Dragonballdreamer
Lost Shadow
Eine junge Frau betritt den Raum, wischt den Staub von dem Schreibtisch und setzt sich.
Sie holt einen großen Stapel altem Papiers hervor und beginnt, ihn durch zu blättern.
Als sie dich bemerkt, hebt sie den Kopf.
"Oh. Hier ist ja tatsächlich jemand." Kläglich räuspert sie sich, um den Frosch in ihrem Hals loszuwerden. "Ich war so lange nicht mehr hier. Es hat sich eine Menge verändert."
Sie schaut sich um. "Die neue Wandfarbe gefällt mir. Auch das Design."
Sie schaut dich an. "Aber deswegen bist du wohl kaum hier. Du möchtest eine Dragonball-FF lesen.
Vielleicht kennst du mich sogar noch. Vor.. uff... fast einem Jahrzehnt war ich hier echt aktiv.
Meine erste Geschichte die Online ging, tat es genau hier."
Sie umarmt den Schreibtisch.
"Das fühlt sich nach Heimat an." T_T
"Jedenfalls habe ich mich entschieden, sie mal neu aufzulegen. Inzwischen hat sich mein Schreibstil ja echt verändert.
Ja, das hatte ich schonmal und dann kam nichts mehr. I know <_< Bin aber diesmal hochmotiviert.. seit längerem schon. habe eine Menge vorgeschrieben usw. Also eiiiigentlich kann nichts schief gehen." Sie klopft dreimal auf den hölzernen Tisch.
"Also ohne weitere Umschweifen die neue - und dann bald auch vollendete - Version von...
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DRAGONBALL DRS - Die Red Saiyajins
oder auch: Version B
Prolog
Eins lebten auf dem Planeten Vegeta zwei verschiedene Rassen – die Saiyajins und die Tsufurujins.
Die Saiyajins waren unglaublich stark, doch von niederer Intelligenz. Ihr Temperament und Ungeduld machte ein Zusammenleben selbst unter der eigenen Art schwierig. Nichts konnte sich ihnen in den Weg stellen – außer ihnen selbst. Ihre Lebensweise war von simpler Natur und glich der von wilden Tieren.
Die Tsufurujins hingegen waren klein und leicht zu übersehen. Schmächtig, schwach und zerbrechlich, aber unglaublich klug und einfallsreich. Sie trieben den Fortschritt voran, arbeiteten zusammen und entwickelten unglaubliche Technologien, die ihr Leben vereinfachten und sie schützten.
Doch die Erfindungen der Tsufurujins blieben nicht unbemerkt. Als die Saiyajins ihren Sinn begriffen, begannen sie die Tsufurujins zu attackieren. Die Kriegerrasse rückte an, um ihre Nachbarn nach und nach auszurotten und deren Fortschritt für sich selbst zu nutzen.
Eine Hand voll der unterlegenen Rasse fand im Untergrund Schutz. Sie versteckten sich, flohen immer weiter in die Tiefe. Weit, weit im inneren des Planeten stießen sie auf Etwas, mit dem sie nicht gerechnet hätten: Einem Labor mit unbekannter Technologie. Weder Tsufuru- noch Saiyajins hatten je solche Apparate genutzt.
In silbrig schwarzen Containern waren Lebewesen gesperrt, eingefroren, festgehalten in der Zeit. Äußerlich glichen die künstlichen Kreaturen den Saiyajins, bis auf einen Unterschied: Während die Haare und Augen der Saiyajins stets rabenschwarz waren, waren die ihre von leuchtendem Rot.
Die Tsufurujins nannten sie daher Red Saiyajins.
Verzweifelt an den Gedanken einer Rettung klammernd, öffneten sie die Behälter und erweckten alle fünf Personen aus ihrer Starre.
Es war das Letzte, dass sie je taten. Sie wurden Sekunden später von denen getötet, die sie für ihre Rettung hielten.
Drei Männer und zwei Frauen der Red Saiyajin wurden so zu neuem Leben erweckt.
Doch sie schlossen sich auch der Kriegerrasse des Planeten nicht an. Etwas regte sich in ihnen – vielleicht der Grund, weshalb sie weggeschlossen wurden? Ein dunkles Brodeln, etwas jenseits von Gut und Böse.
Aron, der älteste von ihnen, bekam es schon kurz nachdem er befreit wurde. Er war es, der im Zuge dessen die Tsufurus ermordete.
Die anderen vier schafften es, ihn eine Weile zurück zu halten. Doch über die Jahre hinweg befiel es auch sie, machte sie gewalttätig und unberechenbar.
Die originalen Saiyajins fühlten sich von der Kraft der Kopien bedroht und ein langer blutiger Krieg begann. Viele Saiyajins starben, doch zu guter Letzt schafften sie es, ihre Kontrahenten zu besiegen.
Eine einzelne Red Saiyajin entzog sich aller Blicke. Im Gegensatz zu den anderen ihrer Art war sie nicht von dem heimtückischen Wahnsinn und der Mordslust besessen. Ihr Name war Narli.
Sie färbte ihre Haare und die ihrer beiden Kinder schwarz, nutzte Kontaktlinsen und schummelte sich in die Gesellschaft der ‚richtigen‘ Saiyajins, die durch die Technik der ausgerotteten Tsufurujins begannen sich weiter im All auszubreiten.
Sie lebte sich so gut unter den Kämpfern ein, dass sie unter ihnen einen neuen Gefährten fand.
Ihre Liebe war groß und wild. Sie übernahmen gemeinsam Planeten, flogen quer durch die Galaxie und zwischen all den Abenteuern… wurde sie schwanger.
Zu dieser Zeit war das Leben der Saiyajins im Wandel. Der Tyrann Freezer, der alleine stärker war als all die Kämpfer gemeinsam, unterjochte sie. Die Lage wurde stetig schlimmer.
Während der Geburt zerbrach die Welt des Pärchens.
Narlis Geheimnis hielt nicht länger stand. Ihr Gefährte, der ihr wahre Identität zuvor nicht kannte, war geschockt. Große Wut überkam ihn, und dennoch konnte er die letzte Bitte, die er von Narli hörte, nicht abschlagen: Ihre Kinder zu retten.
Während der diktatorische Freezer den Planeten Vegeta mit einem Angriff komplett auslöschte, starben beinah sämtliche Bewohner.
Die Insassen der beiden Raumkapseln, die kurz zuvor gestartet waren, entkamen jedoch.
Ihr kennt bereits die Geschichte von Son Goku.
Ihr wisst, dass er in einer dieser Kapseln saß und auf der Erde landete. Als er mit seinem Kopf auf einen Felsen fiel, begann sein neues Leben als Erdbewohner. Er erlebte viel. Er wurde stark – sehr stark. Er beendete Freezers Leben und rächte damit den Untergang seines Volkes und die Zerstörung seiner eigentlichen Heimat.
Er entkam einer lebensbedrohlichen Herzkrankheit, besiegte Cyborgs und so manches andere Unwesen.
Aber in dieser Geschichte geht es nicht um einen erbitterten Kampf zwischen Son-Goku und einem fiesen Monster.
Es geht um den Kampf mit der Dunkelheit, die in jedem von uns lebt.
Und darum, wie sich meine Brüder kennen lernten.
Sie holt einen großen Stapel altem Papiers hervor und beginnt, ihn durch zu blättern.
Als sie dich bemerkt, hebt sie den Kopf.
"Oh. Hier ist ja tatsächlich jemand." Kläglich räuspert sie sich, um den Frosch in ihrem Hals loszuwerden. "Ich war so lange nicht mehr hier. Es hat sich eine Menge verändert."
Sie schaut sich um. "Die neue Wandfarbe gefällt mir. Auch das Design."
Sie schaut dich an. "Aber deswegen bist du wohl kaum hier. Du möchtest eine Dragonball-FF lesen.
Vielleicht kennst du mich sogar noch. Vor.. uff... fast einem Jahrzehnt war ich hier echt aktiv.
Meine erste Geschichte die Online ging, tat es genau hier."
Sie umarmt den Schreibtisch.
"Das fühlt sich nach Heimat an." T_T
"Jedenfalls habe ich mich entschieden, sie mal neu aufzulegen. Inzwischen hat sich mein Schreibstil ja echt verändert.
Ja, das hatte ich schonmal und dann kam nichts mehr. I know <_< Bin aber diesmal hochmotiviert.. seit längerem schon. habe eine Menge vorgeschrieben usw. Also eiiiigentlich kann nichts schief gehen." Sie klopft dreimal auf den hölzernen Tisch.
"Also ohne weitere Umschweifen die neue - und dann bald auch vollendete - Version von...
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DRAGONBALL DRS - Die Red Saiyajins
oder auch: Version B
Prolog
Eins lebten auf dem Planeten Vegeta zwei verschiedene Rassen – die Saiyajins und die Tsufurujins.
Die Saiyajins waren unglaublich stark, doch von niederer Intelligenz. Ihr Temperament und Ungeduld machte ein Zusammenleben selbst unter der eigenen Art schwierig. Nichts konnte sich ihnen in den Weg stellen – außer ihnen selbst. Ihre Lebensweise war von simpler Natur und glich der von wilden Tieren.
Die Tsufurujins hingegen waren klein und leicht zu übersehen. Schmächtig, schwach und zerbrechlich, aber unglaublich klug und einfallsreich. Sie trieben den Fortschritt voran, arbeiteten zusammen und entwickelten unglaubliche Technologien, die ihr Leben vereinfachten und sie schützten.
Doch die Erfindungen der Tsufurujins blieben nicht unbemerkt. Als die Saiyajins ihren Sinn begriffen, begannen sie die Tsufurujins zu attackieren. Die Kriegerrasse rückte an, um ihre Nachbarn nach und nach auszurotten und deren Fortschritt für sich selbst zu nutzen.
Eine Hand voll der unterlegenen Rasse fand im Untergrund Schutz. Sie versteckten sich, flohen immer weiter in die Tiefe. Weit, weit im inneren des Planeten stießen sie auf Etwas, mit dem sie nicht gerechnet hätten: Einem Labor mit unbekannter Technologie. Weder Tsufuru- noch Saiyajins hatten je solche Apparate genutzt.
In silbrig schwarzen Containern waren Lebewesen gesperrt, eingefroren, festgehalten in der Zeit. Äußerlich glichen die künstlichen Kreaturen den Saiyajins, bis auf einen Unterschied: Während die Haare und Augen der Saiyajins stets rabenschwarz waren, waren die ihre von leuchtendem Rot.
Die Tsufurujins nannten sie daher Red Saiyajins.
Verzweifelt an den Gedanken einer Rettung klammernd, öffneten sie die Behälter und erweckten alle fünf Personen aus ihrer Starre.
Es war das Letzte, dass sie je taten. Sie wurden Sekunden später von denen getötet, die sie für ihre Rettung hielten.
Drei Männer und zwei Frauen der Red Saiyajin wurden so zu neuem Leben erweckt.
Doch sie schlossen sich auch der Kriegerrasse des Planeten nicht an. Etwas regte sich in ihnen – vielleicht der Grund, weshalb sie weggeschlossen wurden? Ein dunkles Brodeln, etwas jenseits von Gut und Böse.
Aron, der älteste von ihnen, bekam es schon kurz nachdem er befreit wurde. Er war es, der im Zuge dessen die Tsufurus ermordete.
Die anderen vier schafften es, ihn eine Weile zurück zu halten. Doch über die Jahre hinweg befiel es auch sie, machte sie gewalttätig und unberechenbar.
Die originalen Saiyajins fühlten sich von der Kraft der Kopien bedroht und ein langer blutiger Krieg begann. Viele Saiyajins starben, doch zu guter Letzt schafften sie es, ihre Kontrahenten zu besiegen.
Eine einzelne Red Saiyajin entzog sich aller Blicke. Im Gegensatz zu den anderen ihrer Art war sie nicht von dem heimtückischen Wahnsinn und der Mordslust besessen. Ihr Name war Narli.
Sie färbte ihre Haare und die ihrer beiden Kinder schwarz, nutzte Kontaktlinsen und schummelte sich in die Gesellschaft der ‚richtigen‘ Saiyajins, die durch die Technik der ausgerotteten Tsufurujins begannen sich weiter im All auszubreiten.
Sie lebte sich so gut unter den Kämpfern ein, dass sie unter ihnen einen neuen Gefährten fand.
Ihre Liebe war groß und wild. Sie übernahmen gemeinsam Planeten, flogen quer durch die Galaxie und zwischen all den Abenteuern… wurde sie schwanger.
Zu dieser Zeit war das Leben der Saiyajins im Wandel. Der Tyrann Freezer, der alleine stärker war als all die Kämpfer gemeinsam, unterjochte sie. Die Lage wurde stetig schlimmer.
Während der Geburt zerbrach die Welt des Pärchens.
Narlis Geheimnis hielt nicht länger stand. Ihr Gefährte, der ihr wahre Identität zuvor nicht kannte, war geschockt. Große Wut überkam ihn, und dennoch konnte er die letzte Bitte, die er von Narli hörte, nicht abschlagen: Ihre Kinder zu retten.
Während der diktatorische Freezer den Planeten Vegeta mit einem Angriff komplett auslöschte, starben beinah sämtliche Bewohner.
Die Insassen der beiden Raumkapseln, die kurz zuvor gestartet waren, entkamen jedoch.
Ihr kennt bereits die Geschichte von Son Goku.
Ihr wisst, dass er in einer dieser Kapseln saß und auf der Erde landete. Als er mit seinem Kopf auf einen Felsen fiel, begann sein neues Leben als Erdbewohner. Er erlebte viel. Er wurde stark – sehr stark. Er beendete Freezers Leben und rächte damit den Untergang seines Volkes und die Zerstörung seiner eigentlichen Heimat.
Er entkam einer lebensbedrohlichen Herzkrankheit, besiegte Cyborgs und so manches andere Unwesen.
Aber in dieser Geschichte geht es nicht um einen erbitterten Kampf zwischen Son-Goku und einem fiesen Monster.
Es geht um den Kampf mit der Dunkelheit, die in jedem von uns lebt.
Und darum, wie sich meine Brüder kennen lernten.