@Cyra: Thx für dein Kommi. Die Story wird hoffentlich nicht langweilig.
Is schon heftig. Sagt mir aber bitte wenns zu brutal wird, es wird nämlich wahrscheinlich noch schlimmer. Schließlich muss die FF dem Titel ja ehre machen

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Hier der nächste Teil.
Endloser blauer Himmel erstreckte sich über der grünen Steppe, an dem viele Pfanzen und einige Tiere ihr Zuhauese gewählt hatte. Die Sonne schien auf die olivengrünen Wiesen, auf denen der Wind das Gras hin und her wehte. Alle fünfzig Meter fielen einige Schweißtrpfen auf den Boden, der diese gierig in sich einzog. Einsam flog Piccolo mit seiner höchst möglichen Geschwindigkeit über der Steppe. In seinem verwirrten Geist dachte er die ganze Zeit: >Ich muss sie warnen!<
„In einer Reihe aufstellen, bitte!“ „Nicht drängeln!“ „Bitte gedulden sie sich etwas!“ Sollche und ähnliche Ausrufe wiederholten sich immer und immer wieder, schon seit Anfang der Zeit. Immer war es das selbe: „Der Nächste! So Herr Yokuta, sie haben... und ... gemacht. Dabei waren Sie... und haben hier ... geholfen. ... Ich darf ihnen die Ehre erweisen dem netten Mann dort drüben zu folgen.“ >Es ist ein eintöniger, nerviger Job, aber irgenwer muss ihn ja machen!<, dachte sich der rote Teufel, der wieder hinter dem rieseigen Tisch im Jenseits als Richter fungierte, >Naja, so verpasse ich wenigstens nie etwas.< „Der Nächste!“ Etwas überrascht blickte er nun auf ein Wesen mit Körper, den er schon des öfteren auf seiner Leinwand, die alles auf der Welt zeigte, gesehen hatte: „Oh, hallo Vegeta, eine Ehre dich hier zu sehen. Alle Toten mit Körper müssen dem... nanu? Wo ist den dein Schein? Du bist ja gar nicht tot?“
„Ok. Das haben wir dann auch geklärt.“, rief Son-Goku mit schnellem Atem, „Es war schade das der Kaioshin, aus welchem Grund auch immer, nicht kommen konnte, aber zum Glück kenne ich die Technik ja auch, und jetzt solltest du sie auch können. Na los, zeig's mir!“ Mit einem kraftvollen Seufzen machte sich Oob bereit, die Technik einzusetzen, die Son-Goku ihn in der letzten Zeit gelehrt hatte.
Seitdem der Kaioshin nicht zu ihrem Treffen erschienen war, wirkte Oob etwas angespannt. >Mag der Kaioshin mich etwa nicht?<, gab er sich selber die Schuld. Son-Goku meinte nur, dass dieser wahrscheinlich irgendetwas anderes zu tun hatte. Er würde sich schon melden, wenn er wieder Zeit hatte. Son-Gokus Trost gab Oob Mut und er konnte, trotz seiner Sorge, normal weiter trainieren. >Er wird dann schon Bescheidt geben.<
Mit einem Knacken brach Vegeta einem bereits toten, nicht verlässigen Informanten das Kiefer und schmiß ihn einfach weg, so wie er die zahllosen weitern Opfer einfach wegwarf, denen er begegnete. Einer von ihnen hatte irgendwas von Mr.Satan erzählt, ein anderer vom großen Turnier; Vegeta hatte sie trotzdem durchlöchert, enthauptet oder in die Luft gesprengt. Irgendwann würde er Boo schon finden. Zwar meinten viele Boo wäre tot, doch Vegeta konnte ihn spüren, er selbst würde ja dann auch nicht mehr leben; außerdem konnte er sowas auch gar nicht glauben. Sollten sollche Wichte etwa Boo besiegt haben. Niemlas! Zugegeben, fand er seinen Körper ganz schon kraftvoll, doch er bezweifelte, dass er Boo schlagen konnte. Er schäzte seinen Körper auf ebenbürtig; wenn man Boo schon besiegt haben sollte, dann müsste es etwas von gewaltiger Kraft sein.
Boo würde sich schon zeigen, oder ihn bemerken. Überhaupt, fragte er sich, warum Boo nicht schon längst bei ihm war; warum er ihn nicht erweckt hatte. Ärgerlich warf Vegeta den Gedanken fort und suchte weiter; von Stadt zu Stadt; von Ort zu Ort.
„Was sollen wir verdammt nochmal tun? Er zerstört eine Stadt nach der anderen und wir können einen Zusammenstoss ohne Son-Goku nicht riskieren. Er ist der Einzige in Vegeta's Niveau, der seit Boos Tot noch regelmäßig trainiert hat.“, schrie Piccole verzweifelt in die Runde. Er, Son-Gohan und Muten-Roshi standen am Vorhof von Dende's verlassenem Palast. Aus irgend einem Grund war der Gastgeber, sowie Tenshinhan verschwunden. Meister Kaio konnten sie auch nicht erreichen und waren somit auch von Son-Goku und Oob abgeschnitten. Als Piccolo hier eintraf fand er nur einige blutige Fetzten, die wahrscheinlich Popo gehört hatten. Von Dende gab es keine Spur. Jetzt warteten die drei und überlegten sich einen Ausweg. „Mich würde interessieren,“, meldete sich Muten-Roshi, „Was Vegeta antreibt und verändert hat, dass er die Hälfte der Menschheit auslöscht um Boo zu finden.“ „Tz, vielleicht ist ihm ja bloß langweilig und er ämüsiert sich nur.“, lachte Piccolo mit seinem Galgenhumor auf. „Hmm, wie dem auch sei: Meinen Vater können wir nicht früh genug erreichen und indem wir hier diskutieren, retten wir die Menschen auch nicht. Sag an, wie ist die Lage?“, fragte Son-Gohan ernst, der schnell eine Antwort von dem Namekianer bekam: „Zahlreiche Städte und Dörfer, davon knapp die Hälfte aller Hauptstädte, wurden bereits zerstört. Opfer gibt es genug. Vegeta scheint das aber eher als Nebensache zu betrachten. Er tötet nur was er erwischen kann.“ Nach kurzer Atempause setzte er fort: „Ich habe C18 und Boo gesagt, sie sollen den Rest unserer Gruppe hier her trommeln. Son-Goten und Trunks sollten bei ihnen sein.“ „Ok!“, schlussfolgerte Muten-Roshi, „Ihr beide solltet euch aufteilen und ihnen helfen, während ich hier auf Eintreffende warte.“ Die beiden nickten stumm und machten sich auf den Weg.
„Los, komm schon! Er wird dich sonst auch umbringen!“, schrie C18 mit sanfter, auffordernder Stimme, und wurde nur durch ein Schluchzen abgelehnt: „Nein! Ich will nicht! Er wird mich nicht umbringen! Er wird niemanden umbringen! Nicht mein Vegeta!“ Die Sirenen der Polizei und die Hektik der Leute, wurden nur von Bulma's endlosem Weinen unterbrochen. Seit Tagen schon saß sie zusammengekauert in ihrem Nachthemd und vergoß Tränen. Seit sie die Meldung in den Nachrichten gesehen hatte, war für sie die untergehende Welt schon untergegangen. Sie aß und trank wenig, gab sich an allem die Schuld und machte es Außenstehenden sehr schwer mit ihr zu reden. „Nun komm schon Bulma! Er wird gleich hier sein! Wir müssen schleunigst hier weg! Deine Eltern sind auch schon verschwunden! Los, komm jetzt! Ich weiß, wie schwer es für dich ist, zumal er meinen armen Kuririn brutal ermordet hat! Aber Vegeta ist nicht mehr er selbst! Dein Opfer würde er sich doch auch nicht verzeihen, falls er wieder der alte wird!“ „Er ist schon der Alte!“, knurrte Bulma und lief mit wütender Miene an C18 vorbei Richtung Ausgang. C18 rannte hr hinterher und gemeinsam traten sie vor die Tür der Capsule Corporation und blickten in das nicht enden wollende Chaos der Stadt. Autos rassten, vollbeladen, und hupend auf jedem erdenklichen Weg aus der Stadt. Familien liefen eilig hin und her durch die überfüllten Straßen, während Polizei und Militär versuchte, alles so gut wie möglich zu regeln. Den er stand schon vor dem Stadteingang. Mit mädchenhafter, verzweifleter Stimme hauchte C18 nur: „Wir sind zu spät!“
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