisse herausfanden. Moesha und Daniel waren erst 13 als sie miteinander stritten und urplötzlich die Gestalten einer schwarzen Katze und einer grünen schuppigen Eidechse annahm.
Bis heute konnte er sich nicht zusammenreimen, wie eine Eidechse und eine Katze in das Schema eines Werwolfes, eines Vampirs, einer Sirene und einer (angeblichen) Elfe passte,
aber er wusste dass sie dazugehörten.
Sie waren nicht so wie Anna, auch wenn Moesha oftmals ihre Aussetzer hatte und sich unmöglich aufführte.
Diese unnötige blonde Schnepfe von Anna war schlimmer.
Alles was sie konnte war von John zu schwärmen. Zwar nicht in einem sexuellen Sinn, aber in einem aufmüpfigen, fanatischen, unnötigen Sinn. In Annas Sinn eben.
Sie war einfach unausstehlich für ihn.

Immer hielt sie sich für etwas besseres, was „menschlicheres“ und dabei war sie doch weder noch.
Sie gehörte nicht zur Menschheit von draußen, sonst wäre sie dort, aber zu den Leuten hinter den vier Wänden des Labors gehörte sie auch nicht wirklich.
Sie war so eigenartig.
Sie war so eigenartig, so dass er sie hätte hassen können, was er aber nicht tat.
Nein, dafür hatte er zu viel Zeit mit ihr verbracht. Aber sollte er sich jemals zwischen ihr und seinem Leben entscheiden müssen, dann wäre sie die, die den Kürzeren zieht.
 
tut mir echt leid dass der teil so kurz geraten ist und dass es so lange gedauert hat, aber ich hatte so viele schulischen dinge zu tun ^^

bald gibts wieder mehr und längeres.
---------

IN DER STADT:

Beachtlich schnell konnte Siliam gerade noch den wildgewordenen Alec ausweichen und errettete sich, indem sie sich auf eine der bereits seit längeren untauglichen Lampen setze , welche von der Decke hingen, und sein Treiben beobachtete.
Er hatte sein Visier im Auge.
Obwohl er die schwarze, gefiederte Krähe nicht sehen konnte, wusste er in etwa wo sie saß, doch es war viel zu hoch. Das alte, leerstehende Fabrikgebäude, war 2-3 Mal so hoch wie er, und der Werwolf selbst reichte über die zwei Meter.
Siliam sah es nicht, aber sein grau-silbriges Fell sträubte sich, wie das einer Katze die verängstigt oder entzürnt war. Er lauerte unten auf den Vogel, in der Hoffnung dieser würde herunterfallen, aber vergebens, Siliam wusste genau was sie tat und tun sollte.
Besser sollte sie nicht herunterfallen von der Lampe, auch wenn sie müde war.
Oftmals vernahm sie Stöße und Aufpralle von dem Wolfsungetüm welches eigentlich ein Freund von ihr war, wie es rasend und eingeengt gegen die Wände und Türen lief.
Sorgen machte sie sich dennoch nicht, sie wusste dass sie den einzigen möglichen Ausweg gut versperrt hatte, eine schwere undurchlässige Eisentür. Woher sie das wusste, das kam ihr nicht in dne Sinn, darüber verschwendete sie nicht einen Gedanken. Seltsamer Weise kam es für sie verständlich vor.

Währenddessen strich Alec unter ihr immer noch umher, mit eingeschobenen Fluchtversuchen, und schaffte es einfach nicht zu entfliehen, was ihn nur noch wütender machte. Die Jagd der beiden hatte schon lange angehalten, und obwohl sein Zorn und seine Aggressivität eigentlich stiegen, wurde er dennoch müde.
Auch ein Werwolf hatte eine begrenzte Menge an Kondition, und diese war ihm langsam aber heftig durch die ganz Hetzjagd nach dem dunklen Federtier ausgegangen. Sein eigenes Gewicht hatte ihm dermaßen zu gesetzt und auch die unvermeidlich, auswegslosen und nichts bringenden Sprünge gegen die Wände der Fabrik um auszubrechen, verminderten seine Müdigkeit nicht.
Der einzige Gedanke, der einzige Geruch der ihm wach hielt, war der, welcher der Krähe gehörte und in beständig nervte, schon fats anwiderte. Er wollte dieses Tier zerreisen, sein Blut schmecken, es fressen... doch es kam einfach nicht so.

Bald dem Schicksal ergeben legte er sich knurrend auf den Boden der von Nacht erfüllten Fabrikhalle, jedoch immer mit einem offenen Ohr für den möglichen Fall des Vogels.
Würde dieser fallen, dann wäre Alec sofort zur Stelle, denn er hätte gewacht, aufgepasst, dass jener ihm nicht entgehen würde. Außerdem hatte er einen genauso großen Hunger wie Schlaf in den Augen. Er wollte eigentlich nur abwarten. Sich erhoffen dass die Krähe denke er würde schlafen und sich daraufhin zu ihm in die „sicher“ scheinende Nähe begebe, doch er schlief ein. Er wollte es nicht und hatte auch durch Sturheit nicht damit gerechnet, aber ungewollt schlief er ein, und zwar fester als jegliche Bären im Winterschlaf.
 
das werden wir ja sehen magic ^^
weiter gehts
( und ich hoffe dieser teil kommt noch in die LQ wertung, weil er mir von allemn am betsen gefällt >_<)

-------
Während sich Alec seiner Müdigkeit und dem Ende seiner Kondition ergab, ergab sich im Labor noch längst niemand dem anderen.
Sam saß immer noch sich angegriffen fühlend in seiner Zelle, als Ratlosigkeit das Beieinandersitzen der anderen vier überfiel. Stumm schweigend sahen sie einander an und dachten trotzdem wahrscheinlich an dasselbe. Sie fragten sich alle was jetzt passieren würde. Nicht im Bezug, ob endlich jemand was sagte oder aus Langeweile heraus, sondern weil das alles so plötzlich kam. Dieses ganze Ereignis war ein Durcheinander ohne Erkenntnis. Keiner Verstand so recht was er jetzt war. Natürlich wussten sie, dass sie „Lebewesen“ waren, eigentlich sogar Menschen, aber was für Menschen genau. Auch John dachte darüber nach.
Es war niemanden so recht klar, wofür er hier war und plötzlich merkte auch Anna, dass Sam teilweise Recht haben könnte. Doch wie als ob in ihrem Kopf mehr als nur ein Gedanke rumspuckten würde, überschlugen sich ihre Überzeugungen. Einerseits wusste sie, dass John nur das Beste für alle wollte. Es war doch offensichtlich, dass die Welt dort draußen nicht sicher sein könnte, wenn jetzt so was geschehen war. Jedoch bedachte sie auch Sams Worte.
Schließlich wusste sie nichts von Freiheit. Und mittlerweile war Sam ihr auch um einiges voraus und das nur durch einen einzigen Ausbruch aus dem, was sie als ‚Heim’ bezeichnete. Und was war mit dem was er über John gesagt hatte? War John wirklich nur ein Mensch, ein richtiger Mensch, der sie davon abhielt zu leben? Und was war mit ihr selbst? War sie ein ‚Mensch’?
Anna war die perfekte Personifizierung ihres Charakters. Sie wirkte durch ihren dünnen Körperbau nicht nur verletzlich, sondern war es auch. Mehr als jeder andere der sich mit ihr hier das gemütliche Labor teilte. Ihr zarte Blässe im Gesicht spiegelte ihre Reinheit wieder. Egal wie stur und verbissen sich auch sein sollte. Anna war ‚rein’, sie war die pure Unschuld. Sie wollte niemals jemanden verletzten und es jedem recht machen. Nur leider trieb sie es dabei meistens zu weit und verletzte die meisten, woraufhin es niemanden recht war.
Das Stillschweigen ging weiter.

Daniel und Moesha stimmten mitein. Zwar war es für Moesha etwas ungewöhnlich, aber für Daniel war es selbstverständlich – er sagte nie viel.
Er genoss es lieber die Stimmen der anderen zu hören anstatt seine eigene. Man hätte schon fast behaupten könne, er sei ein Stimmen-Fetischist. Genauestens lauschte er den Tönen und ergriff darin die Bedeutung der Sache. Er hörte den Sinn des Satzes förmlich durch die wunderbaren Melodien heraus. Es war wie Musik für ihn.
Und am meisten gefiel ihm die von Katinka. Sie war zwar ziemlich tief für eine Mädchenstimme, doch genau dass war es eigentlich was in so anregte. Diese tiefe Tonlage in ihrer Stimme, welche sich nur beim Singen noch schöner entfalten konnte war ein jeder Traum seiner schlaflosen Nächte. Ja, er liebte Stimmen. Er kannte sie alle. Aber Leider nur alle, innerhalb des Labors. Daniel war nicht der Typ der ausbrechen wollte um frei zu sein, er war eine solche Person, welche ausbrechen wollte um mehr Stimmen zu hören. Stimmen von Menschen, von Tieren , ja sogar von Dingen! Er stellte sich dass alles wunderschön vor, ein Farbenspiel der Töne, egal ob schrill, rau, laut oder leise.
Und nun, hörte er nichts. Alle schwiegen.
Sein ‚Hobby’ wurde so vorerst mal zurück gestellt und es blieb ihm nichts anderes übrig als sich diesem zu ergeben. Nicht gelangweilt, aber nicht wissend was er tun sollte, blickte er sich etwas um.Sah aus dem Fenster aus dem Sam ausgebrochen war und vernahm die langsam aufkommende Wärme der Sonne. Behutsam nahm diese ihren neuen Lauf, verdrängte sachte aber sicher den ihr dem Platz raubenden Mond und beugte sich über sie Stadt, um alle an ihrem Neuanfang teilzuhaben.
---WUMM---
Vor John lag plötzlich ein dicker Wälzer betitelt mit dem Namen „Die Märchen unserer Zeit“.
Sam stand neben ihn und hatte immer noch seine Hand auf dem Buch liegen, welches er geradewegs John vors Gesicht geschlagen hatte. Der Aufprall hatte viele erschreckt. Anna war zu Tode erschrocken von ihrem Stuhl hochgefahren, währen Moesha mit ihrem sich vom Tisch weggeschubst hatte. Sam sah John sauer an, die Wut stand ihm ins Gesicht geschrieben, und zog dabei sich Zeit nehmend die Hand von dem Buch weg, damit sich der Mann seiner Meinung nach verantwortlich war für seinen Freiheitsmangel , sich es genau ansehen konnte.
„Sagt dir das Wort Märchen was? Sagt dir Fantasy was?“, deutete er mit den Fingern darauf.
John antwortete noch nichts. Er wollte was sagen, er wollte sich wirklich vor all diesem was Sam ihm vorwarf verteidigen, aber er musste ihn verstehen. Denn im Grunde genommen hatte er recht. Und daher nickte John nur leicht und blickte dabei den Jungen etwas verwirrt an.
Dieser konnte vor Nervosität nur auf und abgehen und überlegte sich seine Worte genauestens. Jeder Punkt und jedes Komma wurden mitgedacht um nicht irgendeinen Fehler in seiner Prangerrede zu haben.
„Weißt du was mir die Frau in der Stadtbiblio... was auch, immer gesagt hat? Fantasy steht für Geschichten über ‚Nicht Existierende’ – Wesen.“, er holte tief Luft und versuchte seine Traurigkeit zu unterdrücken. Das hier verletzte ihn alles sehr. Zu sehr.
„In diesem Buch geht es unter anderem um Vampire! Es geht um Werwölfe, um Sirenen .... ja sogar um Elfen..“, sah er Anna kurz aber scharf an, woraufhin diese sich etwas beschämt wegdrehte, „ ABER ICH EXISTIERE!“, schrie er John an und brach dabei in Tränen aus.
Er konnte es einfach nicht mehr zurückhalten, das alles was ihn so sehr verletzte. Sam kam mit seiner ganzen Gestalt einfach nicht mehr zurecht. Dieses Buch, sagte ihm direkt ins Gesicht, dass er nicht existieren dürfte, also tot sein sollte. Aber warum? Was verdammt noch mal war so schlimm an ihm?! Er konnte sich nichts erklären.
John aber leider auch nicht.
Schuldig sah er den Jungen an und vernahm sein Flehen um Erkenntnis, aber er wollte sie ihm einfach nicht geben. Er wollte ihnen nicht sagen, dass sie alle nur Versuchskaninchen waren. Das sie weder menschlich noch animalisch sind, und dass er einer derjenigen war der sie fabriziert hatte und ihnen somit das alles hier zumuten musste.
John konnte einfach nicht.
Was Sam erkannte.
Er sah in Johns abgewendetes Gesicht geschrieben, dass er nicht mit der Wahrheit rausrücken würde und packte sein Buch um sich wieder in seiner Zelle zu verstecken...

Während sich darum plagten die Situation zu verstehen, plagte sich Siliam darum die Situation zu ändern. Auch sie merkte wie die Sonne gegen den Vollmond ankämpfte und ihren Sieg so zur Schau stellte, indem ihre glorreiches Leuchten durch die Fenster der in der Nacht so dunklen Fabrikhalle brachen.
Und Siliam, immer noch in Vogelgestalt, erkannte auch, wie sich Alec zurückverwandelte, wie er seine menschliche Gestalt wieder annahm, mit der glatten Haut, welches nur dichtes Felle auf dem Kopf trug. Er schlief.
Er schlief immer wenn er sich zurückverwandelte, er selbst bemerkte die Verwandlung gar nicht. Das Einzige was ihm dann immer auffiel waren noch größere Risse in der Kleidung in der er aufwachte.
Siliam hatte ihn schon oft dabei beobachtet wenn er dort ruhte auf dem Boden. So gefiel er ihr am besten. Denn obwohl seine Augen sie nicht anblickten und verschlossen waren, drückte sein Gesichts so eine Offenheit und Wärme aus, welche sie an ihm so schätzte.
Vorsichtig flog sie zu ihm hinab und morphte sich zurück und ihr viel erst jetzt auf wie kalt es hier war. Kälter sogar als im Labor oder sonst wo. Sie wollte Alec nicht so auf dem kalten Betonboden liegen lassen und lies sich sachte zu ihm herab. Behutsam legte sie sich neben ihm nieder und schlag wie eine Mutter um ihr Kind, die Arme um ihn. Er sollte weiterschlafen, ruhen und nicht auf Grund einer solchen Kleinigkeit aufwachen. Sie würde schon dafür sorgen, dass ihm nichts passiere, so wie sie es versuchte immer zu tun. Sein Körper fühlte sich trotz der Kälte komischer Weise sehr warm an ihrem Körper an, als ob er versuchen würde sie zu wärmen. Doch das beachtete sie nicht. Nur sein Gesicht, während sie mit ihrem sachte neben seinem lag und vorsichtig die Augen schloss und einschlief
 
also meine lieben leser ^^
ich bin ab dem 2.april im urlaub und zwar für c.a. 10 tage
sprich in der zeit kann ich keine neuen teile verfassen.
Danach kommt aber ein Story-schub ^_^

also schöäne zeit bis dahin und hoffe ihr bleibt mir treu ^^""

Bussi Samurai
 
jetzt geht es mal mit einem kleinen teil weiter ( denn ich war so schlau und hab den Rest gelöscht :dodgy: .. )

Da ich ferien habe kommen jetzt wieder regelmäßiger teile ^^
Wie immer :konstruktive Kritik ist mehr als erwünshct
-----------------

Im Labor waren alle außer Sam um c.a. 6 Uhr morgens noch wach. Er war zu fertig gewesen von den Ereignissen am Vortag, zu fertig von seinen Gedanken und Gefühlen die er still schweigend in sich trug. Die anderen saßen derweilen immer noch einen Tisch, teils müde, teils angespannt, denn sie erwarteten hoffnungsvoll Alecs und Siliams Rückkehr. Es waren Stunden vergangen seit sie beide zuletzt gesehen hatten, und keiner wollte sich ausmalen was passiert sein könnte, im negativen betrachtet.
Die Stimmung hatte sich seit dem letzten Vorfall mit Alec nicht gänzlich verändert. Immer noch saßen die vier da und blickten sich eigentlich nur wirr um, da sie sich nichts zu sagen hatten. Sie konnten sich alle ihren Teil zu den Veränderungen des letzten Tages selber denken, dafür war eine ausgiebige Diskussion nicht nötig und auch unerwünscht.

John schien unter dieser Ruhe in einem totalen Gedankenchaos zu schwirren. Alles was er sich erdachte drehte sich um Sams Worte. Zwar fühlte er sich nicht wirklich verletzt, und auch nicht angegriffen, denn schließlich war der Großteil an Sams Behauptungen nachvollziehbar, dennoch griff es ihn doch auf eine seltsame Art und Weise an. Nicht in persönlicher Hinsicht, sondern in moralischer. Er wollte sie vor dem Tod bewahren und nahm ihnen daher das Leben, ihre einzige Freiheit. War das der Sinn des Wortes „retten“?
Irgendwie das Leben zu nehmen um vor dem Tod zu bewahren?
John konnte es sich nicht erklären, aber es gab viele Punkte die dafür gesprochen hätten die Kinder nicht zu retten. Sie waren und sind anders, und werden es höchstwahrscheinlich immer sein. Diese Welt schätzt vielleicht Individuen die aus der menge durch ihre Präsenz herausstechen, jedoch verschmäht sie alles was ‚anders’ ist, anders als ein Individuum, eine Abart. Er wusste das alles selbst. Die Welt da draußen wollte doch von den Kindern gar nichts wissen, die mittlerweile teilweise schon Erwachsene sind, welche als Bankkaufmann und Bürofachfrau arbeiten könnten, hätte ihnen jemand früher die Möglichkeit dazu gegeben, sich zu entdecken. Aber es tat niemand. Und dieser Niemand war er selbst. Er war der Grund dafür dass diese Leute hier nicht wussten was eine Disco oder ein Auto ist, aber gleichfalls der, der dafür gesorgt hatte, dass sie wenigstens am Leben sind.
 
Also ... eine vielleicht treffende Nachricht für meine Leserschaft dieser FF, aber "When demons rule the world" wird bis auf weiters auf Eis gelegt.
Es tut mir Leid, aber ich habe einen wirklich schwerwiegenden Fehler entdeckt der sich die ganze Geschichte entlanggezogen hat und muss die komplette Geschichtsstruktur überarbeiten. Vielleicht werde ich sie mal wieder posten , doch ich merke selber dass es eine Geschichte war für die ich mit der Zeit nicht genügend Kraft aufbringen konnte.
Falls sich jemand wundern sollte: Es hat nichts mit der Kritik aus dem LQ zu tun, rein gar nichts. Es liegt wirklich an einem drastischen Fehler des Geschichtsverlauf bzw. der Einflüsse (den hat nicht mal das LQ entdeckt, auf den bin ich gerade erst mit Erschüttern gestoßen).
Nehmt es mir nicht übel, ich bin auch nur ein pubertierender Jugendlicher >_<
Für alle die noch was von mir lesen wollen kann ich zu ~Alptraum Kind~ (siehe Sig) raten, diese FF hier ist vorerst mal ... beendet.
Tut mir Leid, war mein Fehler.
Aber ich benötige sehr viel Zeit um diesem Fehler auszubessern und die Geschichte neu verfasst wieder veröffentlichen zu können, damit ich selbst zufrieden bin.

MfG
Samurai
 
Finde ich Schade, dass du aufhörst.
Darf man wenigstens wissen, was der Fehler war?

Deine andere FF wollte ich auch schon vor Ewigkeiten anfangen zu lesen, bin aber bisher nicht dazu gekommen.
 
Magic_Dragon schrieb:
Finde ich Schade, dass du aufhörst.
Darf man wenigstens wissen, was der Fehler war?

Deine andere FF wollte ich auch schon vor Ewigkeiten anfangen zu lesen, bin aber bisher nicht dazu gekommen.

Eine Sirene ist eine meerjungfrau und kein "vogelmensch" ...

keine Ahnung wo ich das aufgeschnappt habe , aber damit ( schließlich habe ich ja vorausgedacht) geht ein Großteil meiner Gecshichte in die Brüche
 
Das ist mir schon vorher aufgefallen. Aber habe gedacht, du hast dich bloss im Namen getäuscht. Ein "Vogelmensch" nennt sich "Harpie".
Müsstest eigentlich überall das Sirene in Harpie umbenenen und schon würde alles passen.
 
ich muss sehen ... wie schon gesagt dass hat auch was mit dem verlauf zu tun >_<
ihr werdet es bald erfahren ob e weitergeht oder nicht ... vielleicht lege ich sie auch nur kurzaweilig auf eis etc ... vielleicht starte ich sie auch in ein paar monaten wieder
 
Zurück
Oben Unten