hier viel mir kein passender Titel ein

Yami-Yugi 17

Der mal etwas andere Yugi
Meine Fortsetzung zu Vision of Escaflowne ;-)


Nun sind drei Jahre vergangen, seit Hitomi den Planeten Gaia verlassen hat, und zurück auf ihren Heimatplaneten Erde gegangen ist. Doch es war nix mehr wie früher.

Es ist ein wunderschöner erster Sommertag. Hitomi liegt verträumt auf ihrem Bett, und muss an den Planeten Gaia, ihre Freunde dort, und an ihren Geliebten Van denken. „Ach Van, warum kann ich dich nicht mehr erreichen, warum können wir uns nicht mehr sehen, du sagtest doch“ dachte Hitomi, bevor ihre Mutter sie unsanft aus ihren Gedanken riss. „Mensch Hitomi, hast du mich nicht gehört, es gibt Mittagessen, und ich will noch mit dir besprechen was wir morgen für deinen achtzehnten Geburtstag machen wollen“ sagte Frau Kanzaki zu ihrer Tochter. „ Mutter ich habe keinen Hunger, was du für morgen machen willst, ist mir egal, ich will meinen Geburtstag eh nicht feiern, weil der Mensch den ich am meisten liebe nicht bei mir ist“ sagte Hitomi zu ihrer Mutter. „ Aber Kind du musst doch mal was essen, du bist doch schon ganz abgemagert. Und wen meinst du eigentlich immer mit dem Menschen den du am meisten liebst“ fragte ihre Mutter. Denn Hitomi hatte niemandem, von ihren Abenteuern auf dem Planeten Gaia und auch nicht von ihrer großen Liebe, dem König von Farnellia, Van Farnel erzählt. „ Nein ich esse nachher was, hab jetzt halt keinen Hunger, und noch was, wenn ich dir sagen würde wen ich liebe, würdest du es erstens nicht verstehen und zweitens wohl kaum glauben, und jetzt bitte ich dich aus meinem Zimmer zu gehen und mich alleine zu lassen“ antwortete Hitomi ihrer Mutter. Dann ging Frau Kanzaki runter an den Tisch zu ihrem Mann. „ Schatz kommt Hitomi nicht zum Essen?“ wollte ihr Mann wissen. „ Nein, sie sagt sie hat keinen Hunger und isst später etwas, und als ich sie wegen ihrem Geburtstag morgen fragte, sagte sie nur das sie nicht feiern will, weil der Mensch den sie am meisten liebt nicht hier ist“ erzählte ihm seine Frau. „ Das ist aber sehr merkwürdig, weist du denn wen sie damit meint?“ wollte Herr Kanzaki von seiner Frau wissen. „ Nein, ich weis es nicht, als ich sie danach fragte, meinte sie mit trauriger Stimme, wenn sie mir sagen würde wen sie liebte, würde ich es erstens nicht verstehen und zweitens meinte sie ich würde es ihr wohl kaum glauben“ erzählte sie weiter. „ Ohje, was hat unser Kind bloß, warum erzählt sie nichts“ dachte sich Hitomis Vater.

Auf dem Planeten Gaia.

Van saß in seinem Zimmer und schaute zum Himmel, wo er die Erde (auf der seine geliebte Hitomi lebte) sehen konnte. Auf einmal kam Merle (das Katzenmädchen, das auch mal in Van verliebt war) in sein Zimmer gestürmt. „ Van mein Van, was ist los mit dir, komm es gibt dein Lieblingsessen, wir warten doch auf dich, und warum starrst du unentwegt zum Himmel??“ fragte das Katzenmädchen (das immer sehr neugierig gewesen war). „Merle ich habe kein Hunger, sag den anderen das es mir leid tut, ich werde mal gucken, das ich mir nachher ne Kleinigkeit esse. Warum ich zum Himmel gucke, das müsstest du eigentlich sehr genau wissen Merle und jetzt lass mich bitte alleine“ antwortete der König von Farnellia nur. „Gut Van wie du es meinst“ sagte Das Katzenmädchen und verschwand dann wieder. „Mensch was ist bloß mit ihm los, nur wegen Hitomi, wenn sie wüsste wie es Van geht, aber ich denke, sie hat ihn schon längst für einen anderen sitzen gelassen“ dachte sich Merle. Doch es war ganz und gar nicht so. Naja jedenfalls ging Merle in den Speisesaal zu Allen und Milerna (die beiden sind inzwischen doch noch zusammen gekommen und waren extra aus Astuoria hergekommen um Van zu besuchen). „ Hey Merle wo ist denn Van“ wollte Allen wissen. „ Er sagt das er nachher etwas essen wird, ich schätze er denkt unentwegt an seine Geliebte Hitomi“ sagte Merle leicht gereizt. „ Nun, das kann ich gut verstehen, er liebt sie halt sehr und er liebt sie wie keinen anderen Menschen je vorher, und ich weis das sie ihn auch so liebt wie er sie, denn schließlich hat sie mich für ihn sitzen gelassen, aber ich habe ja meine Milerna wieder“ sagte Allen.„ Ja ja träum mal schön weiter Allen“ sagte Merle frech. Dann setzte sie sich zu Allen und Milerna an den Tisch und aß etwas. Bis Allen dann aufstand und in die Richtung von Vans Zimmer ging. Als Allen an Van Zimmer Tür angekommen war, klopfte er an und fragte:“ Van, ich bins Allen darf ich reinkommen?“. „ Wenns unbedingt sein muss“ antwortete ihm Van. Dann betrat allen das Zimmer. „ Mensch Van, was ist los?“ fragte Allen. „ Das weist du doch ganz genau Allen, du weist wie sehr ich Hitomi vermisse, ich habe drei Jahre lang nix mehr von ihr gehört, ich weis nicht was sie macht wie es ihr geht oder sonst etwas, ich liebe sie, ich will sie wieder sehen“ sagte Van der nun am weinen war. Allen nahm Van in den Arm. „ Hey Van, ich kann dich gut verstehen, aber ich denke mal das es Hitomi gut geht, sie vermisst dich sicher auch, ich weis ja wie sehr sie dich liebt“ redete Allen beruhigend auf Van ein. „ Aber was ist wenn sie mich schon längst vergessen hat Allen“ meinte Van. „Das hat sie ganz bestimmt nicht, glaub mir Van, finde einen Weg um zu ihr zu gelange, du weist wie du es machen musst, und zwar schnell, denn sie hat morgen Geburtstag, vergiss das nicht“ meinte Allen bevor er Van wieder alleine lies. Allen stand noch eine Weile vor Vans Zimmertür und überlegte. „ Könnten wir nicht alle zu ihr auf ihren Geburtstag gehen“ dachte sich Allen. Dann ging er wieder zu Milerna. „ Allen mein Schatz wo warst du denn so lange“ fragte Milerna ihren geliebten. „ Ich war bei Van, ich bin zuversichtlich das er gleich doch noch zu uns kommt um uns etwas mitzuteilen lasst uns warten“ sagte er zu Milerna und dem Katzenmädchen Merle. „ Na gut“ antworteten beide. Van saß auf seinem Bett und überlegete. „ Wie kann ich zu Hitomi gelangen, es gibt doch nur einen Weg“ dachte er sich. Dann ging er zu seinem Schrank und holte ein Schmuckkästchen hervor. Er öffnete dieses und nahm den Anhäger von Hitomi heraus (Hitomi hatte ihm den Anhänger am Tag ihrer Abreise geschenkt). Er machte ihn um seinen Hals und ging dann zum Speisesaal. Als er da war freuten sich Merle und Milerna sehr. „Mein Van, du bist doch gekommen“ rief Merle ihm zu. „ Ja mir geht es nach dem Gespräch mit Allen super“ antwortete er ihr. Dann ging Milerna auf ihn zu und umarmte ihn. „ Hallo Van lange nicht gesehen, schön das du doch noch hier her gekommen bist, ich dachte schon du würdest uns hier sitzen lassen“ sagte Milerna. „ Naja ich bin ja jetzt da, und ich muss erst mal was essen und euch dann etwas verkünden“ erklärte Van.

Inzwischen wieder auf der Erde.

Hitomi zog sich Klamotten an, und ging dann ohne ihren Eltern zu sagen wohin einfach weg. Natürlich dürfte jedem klar sein wo sie hinging ..... nämlich zum Sportplatz, wo sie ihrem geliebten Van vor drei Jahren zum ersten mal begegnet war. Sie setzte sich nach dem sie ein paar Runden gelaufen ist auf die Wiese und betrachtete den Sportplatz , dann schwelgte sie wieder in den Erinnerungen der Vergangenen Zeiten. Erst spät am Abend wachte Hitomi aus ihrem Tagtraum auf und merkte das es Zeit war nach Hause zu gehen. „Als sie nach Hause kam, waren ihre Eltern nicht da. Sie fand auf dem Küchentisch einen Zettel auf dem stand geschrieben : „Liebe Hitomi, dein Vater und ich sind für eine Woche aufs Land gefahren, da wir nicht wussten was mit dir los ist, haben wir beschlossen dich mal eine Woche lang alleine zu lassen, damit du wieder normal werden kannst, ich hoffe es macht dir nix aus. Falls du morgen doch noch Besuch bekommst, habe ich zwei Torten gebacken, sie sind im Kühlschrank. Ich rufe dich morgen an. Bis in einer Woche dann deine Eltern“. Hitomi wusste nicht was sie dazu sagen sollte. Aber es schien ihr sichtlich zu gefallen das keiner zu Hause war. Dann ging sie zum Kühlschrank holte sich einen Pudding raus und ging auf ihr Zimmer und aß den Pudding. Nachdem sie den Pudding gegessen hatte machte sie sich Musik an, um sich abzulenken. Doch dann irgendwann schlief sie ein, und vergas dabei völlig die Musik auszumachen.

Wieder auf Gaia.

Van hatte sich satt gegessen und unterhielt sich nun mit seinen Freunden. „ Was wolltest du uns den sagen Van“ fragte Merle neugierig wie immer. „ Ich werde zu Hitomi auf die Erde gehen und sie besuchen, immerhin hat sie morgen Geburtstag und wird auch endlich 18, darauf habe ich schon lange gewartet“ erklärte der junge König Van seinen Freunden. „Was wirklich, das ist ja toll, aber weist du denn schon wie du das machen willst, und was du ihr überhaupt schenken wirst“ fragte Merle weiter nach. „ Ja ich weis wie ich es mache, dank Allens Hilfe. Ja und ich weis auch was ich ihr schenken werde, aber darüber rede ich nur mit Allen“ sagte Van mit betonter Stimme.„ Sag mal Van“ begann Allen. „ Ja was denn Allen?“ fragte Van. „Meinst du es wäre möglich das wir mit dir zu Hitomi reisen“ fragte er weiter. „Ich habe keine Ahnung ob das möglich ist, ich werde auch nicht lange bei Hitomi bleiben, im Gegenteil, ich werde sie zurück nach Gaia holen, aber mehr erfährt Allen wenn er in mein Zimmer geht und den Brief liest den ich vorhin noch auf die schnelle geschrieben habe“ sagte Van. Und auf einmal wurde Van von einer Lichtsäule erfasst und verschwand.„Was wo ist mein Van denn nun schon wieder hin“ rief Merle. „Er ist auf dem Weg zu seiner geliebten“ antwortete Allen und ging dann den Brief aus Vans Zimmer holen. Als Allen wieder da war öffnete er den Brief, und las ihn sich durch. „Allen was steht in dem Brief??“ wollten Merle und Milerna wissen. „ Das darf ich euch nicht sagen, Van möchte das ich es vorerst für mich behalte, bis er sich wieder meldet oder zurück auf Gaia ist“ antwortete Allen. „Aber warum hat Van Geheimnisse vor uns, das verstehe ich nicht“ sagte Merle. „Merle, es geht nicht darum ob Van Geheimnisse hat, er muss selbst erst mal abwarten, und ich als Ritter des Himmels muss dem Wunsch des Königs von Farnellia nachkommen und darf euch nix sagen, und er hat mich gebeten so lange er weg ist der Königliche Stellvertreter zu sein“ sagte Allen nur und ging dann auf den Balkon. Milerna und Merle starrten Allen nach.

Nun wieder wo anders auf der Erde.

Hitomi lag immer noch in ihrem Bett, aber sie war schon wieder aufgewacht, und hatte die Musik lauter gedreht als zuvor, sie wollte anscheinend alles verdrängen was je war, doch das ging nicht, sie musste unaufhörlich an Van denken. In der zwischen Zeit, ist Van schon auf die Erde gelangt, er wusste aber nicht wo er sich aufhielt, er merkte nur wie ihn ein paar Leute misstrauisch ansahen. Dann bewegte er sich vorwärts, und sagte zu Hitomis Anhänger das er ihm zeigen solle wo seine geliebte wohnt. Das tat der Anhänger auch. Als Van das wusste , machte er sich erst mal zu Fuß auf den weg, bis er nicht mehr gehen konnte. Es war ja auch schon spät geworden, es war bereits schon die Nacht herein gebrochen. Hitomi hatte sich bereits schon schlafen gelegt, unwissend das ihr geliebter Van sich ganz in ihrer nähe aufhielt. Van schaffte es gerade noch bis zu Hitomis Haus, als er dann vor der Haustür müde zusammenbrach und zu schlafen anfing. Am nächsten Morgen wachte Hitomi sehr früh auf, sie hatte aber keine Lust aufzustehen. „ Heute ist mein Geburtstag, ich werde 18, aber was nützt es 18 zu sein, ich kann nicht mit dem Menschen zusammen sein den ich Liebe, also möchte ich nicht feiern, seit dem ich Van mehr oder weniger verloren habe konnte ich eh nicht mehr lachen und träumen, das ist anscheinend für immer vorbei“ dachte sich Hitomi und ging ins Bad. Van war inzwischen schon aufgewacht, und wusste nicht was er tun sollte. Er überlegte die ganze Zeit. Bis er Musik hörte, die Hitomi voll aufgedreht hatte. Hitomi, hatte sich gerade das wunderschönes Hochzeitskleid angezogen, was sie von ihrer Mutter bekommen hatte, falls es mal für sie an der Zeit sein würde zu Heiraten. Van breitete nun seine großen weißen Flügel aus, und flog zu dem Fenster von dem die laute Musik kam. Er sah Hitomi, und war von ihrem Anblick fasziniert. Hitomi begann zu tanzen und aß dabei etwas von der Torte die ihre Mutter gestern Nachmittag noch gebacken hatte. Dann hörte sie eine Stimme rufen. „ Hitomi“ sagte Van laut, da das Fenster zu war. Hitomi dreht sich zum Fenster, und dachte sie würde träumen. „Van bist du das“ fragte sie ungläubig. „Ja Hitomi, ich bin es wirklich, machst du mir unten die Tür auf“ fragte Van seine liebste. Hitomi rannte so schnell sie konnte zur Tür, vor der Van schon stand. Sie öffnete die Tür und viel Van um den Hals und küsste ihn. Van er wiederte den Kuss. „Oh Van, wie ist das nur möglich, ist das auch kein Traum, bist du wirklich wieder bei mir“ sagte Hitomi, die es immer noch nicht glauben konnte das Van bei ihr war. „Ja Hitomi es ist wirklich war, du träumst nicht, ich bin so froh dich wieder zu sehen, und das es dir gut geht, ist auch super ach ja Herzlichen Glückwunsch zu deinem 18 Geburtstag“ antwortete der Junge mit den schwarz grünen Haaren. „ Ja mir geht es gut, weil ich dich wieder habe danke Van“ sagte Hitomi. Dann gingen sie in das Haus. Hitomi ging mit Van in die Küche und beide setzten sich an den Tisch. „Sag wie bist du hierher gekommen Van“ fragte Hitomi. „ Das weis ich selbst nicht so genau, aber das ist doch egal, oder freust du dich nicht das ich hier bin“ wollte Van wissen. „Doch natürlich freue ich mich das du hier bist, ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht als das du hier an meiner Seite bist, ich hätte aber nicht gedacht das es jemals passieren würde“ antwortete Hitomi und küsste Van. „Aber warum hast du das gedacht?“ wollte der Junge Van wissen. „Naja nach dem ich dich und die anderen verlassen habe, und wieder zu Hause war, ist nix mehr so wie früher gewesen, ich habe mich immer mehr zurück gezogen, habe mit niemandem auch nur Ansatzweise über dich oder meine Erlebnisse in deiner Welt geredet nicht mal mit meinen Eltern, ich hatte meine Fähigkeit zu lachen und träumen für immer verloren geglaubt, doch jetzt da du wieder bei mir bist und ich dich in meinen Armen halten kann, fühle ich mich wie neu geboren“ erzählte Hitomi ihrem Freund. „Wo sind deine Eltern jetzt? Und warum hast du ihnen nichts über mich und meine Welt erzählt?“ fragte Van weiter nach. „Meine Eltern sind eine Woche aufs Land gefahren, sie meinten das ich dann wenn sie wieder da sind vielleicht wieder normal bin. Warum ich geschwiegen habe was dich und Gaia betrifft? Naja ich schätze meine Eltern hätte mir das sowie so nicht geglaubt, und ehrlich gesagt hatte ich auch ein wenig Angst davor, aber ich möchte jetzt nicht mehr darüber reden“ sagte Hitomi zu Van. „Das verstehe ich zwar nicht richtig, aber wenn du nicht drüber reden magst akzeptiere ich das“ sagte Van zu ihr. Hitomi ging zum Kühlschrank und holte die Torte heraus. „Oh ist das eine Geburtstagstorte“ fragte Van sie. „Ja ist es, meine Mutter hat sie gestern vor der Abreise noch gebacken. Möchtest du sie probieren?“ fragte sie Van. „Ja sehr gerne, ich hab ja noch nie auf der Erde gegessen. Können wir gleich auf dein Zimmer gehen, dann kann ich ungestört mit dir sein, und dich um etwas bitten, da du jetzt endlich auch Volljährig bist“ sagte Van. „Ja gut machen wir“ antwortete Hitomi kurz, die nicht recht verstand was Van damit meinte, dennoch war sie glücklich. Dann schnitt sie sich und Van jeweils ein Stück Torte ab, und ging dann mit den Tellern in Richtung ihres Zimmers. Oben angekommen, stellte Hitomi die Teller auf ihren Schreibtisch, und setzte sich zu Van auf ihr Bett. „sag van, was wolltest du mich bitten, ist es was sehr wichtiges?“ fragte Hitomi ihren Freund. „Ja es ist etwas sehr wichtiges, deswegen überlege ich auch, ob ich es erst später machen soll, oder doch jetzt, ich meine die Zeit dafür ist ja bereits gekommen“ sagte Van ohne Unterbrechungen. „Wenn es dir so wichtig ist, dann mach kein Geheimnis draus und sag es mir halt“ sagte Hitomi. „Gut wie du meinst, aber ich hab dich gewarnt“ sagte Van. Dann ging er vor Hitomi in die Knie. „Was wird das Van?“ fragte Hitomi ihn verwundert. Van nahm ihre Hand und begann zu reden: “Liebe Hitomi, ich möchte das du mit mir wieder zum Planeten Gaia kommst, und meine Frau wirst, denn wir brauchen eine starke Königin ............... willst du mich heiraten?“ fragte Van mit roten Kopf. Hitomi sah ihn erst mal sprachlos an, dann nach einigen Sekunden entgegnete sie ihm: „Ja Van Farnel, ich will dich heiraten und deine Königin sein“. Van glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, seine Hitomi hatte tatsächlich ja gesagt.

Die story is leider noch nicht fertig, ich muss noch dran feilen, und gucken wies weitergeht, nicht sauer sein yami yugi 17
;)
 
Hi
die Story gefällt mir sehr gut!
Die länge des Teils war super
Ich freu mich schon auf den nächsten Teil!
Bye Thalia-Love19
PS:Such noch nette Kinder und einen süssen Freund bitte per PN melden!
 
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