FF: Magic Age

He, ich bring halt verschieden Typen in meine Story ok das mit Nanis ist ein bischen Hard, ich glaube ich ändere das noch ab, naja Fantasy und Horror, da ist ne ziemlich dünne grenze.

Edit: So ist jetzt nichtmehr ganz so schlimm.(Ich hätte Event Horizon nicht gucken sollen der Film hat sich in meinem Kopf verankert)
 
Zuletzt bearbeitet:
schreib weiter, auch wenn hier so gut wie niemand postet, heißt ja nich, dass die Geschichte nich gut is

*mehr lesen will*
 
Ok nach langer Pause schreib ich auch hier mal wieder was:

Jace rannte los, er wusste nicht wieweit er in die Höhle eingedrungen war, aber er musste sich beeilen. Nur allzu bald stellte sich im das nächste Hindernis in den Weg. Vor dem Eingang zu einer weiteren Höhle stand ein riesiger Felsgolem. Jace erstarrte, das war ein Gegner der ihn innerhalb von Sekunden erledigen konnte.
Und der Golem wollte diese Vermutung wohl auch in die Tat umsetzen. Er kam auf Jace zu und schlug nach dem winzigem Menschen. Jace wich im letztem Moment aus, dennoch wurde er von einer der riesigen Pranken des Golems erwischt und durch die Höhle geschleudert.
Er rappelte sich auf und stellte sich dem Golem erneut entgegen, diesmal mit einem Zauberspruch auf den Lippen,: "nawinis nis shawon son areni minivo"
Aus seinen Händen schoss ein dünner Strahl Säure. Als der Golem von der Säure berührt wurde, brüllte er vor Schmerz auf.
Die gesamte Höhle erzitterte unter dem Gebrüll, doch Jace ließ den Säurestrahl nicht von seinem Ziel abweichen. Langsam begann der Golem auf Jace zuzugehen.
Der Boden erzitterte bei jedem Schritt. Jace hoffte das der Golem sterben würde bevor er ihn erreicht hatte. Doch die Hoffnung erfüllte sich nicht.
Der Golem holte aus und Jace war zu einem weiteren Hechtsprung gezwungen. Diesmal verfehlte der Golem jedoch und Jace war in der Lage an ihm vorbei zu schlüpfen. Hinter dem Golem führt ein kleines Tor in einen weit engeren Gang als zuvor. Der Golem würde ihm nicht folgen.
Doch als Jace sich umdrehte konnte er den Golem nicht mehr entdecken. Wieder hatte ihn seine Vorstellungskraft genarrt. Er zuckte mit den Schultern und ging weiter in den engen Gang hinein.
Immer wieder bog der Gang plötzlich ab, und es schien als ob er bei jeder Abzweigung enger würde. Jace hoffte das auch das nur Einbildung war,
wollte aber nicht darauf vertrauen. Sein Zeitgefühl verließ ihn in diesem Gang bald völlig und er hoffte das er nicht zu lange darin stecken bleiben würde. Dann kam die nächste Abzweigung, und Jace blieb nichts anderes übrig als sich kriechend vorwärts zu bewegen.
Als schließlich ein goldener Lichtstrahl am Ende des Ganges zu erkennen war atmete er erleichtert auf. Die Erleichterung verflog allerdings als er den Raum betrat, aus dem das Licht kam. Der gesamte Raum war verspiegelt, und die wenigen Fackeln die den Raum beleuchteten wurden durch diese Spiegel enorm verstärkt.
Jace musste sich eine Hand vor die Augen legen um überhaupt etwas zu sehen und selbst dann war seine Sicht nicht viel besser.
Er konnte gerade einen Meter weit sehen, trotzdem schlich er langsam in den Raum, es schien ihm nicht angebracht ihn auch nur in normalem Tempo zu durchschreiten. Erst als er nur noch einen Meter von dem Altar entfernt stand bemerkte er diesen.
Auf dem Altar lag ein Stab aus schwarzem Eisen, er hatte es geschafft. Er hatte seine Aufgabe erfüllt, oder fast. Er musste noch aus der Höhle raus. Er griff nach dem Stab und zuckte zurück, um den Stab wickelten sich plötzlich zwei große Schlangen.
Eigentlich nichts was ihm Angst machte, aber irgendetwas stimmte nicht mit diesen Schlangen. Sie schienen zu glänzen, wie der Stab. Jace zuckte mit den Schultern und flüsterte ein paar Worte,: "shawon son fangar minivo" Schwarzes Feuer schlug auf die Schlangen zu.
Doch als es die Schlangen berührte passiert nichts. Jace starrte die Schlangen verblüfft an, dann erinnerte er sich an die Untoten. Er grinste die Schlangen an und schlug mit einem kleinem Blitz zu, wieder passierte nichts.
Er versuchte mit jedem Element die Schlangen zu vertreiben, doch nichts hatte irgendeine Wirkung. Wieder schluckte er, wiederwillig streckte er die Hand nach dem Stab und den Schlangen aus.
Diese schienen sich durch den Menschen nicht stören zu lassen. Jace legte eine Hand um den Stab und wollte gerade erleichtert aufatmen als eine Schlange in seinen Arm biss. Er schrie geschockt auf, krempelte seinen Ärmel hoch und sah auf seinen Arm herab, eine Schlange war darauf abgebildet, metallisch schwarz.
Er sah wieder zu dem Stab, es waren keine Schlangen zu sehen. Nur der Stab. Jace fühlte sich unbehaglich, nahm aber dennoch den Stab und drehte sich um, plötzlich stand er kurz vor dem Ausgang der Höhle, den Stab immer noch in der Hand, auch das Tatoo in Form einer schwarzen Schlange hatte er noch. Er trat aus der Höhle hinaus ans Freie.
Kima blickte erleichtert auf, nur noch zwei Minuten und Jace wäre durchgefallen. Eamon lächelte, bisher war diese Gruppe wirklich gut, nur ein Ausfall, normalerweise waren es drei aus vier.


Ok das war der nächste Teil, und jetzt sollen mal ein paar leute mehr was dazu posten...
 
*kämpf fight* Oh, bin ich hier gelandet. Hab gerade gegen geiel Schwarze Engel(innen:D ) gefightet. naja, dann schaun mer mal.

Hey, das ist ja sogar ganz gut geworden, um nicht zu sagen, super. Jetzt aber hurtig weiter schreiben sonst binn ich traurig:bawling:
 
Ich bin um es kurz zu sagen beeindruckt!
Nicht nur das die Story nach jedem mal interessanter wird,sondern auch das du verschiedene Genres,Schemen und Arten so gut zusammen gebracht hast!
(So jetzt möchte ich mal sagen das du Rouge wieder mal bei meiner FF vorbeischauen sollst.Hab nämlich weitergeschrieben!Gucks dir mal an!)
 
So, nach mehr als einem Jahr abstinenz, bin ich wieder da, wahrscheinlich wird sich keiner an mich erinnern aber was solls.
Hier ist der nächste Teil meiner FF

Arana schluckte beim Anblick von Jace, einerseits war sie erleichtert das er zurück gekehrt war, andererseits bedeutete dies das nun sie an der Reihe war. Eamon wandte sich ihr zu, nachdem er Jace seine Karte gegeben hatte.
"Arana, du bist dran, dein Objekt ist ein Silbernes Halsband." Schweigend bewegte sich Arana auf die Höhle zu, als sie diese fast betreten hatte hörte sie ein schnelles " Viel Glück" von Kima, der sich schnell wieder dem Kartenspiel widmete.
Arana lächelte kurz als sie die Höhle betrat, Kima' s Worte hatten sie beträchtlich aufgemuntert, was sich nicht lange hielt.
Nach wenigen schritten in die Höhle musste sie wie vor ihr Jace Licht beschwören um auch nur die Hand vor Augen sehen zu können.
Sie bewegte sich so schnell wie möglich und wie zuvor bei Jace überkam auch sie ein Gefühl der Mutlosigkeit. Bald wurden ihre Gedanken immer dunkler.
Sie rannte an der Wand entlang und achtete nicht auf das was vor ihr lag. Nach einigen Minuten in denen sie durch die düsteren Gänge wanderte stolperte sie über etwas. Als sie sich umsah, blickte sie in Nanis zerkratztes Gesicht. Ihre Augen weiteten sich und sie schreckte zurück. Als sie sich umwandte blickte sie auf dieselbe Gesellschaft wie Jace sie erblickt hatte auch sie musste hilflos Mitansehen wie alle Menschen getötet wurden.
Als die Illusion verschwand brach sie zusammen und fing an zu weinen.

Kima wurde unruhig, die zwei Stunden waren fast um und von Arana war keine Spur, sicher auch Jace kam nur mit zwei Minuten Zeit aus der Höhle hinaus, aber er kannte ihn schon länger und wusste das Jace mit fast allem fertig wurde. Aber er wusste nicht wie Arana mit dem was in der Höhle passierte umgehen würde.
Er blickte nervös zur Höhle und wollte sich gerade wieder abwenden als Arana zitternd aus der Höhle kam.
Ihre Augen waren gerötet, sie war mit Dreck beschmiert und ihre Augen hatten einiges von ihrem Feuer verloren.
Kima nickte ihr aufmunternd zu, vielmehr konnte er nicht machen. Was auch immer in der Höhle passierte, er hoffte er würde es überstehen.

Morgase blickte ihren Bruder unsicher an, alle die aus der Höhle kamen hatten diesen angstverschleierten und sahen nicht sehr glücklich aus. Morgan sah sie aufmunternd an. Dann sah er wieder auf seine Karten. Eamon schien ihre Unsicherheit amüsant zu finden, er grinste sie offen an,: " Du musst ebenfalls ein Schwert finden. Und viel Glück."
Morgase konnte nichts beruhigendes an Eamon' s Worten finden ging aber dennoch in die Höhle.

Jace, Arana, Morgase und Morgan saßen an einem Tisch im Speiseraum ihres Hotels, das Essen vor ihnen unangetastet, sie alle hatten bestanden und nur Kima musste den Test bestehen.
Keiner hatte ein Wort gesagt, seit sie sich hier getroffen hatten, jeder war zu sehr mit dem beschäftigt was in der Höhle passiert war.
Als die Tür zum Raum sich öffnete blickten sie alle von ihren Tellern auf, Kima stand in der Tür und suchte den Raum nach ihnen ab, als er sie fand ging er langsam zu ihnen.


So jetzt hab ich nach lange Zeit wieder was geschrieben, ich hoffe es gefällt (gleich wieder zur alten gewohnheit^^)
 
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