Die Legende von Holundia - Das Geheimnis der 3 Mütter

Son-Sonna schrieb:
Hallöchen ^^

Juhu, es geht weiter! *freu* Wo warst du denn so lange?

totaler Systemabsturz >_<
Erst seid gestern läuft jetzt wieder alles perfekt, d.h. das ich ab heute erst wieder richtig weiterschreiben kann. Manchmal sind PC's schon eine echt ätzende Angelegenheit ^^""

Also es wird jetzt eine vierteilige Story, hab das komplette Storygerüst jetzt fertig und weiß jetzt genau wie die geschichte des bösen, von xeen, von sosaria und holundia ablaufen werden. Ja richtig gelesen, die Geschichte der Götter wird auch noch vorkommen, da sie ja auch viel mit der Handlung zu tun hatten. Nur wann ich das schreibe weiß ich noch nicht. Ich schreibe jetzt erstmal den 3 Hexen Part von Holundia fertig und danach Sosaria. UND erst dann entscheide ich ob ich zunächst Holundia weiterschreibe, Xeen schreibe oder Die Geburt des Bösen schreibe, oder ihr überlegt euch das, mir auch wurscht ^^
Und ach ja, deine WP FF gefällt mir echt gut, haste netmal bock irgendwann mal was zu Holundia zu schreiben? Also ne eigenständige Geschichte die in der Welt spielt, darfst also Städtenamen, Ländernamen und so klauen. Aber nur wenn du Lust hast ^^
dasselbe gilt für dich auch desibambie
 
Hallöchen ^^

Oh, totaler Systemabsturz ist nicht schön. *Kopf schüttel* Böser PC! *PC missbilligend anguckt*

Also... erst geht es jetzt ja mit ´3 Hexen Part´ und ´Sosoria´ weiter. Und dann hätte ich gerne: ´Die Geburt des Bösen´ *sich eben entschieden hat* Und was sagst du, desibambie? *zu desi schiel*

Dir gefällt meine WP FF?? *überrascht guckt* Ich hab noch ein männliches Wesen gefunden, das WP mag! *freu* *im Zimmer tanzt* *jubelt* Da kann ich meinen Bruder ja noch mal schocken. *fg* XD *lieb fragt, ob du auch Kommi schreiben würdest* :remybussi *ist in dem Tread genaus ´leer´ wie bei dir*

Was das schreiben angeht... irgendwas? Ich darf mir Charaktere, Handlung aussuchen? Muss nicht mit dieser Saga zu tun haben? Gut.
Wenn ich Zeit hab und mir was gutes einfällt... gerne... *Lehrer hassten tut, weil die so viele HA aufgeben* *langsam nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht* *und dann fängt nächste Woche auch noch der nächste Klausuren-Durchgang an* *uff*

by: Sonna
 
Ich kann mich Son-Sonna nur anschließen! Erst die geschichten mit den 3 Müttern, dann Sosaria, danach die geburt des Bösen und dann xeen!
Das ist mir völlig egal.

Zu der Geschichte, wenn mir was gutes einfällt! ^^


bis dann

desibambie
 
Verzeiht mir vielmals das es noch nicht weitergeht, gomen ^^"""""
Hab grad mal wieder nen bissel stress, schule stresst rum und Japanischschule grade auch ein wenig -.- Ich werde alles versuchen um bis Freitag ein neues Kapitel fertig zu haben, ich weiß war noch nicht wie ich das anstellen will, aber ich werde es versuchen, also schaut hier Freitag bitte mal wieder rein ihr Lieben. Ab 10. Juli habe ich dann 3 Wochen Sommerferien und in denen werde ich alle Geschichten jeden Tag weiterschreiben, dann wird die durststrecke hoffentlich vorbei sein

Freut mich das ihr mein "Angebot" angenommen habt, werde die Geschichte auch extra so enden lassen das ihr da neue Handlungsstänge, Charaktere und auch neue Orte einbauen könnt. Das muss halt von der Story her nur alles nach meiner Geschichte spielen ^^
 
So weiter gehts, leider mit einem Tag Verspätung als geplant ^^""""""

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Hitomi fuhr erschrocken hoch und drückte Lancelot von sich weg. Er sah sie verwirrt an und fragte : „Was hast du?“ Sie sah ihn mit entsetzen Augen an und flüsterte : „Meine Schwestern, sie sind hier. Verschwinde, schnell!“ Lancelot sprang direkt in das Gebüsch neben sich und kaum landete er auf dem Boden, landeten die zwei Hexen auch schon und rannten auf ihre Schwester zu. „Ist alles in Ordnung mit dir?“, riefen die Beiden besorgt und umarmten Hitomi. Maki sah ihre Schwester geschockt an und rief : „Dein Blut ist ja ganz kalt, was ist nur geschehen?“ Hitomi starrte auf den Boden und holte danach tief Luft. „Aaaaaalllsssoooo....“ „Ja?“, fragten ihre Schwestern und sahen sie gespannt an. „Mich hat ein Dämon angegriffen und ich blöde Kuh hab nicht aufgepasst, blöd was?“, sagte sie und kratzte sich grinsend am Hinterkopf. Maki und Sayumi senkten ihre Köpfe und brüllten daraufhin : „Kannst du nicht einmal aufpassen? Nur weil du ständig Unsinn im Kopf hast statt auf dich selbst richtig aufzupassen, müssen wir uns immer wieder Sorgen um dich machen. Du bist ein Mädchen, als benimm dich doch bitte mal endlich wie eines.“

Hitomi sah ihre Geschwister verwirrt an und fragte : „Nani? Nur weil ich gerne Fußball spiele und mit Jungs rumhänge heißt das doch nicht das ich mich nicht wie ein Mädchen benehme und ich bin sicherlich mehr Mädchen und Hexe als ihr, wer hat denn bisher die meisten Menschen getötet hm? Das war ja wohl ich.“ Sayumi legte ihre Hand auf Hitomi’s Schulter und lächelte. „Wir wollten dich nicht anmeckern, wir haben uns nur wirklich große Sorgen um dich gemacht, verstehst du das? Oh, was ist denn das?“ Sayumi betrachtete ihren Nacken und fragte weiter : „Hat dich der Dämon da etwa gebissen?“ Hitomi sah erschrocken auf und wollte sich am liebsten ganz klein machen. „Ein Biss? Boah, zeich ma“, sagte Maki und betrachtete ebenfalls den Biss. „Sieht ja böse aus und das hat dir nichts ausgemacht?“ „Doch, beinahe wäre ich dran gestorben.“

Ihre Schwestern sahen sie geschockt an und Maki stotterte : „Und wie hast du dich wieder berappeln können?“ Hitomi sah auf ihre Hände, spielte mit ihren Daumen und flüsterte : „Ich traf auf Lancelot und er befreite mich vom Gift des Dämons.“ „Lancelot? Ach der Junge der mit bei uns im Haus war, der gefällt dir doch sowieso oder nicht?“ Hitomi lief rot an und nickte verlegen. „Ich weiß nicht, seitdem wir in unserem Haus diese Truppe da getroffen haben, ist mir gar nicht mehr so danach Menschen zu töten. Sie sind irgendwie interessant, aber Samanosuke meint das wir die Menschen töten sollen und als der Mann unserer Familie müssen wir seinen Worten folgen“, entgegnete Maki und half ihrer verletzten Schwester beim aufstehen. „Kommt, gehen wir.“ Sie gingen langsam durch den Park und Hitomi warf den Büschen einen Blick zu. Als sie Lancelot erblickte, zwinkerte sie ihm zu, lächelte und schlenderte Händchen haltend mit ihren Schwestern durch den Park.

Lancelot fasste sich an die Brust, holte tief Luft und murmelte : „Man, hab ich da Schwein gehabt, wäre beinahe ins Auge gegangen.“ Plötzlich erblickte er vor seinen Augen eine Eintrittskarte zum Pucchi Moni Konzert und lächelte. „Sie hat mich nicht vergessen.“

Derweil trat Dominik durch den Haupteingang seines Schlosses und erblickte Rabia, welche zusammengekauert auf dem Boden saß. Er rannte sofort besorgt zu ihr und fragte : „Hey Rabia, was ist los mit dir?“ Sie sah ihn mit leeren Augen an und gab ihm keine Antwort. Er schüttelte sie mehrmals und bemerkte dabei, dass ihr Körper unterkühlt war. Nach einigen Minuten kam Lancelot wieder und sah Dominik bei Rabia sitzen. „Was ist denn hier passiert?, fragte er verwundert. „Ihr Körper ist total unterkühlt, ihr muss etwas passiert sein. Wo bist du nur gewesen?“ Lancelot sah ihn wie ertappt an und stammelte : „Nur eine Zeitung kaufen.“ Dominik warf Lancelot einen ganz bösen Blick zu und knurrte : „Ach, dann hast du die Lippenstiftabdrücke auf deinem Mund vom Zeitung kaufen, ja?“

Lancelot lief rot an und flüsterte : „Es tut mir leid, dass ich nicht da war.“ „Na ist ja schon gut, ich werde sie wieder ein wenig aufwärmen.“ Dominik hob Rabia hoch und trat mit ihr in den Thronsaal. Sein Vater kam ihm entgegen gerannt und fragte verwundert : „Was ist mit diesem Mädchen geschehen?“ „Sie ist total unterkühlt, ich werde sie in eine warme Wanne setzen.“ „Tu das mein Sohn und bitte entschuldige mein Verhalten von vorhin“, bat der König. „Ist schon okay Papa, ich nehme dir das nicht übel.“ Mit diesen Worten stieg Dominik die Treppe hinauf und betrat das Badezimmer. Er drehte sich zu Lancelot um und murrte : „Hier kommst du jetzt bitte nicht rein, ich mache das hier alleine.“ „Na gut, ich werde mich dann schon mal in mein Zimmer begeben, schließlich ist es schon spät und bald geht die Sonne unter. Also denn, Gute Nacht Dominik.“ „Gute Nacht Lancelot“, antwortete er halb abwesend. Lancelot schloss darauf die Türe und ging auf sein Zimmer. Dominik drehte den Wasserhahn auf und begann ganz vorsichtig damit, Rabia auszuziehen. Dabei fühlte er sich zum ersten Mal zu ihr hingezogen und streichelte sanft über ihre nackte Haut. Als die Wanne fast voll Wasser war, legte er sie in diese hinein und hielt Wache.

Rabia rührte sich kaum, sie schien unter Schock zu stehen und Dominik strich sanft mit einer Seife über ihren Körper und verteilte das warme Wasser über ihren kalten Leib. Plötzlich packte sie ihm am Kopf und sah ihn mit großen Augen an. „Bitte, bitte bleib bei mir. Lass mich bei dir schlafen und bitte verlass mich nicht, ich habe Angst.“ Dominik verstand zwar nicht was sie genau meinte, jedoch willigte er ein und half ihr beim sich sauber machen.
Währenddessen verschwand die Sonne langsam am Horizont und es sollte nicht einmal mehr einen Tag bis zum großen Pucchi Moni Konzert dauern, jedoch lag diese Nacht und der nächste halbe Tag noch dazwischen.
Dominik legte sich in sein Bett und Rabia legte sich neben ihn. „Du sag mal, willst du nicht einmal dein weißes Top und deine weiße Hose ausziehen? Du trägst seitdem ich dich kenne diese Sachen.“ Sie schüttelte den Kopf und kicherte : „Nein, außerhalb des Hauses muss ich mit weißen Klamotten rumrennen, damit jeder sieht das ich noch Jungfrau bin und auch an wen versprochen bin.“ Dominik verdrehte die Augen, drehte sich zur Seite und murmelte : „Na wenn das so ist, dann gute Nacht.“ Daraufhin schaltete er die Lampe aus und es wurde ganz dunkel in dem Zimmer. Dominik war erschöpft und wollte endlich mal ein wenig schlafen, jedoch spürte er, wie 2 warme Hände ihn plötzlich umschlangen und ein warmer und weicher Körper sich an seinen Rücken presste.

„Du, sag mal, warum hast du mich eigentlich mit deinem Namen belogen?“, fragte Rabia. „Bitte nicht um die Uhrzeit“, entgegnete Dominik und ließ seine Augen geschlossen. Rabia sah ihn beleidigt an und fragte dann : „Na gut, dann was anderes. Dir hat mein Körper gefallen nicht wahr?“ Dominik versuchte ihre Umarmung zu lösen, jedoch hielt Rabia ihn so feste, dass er sich davon nicht lösen konnte. „Na los, sag schon“, drängte sie. Dominik seufzte und entgegnete : „Ja, er hat mir sogar sehr gefallen.“ „Was würdest du sagen, wenn ich sagen würde das ich diese weißen Klamotten nur für dich ablegen würde und ich diese Beziehungssache gerne in Wirklichkeit hätte?“ Dabei ließ sie Dominik los und dieser drehte sich verwundert zu ihr um.
„Ich würde sagen, dass du nicht mehr alle Tassen im Schrank hättest“, stichelte er. Sie überlegte und fragte dann : „Und wie sähe das aus, wenn ich das hier machen würde?“ Sie umschlang ihn und presste ihre Lippen sanft auf seine. Er versuchte sich erst dagegen zu wehren und gab dann doch nach und genoss den Kuss. Sie löste ihre Lippen wieder von seinen und fragte : „Und was würdest du dann zu meinem Angebot sagen?“ Er lächelte sie an und flüsterte : „Ich würde Ja sagen.“ Rabia zog sich daraufhin ihre Klamotten aus und küsste Dominik wieder und das sollte die ganze Nacht so weitergehen.

Lancelot lag derweil in seinem Bett hellwach, er musste an Hitomi denken. Würde sie ihr Versprechen einhalten, die Katastrophe morgen zu verhindern? Er war sich nicht sicher, er vertraute ihr zwar... allerdings war er sich seiner Sache absolut nicht sicher. Doch nicht nur er lag hellwach, Hitomi lag in ihrem Bett auch hellwach und starrte an die Decke. Sie grübelte darüber nach, wie sie morgen auf dem Konzert, den Wunsch von Lancelot erfüllen sollte. Lancelots Wunsch erfüllen und den Hass ihrer Schwestern auf sich ziehen? „Wie soll ich das nur mit meinem Gewissen vereinbaren?“, dachte sie sich und verschränkte die Arme. Irgendetwas musste ihr doch einfallen, sie stand vom Bett auf und sah aus dem Fenster. „Lancelot...“, flüsterte sie und starrte zum Mond.

Doch nicht nur die beiden Pärchen waren noch wach, denn die dunklen Mächte schliefen ebenfalls nicht. Samanosuke betrachtete zusammen mit seiner Mutter einen von ihm gezeichneten Plan und freute sich tierisch. „Damit wird das Konzert morgen auf jeden Fall ein Knüller, so werden Hitomi und dieser elende Mensch auf jeden Fall auseinander kommen. Guter Plan, nicht wahr Mama?“ Sadako sah ihren Sohn mit ihren roten Augen an und gab nur ein „Ah, ah, ah ,ah“ von sich und betrachtete wieder den teuflischen Plan ihres Sohnes.
Während Samanosuke sich Gedanken darüber machte, wie er Hitomi und Lancelot auseinander bringen könnte, machte sich Kumo-Otoko im dunklen Königreich eher über eine Belohnung Gedanken.

„Du hast also eine der Hexen getötet ja?“, fragte Fynn und betrachtete ihr Weinglas. „Jawohl, meine Königin“, erwiderte Kumo-Otoko stolz und erwartete eine königliche Belohnung. Fynn öffnete ihre Handfläche und auf dieser erschien eine Flamme. Sie näherte sich mit ihrem Gesicht dieser Flamme und blickte hinein. Sie sah dort 3 verschiedene Zimmer, in jedem dieser Zimmer sah sie eine Hexe. Zwei Hexen waren am schlafen und eine sah aus dem Fenster. „Du hast also eine umgebracht ja?“
“Ja, warum fragt ihr?“, fragte Kumo-Otoko zurück. „Und was ist dann das hier?“, fauchte Fynn und hielt ihm die Flamme vor die Nase. Er erblickte ebenfalls die Hexen und riss seine vielen Augen geschockt auf. „DAS kann nicht sein, ich habe sie doch gestochen. Sie MUSS Tod sein, sie lag doch im sterben als ich ging. Sie war doch nur mit diesem Menschen....“ In jenem Moment hielt Kumo-Otoko inne und verfinsterte seinen Blick. „Dann muss dieser elende Mensch sie irgendwie von meinem Gift befreit haben, dieser verdammte Mistkerl.“ Fynn strich sich durchs Haar und knurrte : „Dann geh, beseitige diesen Menschen und die 3 Hexen. Wenn du noch mal es wagen solltest hier aufzutauchen ohne Erfolg gehabt zu haben, werde ich keine Verwendung mehr für dich haben und du weißt was das bedeutet.“ Kumo-Otoko nickte ehrfürchtig und verschwand.

Fynn zerbrach voller Wut das Glas und fauchte : „Verdammte Hexen, ihr seid die einzigsten die mir im Wege stehen. Sterben sollt ihr. Ich verstehe immer noch nicht warum Königin Metallia euch erweckt hatte und welchen Zweck ihr für sie hattet. Für mich habt ihr allerdings keinen Zweck und seid vielmehr eine Gefahr. Youma, kommt alle zu mir.“ Aus allen Ecken und Enden kamen unheimliche Geschöpfe mit leuchtenden Augen herbei und verbeugten sich. Es waren Hunderte, vielleicht sogar Tausende. Fynn stand von ihrem Thron auf, ballte ihre Faust in die Luft und rief : „Morgen ist das Konzert von Pucchi Moni, ich will das ihr dort auftaucht und die 3 Mütter vernichtet und ach ja noch was, es gibt dort Menschen. Also macht euch bereit, auf euch wartet Menschenfleisch.“ Die Monster jubelten wie verrückt und die Jubelschreie waren sogar bis zur Oberfläche zu hören, jedoch vernahmen nur die Bäume diese unheilverkündenden Laute....
 
Hi ^^

Macht doch nichts, wenn es einen Tag später kommt. Hauptsache, es kommt und du hast uns nicht vergessen. *g*

Zum Teil:

Oh man... also wenn ich das jetzt richtig interpretiere (*und ich kann viel interpretieren, wenn der Tag lang ist*), sind Dominik und Rabia jetzt (so etwas wie) ein Paar... was ihre Eltern und die Eltern der Verlobten/des Verlobten wohl dazu sagen werden??

Und mit Lancelot und Hitomi ist das auch so ne Sache... eigentlich finde ich, das die beiden prima zusammen passen... aber im Moment steht noch zuviel zwischen ihnen, als das es klappen könnte. Aber wer weiß... wenn sie es schaffen, das Konzert zu überstehen, also Hitomi den Plan vereiteln kann, und sie Samanosukes Plan ´vereiteln´ können, könnte es mit den beiden klappen... *mal wieder Beziehungsberaterin spielt*

Und wenn die Youma auch bei dem Konzert anwesend sein werden, gibt das ein Theater. *es jetzt schon kommen sieht*

by: Sonna*die sich auf den nächsten Teil freut*
 
Ich kann mich Son-Sonna nur anschließen. Scheint als ob Rabia und Donimik nun ein hübsches Pärchen abgeben würden.
Genau wie Lancelot und Hitomi.....

Ich würde ungern jetzt in Hitomis Haut stecken. Ao eine schwere entscheidung....

freu mich schon auf die fortsetzung

desibambie
 
So alles heute Nacht noch schnell geschrieben, jetzt bin ich wirklich müde ^^""


- 8 -



Lancelot erhob sich langsam aus seinem Bett, als die ersten Sonnenstrahlen auf sein Gesicht trafen. Er rieb sich die Augen und zog sich ein T-Shirt drüber und danach machte er sich auf um Dominik zu wecken. Er öffnete vorsichtig die Türe und blinzelte in das Zimmer hinein und dabei stockte ihm der Atem. Da lag Dominik, zusammengekuschelt mit Rabia. Sein Herz schmerzte, warum durfte er nicht so ein Glück haben? Er ballte wütend seine Faust und plötzlich zuckte etwas unter seiner Haut wie verrückt. Er starrte entsetzt auf seinen Arm und spürte einen stechenden Schmerz an seinem Rücken. Er rannte ins Bad und zog sich dort direkt sein T-Shirt aus und betrachtete seinen Rücken im Spiegel. Der ganze Rücken war grün und das grüne bildete ein seltsames Symbol. Es sah aus wie das Symbol einer Heuschrecke. Lancelot blickte entsetzt in den Spiegel und plötzlich schossen ihm wilde Bilder in den Kopf.

Er saß zusammengekauert auf dem Boden und vor ihm lag eine ihm völlig unbekannte Frau. Doch obwohl er selbst sie nicht zu kennen glaubte, weinte und brüllte er fürchterlich. Darauf umgab ihn ein schwarzes Licht und sein Körper wurde von Finsternis umhüllt und er veränderte sich. Plötzlich verschwanden diese Bilder wieder aus seinem Kopf und er hielt sich verwirrt die Stirn. „Was hat das nur zu bedeuten?“, flüsterte und umklammerte seinen Körper. War er vielleicht nicht derjenige, der er zu glauben schien?

„Was machst du da?“, fragte eine Stimme und Lancelot drehte seinen Kopf erschrocken zur Seite um. Er blickte in Dominiks Augen, welcher an der Tür stand. Dominik sah entsetzt auf das Heuschreckensymbol und fragte stotternd : „W... Was ist das?“ Lancelot striff sich schnell sein T-Shirt über und erwiderte : „Das ist nichts, hier du kannst rein, ich bin sowieso fertig.“ Mit diesen Worten ging Lancelot aus dem Bad und Dominik rief ihm hinterher : „So warte doch.“ Seine Worte erreichten ihn jedoch nicht mehr und Dominik sah verwirrt in den Spiegel. Was war mit seinem besten Freund nur los? Und was war das für ein merkwürdiges Symbol? In seinem innersten spürte er, dass etwas finsteres bevorstand. Plötzlich umarmten ihn von hinten zwei Hände und eine freundliche Stimme fragte : „Na, alles klar Schatz?“ Dominik drehte sich grinsend um und erwiderte : „Natürlich Rabia.“ Sie kicherte und beide umschlangen sich wieder.

Lancelot lief aus dem Schloss und ging auf die Straße. „Heuschrecke... Heuschrecke... irgendwo hab ich dieses Symbol doch schon mal gesehen.“ „Gewiss, dass habt ihr mein Meister“, entgegnete eine unmenschliche Stimme. Lancelot drehte sich verwundert zur Seite um und erblickte eine finstere Kreatur, welche im dunkeln saß. Nur ihre weißen langen Zähne und die grünen Augen waren zu sehen. Es zog ein Gewitter auf und der Himmel verfinsterte sich. Es begann wie wild zu blitzen und das Licht der Blitze erhellte das Ungetüm und Lancelot fuhr erschrocken zusammen. „Was habt ihr mein Meister, erschreckt euch meine Erscheinung so sehr?“ „Wer bist du?“, stotterte Lancelot. Das Wesen sah ihn verwundert mit seinen gruseligen grünen Augen an und fauchte : „Ich bin Fafnir, eure rechte Hand und euer treuer Diener, habt ihr mich etwa schon vergessen?“

Lancelot sah das Ungetüm entsetzt an und plötzlich schossen ihn wieder grässliche Bilder in den Kopf. Er sah sich selbst neben einem schwarzen Ungetüm stehen, schier einen Wolf war es ähnlich, nur viel größer und schwarz wie die Nacht. Er wandte sich dem Monstrum zu und flüsterte : „Hör mir zu Fafnir, ich möchte das du den elenden Zeus für mich in eine Falle lockst, die Ratte soll heute sterben.“ Das Monster verbeugte sich und flüsterte : „Jawohl, mein Gebieter.“ Die Bilder verschwanden wieder aus seinem Kopf und Lancelot hielt sich panikartig die Stirn und brüllte : „Ich kenne dich nicht, lass mich gefälligst in Ruhe du Ungeheuer.“ Darauf rannte Lancelot so schnell wie er nur konnte und ließ Fafnir alleine zurück. Fafnir sah Lancelot verwundert hinterher und plötzlich fragte eine weitere Stimme : „Ist unser Meister endlich zurückgekehrt, großer Fafnir?“ Fafnir drehte sich um und hinter ihm standen Hunderte von heuschreckenähnliche Wesen. „Gewiss, es wird der Tag kommen an dem er sich wieder an uns erinnern wird. Bis dahin heißt es...“ Fafnir sah Lancelot mit einem zufriedenen Grinsen hinterher und fuhr fort : „...warten.“

Lancelot rannte weiter so schnell er nur konnte, bis er vor einem riesigen Gebäude stehen blieb. „Pucchi Moni Konzert“, stand auf selbigen und Lancelot lächelte wieder. „Da ist sie drinnen, nur noch wenige Stunden bis ich sie sehen und wieder in meine Arme schließen können werde“, flüsterte er und wisch sich die Freudentränen aus den Augen. Er bemerkte nicht das er beobachtet wurde, zwei der Heuschreckenwesen standen ganz in seiner Nähe und sahen sich finster an. „Er liebt wieder eine Frau.“ „Ja, genau wie damals, bevor er sein Herz verlor.“ „Was sollen wir jetzt tun?“ „Überhaupt nichts, sobald er sich wieder an uns erinnert, werden wir ja sehen für was er sich entscheiden wird.“ „Naja... da hast du wohl recht, wir können nur warten“, murmelte eins der Wesen und beide vergruben sich schnell wieder unter die Erde.

Dominik sah besorgt auf die Uhr und murmelte: „Es ist schon 18 Uhr, er ist jetzt schon seit Stunden weg und das Pucchi Moni Konzert fängt bald an.“ Rabia klammerte sich an ihn und flüsterte : „Warum fahren wir dann nicht jetzt mit dem Auto zum Konzert? Ich wette er wird schon da sein, meinst du nicht auch?“ Dominik sah sie besorgt an und flüsterte : „Ich weiß nicht, irgendetwas stimmt mit ihm nicht.“ „Wie meinst du das?“, fragte Rabia verwundert. „Nunja... er hat irgendein seltsames Leiden und dann noch dieses merkwürdige Symbol auf seinem Rücken, dass beunruhigt mich alles ein wenig.“ Rabia horchte auf und fragte : „Symbol? Was für ein Symbol denn?“ Dominik sah sie ernst an und entgegnete : „Das einer Heuschrecke.“ Rabia sah ihn entsetzt an und kreischte : „Heuschrecke? Das kann nicht sein?“ Dominik stand auf und fragte verwundert : „Wieso? Was ist denn damit?“ Rabia sah ihn entsetzt an und sagte im ganz leisen Ton : „Das ist das Zeichen der Dark Roach... Sie waren die ersten bösen Kreaturen die auf unserer Welt existiert hatten.“ „WAS? Sogar noch vor den Xeen-Dämonen?“ Rabia nickte und fuhr fort : „Man erzählt, dass sie einen finsteren Herrscher hatten, einen gefallenen Gott. Als sie wüteten soll fast die ganze Welt zerstört worden sein, von Ihnen sind nur 2 Dinge übriggeblieben. Einmal eine Zeichnung ihres Symboles und dann eine Zeichnung einer finsteren Kreatur die wie ein Wolf aussieht, nur schrecklicher und scheinbar Fafnir genannt wurde.“ Dominik kratzte sich am Kopf und murmelte : „Und Lancelot soll jetzt ein Überbleibsel von diesen Dark Roach sein oder was?“ Rabia verschränkte ihre Arme und flüsterte : „Ich weiß es nicht, vielleicht ist es auch nur eine Tätowierung. Allerdings gibt es dieses Zeichen auch noch in einem anderen Zusammenhang, so heißt es in einer Prophezeiung das eines Tages große Dunkelheit über unsere Welt kommen wird und es wird ein Junge mit dem Zeichen der Dark Roach erscheinen, dass Böse zerschlagen und Holundia den ewigen Frieden schenken. Wir werden schon rausfinden welches der beiden auf ihn zutrifft, wir sollten ihn aber nicht direkt drauf ansprechen.“ „Sehe ich genauso, komm gehen wir zum Konzert“, sagte Dominik und zusammen verließen sie das Schloss und stiegen in eine schwarze Limousine.

Derweil kamen Baraomu, Daraomu und Bishumu wieder im dunklen Königreich an und hielten triumphierend den Kopfpanzer des Premutos hoch. „Hier große Königin Metallia, wir haben ihn wie gewünscht vernichtet.“ „Metallia gibt es nicht mehr“, erwiderte eine Stimme und alle drei sahen verwundert zum Podest hinauf. Dort stand ein Thron und Fynn saß auf selbigen. „Unsere Königin ist leider von uns gegangen, ich bin jetzt die neue Königin.“ Die drei Priester verbeugten sich ehrfürchtig und Daraomu fragte : „Und was wird jetzt aus dem Dämon den wir erschaffen sollten?“ Fynn kicherte und erwiderte : „Es hat sich nichts daran geändert, nur das ihr ihn innerhalb von einer Stunde erschafft haben müsst. Ich brauche dieses unbesiegbare Ungeheuer bis dahin.“ „Eine Stunde? Wie sollen wir das denn schaffen“, kreischte Baraomu entsetzt. Fynn zuckte mit den Achseln und erwiderte knurrend : „Keine Ahnung, ihr müsst es einfach schaffen, sonst droht euch schlimmes.“ Die drei verbeugten sich und riefen : „Jawohl, Königin.“ Danach verschwanden sie mit der Kopfpanzer ins Labor und machten sich gleich an die Arbeit.

Das Unwetter verzog sich langsam und die Sonne brach durch die Wolkendecke und lächelte die Welt an, scheinbar freute sich sogar die Sonne auf das Konzert. Dominik kam mit seiner Limousine beim Konzert an und bekam fast einen Schock. „Boah ist das hier voll.“ „Kriegen wir da überhaupt noch einen Parkplatz?“, fragte Rabia besorgt. „Natürlich, die Königsfamilie hat ihren eigenen Parkplatz.“ Er drückte eine Taste auf seiner Fernbedienung und der rechte Flügel des Gebäudes öffnete sich und gab einen goldenen Parkplatz frei, auf welchem Dominik sein Auto abstellte. Er nahm Rabia bei der Hand und sagte : „Los, gehen wir.“ Sie nickte nur und lief ihm hinterher.

Es war mittlerweile 19 Uhr und die Leute stürmten wie Verrückte das Konzert, jeder von ihnen wollte der erste sein. Lancelot betrachtete seine Karte und blickte darauf auf sein Spiegelbild, welches auf einem der Fenster zu sehen war. Dabei fuhr er zusammen und wich zurück. Er erblickte ein fürchterliches Monstrum. „Da bist du ja“, rief eine Stimme und er drehte sich um und erblickte Dominik. Danach wandte er sich wieder seinem Spiegelbild zu und dieses war wieder ganz normal. „Ich muss hallos haben“, flüsterte er. „Na bist du bereit?“, fragte Dominik und Lancelot nickte. Zusammen betraten die drei das Gebäude und waren bereit um Pucchi Moni zu sehen.

Pucchi Moni machten sich derweil ihre Kostüme zurecht und Maki sagte : „Denk dran Hitomi, beim 2. Refrain von „Ai no sono“ musst du ganz hoch singen am Ende, damit unsere Magie wirkt und wir den Menschen die Energie aussaugen können.“ Hitomi nickte und erwiderte : „Keine Sorge, ich werde es schon nicht vermasseln.“ „Da bin ich aber beruhigt“, kicherte Maki, umarmte ihre Schwester von hinten und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. „Na los komtm schon ihr Zwei, unser Konzert fängt jetzt an“, hetzte Sayumi und alle drei liefen Händchenhalten gen Bühne. Gleich sollte endlich das Konzert beginnen.

Kumo-Otoko schlich über das Dach und betrachtete durch dessen riesige Glasfenster das Geschehen. „Von hier aus habe ich eine gute Sicht. Sobald sich eine der Hexen von den anderen auch nur ein wenig entfernt, werde ich zuschlagen. Heute ist das Ende der Hexen gekommen, niemals werde ich meine Gebieterin Fynn enttäuschen, NIEMALS.“ Mit diesen Worten legte sich der teuflische Youma auf die Lauer und wälzte sein Gift, jederzeit bereit gewesen um zuzustechen...
 
Hi ^^

Juhu, es geht weiter. *freu*

Oh man... Lancelot kann einem Leid tun... das muss n ganz schöner Schock für ihn gewesen sein, als er das erfahren hat.
Ich bin dafür, das Lancelot derjenige aus der Prophezeihung ist, der die Welt retten soll... vorrausgesetzt, er überlebt jetzt das Konzert. *fg*

Rabia und Dominik... die scheinen sich ja total verändert zu haben, nachdem sie jetzt zusammen sind. *g* Mal sehen, was daraus noch wird...

Und was für ein Monster sollen die drei aus der Haut von Premutos machen? :confused: *gerade keine Ahnung hat*

by: Sonna
 
Ich kann Sonna nur zustimmen!
In allen Punkten!

Ein grünes Heuschreckentier auf dem Rücken. Auf sowas wär ich ger nicht gekommen....und dann, dass es nur zwei Überlebende gibt....
Mann, die Geschichte entwickelt unerwartet zu einem Entzugsobjekt. Hoffentlich machst du nicht so lange Pausen, wenné grad richtig Spannend wird. Das wäre nicht zum aushalten!!!!

Bitte schnell um fortsetzung!

desibambie
 
Ich wurde um schnelle Fortsetzung gebeten und hier kommt sie




- 9 -




Dominik, Lancelot und Rabia setzten sich in die dritte Reihe, von welcher aus sie die Bühne gut im Blickfeld hatten. Plötzlich tippte Jemand Rabia von der Seite auf die Schulter, sie drehte sich verwundert um und blickte in das freundliche Gesicht von Leyla. „Oh hallo, was machst du denn hier?“, fragte Rabia verdutzt. Leyla zeigte kichernd auf den grauen Mann neben sich und antwortete : „Na dein Vater wollte unbedingt dieses Konzert sehen, also bin ich mit ihm zusammen hierher gekommen, toll nich?“ Rabias Vater drehte seinen Kopf verdutzt zur Seite und erblickte seine Tochter : „Oh hallo mein kleiner Engel, wusste ja gar nicht das du auch auf Pucchi Moni stehst.“ Dominik und Lancelot winkten dem König zu und riefen : „Hallo, Herr König.“ Der König winkte fröhlich zurück und plötzlich ging das Licht aus und die gesamte Halle wurde totenstill.

Plötzlich sprangen die Scheinwerfer an und auf der Bühne standen drei Mädchen. Sie trugen lange weiße Socken, jeweils einen Minirock welcher mit Weihnachtssternen geschmückt war, darüber ein weiße Bluse und über dieser weißen Bluse einen ärmel- und kragenlosen roten Pulli, welcher ebenfalls mit Weihnachtssternen geschmückt war. Eines der Mädchen trat einen Schritt nach vorne, hielt sich ein Mikrofon vor den Mund und rief : „Seid ihr alle bereit?“ Das gesamte Publikum rief : „JAAAAAAAAAA, PUCCHI MONI, PUCCHI MONI, PUCCHI MONI.“ Kurz darauf sprangen alle Scheinwerfer an und man konnte erstmals die Gesichter der drei Mädchen erkennen. Es waren Maki, Hitomi und Sayumi.

Hitomis Augen wanderten durch die gesamte Halle und als sie Lancelot erblickte, begann sie zu lächeln und er lächelte ebenfalls. Plötzlich setzte eine fetzige Musik ein und die drei Mädchen begannen zu tanzen. „Das ist unser Song The Manpower“, riefen die Mädchen und begannen zu singen, in einer Sprache die so gut wie allen anwesenden fremd war. Trotzdem war das Lied wunderschön und erfüllte Lancelots Herz mit Freude. Die Scheinwerfer warfen die gesamte Szenerie in ein seltsames Licht und die Menge jubelte und tobte. Die drei Mädchen schlugen mit den Fäusten immer wieder in die Luft und riefen : „Yeah, yeah, yeah.“ Das Konzert fetzte gewaltig.

Backstage hockte derweil Samanosuke zusammen mit seiner Mutter Sadako und beobachtete die Menschenmenge. „Da vorne ist er, heute werden wir dafür sorgen, dass Hitomi ihn für alle Zeiten hassen wird“, sagte er mit zufriedener Stimme. Er krabbelte auf Sadako zu und grinste diese zufrieden an. Er hob seine Klauen hoch und diese begannen zu leuchten und ein lila Lichtstrahl schoss aus seinen Händen und traf Sadako. Sadako begann zu leuchten und wo zuvor die blasse und abgemagerte Frau stand, stand jetzt eine wunderschöne, blonde Frau. „So ist es schon besser, du weißt was du zu tun hast, Mutter“, sagte Samanosuke mit befehlerischer Stimme. Sadako schlich sich daraufhin nach draußen und unter die Menschenmenge, während Samanosuke ihr gespannt zusah.

Das Lied der drei Mädchen war zuende und sofort stimmten sie ihr nächstes an, welches sie „Doko“ nannten. Es war ein etwas ruhigeres Lied und die Menge summte romantisch mit. Kumo-Otoko kriegte beinahe die Krätze. „Was für eine furchtbare Musik, dass hält man ja im Kopf nicht aus“, fauchte er. Plötzlich erregte etwas seine Aufmerksamkeit. Er blickte in die Menschenmenge hinab und staunte nicht schlecht. Er flüsterte zu sich selbst : „Da sind ja an die 30% Youma drinnen und sogar Königin Fynn befindet sich auf dem Konzert. Na wenn das mal nicht frisches Menschenfleisch bedeutet“, murmelte er.

Derweil war „Doko“ zuende und die drei Mädchen verließen die Bühne und ließen eine Nachwuchsband einige Lieder spielen. Die drei Mädchen schwitzten wie verrückt und Samanosuke klatschte in die Hände und rief : „Sehr gut, sehr gut.“ Sie wuschen sich mit Handtüchern den Schweiß von der Stirn und begannen sich umzuziehen. Sie zogen sich jeweils eine ganz kurze Hose in Gold um, die mit einem Gürtel am Bauch befestigt war und über den Oberkörper ein goldenes und glitzerndes kurzes Top, dass so kurz war, dass alle drei bauchfrei rumliefen. „So, als nächstes singen wir dann Ai no sono, du weißt was du dann zu tun hast Hitomi.“ Hitomi nickte und gab keine Antwort, ihr passte das alles nicht. Ihre Schwestern gingen schon mal langsam zur Bühne zurück und Hitomi blieb noch alleine zurück.
„Hey, Schatz“, flüsterte eine Stimme und Hitomi erblickte zu ihrer Freude Lancelot. Beide fielen sich um den Hals und küssten sich. „Ich bin ja so froh das du mir heute zuschaust.“ Lancelot lachte und erwiderte: „Na wenn du so sexy rumläufst wie jetzt, darf ich mir das doch nicht entgehen lassen.“ „Du bist echt ein Vollidiot“, alberte Hitomi rum. „Und jetzt geht’s weiter mit Pucchi Moni“, rief die Nachwuchsband und Hitomi und Lancelot sahen sich erschrocken an. „Komm, du musst wieder auf die Bühne.“ Sie nickte und rannte auf die Bühne und Lancelot zurück auf seinen Platz. Dabei wurde er von Samanosukes verachtungsvollen Blicken verfolgt.

„Und jetzt zu unserem neuesten Song, AI NO SONO, wir hoffen er wird euch gefallen“, rief Maki und ballte die Faust in die Luft. Die Musik setzte ein und alle drei fingen gleichzeitig an zu singen „Hey, everytime, I’m so proud of you“ und danach sangen sie weiter in ihrer Muttersprache. Lancelot bemerkte die blonde Frau neben sich nicht, die sich ihm ganz langsam und vorsichtig näherte. Das Lied war nun bei der 2. Strophe angelangt und kurz darauf kam der Refrain, welcher ein Solo für Hitomi war. Sie hielt sich das Mikrofon ganz nah an ihren Mund und sagte in ihren Gedanken : „Verzeiht mir Maki und Sayumi.“ Sie begann zu singen und an der Stelle, wo sie hätte ganz hoch singen müssen, sang sie recht tief. Dadurch passierte nichts und die Menschen blieben unversehrt. Maki und Sayumi sahen ihre Schwester geschockt an und kamen vor Schreck fast aus dem Rhythmus.

Hitomi warf Lancelot einen Blick zu, sah das er lächelte und es erfüllte ihr Herz ebenfalls mit Freude. Lancelot klatschte wie verrückt und feuerte seine Freundin regelrecht an. Plötzlich tippte ihm Jemand auf die Schulter und er sah sich verwundert zur Seite um. Er blickte in das hübsche Gesicht der blonden Frau. Sie lächelte, schlang ihre Arme um seinen Nacken und küsste ihn. Lancelot saß wie versteinert da und die Frau drückt ihm ihre Zunge in den Hals. Hitomi sang kraftvoll im Duett mit ihren Schwestern, bis sie Lancelot erblickte, welcher mit dieser anderen Frau rumknutschte. Sie ließ ihr Mikrofon fallen und starrte wie in Trance vor sich hin. Samanosuke ballte die Faust und flüsterte : „Strike, es hat geklappt.“

Lancelot gelang es die Frau von sich wegzuschupsen, diese verwandelte sich sofort zurück in Sadako und kroch auf allen vieren davon. Lancelot bemerkte, dass der ganze Saal totenstill geworden war und starrte auf die Bühne, mitten in Hitomis geschockte Augen. „DU.....“, rief sie wütend. „Ich kann das erklären...“, rief Lancelot und versuchte sie zu besänftigen. „DU.. DU ELENDER MISTKERL“, rief Hitomi und ein grelles Licht umhüllte sie. Ihre Augen begannen rot zu leuchten, ihre Zähne wurden spitzer, ihre Fingernägel wuchsen und es wuchsen ihr zwei, schwarze Flügel auf dem Rücken. Sie ballte ihre Hände in die Luft und aus diesen zuckten wie verrückt mehrere Blitze und zuckten durch die Zuschauermengen. „ICH WERDE EUCH ALLE TÖTEN“, brüllte sie und die Menschen rannten in Panik in alle Richtungen.
Lancelot rannte auf die Bühne und rief : „Hör auf Hitomi!“ Sie sah ihn mit weinenden Augen an und rief : „Du hast mich betrogen und belogen, dafür wirst du sterben du Mistkerl.“ Sie schoss einen Blitz auf ihn ab und wie von Geisterhand wehrte er diesen mit einer bloßen Handbewegung ab. Der Blitz wurde auf Hitomi zurückgeschleudert, traf sie und schleuderte sie quer durch die Halle. Ihre Schwestern rannten sofort zu ihr und halfen ihr vom Boden auf.

Leyla rief : „Los jetzt“, und hinter ihr verwandelten sich duzende von Menschen in Youma und fielen über die Menschen her. Leyla verwandelte sich in Fynn und flog in Richtung der 3 Mütter, als plötzlich etwas ihre Hand festhielt. Sie drehte sich erschrocken um und blickte in das entsetzte Gesicht ihres Ehemannes. „Was hat das zu bedeuten Leyla?“, fragte er mit zittriger Stimme. Sie seufzte, sah ihn mit verzweifelten Augen an und erwiderte : „Ich hieß nie Leyla, mein echter Name ist Fynn und ich bin die rechte Hand von Königin Metallia...“ König Roland fiel zurück auf seinen Sessel und murmelte : „Dann.... dann... hast du mich nur benutzt.“ Fynn wandte ihren Blick von ihm und flog mit Tränen in den Augen auf die 3 Mütter zu. „Nein, ich habe dich nie benutzt Roland, ich liebe dich wirklich“, dachte sie sich.

Ihr Blick traf auf die 3 Mütter und sie rief : „Euer Ende ist gekommen.“ Maki und Sayumi die versuchten Hitomi aufzurichten, sahen verwundert nach oben und sahen Fynn auf sich zustürmen und hinter ihr war eine riesige Youmaarmee. Fynn stürzte sich auf Maki und direkt begannen beide wie verrückt zu kämpfen, während Sayumi versuchte die Youma in Schach zu halten. „Ich werde dich zerreißen“, fauchte Fynn und schlug immer wieder mit ihren Krallen auf Maki ein und traktierte sie mit Feuerbällen. Maki konterte diese Angriffe ebenfalls mit magischen Feuerbällen und setzte Fynn ebenfalls stark zu. Die Youma flohen in Richtung Decke und Sayumi folgte ihnen und tötete einen nach den anderen mit ihren Energieblitzen. Kumo-Otoko setzte sich auf die Lauer und wartete bis Sayumi direkt knapp unter ihm flog. Ein Youma flog absichtlich ganz nah an die Decke ran um Sayumi in die Falle zu locken. Sie flog ebenfalls ganz nah an die Decke heran und direkt unter Kumo-Otoko. Dessen Giftstachel trat direkt durch die Glasscheibe und traf Sayumi am Hinterkopf. Sie schrie auf und fiel direkt zu Boden.

Fynn und Maki standen sich keuchend gegenüber und Fynn fragte : „Na, wie lang soll das noch weitergehen? Stirb einfach, damit machste für uns alle die Sache leichter.“ „LEYLA“, rief Roland und Fynn sah sich verwundert zu ihm um. Just in diesem Moment schoss Maki einen Energieblitz ab und dieser traf Fynn und warf sie zu boden. Maki rannte sofort zu Hitomi, stützte sie und ging mit ihr zu Sayumi. Sayumi war am zittern und hatte weißen Schaum vorm Mund. „Was hast du?“, fragte Maki entsetzt. „Sie ist vergiftet“, rief Lancelot und kam auf Maki zugehumpelt. Er grinste und fuhr fort : „Ich kann ihr helfen.“ Maki blickte ihn finster an und fauchte : „Du hast hier schon genug angerichtet, verschwinde besser, sonst zerreiße ich dich.“ Lancelot trat einen Schritt zurück und Maki machte mit ihrer Hand eine kreisförmige Bewegung. Dadurch wurden die 3 Hexen von einem kreisförmigen Gebilde umhüllt und von diesem wegteleportiert. „Sie sind in Sicherheit“, flüsterte Lancelot erleichtert.
Die restlichen Youma flüchteten.

Fynn blieb bewusstlos zurück und Roland beugte sich über sie und nahm sie im Arm. „Was tust du da Vater?“, fragte Rabia. „Ich werde sie wieder gesund pflegen, auch wenn sie wirklich böse sein sollte, kann ich nichts an meinen Gefühlen für sie ändern“, erwiderte er. „Ach Papa,“ seufzte Rabia und sah ihrem Vater zu, wie er Fynn nach draußen brachte. Dominik erschlug mit seinem Schwert noch einen einzelnen Youma und rief dann : „Komm Lancelot und Rabia, lasst uns verschwinden.“
Dabei bemerkten sie nicht, wie Samanosukes zufriedene Blicke sie alle drei verfolgten....
 
Hi ^^

Oh man... da geht es ja hoch her... da ist ja das einzige Chaos ausgebrochen...
Das Leyla Fynn ist, hätte ich nun nicht gedacht. Und bestimmt nicht, das sie den König wirklich liebt. *Kopf schüttel*
Der König benimmt sich auch etwas... merkwürdig.

Das Hitomi so sauer auf Lancelot ist... verständlich, aber eigentlich müsste sie doch ´wissen´, das Lancelot sie liebt und dass das bloß ´gestellt´ war.

Mal sehen, was jetzt passiert.

by: Sonna
 
Son-Sonna schrieb:
Hi ^^

Oh man... da geht es ja hoch her... da ist ja das einzige Chaos ausgebrochen...
Das Leyla Fynn ist, hätte ich nun nicht gedacht. Und bestimmt nicht, das sie den König wirklich liebt. *Kopf schüttel*
Der König benimmt sich auch etwas... merkwürdig.

Das Hitomi so sauer auf Lancelot ist... verständlich, aber eigentlich müsste sie doch ´wissen´, das Lancelot sie liebt und dass das bloß ´gestellt´ war.

Mal sehen, was jetzt passiert.

by: Sonna

Ich kann Sonna nur zustimmen. Auch ich hätte nie gedacht geschweige denn vermutet, dass die freundliche Leyla Fynn ist. War das nur gestellt? Andererseits `liebt` sie Rabias Vater ja. Mal sehen, was mit denen passiert. Und Mit Hitomi und Lancelot. Ich hoffe doch mal, dass sich doe beiden wieder verstragen. Die passen soooooooooooo gut zusammen.

Maki und ihre Schwestern scheinen richtig sauer zu sein...oh mann.

Aber Hitomi hat die Leute gerettet!!!!!!!! :lol2: Juhuu

Freue mich auf fortsetzung!

desibambie
 
- 10 -





Hitomi riss erschrocken die Augen auf und keuchte wie verrückt. Sie hielt sich die Stirn und blickte dort auf eine blutende Handfläche. „Ich blute“, dachte sie sich und versuchte ihre Gedanken zu ordnen. Plötzlich vernahm sie ein schreckliches Atmen und drehte sich verwundert um. Dort saß Maki und vor ihr auf den Boden lag Sayumi, ihre Blicke waren starr und ihre Haut schneeweiß. Makis Hände leuchteten und ihre magischen Kräfte durchzuckten Sayumis Körper, doch das Gift wollte einfach nicht verschwinden. „Du darfst nicht sterben Sayumi“, weinte Maki und versuchte immer wieder mit ihrer Magie ihre Schwester zu retten. Hitomi kniete sich neben sie und half ihr mit ihren magischen Kräften. Die magischen Blitze durchzuckten Sayumis Körper und brachten sie mehrmals dazu, schmerzerfüllt aufzuschreien. Doch das Gift verschwand einfach nicht.

„Was sollen wir nur tun?“, weinte Hitomi und versuchte mit den Mund das Gift aus der Wunde zu saugen. Plötzlich drückte Sayumi mit ihrer Hand Hitomi von sich weg und lächelte sie an. „Lass gut sein“, flüsterte sie und wirkte sehr zufrieden. „Es ist vorbei, ich büße jetzt für all meine bösen Taten. Ich wünschte nur, ich hätte als normales Mädchen auf die Welt kommen können. Ich sehe etwas...“ Maki und Hitomi sahen sie mit großen weinenden Tränen an und fragten sie erstaunt : „Was siehst du?“ Sayumi lächelte und flüsterte : „Den Frieden, ich sehe den Frieden, die Liebe und das Glück.“ Sie streckte ihre Hand aus und versuchte nach etwas zu greifen. „Es ist so wunderschön, ich kann es schon spüren.“ Plötzlich traf ein lilafarbener Blitz Sayumi, zuckte durch ihren Körper und sie schrie wie verrückt. Ihre Haut bekam ihre Farbe zurück und das Gift verschwand aus ihrem Körper.
Sayumis Gesichtsausdruck veränderte sich in ein geschocktes Gesicht. „Nein, ich war so nah dran am Frieden. Bitte nicht“, sagte sie und begann zu weinen. Maki und Hitomi richteten ihre Köpfe auf und blickten auf eine seltsame Gestalt, ei deren Anblick Hitomi fast das Herz stehen blieb. Da stand die unheimliche Frau, ihre schwarzen, langen Haare verdeckten ihr Gesicht und ihre knochigen Hände hingen schlaff hinunter. „Noch ist nicht der Tag des Friedens gekommen, Sayumi“, knurrte die Frau und trat langsam an die drei Schwestern heran. Dabei war wieder das knacken ihrer Knochen zu hören.

„Wer seid ihr? Und was wollt ihr von uns?“, fragte Maki. „Ich bin kein lebendiges Wesen mehr, ich bin ein Geist und verfolge euch schon seit langem. Ihr seid zu etwas großen bestimmt, ihr besitzt die Macht diese Welt zu verändern. Dafür müsst ihr allerdings die Menschen vernichten.“
„Wie sollen wir das jetzt bitte noch machen? Seit unserem Konzert, weiß die ganze Welt über unsere Identität bescheid.“ Die Frau lachte und rief : „Samanosuke, sag deinen Schwestern was sie noch tun können.“ „Samanosuke?“, murmelten die Schwestern verwirrt und sahen ihren Bruder wie aus dem nichts neben der Frau erscheinen. Allerdings war er kein Baby mehr, er war zu einer großen und schrecklichen Kreatur herangewachsen. Die Augen leuchteten rot, die Zähne waren lang und spitz, die Klauen scharf und bereit zu töten und der ganze Rücken war mit Stacheln und Schuppen übersäht. „Aber wie?“, fragte Hitomi verwirrt.
Samanosuke grinste und fing an zu reden : „Das hier neben mir ist der Geist unserer Geburt.“
„Wie meinst du das?“

Samanosuke fuhr fort : „Sadako war unsere Mutter, dass ist nicht zu leugnen. Jedoch schlummerte in unserem Vater der Geist eines anderen Wesens und es war dieser Geist der unsere Mutter mit euch drei schwängerte. Es war auch dieser Geist, der mir zu diesen schweren Zeiten die Macht gab, um viele Jahre zu altern um euch besser unterstützen zu können.“ Maki trat nach vorne und fragte : „Und wer soll dieser Geist bitte sein? Ist Michael dann doch nicht unser wirklicher Vater sondern du? Und haben wir dann die Befehle eines Wesens befolgt, dass gar nicht unser Vater war?“ Der unheimliche Geist hob seinen Kopf etwas in die Höhe und ein dämonisches, schwarzes Auge zuckte durch die Haare. Maki fuhr erschrocken zurück und landete auf ihren Hintern.

„Es war wie gesagt der Körper von Michael, der Sadako schwängerte. Doch die Seele und der Samen stammen von mir, demnach bin ich euer Erzeuger. Ihr habt die ganze Zeit meine Befehle befolgt, als ihr Teenager wart, war Michael bereits längst Tod und ich flüsterte euch eure Mission in eure Ohren.“
Samanosuke ergriff nun das Wort und murmelte : „Ja, dass mit dem Konzert war ein kompletter Reinfall und das nur, weil du Hitomi dich in einen Menschen verliebt hast. Du hast dadurch fast deine beiden Schwestern umgebracht, ich hoffe dir ist klar was du beinahe getan hättest.“ Hitomi senkte ihren Kopf und flüsterte : „Ich würde alles geben um es wieder gut zu machen und es diesem hinterhältigen Menschen heim zu zahlen.“ Samanosuke grinste und fuhr fort : „Es gibt eine Möglichkeit, wie er mächtig genug werden könnt, um die Menschheit zu vernichten. Diese Möglichkeit nennt sich Fusion.“
“Fusion? Du meinst, wir drei sollen uns zu einem Wesen vereinigen?“

Samanosuke nickte und fuhr weiter fort : „Zu anfangs wart ihr auch nur ein Wesen, bis der Pfeil eines Menschen den Embryo in drei Stücke teilte und aus jedem dieser Stücke wuchs ein neuer Embryo. Dadurch wurde die Macht des Kindes in drei aufgeteilt und ihr bekommt nur eure volle Macht, wenn ihr euch wieder vereinigt. Sogar ich bin mächtiger als ihr drei, weil ich all meine Energie für mich selbst zur Verfügung habe und sie nicht durch 2 oder 3 teilen musste.“ Hitomi trat entschlossen vor ihre Schwestern und fragte mit ernster Miene : „Was müssen wir tun, um fusionieren zu können?“

“Es gibt da so ein magisches Schwert, dieses Schwert stürzte eins einen ganzen Kontinent in das ewige Unglück. In diesem Schwert ruht ein böser Geist und wenn Jemand mit bösen Herzen dieses Schwert berührt, wird der Geist etwas seiner bösen Macht an diese Person abgeben. Berührt allerdings Jemand reinen Herzens dieses Schwert, wird der Geist auf die Person übergehen und ihre Seele verfinstern. Da ihr alle drei finstere Herzen habt, wird der Geist euch etwas von seiner Macht hinterlassen.“ „Und wer ist dieser Geist?“ „Es ist der Geist des großen Alamar, oder Beliar wie man ihn vor vielen Jahrtausenden genannt hatte.“

“ALAMAR?“ schrien die Schwestern und hielten sich ihre Hände.
„Ja genau der und der Kontinent, den dieses Schwert, namens „Soul Calibur“ ins Unglück stürzte, war Sosaria. Wenn wir das Schwert finden wollen, müssen wir sofort nach Sosaria aufbrechen und das „Soul Calibur“ finden, nur dann könnt ihr euch vereinen und die Welt vernichten.“ Die Schwestern starrten auf den Boden, eigentlich wollte keine von ihnen mehr diese Welt vernichten. Aber es war ihre Bestimmung und nur dafür waren sie geboren worden, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Maki ballte ihre Faust und rief : „Dann lasst uns keine Zeit verlieren. Heute wird die „Orca“ noch auslaufen, mit diesem Schiff fahren wir dann einfach nach Sosaria und holen uns dort das „Soul Calibur“ und wenn wir unseren Auftrag erfüllt haben, dann......“

Maki fand keine weiteren Worte mehr, sie wusste nicht was dann passieren würde. Würde sie sich wieder von ihren Schwestern trennen können oder wären sie dazu verdammt ein Wesen zu bleiben? Wie dem auch sei, die drei jungen Hexen packten ihre Sachen und machten sich bereit, bereit für die große Reise. Samanosuke verschränkte die Arme und grinste zufrieden. „Sagt, woher wisst ihr soviel über Alamar?“, fragte er den Geist neben sich. „Nun, zu meinen Lebzeiten, lebte ich im besagten Sosaria. Ich habe genau mitangesehen was geschehen ist und es selbst auch spüren müssen. Ich weiß alles über Alamar.“ „Ich verstehe, eine Frage nur noch. Warum wollt ihr so dringend die Welt der Menschen Tod sehen? Was haben sie euch so schreckliches angetan?“

Der Blick des Geistes verfinsterte sich und er flüsterte : „Nun, ich habe sehr viel Leid erfahren müssen, weil die Menschen so gierig sind und dank Ihnen Alamar, oder Beliar Einzug in mein Leben gehalten hatte. Ich weiß auch das Alamar/Beliar als Mensch wiedergeboren werden soll und das Leid das ich erfahren musste, soll kein anderes Lebewesen erfahren. Deswegen will ich das die Menschen vernichtet werden und dann die Monstren über diesen Planeten herrschen. Ohne Menschen auch keine Wiedergeburt des großen dunklen Herrschers. Ich hoffe du verstehst was ich meine.“ Samanosuke nickte und flüsterte : „Ich verstehe ganz genau was ihr meint, große Königin. Alamar würde nicht nur die Menschen vernichten, nein, er würde den ganzen Planeten zerstören, nein, dass ganze Universum wäre in Gefahr wenn er zurückkehrt.“

„Es ist schon ironisch, dass wir uns jetzt die Macht seines bösen Geistes zunutze machen müssen, um seine Wiedergeburt zu verhindern“, flüsterte der Geist und Tränen kamen aus den schwarzen Augen des abgrundtief bösen Geschöpfes.
Hitomi, Maki und Sayumi hatten ihre Sachen gepackt und zusammen mit ihren Bruder stiegen sie auf die „Orca“. „Wann werden wir da sein Samanosuke?“, fragte Sayumi. Samanosuke warf den Motor an und blickte auf die Uhr. „Morgen Abend dürften wir in Sosaria ankommen, macht euch aber auf eine eisige Kälte gefasst. Denn als der Jüngling Ganondorf seine von Alamar besessene Geliebte umgebracht hatte, steckte er das Schwert in den Boden und ganz Sosaria wurde von ewigen Eis und Schnee begraben.“ „Und was wurde aus Ganondorf?“, fragte Hitomi verwundert. Samanosuke drehte sich zu ihr um und antwortete : „Er sitzt noch immer dort. Sein Körper immer noch in geknieter Haltung und immer noch das Schwert umklammert. Wie ein eiserner Krieger, der nur darauf wartet, dass wer das Schwert wieder herauszieht und Alamar aus seinem Gefängnis befreit.“

Die Schwestern sahen sich mit einem komischen Gefühl im Magen an und harrten der Dinge die da kommen mögen. Sie hofften nur, dass Alamars Macht ihnen wirklich helfen konnte. Jedoch dachte Hitomi noch an etwas anderes, sie dachte an Lancelot und wie er sie nur so verraten konnte. Sie war völlig durcheinander, die Menschheit vernichten... War es wirklich das was sie wollte? Wollte sie nicht einfach nur in den Arm genommen werden und lieb gehabt werden? Sie wusste es nicht mehr, ihre Gedanken waren verwirrt.
Am Pier stand der Geist und blickte der „Orca“ nach, er umklammerte krampfhaft eine schöne Kette und Tränen liefen aus den Augen. „Oh Ganondorf, warum konntest du mich nicht richtig töten? Warum hast du mich als hassenden Geist auf dieser Welt zurückgelassen? Warum muss ich hier nun verweilen und alles und jeden ins Unglück stürzen wollen? Warum muss ich Königin Metallia sein, statt Metallia die glücklich in den Himmel aufgestiegen ist? Warum nur Ganondorf? Warum, du hättest nach dem Stich ins Herz doch nur noch meinen Kopf abschlagen müssen und ich wäre von dieser Welt erlöst gewesen.“ Metallia fiel auf die Knie und begann schrecklich zu weinen, dabei blies ihr der Wind durchs Haar und gab ihr Gesicht preis. Die schwarzen Augen quollen hervor, die Haut war knochig und dünn, überall waren Adern und Fleischstücke zu sehen und sie hatte keine Lippen und ihre Zähne waren sichtbar wie bei einem Skelett. Sie erhob sich wieder und ballte ihre Fäuste. „Ich werde euch alle vernichten, für das was ihr mir alle angetan habt.“ Mit diesen Worten verschwand der böse Geist und es wurde ruhig am Pier und nur noch das Pfeifen des Windes war zu vernehmen....
 
Hi ^^

Na, das verspricht ja interessant zu werden.
Ganondorf und Metallia kennen wir doch irgendwo her... *g* Ich bin schon gespannt, mehr über deren Vergangenheit zu erfahren. Das hört sich ja sehr mysteriös an...

Wenn die drei Hexen es schaffen sollten, sich zu vereinen, gibt das bestimmt eine Katastrophe. Sie sind jetzt schon mächtig, aber dann... *schauder*

by: Sonna
 
Ich kann nur sagen das alles was du bisher über Ganondorfs und Metallias Geschichte gelesen hast, mittlerweile von mir verworfen wurde. Also diese "Legende von Sosaria" ist nicht mehr aktuell, hab mir was anderes für die beiden ausgedacht. Und wie ich finde, ist dieses andere noch trauriger. Sobald ich endlich "Die Legende von Holundia" fertig habe (kann sich ja nur noch um ein paar Jahre handeln ^^"""") werde ich mit den "Chroniken von Holundia" beginnen, dort werden dann in sehr viel kürzeren Geschichten alle Ereignisse von Holundia beschrieben, wie es entstand, wie das Böse in die Welt kam, wer Beliar/Alamar war, die Geschichten jedes einzelnen Helden und auch die Geschichte von Ganondorf und Metallia. Hab echt noch genug Stoff zum erzählen vor mir ^^""""
 
Ich kann also "Legende von Sosaria" komplett vergessen? Ja? *Schalter in Kopf umlegt* ~Klick~ *alles vergessen hat*

So, wer sind denn Ganondorf und Metallia aus dem letzten Teil? (*XD*)

Jahre? So lange noch? Ne, das glaub ich nicht. Da kriegst du von mir und desibambie vorher n Tritt in Allerwertesten. *g* (*nech, desibambie?*)

Und auf die "Chroniken von Holundia" freu ich mich jetzt schon.

by: Sonna
 
Son-Sonna schrieb:
Ich kann also "Legende von Sosaria" komplett vergessen? Ja? *Schalter in Kopf umlegt* ~Klick~ *alles vergessen hat*

So, wer sind denn Ganondorf und Metallia aus dem letzten Teil? (*XD*)

Jahre? So lange noch? Ne, das glaub ich nicht. Da kriegst du von mir und desibambie vorher n Tritt in Allerwertesten. *g* (*nech, desibambie?*)

Und auf die "Chroniken von Holundia" freu ich mich jetzt schon.

ja so im großen und ganzen kannste se vergessen ^^

Naja an sich das gleiche wie bei "Legende von Sosaria", zwei Personen die sich geliebt haben und dann von einem schrecklichen Schicksal in Form des mächtigen Alamar heimgesucht wurden.

na wie nett -.-
 
Sorry, dass ich erst jetzt antworte....hatte aber kaum Zeit.....
Aber traotz allem, hb ich es geschafft, alles nachzulesen.... :D

Und jetzt zum eigendlichen Komi:

Das war mal wieder ein toller Teil. Und jetzt weiß ich auch, wo Matallia abgeblieben ist.... :lol2: Aber, dass sie mit dafür verantwortlich war, dass die 3 Hexen geboren wurde, hätte ich nicht gedacht. Ihre Geschichte ist irgendwie traurig...und dass Ganondorf sie nicht töten konnte, lag vielleicht daran, dass er sie liebte, so jedenfalls war das in der vorherigen Version von `die Legende von Sosaria`, die ich ebenfalls teilweise aus meinem Gedächtnis gelöst habe....

Und wenn das wirklich noch Jahre dauert:
- werde ichmich mit Son-Sonna zusammenschließen und
- werde trotzdem weieter lesen ^_________^

Auch ich freu mich auf die Chroniken von Holundia.
Und auf ein weiteres Kapitel...

desibambie
 
desibambie schrieb:
Sorry, dass ich erst jetzt antworte....hatte aber kaum Zeit.....
Aber traotz allem, hb ich es geschafft, alles nachzulesen.... :D

Und jetzt zum eigendlichen Komi:

Das war mal wieder ein toller Teil. Und jetzt weiß ich auch, wo Matallia abgeblieben ist.... :lol2: Aber, dass sie mit dafür verantwortlich war, dass die 3 Hexen geboren wurde, hätte ich nicht gedacht. Ihre Geschichte ist irgendwie traurig...und dass Ganondorf sie nicht töten konnte, lag vielleicht daran, dass er sie liebte, so jedenfalls war das in der vorherigen Version von `die Legende von Sosaria`, die ich ebenfalls teilweise aus meinem Gedächtnis gelöst habe....

Und wenn das wirklich noch Jahre dauert:
- werde ichmich mit Son-Sonna zusammenschließen und
- werde trotzdem weieter lesen ^_________^

Auch ich freu mich auf die Chroniken von Holundia.
Und auf ein weiteres Kapitel...

desibambie

Schön das es dir so gefallen hat ^^
Ja Metalloas Geschichte ist traurig, aber du hast da irgendwie was missverstanden. Ganondorf HAT sie getötet, nur nicht noch ihren Kopf abgeschlagen. Was es mit dem Kopf abschlagen auf sich hat erfährste dann bei den Chroniken
 
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