The Dark Side of Kakarott

Dieses Thema im Forum "Dragonball Fanfictions" wurde erstellt von KingJohnson, 19. November 2009.

  1. Esc-Taste

    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Hallu ^.^
    Ich weiß du bist ungeduldig was das Kommentieren meinerseits angeht.
    Deswegen will ich dich jetzt einfach mal erlösen ;) Aber lass dir gesagt
    sein nächstes mal wenn du mich dazu drängst werd ich nur länger warten.

    Ohne weiter umschweife fang ich dann ejtz auch gleich an ^-^
    Romana ist wohl in den weiten der Serie der einzige Supersaiyajin der/die
    sich annährend so verhält wie's immer gesagt wurde. Kalt und Gnadenlos.
    Was auf die meisten anderen wohl ehr nicht zutrifft :/ Naja hingegen sind
    se halt die typischen Saiyajins in deiner FF immer darauf bedacht abzuwarten
    das der Gegner auf jedenfall so stark wird wie irgendmöglich um seinen
    Spaß an dem Kampf zu haben. Aber wenigstens leidet Kakarott nicht so sehr
    unter Größenwahn und Selbstüberschätzung und selbst wenn doch wissen
    wir ja alle, wie der Kampf ausgehen wird ;) Es sei denn deine FF ändet in
    einer Tragödie o.o

    Das einzige was mich etwas irritiert hat war, das Romana so realtiv oft, wenn
    Kakarott denn mal in einen Unfreiwilligen flug antritt und irgendwo ankommt
    direkt denkt, dass alles vorbei ist. o.o Ich meine 2 oda 3 mal fliegt er ne Runde
    in die Felsen und schon will Romana in den Kampf eingreifen o_O Da kann doch
    irgendwas nicht so richtig stimmen.
    Naja wie auch immer jetzt wo Kakarott auch als SSJ kämpft wirds wohl ein Fest.
    Dieser Kampf^^ xD Ich weiß ja das du schon ne runde weiter geschrieben hast.
    Deswegen sag ich einfach mal Poste in nächster Zeit mal wieder ich will weiter
    Lesen =D
    bis dahin
    MfG
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  2. Hemsbach

    Hemsbach Stolzer Saiyajin

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    Hallo,
    Hier ist das Kommi, das ich dir versprochen habe,
    Also wieder mal ein Klasse Teil, Typisch Kakarott, kämpft in normaler form um zu sehen wie Stark Freezer ist und das er Freezer Verwandeln lässt, Typisch Saiyajin, seine eigenen Grenzen Austesten, und den Gegner auf dem Höchsten Kraftstuffe bekämpfen wollen.... das ist ein Spannender Kampf, du beschreibst Alles sehr gut, so das man sich alles vorstellen kann, ich hoffe du schreibst weiter, wir würden uns freuen......
    Ich weiß ist nicht das beste Kommi und ich geb auch zu ich bin beschissen in Kommi schreiben, aber hey, ich bemühe mich wenigstens und probiere es^^
    Ich freue mich schon auf den Nächsten teil
    LG
    Hems
     
  3. KingJohnson

    KingJohnson is back in ACTION!

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    Huhu, wie versprochen geht es nach dem dritten Kommi weiter :D

    @ Lienk:
    ich bin ehrlich gesagt sprachlos...
    daher danke ich dir nur für dieses Hammer-Lob

    @Esc:
    ich bin nicht ungeduldig was das kommentieren deinerseits angeht, ich bin ungeduldig, was das kommentieren im allgemeinen angeht, aber naja, ich versuch dran zu arbeiten. :D
    Ist Kakarott etwa nicht kalt und gnadenlos?
    Was die Sache mit Romana angeht, diesbezüglich habe ich dir schon in ICQ gesagt, dass sie zu verliebt in Kakarott ist und wie du weißt, macht Liebe manchmal blind und man übersieht das wesentliche.
    Dein Wunsch ist mir Befehl :D
    Vielen Dank für das Lob :D

    @Hems:
    Das ist nicht nur typisch für Kakarott, so sind eben Saiyajins. Sie wollen den Kampf nicht einfach nur gewinnen, nein, sie wollen ihren Gegner demütigen :D
    Auch dir möchte ich für das Lob danken :D
    Es ist nicht leicht so zu schreiben, dass man daraus 'nen Film im Kopf machen kann :D

    @Vegela:
    Tut mir Leid, wenn ich nicht mehr warten kann, mich juckt es einfach zu sehr in den Fingern, die neue Episode reinzustellen...


    Episode 37



    Kakarott gegen Freezer (Teil 2)



    Mit einer lauten Explosion, die Unmengen an Staub aufwirbelte und deren Druckwelle kleine Felsen dem Erdboden gleich machte, schloss der König seine Verwandlung zu einem Supersaiyajin ab. Blond und von einer goldgelb flackernden Aura umgeben stand er nun dort inmitten des Schlachtfeldes und fixierte seinen Gegenüber. Hass keimte in Kakarott auf. Jetzt war es an der Zeit Freezer zu zeigen, was wirklich in ihm steckte.

    Der Tyrann schien sichtlich beeindruckt. Immerhin kannte er eine solche Verwandlung von einem Saiyajin nicht.
    "Was...Was...zum Teufel...?" Die Frage blieb ihm im Hals stecken, doch Bardocks jüngster Sohn verstand, was gemeint war.
    "Tja Freezer, da schaust du dumm aus der Wäsche, was? Hättest dir nicht träumen lassen, dass dir jemand so Paroli bieten kann wie ich, und dass dieser jemand dazu auch noch ein Saiyajin ist?" Geduldig wartete er die Wirkung seiner Worte ab, doch es passierte nichts. Einige Minuten schon standen die beiden sich nun Auge in Auge gegenüber, bis Freezer plötzlich den Kampf wieder eröffnete. Er versuchte den jungen König mit seinen Schlägen zu malträtieren, aber es half nichts.

    Kakarott konnte jedem Angriff beinahe spielend ausweichen.
    "Ist das etwa alles, was du zu bieten hast? Dann bist du schwächer, als ich dachte", spottete er noch während des Ausweichens. Offenbar brauchte er sich nicht ein mal konzentrieren, um den Angriffen des Tyrannen auszuweichen. Dieser wurde immer wütender und verlor mehr und mehr seinen Realitätssinn.
    "Du kleiner, unbedeutender Wurm, halt doch endlich mal still", fluchte er.
    "Gut, wie du willst, bleib ich halt mal stehen, aber auch das wird dir nichts bringen", entgegnete der Supersaiyajin kalt und blieb auch tatsächlich ein kleines Stückchen über dem Boden in der Schwebe stehen. "Und jetzt?", wollte er wissen.

    Die Antwort auf diese Frage kam prompt und in Form eines Faustschlages von Freezer an die linke Schläfe des Königs. Doch der erhoffte Effekt blieb aus. Kein ungewollter Flug, kein Schmerzensschrei. Nicht mal einen Kratzer trug Romanas Mann davon.
    "Darf ich auch mal?", fragte er mit Hohn in seiner Stimme und wartete erst gar nicht die Reaktion Freezers ab, sondern langte gleich zu.

    Das Donnern des Schlages des Königs, der den Tyrannen seinerseits an dessen Schläfe traf, ließ vermuten, dass er sehr hart war. Ein weiteres Indiz hierfür war, dass sich nun der Sohn des toten King Cold in einem ungewollten Flug über das Schlachtfeld befand. Als er aufsetzte rutschte er noch durch den Boden und hinterließ dabei einen gigantischen Graben.

    Das war aber noch längst nicht genug, denn Freezer war unglaublich zäh. Auch dem jungen König war dies bekannt. Und so schickte er gleich noch einen Energiestrahl, der es wirklich in sich hatte, durch den Graben hinterher. Als der Strahl sein Ziel traf, detonierte er sofort. In Folge dessen entstand eine enorme Lichtkugel, die auch noch einmal explodierte. Dies vergrößerte den bereits durch die erste Explosion entstandenen Krater noch mal und ließ den Planeten erzittern. Hinzu kam die enorme Druckwelle, welche in Form von einem Hurrikan über das Schlachtfeld tobte. Bis auf Kakarott bedeckten alle Beteiligten ihr Gesicht mit ihren Armen.

    Fünf Minuten später herrschte wieder Ruhe. Die Energie der Explosion war verpufft und der Sturm hatte sich gelegt. Doch diese Ruhe war trügerisch. Denn, das wusste er, Freezer lebte noch. Aber wo war er? Dort, wo Kakarott ihn vermutete, war er jedenfalls nicht, und auch sonst war er nirgends zu sehen. Schnell erhob er sich in die Luft, um einen besseren Blickwinkel zu haben. Trotzdem konnte er ihn an keinem Ort erblicken.

    Auch Bardock Toma und Romana suchten die Gegend vergeblich mit den Augen ab. Freezer war einfach nicht aufzuspüren.
    "Was hat das zu bedeuten? Hat mein Sohn etwa schon gewonnen?", wunderte sich Bardock.
    "Das wäre zu einfach gewesen", entgegnete Toma. "Immerhin kann Freezer sich noch ein weiteres Mal verwandeln."
    "Aber wo ist er?"
    "Keine Ahnung. Wir haben leider keine Scouter hier. Nicht mal dein Sohn hat einen." Tomas Gesichtsausdruck wirkte versteinert. Ganz egal wo der Tyrann auch war, er hatte jetzt das Überraschungsmoment auf seiner Seite.

    Kakarott indes schloss die Augen und versuchte sich auf das Zentrum von Freezers Energie zu konzentrieren, doch es war bereits zu spät. Er spürte nur noch einen donnernden Schlag in den Nacken und flog dem Erdboden entgegen. Durch die Gravitation auf Vegeta-sai wurde er noch schneller als er ohnehin schon war. Es sah nach einer sehr harten Landung aus, doch im allerletzten Moment bremste der junge König abrupt und so seinen Sturz abfangen. Er schwebte nun mit dem Gesicht nach oben knapp über dem Boden. Allerdings war King Colds Sohn erneut verschwunden. Sekunden später tauchte er unter dem König wieder auf.

    Dieser konnte ihn natürlich in seinem Rücken nicht sehen, spürte aber, was da vor sich ging und versuchte noch auszuweichen. Aber es war zu spät, Freezer hatte bereits seinen Schwanz um die Hüfte Kakarotts gelegt.
    "Lass mich los, du verdammte Echse", wütete Bardocks jüngster Sohn. Doch Freezer dachte nicht mal im Traum daran ihn los zu lassen.
    "Vergiss' es!" Mit diesen Worten schlug er den König immer und immer wieder gegen den Boden. Dieses Schauspiel wiederholte sich mehrere Minuten, bevor der Tyrann sein Opfer los ließ.

    Schwer atmend lag der König nun am Boden und versuchte sich aufzurichten, wobei sich seine Hand im Dreck verkrallte. Er war stocksauer. Das konnte man ihm ansehen. Letztlich hatte er es geschafft wieder aufzustehen.
    "Können wir langsam mal loslegen, oder bist du immer noch im Aufwärmtraining?", frotzelte Kakarott. Anscheinend hatte der König noch immer sehr große Reserven.
    'Was fällt diesem Bengel eigentlich ein? Stellt er doch tatsächlich meine Macht in Frage. Das geht zu weit. Ich werde mich nun ein letztes Mal verwandeln. Dann mach ich ihm den Gar aus. Ich werde ihn ausradieren. Und anschließend muss der Planet dran glauben. Das wird ein schönes Feuerwerk geben.' Freezers Zorn war riesig.
    "Du kannst schon mal anfangen, dir deinen Sarg zu zimmern, du wertloser Halbaffe", dröhnte der Tyrann in Richtung Kakarott.

    Es dauerte eine Weile, bis die Reaktion des Königs folgte. Kakarott musste erst grinsen, dann begann er lauthals zu lachen.
    "Du musst dir schon was besseres als deine phantasielosen Sprüche einfallen lassen, um mich zu besiegen. Obwohl dir eigentlich nichts weiterhelfen wird, selbst wenn du deine letzte Verwandlung einleitest, wirst du gegen mich nicht die geringste Chance haben!"
    "Wie meinst du das?", wollte Freezer wissen, während seine Stimme vor Zorn bebte.
    "Das wüsstest du wohl gerne, was? Na gut, ich erkläre es dir, du sollst ja nicht dumm sterben. Wie du gesehen hast, habe auch ich mich verwandelt. Doch diese Verwandlung ist anders als die von eurer Rasse. Bei euch verdoppelt sich eure Kampfkraft pro Verwandlung ein Mal. Bei mir hingegen steigt sie bei nur einer Verwandlung ins Unermessliche. Du siehst ich bin also stärker als du. Selbst wenn du dich noch zwei oder drei Mal verwandeln könntest, ich hätte immer die Nase vorn", klärte der junge König seinen Gegner auf.

    "Aber wer oder was bist du, verdammt noch Mal?" Freezer Zorn glich Kakarotts Kampfkraft, wohingegen Bardocks Sohn ungewöhnlich ruhig und gelassen wirkte. Doch dies änderte sich nun schlagartig. Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich und seine Aura nahm noch mal stark zu.
    "Ich bin ein Supersaiyajin!", donnerte er Freezer entgegen. "Du hast keine Chance. Und solltest du wider erwarten doch gewinnen, bekommst du es mit meiner Frau zu tun. Und auch sie ist ein Supersaiyajin."

    "Aber in eurer dämlichen Legende ist doch nur von einem Supersaiyajin die Rede. Wie kann es dann zwei geben? Ich glaube das einfach nicht, das kann nicht sein." Doch King Colds Sohn irrte.
    "Wir wissen selbst nicht, was es zu bedeuten hat. Aber es ist ja, wie du gesagt hast, bloß eine 'dämliche Legende'", grinste der König. "Wenn du mir nicht glaubst, dann überzeugt dich vielleicht meine Faust, also lass uns endlich weiterkämpfen und diese sinnlose Unterhaltung beenden, es sei denn du hast vor, mich zu Tode zu langweilen."
    "Einen Moment noch. Bevor wir weitermachen, werde ich dir nun meine letzte Verwandlung zeigen. Danach wirst du dann keine Chance mehr haben, Blondschopf."
    "Das wird sich zeigen, aber verwandle dich mal ruhig, und wenn es geht etwas schneller, ich hab heute noch was anderes vor!"

    Erneut verdunkelte sich der Himmel, ein Gewitter zog auf und aus den schwarzen Wolken am Himmel entluden sich gewaltige rote Blitze. Eine rote Energiekugel baute sich um Freezer herum auf, seine Adern leuchteten rot auf und schließlich brach seine komplette äußere Haut auf und enthüllte Freezers wahre Gestalt. Er war Fast vollkommen weiß. Lediglich am Kopf, an den Armen und an der Brust hatte lila Flecken. Seine Ohren waren große Löcher die vom Kopf ab standen. Und er war wieder so groß wie am Anfang. Selbst Hörner hatte er keine mehr. Aber seine Kampfkraft hatte sich erneut verdoppelt. Außerdem waren seine Wunden, die er in der Verwandlungsstufe zuvor davon trug, wie weggeblasen.

    Bardock, Toma und selbst Romana standen die Münder offen. Fassungslos, ja geradezu entgeistert starrten sie auf das Schauspiel, das sich ihnen bot.
    "Was sollen wir denn jetzt nur tun? Verdammt dieses Monster ist einfach zu stark. Selbst dein Sohn wird ihn nicht besiegen können, Bardock. Dies wird wohl leider sein letzter Kampf werden." Tomas Gesicht durchzogen tiefe Sorgenfalten. "Doch damit nicht genug, du weißt, dass er vorhat, den ganzen Planeten zu sprengen, oder?"
    "Ach mach dir mal keine Sorgen, mein alter Freund. Ich denke mal mein Sohn wird es schaffen. Ich habe es vor Neunzehn Jahren in einer Vision gesehen."
    "Du hast Recht, Bardock, mein Mann wird dieses scheußliche Monster schon auslöschen", schaltete sich auch Romana in das Gespräch mit ein und versuchte so ihren Vater zu beruhigen.

    Nachdem sich der Sturm, der durch die bei der Verwandlung freigesetzten Energie entstanden war, gelegt hatte, konnte der Kampf endlich weitergehen
    "So, von mir aus können wir es jetzt hinter uns bringen. Ich werde dich auch nicht lange leiden lassen."
    "Wurd' ja auch mal Zeit, ich bin fast eingeschlafen. Lass mich das nächste Mal gefälligst nicht so lange warten. Ach da fällt mir ein, es wird kein nächstes Mal geben, da dein Leben hier enden wird."

    Nun war es für den König der Saiyajins an der Zeit den Kampf wieder auf zu nehmen, Freezer unangespitzt in den Boden zu rammen. Zu diesem Zweck preschte er auf seinen Widersacher zu. Es entbrannte erneut ein äußerst harter Schlagabtausch. Keiner der beiden konnte sich einen Vorteil verschaffen. Es ging ständig hin und her. Mal kam der eine mit einem harten Schlag durch, mal der andere. Doch Kakarott hatte selbst nach der letzten Verwandlung Freezers leichte Oberhand in diesem Kampf. Der Tyrann wich langsam aber sicher zurück. Das bemerkte auch Kakarott und nutzte es sofort aus. Ein schnell aufgeladener Energiestrahl aus nächster Nähe war die Folge. Dieser traf Freezer und riss ihn mit sich.

    Der brennende Schmerz machte den Tyrannen, soweit es möglich war, nur noch wütender. Doch im Augenblick konnte er nichts tun, er war in dem Strahl gefangen und musste warten, bis sich die Energie des Strahls entlud, was sie nach einigen Sekunden dann auch tat. Es gab einen lauten Knall. Auch wenn Kakarott nur einen winzigen Bruchteil seiner Energie in diesen Angriff gelegt hatte, waren die Folgen für den ohnehin schon ziemlich ramponierten Planeten verheerend. Ein Krater entstand, welcher zwar nicht sonderlich groß aber dafür ziemlich tief war und es fegte erneut ein Sturm über das Schlachtfeld. Außerdem war die Luft erfüllt von umherfliegenden Steinchen und kleinen Felsbrocken. Auch Staub wurde in Unmengen aufgewirbelt.

    "Uh", stutze Toma, der es immer noch nicht glauben konnte. "Wie macht er bloß? Selbst jetzt nach der letzten Verwandlung des Tyrannen, kann sich Kakarott gegen ihn behaupten."
    "Ich hab's dir doch gesagt, mein Freund", grinste der stolze Vater des Königs.
     
  4. Son Lienk

    Son Lienk Kratérrekonstruierer

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    Gnarf.

    Kakarott haut aber auf die Fresse. Na gut, ich habs nicht anders erwartet. Hm, hm. Gut ist jedenfalls, dass die anderen darüber nachdenken, dass Freezer den Planeten zerbröseln könnte, frei nach dem Motto: Überleben des Klügeren. Was ich mich aber frage ist folgendes: Gibts auf dem Planeten keine Zivilisten? Scheint, als wären da nur die paar Streitenden ;D

    Naja. Ich bin mal gespannt auf das grande finale. Freezer muss ja auch irgendwann mal tot sein. Oder so.
     
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    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Moin.
    Joa bin auch ma soweit xD Aber is ja noch nich soo viel kommentiert
    worden hier.. von da aus wirds wohl net so schlimm sein (?) Whatever

    Der Kampf is echt Gigantisch. o.o Super beschrieben, echt spannend,
    die Wortgefechte zwischendurch die gemeine überlegenheit des Kakarott
    das is echt genial :D Genau so wie man's ausm Anime kennt ^.^ So
    solls ja auch sein hm? ;D

    Ok, da sich der Kampf über das ganze Kapi zieht kann ich jetz nich so viel
    schreiben, außer noch dat ich jetz wissn will wie der Gefrierschrank denn
    ma endlich drauf geht ;D

    hau rein :wavey:
    MfG
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  6. KingJohnson

    KingJohnson is back in ACTION!

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    Huhu

    Ich bin zwar zurzeit im Streik, aber The Dark Side of Kakarott war schon fertig geschrieben vor meinem Streik.
    Daher will ich meinen getreuen Lesern das Ende dieser Geschichte nicht vorenthalten.

    @Lienk:
    Zu deiner Frage habe ich in ICQ schon Stellung bezogen :D

    @Esc:
    Freue mich, dass dir der Kampf so gut gefällt und wünsche viel Spaß beim nächsten Teil des Kampfes :D


    Episode 38


    Kakarott gegen Freezer (Teil 3)



    Als der Schutt der Schwerkraft wieder nachgab und der Wind sich verflüchtigte, schwebte Freezer, dessen Augen zornfunkelnd waren, langsam aus dem Krater.
    "Das wirst du mir büßen, du armer Irrer."
    Kakarott gähnte demonstrativ. "Du wiederholst dich, du lahme Ente", grinste er. "Du wirst mich niemals besiegen."
    "Ach ja?", knurrte der Tyrann. "Dann sag mir doch mal, wieso ich dich angeblich nicht besiegen kann."
    "Das wirst du schon noch früh genug herausfinden, doch dann wird es für dich zu spät sein."

    'Erst macht sich der Kerl über mich lustig und dann wird er auch noch frech. Pah. So ein Mickerling, der weiß doch gar nicht was ihn erwartet.' Freezer schnaubte vor Wut. "Jetzt, hast du mich endgültig sauer gemacht!", dröhnte die Stimme des Tyrannen über das Schlachtfeld.
    "Ja, na und?", entgegnete der König kalt und gelangweilt. "Wenn interessiert es ob du sauer bist oder nicht? Ich werde dich so oder so in die ewigen Jagdgründe befördern. Du kannst dich jetzt schon einsargen lassen!"

    Freezers Zorn stieg ins Unermessliche. Er konnte es einfach nicht glauben, wie frech Bardocks jüngster Sohn zu ihm war.
    "Du solltest mich nicht unterschätzen, du kleiner Wicht. Denn ich habe bisher nur 70 Prozent meiner Kraft eingesetzt. Aber jetzt kriegst du 100 Prozent meiner Kraft zu spüren. Ich mach dich alle!" Mit diesen Worten begann ein langer Wutschrei des Tyrannen. Der Planet bebte erneut. Auch der Himmel zog sich wieder zu und wieder schlugen rote Blitze um Freezer herum auf dem Boden ein. Es dauerte einige Zeit lang, aber dann schwollen seine Muskeln an. Sie waren nun doppelt so groß wie zuvor. Endlich hatte Freezer seine maximale Kampfkraft erreicht.

    Die Gesichter Bardocks und Tomas, so wie das seiner Tochter, verloren während Freezers Verwandlung allmählich an Farbe. Kreidebleich waren die drei nun.
    "Oh je, ich hätte nicht gedacht, dass Freezer derart stark ist", gestand sich Toma ein.
    "Ach Toma, ich denke immer noch, dass mein Sohn gewinnen und uns dieses Monstrum vom Hals schaffen wird. Ich habe es immerhin vor Achtzehn Jahren in meiner Vision gesehen."
    "Aber können wir auf deine Vision vertrauen, Bardock?", hakte Romanas Vater nach.
    "Ich denke schon, dass wir das können, Vater. Ich vertraue auf die Vision Bardocks, so wie ich auf die Kraft meines Mannes vertraue. Er ist der beste!"

    "Und jetzt, du Möchtegernkönig, kannst du dich schon mal auf dein Ende vorbereiten!", brüllte Freezer und griff umgehend an. Doch wider erwarten konnte er sich in dem darauf folgenden Schlagabtausch kaum einen Vorteil verschaffen. Er traf Kakarott zwar des Öfteren, wurde aber mindestens genau so oft von ihm getroffen. Es war jetzt ein Kampf auf Biegen und Brechen. Die beiden Gegner waren gleichstark.

    Nach etlichen Minuten des Aufeinandereindreschens trennten sich die beiden vorübergehend wieder.
    "Nicht schlecht, Freezer, echt nicht schlecht. Du bist genau so stark wie ich, aber das wird dir am Ende auch nicht weiter helfen. Als Supersaiyajin habe ich die größeren Energiereserven. Das heißt du wirst vor mir aus letzten Loch pfeifen. Und bis es soweit ist, lass ich dich angreifen. Also los, komm her, du Monster!"
    "Ach wirklich?" Freezer konnte nicht glauben, was der Saiyajin ihm gesagt hatte. Immerhin war er das mächtigste Wesen im ganzen Universum. Jedenfalls dachte er so. Er konnte ja nicht wissen, wie stark Kakarott war. Er hatte ihn unterschätzt.

    "Einen Teufel werde ich tun!", tobte Freezer und zielte mit seinem rechten Zeigefinger auf das Herz des jungen Königs. "Jetzt stirb, du Affe!" Mit diesen Worten begann er eine Salve Todesstrahlen auf Kakarott zu feuern. Kakarott konnte anfangs noch leicht ausweichen, doch es wurden immer mehr Todesstrahlen, denn der Tyrann feuerte jetzt auch aus seiner linken Hand die Strahlen ab. Letztlich wurde er von einigen Strahlen nacheinander getroffen und fiel zu Boden. Jedoch war sein Körper nicht durchbohrt, wie Freezer angenommen hatte. Aber dennoch hatten die Strahlen Bardocks jüngsten Sohn augenscheinlich schwer zugesetzt. Er war gezeichnet vom Kampf, wohingegen Freezer kaum Kratzer hatte. Und das, obwohl die beiden etwa gleichstark waren.

    Mühselig und unter großem Kraftaufwand schaffte er es endlich sich aufzurappeln. Doch all dies war nur Show, er wollte den Tyrannen verwirren. Er sollte sich sicher fühlen, damit er Fehler macht. Das war des Königs Plan.

    'Das gibt's ja wohl nicht. Der Kerl müsste tot sein. Stattdessen hat der Körper des Halbaffen nicht ein Loch. Entweder ich träume, oder mein Todesstrahl hat an Stärke verloren. Am besten ich teste es noch mal.'
    Inzwischen war Kakarott wieder in Kampfstellung gegangen und starrte Freezer in dessen kalte Augen. Dieser hob erneut seinen Arm und schoss erneut einen Todesstrahl ab. Kakarott brauchte nicht mal ausweichen, der Strahl verfehlte in auch so.
    "Sag mal hast du heute kein Zielwasser getr...?" Das letzte Wort blieb ihm im Halse stecken.

    Erst jetzt begriff er, was los war. Seine Familie, bis auf Mutter und Bruder stand direkt hinter ihm. Was, wenn der Strahl nicht ihm galt, sondern seiner Frau oder seinem Vater oder aber dem Vater seiner Frau? Wie in Trance und auf das Schlimmste gefasst drehte er seinen Kopf und sah bereits aus dem Augenwinkel, dass der Strahl genau auf Tomas Herz zu steuerte. Doch das war noch nicht alles. Den Moment der Unachtsamkeit des jungen Königs nutzte Freezer eiskalt aus und schoss einen weiteren Strahl an Kakarott vorbei. Dieser Strahl zielte auf das Herz seines Vaters.

    "Hey Toma, Vater, weg da!", schrie er und versuchte zu retten, was zu retten war. Leider war es zu spät. Die beiden Strahlen trafen ihr Ziel und durchbohrten die beiden Väter. Romana, die alles mit bleichem Gesicht verfolgt hatte, beugte sich über den leblosen Körper ihres Vaters und brach in Tränen aus. Sie stand unter Schock. Kakarott indes wurde zusehends zorniger. Der Zorn in ihm war so enorm, dass er ihn herausschreien musste. Daraufhin wackelte der gesamte Planet erneut. Der Boden brach überall auf und Steine und sogar normal große Felsbrocken schwirrten durch die Luft, getragen von dem Energiefeld, das Kakarott umgab und dem dadurch entfachten Orkan. In Kakarotts Kopf überschlugen sich die Gefühle. Trauer vermischte sich mit seinem unbändigen Zorn und Hass auf Freezer. Er sah nur noch rot. Immer noch vor Wut schreiend stand er da, was zur Folge hatte, dass seine Kampfkraft rasch anstieg. Er konnte es fühlen, wie seine Energie ihn durchströmte.

    Dann gab es plötzlich eine gigantische Energieexplosion in Kakarott und die gesamte Energie brach aus seiner Haut und baute sich als goldene Aura um ihn herum auf. Dadurch wurde eine Myriade an Staub aufgewirbelt, in der der König der Saiyajins verschwand. Als sich der Staub legte kamen langsam einige blonde Haarspitzen, die beinahe senkrecht nach oben standen, zum Vorschein. Schließlich hatte sich die Staubwolke ganz gelegt und man konnte Kakarott wieder sehen. Er sah anders aus als vorher. Seine Haare waren länger und standen noch höher ab, während ihm statt drei Strähnen wie sonst nur noch eine vor dem Gesicht hing und blaue Blitze um seinen Körper zuckten. Hinzu kam noch, dass seine Muskeln etwas dicker wirkten und mehrere Adern sowohl auf seiner Stirn als auch an seinen Armen und Beinen gefährlich pulsierten. Wenn Freezer eine andere Hautfarbe hätte, würde man sehen können, wie die Farbe aus seinem Gesicht entwich. Was man sah, war dass die Mundwinkel des Tyrannen der Schwerkraft nachgaben und seine Augen aus ihrer Höhle traten.

    Romana, die noch immer über ihren Vater gebeugt war und bitterlich weinte, sah auf und erkannte ihren Mann nicht mehr. "Kakarott?", schluchzte sie leise vor sich hin. "Bist das wirklich du? Du siehst so...anders aus..."

    Bardocks jüngster Sohn hob nur noch die Hand und zielte auf Freezer. "Jetzt wirst du für all das, was du den Saiyajins und auch mir gerade angetan hast, bezahlen. Ich werde dich jetzt ohne wenn und aber ausradieren. Du hast meinen Vater und den Vater meiner Frau getötet und dafür reiß ich dich jetzt in Stücke!", donnerte der Saiyajin.
    "Aber, aber...", setzte Freezer an. Doch ihm wurde das Wort abgeschnitten.
    "Da gibt es kein aber du hirnverbrannter Vollidiot. Ich mach aus dir Kleinholz für 'n ganzes Bergdorf!"

    Kakarott hatte genug von diesem Kampf zu diesem Zweck legt er all seine Energie in den Strahl den er bereits während des Wortgefechtes begann aufzuladen. Um nicht den Planeten zu zerstören blieb er auf dem Boden, da ein solcher Strahl eine Katastrophe zur Folge haben würde, wenn er auf dem Planeten aufschlägt. Allmählich begann sich seine gesamte Energie in seiner rechten Hand zu sammeln und wurde zu einer golden schimmernden Energiekugel mit gigantischem Durchmesser.
    "Hier ist dein Ticket zur Hölle, Freezer", brüllte der König und schoss seinen bislang gewaltigsten Energiestrahl ab. Er war so gigantisch groß und voller Energie, dass alles von ihm mitgerissen wurde. Steine, Felsen, ja sogar die Wolken zogen zu dem Strahl hin. Des Weiteren hinterließ der Strahl einen enorm tiefen Graben. Die Geschwindigkeit der Attacke war nicht von dieser Welt. Freezer hatte dem Angriff nichts mehr entgegen zu setzen. Er wurde von dem Strahl erfasst und löste sich in ihm komplett auf.

    Es war vollbracht. Freezer war besiegt und der Frieden wiederhergestellt. Doch der Preis dafür war hoch. Bardock und Toma wurden von dem Tyrannen getötet. Dessen war sich jetzt auch Kakarott bewusst. Er ließ sein Energieniveau wieder sinken. Seine Haare legten sich in die ursprüngliche Position zurück und färbten sich wie auch seine Augenbrauen wieder schwarz, seine Muskeln schwollen ab und seine Wut war verflogen. Stattdessen trauerte auch er nun um seinen Vater. Noch immer stand er genau dort, von wo aus er Freezer ausradiert hatte. Er sah ein Bildnis seines Vaters vor seinem geistigen Auge. An dem Gesichtsausdruck konnte er sehen, wie stolz er war, Vater von einem so großen Kämpfer zu sein. Nun war es um seine Selbstbeherrschtheit geschehen. Seine Augen wurden auch immer feuchter. Aber weinen tat er nicht.

    Schließlich ließ er das Bildnis seines Vaters allein und ging zurück zu seiner Frau und den Leichen ihrer Väter. Romana sah ihn mit feuchten Augen an und öffnete ihren Mund. Aber Kakarott legte seinen Zeigefinger auf ihren Mund und schüttelte bloß den Kopf. "Komm mit", befahl er knapp, klemmte sich den Körper seines Vaters unter den Arm und flog in Richtung Palast davon. Romana tat es ihm gleich. Auch sie klemmte sich Tomas Leichnam unter den Arm und und flog zusammen mit ihrem Mann zum Palast zurück. Sie weinte noch immer.
    "Komm, Schatz. Beruhige dich. Das Leben geht weiter. Wir haben den Saiyajins den Frieden wieder gegeben, den wir so lange vermisst hatten."
    "Schon, aber dieser Sieg ist für mich keiner. Immerhin haben wir Bardock und Toma, unsere Väter, verloren." Erneut rollte ihr eine Träne aus dem Auge, welche sofort nach von dem Flugwind erfasst wurde.

    Eine Stunde später landete das Königliche Ehepaar vor den prunkvoll verzierten Toren des Palastes. Niedergeschlagen und von Trauer erfüllt stießen die beiden das Tor auf und bahnten sich ihren Weg durch die Gänge des Palastes bis zur Krankenstation. Unterwegs wurden sie von Dahli angehalten.
    "Ah guten Tag, Eure Majestät", begann er und bemerkte erst jetzt, dass die beiden ihre Väter unter dem Arm geklemmt hatte.
    "Ja, aber was ist denn nur geschehen. Sind sie etwa...?"
    "Ja sind sie und jetzt lasse mich durch. Ich will zur Krankenstation. Batis kann mir vielleicht sagen, wo ich zwei geeignete Särge herbekommen kann."
    "Das wird nicht nötig sein, mein König", teile der Bote seinem König mit.
    "Was soll das heißen? Willst damit etwa sagen, dass unsere Väter keine angemessene Bestattung verdient habe, oder was?"
    "Nein das nicht."
    "Was dann? Lass dir doch nicht jedes Wort einzelnd aus der Nase ziehen", donnerte Kakarott.
     
  7. Vegela

    Vegela FINAL FLASH

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    hallöchen johnson
    hier bin ich nun mit dem versprochenen kommi.

    na dann let´s start:

    Kampf goku gegen Kühlschrank 1:

    hervorragende kämpfe. du hast sowas echt drauf. dafür bist echt zu beneiden für ein solches talent perfekt kämpfe dazustellen. dqas freezers alter so schnell zu besiegen ist, war ja kein wunder. der sack ist ja so was von schwach, da muss ich ehrlich zugeben da haben ja seine söhne mehr auf dem kasten. und wie erbärmlich er dann um gnade gewinselt hat. da kann man sehen von welch einem feigling freezer und cooler abstammen. wie der vater so in dem fall die söhne.
    ich wussste auch das freezer goku net so schnell besiegen konnte. wäre ja voll blöd wenn goku schon so schnell die puste ausgegangen wäre. tja da hat sich der eisklumpen zu früh gefreut. ich hätte mir gerne vorgestellt was für ein gesicht freezer gemacht hätte, wenn romama sich auch verwandelt, bevor goku wieder auftaucht. ich glaube ich hätt mich bei der vorstellung von dem seiner fratze weggeschmissen vor lachen. naja mus ich es mir halt so im kop vorstellrn. aber was mich stutzig macht sind die verwandlungen von freezer. ich kann mich nur noch nach seiner normalen gestalt an zwei weitere erinnern. halt die mit dem langen schädel und wo der aussieht wie ein magersüchtiger schneemann mit fleckenkrankheit (halt seine finalform) aber naja man merkt ich muss mir mal wieder die namek saga und den kampf der beiden an gucken.


    Kampf goku gegen kühlschrank 2:

    wieder eine gelungene darstellung des kampfes. aber auch die sprüche waren net ohne vor allem der spruch von freezer, das goku doch mal still halten soll damit er ihn mal treffen kann, was goku ja in dem sinne ja dann auch gemacht hat es aber für freezer nix gebracht hat. normaler weise ist es doch so das der gegner eigentlich net stehen bleibt damit man getroffen wird. aber naja der frostbeutel war da ja schon verzeifelt und eingeschnappt weil er goku als net trifft.
    das toma aber auch immer so ein pessimist sein muss. aber man merkt der hat goku noch net komplett kämpfen sehen. und vor allem hat er ja net gesehen was bardock in seiner vision gesehen hat. aber wie gut das bardock und romana zuversichtlich sind und ein großes vertrauen in goku haben. toma wird sich noch wundern (naja nur das er das net lebend sehen wird aber das erkläre ich ja im dritten teil des kommies)
    was ich auch sehr schön beschrieben finde sind die verwandlungen von goku und freezer. da denkt man echt glatt man erlebt das hautnah mit. aber noch mal zum kampf. also entweder frostbeule beherrscht sowas ähnliches wie die MT (momentane telewas nein scherz teleportation) oder der ist eine flitzepiepe die sehr schnell ist. aber ich tippe eher mal auf zweites. freezer ist zu doof für so eine geile technik. kennt ja nur fiese tricks. trotzdem nützen diese tricks nix denn der sack kann sich auf was gefasst machen.


    Kampf goku gegen kühlschrank 3:

    NEEEEEEEIIIIIN BARDOCK. wie kannst du nnur den paps von goku abnippeln lassen. SAUEREI. SCHADENDSERSATZ. los freezer gib dein leben dafür.
    ohh ups dem sind ja schon die lebendslichter ausgegangen. hä wat ist den das fü´n gezucke ? *nochmal richtig hinguckt* AAAAHHHHHHHH ICH WERD NET MEHR. GOKU IST SSJ 2. WAAHHHHHNNNSINNNN. du hast meine gedanken gelesen. hab mir so was in der art vorgestellt das sich goku in die zweite stufe verwandelt aber das bardock und toma als auslöser hinhalten mussten ist gemein. wuaähhhh bardi komm zurück.
    haa dafür hat goku jetzt kurzen prozess mit der schleimechse gemacht. geschiet dir recht du ausgelatschte echse.
    Romana ich fühle mit dir und goku. aber keine sorge denn ich kann mir schon denken, was GPLB (Goku´s persöhnlicher Laufbursche) goku sagen will. bestimmt meint er so schöne orangene kugeln mit so schönen roten sternen. hergestellt von wesen ihrerer grünsten form. hehe. aber ich lass mich trotzdem überraschen. aber mal ne frage. wo war mein Veggi während des kampfes. über den haste gar nix geschreiben. der muss doch fast vor wut explodiert sein als er gokus verwandlung gesehen hat. oder hatte der die schon mal gesehen. weiß net mehr. müsste erst wieder nachlesen ob das so war.
    aufjeden fall haste die kämpfe wieder super hin bekommen. ich hoffe nur das ich mit meiner vermutung recht habe und es rettung für die beiden daddy´s gibt. ich lass mich auf jeden fall überraschen.


    so jetzt zum urteil:

    mir fehlen die worte so hammer burner geil waren die drei teile und ich muss ehrlich sagen die spannung im letzen teil ist dir super gelungen. aber auch der humor ist dir super gelungen war zwar net viel aber besser als garnix. dafür kam ich bei den witzigen stellen net mehr aus dem lachen raus. wie ich schon in den drei teilen geschrieben habe, ist es dir prima gelungen die kämpfe und vorallem die kämpfe zu beschreiben und darzustellen. Respekt.
    aber auch die darstellung der charas und der umgebung wieder ohne beanstandung. auch auf RSF brauch ich nicht hinzuweisen waren nur manchmal wörter die gefehlt haben aber das macht der story keinen abruch. alles in allem waren die teile wieder so geil sau gut das mir schon die lob wörter ausgehen.
    ich hoffe das ich dich mit meinem kommi zum weiter schreiben verleiten kann das wenigstens die story fertig beendet wird.

    DESHALB AN ALLE LESER:
    Bitte lest die story und lasst kommies da. die story ist saumega geil geschreiben und sehr unterhaltsam. wenn mir und ein paar anderen die story net gefallen würden, würden wir sie nciht lesen und auch keine kommies da lassen, deshalb lest sie bitte und hinterlasst den hervorragenden autor kommies. das würde ihm sehr freuen. BITTE. die story ist es echt wert gelesen zu werden. glaubt mir ihr werdet es nicht bereuen.

    so jetzt ein kleinens schlusswort:

    ich hoffe dir gefällt das kommi und auch die bitte die ich dabei geschrieben habe damit sie dir hilft das du noch ein paar leser bekommst. und vorallem das ich dich zum weiterposten animieren kann auch wenn wir in icq darüber gesprochen haben. wie gesagt die story ist super gut und ist es mehr als wert gelesen und kommentiert zu werden.
    foffe und freue mich auf den nächsten teil.

    Ganz liebe grüße
     
  8. Hemsbach

    Hemsbach Stolzer Saiyajin

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    Hallo Johnson,

    Wie gesagt, hab ich momentan viel um die Ohren, aber ich hab dir ja versprochen, wenn ich zeit hab, guck ich mal rein:D

    Also der Kampf wird immer Intensiver, Freezer wieder mal mit seinem verdammten Hochmut, unterschätzt wieder mal seinen Gegner und das ist die Strafe, ich hätte gerne seinen Blick gesehen, wenn er sieht, das Kakarott von seinen Todesstrahlen ungeschoren davon kam^^



    Toma und Bardock sind tot?
    Kakarott wollte sie retten, aber er kam leider zu Spät, das Romana sofort in Tränen ausbricht ist verständlich, immerhin hat sie mit ansehen müssen, wie ihr Vater und Schwiegervater starben....
    Oha, das war klar, das durch so etwas Kakarott ihm sofort den Gnadenstoß gibt, aber das er sich dadurch zu einem Ssj 2 Verwandelt hätte ich nicht vermutet, aber er konnte sie ja zum Glück Rächen, die zwei tun mir leid, ihre Väter mussten für ihr Volk sterben, sie sind wenigstens mit Ehrer gestorben, aber ich vermute mal auch so 7 Kugeln von Gurken^^
    Ich bin schon auf die Reaktionen der Mütter gespannt, ich möchte aber nicht in Kakarotts haut stecken, den wer überbringt gerne die Nachricht, das ein Ehemann Tod ist....:(
    Ich freue mich schon auf das Nächste Kapitel, aber nicht böse sein, wenn ich dann nicht sofort ein Kommi schreiben kann, du weißt was ich für einen Stress momentan habe:(
    LG
    vom Hemsi:D
     
  9. Esc-Taste

    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Joa ich komm doch noch dazu ;Dwar zwar n langer tag heute aber was sein muss
    muss sein ^^ Und wenn du umbedingt weiter machen willst halt ich dich mal net
    zuuuu lange auf. Wobei du das ja nciht umbedingt von mir abhängig machen
    musst. Oder seh ich das falsch? o.o Wie auch immer..

    Bla =D nein nich bla anfangen.. *hoch scroll*

    Der Kampf an sich hat seine hohes Niveau beibehalten. Auch beim Ende. Mein
    Kompliment dafür. Hat echt keinerlei an Spannung verloren im gesamten verlauf
    das ist nicht einfach o.o Glaub mir ich weiß des xD

    Aber ich bin mit dem Ende ehrlich gesagt nicht ganz einverstanden. DU KANNST
    DOCH NICHT EINFACH BARDOCK UMBRINGEN!!!! T_T Und TOma sowieso nicht!!
    Das geht echt nich :/ die könn sich doch nicht erst im Jenseits weiter kloppen xD
    Und das sag ich nicht nur weil Bardock mitunter mein lieblings Char ist :/ Einfach
    so die Eltern der Hauptpersonen umbringen T_T Und was soll Cauli jetz machen?
    Sohn König -> Wenig zeit der andere Zimlich sein eigener Boss und jetz der Mann
    tot? Das geht echt nich :(

    <<< WTF?! Wie RESPEKTLOS und Unverschämt geht KAKAROTT denn mit SEINEM
    VATER und seinem SCHWIEGERVATER um?! Mal im ernst? Selbst als Supersaiyajin
    (=Kalt, herzlos, killermaschine, bla bla) Ist er nicht so Hart mit sich selbs und hat
    mehr ehrgefühl was seine Familie und sein Volk angeht. UNd jetzt als er doch wieder
    seinen Normalstatus hat..? Ich bitte dich! o_O Das ist ein dicker roter Fleck auf dem
    weißen Tischtuch, deiner FF.
    Aber was der Bote meint will ich jetzt trozdem wissen xD Und da du ja jetzt weiter
    Posten willst werd ichs wohl auch bald mal erfahren. ^^
    also haußte rein
    MfG
    Esc-Taste
     
  10. KingJohnson

    KingJohnson is back in ACTION!

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    Huhu
    Ich will euch nicht länger warten lassen!
    Hier kommt neuer Lesestoff :D

    @Vegela:
    *mit dem Dumen am Kinn kratz* *grübel*...mir fehlen die Worte...Danke :D

    @Hems:
    Ich hoffe dir wird dieses Kapitel auch gefallen :D

    @Esc:
    Wieso respektlos? Er ist sauer, weil Dahli sich jedes Wort einzelnd aus der Nase ziehen lässt und seine Trauer ihn quält :D




    Episode 39



    Ein kleiner Funke Hoffnung

    "Naja, ich habe es erfahren, von einem Trio, das eigentlich einen Planeten erobern sollte, der sich Namek nennt. Das Volk dort hütet einen wunderbaren Schatz. Wahrscheinlich war Freezer deswegen auch an dem Planeten interessiert. Das Eroberungsteam, das dort hin geschickt werden sollte, konnte die Reise nie antreten, weil Ihr König Vegeta, diesen Verräter, vernichtet habt und befohlen habt, dass keinerlei Aufträge mehr für den Tyrannen geflogen werden dürfen. Oh und wo ich gerade beim Thema Freezer bin, Ihr habt ihn erledigt, stimmt's?"
    "Ja es stimmt", knirschte der König unwirsch. "Aber jetzt erzähl weiter. Was ist das für ein Schatz?"
    "Nun, er nennt sich Dragonballs."
    "Dragon-was?", hakte Kakarott nach.
    "Dragonballs. Es gibt insgesamt sieben dieser Kristallkugeln."
    "Ich versteh aber immer noch nicht, wie mir diese Kugeln weiter helfen sollen. Bardock und Toma sind tot. Was will ich dann mit sieben Kristallkugeln? Denkst du etwa sie könnten unsere Väter ersetzen?", dröhnte der aufgebrachte und verwirrte Bruder Radditz', der am ganzen Leib zitterte.

    "Sie brauchen Eure Väter nicht ersetzen, Eure Majestäten. Aber die Dragonballs haben die Macht Wünsche wahr werden zu lassen. Wenn Ihr also Eure Väter wiedersehen wollt, würde ich vorschlagen, ihr stattet dem Planet Namek einen Besuch ab. Er liegt etwa drei Komma zwei Parsec hinter Kasarium."
    Das königliche Ehepaar starrte mit weit offenen Mündern Dahli in die Augen.
    "Ist das wirklich wahr?", hauchte die Königin, die es einfach nicht glauben konnte.
    "Ich weiß es nicht", gestand der Bote, "aber was habt ihr denn groß zu verlieren? Wollt Ihr diese Reise machen?"
    Kakarott und Romana sahen sich kurz an und ab da stand es fest. Sie würden morgen nach Namek aufbrechen.
    "Ja", antworteten sie beide im Chor.
    "Da fällt mir ein, was machen wir in der Zeit mit den Leichen unserer Väter? Die Reise nach Namek dürfte einiges an Zeit in Anspruch nehmen."
    "Konserviert sie doch in Meditanks!", schlug Dahli vor.
    "Gute Idee, bei der Gelegenheit kann ich mich auch noch ein wenig im Meditank erholen." Auch wenn Kakarott den Kampf gewonnen hatte, er war schwer gezeichnet. Blut lief ihm aus dem Mund und aus einigen Kratzern an den Armen und sein linkes Auge war leicht angeschwollen. Auch seine blaue Rüstung, die er zu seinem sechzehnten Geburtstag von seinem Vater bekommen hatte war völlig verschlissen. Der Overall war an den Beinen und Armen eingerissen, der Brustpanzer hatte einige Risse und Löcher und an seinen weißen Handschuhen fehlten bei beiden Händen die Finger.

    Zehn Minuten später stand Kakarott zusammen mit seiner Frau und ihren Vätern vor der Tür zur Krankenstation.
    "Batis!", donnerte der Sohn Bardocks, woraufhin der Mediziner an geeilt kam.
    "Womit kann ich Euch dienen?", fragte er und machte eine so tiefe Verbeugung, dass man den Eindruck hatte, er wollte den Boden küssen.
    "Wie viele Meditanks haben wir zurzeit zur Verfügung?"
    Batis sah auf und entdeckte erst jetzt, die leblosen Körper der Väter des königlichen Ehepaares.
    "Aber sie sind doch nicht..." Er wagte es nicht das Wort auszusprechen.
    "Doch sind sie", entgegnete der König mit finsterer Miene. "Also wie viele Meditanks sind zurzeit frei, los raus mit der Sprache!", herrschte der König den Medisaiyajin an.
    "Fünf."
    "Gut. Konserviere umgehend unsere Väter in Meditanks. Wir fliegen morgen nach Namek..."
    Der König erzählte das, was Dahli ihm eben offenbart hatte und konnte beobachten, wie sich die Augen des Mediziners bei jedem Wort ein kleines Stück mehr weiteten.

    "Ich werde mich auch ein wenig im Meditank ausruhen. Ich habe zwar den Kampf gegen dieses jämmerliche Monster gewonnen, aber es hat mich sehr viel Energie gekostet."
    Romana hingegen verzichtete auf den Meditank. Sie hatte ja kaum was abbekommen und ihr Kampf gegen King Cold war schnell vorbei. Sie zog sich in die königlichen Gemächer zurück und dachte über die bevorstehende Reise nach Namek nach.
    'Ob das wohl stimmen mag mit den komischen Kristallkugeln. Was, wenn die Reise ein Reinfall wird? Dann wäre alles umsonst gewesen. Aber was, wenn es wahr wäre? Wir könnten uns das Leben unserer Väter zurückwünschen.' Mit einem Lächeln stieg sie in das große Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf.

    Unterdessen bestieg der König einen Meditank und nahm den Atemschlauch in den Mund. Batis aktivierte den Meditank und die grüne Flüssigkeit ergoss sich über dem König, bis er ganz in ihr verschwand. 'Was für eine Wohltat', lachte Kakarott in sich hinein. 'Morgen werde ich wieder ganz der alte sein.' Auch er schloss die Augen und entschwand ins Reich der Träume.

    Als der König am nächsten Morgen die Augen aufschlug, warteten Romana und ihre Mutter, sowie Radditz und Cauli bereits auf ihn. Batis drückte an dem Steuerpult irgendwelche Knöpfe und die grüne Flüssigkeit lief ab. Wenig später öffnete sich die Klappe und der Kakarott stieg heraus. An den Gesichtern seiner Mutter und seiner Schwiegermutter konnte er deutlich sehen, dass die schreckliche Botschaft von dem Tod ihrer Ehemänner noch nicht bis zu ihnen durchgedrungen war. Also musste er diese schwere Aufgabe übernehmen. Aber zuerst musste er sich anziehen. Der Medisaiyajin hatte bereits eine neue Rüstung und einen neuen Overall bringen lassen, während der junge König schlief. Auch ein neuer Scouter mit blauer Scheibe lag bereit. In Windeseile zog sich Kakarott die neuen Klamotten an, setzte sich den Scouter auf und trat mit ernstem Gesicht vor Quinoa und Cauli.
    "Quinoa, Mutter, ich habe schlechte Nachrichten."
    Er senkte sein Haupt bevor er weitersprechen wollte, doch er besann sich anders, er konnte es nicht aussprechen, also musste er es ihnen zeigen.
    "Folgt mir, bitte", befahl er knapp und ging in Richtung des Zimmers, in dem Bardocks und Tomas Leichen in Meditanks vor sich hin vegetierten. Die beiden Mütter sowie Romana folgten ihm mit versteinertem Gesichtsausdruck.

    Er stieß die Tür auf und betrat das Zimmer.
    "Mutter, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber Vater...Vater ist...ist...er wurde von Freezer umgebracht ich konnte nichts dagegen tun." Radditz' jüngerer Bruder schämte sich für sein Versagen. Er hatte sie nicht retten können. Diese Schuld fraß sich durch seine Gedärme und ihm wurde so schlecht davon, dass er sich irgendwo hinsetzen musste. Gleichzeitig überschlugen sich auf in Caulis Kopf die Ereignisse. Erst stand sie wie angewurzelt da. Ihr Gesicht war so bleich, wie es nur sein konnte.

    Auch Die Nachricht von Tomas Tod, überbracht von Romana, schockierte Quinoa fast zu Tode. Die beiden Mütter brachen in Tränen aus. Sie konnten und wollten es nicht wahrhaben.
    "Quinoa, Mutter," begann der König. "Romana, Korabi und ich werden gleich nach Namek fliegen. Das ist ein Planet, der eigentlich erobert werden wollte, wäre ich kein König geworden. Laut Dahli soll es dort einen Schatz geben, der Wünsche wahr werden lassen kann. Aber wir wissen nicht ob das stimmt. Das beste ist, ihr gewöhnt euch an den Gedanken, dass Toma und Bardock", er suchte die passenden Worte, weswegen eine kleine Pause entstand, "nicht mehr unter uns weilen." Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Kakarotts älterer Bruder trat ein. Sein Blick fiel sofort auf seinen Vater im Meditank.
    "Radditz, was machst du denn hier?", wunderte sich Kakarott.
    "Dahli hat mir gesagt, wo ich euch finden kann, außerdem hat er gesagt, dass Bardock, unser Vater, tot sei. Das konnte ich nicht glauben. Deshalb bin ich hier."
    "Tut mir Leid dir das sagen zu müssen, aber..." Romanas Mann legte wieder eine Pause ein, um die richtigen Worte zu finden. "...er hat leider Recht."

    Und er erzählte Radditz, was Dahli ihm über die Dragonballs mitteilte. "Ich will mit", schnarrte der Langhaarsaiyajin sofort, nachdem sein kleiner Bruder geendet hatte.
    "Wenn du willst, kannst du gerne mitkommen."
    Kakarott wandte sich zu seiner Mutter um.
    "Mutter, ich vertraue dir meinen Sohn an. Er ist die Zukunft der Saiyajins, sollte ich auf der Reise sterben."
    "Was redest du denn da? Du darfst nicht sterben, dann hätte ich nur noch Radditz." Cauli war erneut den Tränen nahe.

    "Romana, Radditz, wir brechen auf. Ich informiere nur kurz Korabi." Kakarott aktivierte die Funkfunktion seines Scouters. "Korabi? Kannst du mich hören?"
    "Ja, kann ich", kam es knapp vom andern Ende.
    "Gut komme in einer Stunde zur Abflugbasis, wir werden nach Namek fliegen."
    "Alles klar, werde da sein", erwiderte Korabi.
    Kakarott deaktivierte seinen Funk.
    "Wir müssen noch herausbekommen, wie lange die Reise dauert. DAHLI!", brüllte er. Kurze Zeit später kam der Bote angespurtet.
    "Ihr habt nach mir verlangt, Eure Majestät?"
    "Ja, ich hätte da noch eine Bitte, bevor wir aufbrechen. Berechne die Flugdauer nach Namek."
    "Das brauch ich nicht berechnen, das weiß ich. Ihr werdet etwa zwei Monate unterwegs sein.

    Eine Stunde später standen die vier Saiyajins, die nach Namek fliegen wollten vor ihren Raumkapseln an der Abflugbasis.
    "Alle einsteigen, es geht los. Lasst uns keine Zeit verlieren. Wer weiß, was uns auf Namek erwartet!" Mit diesen Worten bestiegen Radditz Korabi Kakarott und Romana ihre Raumkapseln, schlossen die Klappen, was wieder dieses surrende Geräusch nach sich zog, und drückten den Startknopf.
     
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    Nabend.. Damit du endlich ma dein gejammere einstellst xD und weil ich grad n
    bisschen wenig bock hab weiter Hausaufgaben zu machn krigst jetzt so langsam
    mal deinen kommi <.< Immer musst du so viel jammern und hetzten *kopfschüttel*
    echt schlimm mit dir ;D

    Wieso respektlos?! Ich bitte dich! Hast du dir die Passage mal ernsthaft durch ge-
    lesen?
    <<< Halloho>?! so spricht doch niemand über seinen Gerade verstorbenen Vater!!
    Nichtmal ein Supersaiyajin. Der hat noch genuch ehrgefühl und fühlt sich dazu ver-
    pflichtet die Ehre und den Stolz seines Volkes zu würdigen. Aba das ist echt unter
    aller sau, wenn du mich fragst.

    Aber genuch von zuletzt xD ums neue Kapi gehts erstmal.

    Jap. Das dachte ich mir schon ;) Freezer ist tod, meisten Freinde besiegt jetz kommt
    jemand auf die Idee das man ja Dragonballs finden könnte. Aber ich bin mir relativ
    sicher, dass diese Nachricht schon vorher an den König heran getragen worden wäre,
    sofern es schon bekannt war. Oder ist der Trupp erst später bzw kurz vor/mitten im
    Kampf wieder gekommen? Irgendwas dazwischen muss es ja sein. :/

    <<< Tut mir leid, aber da muss ich etwas kritisieren. Ist nicht böse gemeint, das
    scheint dir nur nicht so zu liegen. (?) Denn, ich finde die beschreibung, wie diese
    Nachricht überbracht wird und die Reaktionen hätten etwas ausführlicher und
    detailierter beschrieben werden können. Das kommt (für mich) etwas stumpf rüber.
    :/ Wie gesagt ist echt nich böse gemeint..

    Der rest ist wieder gewohnt gut. Das der Halbe planet mit will ist auch irgendwie
    verständlich xD Auf den Ausflug nach Namek und wie's abläuft bin ich aba mal
    gespannt. Das kommt doch noch oda? xD Nich das unsere Gruppe jetz in alter
    Saiyajin manier alle nieder metzelt o.o

    soa.. ich habe fertig, oder wie hat Trappatoni gesacht? :D bis dann dann
    :wavey:
    MfG
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  12. KingJohnson

    KingJohnson is back in ACTION!

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    Episode 40

    Der Oberälteste

    "Spürt Ihr das auch Oberältester?", fragte Neil. "Es nähern sich vier enorm starke Energien. Was wohl deren Begehr ist? Wenn sie uns angreifen wollen, sollten wir kampfbereit sein."
    "Du hast Recht, Neil." Der Oberälteste der Namekianer saß in seinem Haus auf einem großen spitzen Felsen und versuchte nun telepathischen Kontakt mit seinen drei besten Kämpfern aufzunehmen.
    "Hört zu Kinder, es sind, wie ihr vielleicht schon selbst gespürt habt, vier sehr starke Auren hierher unterwegs. Wir sollten besser kampfbereit sein. Kommt schnell her. Sie werden in etwa einer Stunde eintreffen."
    Plötzlich fiel es Neil wie Schuppen von den Augen.
    "Ich weiß, weswegen sie kommen. Sie wollen bestimmt die Dragonballs."
    "Gut möglich", hüstelte das Oberhaupt der Namekianer.
    Er teilte den jeweils sieben Dorfältesten diese Information mit und riet ihnen, auf alles gefasst zu sein.

    Zur selben Zeit besprachen die vier Saiyajins per Funk, wie sie vorgehen wollten.
    "Rotten wir das Volk aus, dann können wir diese Kugeln einfach einsacken", schlug Radditz vor.
    "Ist ja mal wieder typisch, wie stumpfsinnig du denkst, großer Bruder", schüttelte Kakarott seinen Kopf, wobei ihm seine Krone fast herunterfiel. Er hatte sie nur deswegen mit, um den Namekianern zu zeigen, dass er eine wichtige Persönlichkeit war.
    "Wenn wir die Namekianer ausrotten, kannst du mir mal sagen, wie wir dann die Dragonballs finden sollen?", grummelte der König weiter.
    "Ähm", überlegte dessen Bruder
    "Siehst du Radditz, es bringt also nichts, die Namekianer zu vernichten. Stattdessen sollten wir es erst einmal mit Worten versuchen", schaltete sich auch Romana in das Gespräch mit ein. Korabi war wie gewohnt eher schweigsam.
    "Wir werden gleich landen." Kakarotts Stimme klang ernst. 'Wer weiß ob das namekianische Volk friedlicher Natur ist?'

    Zehn Minuten später schlugen vier Raumkapseln auf dem Planeten Namek auf und hinterließen ebenso viele Krater. Als die vier Saiyajins aus ihren Kapseln stiegen, konnten sie sehen, dass sie bereits erwartet wurden. Drei Fremde standen ihnen im angemessenen Abstand gegenüber und gingen in Kampfstellung. Sie hatten grüne Haut und rote Muskelstränge. Außerdem hatten sie Fühler am Kopf und spitze Ohren.
    "Seid gegrüßt Fremde", sprach jener Namekianer, der in der Mitte stand, mit würdevoll klingender Stimme.
    "Tag auch", schnarrte Kakarott unwirsch.
    "Wer seid Ihr, edler Herr?"
    "Mein Name ist Kakarott und ich bin König der Saiyajins. Und wie sind eure Namen?"
    "Das hier links neben mir ist Tambu, rechts neben mir ist Kamau und ich selbst heiße Rigor. Aber was wollt Ihr hier König Kakarott?"
    "Na ganz einfach. Die Dragonballs, falls das nicht nur eine Legende ist."
    "Die Entscheidung Euch die Dragonballs zu überlassen liegt nicht meiner Kompetenz. Wir müssen zu unserem Oberältesten. Folgt uns, bitte!" Die drei Namekianer hoben ab und flogen mit den Saiyajins im Schlepptau davon.

    "Oberältester, die vier sind gerade gelandet und bewegen sich nun zusammen mit Tambu, Kamau und Rigor auf uns zu."
    "Ich spüre das auch, Neil."
    "Sie landen gerade, ich gehe sie mal empfangen und bringe sie her."
    Der Diener des Oberältesten stieg auf eine Plattform, die - begleitet von einem surrenden Geräusch - plötzlich nah unten fuhr.

    Unterdessen waren die Saiyajins und ihre Begleiter bereits vor der Haustür des Oberältesten gelandet. Plötzlich öffnete sich die Tür des Hauses und ein weiter Namekianer stand vor den vier Saiyajins.
    "Guten Tag, ich bin Neil, Diener des Oberältesten. Er erwartet euch bereits."
    "Wie denn das? Es wusste doch niemand, dass wir kommen."
    "Oh doch, das wussten wir. Wir sind in der Lage Energien über mehrere hundert Kilometer zu spüren, je nach dem wie stark sie sind."
    "Wie bitte?" Kakarott glaubte sich verhört zu haben. "Ihr wusstet also, dass wir kommen, oder was?"
    "Ja, das sagte ich bereits." Erst jetzt fiel Neil auf, dass Bardocks Sohn eine Krone trug.
    "Ihr tragt eine Krone. Wer seid Ihr?", hakte er nach
    "Ich bin Kakarott. König der Saiyajins."

    "Ich bringe Euch jetzt zum Oberältesten", offenbarte Neil dem König. "Euch allein", fügte er hinzu, als er merkte, dass die anderen ihm folgen wollten.
    "Romana kommt mit, sie ist meine Frau und Königin", entschied Kakarott.
    "Kommt gar nicht in Frage, unser Oberältester ist krank und er braucht Ruhe."
    Kakarott kochte innerlich. Doch er zeigte es nicht und lenkte schließlich ein.
    "Okay, ihr wartet hier", befahl er den drei anderen Saiyajins. "Und du, bring mich jetzt zum Oberältesten, Neil!", fügte er an den Namekianer gewandt hinzu. Sein Tonfall blieb sachlich, doch man konnte eine Spur Ungeduld heraushören. Er wollte endlich wissen, was es mit diesen ominösen Kugeln auf sich hatte.

    Wenig später standen sie, nach dem sie auf der Scheibe, auf der Neil eben hinunterfuhr, wieder hochfuhren, vor dem Oberältesten. Er sah wirklich ganz anders aus als die vier anderen Namekianer. Er war etwa drei mal so breit und seine grüne Haut hatte schon einen schwarzen Stich. Seine Augen waren geschlossen und seine Fühler etwas verkrüppelt.
    "Seid gegrüßt, Oberältester der Namekianer. Mein Name ist Kakarott, König der Saiyajins."
    "Ich grüße Euch zurück, werter Fremder. Nennt mir Euer Begehr!" Die Stimme des Oberältesten klang zittrig, aber dennoch würdevoll.
    "Ihr seid sicher ein weiser Mann und könnt Euch denken, weswegen ich hier bin. Ich brauche die Dragonballs, falls das nicht nur eine Legende ist", antwortete Bardocks Sohn.

    "Es ist gewiss keine Legende. Aber wer sagt mir, dass ich Euch vertrauen kann? Was wollt Ihr mit den Dragonballs?"
    Kakarott sprang innerlich im Viereck, versuchte aber ruhig zu bleiben und dem Oberältesten nicht an die Gurgel zu springen.
    "Ich ersuche Euch mir die Kugeln zu überlassen, weil ich einen großen Wunsch hege."
    "Und welchen?", hakte der Oberälteste nach.
    "Nun ich werde wohl weiter ausholen und Euch die ganze Geschichte erzählen müssen. Vor einigen Jahren noch waren die Saiyajins böse und haben Planeten erobert. Doch all dies geschah nur deshalb, weil unser damaliger König unser Volk an einen widerlichen Tyrannen verkauft hatte. Dieser Tyrann nannte sich Freezer. Ich habe den alten König getötet und wurde darauf zum neuen König gekrönt. Mein erster Befehl war, dass keine Planeten mehr erobert werden dürfen. Natürlich bekam Freezer irgendwann Wind davon und versuchte alles Mögliche, um mich zu besiegen. Und um mich zu besiegen, versuchte er mich zu schwächen, indem er meinen Vater Bardock und Toma, den Vater meiner Frau und Königin tötete. Doch das war letzten Endes sein Todesurteil. Ich habe unser Volk also wieder zurück zu Frieden und Wohlstand geführt. Doch das hatte einen hohen Preis. Toma und Bardock waren tot. Meine Frau ist seitdem nicht mehr die selbe und steht völlig neben sich. Und auch ich würde alles dafür geben, meinen Vater noch ein mal sehen zu dürfen. Das ist der Grund, warum ich die Kugeln brauche."

    Kakarott atmete einmal tief durch und setzte sich auf den Boden. Er musste unweigerlich, weil er von ihm gesprochen hatte, an seinen Vater denken. Es versetzte ihm einen Stich, dass er nicht mehr da war.
    "Ich verstehe Euch sehr gut, Kakarott. Doch ganz so einfach ist das leider nicht. Wir müssen ganz sicher sein, dass wir Euch vertrauen können. Daher ersuche ich Euch mir eure Hand zu geben."
    Romanas Mann wusste zwar nicht, was das bringen sollte, reichte aber dem Oberältesten der Namekianer seine Hand. Als sie von der Hand des Weisen Mannes berührt wurde, passierte in Kakarotts Kopf Unglaubliches. Er hatte plötzlich das Gefühl, sein Leben rückwärts an ihm vorbeiziehen zu sehen.

    Erst sah er den Kampf zwischen ihm und Freezer rückwärts an ihm vorbei laufen, dann den Kampf gegen Ginyu und so weiter, bis hin zu seinem ersten Training mit seinem Vater im Alter von zwei Jahren.
    "Wie ich sehe, kann ich Euch vertrauen. Ihr stammt zwar von einem Volk das böse war, aber Ihr habt ein gutes Herz. Ihr werdet die Dragonballs bestimmt nicht für dunkle Zwecke missbrauchen." Der Oberälteste hustete, es klang wirklich schlimm. Offenbar hatte er wohl nicht mehr lange.
    "Neil", röchelte er. "Führe die Saiyajins zu unseren sieben Dorfältesten und lass dir von Ihnen die Dragonballs aushändigen. Ihr müsst Euch beeilen, mein Leben geht langsam zu Ende. Ich fühle mich schwach." Erneut hustete er.

    Nach kurzer Flugzeit hatten die Saiyajins begleitet von Neil bereits das erste Dorf erreicht. Neil rannte sofort zum Haus des Dorfältesten und kam schon wenig später mit dem ersten Dragonball zurück. Die Saiyajins staunten nicht schlecht, als sie die große Kristallkugel sahen. Sie glänze goldorange und hatte drei rote Sterne in der Mitte.
    "Das ist einer der sieben Dragonballs", offenbarte Neil. "Schön, nicht?"
    "Nein, wunderschön", entgegnete Romana, die es immer noch nicht richtig glauben konnte.

    Im Nu hatten sie auch die sechs anderen Dragonballs zusammengetragen und flogen zurück zum Haus des Oberältesten.
    "Warum kann ich meinen Wunsch denn nicht jetzt schon äußern?", wollte Kakarott wissen, der immer ungeduldiger wurde.
    "Weil es nur einem Mitglied der Drachenfamilie gestattet ist, den Drachen zu rufen."
    "Drachen? Hab ich richtig gehört?"
    "Ja, habt Ihr. Dachtet Ihr etwa nur die Kugeln zu besitzen würde reichen, um sich einen Wunsch zu erfüllen?"
    "Nun, ja, eigentlich dachte ich das schon", gestand Radditz' Bruder.
    "Stellt Euch doch mal vor jemand der so böse ist, wie es Freezer war, würde in den Besitz der Kugeln kommen. Das wäre eine Havarie."
    "Da hast du wohl Recht", gab Kakarott zu.

    Inzwischen kam das Haus des Oberältesten wieder in Sicht und die Gruppe ging in den Landeanflug über. Nacheinander landeten sie sanft im Gras vor dem Haus. Da öffnete sich plötzlich die Tür und heraus trat ein kleiner Junge.
    "Guten Tag, Fremde", grüße er die Saiyajins. "Ich bin hier auf Wunsch des Oberältesten, um Polunga, den Gott der Träume für euch zu rufen. Er hört nur auf namekianisch."
    "Sehr gut, wie heißt du, Kleiner?
    "Mein Name ist Dende."
     
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    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Is ja gut bin ja shcon da ._. "schon" xD du weißt ja was war <.<
    Aber ich hab echt so nen extremes lustproblem zur zeit o.o Ich wunder
    mich shcon das ich überhaupt hausaufgaben mach, abgesehn von SuA
    Aber muss ja i,wie ma sein o.o sons wirse hier ja nie fertig XD

    Also ich denke viel ist dazu nicht zu sagen o.o Weil, naja sein wir mal
    ehrlich das ist schon zu nem Großteil so wie im original auch. Die Chars
    sind die Gleichen (abgesehn von den Saiyajins), sie verhalten sich gleich
    und der planet sieht unverändert gleich aus (welch wunder xD)
    größtenteils zumindest, weil ich ehrlich sagen muss, ich bin etwas überrascht,
    dass die Namekianer gegenüber den Saiyajins so Cooperativ sind. Vorallem
    da die FF ja "The DARK side of Kakarott" heißt o.o Und dennoch erkennt
    der Oberälteste sein Herz als gut erkennt. Das klingt mir nicht gerade nach
    dunkler Seite xD Naja wie auch immer, wir brauchen ja Baddi un Toma zurück
    deswegen lass ich das mal durchgehn ;)

    Hah, ist klar xD Jetz hast du's aber noch unnötig rausgezögert ;) Der Drache
    hätte doch auch diese Folge schon erscheinen können :D mh. Okay, wird schon
    bis danne :wavey:
    MfG
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  14. KingJohnson

    KingJohnson is back in ACTION!

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    *eine Threadleiche aufwärm*
    Dieser Fanfic fehlte noch der schluss...
    es geht hier noch n bissel weiter, selbst nach 7 jahren ^^



    Episode 41

    Polunga

    "Ja, dann leg mal los, Dende", sagte der König der Saiyajins mit übertrieben freundlicher Stimme.
    "Okay, geht alle einen Schritt zurück", forderte der kleine Namekianer die Saiyajins auf. "Agnulop, mmok suareh dnu ellüfre snu eresnu ehcsnüw!" Auf die namekianschien Worte Dendes hin, verdunkelte sich plötzlich der Himmel, während die sieben Kristallkugeln begannen in kurzen immer schneller werdenden Intervallen aufzuleuchten.

    Schließlich leuchteten sie dauerhaft und ein Lichtstrahl sauste gen Himmel. In angemessener Höhe erschien dann plötzlich ein riesiger Drache. Er hatte einen gigantischen Oberkörper und Arme, was für einen Drachen eigentlich unüblich ist.
    "Ihr habt mich gerufen. Nennt mir eure Wünsche und ich werde sie erfüllen", donnerte die tiefe laute Stimme des Drachen vom Himmel.
    "Wie sind Eure Wünsche?", wollte Dende wissen, damit er sie dem Drachen auf namekianisch vortragen kann. Doch der König war zurzeit außer Stande zu antworten. Er starrte nach wie vor, wie die übrigen Saiyajins auch, auf dieses riesige Monstrum am Himmel und bekam den Mund nicht mehr zu.

    "Hey, Eure Wünsche bitte", knirschte der kleine Namekianer mit einem Anflug von Ungeduld in der Stimme. "Der Drache wird nicht ewig warten."
    "Oh, ach ja", besann sich Kakarott. "Er soll unsere Väter, Toma und Bardock wieder lebendig machen. Geht das?"
    "Nein", entgegnete Dende und nahm dem König damit schon fast die Hoffnung seinen Vater wiederzusehen. "Man kann nur eine Person pro Wunsch wieder in Leben zurück holen."
    "Dann teile den Wunsch in zwei auf!", knurrte Caulis zweiter Sohn.
    "Ist ja gut", beschwichtigte der kleine Namekianer den König der Saiyajins.

    "Agnulop, eloh ettib Amot kcüruz sni Nebel!"
    "Das ist einfach und soll geschehen", grollte der Drache vom Himmel und seine Augen glühten kurz rot auf. "Der Saiyajin mit dem Namen Toma lebt wieder."

    Der Meditank, in dem Tomas Leichnahm konserviert wurde platzte plötzlich und heraus trat Toma. Er war wieder lebendig und konnte es selbst kaum glauben. 'Ich lebe? Ich war doch tot. Wie ist denn das möglich? Das kann doch gar nicht sein. Das ist bestimmt nur ein Traum.'

    "Nennt mir nun euren zweiten Wunsch", donnerte die Stimme Polungas erneut vom Himmel.
    "Eloh ettib Kcodrab kcüruz sni Nebel!"
    "Euer Wunsch ist mir Befehl!" Zum zweiten Male schon leuchteten die Augen des Drachens rot auf.

    Auch Bardocks Meditank explodierte. "Bardock?", wunderte sich Toma, dessen Gesicht eine merkwürdig blaue Farbe angeommen hatte. "Lebst du, oder bist du ein Geist?"
    "Nein, alter Freund, ich lebe und weiß selbst nicht, wie es dazu kommen kann. Aber sag mal du warst doch auch tot, oder irre ich mich?"
    "Nein, du irrst dich nicht. Ich war auch im Jenseits. Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum wir wieder am Leben sind."

    "Ein Wunsch bleibt euch noch", dröhnte Polunga. "Und ich warte nicht gerne. Also beeilt euch, sonst verfällt der Wunsch!"
    Die Saiyajins überlegten, was sie sich noch wünschen sollten. "Wie wäre es mit Unsterblichkeit?" Radditz grinste verschlagen bei dem Gedanken unsterblich zu sein. "Oder Unsichtbarkeit", schlug er weiter vor. Doch Kakarott wollte all dies nicht. Als Supersaiyajin war er seiner Meinung nach so oder so unbesiegbar. Aber auch er war am Grübeln. Schließlich ist ihm etwas eingefallen.

    "Wer weiß denn, ob die Wünsche wirklich erfüllt worden sind?", fragte er in die Runde.
    "Also hör mal...", begann der kleine Namekianer, wurde aber jäh von Romanas Mann unterbrochen.
    "Wie wäre es, wenn du uns zurück zu unseren Vätern auf unseren Heimatplaneten wünschen könntest. Dann können wir uns erstens selbst davon überzeugen und zweitens sparen wir zwei Monate Flugzeit."
    "Doch, das müsste gehen", nickte Dende.

    "Agnulop, eztesrev eid reiv Snijaiyas uz Kcodrab und Amot fua nehri Netenalptamieh." Das war das Letzte, was die vier Saiyajins von Dende hörten, denn einen Augenblick und einen Sog aus Farben und Klängen später fanden sich Kakarott, Romana, Radditz und Korabi auf der Krankenstation ihres Palastes auf Vegeta-sai wieder.

    Noch immer fassungslos starrten die vier Saiyajins auf die zerborstenen Meditanks von Bardock und Toma. Wo waren die beiden nur? Aber egal, wo sie auch waren, wenn die Meditanks hochgegangen waren, konnte es nur bedeuten, dass Bardock und Toma wieder am Leben waren.
    "Vater", brüllte Kakarott. "Wo bist du?"
    "Wir sind hier, hinter euch", grinste Bardock. Er freute sich seine Söhne wiederzusehen, ebenso wie sich seine Söhne freuten ihn wiederzusehen.Die Familie war wieder komplett. Auch Romana und Toma waren mehr als glücklich. Der Königin liefen sogar Freudentränen aus den Augen und sie warf sich ihrem Vater um den Hals.

    "Wir sollten unsere Mütter überraschen, meinst du nicht?", schlug Kakarott verschlagen grinsend vor. "Gute Idee", pflichtete seine Königin ihm bei. Auch Bardock und Toma fanden die Idee klasse.

    "Die werden sich wundern", steuerte der zweifache Vater bei. Sein bester Freund nickte heftig.
    "Kommt alle mit in den Thronsaal", ordnete Kakarott an und machte sich schon auf den Weg, die anderen folgten ihm. Im Thronsaal angekommen setzten sich König und Königin auf den Thron.
    "Bardock, Toma, geht bitte in unsere Gemächer", bat Kakarott.
    Die Angesprochenen taten, wie verlangt und als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, dröhnte erneut die Stimme des Königs durch den Raum. "Dahli!?", rief er nach seinem Boten, welcher kurze Zeit später auch eintrat.

    "Ihr habt nach mir verlangt, Eure Majestät? Was kann ich für Euch tun?"
    "Gehe sofort Cauli und Quinoa holen", befahl Kakarott knapp und Dahli verschwand wieder. Wenig später tauchte mit den beiden Frauen im Schlepptau er wieder auf.
    "Hallo, Kakarott, mein Sohn. Du bist schon wieder zurück?"
    "Tag auch, Mutter, ja, bin ich", entgegnete er und war erleichtert, dass ihm seine Mutter nicht wie sonst immer um den Hals gefallen war. Unterdessen begrüßten sich auch Romana und Quinoa freudig. Auch Radditz konnte seine Wiedersehensfreude nicht verbergen.

    "Ich habe eine kleine Überraschung für euch beide", fuhr der König Cauli und Quinoa fixierend fort.
    "Radditz, du stehst da gerade so günstig, wärst du wohl so freundlich, die Tür neben dir zu öffnen?" Sarkasmus lag in der Stimme Kakarotts, dessen Bruder schon wieder rot im Gesicht wurde.

    Quinoa und Cauli starrten wie gebannt auf die Tür zu den Privatgemächern von Kakarott und Romana, als plötzlich zwei Schatten in der Tür auftauchten. Einer der Schatten hatte die selbe Frisur und Statur wie Kakarott, wohingegen der andere Schatten etwas breiter wirkte und eine Turmfrisur mit einem kleinen Zopf hinten hatte. Die beiden Frauen konnten es nicht glauben.
    "Bardock?", fragte Cauli unsicher, woraufhin er aus dem Schatten trat. Grinsend und Überglücklich seine Frau wiederzusehen rannte er auf sie zu und umarmte sie. Cauli war sogar so froh, dass sie ihrem Mann einen langen leidenschaftlichen Kuss gab. Romanas Mutter stand daneben und ahnte schon wer der zweite Schatten war.
    "Toma? Bist du es wirklich?" Und auch der beste Freund Bardocks trat aus dem Schatten der Tür.
    "Ja, mein Schatz, ich bin es wirklich."
    Auch bei dieser Familienzusammenführung passierte ähnliches wie zwischen Cauli und Bardock.

    Als sich alle wieder ein bisschen beruhigt hatten, keimte natürlich die Frage, nach dem Warum auf. Kakarott erzählte die Geschichte des restlichen Kampfes, den die zwei Väter nicht mehr miterleben konnten und von den Dragonballs. Mit jedem Wort, das den Mund des Königs verließ, weiteten sich die Augen der Zuhörer, die die Geschichte noch nicht kannten.

    "Wir verdanken es also diesen Kristallkugeln, dass wir wieder am Leben sind, oder wie habe ich das verstanden?"
    "Ja, Vater, das siehst du ganz richtig", erwiderte Kakarott grinsend.
    Plötzlich ließ ein lautes Grummeln alle Beteiligten zusammenschrecken. Nur der König hielt sich sein Magen.
    "Höchste Zeit, etwas zu essen. Dahli sag der Küche Bescheid, sie sollen heute ein wahres Festmahl zubereiten. Es gibt etwas zu feiern. Die Befreiung der Saiyajins von Freezers Tyrannei und die Wiederbelebung der königlichen Väter."

    Zehn Minuten später saßen alle Saiyajins, die sich Freezer und seinen Schergen entgegenstellten an einem großen Tisch im Speisesaal des Palastes. Die Küchendiener luden bereits erste Speisen auf dem Tisch ab. Als alles gebracht war, stand Kakarott auf und schlug mit seinem Essbesteck gegen sein Trinkglas.
    "Dieses Fest widme ich Bardock meinem Vater und Toma, dem Vater meiner Frau und Königin, sowie allen Saiyajins, die in der Schlacht gegen Freezer mutig gekämpft haben! Haut ordentlich rein und lasst es euch schmecken!"




    Ich hoffe mal ich finde vllt ein paar neue leser, die sich vllt die ganze FF durchlesen, allerdings ist sie ziemlich lang xD
     

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