Ok wie angekündigt hier der nächste Teil:
Kima fing an zu Zittern, Jace spürte seine Magensäfte erneut, nur weil sein Magen schon keinen inhalt mehr hatte, musste er sich nichtmehr Übergeben. Kima schlang völlig verstört die Arme um die Beine, die er an sich herngezogen hatte,:"Das war alles unsere schuld Jace, alles unsee Schuld, all die Toten, das Leid die Schmerzen, alles Unsere Schuld!" und er fing an hemmungslos zu Weinen. "Jace wusste nicht was er darauf erwiedern sollte, ihm war ebenfals zu Weinen zumute, auch ihn quälten heftige Schuldgefühle. -Verdammt hätten wir die sch*** Höhle nur nicht gefunden, dann würde ich noch immer mit Kima durch die Tundra spazieren und mich meines Lebens freuen.- Wieder kehrte ungebeten das Bild der Frau auf, wieder dachte Jace er müsst sich übergeben, aber es war nicht so schlimm wie beim ersten oder zweiten mal. Kima war nicht so schnell wieder auf den Beinen, die halbe nacht weinte er vor sich hin, ständig stand ihm der Platz mit den Toten vor Augen. Als die Sonne schließlich Aufging wich die Trauer und machte blankem Hass platz, hass auf sich selbst, hass auf das Was er der Welt angetan hatte, aber vor allem Hass auf die Monster. Einerseits wollte er sich selbst umbringen für das was er getan hatte, aber das würde es nicht besser machen, wenn er aber die Monster töten würde, die dieses Schlachtfest veranstalteten dann würde er wenigstens einen Teil seiner Schuld sühnen können, nur einen kleinen Teil, aber immerhin ein Anfang. Jace kam vom Zelt zurück, das er wärend der Nacht versucht hatte zu säubern, vergeblich. Und schaute auf Kima, der Saß ruhig im Sand und man konnte nur an seinen Augen sehen was für ein Hass in ihm wütete. Jace warf Kima sachen zum Anziehen hin,:"Hier das ist unsere letzte Garnitur Wäsche, ich hoffe wir verlieren die nicht auch noch." Kima starrte die Sachen an, dann zog er sich an. "Jace, was hast du jetzt vor?" Jace überlegte kurz und antwortete dann,:"Erstmal aus der Wüßte rauskommen, dann will ich ein paar Ars********* eine Abreibung verpassen. Und was hast du vor?" Kima grinste ihn an, es war nichtmehr das Grinsen das er sonst gezeigt hatte, dieses Grinsen war von Schmerz und Hass verzehrt,:"Das gleiche wie du." Das Feuer aus Hass in seinen Augen loderte hell. Sie sammelten ihre Sachen zusammen und gingen los.
Während des gesammten weges sprach keiner von einen ein Wort, die Malzeiten wurden schweigend eingenommen, geschlafen wurde so gut wie nie, einerseits um nicht zu Träumen andererseits um schnller voranzukommen. Zwei Wochen später kamen sie an das Ende der Wüßte. Kimas Hass hatte sich etwas beruhig, Jace der auch vorher schon ruhiger war war nun wieder fast der Alte, aber sie hatten sich beide verändert, sie waren Härter, weniger Körperlich als Geistig, sie hatten etwas gesehen was keiner von ihnen je vergesen würde, Schrecken unter dem viele andere zerbrochen wären. Sie hatten den Schrecken überstanden, sie waren nicht zerbrochen, hatten aber ihre Träume verloren. So kamen sie an den Rand der Wüßte, mit neuen Träumen und Hoffnungen die Rache versprachen, Rache für die vielen Unschuldigen. Kima sprach als erster wieder,:"Wir sind durch, das ist das Ende der Wüßte, was meinst du wo wir neue Vorräte finden? Ich glaube nicht das es hier viele Dörfer giebt." Er schaute sich mistrauisch um,:" Ich glaub nicht das es hier überhaupt was lebendiges giebt." Jace stimmte ihm im stillen zu, war aber nicht bereit aufzgeben, auch wenn es hoffnungsloß aussah,:"Wir werden schon irgendwas finden Kima keine Sorge." Er klang zuversichtlicher als er sich fühlte. In diesem Augenblick hörten beide einen spitzen Schrei,:"Das war ein Mensch, ich glaube ein Mächen!" rief Kima überrascht wärend er schon in richtung des Schreiß rannte. "Dann nichts wie hin!" rief Jace, überflüssigerweise. innerhalb von Sekunden erreichten sie den Ort von dem der Schrei ausging. Ein Verschmutztes Mädchen ungefähr 17 Jahre alt, schätzte Jace, stand starr vor Angst mit dem Rücken zu einem Baum, vor sich ein Arvenu, der Hass in Kimas Augen flammte erneut auf, die Situation des Traums wiederholte sich, aber diesmal war er vorbereitet,:"fangar far filios fos areni minivo!" brüllte er schon als er an der Lichtung ankam, der Arvenu schaute sich überrascht um, es dauerte keine Sekunde da wurde er genau ins Auge getroffen, die Feuerkugel zerfetzte das Auge und drang in den Schädel ein, zusammen mit einem Zwilling, der von Jace abgefeuert wurde und das andere Auge zerfetzte. Der Arvenu war fast Augenblicklich tot. Kima kam wieder zu sich, die Sekunden vom abschuß des kleinen Geschoßes bis zum Einschlag waren ihm wie Stunden vorgekommen, als er den Arvenu nun am Boden liegen sah verschwand auch der letzte Rest seinens Hasses, gestorben wie der Arvenu, sein blick fiel auf das Mädchen, das völlig verblüft immer wieder von dem, Arvanu zu Kima und Jace schaute. Kima ging auf das Mädchen zu,:"Hallo, ist dir was passiert? Ich bin Kima und das ist Jace." beruhigend sprach Kima auf das Mädchen ein.
So weiter gehts Morgen. Wie immer hoffe ich auf Anregungen und Kritik.