Sturm der Liebe von Pan

Nischara

Superkrieger
So, das ist mein zweiter Fanfic und ich dachte mir, ich mache ihn mal anders. Es geht um den Jungen aus dem Fischerdorf, Bisch, welcher sich in Pan verliebt und sie in ihn, allerdings kommt ein gleichaltriger Junge, Rosso, welcher sich ebenfalls in Pan verliebt, in die Stadt. Beide wollen nur eins, ihr Herz für sich haben. Ich hoffe ihr werdet euren Spaß damit haben, schreibt bitte gerechte Kommentare und gebt bitte einen ab, sobald ihr die Geschichte gelesen habt

Autor: Nischara
Titel: Sturm der Liebe von Pan
Teile: Noch nicht absehbar
Genre: Soap und Komedie
Serie: Fanficton
Pairing: Bisch, Rosso und Pan
Disclaimer: Es ist ein Fanfic und ist nicht zu Geldverdienen gedacht, alle Charaktere gehören Akira Toriyama (außer meinen Erfundenen)

Kapitel 1:
Es begann an einem Sommertag. Die Dunkelheit lag bereits über dem Haus der Briefs, regen peitschte auf das Haus ein. Vegeta saß auf der Couch und las Zeitung, Mr. Briefs arbeitete gerade am Computer und Bulma saß gelangweilt vor dem Herd.
Nach einem kurzen Moment, drehte sich Bulma wuchtartig um. „Vegeta, wieso gehst du eigentlich nicht trainieren?“, fragte Bulma, welche das Gespräch an diesem gelangweilten Tage suchte. „Weil ich jetzt Zeitung lese!“, antwortete Vegeta trocken. „Aber ich habe den Gravitationsraum doch extra richten lassen!“, sagte Bulma mürrisch. „Schön und gut, aber jetzt möchte ich Zeitung lesen!“, sagte Vegeta, welcher weiterhin in die Zeitung blickte.

Plötzlich erschrak Bulma, ein Blitz schoss am Himmel hervor. Nun hörte man auch den Donner, plötzlich setzte das Licht aus und die gesamte Familie stand im Dunkeln. Vegeta legte die Zeitung wütend hin und stand auf. „Was zum Teufel ist hier los!“, fragte Vegeta wütend. Bulma schaute sich verdutzt um und meinte dann: „Nun, es scheint, als hätten wir einen Stromausfall!“ „Ach ne, jetzt sind alle Daten von meinem Computer weg, jetzt darf ich noch einmal von vorne anfangen!“, sagte Mr. Briefs traurig. „Was?“, fragte Vegeta wütend. „Ich will jetzt Zeitung lesen und der verdammte Strom geht aus, ich rate dir unseren Anbieter zu wechseln!“, sagte Vegeta wütend. „Vegeta, du vergisst, dass wir unseren eigenen Strom fabrizieren!“, sagte Bulma. „Was, dann stellt ihr diesen Mist also her, hätte ich mir gleich denken können, der Strom ließ schon immer an Qualität vermissen!“, sagte Vegeta wütend.

„Was, du spinnst wo…!“, sagte Bulma, bevor der Telefonhörer klingelte. „Verdammt, ich sehe nicht wo das Telefon ist!“, sagte Bulma genervt. Vegeta hob eine Kerze auf und zündete sie, mit einem Feuerball an. „Wieso funktioniert das Telefon, dafür aber der restliche Strom nicht!“, fragte Vegeta. Bulma hatte den Hörer schon fast am Ohr. „Unser Telefon läuft mit Energiebatterien!“, antwortete Bulma. „Was? Und wieso läuft der ganze andere Strom hier im Haus dann nicht mit Energiebatterien?“, fragte Vegeta. Bulma hörte ihm aber nicht mehr zu, sie hätte den Telefonhörer am Ohr und sprach in den Apparat: „Hallo, Sie sind hier bei den Briefs!“ Eine jammernde Stimme meldete sich am Telefon, es war Chichi. „Bulma, ich bin es Chichi!“, sagte sie schnell. „Ah hallo!“, sagte Bulma, sie legte den Hörer kurz runter und sagte zu Vegeta: „Es ist Chichi!“

Vegeta drehte sich genervt um. „Dieses Waschweib nervt uns echt jeden Tag, so etwas kann auch nur Kakarott heiraten!“, murmelte Vegeta. „Bulma, du hast nicht zufällig Pan gesehen, bei uns ist sie nicht mehr und dabei ist doch so spät!“, jammerte Chichi. „Nein, bei uns ist sie nicht!“, meinte Bulma. Chichi wollte Bulma gerade die Ohren vollweinen, als Son Gohan Chichi kurz anstupste. Chichi drehte sich abrupt um. „Ah, mein kleiner Son Gohan, es tut mir leid, aber ich habe Pan verloren, ich finde sie einfach nicht mehr, ich…!“, sagte Chichi sehr schnell, sie war den tränen nahe. Son Gohan beruhigte sie aber mit einem Handzeichen.
„Sie hat sich doch mit einem Freund getroffen!“, sagte Son Gohan. „Was, mit einem Freund, wieso erfahre ich davon nichts?“, fragte Chichi, den Hörer hatte sie mittlerweile fallen lassen. „Hat sie dir das nicht gesagt, mir und Videl hat sie bescheid gesagt, ihr Freund lebt dort, wo jetzt noch hell ist, deswegen so spät!“, sagte Son Gohan. Beleidigt setzte sich Chichi auf den Boden.

„Jaja, keiner hat mehr Respekt vor mir, ich bin nur noch ein altes Weib!“, sagte Chichi traurig. „Chichi! Chichi, bist du noch da?“, rief Bulma in den Hörer rein. Chichi krabbelte zum Hörer. „Hat sich erledigt, wir wissen wo Pan ist, tschüss!“, saget Chichi. „Tschüss Chichi!“, sagte Bulma, Chichi hatte aber schon aufgelegt. Bulma wunderte sich leicht, wieso Chichi nicht mehr mit ihr sprechen wollte. Plötzlich ging wie durch Geisterhand, das Licht wieder an. Vegeta schnaufte durch und hockte sich auf´s Sofa. „Endlich kann ich wieder meine Zeitung lesen!“, sagte Vegeta, während er die Zeitung aufschlug. Plötzlich ging das Licht wieder aus. Vegeta glühte, die Zeitung verbrannte in seiner Hand. Er stand wütend auf. „Ich gehe jetzt raus und trainiere!“, sagte Vegeta wütend, er machte die Tür auf und knallte sie hart zu, die Tür blieb aber, wie durch ein Wunder heil. „Sehe dich dann im Bett!“, rief Bulma hinterher.

Plötzlich ging das Licht wieder an, Bulma drehte sich um und sah Mrs. Briefs, mit drei Flaschen Limonade, auf einem Tablett, am Lichtschalter. „Es tut mir leid, aber ich wusste erst nicht, ob das Licht bei euch wieder an ist, habe ich Vegeta sehr verärgert?“, fragte Mrs. Briefs. „Ach nein, nicht der Rede wert, aber die Limonade kannst du mir mal reichen!“, sagte Mr. Briefs.

Pan traf sich, wie gesagt, heute, in den Bergen, nahe eines Fischerdorfes, mit Bisch, einem Jungen, welchen Pan fliegen beibringen wollte. Beide waren mittlerweile 14. Bisch hielt sich an Pan fest und ließ sich von ihr durch die Luft tragen. „Hast du verstanden?“, fragte Pan. „Ja, ich probiere es mal selbst!“, sagte Bisch. Er ließ Pan los, konnte sich aber nicht halten, er flog schreiend Richtung einer riesigen Schlucht. „Ich komme!“, rief Pan besorgt, sie sauste runter und fing Bisch auf. „Puh, danke!“, sagte Bisch schnaufend. „Gerne, du musst besser aufpassen!“, meinte Pan. Beide blickten sich tief in die Augen. Plötzlich sprang ein Flugsaurier hervor und erschreckte Pan. Sie verlor das Gleichgewicht und beide fielen mitten in ein riesiges Nest. Pan landete auf Bisch. Beide blickten sich an. „Dein…dein Hintern…er ist…!“, sagte Bisch verschwommen. Pan wurde Rot. „Ja, was ist er?“, fragte Pan. „Er fühlt sich gut an!“, sagte Bisch, während er Pans Hintern streichelte. Plötzlich wurde Pan knallrot und sprang wütend auf. „Wer hat dir erlaubt, meinen Hintern anzufassen?“, fragte sie wütend, während sie sich beleidigt wegdrehte und die Arme verschränkte. Bisch wurde leicht rot.

„Du Pan…hättest du Lust…falls du möchtest?“, fragte Bisch verschwommen. „Was?“, fragte Pan, die sich für das begann zu interessieren, was Bisch sagte. „Wir könnten uns doch am Samstag treffen!“, sagte Bisch. Pan drehte sich heiter um. „Du meinst ein Date?“, fragte Pan. „Sozusagen, wir sind ja Freunde und da sollte man sich ein bisschen kennen lernen!“, antwortete Bisch. Pan fasste Bisch an die Hand. „Ja, ein Date von einem Jungen habe ich mir, schon immer gewünscht, am Samstag also!“, sagte Pan fröhlich. Es war wohl liebe auf den ersten Blick. Pan brachte Bisch fröhlich nach Hause und flog heiter Richtung heim, was seine Mutter wohl sagen würde…
 
Nich schlecht^^
Die Geschichte gefällt mir^^ LoL Veggi wird sauer, wegen Licht xD
Das kann ja noch werden, ich bin mal gespannt^^
Schreib schnell weiter^^
 
Vegeta drehte sich genervt um. „Dieses Waschweib nervt uns echt jeden Tag, so etwas kann auch nur Kakarott heiraten!“, murmelte Vegeta.

das war ja sowas von geil..ich roll immer noch vor lauter lachen.....

du hast die Charaktere super gut getroffen....und als Pan BIsch anschrie weil er ihren Hintern streichelte....ihre Reaktion war total serientreu....

mach schnell weiter......

lg Bonnie
 
voll geil mann *nichtmehrausdemlachenrauskomm*.....

Ohhh Veggie jetzt ist das licht aus -gg-.....

Und Bisch erst der streichelt Pans Hintern -gg-....

Und dieser Kommentar war einer der geilsten.....


„Dein…dein Hintern…er ist…!“, sagte Bisch verschwommen. Pan wurde Rot. „Ja, was ist er?“, fragte Pan. „Er fühlt sich gut an!“, sagte Bisch, während er Pans Hintern streichelte. Plötzlich wurde Pan knallrot und sprang wütend auf. „Wer hat dir erlaubt, meinen Hintern anzufassen?“, fragte sie

bitte mach schnell weiter kanns kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen und wieder von Pans Hintern zu hören -gg-.......

lg Goku
 
Einfach nur urkomisch, diese FF :laugh:
Und als ich's gelesen hab, da hab ich mich gefühlt als wär das von AT! Der hat ja auch so einen guten Sin für Humor... :D
Nuja, freu mich, wenns weitergeht!
 
Danke für all eure Kommantare, ich fühle mich geehrt. Nun folgt ein Kapitel ohne große Spannung und Humor, sie erzählt einen abrupten Handlungsverlauf

Kapitel 2:

Fröhlich flog Pan zu ihrem Haus. Dass es schon Dunkel war, störte sie nicht, sie hatte eine gute Orientierung. Es war gegen Mitternacht, als Pan zuhause ankam. Fröhlich öffnete sie die Tür ihres Hauses und betrat den Flur. „Ich habe ein Date! Ich habe ein Date!“, dachte sich Pan immer wieder. Sie lief in Gedanken versunken den Gang rauf, als sie plötzlich auf eine Person stieß, es war Son Gohan. „Oh Papa, ich habe was tolles erlebt, ich…!“, sagte Pan wild durcheinander, Son Gohan unterbrach sie aber durch ein Handzeichen. „Pan, wieso hast du Oma nicht gesagt, dass du weg gegangen bist?“, fragte Son Gohan. „Nun…!“, meinte Pan, deren Euphorie plötzlich wieder verschwunden war, „ich war spät dran, da bin ich halt schnell los, ich habe Oma nicht gefunden, aber ich dachte mir, ihr würdet sie schon aufklären!“ „Pan, weißt du eigentlich, wie sehr deine Mutter in Panik war, dir war doch klar, dass ich und Mama bis zum Abend weg bleiben, das war unverantwortlich von dir, mach so etwas bitte nie wieder!“, sagte Son Gohan, in einem einredenden Ton. „Ja, Entschuldigung!“, sagte Pan entschuldigend.

Obwohl es spät war, beschloss Chichi, Pan noch etwas zum Essen zu kochen. „Dass mir das aber nicht noch mal passiert, junges Fräulein, ich habe einen großen Schreck bekommen, als du weg warst!“, sagte Chichi, während sie Pan eine Suppe hinstellte. Son Gohan saß mit am Tisch. „So Pan, jetzt sag uns doch mal, wieso du so fröhlich warst, gibt es irgendwelche Neuigkeiten?“, fragte Son Gohan. Pan legte den Löffel in die heiße Suppe und schaute seine Eltern fröhlich an. „Ja, Papa, Oma, stellt euch vor, mein Freund, Bisch, hat mich am Samstag zum Essen eingeladen!“, sagte Pan. „Aha! Aber das ist eine ganze gewöhnliche Einladung, nicht mehr, oder?“, fragte Son Gohan. „Nein, ich und Bisch, wir sind nur Freunde, wir wollen uns besser kennen lernen, mehr nicht!“, antwortete Pan. „Gut, dass ihr mir nicht anfangt rumzuknutschen, ihr seid noch zu jung dafür!“, sagte Chichi, während sie Teller abwusch. Pan wurde rot. „Als ob wir knutschen würden!“, sagte Pan wütend.

Für Pan verging die Zeit schnell, schon bald war Freitagnacht. Pan hatte sich extra eine schöne, schwarze Kleidung angezogen, obwohl sie solche Kleider auf den Tod nicht ausstehen kann. Sie wartete vor der Tür, zusammen mit Son Gohan und Videl. Es klopfte auch schon an der Tür. Pan riss freudig die Tür auf, vor ihr stand Bisch, er trug einen schönen, schwarzen Anzug an, eine rote Krawatte, eine weiße Hose und er hatte einige Rosen in seiner Linken Hand. „Hallo Pan!“, sagte der freundlich. „Hallo Bisch!“, antwortete Pan. „Bisch, passe mir gut auf Pan auf!“, sagte Son Gohan mahnend. „Ja, keine Sorge, ich werde auf Ihre Tochter aufpassen!“, meinte Bisch. Er fasste Pan an der Hand und lief mit ihr zur Pizzeria alla Satan. Es war eine Mehrstöckige Pizzeria, mit einem schönen Balkon, auf dem man wundervoll auf den See schauen konnte, welcher neben der Pizzeria lag.
Dort gingen Pan und Bisch hinauf und setzten sich an einen Zweiertisch. Die Sonne ging gerade runter, der Effekt war umwerfend.

Der Kellner kam schon bald daher, um eine Bestellung entgegenzunehmen. „Was wünschen Sie?“, fragte er. „Wir hätten gerne eine große Samulia Pizza!“, antwortete Bisch. „Und wie gedenkt der Herr das zu bezahlen?“, fragte der Kellner. „Ach wissen Sie, ich bin Pan, die Enkelin von Mr. Satan!“, sagte Pan. „Oh, dann ist das Essen von Ihnen selbstverständlich frei!“, sagte der Kellner, bevor er sich zurückzog. Bisch schaute Pan an. „Tja, kannst dein Geld in der Tasche lassen!“, sagte Pan. Nachdem Beide gegessen hatten, schauten sie sich den Sonnenuntergang an. Der Kellner kam angelaufen und trug das Geschirr raus. „Solle ich vielleicht eine romantische Musik für das junge Paar laufen lassen?“, fragte der Kellner, bevor er los lief. Bisch flüsterte ihm kurz was ins Ohr. „Wird sofort erledigt!“, sagte der Kellner, bevor er die Beiden alleine ließ. „Was hast du ihm den gesagt?“, fragte Pan. „Warts ab!“, antwortete Bisch nur.

Plötzlich ertönte eine wohlklingende Melodie, es war das Lied Voyage Voyage. „Aber…woher hast du gewusst, dass das mein Lieblingslied ist?“, fragte Pan. „Nun, das bleibt ein Geheimnis!“, antwortete Bisch. Er langte über den Tisch und fasste Pans Hand an. Langsam bewegte auch Pan ihre Hand langsam näher zur Mitte. Das Lied lief, die Sonne ging unter und Pan und Bisch waren sich gerade sehr nahe. Langsam bewegten beide ihre Köpfe näher an den Anderen heran. „Pan, ich liebe dich!“, sagte Bisch. „Ach wirklich!“, sagte Pan leise. Beide waren schon mit ihren Lippen aneinander, als Pan plötzlich zurückschreckte. „Nein, das sollten wir nicht tun!“, sagte Pan schnell. „Aber wieso den nicht?“, fragte Bisch. „Bisch, wir sind erst 14, was werden unsere Familien sagen, mir ist das zu unsicher!“, antwortete Pan. „Aber das macht doch nichts, Pan du liebst mich doch auch!“, sagte Bisch. Pan zögerte kurz, drehte sich dann aber trotzdem zu Bisch und gab ihm einen Kuss.

Der Abend ging schnell um und Bisch brachte Pan nach hause. Sie öffnete fröhlich die Tür. „Ah, hallo Pan, wie war dein Abend?“, fragte Son Gohan, welcher im Flur stand. „Gut, aber jetzt bin ich müde und gehe ins Bett!“, antwortete Pan, bevor sie sich schnell auf ihr Zimmer verzog. Sie schlüpfte in ihren Schlaffanzug und legte sich in ihr Bett. Sie tat die ganze Nacht kein Auge zu, sie dachte nur an sich und Bisch.
Am nächsten Tag stand sie müde auf (klar, so ganz ohne Schlaf). Sie lief müde die Treppe runter, im Esszimmer aßen Son Gohan, Videl und Chichi gerade Frühstück. Pan setzte sich dazu. „Ah, hallo kleines, willst du uns nicht mal erzählen, wie dein Abend gestern war?“, fragte Son Gohan. „Nun!“, sagte Pan, während sie auf den Tisch schaute. „Was ist?“, fragte Videl. Son Gohan nahm gerade einen Schluck Wasser. „Ich und Bisch, wir lieben uns!“, antwortete Pan.

Als Son Gohan das hörte, verschluckte er sich fürchterlich, das Wasser blieb ihm im Hals stecken. Er hustete mehrmals. Videl sprang sofort auf und klopfte Son Gohan gegen den Bauch, Son Gohan spuckte das Wasser daraufhin aus, es war nun über dem Tisch verstreut. Son Gohan schnaufte ein paar Mal. „Pan Kind, ist das dein ernst?“, fragte Son Gohan. „Ja, wir mögen uns sehr!“, antwortete Pan. „Pan, du bist 14 und noch viel zu jung für so etwas!“, sagte Chichi. „Ach ja, du und Opa habt euch doch auch schon mit 12 verlobt!“, sagte Pan. „Ja…das stimmt…aber!“, sagte Chichi geschwollen. „Ach, Son Gohan, spreche du mit ihr, meine Argumente sind ausgegangen!“, sagte Chichi energisch. „Nun…!“, meinte Son Gohan, der auch keine Argumente mehr aufbringen konnte. „Pan, bist du dir sicher?“, fragte also Videl. „Ja!“, antwortete Pan. „Gut, aber gehe es langsam an, überstürze nichts, sonst könnte es sein, das ihr eich gegenseitig sehr weh tut!“, meinte Videl. Pan nickte zufrieden.
„Nun, dann wünschen wir dir wohl viel Glück!“, sagte Son Gohan. Pan ging fröhlich in ihr Zimmer hoch, Frühstücken wollte sie wohl nicht. So kamen Pan und Bisch, gleich bei ihrem ersten Date zusammen…
 
Ohje, der arme Son-Gohan^^
Naja er war erst 16, aber das spielt ja keine rolle. Es geht um Pan^^
Du hast alles sehr gut geschrieben^^
Mach schnell weiter^^
 
Das war ja total niedlich....Voll süß wie sich Son-Gohan verschluckt hatte...schreib schnell weiter...will ja wissen wies weiter...geht....

lg Bonnie
 
Danke, dass ihr meinen Fanfic lest und Kommentare dazu abgebt. Dieser Teil wird wieder witziger, ich hoffe, ihr erfreut auch dran

Kapitel 3:
Es war mittlerweile Mittag. Bei den Briefs herrschte gewohnte Langweile, Mr. Briefs saß, mit einer Zigarette im Mund, auf einem Stuhl und las gerade ein Magazin, Bulma saß grübelnd auf dem Sofa und Vegeta stand in der Gegend rum. „Hey Vegeta, ich habe gerade eine interessante Theorie von den Pflanzen gelesen, soll ich dir den Artikel vorlesen?“, fragte Mr. Briefs. „Als ob so eine Stutze mich interessieren würde!“, sagte Vegeta maulend.
Plötzlich klingelte des Telefon, Bulma ging ran. „Sie sind hier bei den Briefs!“, sagte Bulma. „Hallo Bulma, ich bin´ s Chichi!“, sagte die Stimme im Telefon, es war Chichi. „Ah, hallo!“, sagte Bulma, bevor sie den Telefonhörer kurz runter nahm und zu Vegeta sagte: „Es ist Chichi!“ „Ah, ich dachte schon ich müsste mir sorgen machen, dieses Weib hat uns immerhin drei Tage lang in Ruhe gelassen!“, sagte Vegeta murmelnd. „Was? Echt?“, fragte Bulma überrascht. „Was gibt’s da so zu schreien?“, fragte Vegeta. Bulma nahm den Hörer runter und sagte zu Vegeta: „Stell dir vor, Pan hat sich verliebt und der Glückliche in sie!“, sagte Bulma.

Vegeta blickte Bulma skeptisch an, dann drehte er sich zu Mr. Briefs um. „Hey, kannst du mir diese Pflanzentheorie erklären, scheint das Einzige interessante hier im Haus zu sein!“, sagte Vegeta. Mr. Briefs fing sofort an zu Reden. Bulma redete noch eine halbe Stunde, dann legte sie auf. „Sind das nicht tolle Neuigkeiten, jetzt freue ich mich richtig für Pan!“, sagte Bulma fröhlich. „Ach ja, niemand hat zu ihr aber gesagt, dass es nicht eilt, oder?“, fragte Vegeta. „Nun, du vergisst, dass Son Goku sich mit 12 schon verlobt hat!“, meinte Vegeta. „Ja, meine ich ja, man sieht, dass Kakarotts Gene in ihr steckt, der Typ kann zwar kämpfen, aber Verstand hat der Kerl absolut keinen!“, sagte Vegeta. „Vergiss nicht, dass ich ohne Son Goku gar nicht mehr leben würde und ich jetzt nicht bei dir wäre!“, sagte Bulma stolz. „Das ist es ja, ich weiß nicht, ob ich ihn dafür hassen, oder einfach nur weinen soll!“, sagte Vegeta. „Was, du spinnst wohl, ich bin die Attraktivste Frau des Universums!“, schrie Bulma. Mr. Briefs lies das Alles kalt, er las weiterhin seinen Bericht vor. „Jaja, ich gehe trainieren!“, sagte Vegeta. „Ja, ich gehe mich mal Frisch machen!“, meinte Bulma. Beide entfernten sich vom Raum.

2 Stunden später saß Mr. Briefs immer noch da und las seine Theorie vor. „So fertig, leuchtet sie ein? Bulma? Vegeta?“, fragte Mr. Briefs als er hochblickte. Vor ihm saß auf dem Sofa nur seine Katze, welche Beifall klatschte.

Pan traf sich immer wieder mit Bisch zu Verabredungen, das Fliegen hatte Bisch aufgehört zu üben. Wirklich näher kamen sich Pan und Bisch bei ihren Dates aber nicht wirklich. So verbrachten Beide die nächsten drei Monate.
Es war einem schönen Montag im Frühling, gegen Abend, als zwei Personen aus einem Auto, in der Westlichen Hauptstadt ausstiegen. Beide trugen Schwerter auf dem Rücken, hatten schwarze Kleidung an und einen schwarzen Umhang. Der Eine war allerdings erwachsen, der andere in Pans Größe.
„Also Rosso, hier sind wir!“, sagte der Größere. „Ist das die Westliche Hauptstadt, Vater?“, fragte der Kleinere, welcher Rosso hieß. „Ja, hier werde ich am Dienstag, Donnerstag und Samstag einen Schwertkampf geben!“, antwortete der Größere, welcher Röver hieß. Röver war der Vater, Rosso der Sohn.

„Und ich muss wieder zuschauen, oder?“, fragte Rosso. „Aber natürlich, Sohn. Du hast größeres Talent wie ich und musst mich später ablösen!“, antwortete Röver. „Jaja, das Thema kauen wir jetzt schon zum zwanzigsten mal durch!“, sagte Rosso. Röver legte seine Hand auf Rossos Schulter. „Verstehe doch, du hast das Talent dazu und es ist wichtig unsere Familientradition zu wahren!“, sagte Röver einredend. „Jaja, ist schon Okay. In welchem Hotel werden wir dieses Mal unser Geld ausgeben?“, fragte Rosso. „Ah, das habe ich dir noch gar nicht erzählt, wir werden in kein Hotel gehen!“, antwortete Röver. „Was? Wie Bitte?“, fragte Rosso. „Die Familie Briefs hat uns angeboten, dass wir bei ihnen kostenlos übernachten können und nur etwas für das Essen bezahlen müssen!“, sagte Röver. „Was? Wir sollen bei wildfremden Leuten übernachten?“, fragte Rosso. „Ach, die Briefs sind nett, dein Großvater kannte Mr. Briefs, er hat mit der Capsule Corparaiton ein Vermögen erzielt, wir hätte also sowieso nichts, was er nicht hätten!“, meinte Röver. „Nun ja!“, sagte Rosso, immer noch unsicher. „Komm, wir laufen jetzt hin!“, sagte Röver. „Wie weit ist es den weg?“, fragte Rosso. Nun, mit dem Auto ist man eine halbe Stunden unterwegs, wenn man 60 km/h fährt!“, antwortete Röver. „Ach so, also ein gewöhnlicher fünf Stundenmarsch in eisiger Kälte!“, sagte Rosso. „Ja genau!“, antwortete Röver, bevor beide los liefen.

Die fünf Stunden waren schon um, als bei den Briefs mal wieder langweile herrschte. Regen peitschte auf´s Dach. Vegeta saß auf dem Sofa und las Zeitung, Bulma lag unbekümmert im Schaukelstuhl, Mr. Briefs spielte Solitär auf dem Computer und Mrs. Briefs kochte in der Küche. „Es hat sich echt gelohnt, dass ich das Haus mit Energiebatterien ausgestattet habe, endlich kann ich in Ruhe meine Zeitung lesen!“, sagte Vegeta. Es schellte auf einmal an der Tür, Bulma stand auf und öffnete die Tür. Es war Pan, sie hatte ihre gewöhnlichen Kleider an. „Hallo Pan, was machst du den hier?“, fragte Bulma. „Nun, ich bin gerade mit Bisch ins Kino gegangen, dann wurde es aber plötzlich so spät, ich flog Busch nach Hause, aber ich bin so müde, dass ich mich entschloss hier her zu kommen und zu fragen, ob ich hier bleiben darf, für die Nacht!“, erklärte Pan ausführlich. „Aber natürlich, wenn deine Mutter nichts dagegen hat!“, meinte Bulma. „Gut, ich rufe sie gleich an!“, meinte Pan.

Sie ging ins Haus. „Hallo Vegeta!“, meinte Pan. „Hai!“, sagte Vegeta, welchem man anmerken konnte, dass er Zeitung lesen wollte. „Aber wo ist denn das Telefon?“, fragte Pan. „Das haben wir umgeräumt, es ist jetzt oben!“, antwortete Bulma. “Okay, ich gehe oben mal danach gucken!“, sagte Pan, während sie die Treppen hoch lief. Die Tür stand noch offen. „Bulma, mach die Tür zu, mir wird kalt!“, forderte Vegeta. „Jaja!“, sagte Bulma, als sie aber zur Tür hinlaufen wollte, ging plötzlich das Licht aus. Vegetas Temperatur stieg rapide an, er sprang wütend auf und verwandelte sich in einen Super Saiyajin. „Ich räume das ganze verdammte Haus um, um Energiebatterien als Strom zu nutzen, damit ich Zeitung lesen kann und jetzt funktioniert dieses verkackte Licht nicht!“, schrie Vegeta. „Ganz ruhig Vegeta, du musst die Batterien alle 3 Monate austauschen!“, meinte Bulma. „Ja stimmt, danke für den Tipp, der dritte Stapel (statt Monate Stapel) hat echt gestimmt, jetzt habe ich eine Reihe fertig!“, sagte Mr. Briefs. „Und das sagst du mir erst jetzt!“, rief Vegeta wütend, während er seine Faust nach Bulma ausstreckte.

Plötzlich standen Röver und Rosso vor der Tür. „Hallo, ist jemand da?“, fragte Röver, der sich wunderte, wieso die Tür offen war. Bulma schaute überrascht rüber. „Ah, ihr seid doch die Schwertkämpfer, kommt rein!“, sagte Bulma. Röver und Rosso kamen rein, ihre Jacken waren patschnass. „Guten Abend!“, sagte Röver. Er schaute Vegeta an, welcher mit ausgestreckten Fäusten zu Bulma stand und Röver nur überrascht anschaute, Bulma hatte verpennt, Vegeta bescheid zu sagen, dass die Beiden kommen. „Ah, eine ganz ausgefallene Erfindung, eine Garderobe, die Licht erzeugt!“, sagte Röver, während er seine Jacke auszog und auf Vegetas Kopf schmiss. Bulma verzog erschrocken das Gesicht. „Ähm, Papa…!“, sagte Rosso, welcher bemerkt hatte, dass Vegeta ein Mensch war. Vegetas Temperatur stieg weiter an, er kochte. Rauch entstand an Rövers Jacke. Erschrocken nahm Röver seine Jacke von Vegetas Gesicht. „Unglaublich, sie ist trocken, das ist ja eine fantastische Erfindung!“, meinte Röver. Bulma ging mit geschocktem Gesicht zu Vegeta. „Ganz ruhig Vegeta, ganz ruhig!“, sagte sie. „Bulma…gebe mir etwas zum kaputtmachen…ganz, ganz schnell!“, forderte Vegeta mit knurrendem Gesicht. „Ja, komm mit!“, sagte Bulma, während sie Vegeta, mit ihrer Hand, raus in den Garten führte.

„Ja Sapperlot, das war ja ein Mensch!“, bemerkte Röver erschrocken, während er Vegeta und Bulma hinterher schaute. Beschämend drehte sich Rosso um, genau zu der Zeit, kam Pan die Treppe runter gelaufen. „Fertig Bulma, alles geht in Ordnung!“, sagte Pan, als sie in den Raum blickte und Rosso sah. Er blickte Pan an und bekam ein komisches Gefühl im Bauch. Pan schaute ebenfalls Rosso an, allerdings ohne eine wahnsinnige Wärme zu bekommen. Sollte Rosso sich etwa in Pan verliebt haben…?
 
Der arme Vegeta xD
Immer wenn er mal Zeitung lesen will, geht das Licht aus^^
'nd dann auch noch das mit dem Kleiderständer xDDD *LoL*

Ohje... Das mit Rosso ist nicht gut. Pan hat einen Freund...
Mach bitte schnell weiter^^
 
Vegeta blickte Bulma skeptisch an, dann drehte er sich zu Mr. Briefs um. „Hey, kannst du mir diese Pflanzentheorie erklären, scheint das Einzige interessante hier im Haus zu sein!“, sagte Vegeta

das war ein total geiler Teil.....und der da auch......

„Vergiss nicht, dass ich ohne Son Goku gar nicht mehr leben würde und ich jetzt nicht bei dir wäre!“, sagte Bulma stolz. „Das ist es ja, ich weiß nicht, ob ich ihn dafür hassen, oder einfach nur weinen soll!“, sagte Vegeta.

es war ja soooo extrem geil....wie der KErl Veggie für ne neue Erfindung gehalten hatte.....ich hab immer noch bauchschmerzen vor Lachen....

Glg Bonnie......:remybussi:
 
Danke für eure vielen Kommentare xBooniex und Videl05, ich hoffe, dass ihr weiterhin meine Geschichte kommentiert, der hier ist jetzt etwas länger, aber ich denke nicht, dass es euch stört.

Kapitel 4:
Röver schaute weiter zu, wie Bulma Vegeta zu einem Haus im garten führte. „Da drin ist eine 100meter dicke Stahlwand, die kannst du zertrümmern!“, meinte Bulma. Vegeta, dessen Kopf schon qualmte, ging rein. Röver versuchte etwas zu sehen, er hörte aber nur einen Aufschrei und ein großes „Bum“. Vegeta kam, in seiner normalen Form, wieder aus dem Haus raus. „Ah danke, jetzt geht´s mir viel besser!“, sagte Vegeta, welchem es offenbar so viel besser ging, dass er sogar „Danke“ sagte. Langsam bewegten sie sich zurück zum Haus. Röver blickte die Beiden an. „Tut mir echt leid, das ist mir aber peinlich, ich dachte echt, Sie seien eine Erfindung!“, meinte Röver. „Schon recht, mir geht’s ja wieder gut, mich würde bloß interessieren, wer du bist!“, meinte Vegeta trocken.

Weiterhin betrachteten sich Pan und Rosso. Rosso hob seine Hand und winkte. Pan winkte zurück. Röver drehte sich ebenfalls um und sah Pan, auf der Treppe. „Ah, guten Tag junges Fräulein, wie heißen Sie?“, fragte Röver. „Ich…ich heiße Pan!“, sagte Pan, leicht errötend aufgrund der Höfflichkeit. „Ah Pan, komm doch runter!“, meinte Bulma. „Ja!“, sagte Pan, sie lief der Treppen runter, Rosso nahm den Blick nicht mehr von Pan, hingegen Pan ohne großes Interesse an ihm vrobei ging. „Pan, Vegeta, das ist Röver und sein Sohn Rosso. Röver ist ein berühmter Schwertkämpfer, er wird hier bis Sonntag wohnen, da er drei Wettbewerbe hat!“, sagte Bulma, während sie die Beiden vorstellte. „Aha, und wieso erfahre ich immer als letzter davon?“, fragte Vegeta. „Ich habe es auch erst heute erfahren, meine Eltern haben ihn eingeladen!“, antwortete Bulma. Mr. Briefs schraubte unterdessen an seinem Computer rum. „Verdammt, ich hätte fast gewonnen, da geht der verdammte Strom aus!“, sagte er. „Papa, Besuch ist da!“, rief Bulma. „Wie?“, fragte Mr. Briefs, als er den Kopf hochnahm und Röver sah.

„Du…du bist doch Röver oder?“, fragte Mr. Briefs. „Ja!“, antwortete Röver. „Ah, ich habe dich nicht mehr gesehen, seit du vier warst, fühl dich hier nur wie Zuhause!“, meinte Mr. Briefs. „Aber gerne doch, danke übrigens für die Einladung!“, sagte Röver, während er Mr. Briefs die Hand schüttelte. „Bulma, eine Frage hätte ich dann doch, wieso ist die Tür offen und der Strom aus?“, fragte Mr. Briefs. „Die Tür ist offen, weil immer noch niemand sie zugemacht hat und der Strom ist aus, weil Vegeta vergessen hat, die Energiebatterien auszutauschen!“, antwortete Bulma. „Nur weil du mir nichts gesagt hast!“, rief Vegeta wütend. „Oje, ein Beziehungsstreit bahnt sich an!“, dachte sich Röver, bevor er sagte: „Ähm, ich und Rosso sind jetzt fünf Stunden gelaufen und wir wollten Fragen, ob wir was zum Essen haben könnten!“ „Aber gerne, ich koche euch schnell was, Pan hast du auch Hunger?“, fragte Bulma. „Ja!“, antwortete Pan.

Bulma kochte schnell was und die Drei aßen, dabei beobachtete Rosso immer Pan, Pan schaute aber nur in die Luft rum und dachte an Bisch. „Soll ich euch nun auf euer Zimmer bringen?“, fragte Bulma. „Ja, gerne!“, sagte Röver. Bulma führte die Beiden zu ihrem Zimmer, sie hatten je eins. „Also, gute Nacht!“, sagte Röver, zu Rosso. „Ja, gute Nacht Papa!“, sagte Rosso. Er schloss die Tür hinter sich und warf sich sofort aufs Bett. „Verdammte Kacke, was hat dieses Mädchen für eine Wirkung auf mich, was ist es, dass mein Herz so stark pochen lässt? Ich habe so etwas noch nie gespürt!“, fragte sich Rosso. Er wollte einschlaffen, es ging aber nicht, er musste immerzu an Pan denken. „Ich…ich werde sie doch nicht etwa lieben? Von diesem Mythos habe ich schon viel gehört, aber die Wirkung, die es haben kann, habe ich nie geglaubt, das muss es sein, das ist die stärkste Kraft auf Erden!“, dachte sich Rosso. „Aber…wie soll ich damit klar kommen, was soll ich jetzt tun?“, fragte sich Rosso. Diese Frage quälte ihn die ganze Nacht und hielt ihn wach.

Am nächsten Tag stand er bereits um 7 Uhr auf und geisterte durch das Haus, auf der Suche nach einem Lichtschalter. Er tastete sich durch den dunklen Raum. „Wo ist dieser Lichtschalter bloß?“, fragte sich Rosso.
Plötzlich stieß er mit jemandem zusammen und fiel auf den Boden. „Wer ist da?“, fragte die Stimme. Plötzlich machte jemand das Licht an. „Ah, ihr seid schon wach!“, meinte die Stimme. Rosso drehte seinen Kopf rüber und sah Bulma. „Ah, hallo!“, sagte Rosso, welcher sich sofort umdrehte, um zu sehen, wenn er da umgestoßen hatte. Er blickte in zwei kleine Augen, es war Pan. „Ähm, du bist doch Pan oder?“, fragte Rosso. „Ja!“, antwortete Pan. Sie half Rosso vom Boden. „Wollt ihr schon Frühstücken?“, fragte Bulma. „Nun ja, Hunger hätte ich schon!“, meinte Rosso.

Beide setzten sich daraufhin mit Bulma zu Tisch und aßen Brote. Bulma und Pan quatschten, Rosso sah Pan nur die ganze Zeit an. „Ähm!“, sagte Rosso. „Ja, was willst du uns fragen?“, fragte Pan. „Nun, Pan…du könntest…natürlich nicht allein…zu mir…äh…zu meinem Vater zum Schwertkampf am Dienstag…da könnest du…natürlich nicht allein…natürlich auch nicht mit mir…mit deinen Freunden…mir...nun, nicht wirklich mir…sondern meinem Vater zuschauen…wenn du magst!“, sagte Rosso stotternd. „Ist ein Schwertkampf interessant?“, fragte Pan. „Jaja sehr, mein Vater ist der Beste!“, antwortete Rosso. „Gut, dann gehe ich hin!“, meinte Pan. „Nun, ich könnte dich abholen…natürlich nicht ich allein…nun ja schon alleine, mein Vater muss ja trainieren…aber nicht so wie du denkst…also…ja!“, sagte Rosso stotternd. „Was hast du gesagt?“, fragte Pan. „Nun, las mal, ich und Vegeta werden sie hinbringen, wir wissen auch wo sie wohnt!“, sagte Bulma. „Ah, sie wohnt gar nicht hier!“, bemerkte Rosso. „Nein, sie wohnt weit weg!“, sagte Bulma.

Nach dem Frühstück, verließ Pan das Haus. „Muss sie jetzt gehen?“, fragte Rosso. „Ja!“, antwortete Bulma. Pan flog hoch. „Tschüss Bulma, tschüss Rosso, bis Dienstag dann!“, sagte Pan, bevor sie weg flog. „Die…die fliegt!“, bemerkte Rosso. „Ja und?“, fragte Bulma. Rosso konnte es immer noch nicht fassen, der Gedanke an Pan, ließ ihn aber über dieses Ereignis weg blicken. Nach fünf Stunden, Röver und Rosso waren einkaufen, war wieder einmal Langweile bei den Briefs. Bulma lag auf der Couch und Vegeta saß im Sessel und las Zeitung. „Ich lese jetzt Zeitung am Mittag, so kann mir das Licht nicht mehr ausgehen!“, meinte Vegeta. Plötzlich kam Mrs. Briefs angelaufen. „Bulma, dein Vater hat gerade ein Telegramm bekommen, Trunks und Bra werden in einer Stunde von ihrem Urlaub zurück sein!“, sagte sie. „Ah, danke für die Info Mama!“, sagte Bulma. Sie schaute zu Vegeta rüber. „Vegeta, Trunks und Bra kommen in einer Stunde, von ihrem Urlaub mit Kuririn, C18 und Maron nach hause!“, sagte sie. „Ah ja, schön!“, meinte Vegeta.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Bulma ging hin und vor ihr standen Trunks, Maron und Bra. „Trunks, Bra? Ich dachte ihr kommt erst in einer Stunde!“, meinte Bulma erschrocken. „Ja, wir haben die Nachricht doch vor einer Stunde losgeschickt!“, sagte Trunks. „Nun, bevor ich euch die Nachricht sagen konnte, musste ich erstmal Staubsaugen und die Tiere füttern, wäre schon möglich, dass das eine Stunde her war!“, sagte Mrs. Briefs. Bulma hielt sich die Stirn, sagte aber dann: „Jetzt kommt erstmal rein!“ „Mama, Maron ist mitgekommen, damit wir noch was machen können!“, sagte Bra. „Ist schon okay, ich muss so oder so gleich los, ich muss ein neues Produkt vorstellen!“, sagte Bulma. Sie zog sich ihre Jacke über. „Ich bin heute Nacht wieder hier!“, sagte sie, bevor sie das Haus verließ. Plötzlich kamen auch Mr. und Mrs. Briefs angelaufen. „Wir sollen auch kommen, weiß der Kuckuck warum?“, sagte Mr. Briefs. Sie verließen das Haus.

„Papa, können wir hier ein paar Sachen ausprobieren, während du hier bist?“, fragte Pan. „Ja, macht nur!“, sagte Vegeta, welcher in die Zeitung vertieft war. „Ich gehe dann mal in mein Zimmer hoch!“, sagte Trunks, während er zu sich hoch ging. Bra und Maron packten ihre neuen, schwarzen Vorhänge aus. „Komm, die probieren wir gleich aus!“, meinte Maron. Sie hingen die Vorhänger an das Fenster an, wo das Licht ins Haus rein kam, plötzlich saß Vegeta im Dunkeln, er konnte nichts mehr sehen. Wütend sprang er auf. „Verdammt! Ich will Zeitung lesen und ihr platzt hier rein und verschließt das Fenster, was soll das?“, fragte Vegeta wütend. Bra lief nur zu Vegeta hin. „Ach Papa, lass uns doch unseren Spaß!“, sagte sie. Vegeta konnte sich Bras Wirkung nicht entziehen. „Ich gehe trainieren, aber tut mir einen Gefallen und kündigt die Zeitungsmarke!“, sagte Vegeta mürrisch, während er sich zur Tür begab.

So spielten die Beiden weiter. Als es spät wurde, beschloss Bra, Maron mit ihrem Flugzeug nach Hause zu bringen. Sie stieg ins Flugzeug und flog davon, sodass Trunks alleine zurückblieb. Er hockte sich vor den Fernseher und schaute Spongebob Schwammkopf. Plötzlich klopfte es an der Tür. Schnell schaltete Trunks den Fernseher aus um nicht ertappt zu werden. Er öffnete die Tür, es waren Röver und Rosso. „Ähm, ist Frau Bulma Briefs den nicht zuhause?“, fragte Röver. „Nein, die ist außer Haus, aber wer seid ihr?“, fragte Trunks. Schnell war die Geschichte erklärt. „Ach so, gut, kommt rein!“, meinte Trunks zu den Beiden. Röver kam rein und meinte gleich: „Ich gehe schlafen!“ „Wollen Sie den nicht noch was essen?“, fragte Trunks. „Nein, nicht nötig, ich und Rosso waren essen!“, antwortete Röver, bevor er sich auf sein Zimmer verzog. Rosso, welcher seit seiner Ankunft auf dem Sofa saß, saß weiterhin auf dem Sofa. „Was ist?“, fragte Trunks. Rosso dachte weiterhin an Pan, er konnte sie einfach nicht mehr aus seinem Kopf bekommen. „Ähm, Herr Trunks, so heißen Sie doch oder?“, fragte Rosso. „Aber, aber, sag ruhig du zu mir, was liegt dir auf dem Herzen?“, fragte Trunks. „Ähm, dieses Mädchen, was hier wohnt…!“, sagte Rosso verschwommen. „Du meinst Bra?“, fragte Trunks.

„Nein, quatsch, sie wohnt natürlich nicht hier, sondern irgendwo anders…dieses süße Mädchen...nein, sie ist natürlich nicht in dem Sinne Süß…nun…so ein Mädchen mit schwarzen Haaren...ungefähr so alt wie ich!“, stotterte Rosso. „Ach so, du meinst Pan!“, sagte Trunks. „Ja, genau die…hat sie einen Freund…es ist nicht als ob mich das interessieren würde…na ja, interessieren tut es mich schon…aber nicht in dem Sinne…hat sie jetzt einen oder nicht?“, fragte Rosso stotternd. „Nein, einen wirklich engen hatte sie noch nicht, aber wieso interessiert dich das?“, fragte Trunks. Rosso schnaufte erstmal kurz durch. „Nun…ich tue…glaube ich zumindest…dieses Mädchen…nun ja…lieben!“, antwortete Rosso. „Ach so und du weißt nicht, wie du reagieren sollst!“, meinte Trunks. „Ja genau, ich habe keine Ahnung von Frauen!“, sagte Rosso. „Nun, ich könnte dir helfen!“, sagte Trunks. Rosso hob hoffnungsvoll den Kopf. „Kennst du dich mit Frauen aus?“, fragte er. „Nun ja, bis jetzt war die einzige Hand einer Frau, welche ich berührt habe, die von meiner Mutter!“, sagte Trunks leicht peinlich. Rosso sank wieder den Kopf. „Dann kannst du mir wohl nicht helfen!“, meinte Rosso. „Ach was, ich habe einen Freund, der hat mir viele Tipps gegeben, die könnten bei dir funktionieren, auch wenn sie bei mir nicht klappen, ich werde versuchen, dir zu helfen!“, sagte Trunks.

Rosso stand auf und umarmte Trunks freundschaftlich. „Meinst du wirklich, ich kann das?“, fragte Rosso. „Nun, ich kenne dich ja nicht, aber wenn man jemanden liebt kann man alles, so steht es zumindest in den Büchern!“, meinte Trunks. Rosso ging ins Bett mit dem wohligen Gedanken, bald Pan wieder sehen zu können.

Tja, das Desaster ist perfekt. Trunks weiß nicht, dass Pan mit Bisch zusammen ist, Rosso denkt, er hat noch Chancen, Pan weiß nicht, dass Rosso sie liebt und Bisch weiß nichts, von niemandem.
 
Tolle FF!Es gefällt mir echt gut,dass sie so realistisch ist und nicht wie bei vielen anderen FF´s:Ein Date,unsterblich verliebt,beim 2. Date schön eng umschlungen beim leidenschaftlichen Kuss und beim 3. Date schon im Bett:rolleyes: .So kann man sich gut in die Charaktere hineinversetzen und es wirkt auch icht übertrieben.Nur noch eine kleine Kritik:Warum schreibst du nicht sofort weiter?!!Bitte,mach schnell weiter!!!
 
...das war ja niedlich....
wie Trunks gesagt hat er
hätte nur die Hand seiner Mutter
berührt hat mir gut gefallen...
schreib schnell weiter....

glg Bonnie
 
Hi, Nischara!
Ich hab in deine Geschichte schon ein paar mal rein gelesen und find sie wirklich lieb, vor allem das Ende vom letzten Kapitel. Ich würd mich freuen wenn du mal weiter schreibst, weil man nach dem Anfang echt neugierig ist wie es weiter geht!
Rattale
 
Hallo!Die Kapitel bisher waren klasse, das von Trunks war ja richtig niedlich!Schreibst du noch weiter oder brichst du die FF ab?
 
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