S.S.megaBoo
1:Donotbreakthefourthwall
Die Räder der Endzeit laufen an
Unter den gegebenen Umständen und der überwundenen Gefahr schwall die Bedrohung ab, so das es Yue ein leichtes war seinen Weg weiter zu verfolgen.
Was blieb war das unangenehme Gefühl das sich in den engen und dunklen Gängen der Anlage unter die Sinne presste, bis er den Aufzug ereichte verschwand diese Wahrnehmung genauso wenig wie die Sorge um den verschwundenen Kameraden, die Unsicherheit ob Sephiroth es geschafft hatte. Mit einem kurzen Kraftaufwand schob er die Türen des Fahrstuhlschachtes auseinander, während ihm der Wind klaffender Leere entgegen spie. Der Weg war der gleiche geblieben auch wenn es unklar war ob der Feind auch diese Ausgänge schon längst verschlossen hatte, eine 50:50 Chance die sich der Dämon nicht engehen ließ und in den stockfinsteren Schacht stieg.
Auf der Oberfläche kam es hingegen zu größerer Unruhe in den Äußeren Ringen der Stadt, etwas bewegte sich in der weiten Ferne auf die Mauern der Arche zu, etwas unbeschreiblich Grauenhaftes. Yue selber hörte die Rufe bis hinunter in den Schacht, Schritte und aufgebrachtes Geplapper drang in die Finsternis. Er konnte sich anhand dieser merkwürdigen Begebenheit keinen Reim machen also stieg er weiter hinauf bis zum Ausgang. Angekommen in der E-Ebene taten sich merkwürdige Bilder auf. Märsche von Bürgern zogen in den fernen Gängen zum Zentrum der Stadt, noch merkwürdiger war die Tatsache das die Gesichtslosen wie Schullotzen an den Seiten der Wanderschaft fungierten. Sie schienen ihn nicht zu bemerken oder gänzlich zu Ignorieren während Große zahlen sich in die entgegengesetzte Richtung bewegten, nähmlich in Richtung der Oberfläche. Genau dort oben, in der Spitze des Turm würde er antworten auf diese Perplexe Lage erhalten.
Unter den gegebenen Umständen und der überwundenen Gefahr schwall die Bedrohung ab, so das es Yue ein leichtes war seinen Weg weiter zu verfolgen.
Was blieb war das unangenehme Gefühl das sich in den engen und dunklen Gängen der Anlage unter die Sinne presste, bis er den Aufzug ereichte verschwand diese Wahrnehmung genauso wenig wie die Sorge um den verschwundenen Kameraden, die Unsicherheit ob Sephiroth es geschafft hatte. Mit einem kurzen Kraftaufwand schob er die Türen des Fahrstuhlschachtes auseinander, während ihm der Wind klaffender Leere entgegen spie. Der Weg war der gleiche geblieben auch wenn es unklar war ob der Feind auch diese Ausgänge schon längst verschlossen hatte, eine 50:50 Chance die sich der Dämon nicht engehen ließ und in den stockfinsteren Schacht stieg.
Auf der Oberfläche kam es hingegen zu größerer Unruhe in den Äußeren Ringen der Stadt, etwas bewegte sich in der weiten Ferne auf die Mauern der Arche zu, etwas unbeschreiblich Grauenhaftes. Yue selber hörte die Rufe bis hinunter in den Schacht, Schritte und aufgebrachtes Geplapper drang in die Finsternis. Er konnte sich anhand dieser merkwürdigen Begebenheit keinen Reim machen also stieg er weiter hinauf bis zum Ausgang. Angekommen in der E-Ebene taten sich merkwürdige Bilder auf. Märsche von Bürgern zogen in den fernen Gängen zum Zentrum der Stadt, noch merkwürdiger war die Tatsache das die Gesichtslosen wie Schullotzen an den Seiten der Wanderschaft fungierten. Sie schienen ihn nicht zu bemerken oder gänzlich zu Ignorieren während Große zahlen sich in die entgegengesetzte Richtung bewegten, nähmlich in Richtung der Oberfläche. Genau dort oben, in der Spitze des Turm würde er antworten auf diese Perplexe Lage erhalten.