Tja, das sind halt die Staaten, die zu feige sind, eine eigene Meinung zu haben!
aber nun zurück zum eigentlichen Thema!
In Religion hab ich mal einen Film gesehen, der hier gut passt. In dem Film ging es um einen Eingeborenenstamm in einer Wüste, wo nie ein Mensch vorbei kommt. diese eingeborenen kannten keinen Besitztum. Alles wurde geteilt. Sie waren nie eifersüchtig oder neidisch auf jemand anderen. sie haben einfach friedlich miteinander gelebt, ohne sich zu streiten. sie kannten keine Gewalt und keine Verbrechen. Sie waren einfach damit zufrieden was sie hatten. Sie waren sehr Naturverbunden und schätzten andere Lebewesen.
Bis eines Tages, jemand eine leere cola Glasflasche (Schleichwerbung) aus einem Flugzeug warf. einer aus dem Stamm fand sie und alle waren erstaunt über dieses wundersame Ding, das ihnen die Götter geschickt hatten. sie probierten alles damit aus und nach und nach wollten alle die Flasche haben. Sie stritten sich darum und meinten es würde ihnen gehören und sie hätten ein Recht darauf. Schließlich brach eine Schlägerei um dieses "Wunderding" aus. Am Ende brachte es das Stammesoberhaupt zum "Ende der Welt" (im Film wars das Meer) und gab es den Göttern zurück!
Im Gegensatz dazu, wurde noch die Zivilisation gezeigt. die Menschen im stress, an der arbeit. die Gewalt und der agressive Umgangston, die festen Regeln und die Hierarchie. die Menschen waren sich alle fremd und misstrauisch gegenüber anderen. (wie in unserer heutigen Welt)
Nach dem Film wurde abgestimmt. Wer hat es besser? Die Meisten waren für die Zivilisation, mit der Begründung: "Man hat doch mehr Möglichkeiten. Man kann viel Geld verdienen."
Ich glaube aber, das es die Buschmänner besser hatten. sie waren glücklich und zufrieden. sie brauchten nicht mehr als sie schon hatten.
sie hatten eine wirkliche Sein-Gesellschaft.