Freundschaft und Verrat

Rela1309

Miss bloody Sunday
Freundschaft und Verrat

Autor: Rela1309
Titel: Freundschaft und Verrat
Teile: Viele, noch nicht bestimmbar
Genre: Gute Frage…xD
Serie (Original oder Fanfiction): Original
Pairing (wenn vorhanden): noch nicht näher geplant
Disclaimer: Alle Personen dieser FF habe ich frei erfunden und daher möchte ich, bevor jemand eine Person von mir nimmt, dass derjenige mich fragt. Wenn es zu Überschneidungen mit den Ideen eines anderen kommt, so sind diese versehentlicher Natur und nicht beabsichtigt.


Prolog

„Schatz!“, donnerte es durch das ganze Haus, „können wir mal miteinander reden?“
<<Nicht schon wieder>>, dachte Nuri. << So geht das schon seit Wochen und jedes Mal fangen sie auf dieselbe Art und Weise wieder einen Streit an.>> Für das kleine Mädchen schien diese ganze Situation unendlich. Sie war die ewigen, lautstarken Auseinandersetzungen ihrer Eltern satt, konnte nicht mehr. Wie es wohl ihren Geschwistern erging?
„Schatz, du solltest arbeiten gehen, sonst kommen wir nicht mehr über die Runden, das Geld reicht ja jetzt schon kaum noch.“
„Und wer kümmert sich dann um die Kinder? Und wer kocht und macht sauber?“
Jedesmal dieselben Worte, dieselben Streitpunkte. Es war wie ein nicht enden wollender böser Wortschwall, den die Eltern immer wieder aufs Neue entfesselten.
„Ich möchte, dass wir uns scheiden lassen. So geht das nicht weiter!“
Das war neu. Wer auch immer das gesagt hatte von den Eltern bohrte dem kleinen mithörenden Mädchen einen unsichtbaren Speer durch die Brust, der eine Schmerzende Trauer über den ganzen Körper schüttete. Die ewigen Streitereien waren zwar wirklich nicht so toll, aber Scheidung? Noch schlechter!
Nach wenigen Wochen war es endgültig. Nuri und ihre 4 Geschwister mussten mit einem Elternteil auskommen, der Mutter.

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so, ich bin mal gespannt, wer das liest. ich geb zu, der anfang ist zäh, aber es wird noch besser...
ich freu mich über Leser und Kommis
lg
Rela1309:)
 
hallö^^
Ja, es ist doch etwas kurz o.o"
Aber das ändert sich bestimmt^^
Scheidung ist schrecklich, ich kann verstehen wie Nuri sich fühlt
ich kenn das...
jetzt muss ich wegen dir gleich heulen!
DANKE! xD
Ich hab nur einen Fehler gefunden:
der eine Schmerzende Trauer
schmerzende klein, bitte ;)
sonst hab ich nicht anzumerken, ist ja nicht viel
lass mich nicht zu lange warten
greeez
Dreamy
 
@Dreamy: Ah, Hi! ich hab ja wenigstens einen leser... ich lass dich nich zu lange warten, keine panik, nur meine hände, wenn die zu schreibfaul sind xD

und nu??
Nuri (flüstert): fang einfach an...
ok, dann fang ich mal an, viel spaß beim lesen und späteren kritisieren, würde mich wirklich freuen.

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Kapitel 1

Es war nun schon ein paar Wochen her, dass sich die Eltern getrennt hatten. Zwei von Nuris Geschwistern waren inzwischen weggezogen und Nuri blieben nur noch Ray und Nya.
„Nuri, kümmerst du dich bitte um das Essen?“, wurde durch das ganze Haus gerufen.
<<Nicht schon wieder>>, dachte das Mädchen, aber es fehlte nun mal eine Person.
Die Kleine schaute aus dem Fenster. Der Abend dämmerte schon und ihre Mutter war noch immer nicht zu hause. Sie seufzte, denn sie vermisste allzu sehr die alte Zeit. Wenn sie darüber nachdachte spürte sie eine große Hilflosigkeit, die sie überfiel. An solchen Eckpunkten des Lebens wollte sie ihr Dasein abkürzen. Nur eine unerklärliche Verbissenheit und Angst hielt sie noch am Leben.
Während sie kochte fing sie an zu träumen. Das machte sie immer, es war ihre Flucht vor der Realität.
„Nuri, pass auf!! Gleich brennt alles an!“, riss sie jemand aus ihren Träumen, es war Ray.
„Oh, danke, Ray“, antwortete Nuri immer noch etwas verträumt.
Alle warteten schließlich auf die Mutter. Der Tisch war gedeckt, doch die erwartete Person kam nicht. Das Mädel begann sich Sorgen zu machen und schaute aus dem Fenster, Vollmond.
Das Telefon spukte leise eine kleine Melodie.
Nya beendete die Melodie, indem sie den Hörer aufnahm. Nuri starrte in die Mondnacht hinaus und ihr begannen Tränen durch das Gesicht zu laufen. Sie konnte es sich nicht erklären. Auch Nya, die noch geschockt den Telefonhörer in der Hand hielt, fing an zu weinen.
Auf einmal begann diese mir einer ungewohnten Kälte:“ Mum ist ermordet worden.“
„Was?“, fragte das junge Mädchen
„Mum ist tot.“
„Warum?“
„Wer weiß, aber jetzt sind wir wohl auf uns allein gestellt, mit der Entscheidung, was wir machen und wohin wir gehen.“
Nuri und Ray, ihr großer Bruder, ließen ihren Tränen freien Lauf, während sich Nya von einer ungewohnt kalten Seite zeigte.
Die ältere der beiden Mädchen, Nya, ging zu ihrem Vater, Nuri und ihr älteres Geschwisterchen blieben zusammen, jetzt mussten sie sich alleine durchschlagen. Mit viel Mühe schafften sie beide das auch, aber es war immer schwer, vor allem, weil der ältere Bruder arbeitete und kaum Zeit für seine kleinere Schwester, die inzwischen das Abitur machte, hatte.
Die Geschwister dachten oft mit Sehnsucht an ihre unbeschwerte Kindheit zurück und es schmerzte sie zu sehen, wie sehr die einstige Familie mittlerweile zerbrochen war.
Schließlich hatte Nuri ihr Abitur beendet, als beste ihres Jahrgangs. Das war etwas Schönes in ihrem bisher trüben Leben. Sie wollte es mit ihrem großen Bruder feiern.
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Spaß gehabt beim lesen? wenn nich, dann darf ich mich für den nächsten teil umso mehr anstrengen, dass kann ich aber nur, wenn alle ordentlich kritisieren, also an die tastatur, fertig, los!
lg eure Rela
 
Juhu, ich darf kritisieren *fg*
xD
Erst das Negative...
(ja, leider gibt es da was)
Ich finde du wiederholst die Namen noch was oft
Man merkt zwar, dass du versuchst das zu ändern, aber der Lesefluss ist noch nicht vollkommen
Nicht böse sein, da besserst du dich bestimmt ;)

Dann positive:
Keine Rechtschreibfehler! (hab jedenfalls keine gefunden o.o)
Es wir allmählich spannender...nur etwas, aber immerhin^^
Da passiert doch berstimmt noch was o_o

greeeeez
Dreamy
 
Leser??? alle verscheucht??
was solls, ich mach mal weiter, vllt. kommen ja noch ein paar leser. hoffe auf das glück...

@dreamy: vielen dank für den Kommi. ne, böse bin ich nicht, eher dankbar, das ich wenigstens einen hab, der mich verbessert. ich werd mal sehen, was sich in den nächsten teilen so machen lässt, um das zu verbessern.

so, dann fang ich mal an.
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Kapitel 2

„Ray!Ray!“, rief sie in die Wohnung hinein und lächelte.
Doch sie erhielt keine Antwort. Sie schaute aus dem Fenster, es war wieder Vollmond und der Tod ihrer Mutter jährte sich wieder. Die frisch gestandene Abiturientin erfasste Angst.
„Ray!!Ray?“, rief sie immer wieder, voller Sorge.
Sie trat in das Zimmer ihres Bruders. Und sah wie sein geliebter Sessel gen Fenster gerichtet war, so dass man den Vollmond sehen konnte. Das helle, fahle Licht fiel in das Zimmer und Nuri schaute in den Sessel. Das Licht gab Ray, der im Sessel saß, ein dämonenhaftes Aussehen. Er öffnete kurz die Augen, schloss sie wieder und erschlaffte dann völlig.
„RAY!!!!“, kreischte Nuri mit all ihrer Stimme. Sie rüttelte den erschlafften Körper ihres Bruders. „RAY!“, schrie sie verständnislos den toten Körper ihres letzten verbleibenden Familienmitgliedes an, aber es kam keine Reaktion. Weinend, schreiend, setzte sie sich daneben in den Sessel, und sah den Mond an. Ihr Verstand sagte ihr, sie säße neben einem Toten, ihr Herz jedoch verspürte noch die letzte Wärme des leblosen Menschen und wollte Ray nicht loslassen. In dem Moment dachte sie wieder daran, die Welt zu verlassen, so viele ihrer Familie waren nicht mehr da, warum dann nicht auch sie? Sie wollte nicht mehr. Ihr tränenverschmiertes Gesicht schaute in den Mond. Eine weitere Träne fiel, und ihr Gesicht spiegelte unendlich viele Sorgen wieder, bis sie einschlief.

Am nächsten Morgen rief sie einen Doktor, sie wollt wissen, woran ihr Bruder gestorben war. „Es war ein Nervengift. Er ist qualvoll gestorben, es sah nur friedlich aus.“ Mit den Worten packte der Doktor seine Sachen und verließ die kleine Wohnung.

„Und somit übergeben wir Ray seiner letzten Ruhe.“
Die herzlosen, auswendig gelernten Worte des Priesters waren für Nuri kaum hörbar. Sie gab eine orange und eine rote Rose auf Rays Sarg und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie fragte sich warum, warum war das alles geschehen? Traumatisch schlenderte sie am Schluss der schier endlosen Ansprache nach Hause. Dort schmiss sie sich aufs Bett und heulte in die Nacht hinein. Es war ganz ruhig. Nur ein leichter Wind, der aber nicht hörbar war. Die Tränen verschmierten ihre Sicht, so sah sie nur die verschwommenen Umrisse des fahlen Mondes. Sie drückte eine weitere Träne aus den Augen und schlief in ihrer gänzlichen Trauer ein.

Jetzt stand die junge Dame alleine in der Weltgeschichte, ihre anderen Geschwister waren fort. Alpträume quälten sie Nacht für Nacht. Einmal erwachte sie aus ihren Träumen. In dieser Nacht erwuchs aus Nuris Trauer eine unerwartete Entschlossenheit: sie wollte Ray und ihre Mutter rächen, um jeden Preis!
Am folgenden Tag suchte sie Schulen, um kämpfen zu lernen. Sie fand auch eine und ging sofort hin.
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So, mal sehen... ich hoffe natürlich wieder auf ein paar mehr leser.
ich wünsch euch viel spaß beim lesen und wünsche mir viele kritiken, die hier als kommi reingestellt werden.
so, dann ganz liebe grüße an alle und nochmals viel lesespaß
lg Rela
 
Bin daaa^^
also, ich muss natürlich erst das negative loswerden...
„Ray!!Ray?“, rief sie immer wieder, voller Sorge.
Sie trat in das Zimmer ihres Bruders. Und sah wie sein geliebter Sessel gen Fenster gerichtet war, so dass man den Vollmond sehen konnte. Das helle, fahle Licht fiel in das Zimmer und Nuri schaute in den Sessel. Das Licht gab Ray, der im Sessel saß, ein dämonenhaftes Aussehen.
Sie rüttelte den erschlafften Körper ihres Bruders. „RAY!“, schrie sie verständnislos den toten Körper ihres letzten verbleibenden Familienmitgliedes an, aber es kam keine Reaktion
Ich könnte jetz noch eine ganze Weile so weiter machen. SO VIELE WIEDERHOLUNGEN in einem SO KLEINEN TEXT!
Das geht echt nicht, der Lesefluss wird zerstört! Bitte gewöhne dir das ab, ok?!

Das nächste ist, dass du wenig Umgebungsbeschreibungen hast. Den Sessel hätest du wenigstes noch beschreiben können oder ob das Zimmer mehr staubig-mottenzerfressen ect. oder blitzblank, geputzt/unordentlich...
Ich finde auch, du könntest due Kapitel ein bisschen länger machen...wenigstens alles etwas ausschmücken. Das mit dem Doktor waren grade mal 4 Sätze. Oder wie sie die Kampfschule fand. Du kannst noch so viel reinbringen, ohne den Inhalt des nächsten Kapitels zu benutzen.

Positives: Du hast die Gefühle gut wiedergeben können, das hat mir gefallen ;)
Hör nicht auf zu schreiben^^
greez
Dreamy
 
Scheint wirklich so, als ob ich alle verscheuche, aber wenigstens habe ich einen treuen Leser. danke dir dbd.

@Dragonballdreamer: Ja, ok, du hast recht, es sind viele Wiederholungen drin, jetzt hab ich mich bemüht, aber ich werd das Gefühl nicht los, dass ich wieder eine Menge übersehen habe...naja, den "sessen" xD werd ich jetzt nich mehr beschreiben, aber beim neuen Kapitel hab ich mir mühe gegeben ein bisschen einzubauen. trotzdem, hab das gefühl ich habs in den Sand gesetzt...

Nuri: Ich bekomm langsam kalte Füße, nu post endlich!
Ich: was machst du hier?
Nuri: auf deinen **** Post warten
Ich: ja ja, schon gut, ich beeil mich ja

Ihr habt Nuri "gehört", also werd ich jetzt mal posten, viel spaß beim Lesen.

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Kapitel 3

„Du bist zu alt!“, pfefferte es Nuri entgegen.
„Bin ich nicht! Es ist nie zu spät anzufangen!“, gab Nuri zurück.
Nach einiger Zeit gab der Leiter den Überredungskünsten der jungen Frau nach. Er nahm sie in die Schule auf, morgen würde der Unterricht beginnen.

„Sieh mal einer an… der Alte hat dich also doch noch aufgenommen“, konnte Nuri eine hämische Stimme sagen hören. Es kam von einem Mädel. Es hatte weiße, lange, dichte Haare und war etwa so alt wie Nuri. Das Mädchen lehnte mit dem Rücken gegen einen Holzbalken, hatte weiße Handschuhe an und trank in aller Ruhe ihren Tee. „Ja, hat er“, gab Nuri zurück, die Mühe hatte ihr Temperament zu zügeln. „Das wirst du aber noch lernen müssen zu kontrollieren. Ein Temperamentausbruch wird hier nicht gerne gesehen. Du wirst sicher eh nicht lang hier bleiben, also brauchst du dich gar nicht so sehr anzustrengen!“, erwiderte die Weißhaarige. „Und wenn ich doch länger bleibe?“ „Dann bin ich mal gespannt, ob du mir jemals eine Gegnerin sein wirst. Heute darfst du dieses Gebäude noch verlassen. Ab morgen, wenn dein Training beginnt, darfst du nicht mehr weg… also, geh und verabschiede dich noch, falls du jemanden haben solltest. Denn bis zum Ende deines Trainings wirst du denjenigen nicht sehen dürfen.“

Schlagartig dachte Nuri an ihren Freund, Ito. Sie würde ihn vermissen, wenn sie die Schule nicht verlassen dürfe. Wortlos ging sie noch einmal in die Stadt zurück um sich von ihren Liebling zu verabschieden.

„Hey, Schatz, schön, das du da bist“, sagte dieser erfreut.
„Hi, Ito. Ich bin gekommen, um dir zu sagen, dass du mich für eine längere Zeit nicht sehen wirst.“
„Was??“
„Ich werde etwas länger weg sein, Großer“, sie zögerte, „ich werde dich vermissen.“ Sie umarmte ihn, während Tränen ihr Gesicht bedeckten. „Was auch immer du machst, mach keinen Unsinn, okay?!“, flüsterte Ito ihr ins Ohr, worauf er sie noch ein letztes Mal drückte und sie nur nickte und den gleichen Weg, den sie gekommen war wieder zurück ging.

Der Morgen brach an. Der Beginn des Trainigs. Sie hatte noch immer das Bild des kräftigen, schwarzhaarigen Jungen im Kopf, der sie aus so mancher brenzligen Situation gerettet hatte und ihre Leidenschaft fürs Träumen teilte.
„NURI!“, rief eine Stimme scharf. Es war ihr Meister: „Wenn du träumen willst, gehörst du nicht hierhin. Du musst dich konzentrieren!“ „Ja, Meister“, antwortete das Mädchen und fing damit an ihre Gedanken zu ordnen, schließlich hatte sie ein Ziel, das es zu erreichen galt.

Mit jedem Tag des Trainings nahm bei Nuri die Kraft zu. Sie konzentrierte sich stark, schloss die Augen, durch die sie wegen einer schwarzen Binde so oder so nichts sehen konnte und griff ihren scheinbar übermächtigen Gegner an.
Sie musste gegen drei andere Schüler kämpfen, die aber sehen durften. Sie hatte es selbst so gewollt und spürte, was für eine Mühe sie hatte die Schläge vorauszuahnen, den Hindernissen, die es überall im Raum gab auszuweichen und im Gegenzug auch anzugreifen.
„Das reicht für jetzt. Macht eine Pause“, erklang die Stimme der ergrauten, aber weisen Meisters. Das schlanke Mädchen nahm ihre Binde ab und konnte nicht fassen, was sie sah, zwei Schüler hatte sie besiegt, aber der dritte hätte in kurzem sie schlagen können.

So ging es Tag für Tag, in der Schule zu. Nuri war es am liebsten, wenn sie im Trainingsraum stand, das staubige Holz roch und mit nackten Füßen ihre Übungen machte. Sei es, dass sie Holz und Stein zerschlug, oder dass sie sich ihren Schwertübungen hingab.
In dieser Weise sollten noch ein paar Jahre vergehen, ehe Nuri wieder in die Stadt gehen könnte.
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Training, Training, Training... Nuri hat nichts anderes mehr im sinn, und ich sollte auch was üben, aber eher, wie man schreibt.
lg Rela
 
bin wieder da^^
Du sollst nicht meine Rechtschreibfehler korrigieren sondern ich deine xD

„Du bist zu alt!“, pfefferte es Nuri entgegen.
„Bin ich nicht! Es ist nie zu spät anzufangen!“, gab Nuri zurück.
das hättest du besser hinbekommen
Später hast du auch sehr oft Nuri geschrieben, versuch dich zu bessern
Dann sind noch ein paar Beschreiungsfragen offen...wie sieht der Meister aus, wo hat sie Ito getroffen (Haus/garten/...) wie lange ist sie schon mit diesigem zusammen, Trainiert sie iin der Halle nur allein oder finden dort auch die Kämpfe statt?
Ist Ito gar nicht traurig? Der hat ja kaum etwas dazu gesagt o0"
Naja, ich lese trotzdem weiter und hoffe auf Verbesserungen, etwas besser bist du ja schon geworden^^
greez
Dreamy
 
Wow,... ein treuer Leser!! und das trotz der fehler, die ich die ganze zeit drin hab!! großes lob an die treuen Leser, ein noch größeres an die fleißige kritikerin, die mir immer wieder sagt, wo meine fehler sind!
@ dreamy: du hast recht, so was fehlt. ich hoffe, das ich mich jetzt was verbessert habe... wenn nicht, musst du mir das schreiben!!
ok, ich hab mir ein bisschen mühe gegeben... hoffentlich gefällt es euch.
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Kapitel 4

7 Jahre später

Das war er, der ersehnte Tag. Nuri beendete heute das Training. Von Zeit zu Zeit hatte sie Ito Briefe geschrieben. In ihrem letzten hatte sie ihm mitgeteilt, wann sie mit der Ausbildung fertig sein werde. Sie konnte es kaum erwarten ihren geliebten wieder zu sehen. Ob er sich wohl verändert hatte?
Aber erst wollte sie Abschied nehmen, von der Stätte, die sie 7 Jahre lang beherbergt hatte, in der sie gelernt hatte zu kämpfen, mit der sie jetzt viele Erinnerungen verband. Sie ging durch die Gänge und kam im Außenhof an, wo sie durch das spärlich wachsende grüne Gras ging.

Sie spürte wieder die Blicke des Mädels, das sie am Anfang des Trainings hier verhöhnt hatte und drehte sich instinktiv um, aber die weißhaarige war nicht da. Nuri sah nur wie die Erinnerungen an die letzten Jahre wieder kamen.

Während sie weiter ging, kam sie an der Mensa vorbei. Hier hatten alle Schüler gespeist, es war immer laut gewesen, wenn sie da war, obwohl es keine wirklich festen Essenszeiten gab. Das Mädchen sah vor ihren Augen, wie ein anderes auf sie zu kam. „Du bist die Neue, nicht wahr?“, hatte es, mit ihren neugierigen Augen Nuri betrachtend, gefragt. „Ja, die bin ich“, hatte Nuri geantwortet, genervt von der Begegnung, die sie kurz zuvor gehabt hatte. „Ich bin Viola. Und wer bist du?“, so hatte sich die Kleine vorgestellt. Aus Höflichkeit hatte Nuri Viola ihren Namen gesagt, aber die Neugierde des kleineren Menschen, der vor ihr stand war schier unbegrenzt. Mit der Zeit kapiert die größere, dass dieses Wesen anders war als das weißhaarige Mädel, das ihr am Anfang begegnet war.

Nuri erinnerte sich an die vielen schönen Trainingsstunden, die sie mit Viola durchlebt hatte. Jetzt blickte sie in die Mensa, sie war fast leer. Der Raum war hoch und hatte ein Dachgerüst, auf dem Nuri einmal heimlich herumgeklettert war, weil sie damals begonnen hatte das Abenteuer zu suchen. Sie hatte auf den Balken dort oben rumbalanciert, bis Lehrer kamen, dann hatte sie sich schnell versteckt und hatte weiter gemacht, wenn diese weg waren. Spätnachts war sie dann leise in ihr Quartier zurückgegangen, wo Viola sie erwartete. Diese wusste, das Nuri etwas getan hatte, was sie nicht durfte, sie fragte aber nie nach, denn sie wollte es nicht so genau wissen. Sie hielt sich immer an Vorschriften.

Lange Gänge durchschritt das um sieben Jahre ältere Mädchen, das sich jetzt durch einige Tatoos auszeichnete. Sie kam beim Trainingsraum an. Er hatte das gleiche staubige braun-grau wie immer. Die Holzbalken waren auch noch die selben und sollten sich nicht verändern. Nuri sah ihre Trainingsstunden, die sie hier verbracht hatte, wie sie anfangs stümperhaft versucht hatte sich zu verteidigen und mit der zeit gelernt hatte nach allen Richtungen den Schwertern ihrer Gegenüber auszuweichen. Wie sie sich geduckt hatte, in die Knie gegangen war, um dann mit aller Kraft dem anderen Schüler mit ihrem Bo die Beine wegzuziehen. Bei erfahreneren Schülern hatte sie dann lernen müssen andere Taktiken anzuwenden.

Eine Stimme riss sie aus den vergangenen Geschehnissen, die sie vor ihrem geistigen Auge wieder erlebt hatte: „Beachtlich, beachtlich. Als du hier ankamst warst du für mich ein hoffnungsloser Fall, vor allem, weil du so alt warst, aber jetzt bist du eine der stärksten Schüler und Schülerinnen, die ich je gehabt habe.“ Es war ihr Meister, der am anderen Ende des Raumes saß, sie hatte ihn zuerst nicht bemerkt, aber jetzt näherte sie sich ihm.
„Danke, Meister“, erwiderte sie.
„Ab jetzt bist du auf dich alleine gestellt. Ich hoffe, du hast gelernt dich genügend zu konzentrieren und dich zu beherrschen. Bevor du gehst, möchte ich dir noch etwas geben, folge mir.“ Mit diesen Worten stand der angegraute Meister auf, und Nuri folgte ihm in dessen Privatraum.
„Dieses Schwert ist eine Katana, das weißt du. Ich weiß, du kämpfst besser mit zwei Schwertern, aber mein anderes Geschenk ist dieses hier.“ Er reichte ihr einen Bo. „Der Stab hier ist mit großen Mühen aus dem Holz des Eisenbaumes gefertigt. Du weißt, was das bedeutet. Nun, geh in die Welt und tue gutes.“
„Danke, Meister“, antwortete das Mädchen und ging hinaus.
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CUT! der rest, kommt später...
so, fleißig an die tastatur bitte, dass sie ordentlich yualmt, ich will kritiken finden, das mir die hölle heiß wird!!
vielen dank noch an die leser!
lg, Rela
 
ok, ich hoffe mal, ich kann deinem Wunsch nachkommen...
aalso, ich finde es schade, dass du nur so wenig über die Zeit im Training geschrieben hast. Klar, die Rückblicke waren recht aufschlussreich, aber es fehlt eine Menge...
-wie war das Verhältnis zu den anderen Mitschülern?
-hat sie oft gegen andere verloren?
-wie war das Verhältnis zu ihrem Meister anfangs?
-Hat Ito zurückgeschrieben?
-Fühlte sich sich manchmal einsam?
-was für Gebäude außer der mensa gab es noch?
-WO wurde gekämpft???
...ja, es ist eine Menge, oder?
positiv: du hast weniger wiederholungen als sonst drinnen und ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil, weil ich wissen will, was Nuri jetzt macht^^

öhm...wär schön, wenn du mir sagst, was ein Bo is...ist das ein Stab? o0

bis zum nächsten Mal ;)
greez
Dreamy
 
Irgendwie fehlen viele Beschreibungen. Am Anfang dachte ich es handelt sich um nen ganz kleines Mädchen, und schwups macht dieses kleine Mädchen Abi x_X. Für mich liest sich das alles, als wolltest du ganz schnell zu einer bestimmten Stelle kommen. Ohne das du gross auf die Umgebung, Gedanken usw eingehst. Eine Geschichte lebt erst durch Beschreibungen richtig auf und beginnt zu leben. Klar kann man einen Teil einsparen, sodass Leser sich ihre eigenen Gedanken machen können, aber weiß nicht. Bei manchen Geschichten spinnt sich mein Kopf die Bilder zurecht, vom Ort z.B usw. hier gelingt das kaum.
Das Ito das auch so schnell hinnahm das er seine Freundin nicht mehr sehen konnte (was sich in dem Abschnitt übrigens so las als seien es höchstens ein paar Monate und keine ganzen 7 Jahre) fand ich schon seltsam. Der hat doch nun sicher eine Neue.... keiner wartet 7 Jahre lange.

Uhm... naja irgendwie hab ich viel zu meckern, sorry. Trotzdem werd ich dranbleiben und sehen wie sich das hier alles entwickelt. Aus Fehlern lernt man schliesslich :p
 
Hey, Wow, ich bin überrascht, endlich ein weiterer Mitleser.

@Dreamy: Ja, ja, ich weiß es fehlt eine Menge, jedoch wäre es schlichtweg an manchen stellen zuviel, wenn ich alles schreiben würde, dennoch hast du recht, ich schreibe zu wenig.
@Mystik Angel: Erstmal vielen Dank, dass du auch deinen Kommi da gelassen hast. Es ist immer gut Kritik abzugeben, egal wie hart diese ist. Wie gesagt, ich wollte, dass mir "die hölle heiß wird", war zwar nicht ganz so, aber es ist ein anfang. zu deinem Kommi: Ich glaube du kritisierst inetwa dasselbe wie Dreamy, und ja, es geht sehr schnell. an manchen stellen ist es absicht, manchmal sollte ich tatsächlich mehr schreiben. ich überlege immoment, ob ich nicht noch mal neu schreibe, mit verbesserungen, bevor ich weitermache.

So, genug geschrieben, hier ist der nächste Teil:

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Kapitel 5

Vor dem Gebäude, das das Mädchen fast schon als ein Zuhause empfand, stand Ito. Dieser erkannte Nuri, merkte aber, dass sie jetzt leichter bekleidete, wodurch unzählige Tribal Tatoos sichtbar wurden. Doch sie hatte immer noch die langen schwarzen Haare, wie damals. Eine Strähne fiel ihr ins Gesicht, und er bemerkte, dass sie einen ernsteren Gesichtsausdruck hatte, als früher. Sogar sehr viel ernster, fast schon erstickend, als könnte sie nicht mehr lachen.
„Hey, Schatz! Endlich sehen wir uns wieder, du hast mir die letzten Jahre gefehlt!“, lächelte Ito, mit einem leichten, nicht hörbaren Hauch von Ironie.
„Ito, Ich habe dich auch vermisst. Danke, dass du hier bist", flüsterte sie.
Doch ihr furchterregender Blick wurde finsterer, was ihr Freund nicht zu deuten wusste, was ihn regelrecht verwirrte. Nach kurzer Zeit brach sie mit harter Stimme das Schweigen: “Geh mal bitte zur Seite, Ito.“
„Ah, du hast das Training beendet, wie ich sehe. Trotzdem, du bist immer noch schlechter, als ich!“, verhöhnte ein weishaariges Mädchen die schlanke Nuri. Sie hatte nie den Namen dieses Mädels erfahren, dass einen Katzensprung weit von ihr entfernt stand.
„Soll das eine Herausforderung sein?“, antwortete sie ihrer Gegenüber. Der Blick dieser Gestalt, der bisher gesenkt war, hob sich, doch das Gesicht wurde immer noch von einem gewissen Schatten bedeckt. Nuri hatte die weishaarige erkannt, die immer noch so dürr war, die stets viel Kleidung trug, wie beim ersten Zusammentreffen. Es war diejenige, die sich immer am meisten über sie lustig gemacht hatte, ihre Rivalin, die, die auch schon vor 7 Jahren über Nuri gelacht hatte. Jetzt hatte diese ihr Schwert gezogen, es war klar, dass ein Kampf unausweichlich war.
Es war abends, die Sonne ging schon unter, aber eine große Wärme vom Tag war noch in der Luft. Der Horizont war in viele Rottöne getaucht, doch niemand hatte gerade ein Auge für diesen Sonnenuntergang. Alles was zählte war der sandige Boden zwischen den beiden Personen, all die kleinen und größeren Steine, die einen straucheln lassen würden und jedes noch so kleine Detail, das der Gegner eventuell übersehen haben könnte, womit man schließlich den jeweils anderen zu Fall brächte.
Nuri schob Ito zur Seite. „Entschuldige, aber das ist eine Sache zwischen mir und ihr.“
Die Gegnerin stürmte los. Nuri war diese Art von Angriff bekannt, sie wusste aber auch, dass dieses Mädchen immer für Überraschungen gut war, von daher zog sie es vor dem ersten Angriff auszuweichen. Sie hatte so oder so keine Lust zu kämpfen, erst recht nicht jemanden ins Gras beißen zu lassen. Trotzdem war ihr klar, dass sie jetzt nicht einfach davonlaufen dürfe.
Das Mädel stürmte an ihr vorbei, weil sie nicht schnell genug die Richtung ändern konnte, um Nuri noch zu verfolgen oder gar zu treffen, so machte sie kehrt und schließlich liefen die beiden Kontrahenten aufeinander zu, und die Klingen prallten mit großer Wucht aufeinander, keiner der beiden gab nach. Doch während Ito´s Freundin ganz entspannt war, fletschte das andere Mädel die Zähne und sagte bissig: “Noch ehe der Mittag vorbei ist, werde ich dich besiegt haben.“ "Du meinst wohl Abend." Nur ein wortloses Knurren war die Antwort auf die gefallene Bemerkung. Nuri überhörte dies und konzentrierte sich darauf ruhig zu bleiben. Es war schon viel Staub in der Luft, so dass sie noch mehr Vorsicht walten lassen musste. Es gelang ihr alle gegnerischen Schläge mit einer solchen Eleganz zu parieren, dass ihre Gegenüber ein 2. Schwert zog und sie nun schneller agieren musste. Wieder und wieder prallten die Klingen aufeinander, mal von rechts, mal von links, und immer wieder musste Nuri ihre Geschwindigkeit ändern und ausweichen und dabei aufpassen sich nicht von einem Stein, den sie vielleicht übersehen hatte, aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen. Erneut prallten alle Klingen aufeinander. Doch dieses Mal zog die mit nur einem Schwert bewaffnete aus dem Aufprall Kraft und stieß ihre Gegnerin mit großer Wucht zurück, wobei diese rückwärtig taumelte und durch eine minimale, aber nicht bemerkte Erhebung des Bodens strauchelte. Die bisher passiv-verteidigende junge Frau ging nun in die offensive, schlug ihrer Kontrahentin die Schwerter aus den Händen und hielt ihr schließlich die Klinge an den Hals.
„Und du wolltest mich besiegen? Du, die du immer so groß von dir geredet hast, die einst besser war als ich. Ich hoffe, du bist beim nächsten Mal wirklich besser, vor allem konzentrierter“, mahnte Nuri und steckte ihr Schwert weg, „Komm, Ito, wir gehen.“ Dieser lies sich das nicht noch einmal sagen und folgte seiner Freundin. Das andere Mädchen aber stand auf und warf den beiden noch einige Flüche hinterher, die allerdings nicht mehr gehört wurden.
Nuri klopfte sich indes den Staub von ihrer Hose, es war zwar ein kurzer Kampf gewesen, dennoch hatten sie zeitweise viel Staub aufgewirbelt. Ihr war warm geworden durch die Auseinandersetzung, so zog sie ihre Jacke aus und noch weitere Tattoos wurden sichtbar. „Sag mal, du wolltest doch gar keine Tattoos haben, warum hast du jetzt welche?“ „Das brauchst du nicht zu wissen, und übrigens, es ist nur ein einziges.“ „Hey, sieht aber total klasse aus", stammelte der überraschte Freund. Nuri lächelte kurz verlegen. „Du kannst noch lachen.“ „Ja, klar.“ Sie sah erleichtert aus, als wäre eine Bürde von ihr gefallen. „Vorher sahst du so ernst aus, als würdest du nie wieder Lachen.“ „Ich hab mich auf meine Gegnerin vorbereitet, ich wusste, dass sie früher oder später auftauchen würde, obwohl mich verwundert hat, dass sie jetzt schon da war. “ „Danke für die beruhigung, aber guck mich nicht noch mal mit einem solchen Blick an, ok?!“ „Ja, ja, ist ja gut.“ Daraufhin umarmte sie ihren Liebling. Ihrer Meinung nach waren sie schon zu lange getrennt gewesen und sie hatte Angst, er könnte sich zu sehr verändert haben. So gingen die beiden weiter und weiter, bis sie in die dunkle Stadt kamen.


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So, also zum einen ich möchte gerne viele Kommis beim nächsten Mal vorfinden, zum anderen, die Frage, ich hatte es zu anfang schon erwähnt, soll ich die Geschichte einfach weiter schreiben, oder soll ich noch mal neu beginnen, mit all den Verbesserungen?? die entscheidung liegt bei euch, liebe Leser.
Ich hoffe, dass ihr diesmal mit mehr Kritiken kommt, dass ich mich wirklich anstrengen muss, es besser zu machen. umso weniger Leute hier was schreiben, umso weniger Mühe geb ich mir, weil es dann kaum spaß und auch nur wenig sinn macht...
Wie gesagt, ich möchte Kommis haben, dass ich wirklich was zu tun hab!!!
lg Rela
 
hey, sie lebt ja noch xD
da freu ich mich ^^
Beschreibungen: wow! Ich meine,seeehr viel besser als vorher!
Auch wird jetzt alles etwas spannender.

Aber der Satzt kam mir jetzt seltsam vor:

Sie hatte so oder so keine Lust zu kämpfen, erst recht nicht jemanden ins Gras beißen zu lassen.
DAS finde ich jetzt seltsam. Nachdem sie davor ihren Freund, den sie SIEBEN JEHRE NICHT GESEHEN HAT einfach zur seite schiebt, um mit ihr zu kämpfen, passt der Satzt i-wie nich ö_ö So seh ich das jedenfalls, vll is Nuri einfach nur ein komischer Typ...naja, bei dir würde mich das nicht wundern :p

ansonsten alles super! Vor allem der kampf, der war echt gut! Das Ende vom kapitel hast du auch gut hinbekommen ^_^
Rechtschreibfehler waren (glaub ich) keine da...
Wegen deiner Frage: Ich halte es für sinnvoller, wenn du jetzt erstmal weiter machst. Wenn es spannender wird, kmmen vll auch mehr Leser und verbessern kannst du ja auch am Ende.
Ich bitte dich, dass du auch weiterschreibst, wenn nicht so viele KOmmis kommen. Zum einen, weil du damit die anderen Leser enttäuschst, zum anderen, weil es sehr wohl sinnvoll ist! Spaß sollte es immer machen und Mühe sollte man sich IMMER geben, sonst ist die FF bald im Eimer! Du hast also auch mit weniger Lesern viel zu tun! Du solltest nicht eine FF als schlecht abstempeln, nur weil sie wenig Leser hat!
Soviel zu meiner Meinung...
greez
Dreamy
 
Heyy ^^
jetzt hast du noch eine Leserin.
Also die Geschichte ist interessant.Du hast einen flüssigen Schreibstil und beschreibst alles super.Jedoch sind in diesen 5(?) Kapiteln so viele Jahre vergangen,es wär doch schöner,wenn du mehr über die Zeit beim Training geschildert hättest.Ich kann Nuri sehr gut verstehen,da sie ihre ganze Familie fast auf einmal verloren hat und dass sie sie deshalb rächen will.
Außerdem würde ich auch mehr über Ito erfahren,war er in diesen 7 Jahren wirklich treu? :D Ich mein 7 Jahre sind nicht grad wenig^^.
Eigentlich schreibst du sehr sauber und hast FAST keine Rechtschreibfehler außer diese (die habe ich zumindest bemerkt^^)

"Sie trat in das Zimmer ihres Bruders. Und sah wie sein geliebter Sessel gen Fenster gerichtet war.."

Naja vor "und" müsste ja eigentlich kein Punkt gesetzt werden.
"Geliebter" wird groß geschrieben.
"gen Fenster"? ist wahrscheinlich ein Flüchtigkeitsfehler, passiert mir auch immer, wenn ich an meiner FF schreibe.

"Eine weitere Träne fiel, und ihr Gesicht spiegelte unendlich viele Sorgen wieder, bis sie einschlief."

vor "und" kommt in diesem Fall kein Komma hin. (glaube ich jedenfalls?)

"„Hey, Schatz, schön, das du da bist“, sagte dieser erfreut."
"dass" mit einem Doppel-S ^^

"...ihren geliebten..."
"Geliebte" wird großgeschrieben.

"„Danke für die beruhigung, aber guck mich nicht noch mal mit einem solchen Blick an, ok?!“"
"Beruhigung" wird auch großgeschrieben.

Im Großen und Ganzen gefällt mir die Geschichte aber ich finde es schade, dass du nicht so viele Leser hast, obwohl du sie eigentlich verdient hättest.
Das ändert sich bestimmt bald ;).

MFG
Hilo^^


EDIT!

Oh man danke prince noir natürlich wird dort geliebter nicht großgeschrieben.Weil Rela einmal Geliebter klein geschrieben hat, hab ichs verwechselt, mein Fehler, ich bitte um Entschuldigung ;)
 
erm, hi, ich will mich nur hier eben kurz einmischen, damit du dir nichts falsches merkst^^


"Sie trat in das Zimmer ihres Bruders. Und sah wie sein geliebter Sessel gen Fenster gerichtet war.."

Naja vor "und" müsste ja eigentlich kein Punkt gesetzt werden.
"Geliebter" wird groß geschrieben.
"gen Fenster"? ist wahrscheinlich ein Flüchtigkeitsfehler, passiert mir auch immer, wenn ich an meiner FF schreibe.

"geliebter" wird hier natürlich NICHT groß geschrieben, weil du es als Adjektiv verwendest. Du müsstest "geliebter" nur dann groß schreiben, wenn du es als Substantiv verwenden wolltest...damit hast du hier alles richtig gemacht, Rela^^

"gen Fenster" ist auch kein Fehler, es ist eine Wendung, die völlig in Ordnung und stilistisch einwandfrei ist^^ weiter so, das liest sich so sehr schön^^

danke für die Aufmerksamkeit und entschuldigt die Störung^^

~Noir
 
@Dreamy: Vielen, vielen Dank dafür, das du mich ermunterst weiter zu machen. Und danke für deinen Kommi. Joa, hast recht, sie ist mir da was komisch geraten, aber andererseits, hätte sie ito nach einiger Zeit eh zur seite schieben, von daher, sry, is was kurz geraten. hast recht.
@ShinRan36: joa, 7 Jahre sind nicht wenig und die Geschichte wäre langweilig, wenn da absolut nichts passieren würde, aber ich will nicht zu viel verraten, das kommt noch.

___________________________________________________viel Spaß beim Lesen
Kapitel 6
Als sie in Darkon ankamen, lud Ito seine Freundin auf ein Eis ein. „Nuri, sag mal, wer war das eben, der dich da angegriffen hat?“, wollte er auf einmal wissen. Eine weibliche Bedienung kam und nahm stumm die Bestellung auf, um nicht allzu sehr zu stören. Die Angesprochene zögerte zu antworten. „Das war meine Rivalin. Ich habe sie nie richtig gekannt, aber vom ersten Tag meines Training an hat sie mich immer wieder verspottet, bis ich ihr aus dem Weg gegangen bin.“
„Aber jetzt bist du sie doch los, oder?“
Das arbeitende Mädchen kam wieder mit den gewünschten Eissorten und verschwand direkt wieder, ohne etwas zu sagen.
„Ich weiß es nicht. Sie könnte immer und überall auftauchen, vor allem, weil wir immer schon im Wettstreit liegen, wer besser ist.“
Genüsslich verzehrte sie ihr Eis. Solange hatte sie diesen Geschmack des eiskalten Etwas schon nicht mehr auf der Zunge gehabt, so dass sie es sich diesmal richtig auf der Zunge zergehen ließ.
„Ach komm schon, die wirst du doch mit links fertig machen“, warf der große, hagere Junge ein. Insgeheim war dieser aber in sich zerstritten. Zum einen wollte er, seinen Auftrag ausführen, zum anderen aber auch weiter mit dem Mädel das vor ihm saß zusammen bleiben. Im Gegensatz zu seiner Freundin, der er einst Treue geschworen hatte, stocherte er fast apathisch in seinem Eis rum, bis er sich endlich entschloss es doch noch zu essen.
Beide merkten, dass sie nicht mehr dieselben waren. Und es war schwer für Ito sein Geheimnis nicht preiszugeben. Ebenso war das Mädchen in den 7 Jahren ernster und kühler geworden, als wäre sie nicht mehr sie selbst. Der Schatten absoluter Disziplin bedeckte das Gesicht, das wie eine Maske wirkte, um die Wirklichkeit zu verbergen.
Sie hatte ihre kühle Speise schnell verschlungen, zu lecker war es gewesen. Mit einem Ruck fuhr sie aus dem Stuhl, stand auf und wandte sich noch kurz an ihren Freund: „Ich muss los, ich habe etwas zu erledigen.“
„Wohin? Warte, lass mich mitkommen“, erwiederte Ito daraufhin, bereit sein Eis nicht weiter anzurühren.
„Nein, dass muss ich alleine machen. Sei bitte nicht böse auf mich, dass ich so wenig Zeit habe, nachdem wir uns solange nicht gesehen haben.“
Mit diesen Worten konnte sie die Tränen nicht mehr zurückhalten und umarmte ihn plötzlich, denn sie wusste nicht, wann sie ihren Geliebten wieder sehen würde, innerlich war sie nämlich noch so warmherzig wie früher, nur sie zeigte dies seltener, viel seltener als Früher.
Doch dann erinnerte sie sich daran, warum sie diese 7 Jahre Training auf sich genommen hatte, einzig und allein wegen Ray. Noch immer trauerte sie um ihn. Sie wollte den Tod nicht akzeptieren. Aber sie musste es annehmen. So war das nun mal. Menschen sterben und den Tod konnte eine andere lebende Person nicht rückgängig machen.
„Dann warte wenigstens noch eine Minute. Ich habe etwas für dich“, warf Ito noch ein, legte etwas Geld auf den Tisch und schickte sich an, diesen Ort in der Richtung seiner Unterkunft zu verlassen.
„Du hast etwas für mich?“, gab Nuri verwundert zurück, denn für sie war es unnormal, dass jemand ihr etwas einfach so schenkte. Oder war es vor der Trainingszeit anders gewesen? Sie machte sich nicht die Mühe weiter darüber nachzudenken, sondern folgte einfach ihrem Freund.
„Ja, ich habe etwas für dich. Komm einfach mit“, bejahte dieser, innerlich entzweit über das, was er tat und ging weiter ohne stehen zu bleiben.
Nachdem die beiden an einer Garage angekommen waren, brach Ito das Schweigen, dass zwischen ihnen aus unerklärlichem Grund nach dem verlassen des Cafés geherrscht hatte.
„Nuri, bevor du gehst, nimm mein Motorrad mit.“
„Ich soll deine Chase mitnehmen? Bist du dir da ganz sicher?“
„Ja, nimm sie mit.“
Das Mädchen wollte nicht zeigen, wie es wirklich fühlte, wie dankbar und glücklich sie war, denn sie war innerlich aufgewühlt, von allem, was passiert war, daher sagte sie einfach nur trocken: „Danke“, und ließ damit ihren geliebten Ito hinter sich. Doch auch er schaute nur ganz kurz hinter ihr her. Zum einen wollte er sie wieder sehen, weil er sie liebte, zum anderen, aber flüsterte ihm eine innere Stimme zu, es sei besser, wenn er sie nicht mehr sähe, denn falls er sie noch einmal zu Gesicht bekäme, müsste er sie töten, so war der Plan. Insgeheim haderte er mit sich, warum hatte er zugestimmt? Betrübt ging er in die Wohnung und drehte sich nicht mehr um, er wollte nicht zurückblicken auf etwas, was sowieso zerstört war.
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an die Tastatur
fertig
LOS!!!
wer als erstes Geschrieben hat bekommt nen Lolli!
lg Rela
 
Tach^^
Es kommt ja doch noch was *g*
komen wir gleich zur Sache…

Solange hatte sie diesen Geschmack des eiskalten Etwas schon nicht mehr auf der Zunge gehabt, so dass sie es sich diesmal richtig auf der Zunge zergehen ließ.
typischer Wiederholungsfehler...

Insgeheim haderte er mit sich, warum hatte er zugestimmt?
Das wort kenne ich nicht... kannst du mir das vll erklären oder hast du da nur was falsch geschrieben? o0

so. Vom Inhalt war der Teil echt gut ^^
Man hat gemerkt, dass du versuchst, die Gefühle zu beschreiben, das ist dir auch gelungen.
Im Gegensatzt dazu ist die Umgebungsbeschreibung ziemlich untergegangen...
Und das motorad hast du auch nicht beschrieben! Obwohl du den namen von mir hast! òó (Das petzt ich deinem Fahrrad xD)
Spannung hast du fein aufgebaut, indem du die miesen Gedanken von Ito eingebaut hast...
*so tut als wäre unwissend* warum muss er sie denn töten? o0

das wars von mir ;)
greez
Dreamy

PS: LOLLIIIIIIII!!!
 
Hallo, wieder ich ^^.

Der Teil war sehr spannend und er hat mir sehr gefallen.
Du beschreibst die Gefühle gut und hast bei einer spannenden Szene aufgehört. *aufdennächstenTeilwartet* :D.
Aber der letzte Teil hat mich echt überrascht, warum muss er sie töten? Oh man, mal sehen, was dabei rauskommen wird ^^. Ich dachte, dass Ito ihr Freund ist? Naja mal sehen ^^.
Rechtschreibfehler habe ich nur einen gefunden.

"zum anderen aber auch weiter mit dem Mädel das vor ihm saß zusammen bleiben."
vor "das" muss ein Komma gesetzt werden ;).

Das wars auch. Sehr gelungener Teil
LG
Hilo^^
 
Ich bin endlich unten angekommen :D Aallllssssooooooooooooooooo

Mit deinen Wiederholungsfehlern hast du echt zu tun gehabt, aber so ab Kapitel 4 find ich, sehr gut gemeistert. Genauso wie Nuri ihre Gefühlsausbrüche ^^

Alles in allem seit sie die Kampfschule verlassen hat SEEEEHR spannend findet meine Wenigkeit :b Ich hoffe es kommen bald neue Teile. Und bitte schreib nicht noch einmal alles neu. Das der Anfang der Geschichte so schnell verging, find ich persönlich sehr gut. Is eh langweilig wie die alle sterben und sie allein ist und trauer bla keks :D Weißt schon was ich meine ;]

Mit RF fang ich jetz nich an weil Dreamy und ShinRan da immer ganze Arbeit leisten :]
 
Hey Ho, Leute! Ist ja super, dass immer mehr den Weg hierhin finden. Und erstmal danke an alle, die einen Kommi geschrieben haben.

@dreamy: stimmt, hab ich zu spät gemerkt, umgebungsbeschreibungen fehlen wirklich...aber ich arbeite dran(hoffentlich fehlen nich die gefühle zu sehr, wenn ich die Umgebung gut beschreibe )
@ShinRan36: warum er sie töten muss...wart ab, erfährst noch früh genug, aber du kennst doch den titel, oder?(mehr sag ich absichtlich nicht)
@Goku Chan: ok, ich werd nich noch mal anfangen, glaub ich mach das ganze erst zu ende. aber ich werde die geschichte stück für stück "erweitern" und ergänzen, wenn auch erst später.

noch mals vielen Dank für die Kommentare.
Nuri: dann kann es doch weiter gehen oder?
Rela1309: ja, das wollt ich jetzt auch machen
Nuri: Mach schneller!!
Rela1309: was hast du es so eilig? na gut leute, dann viel spaß beim Lesen
Nuri: *ungeduldig* Noch schneller
Rela1309: is ja gut...

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Kapitel 7

Nuri indes fuhr mit ihrem neuen Fahrzeug durch die Stadt, wusste aber nicht, wohin sie fahren sollte, was ihr Ziel wäre. Die Chase folgt den Befehlen des Mädchens. Doch irgendwann, nach vielen toten Bäumen und verlassen aussehenden Gassen, hielt die Antwortensuchende an. Die übliche Dunkelheit überschattete Darkon, das war hier Normalität. Eine einsame rußverschmierte Straßenlampe spendete ein klein wenig Licht, doch diese junge Frau hatte keinen Blick für den Schmutz, der durch diese kleine unnatürliche Erhellung sichtbar gemacht wurde. Sie interessierte viel mehr das Waffengeschäft, dem sie jetzt gegenüber stand. Etwas Geld hatte sie ja noch und von ihrem Meister hatte sie nur ein Schwert bekommen, also war es jetzt an der Zeit sich ein 2. dazuzukaufen, denn mit einem weiteren konnte sie besser kämpfen.
Während sie das Motorrad abstellte, spürte sie die Feindseligkeit und Diebeslust der ab und zu mal auftauchenden Passanten. Was war mit dieser Stadt passiert? Früher war das nicht so gewesen. Damals konnte man sich immer frei auf den Straßen Darkons bewegen ohne Angst, ohne Scheu, doch heute war eine aggressive Stimmung der Bewohner in der Luft, woher auch immer das kam. So viel hatte sich verändert, seitdem Nuri ihre Heimatstadt mehr oder weniger verlassen hatte. Sie war ja nicht weit außerhalb gewesen, sie hatte nur nicht mehr in die Stadt gekonnt.
Doch schließlich betrat sie den Laden. Es war dunkel, fast noch dunkler als draußen. Nur vereinzelt konnte man rote Streifen wahrnehmen, die zwischen den großen schwarzen Flächen verliefen. Es erinnerte sie an eine Trainingseinheit. Damals sollte sie lernen auch in einem stockfinsteren Raum zu kämpfen.

„Du musst dich konzentrieren!“
„Tu ich ja, aber mit der Binde kann ich nichts sehen.“
Nasse Haare fielen in das vom Schweiß überströmte Gesicht. Es war heute ein sehr Kräftezehrendes Training, doch dieses Mädchen gab ihr bestes, aufgeben existierte für sie praktisch nicht. Aus Treue zu ihrem Bruder…


Damals war es die Binde vor ihren Augen, die die Finsternis hervorgerufen hatte, hier war es der Raum, der so dunkel konstruiert war. Es war, damit man genau das richtige Schwert kaufen konnte.

„Wenn du nichts sehen kannst, verlass dich auf den Gespür und du wirst finden, wonach du suchst.“

Die Worte ihres Meisters klangen noch immer in ihren Ohren. Dann schloss sie die Augen. In der hinteren Ecke des Ladens spürte sie ein Schwert. Es war, als ob es ihr etwas sagen wollte, als wäre es ein Freund. Sie ging dorthin und zog es aus den vielen anderen Schwertern, die da noch waren heraus. Vorsichtig schob sie die Klinge aus der Scheide. Das Eisen war dunkel und doch leuchtete es mit seiner tiefen blutroten Farbe. Um dieses Schwert zu prüfen, machte Nuri eine längere Übung damit und bemerkte, dass es ein wenig schwerer in der Handhabung wäre, als andere, die sie beim Training in der Hand gehabt hatte. Aber es war besonders. Es bot sich ihr förmlich an, war wie ein Beschützer.
Zufrieden nahm die Kämpferin das Schwert mit, und ging zu Theke.
„Sie wollen wirklich dieses Schwert?“, fragte der Ladenbesitzer skeptisch.
„Ja, warum?“
„Wir nennen es `Blutschwert`. Diese Klingen haben die Eigenschaft von Zeit zu Zeit einen gewissen Blutdurst zu haben. Manche davon suchen sich einen Führer, der ähnlich ihnen ist, den sie kontrollieren können. Andere dieser Art wollen beherrscht werden. Einige wenige suchen nach Harmonie zwischen ihnen selbst und ihrem Führer.“
Ungeachtet der Worte gab Nuri ihm das verlangte Geld.
„Ich hoffe, sie kommen damit klar“, fügte der Ladenbesitzer noch hinzu.

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achja, dreamy bekam noch einen Lolli, als preis...*den lolli hervorzieht* wo is sie denn??
na gut, wenn sie nicht hier ist, steht er wieder zur versteigerung...für den schnellsten, versteht sich...
ich hoffe euch hat der teil gefallen, auch wenn Ito nicht drin vorkam...aber...achne, ich verrat besser nichts.

lg Rela
@all: ich warte jetzt schon auf die Kommis

Edit: Ich hab gemerkt, dass ich einiges hätte Kursiv schreiben müssen, das hab ich jetzt nachgeholt.
 
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