20 Jahre

MajinKayII

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20 Jahre

Wir schreiben den 27. August 2021.
Es ist ein Datum, das für die Mehrheit der Menschen da draußen keine besondere Bedeutung hat. Nur, dass er das nicht ist. Zumindest für mich nicht. Und vielleicht auch für ein paar von euch auch nicht, die diese Zeilen hier lesen und eine ungefähre Ahnung von dem haben, was ich sagen will.
Heute vor 20 Jahren begann die deutsche Erstausstrahlung von Dragonball Z auf RTL II. Für mich war dies der Beginn einer neuen Zeitrechnung. So theatralisch das auch klingen mag, so ehrlich meine ich aber meine Worte. Es mag für euch, die diese Art der Kolumne jetzt schon seit 8 Jahren verfolgen, nicht so ein großer Schocker sein: Aber für mich gab es ein Leben vor Beginn dieser Serie - meine Kindheit - und ein Leben danach. Und oh Junge, wie hat sich dieses in den letzten 20 Jahren nur vollkommen geändert. Diese Beiträge hier sind wortreiche Zeugen der Veränderung und ein Versuch, andere an diesem Prozess in meinem Inneren teilhaben zu lassen. Durch Ausflüge in meine eigene Form der Nostalgie und all die Themen, die mein Leben damals wie heute mitbestimmt haben und mitbestimmen. Doch langsam stoße ich vor ein gewaltiges Problem: Wohin soll diese Reise nun noch gehen? Wollen wir mal kurz rekapitulieren.

Am 21. August 2001 war die deutsche Erstausstrahlung von Dragonball Z.
12 Jahre später habe ich über die Nostalgie von Anime und Manga geschrieben.
15 Jahre später habe ich über die Nostalgie von Cosplay und Conventions geschrieben.
16,5 Jahre später habe ich über die Nostalgie des Internets und des Älterwerden geschrieben.
18 Jahre später habe ich über die Nostalgie von Computer- und Konsolenspielen geschrieben.
19 Jahre später habe ich über die Nostalgie des Schreibens per se geschrieben.
Nun haben wir es also 20 Jahre später. Und in all der Zeit habe ich so viel über mich und mein Leben geschrieben. Ich denke, dieses Mal sollte es etwas anderes sein.

Dieses Mal möchte ich einfach nur dieses Forum und vor allem die User hier zelebrieren, die seit über zwei Dekaden einen so immensen Einfluss auf mein Leben ausüben und die mich in all den Hochs und Tiefs begleitet haben. Und ich möchte etwas von EUCH hören.

Ich weiß, dass ihr da seid. Ihr kommt hier noch vor bei, auch wenn es nur noch sehr selten der Fall ist. Einloggen hat keinen Sinn mehr in euren Augen, vielleicht wisst ihr auch einfach nicht mehr die Zugangsdaten eurer alten Accounts. Aber ein neuer Account ist schnell angelegt und kostet nichts. Und ein oder zwei Minuten für ein kleines Lebenszeichen sind vielleicht auch noch drinnen - zumindest spekuliere ich damit.

Erzählt mir, wie diese letzten zwei Dekade für euch waren, welchenWeg ihr eingeschlagen habt und vor allem: Lebt ihr die Leben, die ihr euch vor 20 Jahren ausgemalt habt?

Das stellt vermutlich die schwierigste aller Fragen dar, mit der sich selbst auch noch in einer gewissen Regelmäßigkeit zu kämpfen habe. Lebe ich das Leben, das ich mir mit 17 vorgestellt habe? Ja? Nein? Irgendwie beides, und doch trifft ein Jain die Antwort nicht ganz. In der Vorstellung meines 17-jährigen Ichs gab es nicht all die erwachsenen Verpflichtungen, die mein Leben aktuell mitbestimmen, aber auch nicht all die kleineren und größeren Wunder eines selbstbestimmten Lebens. Mit 17 war das Thema einer eigenen Familie unendlich weit weg, wohin es jetzt die stabile Achse ist, um der sich mein, oft sehr turbulenter, Alltag dreht. Damals war meine Erfahrungen von der Welt, anderen Ländern und Kulturen sehr limitiert, mittlerweile schrumpfen die grauen Flecken auf der Landkarte mit jedem weiteren Lebensjahr mehr und mehr zusammen. Ich habe einen großen Teil meiner Naivität abgelegt, bin aber immer noch in der Überzeugung, mir ein großes Stück meines Idealismus behalten zu haben. Viele der Ziele, die ich mir in meinen Teenagerjahren gesteckt habe, habe ich leider meilenweit verfehlt, dafür habe ich aber so viele andere Glückstreffer erzielt, mit denen ich niemals gerechnet hätte.

Bin ich zufrieden in meinem Leben?
Ja. Im Großen und Ganzen bin ich das. Natürlich gibt es immer noch ein paar Dinge, die noch nicht so sind, wie ich sie mir wünsche, aber genau das sind auch die Ziele, die ich weiter anstrebe und mich weiter motivieren, mein Bestes zu geben.
Ist es das Leben, dass ich mir mit 17 ausgemalt habe?
Nein. Nie und Nimmer. Es ist besser und schlechter, aufregender und langweiliger, komplizierter und einfacher als alles, was ich mir jemals erträumt hätte. Und das ist verdammt gut so.

Doch wie sieht es bei Euch aus?
 
Wenn du dir schon die Mühe machst, all die Jahre wieder, hier zu schreiben, so möchte ich dir den Gefallen tun und hier antworten.

2001, sagst du, war die Erstausstrahlung von DBZ. Nun, mein Profil scheint dem zuzustimmen.

Wusste ich damals überhaupt, was die Zukunft bringen soll? Ich glaube nicht. Zumindest erinnere ich mich nicht daran, mir Gedanken gemacht zu haben, was heute wäre.
Herr Gott, ich wusste auch mit 20 noch nicht mal, womit ich mal mein Geld verdienen würde. Nach der Schule wollte ich, wie viele andere auch, einfach eine Lehre machen. "Elektrotechnik, so etwas wird sicherlich immer gebraucht" an so etwas in Art erinnere ich mich noch, was mir andere gesagt hatten. Dank meiner überragenden Faulheit und völligem Desinteresse in Schule und einem Notenschnitt von ~3.5 oder 4 sollte sich das aber als schwierig erweisen. Ein wenig ratlos und vor allem demotiviert, kam es dann aber zu einer Bewerbung an einem berufsbildenden Gymnasium - es musste ja irgendwie weiter gehen.

Aber auch danach wusste ich eigentlich nicht, wie es weiter gehen soll. Ich hatte aber, schon immer, einen guten Hang zu Computern und Kunst. Damals bin ich mit meinen Eltern auf eine Annonce einer Berufsakademie gestoßen - Kommunikationswirt, berufsbegleitend. "Werbung, so etwas wird sicherlich immer gebraucht" waren diesmal die Worte. Dieses Model war damals noch relativ neu. Hatte ich Alternativen? In meinem Kopf zumindest nicht. Der nächste Schritt stand also fest. Diese Ausbildungskosten wurde von den Unternehmen finanziert, welche den praktischen Teil übernahmen, wodurch ich nebenbei in einigen Betrieben unterkam und arbeitete. In der darauf folgenden Zeit merkte ich aber, dass mir diese Ausbildung nichts bringt. Die Einrichtung war nur am Geld interessiert und ob mir der ausgedachte Abschluss irgendwas gebracht hätte, wage ich noch heute zu bezweifeln. Auch allgemein lief vieles schief zu dieser Zeit, sowohl in der Ausbildung als auch privat, wodurch ich schlussendlich alles hinwarf und in meinem letzten Betrieb verbliebt, in Form eines bezahlten Praktikums. Aus dieser Beschäftigung wurde später auch meine erste Anstellung - Webentwickler.

Für ein paar Jahre schien es, als wäre dies der Weg den ich nun einschlagen und beibehalten würde. Aber wieder sollte das Glück nicht unbedingt auf meiner Seite sein. Es kam der Punkt, an dem ich unzufrieden mit meiner Lage wurde. Meine abgebrochene Ausbildung zeigte ihre Schattenseiten, besonders wenn es um die Bezahlung ging. Ich entschloss mich daher, mit Mitte 20, tlw. noch mal von vorne anzufangen und begann ein Studium der Informatik. Die technische Ausrichtung sollte dann wohl doch irgendwie bleiben. Ich dachte mir "so etwas wird sicherlich immer gebraucht". Außerdem war ich mir sicher, das meine bisherige Berufserfahrung keine schlechte Ausgangslage wäre. Nach weiteren 6 Jahren, durfte ich mich dann über meinen sehr guten Abschluss als "Master of Science" freuen und hatte, zumindest für mich, das gute Gefühl, doch noch etwas aus den schlechten Noten, dem abgebrochenem Studium gemacht zu haben.

Hätte ich gedacht, das mein berufliches Leben so holprig wird?
Würde das überhaupt jemand denken oder hoffen? Natürlich muss ich sagen, das ich mir nie wirklich Gedanken darum gemacht habe "was ich mal werden will" - und vielleicht hätte ich das tun sollen. ABER! das ich heute als Programmierer mein Geld verdiene, hätte ich nie geglaubt. Ich habe damals bei Quake3 viel probiert - Grafiken, 3D Modelle, Modding&Coding - aber nichts lag mir. Ein wenig Theorie und Logik kam dann erst später durch Dinge wie den RPGMaker, in welchem ich vor allem Kampfsysteme, Menüs und so gebaut habe. Das dies vielleicht die Grundlage für das alles war - wer hätte das damals schon gedacht ...
 
Zuletzt bearbeitet:
2001 war die Erstausstrahlung von DragonBall Z? Wenn du das sagst, will ich dir mal glauben, zu dem Zeitpunkt war ich 14 und bestimmt noch keine Ahnung, was das Leben für mich bereithält ;-P

Beruflich: das ich mal als Unternehmensberaterin im Bereich Logistik/Lagerung/SuppylChain arbeiten werde, hätte ich damals nicht gedacht und der Anfang des Ganzen war auch mehr dem Zufall geschuldet, dass ich am "Tag der Offenen Tür" der Hochschule entschieden habe, mich für einen Studiengang einzuschreiben - weil eine wirkliche Ahnung, was ich bis zur Rente mal machen will, hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht wirklich. Im Großen und Ganzen war die Entscheidung aber die richtige. Manches an dem Job ist manchmal ätzend, langweilig und einfach nur nervig; den Großteil der Zeit über aber macht der Job Spaß und ist abwechslungsreich.

Privat: Verheiratet und ein Haus mit Garten? Das schwebte immer so als "Zukunftsvision" im Raum, wirklich dran geglaubt hab ich aber nie - und siehe da - der Richtige ist mir über den Weg gelaufen und das Haus mit Garten existiert auch. Mit 34 hab ich eine aufgeweckte 2-jähirge hier zuhause rumlaufen, in etwa sechs Wochen ist mein Mann dann hoffnungslos in der Unterzahl, wenn die kleine Schwester da ist.

Aufgrund Job, Haus, Garten, und Familie bleibt zwar nur noch wenig Zeit für das Hobby "Anime/Manga" (zu Schulzeiten war ich glaube ich täglich hier ~_~), dafür wird die Zeit als Familie genossen mit Ausflügen/Spielplatz/Schwimmbad (soweit es Corona aktuell zulässt).
Und wer weiß, irgendwann in 30 Jahren, wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Rente in Sicht, vielleicht verschieben sich die Prioritäten dann ja wieder ...
 
Wenn man dann die alten Türen zu diesem staubigen Forum aufschiebt und merkt, dass da immernoch ein Fünkchen Leben schwirrt, lässt man sich wieder in den Bann der alten Zeiten ziehen und genießt ein wenig die Ruhe, die Stille, die Erinnerung.
Und nein, wenn du so fragst, mein Leben verlief nicht entsprechend meiner Vorstellung. Es war ein steiniger Pfad von dem abgebrochenen Studium der Mathematik zur Ausbildung im Bereich Fremdsprachen, um nachher wieder in einem Bereich zu arbeiten, der doch eher mathematisch angehaucht ist.
Und da diese Seite in mir zwar ab und an gefordert werden will, aber auch die Linguistik sich wieder vehement zu Wort meldet, ist es ein Balanceakt ohne gleichen, um die Zufriedenheit nicht zu verlieren. Eine Zufriedenheit, die jedoch nie wirklich da war und nur als Schatten immerzu höhnisch lachte, weil das Leben, ach, das Leben einfach nicht wie gewollt war.
 
Wenn du dir schon die Mühe machst, all die Jahre wieder, hier zu schreiben, so möchte ich dir den Gefallen tun und hier antworten.

2001, sagst du, war die Erstausstrahlung von DBZ. Nun, mein Profil scheint dem zuzustimmen.

Wusste ich damals überhaupt, was die Zukunft bringen soll? Ich glaube nicht. Zumindest erinnere ich mich nicht daran, mir Gedanken gemacht zu haben, was heute wäre.
Herr Gott, ich wusste auch mit 20 noch nicht mal, womit ich mal mein Geld verdienen würde. Nach der Schule wollte ich, wie viele andere auch, einfach eine Lehre machen. "Elektrotechnik, so etwas wird sicherlich immer gebraucht" an so etwas in Art erinnere ich mich noch, was mir andere gesagt hatten. Dank meiner überragenden Faulheit und völligem Desinteresse in Schule und einem Notenschnitt von ~3.5 oder 4 sollte sich das aber als schwierig erweisen. Ein wenig ratlos und vor allem demotiviert, kam es dann aber zu einer Bewerbung an einem berufsbildenden Gymnasium - es musste ja irgendwie weiter gehen.

Aber auch danach wusste ich eigentlich nicht, wie es weiter gehen soll. Ich hatte aber, schon immer, einen guten Hang zu Computern und Kunst. Damals bin ich mit meinen Eltern auf eine Annonce einer Berufsakademie gestoßen - Kommunikationswirt, berufsbegleitend. "Werbung, so etwas wird sicherlich immer gebraucht" waren diesmal die Worte. Dieses Model war damals noch relativ neu. Hatte ich Alternativen? In meinem Kopf zumindest nicht. Der nächste Schritt stand also fest. Diese Ausbildungskosten wurde von den Unternehmen finanziert, welche den praktischen Teil übernahmen, wodurch ich nebenbei in einigen Betrieben unterkam und arbeitete. In der darauf folgenden Zeit merkte ich aber, dass mir diese Ausbildung nichts bringt. Die Einrichtung war nur am Geld interessiert und ob mir der ausgedachte Abschluss irgendwas gebracht hätte, wage ich noch heute zu bezweifeln. Auch allgemein lief vieles schief zu dieser Zeit, sowohl in der Ausbildung als auch privat, wodurch ich schlussendlich alles hinwarf und in meinem letzten Betrieb verbliebt, in Form eines bezahlten Praktikums. Aus dieser Beschäftigung wurde später auch meine erste Anstellung - Webentwickler.

Für ein paar Jahre schien es, als wäre dies der Weg den ich nun einschlagen und beibehalten würde. Aber wieder sollte das Glück nicht unbedingt auf meiner Seite sein. Es kam der Punkt, an dem ich unzufrieden mit meiner Lage wurde. Meine abgebrochene Ausbildung zeigte ihre Schattenseiten, besonders wenn es um die Bezahlung ging. Ich entschloss mich daher, mit Mitte 20, tlw. noch mal von vorne anzufangen und begann ein Studium der Informatik. Die technische Ausrichtung sollte dann wohl doch irgendwie bleiben. Ich dachte mir "so etwas wird sicherlich immer gebraucht". Außerdem war ich mir sicher, das meine bisherige Berufserfahrung keine schlechte Ausgangslage wäre. Nach weiteren 6 Jahren, durfte ich mich dann über meinen sehr guten Abschluss als "Master of Science" freuen und hatte, zumindest für mich, das gute Gefühl, doch noch etwas aus den schlechten Noten, dem abgebrochenem Studium gemacht zu haben.

Hätte ich gedacht, das mein berufliches Leben so holprig wird?
Würde das überhaupt jemand denken oder hoffen? Natürlich muss ich sagen, das ich mir nie wirklich Gedanken darum gemacht habe "was ich mal werden will" - und vielleicht hätte ich das tun sollen. ABER! das ich heute als Programmierer mein Geld verdiene, hätte ich nie geglaubt. Ich habe damals bei Quake3 viel probiert - Grafiken, 3D Modelle, Modding&Coding - aber nichts lag mir. Ein wenig Theorie und Logik kam dann erst später durch Dinge wie den RPGMaker, in welchem ich vor allem Kampfsysteme, Menüs und so gebaut habe. Das dies vielleicht die Grundlage für das alles war - wer hätte das damals schon gedacht ...
Hey Ace!
Freut mich sehr, dich hier als ersten in der Reihe begrüßen zu dürfen. :-) Ist definitiv schon eine Zeit her...

Ich finde es maga, dass du nach der "Findungsphase" in deinem Leben und der ersten Ausbildung, die nicht so wirklich das war, was du dir erhofft hast, es noch einmal gewagt und durchgezogen hast. Das verdient wirklich Respekt! Sich eingestehen, dass man vielleicht doch auf dem Holzweg ist, ist schon alleine eine Sache, die nicht viele Leute schaffen. Aber dann noch mal den Start von Neuem wagen, das ist echt MEGA. Insofern Chapeau von meiner Seite! ^^


2001 war die Erstausstrahlung von DragonBall Z? Wenn du das sagst, will ich dir mal glauben, zu dem Zeitpunkt war ich 14 und bestimmt noch keine Ahnung, was das Leben für mich bereithält ;-P

Beruflich: das ich mal als Unternehmensberaterin im Bereich Logistik/Lagerung/SuppylChain arbeiten werde, hätte ich damals nicht gedacht und der Anfang des Ganzen war auch mehr dem Zufall geschuldet, dass ich am "Tag der Offenen Tür" der Hochschule entschieden habe, mich für einen Studiengang einzuschreiben - weil eine wirkliche Ahnung, was ich bis zur Rente mal machen will, hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht wirklich. Im Großen und Ganzen war die Entscheidung aber die richtige. Manches an dem Job ist manchmal ätzend, langweilig und einfach nur nervig; den Großteil der Zeit über aber macht der Job Spaß und ist abwechslungsreich.

Privat: Verheiratet und ein Haus mit Garten? Das schwebte immer so als "Zukunftsvision" im Raum, wirklich dran geglaubt hab ich aber nie - und siehe da - der Richtige ist mir über den Weg gelaufen und das Haus mit Garten existiert auch. Mit 34 hab ich eine aufgeweckte 2-jähirge hier zuhause rumlaufen, in etwa sechs Wochen ist mein Mann dann hoffnungslos in der Unterzahl, wenn die kleine Schwester da ist.

Aufgrund Job, Haus, Garten, und Familie bleibt zwar nur noch wenig Zeit für das Hobby "Anime/Manga" (zu Schulzeiten war ich glaube ich täglich hier ~_~), dafür wird die Zeit als Familie genossen mit Ausflügen/Spielplatz/Schwimmbad (soweit es Corona aktuell zulässt).
Und wer weiß, irgendwann in 30 Jahren, wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Rente in Sicht, vielleicht verschieben sich die Prioritäten dann ja wieder ...
Sonna! So schön, dich hier ebenfalls zu sehen. :-D

Unverhofft kommt ja bekanntlich oft. Und manchmal hat das Universum auch eine gewisse sehr direkte Art, einen mit dem Zaunpfahl in eine Richtung zu weisen. Insofern dürfte einfach alles gepasst haben. :-D Und gerade der Fun Factor ist etwas, das einen unendlichen Stellenwert hat, wenn es um das Berufsleben geht. Auch das war eine Lektion, die ich erst auf die harte Tour lernen musste. ^^°

Da ja mittlerweile deutlich mehr als 2 Wochen ins Land gezogen sind, hoffe ich, dass es dir und deinen Lieben sehr gut geht und das die Kleine sich schon gut in ihr neues Zuhause außerhalb deines Bauchs eingelebt hat und dass deine Älteste auch schon eine richtig stolze große Schwester ist. :-) Meine Kleine ist mittlerweile ein dreijähriger Wirbelwind, die zusammen mit unserem neuesten Familienmitglied, einer siebenmonatigen Mischlingshündin unser Haus ganz schön auf den Kopf stellt. :-D

Was die mangelnde Zeit betrifft kann ich dich also nur allzu gut verstehen. Nur vielleicht gibt es ja auch Licht am Horizont und es braucht doch nicht unbedingt weitere drei Dekaden, bis die Freizeit wieder etwas ins Leben zurückkehrt. Also ich hoffe zumindest, es in der Hälfte der Zeit zu schaffen. ;-) ^^

Wenn man dann die alten Türen zu diesem staubigen Forum aufschiebt und merkt, dass da immernoch ein Fünkchen Leben schwirrt, lässt man sich wieder in den Bann der alten Zeiten ziehen und genießt ein wenig die Ruhe, die Stille, die Erinnerung.
Und nein, wenn du so fragst, mein Leben verlief nicht entsprechend meiner Vorstellung. Es war ein steiniger Pfad von dem abgebrochenen Studium der Mathematik zur Ausbildung im Bereich Fremdsprachen, um nachher wieder in einem Bereich zu arbeiten, der doch eher mathematisch angehaucht ist.
Und da diese Seite in mir zwar ab und an gefordert werden will, aber auch die Linguistik sich wieder vehement zu Wort meldet, ist es ein Balanceakt ohne gleichen, um die Zufriedenheit nicht zu verlieren. Eine Zufriedenheit, die jedoch nie wirklich da war und nur als Schatten immerzu höhnisch lachte, weil das Leben, ach, das Leben einfach nicht wie gewollt war.
Heyho Rela! Ich hatte gehofft, von dir auch etwas zu lesen - insofern habe ich gerade ein Lächeln von einem Ohr zum Anderen, dass es wirklich so eingetroffen ist. :-D

Ich stelle es mir auch unendlich schwierig vor, diesen Balanceakt und hoffe, dass du ihn auch weiterhin so meisterst, dass die Zufriedenheit irgendwie doch eine realistische Chance bekommt.

Ich denke auch, dass die Zufriedenheit ein sehr schwieriger Gast ist, der sehr viel fordert und sehr schnell eingeschnappt ist. Aber da spricht nur meine eigene Erfahrung, die eigentlich eher aus einer ganz anderen Richtung kommt und sehr eng mit einem anderen Gast verbunden ist, der ebenfalls sehr schwierig ist: Die Gier. Die Gier nach mehr. Mehr zu sein, mehr zu können, mehr zu haben, mehr zu leisten.
Gier, die die Zufriedenheit so oft schon nonchalant abblitzen hat lassen. ^^°
Insofern hoffe ich, dass dich dieser Gast zumindest in Ruhe lässt.
 
Ich habe keine Ahnung wie ich heute hier gelandet bin. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten Monaten, ja wenn nicht sogar im letzten Jahr, wieder in die Welt der Fanfictions abgetaucht bin. Aber heute kam mir der Gedanke, nach diesem Forum zu suchen. Diese Forum, dass mir vor vielen Jahren so viel gegeben hat. Ich hab mich das erste Mal 2008 hier angemeldet, das letzte Mal eingeloggt war ich 2017. In den letzten 13 Jahren ist einiges passiert. Was ja auch irgendwie klar ist, schließlich war ich ca. 14 Jahre alt, als ich das erste Mal dieses Forum gefunden habe.

Wie viel Zeit ich hier verbracht habe. Wie viele Fanfictions ich gelesen habe und mich selbst dran probiert habe. Ich habs geliebt und irgendwie lieb ich es immer noch. In den letzten Jahren ist so einiges passiert. Noch auf der Welle meiner Liebe für Mangas & Animes habe ich mich für ein Studium der Modernen Ostasienwissenschaften entschieden und dies nach knapp 1 Jahr abgebrochen. Uni war einfach nichts für mich. Dann eine Ausbildung gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Nach knapp einem Jahr habe ich mich dann entschieden noch ein WiWi-Studium neben dem Job dranzuhängen. Irgendwie schaukel ich diese Doppelbelastung. Manchmal frag ich mich wie und ob es das zum Ende wert sein wird.
Es sind es fast schon zwei Jahre, die wir mit dieser Pandemie leben. Sie hat mich im beruflichen Bereich hart getroffen. Eventmangerin. Ein Beruf der von vielen glorifiziert wird und mit Glamour, Stars und der Gleichen gleichgesetzt wird. Das ist es nicht, ist aber auch gut so. Ich liebe meinen Job. Ich liebe das Gefühl, welches ich bei Veranstaltungen habe. Doch die letzten zwei Jahre, haben diese Begeisterung fest im Griff gehalten. Veranstaltungsverbote über Veranstaltungsverbote und Einschränkungen. Ständig neue Verordnungen und so richtig keine Perspektive. Trotz allem habe ich letztens drüber nachgedacht, ob ich mir vorstellen könnte den Beruf zu wechseln. Nein. Dafür schlägt mein Herz zu sehr für diesen Job. Aber ich wünsch mir Verbesserung, Perspektiven und ein Licht am Ende des Tunnels.

Um deine Frage zu beantworten, ob ich das Leben lebe, welches ich mir vor 20 Jahren ausgemalt habe. Nein, weder das, das ich mir vor 20 Jahren ausgemalt habe (ich denke, vor 20 Jahren war ich zu jung für solche Gedanken) noch das, welches ich mir vor 10 oder 5 Jahren ausgemalt habe. Es war ein steiniger und schwieriger Weg in der Rückbetrachtung. Die Schwierigkeit habe ich mir vielleicht selbst auferlegt. Gleichzeitig macht mich das unendlich stolz. Ich war nie der Mensch für gradlinige Wege aber ich mache meinen Weg. Manchmal fühl ich mich durch meine eigenen Entscheidungen beraubt von Erfahrungen die ich hätte machen können, wenn ich einen anderen Weg eingeschlagen hätte. Diese Gedanken vergehen jedoch auch so schnell wie sie gekommen sind. Ich bin zufrieden aber manchmal wünsch ich mir mehr. Mehr Zeit, mehr Liebe, mehr Freundschaften, mehr ich. Gleichzeitig bin ich aber ratlos wie ich das umsetzten soll. Trotzdem lauf ich weiter. Schritt für Schritt, Fuß vor Fuß.

Wenn ich an die Zeit hier zurück denke, muss ich grinsen. Damals war alles so viel einfacher. Ich hatte soviel Zeit. Zeit um mich auszuleben. Meine Gedanken runterzuschreiben und Gesichten zu entwickeln, die ich zwar meist nie zu Ende gebracht habe aber ich hatte und habe das Gefühl ich war damals auf einer ganz anderen intellektuellen Ebene unterwegs, die ich mir vereinzelnt auch zurück wünsche. Damals vor 10 Jahren, war in diesem Forum so ein aktives Leben. Jeden Tag konnte ich mit tollen Menschen reden und mich austauschen. Kleine Internetfreundschaften sind entstanden, die zwar nie über dieses Forum oder ICQ hinaus gingen aber es war so schön. Mein Herz blutet ein wenig, wenn ich daran denke, dass dieses Forum im Winterschlaf ist. Es hat mir damals so viel gegeben. Ja, es gibt inzwischen andere Plattformen aber hier war es so schön familiär und gemütlich.

Langsam finde ich den Weg zurück. Ich habe heute tatsächlich etwas runter geschrieben. Meine Kreativität leicht angekurbelt. Ich hoffe ich werde es weiter machen. Ich habe ich das Gefühl, dass ich diesen Output eigentlich auch benötige, um mein Gehirn nochmal auf eine andere Weise anzustrengen. Ich stelle mir aber auch die Frage, warum will ich schreiben? Schreibe ich für mich und ist es ok, wenn die Texte auf meinem PC liegen? Möchte ich die Texte einer Leserschaft präsentieren und wünsch ich mir dadurch eine gewisse Reichweite. Ja, irgenwie schon, sowohl als auch. Erstmal anfangen und weitermachen. Ich gucke wo mich diese Geschichte hinführt und wenn es nur ein Oneshot wird, dann will ich zumindest den letzten Punkt drunter setzten und die Geschichte zu Ende bringen. Für mich.

Ich danke dir für diesen Post. Danke, dass ich meine Gedanken runterschreiben konnte und diese Nostalgie mit euch teilen durfte. Schön, dass wir so ein wenig Staub von diesem Forum runterpusten können. Ich werde das Forum wieder speichern und vorbei schauen. Wie so viele Andere auch. Es ist schön zu sehen, dass wir alle immer wieder hierhin zurück finden.
 
Ich habe keine Ahnung wie ich heute hier gelandet bin. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten Monaten, ja wenn nicht sogar im letzten Jahr, wieder in die Welt der Fanfictions abgetaucht bin. Aber heute kam mir der Gedanke, nach diesem Forum zu suchen. Diese Forum, dass mir vor vielen Jahren so viel gegeben hat. Ich hab mich das erste Mal 2008 hier angemeldet, das letzte Mal eingeloggt war ich 2017. In den letzten 13 Jahren ist einiges passiert. Was ja auch irgendwie klar ist, schließlich war ich ca. 14 Jahre alt, als ich das erste Mal dieses Forum gefunden habe.

Wie viel Zeit ich hier verbracht habe. Wie viele Fanfictions ich gelesen habe und mich selbst dran probiert habe. Ich habs geliebt und irgendwie lieb ich es immer noch. In den letzten Jahren ist so einiges passiert. Noch auf der Welle meiner Liebe für Mangas & Animes habe ich mich für ein Studium der Modernen Ostasienwissenschaften entschieden und dies nach knapp 1 Jahr abgebrochen. Uni war einfach nichts für mich. Dann eine Ausbildung gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Nach knapp einem Jahr habe ich mich dann entschieden noch ein WiWi-Studium neben dem Job dranzuhängen. Irgendwie schaukel ich diese Doppelbelastung. Manchmal frag ich mich wie und ob es das zum Ende wert sein wird.
Es sind es fast schon zwei Jahre, die wir mit dieser Pandemie leben. Sie hat mich im beruflichen Bereich hart getroffen. Eventmangerin. Ein Beruf der von vielen glorifiziert wird und mit Glamour, Stars und der Gleichen gleichgesetzt wird. Das ist es nicht, ist aber auch gut so. Ich liebe meinen Job. Ich liebe das Gefühl, welches ich bei Veranstaltungen habe. Doch die letzten zwei Jahre, haben diese Begeisterung fest im Griff gehalten. Veranstaltungsverbote über Veranstaltungsverbote und Einschränkungen. Ständig neue Verordnungen und so richtig keine Perspektive. Trotz allem habe ich letztens drüber nachgedacht, ob ich mir vorstellen könnte den Beruf zu wechseln. Nein. Dafür schlägt mein Herz zu sehr für diesen Job. Aber ich wünsch mir Verbesserung, Perspektiven und ein Licht am Ende des Tunnels.

Um deine Frage zu beantworten, ob ich das Leben lebe, welches ich mir vor 20 Jahren ausgemalt habe. Nein, weder das, das ich mir vor 20 Jahren ausgemalt habe (ich denke, vor 20 Jahren war ich zu jung für solche Gedanken) noch das, welches ich mir vor 10 oder 5 Jahren ausgemalt habe. Es war ein steiniger und schwieriger Weg in der Rückbetrachtung. Die Schwierigkeit habe ich mir vielleicht selbst auferlegt. Gleichzeitig macht mich das unendlich stolz. Ich war nie der Mensch für gradlinige Wege aber ich mache meinen Weg. Manchmal fühl ich mich durch meine eigenen Entscheidungen beraubt von Erfahrungen die ich hätte machen können, wenn ich einen anderen Weg eingeschlagen hätte. Diese Gedanken vergehen jedoch auch so schnell wie sie gekommen sind. Ich bin zufrieden aber manchmal wünsch ich mir mehr. Mehr Zeit, mehr Liebe, mehr Freundschaften, mehr ich. Gleichzeitig bin ich aber ratlos wie ich das umsetzten soll. Trotzdem lauf ich weiter. Schritt für Schritt, Fuß vor Fuß.

Wenn ich an die Zeit hier zurück denke, muss ich grinsen. Damals war alles so viel einfacher. Ich hatte soviel Zeit. Zeit um mich auszuleben. Meine Gedanken runterzuschreiben und Gesichten zu entwickeln, die ich zwar meist nie zu Ende gebracht habe aber ich hatte und habe das Gefühl ich war damals auf einer ganz anderen intellektuellen Ebene unterwegs, die ich mir vereinzelnt auch zurück wünsche. Damals vor 10 Jahren, war in diesem Forum so ein aktives Leben. Jeden Tag konnte ich mit tollen Menschen reden und mich austauschen. Kleine Internetfreundschaften sind entstanden, die zwar nie über dieses Forum oder ICQ hinaus gingen aber es war so schön. Mein Herz blutet ein wenig, wenn ich daran denke, dass dieses Forum im Winterschlaf ist. Es hat mir damals so viel gegeben. Ja, es gibt inzwischen andere Plattformen aber hier war es so schön familiär und gemütlich.

Langsam finde ich den Weg zurück. Ich habe heute tatsächlich etwas runter geschrieben. Meine Kreativität leicht angekurbelt. Ich hoffe ich werde es weiter machen. Ich habe ich das Gefühl, dass ich diesen Output eigentlich auch benötige, um mein Gehirn nochmal auf eine andere Weise anzustrengen. Ich stelle mir aber auch die Frage, warum will ich schreiben? Schreibe ich für mich und ist es ok, wenn die Texte auf meinem PC liegen? Möchte ich die Texte einer Leserschaft präsentieren und wünsch ich mir dadurch eine gewisse Reichweite. Ja, irgenwie schon, sowohl als auch. Erstmal anfangen und weitermachen. Ich gucke wo mich diese Geschichte hinführt und wenn es nur ein Oneshot wird, dann will ich zumindest den letzten Punkt drunter setzten und die Geschichte zu Ende bringen. Für mich.

Ich danke dir für diesen Post. Danke, dass ich meine Gedanken runterschreiben konnte und diese Nostalgie mit euch teilen durfte. Schön, dass wir so ein wenig Staub von diesem Forum runterpusten können. Ich werde das Forum wieder speichern und vorbei schauen. Wie so viele Andere auch. Es ist schön zu sehen, dass wir alle immer wieder hierhin zurück finden.
Hello Yuna!

Ich finde es wunderbar, dass dich ein Zufall wieder hier hergeführt hat. Und noch besser, wenn dich zumindest soweit wieder die Nostalgie und Inspiration gepackt hat, dass du uns ein wenig erzählen konntest. :-) Wirklich spitze, auch von dir wieder ein Lebenszeichen gelesen zu haben. :-D

Ich finde es absolut cool, dass du deine Leidenschaft damals soweit verfolgt hast, dass du ein Studium begonnen hast, das damit verbunden war. Und noch cooler, dass du den Mut hattest, es dann sein zu lassen, eine andere Ausbildung gemacht und nebenbei ein anders Studium begonnen hast. Auch du hast das Beste aus deiner „Findungsphase“ gemacht und ich denke, dass du wirklich stolz auf das alles sein kannst. Denn bei einem stimme ich dir vollkommen zu: Der steinige Weg ist sicherlich auch der Weg der Lebenserfahrung. Und die ist - respektive betrachtet - oft mit nichts anderem aufzuwiegen. Deine Wünsche verstehe ich vollkommen und teile sie größtenteils auch - denn der Wunsch nach dem mehr ist mir auch alles andere als fremd. Ich glaube aber nur, dass du nicht ratlos sein musst, da du dir die Antwort auf die Frage schon selbst gegeben hast. Ich glaube, dass die stärkste Kraft im Universum der Impuls ist. Momentum, im Englischen. Klar spricht da der Naturwissenschaftliche Nerd aus mir, aber ich sehe es so: Der erste Impuls, sich in Bewegung zu versetzen (gleichzusetzen mit der Veränderung im eigenen Leben) ist unendlich schwierig, aber sobald du all die Reibung und die Trägheit hinter dir gelassen hast, will der Impuls erhalten blieben. Und Schritt für Schritt, Inch by Inch machen wir Fortschritt. Und erreichen die Ziele, die wir uns setzen. ^^

Und was das Schreiben selbst betrifft: Nimm auch diesen Implus mit und mach daraus, was auch immer du dir wünscht, daraus zu machen. :-) Das ist eine Lektion, für die ich selbst 8 Jahre gebraucht habe, bis ich sie begriffen habe.
Wenn dich das Schreiben glücklich macht, dann schreibe! Wenn dir das Teilen deiner Geschichten Freude bereitet, dann mach das aus absoluter Überzeugung. ist immer noch recht aktiv, denke ich, unser Forum findet auch hie und da noch ein paar der alten User und auch sonst findest du sicherlich noch die eine oder andere Möglichkeit, deine Wünsche in diesem Bereich Zu erfüllen. Für mich persönlich habe ich gerade eine doppelgleisige Lösung gefunden: Einerseits bereite ich gerade ein Buch zur Veröffentlichung via vor und zum anderen eben , wie in meinem letzten Thread kurz angeschnitten. Ich bin mir absolut sicher, dass du auch eine passende Lösung findest, wenn du danach suchst. Und wenn es dir am Herzen liegt, dann mach das ruhig und drehe alle negativen Stimmen leiser. :-D

Und ich kann mich nur bei dir bedanken. Für das Lebenszeichen, für deine Geschichte und dafür, dass du immer noch hier bist. :-)
 
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