Ok nach langer Pause schreib ich auch hier mal wieder was:
Jace rannte los, er wusste nicht wieweit er in die Höhle eingedrungen war, aber er musste sich beeilen. Nur allzu bald stellte sich im das nächste Hindernis in den Weg. Vor dem Eingang zu einer weiteren Höhle stand ein riesiger Felsgolem. Jace erstarrte, das war ein Gegner der ihn innerhalb von Sekunden erledigen konnte.
Und der Golem wollte diese Vermutung wohl auch in die Tat umsetzen. Er kam auf Jace zu und schlug nach dem winzigem Menschen. Jace wich im letztem Moment aus, dennoch wurde er von einer der riesigen Pranken des Golems erwischt und durch die Höhle geschleudert.
Er rappelte sich auf und stellte sich dem Golem erneut entgegen, diesmal mit einem Zauberspruch auf den Lippen,: "nawinis nis shawon son areni minivo"
Aus seinen Händen schoss ein dünner Strahl Säure. Als der Golem von der Säure berührt wurde, brüllte er vor Schmerz auf.
Die gesamte Höhle erzitterte unter dem Gebrüll, doch Jace ließ den Säurestrahl nicht von seinem Ziel abweichen. Langsam begann der Golem auf Jace zuzugehen.
Der Boden erzitterte bei jedem Schritt. Jace hoffte das der Golem sterben würde bevor er ihn erreicht hatte. Doch die Hoffnung erfüllte sich nicht.
Der Golem holte aus und Jace war zu einem weiteren Hechtsprung gezwungen. Diesmal verfehlte der Golem jedoch und Jace war in der Lage an ihm vorbei zu schlüpfen. Hinter dem Golem führt ein kleines Tor in einen weit engeren Gang als zuvor. Der Golem würde ihm nicht folgen.
Doch als Jace sich umdrehte konnte er den Golem nicht mehr entdecken. Wieder hatte ihn seine Vorstellungskraft genarrt. Er zuckte mit den Schultern und ging weiter in den engen Gang hinein.
Immer wieder bog der Gang plötzlich ab, und es schien als ob er bei jeder Abzweigung enger würde. Jace hoffte das auch das nur Einbildung war,
wollte aber nicht darauf vertrauen. Sein Zeitgefühl verließ ihn in diesem Gang bald völlig und er hoffte das er nicht zu lange darin stecken bleiben würde. Dann kam die nächste Abzweigung, und Jace blieb nichts anderes übrig als sich kriechend vorwärts zu bewegen.
Als schließlich ein goldener Lichtstrahl am Ende des Ganges zu erkennen war atmete er erleichtert auf. Die Erleichterung verflog allerdings als er den Raum betrat, aus dem das Licht kam. Der gesamte Raum war verspiegelt, und die wenigen Fackeln die den Raum beleuchteten wurden durch diese Spiegel enorm verstärkt.
Jace musste sich eine Hand vor die Augen legen um überhaupt etwas zu sehen und selbst dann war seine Sicht nicht viel besser.
Er konnte gerade einen Meter weit sehen, trotzdem schlich er langsam in den Raum, es schien ihm nicht angebracht ihn auch nur in normalem Tempo zu durchschreiten. Erst als er nur noch einen Meter von dem Altar entfernt stand bemerkte er diesen.
Auf dem Altar lag ein Stab aus schwarzem Eisen, er hatte es geschafft. Er hatte seine Aufgabe erfüllt, oder fast. Er musste noch aus der Höhle raus. Er griff nach dem Stab und zuckte zurück, um den Stab wickelten sich plötzlich zwei große Schlangen.
Eigentlich nichts was ihm Angst machte, aber irgendetwas stimmte nicht mit diesen Schlangen. Sie schienen zu glänzen, wie der Stab. Jace zuckte mit den Schultern und flüsterte ein paar Worte,: "shawon son fangar minivo" Schwarzes Feuer schlug auf die Schlangen zu.
Doch als es die Schlangen berührte passiert nichts. Jace starrte die Schlangen verblüfft an, dann erinnerte er sich an die Untoten. Er grinste die Schlangen an und schlug mit einem kleinem Blitz zu, wieder passierte nichts.
Er versuchte mit jedem Element die Schlangen zu vertreiben, doch nichts hatte irgendeine Wirkung. Wieder schluckte er, wiederwillig streckte er die Hand nach dem Stab und den Schlangen aus.
Diese schienen sich durch den Menschen nicht stören zu lassen. Jace legte eine Hand um den Stab und wollte gerade erleichtert aufatmen als eine Schlange in seinen Arm biss. Er schrie geschockt auf, krempelte seinen Ärmel hoch und sah auf seinen Arm herab, eine Schlange war darauf abgebildet, metallisch schwarz.
Er sah wieder zu dem Stab, es waren keine Schlangen zu sehen. Nur der Stab. Jace fühlte sich unbehaglich, nahm aber dennoch den Stab und drehte sich um, plötzlich stand er kurz vor dem Ausgang der Höhle, den Stab immer noch in der Hand, auch das Tatoo in Form einer schwarzen Schlange hatte er noch. Er trat aus der Höhle hinaus ans Freie.
Kima blickte erleichtert auf, nur noch zwei Minuten und Jace wäre durchgefallen. Eamon lächelte, bisher war diese Gruppe wirklich gut, nur ein Ausfall, normalerweise waren es drei aus vier.
Ok das war der nächste Teil, und jetzt sollen mal ein paar leute mehr was dazu posten...