FF: Magic Age

Hehe danke, und wenn ich mit dem Fertig bin hab ich vor ne fortsetzung zu Schreiben, spielt dann ein Paar Jahrhunderte in der Vergangenheit.
 
Nein 500 Jahre nach der Story, wenn du das meinst, naja egal, hier ist der letzte teil von Kapitel drei:

"Da wir schnell hier weg wollen und ich mich nicht mit jemandem aufhalten will der wahrscheinlich soieso keine Magie anwenden kann," dabei schnaubte Arana laut, Jace überhörte es geflissenlich, "werde ich dir nur eine Elementbeschwörung zeigen. nawinis minivo!" Sekunden später sprudelte eine kleine Quelle aus der Luft. "Jetzt versuch du es!" Arana war skeptisch, das sollte alles gewesen sein? Sie konzentrierte sich und sagte,: "nawinis minivo." "Gut und jetzt konzentrier dich auf einen kleinen Strom Wasser der aus diesem Felsen kommt." dabei zeigte Jace auf einen kleinen Felsen. Sekundenlang passierte nichts, Kima lachte in sich hinnein, dann schoß ein kleiner Wasserstrahl aus Aranas Händen genau in sein Gesicht, Kima und Jace starrten Arana an. Kima stoterte fassungsloß,: "Das, das, das kann doch nicht sein." Arana grinste selbstgefällig, Jace war nicht ganz so verblüft wie Kima, jedenfalls nicht über die Magie, er hatte es schon vermutet, das Grinsen beunruhigte ihn mehr, es war das gleiche Grinsen das Kima immer dann aufsetzte wenn er seinen Kopf auf jeden fall durchsetzten würde egal was passierte und immer hatte Jace dann klein beigeben müssen, wenn Arana Kima nur ein klein wenig Ähnlich wäre, dann würden sie sie mitnehmen müssen. Kima hatte sich inzwichen erholt und war ausser sich über die kalte Dusche,: "Was sollte das mich Nass zu spritzen, hä? Du solltest doch Wasser aus dem Stein zaubern, nicht aus den Händen, und dann auch nicht auf mich." Arana lachte nur, das brachte Kima zur Weißglut, Jace versuchte die Lage schnell zu beruhigen,: "Kima hör auf sie so anzustarren, und Arana hör auf zu lachen, sonst nehmen wir dich nicht mit." Er wusste das sie sie am Ende doch mitnehmen würden, aber sie würde jetzt wohl aufhören wo sie schon gewonnen hatte. Kima allerdings war mit dieser Entscheidung überhaupt nicht einverstanden,: "Was mitnehmen? Die kleine Zicke hier?" Arana schnaubte wieder, "Jace wir können sie nicht mitnehmen und das weißt du verdamt gut!" Diesmal grinste Jace, Kima würde nie wissen wann er verloren hatte,: "Kima wir nehmen sie mit und damit basta, wenn du irgendwas dagegen einzuwenden hast kannst du in zukunft Kochen." Kima von dem gedanken ans Kochen abgeschreckt, arbeitsscheu war noch ein milder Ausdruck für Kima, stimmte Notgedrungen zu. Arana schaute, mit strhlenden Augen, von einem zum anderen. "Danke, ich dachte schon ich käme nie aus diesem Dorf raus." Kima lachte düster, noch dankte sie ihnen, was wäre wenn sie erfahren würde, was sie angerichtet hatten, das sie diejenigen waren, die die Erde ins Chaos gestürzt hatten? Oder wenn sie erstmal einen Truam wie ihren geträumt hätte? "Dank uns nicht zu früh, du weißt nicht worauf du dich einläßt." Arana schaute zu ihm hinnüber, er sah ganz anders aus als noch Sekunden zuvor, nichtmehr der Junge der sie auslachte, er war anders, trauriger, älter villeicht auch, so als hätte er seine Jugend schon hinter sich gelassen. "Ich werde selber sehen ob es sich lohnt mit euch zu kommen, oder ob ich es bereuhen werde." Sie schaute sich um, von weitem hörte man inzwichen leise Stimmen, Arana schaute erschroken zu Kima und Jace,: "Auf jeden fall solten wir gehen, sie werden schon nach mir suchen." Wer sie waren war nicht schwe zu erraten, die Dorfbewohner und vor allem ihr Vater wollten Arana nicht gehen lassen, Kima und Jace guckten sich an, schon fing der Ärger an, hätten sie nurnicht zugestimmt, aber jetzt war es zu spät, und keiner von beiden wollte dieses Versprechen brechen. "Los verschwinden wir endlich." flüsterte Kima, leicht gereitzt, "Ich will nicht warten bis die Meute hinter uns, uns hier entdeckt, das könnte nähmlich schlecht für uns Ausgehen." Jace und Arana stimmten dem zu, sie machten sich also auf den Weg aus dem Wald, der an die Wüste grenzte. Doch nach wenigen Metern hörten sie schon Stimmen aus der Richtung in die sie gingen, sie waren schnell diese Typen. "Verdammt, woher wissen die wo wir sind?" Kima war nicht erfreut über die Situation, "Sie wissen es nicht, sie haben nur den Wald umstellt und ziehen jetzt die Netze zusammen, irgendwann werden sie mich so finden." Kima schaute Jace an, beide wussten was der andere dachte, was jetzt? "Sagt mal ihr zwei, warum zaubert ihr uns nicht einfach hier raus?" Arana startte sie an. Kima lacht leise, er lachte oft in letzter Zeit, wenn auch nur aus frußt,: "Kleine, wir sind selbst noch Anfänger, was glaubtest du denn was wir seien? Große Magier? Wo es die Magie doch gerade erst zwei Wochen giebt? Nein, alles was wir können sind ein paar kleine Tricks, das ist alles, wir werden besser ja öfter wir die Magie anwenden, aber es wird noch lange dauern, bis wir uns wegteleportieren können, wenn es denn überhaupt geht." Arana schaute ihn schief an, na toll eine große Hilfe war der Kerl bestimmt nicht. Jace überlegte inzwichen fieberhaft wie sie aus dieser Lage wieder raus kommen könnten. Mehrere Minuten verstrichen in brütendem Schweigen während die Stimmen immer Lauter wurden, dann kam Jace die rettende Idee,: "Wir verstecken uns hinter Schattenmänteln!" Kima und Arana starten ihn an, was sollte das, hatten sie etwa Schattenmäntel im Rucksack? Jace starte zurück, täuschte er sich oder waren beide gleich blöd? "Wir verstecken uns hinter einem Vorhang aus Schatten während die Typen an uns vorbeigehen." "Natürlich, sie werden nur Schatten sehen und an uns vorbei gehen, dann hauen wir ab und die haben das Nachsehen." Kima verstand sofort, Arana nicht, sie wusste nur wie man Wasser alleine verwendete,: "Was soll das heißen hinter einem Vorhang aus Schatten verstecken? Woher sollen wir das haben?" Jace lauschte den Stimmen, sie waren bis auf ungefähr 50m herangekommen,: "Du sagtst shawon minivo, stellst dich an eine Dunkle stelle und stellst dir vor vor dir wäre der Schatten so dicht das niemand ihn durchdringen kann, wenn wir glück haben sehen sie nicht genau hin, und wir können verschwinden." "Verstanden?" fragte Kima. "Verstanden!" kam die prompte Antwort. "Ok, dann alle ein Versteck suchen und ruhig sein, bis sie vorbei sind." Sie versteckten sich schnell, trozdem wurden sie fast dochnoch erwischt, Sekunden später kamen drei Männer und eine Frau an ihnen Vorbei, Kima blieb das Herz stehen als die Frau in sein Versteck spähte, sie ging jedoch weiter. Sie warteten fünf Minuten, dann wagten sie sich aus ihren Verstecken. "Das war mir zwar zu knapp, aber es ging gerade nochmal gut. Also los jetzt, oder sie erwischen uns dochnoch." Jace trieb Arana und Kima gnadenloß an, bis sie aus dem Wald herraus waren. Sie waren die ganze Nacht gerannt und auch einen großteil des Tages, die Sonne stand schon hoch am Himmel als Jace einer Pausenforderung der beiden zustimmte. "Nie mehr erlaube ich einer Tochter eines Dorfchefes sich uns anzuschließen." War alles was Kima an diesem Tag von sich gab, aber er sah wieder wie der Kima aus den Jace kannte, Arana war nicht ganz so glücklich mit ihrem ersten Tag wie sie gehofft hatte, und Kima hatte vor noch eine Überraschng für sie in Petto. "nawinis nis fangor minivo", Arana gab einen spitzen Schrei von sich, Kima lachte auf, auch Jace lachte, Arana starte beide wild an,: "Was sollte das?" "Nur eine kleine erfrischung bevor es weiter geht." Kima war wieder ganz der Alte. Nachdem auch Kima und Jace sich "erfrischt" hatten ging es weiter, die kleine Gruppe war nun um eine Person größer.

So hoffe es hat euch gefallen (wie oft will ich das noch schreiben :dodgy: ) Schreibt eur Meinung.
 
sorry hab mich vertan:embarasse kann schon mal passieren:D, hab auch nichtmehr drübergelesen. Es wird in der Zukunft spielen, so jetzt ist es richtig.
 
Jaja, ganz net deine Geschichte, ich finde nur das Jace:
a) Eine schlechte Abwandlung ist (Rouge weiß was ich mein)
b) Jace als der Idiot der beiden dargestellt wird
1:Kima lernt als erstes Zaubern, Jace danach und dann nur schwächer
2:Jace wird als Putz und Kochfrau dargestellt, während Kima sich mit Zaubern vergnügt
3:Ich hab persönlich was gegen kima

Ansonsten eine wirklich gute Geschichte!!!
 
Da wir uns kennen und das ein Blöder Witz ist, solltest du in Zukunft vernünftige kommentare schreiben.:redhot:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey, was soll diese Beleidigung, Ich kenn dich gar nicht. Trotzdem, und jetzt im ernst, eine wirklich tolle geschichte, wobei mir der name Jace immer noch nicht gefällt.
 
Deine Witze werden nicht gerade besser und unterlass die Spamms! :redhot
Ansonsten, danke.:D
Jace ändere ich aber nichtmehr, basta.
 
Jaja mache ja jetzt weiter, hier kommt also Kapitel 4 Teil eins:

Kapitel 4
The sword-dance.

Kima, Jace und Arana waren inzwichen einen Monat unterwegs, der lichte Wald durch den sie, nachdem Arana zu ihnen gestoßen war, gerannt waren, wurde von einer Graßebene ersetzt, diese schnell von einem dichteren Wald, in diesem sind sie auf mehrere Avenu gestoßen, dank ihrer Magie und dem Überraschungseffekt, waren diese schnell erledigt. Nun waren sie auch aus diesem Wald heraus, vor ihnen Lag eine weiter Ebene. "Ich dachte nicht das ich so schnell die Lust verlieren würde und nach Hause wollte." Arana war nicht mehr so selbstsicher wie zu beginn ihrer Reise, Kima und Jace hatten nur ein wissendes Lächeln für sie übrig, auch für sie war der erste Monat schwer gewesen, immer der Zweifel ob es eine gute Idee war auf diese Wanderschaft zu gehen, nach dem zweiten Monat waren diese Gedanken aber langsam abgeklungen. "Du wirst das schon schaffen, nach dem Zweiten Monat ist es schon nichtmehr so schlimm." Kima versuchte sie aufzumuntern, wärend Jace sich nach einem geignetem Platz zum schlafen umschaute. "Bestimmt." Arana schenkte Kima eins ihrer inzwichen seltenen Lächeln. "Ich habe einen kleinen Hügel gefunden, er steht nicht weit von hier, wir können ihn in wenigen Minuten erreichen." meldete sich Jace von vorne. Kima und Arana liefen ihm nach, die Sonne ging schon unter und keiner wollte auf freiem Feld übernachten, jede Deckung war ihnen recht und auf einem Hügel würden sie nicht besonders auffallen. Es dauerte länger als Jace gedacht hatte den Hügel zu erreichen, es stellte sich herraus das er wesentlich größer war, als sie gedachthatten. Er ragte 100 meter sanft geschwungen, in die Höhe. Sie begannen schnell mit dem Aufstieg, nach zehn Minuten, kamen sie oben an, die Sonne stand schon tief über dem Horizont. "Wow, was für eine Aussicht!" Arana stand am Rand des Platos in dem die Spitze endete, mann konnte von hier über die gesammte Eben blicken, soweit das Auge reichte. Auch Kima trat an den Rand des Platos, auch er staunte über die schönheit dieser Ebene, er hatte schon oft so auf einem Berg gestanden, aber nach den Letzten erlebnissen, kam ihm das wie ein Traum vor. Jace trat zu ihnen,: "Ok Kima, du bist heute mit Kochen drann, diesmal hast du auch keine Ausreden, wir sind ohne Probleme die du lösen könntest hierher gekommen, also fang an!" Kima maulte die ganze Zeit über das das ungerecht sei, kochte aber ein passables Essen. "Jace kocht besser." war Aranas meinung, woraufhin Kima sich grummelnd über sein Essen hermachte. "Das macht die Übung,er kocht fast nie. Man muss schon verdammt viel Glück haben um ihn zum Arbeiten zu bewegen." Kima machte sich demonstrativ über sein Essen her. Die beiden anderen Lachten.
Bald legten sie sich hin, Kima wurde als Wache eingeteilt. Er lehnte sich an einen großen Stein der auf dem Plato lag, jede virtel Stunde machte er einen Rundgang um zu überprüfen ob sich etwas näherte. In einer Stunde würde seine Schicht zu ende sein und erkonnte sich endlich hinlegen, da bemerkte er in der Ferne eine Bewegung, er schaute nocheinmal hin konnte aber nichtsmehr erkennen. -Muss einbildung gewesen sein.- sagte er sich und machte weiter. Nachdem die Stunde um war weckte er Arana,: "Du bist drann." war alles was er sagte als er sich hinlegte. Arana stand auf, ihr gefiehl es nicht Wache zu stehen, aber sie hatten sich darauf geinigt, das es besser wäre wenn sie eine Wache aufstellten, keiner konnte wissen wo und wann, die Avenus auftauchen würden. Ihre Schicht war zur hälfte vorbei als sie am Fuß des Hügels eine Bewegung ausmachte, etwas bewegte sich den Hügel hinnauf und zehn Meter daneben noch etwas und ein weiteres Etwas zehn Meter daneben und daneben auch, mindestens sechs Wesen. Arana überlegte nicht lange, sie brauchte mehr Licht, als das Schwache Feuer hinter ihr abgab: "limis minivo" Das Licht erstrahlte hell und ihr blick fiel auf zehn Avenu die den Berg hochkamen, die Avenu die sich nun nichtmehr verstecken mussten begannen zu rennen. "Kima! Jace! Aufwachen! Avenus!" War alles was sie herausschreien konnte befor sie anfing Wasser und Schatten heraufzubeschwören,: "nawinis nis shawon son areni minivo" die ersten Strahlen ätzender Säure rasten auf die Avenu zu, diese Wichen jedoch aus, als ob sie erwartet hätten das man sie mit Magie angriff. Jace und Kima wachten auf, als ihr Blick auf die Aven fiel waren sie hellwach. Kimas Augen glühten vor Hass, er beschwor Erde und Feuer herauf,: "filos fos fangar far areni minivo" brennende Erdbälle rasten auf die Avenu zu, nur einer wurde getroffen, allerdings nur am linken Arm, er wurde nicht lange aufgehalten, auch Jace war nun aufgesprungen, er beschwor Schatten mit Feuer,: "shawon son fangar far areni minivo" ein dünner streifen schwarzen Feuers schoß aus seiner Hand, ein Avenu wurde getroffen, er fing an zu schreien, das Feuer brannte am ganzen Körper und richtete nur leichte schäden an, der Schmerzte aber war so stark als würde der Avenu bis auf die Knochen abgebrannt, langsam verbreitete sich das Feuer über den ganzen Körper, von dem Schmerz betäubt, war der Avenu nicht in der Lage das feuer zu löschen, Jace wendete sich dem nächsten Avenu zu, die anderen fünf waren noch immer auf dem Vorm*****, sie waren bis auf 30m an die drei herangekommen. Jace feuerte erneut, diesmal war der Avenu schneller, das Feuer rauschte an ihm vorbei und richtete keinen Schaden an. Auch Kima und Arana hatten probleme ihre gegner zu treffen.

So heute Abend geht es weiter.
 
so hier kommt der nchst Teil, nach kurzer Pause, he warum schreibt keiner mehr?

Die Avenus rückten näher, Die drei Freunde erwischten kaum noch einen, bis Jace schrie,: "Wir müssen sie zusammen angreifen, immer erst auf einen!" Kima und Arana nickten. "Der erste ist der ganz links!" Säure, ein Feuerball und Schattenfeuer rasten auf den Avenu zu, er konnte der Säure ausweichen, wurde aber dafür von der Feuerkugel getroffen und kam kurz aus dem Tritt, das brachte ihn in reichweite des Schattenfeuers. Man hörte einen Schmerzerfüllten Schrei, der Avenu fiel, die anderen allerdings kamen näher. "Der nächste!" rief Jace, wieder griffen alle drei an diesmal wich er dem Schattenfeuer aus, die Feuerkugel und der Säurestrahl trafen ihn im Magen, er heulte auf, ließ sich aber nicht aufhalten, die Nächste Salve traf ihn allerdings am Kopf, er starb sekunden später. Die verbleibenden Drei verbleibenden Aavenus waren inzwichen auf 10m herrangekommen. Kima feuerte drei Feuerkugel auf sie ab, alle wichen aus, Aranas Angriff allerdings spielten sie so in die Arme, zwei wurden getroffen, einer ins Auge, er fiel nach wenigen Sekunden, die die Säure brauchte um ins Gehirn vorzudringen, hin. Der Andere wurde nur verlangsamt, Jaces Schattenfeuer traf die letzten beiden, beide stürzten, fünf meter vor den Freunden. "Das ging ja gerade nochmal gut, was Leute." Kima starrte auf die sich windenden Avenu. Plötzlich schoß aus der Dunkelheit eine kleine Wurfaxt auf ihn zu, der AVenu, der als erster von Jace getroffen wurde stand wieder, am ganzen Körper war er verbrannt, aber in seinem Gesicht stand unglauliche wut, Kima wurde von der Axt an der Brust getroffen. Der Stahl dran in seine Brust ein, zerschnitt das Fleisch und zerstörte einige Knochen befor es zum stillstand kam. Jace und Arana startten Kima an, dieser wurde von der Wucht des Wurfes auf den Boden geschleudert, Blut floß aus der Wunde. Jace schoß nocheinmal auf den Avenu, diesmal mit Feuer und Erde, der Avenu wich dem ersten Schuß aus, wurde dann allerdings von dem Zweiten getroffen und von dem dritten, ausserdem von Aranas Säurestrahl, der sich durch sein Fleisch brannte. Es dauerte nur Sekunden bis er völlig zerfetzt zu Boden ging. "Schnell lass uns auch die anderen erledigen die nochnicht Tot sind und dann müssen wir Kima helfen, der nächste Avenu rappelte sich bereits wieder auf. Doch befor er auch nur auf die Knie kam war er schon von einer Salve von Geschoßen vernichtet worden. Den anderen überlebenden erging es nicht besser. Ausser Atem, der Kampf hatte sie erschöpft, auch wenn sie nur da gestanden hatten und sich mit Magie verteidigten, rannten sie zu Kima, sein Atem ging Flach, er lag in einer Blutlache, das kurze braune Haar glänzte vor Schweiß, Jace und Arana starrten sich an, was jetzt? Keiner von beiden hatte einen ersten hilfe Kurs gemacht, ausserdem würde das nicht viel helfen, bei dieser Wunde. "Wir müssen die Axt rausziehen und ihn dann mit Magie heilen." Jace musste einfach darauf vertrauen, das es ging. "Aber wie heilen wir ihn? So wie wir uns erfrischen?" Arana war verzweifelt, wenn sie einen Fehler machen würden, dann wäre Kima so gut wie tot. Am Fuß des Hügels bewegten sich weitere Schatten, nur von drei anderen Schatten bemerkt, die sich ebenfalls auf den Hügel zubewegten. "Nein, nicht so, das würde nicht Wirken, es giebt Energie zurück, es heilt nicht. Ich werde es mit Licht versuchen, dazu Erde. Wir sind aus Erde entstanden, also brauchen wir Erde um die Wunden zu schließen, Licht um eine heilende Wirkung zu erreichen. Wenn du eine andere Idee hast sag sie schnell." Arana überlegte kurz,: "Wasser um das verlorene Blut zu ersetzten!" Jace überlegte und nickte dann,: "Wasser ja, aber nicht um Blut zu ersetzten sonder um die Wunde auszuwaschen." In diesem moment schrie Kima auf, Jace schaute Arana an,: "Beilung! Wir haben nichtmehr viel Zeit. Ich ziehe die Axt raus du heilst ihn, verstanden?" "Ja!" "Gut!" Mit diesen Worten zog Jace die Axt aus Kima heraus, dieser Schrie ernaut auf, aus der Wunde floß eine große Menge Blut, Arana, die neben Kima kniete, legte die Hände auf die Wunde,: "limis lis filos fos nawinis minivo" Ihre Hände leuchteten auf, das Leuchten sprang auf die Wunde über, das Blut hörte auf zu fließen, die Ränder heilten, dann hörte das Licht auf zu leuchten. "Ich kann es nicht, ich brauche mehr Energie, es reicht nicht schwach zu Heilen." Jace fluchte,: "Dann must du ihn mit normaler Magie stärke heilen, wir haben keine Wahl." Arana schaute ihn an, sie nickte,: "limis lis filos fos nawinis minoris" Wieder leuchteten ihre Hände auf, wieder sprang das leuchten auf die Wunde über, diesmal hörte das Bluten viel schneller auf, die Wunde begann sich zu schließen. Nach wenigen Sekunden, war sie nurnoch halb so groß, Schweiß bildete sich auf Aranas Stirn, die Wunde war nurnoch fünf centimeter lang und fünf millimeter dick als Arana ohnmächtig wurde, Jace kniete sich neben sie, sie kam nocheinemal zu sich,: "Du musst weitermachen, ich schaffe es ni..." dann war sie wieder ohnmächtig. Jace wollte sich schon Kima zuwenden als er das gebrüll von Avenus hörte. Er erstarrte, waren noch mehr von den Monsten hier? Das war unmöglich. Er schaute an der Rand des Platos, Sechs Avenus kämpften dort unter gegen drei Menschen, die Menschen schlugen sich gut, aber sie würden verlieren.

So hoffe auf den Teil folgen wieder ein paar kommentare.
 
ok....

für heute gib ich es auf! bin bei der 2. seite und les morgen weiter

@thema: also diese geschichte erinnert mich ein bisschen an der herr der ringe was ich gerdade lese und n och ein lob du kannst wirklich gut geschpräche schreibe und total gut beschreiben!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Herr der Ringe? Ich meine Ok, ich hab aus vielen Büchern und RPGs Ideen genommen, aber Herr der Ringe? höchstens der letzte Teil erinnert mich ein bischen daran aber sonst?
Trotzdem danke fürs Lob, so ich mahc noch ein bischen pause und dann schreibe ich weiter.
 
So hier gehts weiter:

Jace überlegte nicht lange, wenn die Menschen verloren hatten würden die Avenus zu ihnen kommen und nurnoch er war auf den Beinen, Kima würde warten müssen. Er rannte den Berg hinunter, ziehlte auf den ersten Avenu und schoß eine lanze Schattenfeuer auf ihn ab, der Avenu brüllte auf und fiel hin, die anderen Avenus wendeten sich von ihren Gegnern ab, aber nur eine Sekunde, dann liefen die beiden verbliebenen, die nochnicht in den Kmpf mit den anderen Menschen verwickelt waren, auf Jace zu, dieser feuerte jedoch mit höchster geschwindigkeit, sein Schattenfeuer auf sie ab, sie versuchten auszuweichen, aber einer wurde getroffen und fiel zu Boden. Der andere jedoch war fast an Jace herangekommen, seine schwere Axt fiel auf Jace herab, dieser konnte nur mit Mühe ausweichen. Verzweifelt feuerte er eine neue Salve Feuer ab, doch der Avenu wich dieser schlecht geziehlten Attacke einfach aus, wieder hob sich die Axt, Jace versuchte zu entkommen, dann hörte man einen Todesschrei aus der Richtung der Kämpfenden, ein Avenu fiel ohne Kopf zu Boden, einer der Menschen lag bewegungsloß am Boden, aber die anderen beiden tanzten um die beiden verbliebenen Avenus herum, Jace konnte die Art wie sie um die Avenus herumjagten und sie immer wieder mit Schwertstichen angriffen nicht anders beschreiben, es war wie ein Tanz, die Avenus waren völlig verwirrt, sie hatten sich in dem Monat nach ihrer Auferstehung daran gewöhnt das die Menschen vor ihnen flohen und nur vereinzelt oder in die Enge getrieben kämpften und dann nur schwach ohne Technik, aber diese Beiden waren anders, sie kömpften als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Dann hörte Jace leise Zischendes atmen über ihm, der Avenu hatte ihn scheinbar auch vergessen, aber er würde seinen Fehler bald bemerken und krorrigieren, wenn Jace ihn nicht vorher korrigierte. Man hörte einen weiteren Totesschrei eines Avenus, die anderen beiden Avenus standen nun einer drei zu zwei übermacht gegenüber, sie versuchten verzweifelt dem Kreis den die beiden Menschen um sie Tnzten zu entkommen, aber sobalt sich einer der beiden Avenus vorwagte wurde er von einer blitzenden Klinge zurückgehalten. Schließlich zogen die beiden Menschen den Kreis enger, die Avenus versuchten sich in einem Amoklauf zu befreien, aber die Menschen waren besser, die Avenus wurden trotz ihrer größe und Kraft von den beiden Menschen getöttet. Währenddessen tötete Jace die beiden Avenus die er mit seinem Schattenfeuer für einige Minuten ausser gefecht gesetzt hatte. Als keiner der Avenus mehr lebte, erinnerte Jace sich an Kima, alle gefahr, die von den Menschen eventuel ausging, war vergessen, er rannte müde den Hügel hinauf, der Kampf hatte ihn fast aller Kräfte beraubt, als er sich neben Kima kniehte war die wunde fast wieder aufgebrochen, Blut floß keines mehr aus ihr, aber sie war auch nicht verheilt. Jace machte einen letzten Kraftakt und beschwor die Kräfte die er für eine Heilung brauchen würde,: "limis lis filos fos nawinis minivo" -Wenn ich mehr als kleine Kraft benutze werde ich ohnmächtig befor ich mit dem Heilen begonnen habe, ich kann mich auch so kaum wach halten.- Er begann mit der Heilung, das Licht leuchtete auf und die Wunde begann sich ganz zu schließen. Jace musste aufhören nefor die Wunde ganz verheilt war, es war nurnoch eine Narbe zu sehen und Jace hätte diese eigentlich auch verschinden lassen können, aber er konnte sich einfach nichtmehr auf das Zauber konzentrieren. Dann bemerkte er die Beiden Schwertkämpfer die hinter ihm standen und ihn beobachteten. "Danke für eure Hilfe da unten" sagte er müde, er hatte das Gefühl, das er alle Energie verbraucht hatte, "Ohne euch wären wir alle draufgegangen." Die beiden schauten Kima und Jace an, ein junger Mann und eine junge Frau, beide waren im gleichem Alter, beide hatten dieselbe Frisur, dieselben Gesichtszüge, -Wahrscheinlich Zwillinge- dachte Jace,: "Ihr braucht uns nicht zu danken Adept, wir sind nicht gekommen um euch zu helfen, wir sind gekommen um die Avenus zu töten, hättet ihr uns nicht geholfen wären wir gestorben, wie Ikanu, wir müssen euch danken." der junge Mann stand ernst neben seiner Schwester, die zu Jace sprach. "Ihr habt keine Angst vor uns? Und wieso nennt ihr mich Adept?" Jace schaute sie überrascht an, Die beiden schauten sich ebenfalls überrascht an, sie wussten selber nicht woher der Name plötzlich kam, er war da und sie wussten das der Mann vor ihnen einer war, sie wußten seit dem Licht überhaupt viel von dem sie vorher nichts wußten. "Bist du denn kein Adept?" fragte die jung Frau zweifelnd, sie hatte nicht vor sich ihre unsicheheit anmerken zu lassen. Jace lächelte, er war zu Müde um sich über irgendetwas Gedanken zu machen,: "Ich glaube ich bin ein Adept, aber können wir das Morgen besprechen? Ich bin von dem Kampf erschöpft, und ich will nurnoch schlafen." Die beiden Schwertkämpfer stimmten zu. "Wartet, könnt ihr Kima bitte verbinden, er wurde verwundet und die wir konnten die Wunde nicht ganz heilen. Es wäre besser sie würde verbunden." Jace wartete bis die beiden Zugesagt hatten das sie Kima verbinden würden und legte sich dann hin. Die beiden schauten sich an,: "Morgan, ich weiß nicht ob es klug ist hier zu bleiben, sie können Magie anwenden, sie sind keine Menschen." sagte die junge Frau zu ihrem Bruder, Morgan schaute sich die Leichen der Avenus an,: "Sie sind vielleicht keine Menschen, aber sie haben uns gerettet und sie mögen die Avenus auch nicht, ich denke wir können ihnen vertrauen. Zumindest solange sie schlafen, du weißt das wir eine Lebensschuld ihnen gegenüber haben Morgase, wir können sie nicht verlassen, wir Schulden es ihnen." "Ich weiß, aber wenn ich sie ansehe kommen diese erinnerungen hoch, an erlebnisse, die ich nie hatte, an unzählige Kämpfe an der Seite von Magieren, ich will diese Erinnerungen nicht. " Morgan lächelte, auch er hatte diese Erinnerungen, aber er hatte eine verstanden, die ihm in diesem Moment durch den Kopf schoß,: "Es waren die Magiere, sie haben die Avenus und die anderen Monster verbannt, mit ihrer Hilfe können wir sie vielleicht wieder verbannen." Morgase schaute auf die schlafenden Gestallten,: "Meinst du?" Morgan stand auf,: "Ich denke schon, komm ich übernehme die letzte Wache, du ruhst dich jetzt aus. Schlaf gut Schwesterherz." Morgase lachte leise,: "Hoffen wir das wir Morgen keine böse Überraschung erleben, Bruderherz." Lächelnd schlief sie ein, der morgige Tag würde zeigen was sie erwartete.

So das war der Letzte Teil von Kapitel 4 Ich werde heute hoffentlich noch weiter Schreiben, erwarte wie immer Meinungen.
 
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So da ich heute nen Wirklich guten Tag habe, (und den letzten versäumten aufhohlen will) kommt hier Kapitel 5:

Kapitel 5
The Twins

Kima wachte als erster auf, wenige Meter von ihm entfernt, den Boden am Fuß des Hügels beobachtend, saß Morgan, er bemerkte erst das Kima sich rührte, als dieser ein Zischen von sich gab, obwohl die Narbe zeigte das die Wunde verheilt war, tat sie höllisch weh. "Na aufgewacht Adept?" fragte Morgan müde, die Nacht war noch lange nicht um gewesen als er angefangen hatte Wache zu halten. Kima trat zu ihm,: "Ja ich bin aufgewacht, Schwerttänzer." Morgan schaute ihn überrascht an, dieser Name war ihm nicht fremd, aber er hatte ihn auch nochnicht in seinem Gedächniss gehört. "Du weißt viel Adept, ich weiß nicht ob das für oder gegen dich Spricht." Kima lächelte, er wusste genausogut wie Morgan das keiner den Anderen verletzen würde, sie gehörten zusammen. So war es einst und so wird es wieder sein. Diese Gedanken schossen beiden durch den Kopf,: "Ihr habt auch diese Erinnerungen an die Zeit vor der Verbannung des Bösen?" Kima nickte traurig, wie würde man diese Zeit nennen? Die befreiung des Bösen? Egal, es machte keinen Unterschied, sie hatten es getan und jetzt mussten sie ihren Fehler ausbügeln. "Sie ist ein Segen und ein Fluch nicht? Ich kann aufeinmal besser mit einem Schwert umgehen als sonst ein Mensch auf der Welt, aber ich werde gefürchtet, wenn jemand herausfindet wie gut ich kämpfen kann werde ich verjagt, sie würden mich akzeptieren, wenn ich nur ein wenig schwächer wäre, aber so wie ich jetzt bin? Ich bin kein Mensch mehr für sie." Bei diesen Worten zuckten seine Augen kurz zu Kima. Kiam lächelte düster,: "Sind wir noch Menschen für euch?" Morgan schaute ihn überrascht an, woher... woher... kanst du gedanken lesen?" Kima lachte traurig auf,: "Es war offensichtlich, der kurze Seitenblick von dir hat alles verraten." Morgan lachte auf,: "Ihr seid für uns wohl auch keine Menschen mehr, ihr steht über den Menschen, über uns." Diesmal lachte Kima,: "Wir stehen nicht über euch, wenn ihr uns angreifen würdet, dann könntet ihr uns besiegen. Ihr habt nochnicht eure wahre stärke erreicht, ihr besitzt keine Magie, aber ihr könnt fast Zaubern. Wir stehen nicht über den Menschen, wir sind nur wenige die Menschen sind viele, nur wennige von uns existieren, vielleicht Tausend auf eine Millionen Menschen." "Nur wenige also." Morgan lehnte sich zurück,: "Wie heißt du eigentlich, Adept?" Kima antwortete ungeniert,: "Kima! Und du Schwerttänzer?" Ich heiße Morgan. Und meine Zwillingsschwester heißt Morgase, wir sind Zwillinge." Kima drehte sich zu Morgase um,: "Danke für eure Hilfe gestern, wärt ihr nicht gekommen wären wir so gut wie Tod." Kima wusste das nachdem er geheilt worden war Arana und Jace kaum noch in der Lage gewesen wären zu Kämpfen, also mussten Morgase und Morgan geholfen haben. Morgan wischte den Dank mit einer Hand beiseite,: "Ich habe deinem Freund schon gesagt ihr braucht uns nicht zu danken, wir wollten euch nicht helfen, wir wollten nur Avenus töten." Kima lachte,: "Dann wolltet ihr uns doch helfen, was meint ihr was wir hier draußen machen? Wir jagen Avenus. Ach ja mein Freund heißt Jace und unsere Freundin heist Arana." Morgan lachte nun selbst auch,: "Wir haben uns wohl gegenseitig gerettet, wir euch vor dem Angriff der Avenus und Jace uns bei ihrem Gegenangriff. Schade das Ikanu gestorben ist bevor Jace kam." Kima schaute auf,: "Ikanu? Wo liegt er?" "Da drüben, er wurde von einem Avenu enthauptet." Kima schaute auf die Ebene herab, einige kleinere Raubtiere schlichen sich schon in Richtung der Leichen,: "Wir sollten ihn begraben, ich denke nicht das wir ihn den Asfressern überlassen sollten." Morgan nickte. Kima und Morgan gingen solange die Anderen noch schliefen auf das Schlachtfeld, sie brachten die Überreste von Ikanu auf die Mitte des Platos, Kima musste Morgan vorher allerdings erfrischen, dann hob er mithilfe der Luft, die er wie eine Schaufel benutzte ein kleines Grab aus. Als Ikanu begraben war begannen sie damit das Frühstück vorzubereiten, sie waren sehr schnell Freunde geworden, es war als würden sie sich schon eine Ewigkeit kennen. Wärend der Vorbereitungen erzählten sie sich voneinander, wie ihr Leben verlaufen ist, vor der Katastrophe, Morgan und Morgase wuchsen bei ihren Eltern auf, gingen auf ein Gymnasium und waren gute Schüler, eigentlich war in ihrem Leben nichts interesanteres als einige Pannen und Unfälle passiert, bis sie durch die Katastrophe fast alles verloren, ihre Familie überlebte zwar aber sie konnte kaum von dem Leben was übrig geblieben war, so gingen die Zwillinge auf Wanderschaft, auf dieser trafen sie Ikanu und lerten ihre neuen Fähigkeiten kennen. Kima ging es ganz ähnlich, auch er war ein rcht guter Schüler gewesen, er ing zusammen mit Jace auf dieselbe Schule, Jace war einer der besten in der Klasse gewesen, als sie die Schule beendet hatten, wussten sie allerdings nicht was sie wirklich machen wollten, so gingen sie auf Wanderschaft. Wohin sie das führte, nähmlich zu der Höhle mit dem Sigel übersprang er allerdings und endete damit das sie plötzlich magische Fähigkeiten besasen und durch eine Wüste mahrschieren dürften, am Ende der Wüste trafen sie auf Arana und ihre Dorfgemeinschaft, Arana floh daraufhin mit ihnen aus dem Dorf und nach einem Monat waren sie hier angekommen. Als das Frühstück war fertig war endete Kima auch mit dem Erzählen, Kima und Morgan schauten sich um, die anderen saßen in einem kleinen Kreis um sie herrum und hörten aufmerksam zu.

Hoffe der Teil hat euch gefallen(verdammt schon wieder der Text:D ) Schreibt endlich wieder kommentare!!!!
 
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Jaja, ganz nett die fortsetzung. Kann es eigentlich sein das alle die gut in der schule sind auch auf einmal besondere Fähigkeiten haben????

Nur so ne Frage, und schreib schnell weiter.
 
Naja ohne besondere Fähigkeiten wäre es blöde nicht und das mit dem Gut in der Schule, ich will nen gegencharakter zu mir selbst schaffen, verstehst du das nicht?
 
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