Wenn aus Freundschaft Liebe wird

CherryS

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Huhu dies ist meine vierte FF und ich würde mich über Feedbacks freuen.

Titel:
Wenn aus Freundschaft Liebe wird
Autorin: CherryS
Kapitel:
Pairings: Hauptpaar:
Son Goku/Kakarott & Chichi
Nebenpaare: Vegeta & Bulma, Krillin & C18, Tenshinhan & Lunch
Genre: Dragonball, Romantik, Drama, Lemon, Humor, Hetero, Abenteuer, Freundschaft, Familie, Angst
Disclaimer: Die Figuren gehören nicht mir sondern dem ehrenwerten Akira Toriyama und ich verdiene auch kein Geld hiermit.

„ ..." Gespräche
*...* Gedanken
...Träume


Chichi und Son Goku werden beste Freunde, aber sie sind auch unsterblich in einander verliebt. Irgendwann tauchte ein neues Mädchen auf die fast allen Jungs den Kopf verdrehte und die Welt des jüngeren Saiyajins auf den Kopf stellte. Weil die Vergangenheit Kakarott/Son Goku plötzlich einholte und er ein dunkles Geheimnis mit sich herum trägt an welches er sich aber erst wieder erinnern konnte seit die Neue aufgetaucht ist.

P.S. Vegeta und Son Goku landen gleichzeitig auf der Erde und sie sind Freunde

1. Saiyajins auf dem blauen Planeten

Zwei Raumkapseln landeten auf der Erde, machten einen gewaltigen Krach und hinterließen große Löcher im Erdboden. Eine landete mitten in der Stadt und eine schlug mitten im Wald vor einem kleinen Häuschen auf, indem ein älterer Mann wohnt. Dieser hörte den lauten Aufprall und rannte nach draußen, um nachzusehen. Er entdeckte eine Raumkapsel, lief auf sie zu und warf einen Blick hinein. Heftig musste er schlucken, denn im Inneren lag ein junger Mann und schien verwundet zu sein. Unverzüglich versuchte er die Luke zu öffnen und schlug diese letzten Endes ein, um den großen Saiyajin zu befreien. Allerdings musste er feststellen dass dieser sehr schwer verletzt war und so zog er ihn vorsichtig aus der Kapsel raus, bevor ihn behutsam auf den Boden legte. Hiernach betrachtete er den Jungen vor sich, rannte ins Haus und rief sofort einen Notarzt. Einige Minuten später tauchte dieser auf und die Sanitäter legten den Kämpfer auf die Trage, bevor sie ihn in den Krankenwagen schoben. ,,Darf ich mitfahren? Mein Name ist Son Gohan und ich habe den Jungen gefunden” fragte der ältere Herr und der jüngere Sanitäter nickte nur, worauf er sich in den Krankenwagen setzte. Die Tür wurde geschlossen und der Wagen fuhr mit Sirene sofort los Richtung Krankenhaus. ,,Wissen sie vielleicht wie er heißt Herr Son?” fragte einer der Sanitäter, während er sich um die Verletzungen kümmerte und nebenbei versuchte die Blutung zu stillen. ,,Nein, leider nicht. Er ist einfach vor meinem Haus aufgetaucht und ich habe ihn so gefunden. Ich hoffe der Junge kommt durch” antwortete der Gefragte, nahm vorsichtig die verletzte Hand des Jungen und betrachtete diese. ,,Er hat viel Blut verloren und er hat eine Wunde am Kopf die schnellstens genäht werden muss. Ob er überlebt, können wir noch nicht sagen. Er muss erst gründlich untersucht und behandelt werden” erklärte der Jüngere und widmete sich dem älteren Mann zu, bevor er sagte ,,Die Ärzte werden sich gut um ihn kümmern. Machen sie sich bitte keine Sorgen!” Nach einiger Zeit hatten sie das Krankenhaus endlich erreicht und der Saiyajin wurde ohne Verzögerung in den Behandlungsraum gebracht wo er gründlich durchgecheckt wurde, während sein Retter im Wartezimmer saß. Plötzlich war ein Schrei zu hören und einer der Ärzte rannte auf Son Gohan zu, wobei er atemlos ,,Der junge Mann ist kein Mensch, er hat zwei Schwänze” hervorbrachte. Der ältere Mann blickte den Arzt verwirrt an, bevor er ,,Was?“ fragte und aufstand. ,,Ja, kommen sie mit ich zeige es ihnen Herr Son” meinte dieser und der Angesprochene lief hinter ihm her in den Behandlungsraum. ,,Sehen sie? Was sollen wir damit machen?” fragte der Arzt, griff nach dem leblosen Affenschwanz und ein Wimmern entwich dem verletzten Kämpfer. ,,Lassen sie ihn los! Hören sie nicht dass es dem Jungen weh tut? Er bleibt dran und wagen sie es nicht ihn abzuschneiden!” drohte der Gefragte dem Doktor und der Bedrohte ließ den Schweif sofort los, woraufhin sich dieser fest um die Taille des Saiyajins schlang. ,,Was ist er für ein Wesen?” fragte einer der Arzthelfer und musterte den jungen Krieger, bis er aufgefordert wurde sich weiter um dessen Verletzungen zu kümmern. Son Gohan weigerte sich aus dem Zimmer zu gehen und setzte sich auf einen Stuhl, weil er Angst hatte der Doktor würde den Schweif des Jungen ohne seine Zustimmung entfernen. Natürlich war dem Arzt dies nicht Recht und wollte ihn nach draußen bringen, doch der alte Mann ließ sich nicht einfach rauswerfen. Stattdessen blieb er auf dem Stuhl sitzen als ob er festgewachsen war, beobachtete jede kleinste Bewegung der Ärzte und der Arzthelfer. Nachdem alle Wunden behandelt und verbunden waren, wurde der Kämpfer in ein anderes Zimmer gebracht wo er an etliche Maschinen angeschlossen wurde.

Zur selben Zeit erwachte der zweite Saiyajin in seiner Raumkapsel, öffnete die Luke und trat heraus. Knurrend hielt er sich seine verletzte Schulter, schaute sich um und erblickte einige Gestalten vor sich. *Das müssen diese Erdbewohner sein, aber wo zur Hölle ist Kakarott?* grübelte er und musterte die Menschen vor sich, bevor er an diesen vorbei lief. Diese starrten ihm mit weit aufgerissenen Augen hinterher und wichen einen Schritt zurück, als sie dessen herum wedelnden Schweif erblickten. ,,Autsch das war ne echt harte Landung. Wo zur Hölle bist du Kakarott?” murmelte der andere Kämpfer, ignorierte die geschockten Blicke der Erdlinge und marschierte durch die Stadt. An einem Geschäft blieb er stehen, sah sich um und blickte hinterher auf seine linke Schulter. ,,Hallo junger Mann, kann ich ihnen helfen? Sie sind ja verletzt, kommen sie doch mit rein und ich verbinde ihnen ihre Schulter!” schlug eine ältere Frau vor, trat aus ihrem Laden und musterte den kleinen Mann vor sich. ,,Pfoten weg, Weib!” knurrte dieser, als die Dame ihn an die Hand nehmen und ins Haus bringen wollte. ,,Na sowas wie reden sie mit meiner Frau?” rief eine wütende Stimme, bevor ein älterer Mann heraustrat und sich schützend vor seine Gefährtin stellte. ,,Pah ich rede wie ich will ist das klar? Ich bin schließlich der Pri...” doch mittendrin stoppte er, konzentrierte sich und spürte eine sehr schwache Aura. ,,Kakarott” brachte er noch heraus und wollte losrennen, bis er plötzlich am Arm festgehalten wurde. Knurrend zog er seinen Arm aus dem Griff, wandte sich um und sah die ältere Frau vor sich stehen. ,,Hier damit können sie ihre Schulter verbinden, wenn sie sich schon von mir nicht helfen lassen wollen” meinte diese, hielt ihm einen kleinen Verbandskasten hin und sagte ,,Den können sie gerne behalten. Wir haben noch genug davon.” Verwirrt blickte der Angesprochene die Dame vor sich an, bevor er das Köfferchen schnappte und davon flog.

Son Gohan war nicht einmal von der Seite des jüngeren Kämpfers gewichen, stattdessen saß er neben ihm auf einem Stuhl und beobachtete ihn. Ein Klopfen erklang und einer der Ärzte trat ein, bevor dieser sagte ,,Entschuldigen sie Herr Son. Ich wollte ihnen nur mitteilen dass ...” Weiter kam er jedoch nicht, weil ein langgezogenes Piepen ihn unterbrach und er sofort schrie ,,Herzstillstand. Ich brauch hier Hilfe!” Erschrocken sprang der Angesprochene auf, als etliche Ärzte und Arzthelfer rein gestürmt kamen. Diese befahlen ihm das Zimmer zu verlassen und er tat es dieses Mal ohne Widerworte. Vor der Tür setzte er sich auf einen Stuhl an der Wand, legte seine Hände in den Schoß und glaubte ganz fest daran das der Junge überleben wird. Eine halbe Stunde später liefen einige Arzthelfer mit runter hängendem Kopf an ihm vorbei und der Doktor lief mit dem Satz ,,Wir haben getan was wir konnten, aber es sieht nicht gut für ihn aus” auf ihn zu. ,,Es tut mir leid” entschuldigte er sich, legte eine Hand auf die Schulter des älteren Mannes und fügte noch hinzu ,,Wenn sie sich verabschieden wollen, dann können sie zu ihm.” Son Gohan merke wie sich seine Augen mit Tränen füllten, langsam erhob er sich und lief ins Zimmer. Zitternd nahm er die rechte Hand des jungen Mannes und setzte sich zu ihm aufs Bett, bevor er zu weinen begann. Der Arzt schloss leise die Tür, seufzte und trat näher zu ihnen ans Bett. ,,Es tut mir so unendlich leid Herr Son” entschuldigte er sich ein weiteres Mal, bis sich der Verletzte urplötzlich bewegte und langsam seine Augen öffnete. ,,Da … das ist unmöglich. Er war fast tot” stotterte der Doktor, untersuchte ihn nochmals und fragte ,,Wie geht es ihnen?” Der Gefragte blickte sich um, entdeckte seinen Retter und fragte ,,Au mir tut alles weh. Was ist passiert und wo bin ich? Wer seid ihr und wer bin ich?” Entsetzt sahen die Männer sich an und der Arzt klärte den Retter auf ,,Er scheint sein Gedächtnis durch den Schlag auf seinen Kopf verloren zu haben, allerdings stammte die Wunde nicht von dem Aufprall. Wie wir festgestellt hatten war es ein harter Gegenstand. Gab es etwas im Inneren der Kapsel das ihm diese Wunde zugefügt haben könnte?” Dieser verneinte es nur mit einem Kopfschütteln, wandte sich dem Jugendlichen zu und bemerkte dessen fragenden Blick. ,,Wenn niemand weiß wer oder was er ist, dann müssen wir ihn ...” begann der Arzt weiter zu sprechen und wurde mit einem ,,Niemals ich werde ihn aufnehmen und mich um ihn kümmern. Vielleicht kommen seine Erinnerungen ja irgendwann zurück” von Son Gohan unterbrochen, bevor dieser den Kämpfer aufklärte ,,Mein Name ist Son Gohan und solange du deinen Namen nicht weißt nenne ich dich einfach Son Goku. Wenn du magst kannst du mich auch gerne Großvater nennen. Du bist hier auf der Erde, weil du eine Bruchlandung in einer Raumkapsel hattest und ich habe dich gefunden. Du warst sehr schwer verletzt und jetzt bist du im Krankenhaus.” Der große Saiyajin wurde kreidebleich, riss panisch seine Augen weit auf und schrie lauthals ,,Nein, ich will hier raus. Ich will keine Spritzen.” Wild zappelte er mit seinen Armen, schlug um sich und trat mit seinen Beinen. Laut schrie er aus Leibeskräften, versuchte die Nadeln aus seinem Körper zu ziehen und wurde erneut ohnmächtig.

Vegeta stoppte in der Luft, als er die Aura seines Artgenossen deutlich spüren konnte und flog nach unten. Vor einem großen Gebäude blieb er stehen, konzentrierte sich auf den Jüngeren und rannte ins Haus. Immer weiter an den komischen Gestalten mit Kitteln vorbei, weiter gerade aus und in die Richtung in der er die Aura seines Freundes ortete. Vor einer Tür hielt er an, riss diese mit viel Schwung auf und erschrak. ,,Was zum …? Wer seid ihr und was habt ihr mit Kakarott gema...?” schrie er wütend, bis ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde und er zusammensackte. Schnell wurde er von Son Gohan aufgefangen und zusammen mit dem Doc legten sie ihn in das daneben stehende Bett, um sich dessen verletzte Schulter an zu sehen. Der Arzt behandelte die Wunde, verband diese und verließ hinterher das Krankenzimmer. Der kleinere Saiyajin wachte als erstes auf, sah sich um und erblickte seinen Artgenossen. Seine Augen wanderten umher, sahen den älteren Mann und der Kämpfer knurrte ,,Was hast du mit Kakarott gemacht Erdling?” ,,Kakarott ist also sein Name. Erstens mein Name ist Son Gohan und zweitens ich habe ihm das Leben gerettet, denn ohne mich wäre er verblutet” beantwortete der Angesprochene die Frage des Prinzen und wandte sich diesem zu, ehe er fragte ,,Wer seid ihr eigentlich? Ihr seid jedenfalls keine Menschen, immerhin habt ihr beide einen Affenschwanz und dein Artgenosse war sehr schwer verletzt als ich ihn gefunden hatte. Eines sollte ich dir noch sagen, nicht dass du einen Schreck bekommst. Er hat sein Gedächtnis verloren und kann sich an nichts mehr erinnern. Ich habe ihn Son Goku genannt, weil ich seinen richtigen Namen nicht kannte und ich habe ihm vorgeschlagen dass er bei mir leben kann. Also wenn du magst kannst du auch bei mir wohnen. Wie findest du die Idee?” Der Saiyajinprinz hob seine Augenbrauen, warf einen kurzen Blick auf seinen Artgenossen und wandte sich erneut dem Mann zu. ,,Warum sollte ich einem schwachen Erdling glauben? Vielleicht habt ihr Kakarott manipuliert, nur um mit ihm irgendwelche Experimente zu machen und ihn dann zu töten. Aber dies lass ich nicht zu und wenn sie ihm auch nur ein Haar krümmen dann bringe ich sie eigenhändig um” knurrte er, stand wackelig auf und lief zu seinem Kampfgefährten. ,,Wenn du mir nicht glaubst dann beweise ich dir dass ich ihn nicht töten wollte sondern ihn gerettet habe” antwortete dieser, stand ebenfalls auf und trat an die beiden Jugendlichen heran. ,,Siehst du die Verbände an seinem Körper und an seinem Kopf?” fragte er den Kleineren, zog vorsichtig die Decke etwas runter und legte somit den komplett verbundenen Oberkörper des Größeren frei. Scharf zog der Gefragte die Luft ein, stieß sie wieder raus und fragte ,,Wo hast du ihn gefunden?” Der Mann zog die Decke schnell hoch, setzte sich zurück auf den Stuhl und erwiderte ,,Ich habe ihn im Wald in einer Raumkapsel entdeckt. Er lag blutüberströmt dort drin und hatte eine große Wunde am Kopf.”

Ein weiteres Mal zog Vegeta Luft ein und wandte sich Son Gohan zu, ehe er sagte ,,Du darfst dies Niemandem erzählen. Wir sind beide Kämpfer und wir stammen von der stärksten Kriegerrasse ab, nämlich den Saiyajins. Wir sind auf meinem Heimatplaneten Vegeta geboren worden und wir haben den Planeten gemeinsam verlassen, weil er in die Luft gesprengt wurde. Ich heiße Vegeta und ich bin der Prinz der Saiyajins, außerdem bin ich der Ältere. Kakarott ist ein Unterklassekrieger und jünger aber trotzdem ist er stärker als ich. Wir sind Freunde seit wir Kinder waren und manchmal haben wir uns auch geprügelt. Doch eines Tages wurde unsere Heimat angegriffen, weshalb wir beschlossen abzuhauen weil es eh schon zu spät war und all unsere Familien vernichtet wurden. Aber noch bevor wir unseren Heimatplaneten verlassen konnten, wurde Kakarott entführt und zu Etwas gezwungen was er nicht tun wollte. Zu letzt wurde er einfach so lange gequält, bis er nicht mehr fähig war sich dagegen zu wehren und sie mit ihm machen konnten was sie wollten. Ich bin ihm sofort zur Hilfe geeilt, hab fast alle vernichtet und habe mir dann eine Raumkapsel gesucht. Leider hatte diese nur einen Sitz und deswegen musste ich für Kakarott eine Andere Kapsel suchen. Eigentlich hatte ich vor seine Wunden vor unserer Abreise noch zu verbinden, doch ich kam nicht mehr dazu weil Jemand auf uns geschossen hatte und ich Kakarotts Schreie hörte als er mehrmals getroffen wurde. Ich warf mich deswegen schützend vor ihn und wurde dabei in der Schulter getroffen aber zum Glück schaffte ich es gerade noch rechtzeitig meinen Freund vor weiteren Schmerzen zu bewahren. Ich gab als Ziel die Erde an und stieg so schnell wie möglich in meine Kapsel, um ihm zu folgen. Allerdings verlor ich ihn irgendwann aus den Augen und landete mitten in der Stadt, aber ich konnte Kakarott nirgends finden.” Besorgt legte er seine rechte Hand auf die verbundene linke Hand seines Artgenossen und starrte auf diese herab. ,,Wird er überleben?” fragte er hiernach, hob vorsichtig die Hand des jüngeren Saiyajins an und legte diese unter die Bettdecke. ,,Ich hoffe es und ich wünsche es ihm von ganzem Herzen. Ich werde euch beide aufnehmen wenn ihr wollt. Ich zwinge euch nicht bei mir zu leben, denn es ist eure freie Entscheidung. Allerdings wird Son Goku wohl noch einige Zeit hier bleiben müssen” antwortete der Mann und bemerkte wie die Augen des kleinen Saiyajins sich zu Schlitzen verengten, bevor dieser schnaubte ,,Wir können Kakarott nicht hier lassen. Er wird durchdrehen wenn er sieht das Nadeln in seinem Körper stecken." Der ältere Mann betrachtete die beiden Jugendlichen, seufzte kurz und erklärte ,,Er war mal kurz aufgewacht und hatte sogar panisch versucht die Nadeln aus seinem Körper zu entfernen, bevor er ein weiteres Mal ohnmächtig geworden war. Was ist mit ihm passiert und was genau haben die mit ihm gemacht Vegeta? Er war halb tot.” Der Gefragte schüttelte mit dem Kopf, legte sich zurück ins Bett und seufzte ,,Ich musste Kakarott schwören es Niemandem zu erzählen und er muss so schnell wie möglich hier raus, bevor er wirklich noch stirbt. Wenn er trotz Gedächtnisverlust Panik vor Nadeln hat, dann bedeutet es nichts Gutes.” Stumm starrten die Beiden hinterher auf den bewusstlosen Saiyajin, bis Son Gohan nickte und sagte ,,Gut wenn das so ist, dann hol ich ihn hier raus und ihr könnt beide bei mir wohnen. Ich werde euch im Kampfsport trainieren und ihr werdet ganz normal zur Schule gehen. Wegen euren Schweifen lassen wir uns etwas einfallen. Einverstanden?”

Ende des 1. Kapitels
 
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