taals volk, die moka, wie sie sich nannten, brauchten selbstverständlich auch waffen und so viele konnten sie weiß goot nicht bauen, doch trunks hatte eine zündende idee.
"ich hab eine brauchbare maschine für sowas bei mir zuhause.", sagte er und gab sich einen leichten klapps auf die stirn. "ich flieg schnell nach hause und hol es."
"aber nicht alleine. vegeta und ich kommen mit dir. im moment sind wir nirgendwo sicher.", sagte taal ging auf ihn zu.
dann flogen sie los, diesmal tief um sich vor den reitern auf ihren vogeltieren zu schützen. hin und wieder sahen sie späher in ihren braunen mänteln zwischen den bäumen durchhuschen und ab und zu hörten sie ein horn blaßen.
"langsam wird das hier beunruhigend. ich fürchte wir sind entdeckte.", sagte trunks blickte in den wald hinab.
"das wissen wir erst wenns probleme gibt.", murmmelte vegeta.
doch sie kamen undbeschaden zu trunks und vegetas wohnung und trunks rannte in bulmas labor. in einem weißen schrank, der nun große sprünge aufwies, fand er eine maschine.
sie war orange und sah aus wie eine kaffemaschine, doch ihr oberer teil hatte eine blaue lucke die immer wieder pulsierend aufleuchtete.
"das ist sie.", sagte trunks und hielt sie triumphirend taal entgegen.
"ähm toll. und was ist das?", fragte taal als er die maschine betrachtete und sich am hinterkopf kratze.
"ist doch logisch, eine vervielfachungs maschine.", sagte trunks und nahm sie wieder in seine sicheren hände. "damit werden wir die waffen produziren."
"gut sohn aber nun sollten wir goku rufen weil wenn zurück fliegen könnte man uns folgen.", sagte vegeta und sprach telepatisch zu seinem "freund".
kurze zeit später stand er vor ihnen und brachte sie nach hause.
trunks baute eine axt, die auf beiden seiten schneiden hatte und aus deren griff ein dorn abfeuerbar war.
einen bogen, der auf den enden mit klingen gespickt war und auch zum nahkampf fähig war.
ein schwert, das per knopfdruck rund um den griff zacken ausfuhr (ähnlich der iris bei stargate

).
ein schild, das auf den rändern klingen besaß und für pfeile undurchdringlich war, da noch eine metalschicht zwischen den hölzernen war.
natürlich auch noch pfeile, schuhe, helme und ähnliches was von nöten war.
und einen leichten harnisch, der auf der schulter wo man die waffe trug eine schulterklappe hatte (so wie bei piccolo, nur aus metal), von dort aus einen lederbezug für den ganzen oberkörper, der immer wieder kleine metalplatten hatte.
jeder der moka sagte was für eine waffe er haben wollte und bekam sie, bald war das heer vollzählig, viele von ihnen konnten es kaum mehr erwarten ihre klingen zu wetzen als taal mit einer taktik ansprache begann.
"wir werden das heer aufteilen.", hallte seine stimme über die ebene. "goku und krillin werden ein heer führen das sich soweit wie möglich durchschlagen wird. wär meldet sich hirfür?"
viele zeigten auf, doch taal musste eine ausgeglichene truppe bilden und konnte nicht alle nehmen.
"gut, weiter. ich und yamchu werden ein heer übernehmen. wir werden versuchen unseren freunden aus der luft verstärkung zu bringen. wär meldet sich hirfür?"
wieder zeigten viele der verbliebenen auf doch konnte nicht viele nehmen da ein riesiges luftheer extrem auffählig gewesen wäre.
es waren zur hälfte nun bogenschützen, die mit zwei köchern aufgestattet wurden und einen dolch in den gürtel bekamen. über den harnisch noch einen mantel der sie dann am boden unauffällig machen sollte.
"und vegeta und sein sohn trunks werden ein heer übernehmen. sie werden versuchen von der seite anzugreifen. die überblieben kommen in dieses heer."
nun hatten jeweils zwei anführer immer an die dreihunderttausend leute und mehr. taal überlegte sich die takti der luftarmee nocheinmal und kam zu entschluss das yamchu und er sich aufteilen sollten und jeder bekam etwa hundertfünfzig kämpfer, bewaffnet bis an die zähne.
alle der gruppe z nahmen sich noch ein schwert, einen dolch, einen harnisch, einen helm und einen bräunlichen mantel, wie die luftarme einen hatte.
dann zogen sie los, gokus und krillins armee richtung süden, taals armee stieg in die lüfte auf und folgte gokus armee, vegetas und trunks arme vorerst richung westen und wurden gefolgt von yamchus arme.
so zogen sie ins feindesgebiet, um für die ungewisse zukunft der erde zukämpfen, vielleicht zum letzten mal.
viele lebensgeschichten würden in diesen tagen enden, doch für andere war es nun noch ungewiss was das leben für die offenhielt.
____
so, poesie zum schluss...
