Haben oder Sein - Wie kann man die Gesellschaft dauerhaft verändern?

Das wäre doch mal ne Idee, jetzt müsste man nur wissen, wie man das durchsetzen kann :D Aber was würde passieren, wenn was ganz schlimmes passieren würde, so zusagen die absolute Naturkatastrophe. Dann wären doch die Staaten im Prinzip dazu verpflichtet den anderen zu Helfen. Und wenns nur aus wirtschaftlichen Gründen ist (im Prinzip ist jeder Staat von irgendeinem anderen Staat abhängig). Dann würden die Menschen doch erkennen, dass das alte System Müll war, oder nicht?
 
Nein, ich glaube DAS wäre genau DER Zeitpunkt wo der "offene Kampf ums Überleben" losgeht...weil es dann um Rohstoffe geht...

Sagen wir mal die Regenwälder wären halb verbrannt.Dann würde Kanada kein Bäume spenden, sondern lediglich kaltlächelnd die Preis von 200$ auf 1.000.000$ hochschrauben, weil sie jetz das haben , was alle brauchen...unsere Welt is schon Sch***e
 
ja. das stimmt. aber solange es noch leute wie uns (looool)(mitglieder einer aussterbenden "rasse") gibt, besteht zumindest noch ein winzig kleiner funken hoffnung für die menschheit. aber die meisten denken garnicht erst über solche themen nach *leider*.
 
Welche Rasse meinst du??? ANIME-FREAKS???:D :D :D

Naja...schade, dass man sich von Hoffnung nix kaufen kann, denn dann würden wir wohl alle zusammenlegen und uns WELTFRIEDEN kaufen...:D :D :D
 
nein *melancholischlächel* ich meine solche, wie WIR eben. die noch 'n bisel verstand und die fähigkeit selber zu denken bewahrt haben. oder würden wir sonst hier so reden/diskutieren?
 
stimmt.und es ist ein bruhigendes Gefühl zu wissen, dass man nich allein is.Aber ich schätz das liegt am Fernsehen...

Mir is grad aufgefallen, dass du auch 15 bist.Das is ja toll!!;)
 
Glaubst du wirklich, dass wir uns dann zerfleischen würden?
Ich denke nicht, dass können die Staaten nicht durchsetzen, da sonst der absolute Weltkrieg entstehen würde. Und der würde dann die Menschheit dezimieren oder gar auslöschen.
Und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, da dann die ganzen Wirtschaften garantiert zusammenbrechen würden und somit der Innere Druck stark steigen würde.

Aßerdem: Es sind bei weitem nicht alle Menschen SO böse :D
 
nun.. wir gehen hier gerade von der aktuellen situation aus.
du hast natürlich recht, dass extremsituationen "wunder" bewirken könnTEN.

@SSJ-BuGoku *auchfreu*
 
Ich meine rein Wirtschaftlichen Krieg.Keiner traut sich nen Waffenkrieg anzufangen, besonders wenn man sieht wie die amis die Taliban gehetzt haben...
 
Gerade aus wirtschaftlichen Gründen wäre ein Krieg heutzutage fatal. Die großen Wirtschaftsnationen würden ziemlich brach liegen (wenn sie+China+Rußland untereinander Krieg führen würden), da die meisten von den Exporten so abhängig sind. Ich meine man könnte jetzt argumentieren, dass durch den Waffenverbrauch die Wirtschaft angekurbelt wird, jedoch das nur für eine kurze Dauer. Dann kommt die Wirtschaft in einer Depression (Wirtschaftskrise) und somit mehr Arbeitslose, die unzufrieden sind.
Und schwächere Staaten würden nie gegen diese Nationen Krieg führen, höchstens untereinander
 
Aber man bedenke, dass Deutschie-land von den amis abhängt (import).Aber die Amis nich von uns.Das bedeutet, dass die uns praktisch aushungern könnten.Andere Länder würden uns nich helfen, aus Angst von den Amis angegriffen zu werden.

Es braucht ja nur einer sagen der cia habe informationen über Taliban-kämpfer in Österreich, falls die uns helfen.Dann sind die dran und die andern auch...
...naja, so einfach wirds nich sein, aber die würden uns sicher drankriegen...
 
Da zeigt sich doch mal wieder, wie abhängig wir alle von der Großmacht USA sind! Dadurch kann sie einfach über alles bestimmen. Früher oder später, aber eher später, würde es dann zu einer einzigen Weltmacht kommen, die alle anderen staaten eingenommen hat. (rein theoretisch)

Aber der Mensch braucht keine Kriege um sich auszurotten. Das schafft er auch so. Man muss nur an die ganze Umwelt verschmutzung denken und die dadurch entstehenden Klima veränderungen.
 
naja... abhängig...
habt ihr gewusst, dass die usa en negatives handelsbudget hat? will meinen, usa importiert viiiiiiiiiel mehr, als dass sie exportieren. und davon wieder sind rund 30% (min) waffen.

also: wenn alle länder die usa beukottieren würden, (dank ländern wie england leider nich möglich) hätte die usa 'n problem. wenn auch nicht für lange, sie würden einfach alle als terroristen bezeichnen, und wegmomben...

(wusstet ihr eigentlich, dass ein grosser usa-gas-konzern ne pipeline durch afgahnistan legen wollte, aber nicht durfte wegen den taliban, und die NA es jetzt erlaubt?
(ach ja, vor dem ami-konzern war 'n argentinsicher, der rund 2 jahre früher angefangen hat, aber dann nachher immer wieder "pannen" hatte...))
 
Tja wenn alle Länder die USA beukotieren würden, dann könnte die nicht einfach alle wegbomben. Denn dann würde der Rest der Welt stärker sein und sie hätten gar keine chance mehr!

Tja, dem Gas-Konzern ist anscheinend der Afgahnistan Krieg zu gute gekommen! Nicht nur ihm sondern auch der Waffenindustrie!
 
naja, ich weiß nich, es sind doch bestimmt Länder da, die sich raushalten, um sich alle Türen offen zu halten (wenn USA stärker scheint verbünden sich sich mit denen, und wenn USA abkackt, dann hauen se auch druff).Dann sind noch Symphatiesanten (England, ja vielleicht auch unser Rückgratloses Deutschland...:( )

Und außerdem weiß keiner, was da in diesem Waffenstaat noch so alles stckt (Area51, Roswelll...).
 
Tja, das sind halt die Staaten, die zu feige sind, eine eigene Meinung zu haben!

aber nun zurück zum eigentlichen Thema!
In Religion hab ich mal einen Film gesehen, der hier gut passt. In dem Film ging es um einen Eingeborenenstamm in einer Wüste, wo nie ein Mensch vorbei kommt. diese eingeborenen kannten keinen Besitztum. Alles wurde geteilt. Sie waren nie eifersüchtig oder neidisch auf jemand anderen. sie haben einfach friedlich miteinander gelebt, ohne sich zu streiten. sie kannten keine Gewalt und keine Verbrechen. Sie waren einfach damit zufrieden was sie hatten. Sie waren sehr Naturverbunden und schätzten andere Lebewesen.
Bis eines Tages, jemand eine leere cola Glasflasche (Schleichwerbung) aus einem Flugzeug warf. einer aus dem Stamm fand sie und alle waren erstaunt über dieses wundersame Ding, das ihnen die Götter geschickt hatten. sie probierten alles damit aus und nach und nach wollten alle die Flasche haben. Sie stritten sich darum und meinten es würde ihnen gehören und sie hätten ein Recht darauf. Schließlich brach eine Schlägerei um dieses "Wunderding" aus. Am Ende brachte es das Stammesoberhaupt zum "Ende der Welt" (im Film wars das Meer) und gab es den Göttern zurück!
Im Gegensatz dazu, wurde noch die Zivilisation gezeigt. die Menschen im stress, an der arbeit. die Gewalt und der agressive Umgangston, die festen Regeln und die Hierarchie. die Menschen waren sich alle fremd und misstrauisch gegenüber anderen. (wie in unserer heutigen Welt)

Nach dem Film wurde abgestimmt. Wer hat es besser? Die Meisten waren für die Zivilisation, mit der Begründung: "Man hat doch mehr Möglichkeiten. Man kann viel Geld verdienen."
Ich glaube aber, das es die Buschmänner besser hatten. sie waren glücklich und zufrieden. sie brauchten nicht mehr als sie schon hatten.
sie hatten eine wirkliche Sein-Gesellschaft.
 
Ich kenn den Film auch (ich glaub der heisst: "Die Götter müssen verrückt sein"). So sollte eine "Sein"-Gessellschaft sein. Natürlich muss man nicht auf Fortschritt und
'Luxus verzichten. Denn wenn die Gemeinschaft viel besitzt, dann besitzt auch jeder Einzelne viel. Ich denke, dass sich so viele für das Leben in der "Zivillisation" (was das auch immer ist)entschieden haben, liegt daran, dass wir das nicht anders gewöhnt sind. Ich meine ich würd auch nicht auf den Luxus verzichten und auf den Fortschritt :D Aber das will die Seingessellschaft auch nicht bezwecken, jegelich das bessere miteinander.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja genau. was man nicht weiss, macht einen nicht heiss, oder so ähnlich *G*. wenn du denen da unten in afrika sagen würdest, wie wir hier leben, 3mal essen pro tag, fliessend wasser, etc etc, und wenn du ihnen auch dann noch von unseren verschwndungen erzählst...
das gäbe da unten ziemlch bald nen ziemlichen aufstand...
 
Ich glaub du könntest recht haben. Und das ist die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Die einen haben Glück, wenn sie mal EINE vernünftige Mahlzeit bekommen, wir haben Butterberge, Milchseen und ein riesigen Überfluß von Fleisch.
Und warum lagern wir das alles? Nur um den Preis stabil zu halten...da könnt ich ausrasten:mad2: :mad2: :mad2:
 
Um die Frage "Wie kann man diese (kapitalistische) Gesellschaft dauerhaft verändern" nochmal aufzugreifen: Ich glaube nicht (mehr),daß sich der Kapitalismus umstürzen lassen wird. Er ist zu flexibel,und er tut das, was er tut, nämlich seine eigene Macht zu erhalten zu gut. Daher denke ich,daß er eher für veränderungen auf der Mikroebene offen ist: Veränderung von innen,Evolution von innen, für langsame Verschiebung und nicht Revolution.
 
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