Nein 500 Jahre nach der Story, wenn du das meinst, naja egal, hier ist der letzte teil von Kapitel drei:
"Da wir schnell hier weg wollen und ich mich nicht mit jemandem aufhalten will der wahrscheinlich soieso keine Magie anwenden kann," dabei schnaubte Arana laut, Jace überhörte es geflissenlich, "werde ich dir nur eine Elementbeschwörung zeigen. nawinis minivo!" Sekunden später sprudelte eine kleine Quelle aus der Luft. "Jetzt versuch du es!" Arana war skeptisch, das sollte alles gewesen sein? Sie konzentrierte sich und sagte,: "nawinis minivo." "Gut und jetzt konzentrier dich auf einen kleinen Strom Wasser der aus diesem Felsen kommt." dabei zeigte Jace auf einen kleinen Felsen. Sekundenlang passierte nichts, Kima lachte in sich hinnein, dann schoß ein kleiner Wasserstrahl aus Aranas Händen genau in sein Gesicht, Kima und Jace starrten Arana an. Kima stoterte fassungsloß,: "Das, das, das kann doch nicht sein." Arana grinste selbstgefällig, Jace war nicht ganz so verblüft wie Kima, jedenfalls nicht über die Magie, er hatte es schon vermutet, das Grinsen beunruhigte ihn mehr, es war das gleiche Grinsen das Kima immer dann aufsetzte wenn er seinen Kopf auf jeden fall durchsetzten würde egal was passierte und immer hatte Jace dann klein beigeben müssen, wenn Arana Kima nur ein klein wenig Ähnlich wäre, dann würden sie sie mitnehmen müssen. Kima hatte sich inzwichen erholt und war ausser sich über die kalte Dusche,: "Was sollte das mich Nass zu spritzen, hä? Du solltest doch Wasser aus dem Stein zaubern, nicht aus den Händen, und dann auch nicht auf mich." Arana lachte nur, das brachte Kima zur Weißglut, Jace versuchte die Lage schnell zu beruhigen,: "Kima hör auf sie so anzustarren, und Arana hör auf zu lachen, sonst nehmen wir dich nicht mit." Er wusste das sie sie am Ende doch mitnehmen würden, aber sie würde jetzt wohl aufhören wo sie schon gewonnen hatte. Kima allerdings war mit dieser Entscheidung überhaupt nicht einverstanden,: "Was mitnehmen? Die kleine Zicke hier?" Arana schnaubte wieder, "Jace wir können sie nicht mitnehmen und das weißt du verdamt gut!" Diesmal grinste Jace, Kima würde nie wissen wann er verloren hatte,: "Kima wir nehmen sie mit und damit basta, wenn du irgendwas dagegen einzuwenden hast kannst du in zukunft Kochen." Kima von dem gedanken ans Kochen abgeschreckt, arbeitsscheu war noch ein milder Ausdruck für Kima, stimmte Notgedrungen zu. Arana schaute, mit strhlenden Augen, von einem zum anderen. "Danke, ich dachte schon ich käme nie aus diesem Dorf raus." Kima lachte düster, noch dankte sie ihnen, was wäre wenn sie erfahren würde, was sie angerichtet hatten, das sie diejenigen waren, die die Erde ins Chaos gestürzt hatten? Oder wenn sie erstmal einen Truam wie ihren geträumt hätte? "Dank uns nicht zu früh, du weißt nicht worauf du dich einläßt." Arana schaute zu ihm hinnüber, er sah ganz anders aus als noch Sekunden zuvor, nichtmehr der Junge der sie auslachte, er war anders, trauriger, älter villeicht auch, so als hätte er seine Jugend schon hinter sich gelassen. "Ich werde selber sehen ob es sich lohnt mit euch zu kommen, oder ob ich es bereuhen werde." Sie schaute sich um, von weitem hörte man inzwichen leise Stimmen, Arana schaute erschroken zu Kima und Jace,: "Auf jeden fall solten wir gehen, sie werden schon nach mir suchen." Wer sie waren war nicht schwe zu erraten, die Dorfbewohner und vor allem ihr Vater wollten Arana nicht gehen lassen, Kima und Jace guckten sich an, schon fing der Ärger an, hätten sie nurnicht zugestimmt, aber jetzt war es zu spät, und keiner von beiden wollte dieses Versprechen brechen. "Los verschwinden wir endlich." flüsterte Kima, leicht gereitzt, "Ich will nicht warten bis die Meute hinter uns, uns hier entdeckt, das könnte nähmlich schlecht für uns Ausgehen." Jace und Arana stimmten dem zu, sie machten sich also auf den Weg aus dem Wald, der an die Wüste grenzte. Doch nach wenigen Metern hörten sie schon Stimmen aus der Richtung in die sie gingen, sie waren schnell diese Typen. "Verdammt, woher wissen die wo wir sind?" Kima war nicht erfreut über die Situation, "Sie wissen es nicht, sie haben nur den Wald umstellt und ziehen jetzt die Netze zusammen, irgendwann werden sie mich so finden." Kima schaute Jace an, beide wussten was der andere dachte, was jetzt? "Sagt mal ihr zwei, warum zaubert ihr uns nicht einfach hier raus?" Arana startte sie an. Kima lacht leise, er lachte oft in letzter Zeit, wenn auch nur aus frußt,: "Kleine, wir sind selbst noch Anfänger, was glaubtest du denn was wir seien? Große Magier? Wo es die Magie doch gerade erst zwei Wochen giebt? Nein, alles was wir können sind ein paar kleine Tricks, das ist alles, wir werden besser ja öfter wir die Magie anwenden, aber es wird noch lange dauern, bis wir uns wegteleportieren können, wenn es denn überhaupt geht." Arana schaute ihn schief an, na toll eine große Hilfe war der Kerl bestimmt nicht. Jace überlegte inzwichen fieberhaft wie sie aus dieser Lage wieder raus kommen könnten. Mehrere Minuten verstrichen in brütendem Schweigen während die Stimmen immer Lauter wurden, dann kam Jace die rettende Idee,: "Wir verstecken uns hinter Schattenmänteln!" Kima und Arana starten ihn an, was sollte das, hatten sie etwa Schattenmäntel im Rucksack? Jace starte zurück, täuschte er sich oder waren beide gleich blöd? "Wir verstecken uns hinter einem Vorhang aus Schatten während die Typen an uns vorbeigehen." "Natürlich, sie werden nur Schatten sehen und an uns vorbei gehen, dann hauen wir ab und die haben das Nachsehen." Kima verstand sofort, Arana nicht, sie wusste nur wie man Wasser alleine verwendete,: "Was soll das heißen hinter einem Vorhang aus Schatten verstecken? Woher sollen wir das haben?" Jace lauschte den Stimmen, sie waren bis auf ungefähr 50m herangekommen,: "Du sagtst shawon minivo, stellst dich an eine Dunkle stelle und stellst dir vor vor dir wäre der Schatten so dicht das niemand ihn durchdringen kann, wenn wir glück haben sehen sie nicht genau hin, und wir können verschwinden." "Verstanden?" fragte Kima. "Verstanden!" kam die prompte Antwort. "Ok, dann alle ein Versteck suchen und ruhig sein, bis sie vorbei sind." Sie versteckten sich schnell, trozdem wurden sie fast dochnoch erwischt, Sekunden später kamen drei Männer und eine Frau an ihnen Vorbei, Kima blieb das Herz stehen als die Frau in sein Versteck spähte, sie ging jedoch weiter. Sie warteten fünf Minuten, dann wagten sie sich aus ihren Verstecken. "Das war mir zwar zu knapp, aber es ging gerade nochmal gut. Also los jetzt, oder sie erwischen uns dochnoch." Jace trieb Arana und Kima gnadenloß an, bis sie aus dem Wald herraus waren. Sie waren die ganze Nacht gerannt und auch einen großteil des Tages, die Sonne stand schon hoch am Himmel als Jace einer Pausenforderung der beiden zustimmte. "Nie mehr erlaube ich einer Tochter eines Dorfchefes sich uns anzuschließen." War alles was Kima an diesem Tag von sich gab, aber er sah wieder wie der Kima aus den Jace kannte, Arana war nicht ganz so glücklich mit ihrem ersten Tag wie sie gehofft hatte, und Kima hatte vor noch eine Überraschng für sie in Petto. "nawinis nis fangor minivo", Arana gab einen spitzen Schrei von sich, Kima lachte auf, auch Jace lachte, Arana starte beide wild an,: "Was sollte das?" "Nur eine kleine erfrischung bevor es weiter geht." Kima war wieder ganz der Alte. Nachdem auch Kima und Jace sich "erfrischt" hatten ging es weiter, die kleine Gruppe war nun um eine Person größer.
So hoffe es hat euch gefallen (wie oft will ich das noch schreiben

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