Golden
in love with Fanta~chan
es geht weiter
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Am Nachmittag ging sie nach Hause was essen.
Und ich hatte ein bisschen Zeit über den Traum
mir den Kopf zergrübeln: <<bestimmt habe ich nur geträumt doch wie kam das Blut auf meine Haut?>>
,,War es etwa doch wahr?´´ redete ich mit mir sehr aufgebraust. Als ich dies sagte saß ich Kerzengerade
auf dem Bett. Schweiß lief mir vom Gesicht ab.
Der türknopf bewegte sich knarrschend.
Mir liefen nochmals Schweißperlen über den Gesicht.
Ich hatte Angst. Ich kauerte mich zusammen.
Die Tür ging kieschend auf und, es war nur Hikari, kam herrein. ,,Ach du bist es nur.´´ sagte ich erleichtert.
,,Ja, was dachtest du denn ich hab doch gesagt ich komme wieder.´´ sagte sie fröhlich. ,,Komm lass uns ein Eis essen gehen, aber nur wenn du schon darfst, ich frag eben die Krankenschwester.
Nach 5 minuten kam Hikari wieder ins Krankenzimmer.
,,Die Krankenschwester hat nein gesagt. Du tust mir leid jetzt gerade wo es so warm ist.
Die Nacht war angebrochen:
Und Hikari ging nach Hause. Tien schlief gerade ein,
als ihn schon wieder Alpträume plagten:
,,Tien ich habe dich erwartet! Und wie ist deine
Entscheidung? Bist du gegen mich oder willst du mein
Untertane sein und hier in Luxus und in viel Geld leben?´´
Sagte die Stimme ohne Herz. ,,Ich habe mich entschieden
Ich bin gegen dich.´´ sagte er ohne Überhaupt nachzudenken was er überhaupt von sich gab.
,,Peischt ihn aus!´´ sagte die Stimme mit einen eiskalten Lachen im Gesicht. Es war wie tausend Nadelstiche auf einer Stelle, als ob man Nadeln hinein bis zum Kopf hinein
fädeln würde.
Ich wachte wieder auf und schaute gleich nach ob die Peitschenhiebe noch da waren. Tatsächlich sie waren noch da. Ich saß angst gebadet auf dem Zimmerstuhl und hatte
einen Wutverzerrten Hass zu der Prinzessin.
Ich muss sie zerstören und irgendwie hatte ich eine idee….
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Am Nachmittag ging sie nach Hause was essen.
Und ich hatte ein bisschen Zeit über den Traum
mir den Kopf zergrübeln: <<bestimmt habe ich nur geträumt doch wie kam das Blut auf meine Haut?>>
,,War es etwa doch wahr?´´ redete ich mit mir sehr aufgebraust. Als ich dies sagte saß ich Kerzengerade
auf dem Bett. Schweiß lief mir vom Gesicht ab.
Der türknopf bewegte sich knarrschend.
Mir liefen nochmals Schweißperlen über den Gesicht.
Ich hatte Angst. Ich kauerte mich zusammen.
Die Tür ging kieschend auf und, es war nur Hikari, kam herrein. ,,Ach du bist es nur.´´ sagte ich erleichtert.
,,Ja, was dachtest du denn ich hab doch gesagt ich komme wieder.´´ sagte sie fröhlich. ,,Komm lass uns ein Eis essen gehen, aber nur wenn du schon darfst, ich frag eben die Krankenschwester.
Nach 5 minuten kam Hikari wieder ins Krankenzimmer.
,,Die Krankenschwester hat nein gesagt. Du tust mir leid jetzt gerade wo es so warm ist.
Die Nacht war angebrochen:
Und Hikari ging nach Hause. Tien schlief gerade ein,
als ihn schon wieder Alpträume plagten:
,,Tien ich habe dich erwartet! Und wie ist deine
Entscheidung? Bist du gegen mich oder willst du mein
Untertane sein und hier in Luxus und in viel Geld leben?´´
Sagte die Stimme ohne Herz. ,,Ich habe mich entschieden
Ich bin gegen dich.´´ sagte er ohne Überhaupt nachzudenken was er überhaupt von sich gab.
,,Peischt ihn aus!´´ sagte die Stimme mit einen eiskalten Lachen im Gesicht. Es war wie tausend Nadelstiche auf einer Stelle, als ob man Nadeln hinein bis zum Kopf hinein
fädeln würde.
Ich wachte wieder auf und schaute gleich nach ob die Peitschenhiebe noch da waren. Tatsächlich sie waren noch da. Ich saß angst gebadet auf dem Zimmerstuhl und hatte
einen Wutverzerrten Hass zu der Prinzessin.
Ich muss sie zerstören und irgendwie hatte ich eine idee….
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