G
Gelöschtes Mitglied 12119
Guest
da bittet man um "mehr" kommentare , und dann kommt gar keins *lol* 
trotzdem gehts weiter ^^
viel spaß
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Die leichten Sonnenstrahlen strichen langsam seine zarte Haut und schienen ihn wie eine Leidenschaft verführerisch irgendwo hinlocken zu wollen. Das „Draußen“ war eigentlich so nah für Sam, nicht einmal ein Meter trennte ihn von der Außenwelt, trotzdem konnte man sich nicht die Distanz vorstellen , die dieser Meter für ihn darstellte.
„Sam?“ , rief eine warmherzige und dennoch nörgelnde Mädchenstimme nach ihm und riss ihn somit aus seinen imaginären Vorstellungen ,“ Verabschiede dich wenigstens von John wenn du schon nicht mit ihm essen willst!“ Mit ihren Händen in ihre Taille gestemmt sah ihn Siliam genervt an und verdrehte daraufhin ihre großen braunen Augen während sie sich zum gehen umwendete.
Sam hatte sich noch nie von John verabschiedet, geschweige denn mit ihm jemals geredet. Es war kein Geheimnis für die anderen „Mitbewohner“ , dass zwischen ihm und John etwas in der Luft lag – und das eher im negativen Sinne betrachtet. Zwar war Sam nie wirklich ein gesprächiger Typ gewesen ( was heißt dass er die Ruhe und sein Fenster im alleinigen einer Gesprächsrunde unter Freunden vorzog) , doch SO wenig zu reden war sogar für ihn nicht verständlich.
Dies war auch diesmal der unerklärte Grund dafür , dass er sich nicht von John verabschiedete. Lieber warf er seinen Blick wieder gen Fenster und schien dieses nach einem Ausweg aus dieser Gefangenheit abzusuchen. Die Gefangenheit für welche John Portman verantwortlich war, schließlich war er die Person die ihm und den Anderen es immer verboten hatte die Welt außerhalb ihrer Zellen zu besuchen , oder an diese zu denken. Und das wegen Dingen für die er nichts konnte. Er konnte nichts dafür dass er ab und an Durst nach Blut hatte und es manchmal sogar vorzog in einem Sarg zu schlafen anstatt in einem normalen Bett. Sam konnte nichts dafür , dass er eine Abart Vampir war.
Und warum sollte er jetzt für das büßen was ihm einst ein Mensch angetan hatte?
Immer wieder stellte er sich diese Fragen, bewusst der Tatsache dass er seinen Durst kontrollieren konnte. Er hatte noch nie Blut getrunken und hatte es in absehbarer Zeit auch nicht vor. Selbst einen ruhigen Typen wie ihn machten diese Gedanken nervös. Verzweifelt sah er wiederum sein Fenster an: Umrahmt von dem festen aber alten Mauerwerk, geprägt durch Kratzer seiner selbst, beständig durch feste Eisenstäbe ... Doch plötzlich viel ihm auf , dass einige der achso sehr befestigten Eisenstäbe, lose in dem Fenster klemmten...

trotzdem gehts weiter ^^
viel spaß
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Die leichten Sonnenstrahlen strichen langsam seine zarte Haut und schienen ihn wie eine Leidenschaft verführerisch irgendwo hinlocken zu wollen. Das „Draußen“ war eigentlich so nah für Sam, nicht einmal ein Meter trennte ihn von der Außenwelt, trotzdem konnte man sich nicht die Distanz vorstellen , die dieser Meter für ihn darstellte.
„Sam?“ , rief eine warmherzige und dennoch nörgelnde Mädchenstimme nach ihm und riss ihn somit aus seinen imaginären Vorstellungen ,“ Verabschiede dich wenigstens von John wenn du schon nicht mit ihm essen willst!“ Mit ihren Händen in ihre Taille gestemmt sah ihn Siliam genervt an und verdrehte daraufhin ihre großen braunen Augen während sie sich zum gehen umwendete.
Sam hatte sich noch nie von John verabschiedet, geschweige denn mit ihm jemals geredet. Es war kein Geheimnis für die anderen „Mitbewohner“ , dass zwischen ihm und John etwas in der Luft lag – und das eher im negativen Sinne betrachtet. Zwar war Sam nie wirklich ein gesprächiger Typ gewesen ( was heißt dass er die Ruhe und sein Fenster im alleinigen einer Gesprächsrunde unter Freunden vorzog) , doch SO wenig zu reden war sogar für ihn nicht verständlich.
Dies war auch diesmal der unerklärte Grund dafür , dass er sich nicht von John verabschiedete. Lieber warf er seinen Blick wieder gen Fenster und schien dieses nach einem Ausweg aus dieser Gefangenheit abzusuchen. Die Gefangenheit für welche John Portman verantwortlich war, schließlich war er die Person die ihm und den Anderen es immer verboten hatte die Welt außerhalb ihrer Zellen zu besuchen , oder an diese zu denken. Und das wegen Dingen für die er nichts konnte. Er konnte nichts dafür dass er ab und an Durst nach Blut hatte und es manchmal sogar vorzog in einem Sarg zu schlafen anstatt in einem normalen Bett. Sam konnte nichts dafür , dass er eine Abart Vampir war.
Und warum sollte er jetzt für das büßen was ihm einst ein Mensch angetan hatte?
Immer wieder stellte er sich diese Fragen, bewusst der Tatsache dass er seinen Durst kontrollieren konnte. Er hatte noch nie Blut getrunken und hatte es in absehbarer Zeit auch nicht vor. Selbst einen ruhigen Typen wie ihn machten diese Gedanken nervös. Verzweifelt sah er wiederum sein Fenster an: Umrahmt von dem festen aber alten Mauerwerk, geprägt durch Kratzer seiner selbst, beständig durch feste Eisenstäbe ... Doch plötzlich viel ihm auf , dass einige der achso sehr befestigten Eisenstäbe, lose in dem Fenster klemmten...
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