Fantasy FF: Dragon Slayer

Taro

my farewell :)
Es war ein regnerischer Tag. Dichte, dunkle Wolken verschlunken die Sonne und der komplette Planet Yatnia wurde in Dunkelheit gehüllt. Prasselnd fiel der Regen aufs Land. Zusätzlich wehte noch ein starker Wind, welcher Laub und andere kleine Steine und Gegenstände durch die Luft schleuderte.
Nur wenig war in dieser Dunkelheit erkennbar, doch das war schon normalität geworden für die Bewohner des kleinen Planetens Yatnia. Lange schon haben sie die Sonne nicht mehr gesehen und ihr Leben war Trostlos geworden. Seitdem die dunkle Drachenarmee unter ihren Anführern Bahamuth und Maximo auf den Planeten einfielen, gab es nur noch Leid und Schmerz auf Yatnia. Und der Planet Yatnia Spürte das Leid...

(Rückblick: Einfall der Drachen: )
Mit dem Einfall der Drachen hatten sich viele Leute dazu bereit erklärt, die Drachen zu bekämpfen und sie in die Flucht zu schlagen. Viele Heldengruppen hatten sich gebildet um auf Drachenjagd zu gehen. Doch die meisten Bewohner hatten die Drachen Unterschätzt, vor allem den mächtigsten von ihnen, den König aller Drachen... Bahamuth. Zu Tausenden hatten sie ihn angegriffen, doch der Kampf hatte nur wenige Sekunden gedauert. Mit einem mächtigen Inferno tötete er alle auf einen Schlag und verwüstete ganze Kontinente. Auch andere Drachen hatten tausende von Kriegern auf dem Gewissen...
Und die Anzahl der Kämpfer war von Tag zu Tag gesunken.
Aus Angst vor dem Tod hatten sich immer weniger mutige Kämpfer gegen die Drachen aufgelehnt und die meißten waren geflohen... vergeblich. Denn fast der ganze Planet wurde von Drachen kontrolliert und die Spuren der Verwüstung waren überall erkennbar. Von den vielen, meist prächtigen Schlössern und Städten waren nur noch Ruinen übrig. Die Flüsse färbten sich Rot durch das Blut der Menschen. Straßen waren von Leichen bespickt. Die Drachen schienen unbesiegbar zu sein.
Doch eine Person fürchtete die Drachen noch, den Dragon Slayer:
Eine Legende besagt, dass dieser Krieger den Planeten Yatnia vor allem Unheil beschützt und den Planeten wieder in das alte Gleichgewicht bringen soll. Allerdings werden die Kräfte dem Besitzer erst spät im Leben klar und er kann sie erst als herangewachsener Krieger richtig nutzen.
Um dies zu verhindern, versuchten die Drachen alle Bewohner von Yatnia zu kontrollieren und jeden potenziellen Dragon Slayer zu vernichten...

Währenddessen in einer Ruine einer alten Stadt namens Tiwakko:
Ein Drache, der sich in den Ruinen der Stadt schlafen legte, wurde unsanft durch einen Feuerball geweckt.
Er zischte auf und sah sich um.
Aus der Ferne sah er 2 Personen auf sich zukommen, einen jungen Krieger mit einem Breitschwert und einem Schild in den Händen und eine junge Frau mit schwarzer Kleidung und schwarzen Haaren, kamen auf ihn zu....

(ich hoffe es gefällt euch ... schreibt ma eure Meinung hier rein :) )
 
Zuletzt bearbeitet:
hihi.. cool ^^ *titel knuddel* ö_Ö''
klingt gut ^-^
aber so wenig noch bawling *mehr lesen mag* wann gehts denn weiter? ^^
 
@Renicage :D : danke für den Kommentar ^_^
hmm...wanns weitergeht? Jetz: :goof: :

Der ziemlich kleine, rote Drache wartete auf den sich nähernden Krieger. In der Dunkelheit konnte der Drache kaum erkennen wie dieser Aussah. Doch als plötzlich ein blitz vom Himmel zuckte, war der Krieger gut erkennbar.
Er hatte mittellanges, schwarze Haare, welche durch den Regen leicht glänzten. Durch den Wind wehten die Haare durch das Gesicht des unbekannten.
Seine schwarze, durchnässte Stoffhose klebte an seinen Beinen, sein grau-schwarzes Hemd war ebenfalls durchnässt und klebte, wie die Hose, am Körper fest. Doch das schien dem Krieger nichts auszumachen. Immer näher kam er dem Drachen, hielt dabei die Klinge seines Schwertes in die Richtung des Drachens. Doch etwa 6 Meter vom Drachen entfernt blieb er stehen und sah dem Drachen in die Augen.
In seinen Augen konnte man genau sehen was er empfand: puren Hass auf alle Drachen.
"Für jeden Menschen, den du mit deinen dreckigen Pranken auch nur berührt hast, wirst du tausend tode sterben. Ihr habt euch den falschen Planeten und die falsche Zeit ausgesucht, um eine Invasion des Planetens zu vollziehen. Du wirst der erste sein, der das zu spüren bekommt.
Ich hoffe, du hast dein Testament schon gemacht," schrie der unbekannte mit bebender Stimme.
Er legte seinen Schild neben sich auf den Boden und wischte sich mit dem Ärmel seines Hemdes durch sein nasses Gesicht, um dieses Leicht zu trocken und die Haare zur Seite zu schieben. Danach griff er sein Breitschwert mit beiden Händen und wartete auf einen Angriff des Drachens. Er hatte die Verhaltensweise der vielen Drachenarten gut studiert und wusste, wie die verschiedenen Rassen reagieren würden. Der Drache mit dem er es in dem Augenblick zu tun hatte, war ein sehr agressiver und angriffslustiger.
Weiter sah der Krieger dem Drachen, welcher auf allen vier Krallen stand, tief in die Augen.
Der Drache hatte sich bis dahin noch kaum bewegt.
Doch plötzlich stieß er sich vom Boden ab und rannte über den matschigen, durchweichten Untergrund auf den jungen Mann zu. Jeder Schritt von ihm war auf dem Boden klar zu hören und der Kämpfer machte sich bereit, dem Angriff auszuweichen. Der Drache legte noch einmal an Tempo zu und schlug dann mit seiner Klaue nach dem Krieger. Dieser hatte damit schon gerechnet und versuchte nach hinten wegzuspringen. Doch da er zu lange ruhig stand, hatte sich sein Bein leicht in den Schlamm eingegraben und er konnte nicht rechtzeitig ausweichen. Die Klaue erwischte ihn am Arm und durch die Wucht des Schlages wurde er zur Seite weggeschleudert. Er flog einen Meter durch die Luft und rutschte danach noch einige Meter durch den Matschigen Boden. Langsam stand er auf und wischte sich den Matsch aus dem Gesicht. Mit einer Hand hielt er sich die Schulter, welche durch den Schlag blutete und leicht schmerzte und mit der anderen Hand streckte er dem Drachen sein Breitschwert entgegen. Der Drache war schon wieder auf dem Weg zu ihm und stürmte auf ihn zu.
"Wär ich ein normaler Bauer, würdest du mich vielleicht sogar besiegen... Pech für dich, dass ich nicht so einer bin," rief der Mann dem Drachen entgegen, welcher nun direkt vor ihm Stand und abermals mit der Pranke nach ihm schlug.
Doch der Unbekannte stieß sich mit beiden Beinen vom Boden ab und flog etwa 2 Meter in die Luft und der Drache schlug ins leere. Allerdings rutschte er noch einige Zentimeter im Schlamm und kam direkt unter dem Unbekannten zum stehen. Dieser hatte in der Luft sein schwert wieder mit beiden Händen gegriffen und ließ die Klinge nach unten zeigen.
Nun landete er auf dem Kopf des Drachen, welcher leicht verwundert war und sich suchend nach dem Unbekannten Umschaute. Dieser rammte nun das Schwert in den Kopf des Drachen und drehte es sofort, um die Wunde zu vergrößern. Der Drache fing an zu schreien und versuchte den Unbekannte abzuschütteln. Doch dieser hatte mittlerweile sein Schwert aus dem Kopf des Drachens gezogen. Viel Blut strömte aus der Wunde des Drachens und der Boden färbte sich leicht rötlich. Der Unbekannte sprang nun ab und landete vor dem Drachen, welcher auf den hinteren Klauen stand und aufschrie, dabei seine Augen geschlossen hielt.
der Unbekannte verzog keine Miene und rammte dem Drachen das Schwert in die Brust. Erneut schrie dieser auf.
"Bringen wir es zuende", flüsterte er dem Drachen zu und zog das Schwert langsam herunter, sodass seine ganze Brust nun aufgeschlitzt war. Blut spritzte dem unbekannten entgegen.
Wieder zog er das Schwert heraus und ging einen Schritt zurück. Der Drache schrie weiterhin auf, hatte nun aber zuviel Blut verloren um noch zu überleben und fiel deshalb nach vorne in den matschigen Boden um... tot.
Der Unbekannte sah noch einmal zu dem Drachen und wandte sich dann ab. In seinem Gesicht bildete sich ein grinsen... ein teuflisches Grinsen.
Doch plötzlich war der Unbekannte müde wie noch nie, seine Beine und Arme erschienen ihm immer schwerer und er fiel nach vorne rüber in den Schlamm. Während des Falls schlief er ein und hatte seltsame Träume.
 
*quiiiietsch* .. :goof: (*smilie knuddelt* o_O'')
@pume: der teil war genial ^^ .. hihi.. (der arme drache öÖ''') ..
aber der krieger is cool.. ^-^ ..
 
Original geschrieben von brolli2k
hmmm.... hab wohl nur einen leser :bawling:
dann brauch ich erst garnich weiterschreiben ...

Coole geschichte ich will aber sehen wie der unbekannte Bahamut zermetzelt das beste kommt am Schluss ;)

Schreib bitte weiter man sieht sich im Tr .....
 
Plötzlich fand der unbekannte Krieger sich in einer ganz anderen Welt wieder, einer wunderschönen Welt. Nichts war zerstört, überall blühten wunderschöne Blumen und der Himmel war wolkenlos, allerdings wehte ein schwacher wind.
Der unbekannte lag im dichten Gras und sah gen Himmel. Er blickte in die Sonne,.. Die sonne, welche er so vermisste.
Die Blumen und das Gras um ihn herum tanzte im Wind, welcher den unbekannten angenehm abkühlte.
Vögel zwitscherten eine liebliche Melodie. Der Unbekannte vergnügte sich an den wohlriechenden Blumen. Wozu kam er zu so einer Ehre?
Langsam stand er auf, richtete seine Klamotten und rekelte sich dann in der Sonne.
Danach sah er sich weiter um. Die Welt, in der er sich nun befand, war sehr seltsam. Dort wo er stand, gab es nichts außer Gras. Das Gras war quadratisch gesäht und es schien, als würde sich jemand gut um das Gras kümmern. Es war überall gleich lang geschnitten und endete genau dann, wo die Blumen begannen. Denn um dieses Grasfeld befanden sich Felder aus Blumen, 4 stück. In jedem dieser Beete befanden sich andere Arten von Blumen. Im ersten waren weiße Rosen, im zweiten rote Tulpen, im dritten schwarze Rosen und im vierten blaue Tulpen. Die Beete wurden durch Kieswege getrennt.
Jedes der vier Blumenbeete war exakt so groß wie das Grasfeld auf dem der Drachentöter stand.
Diese Blumenbeete wurden allesamt von Kieswegen umgeben. Alles sah sehr ordentlich und edel aus.
Hinter diesen Kieswegen befanden sich dann dichte, dunkle Wälder. der Unbekannte kam sich so vor, als würde außer diesem Quadrat nichts existierenden... vielleicht war er garnicht auf einem Planeten?
Weiter sah er sich um und ging nun über die Wege um die Gegend genau erkunden zu können. Aber er fand scheinbar keinen Ausgang. Der Wald war zu Dicht um herein zu rennen... ausserdem wäre dies ein zu großes Risiko gewesen. Aber trotzdem betrachtete er jeden Baum der an die Kieswege grenzte ganz genau.
Plötzlich ertönte eine rauhe, laute Stimme. Der unbekannte vermutete, dass sie von einem alten Mann kam. Die Stimme rief: "Taro... endlich bist du da... lange Zeit haben wir auf dich gewartet... du hast deine erste Prüfung ja mit bravour bestanden. Unser erstes Geschenk an dich findest du hinter dir...". Verdutzt sah Taro sich um. Woher wusste der alte Mann wohl seinen Namen? In seinem Blick lag Unsicherheit und er wusste nicht, was er tun sollte.
Als er von der Belohnung hörte, drehte er sich um und plötzlich zuckten einige Blitze über das Grasfeld. Doch diese verschwanden genau so schnell wieder wie sie erschienen sind. Und als sie verschwunden waren, war ein großes Breitschwert mit schön verziertem Griff in das Gras gesteckt.
Blitze zuckten um die Klinge.
Langsam näherte sich Taro der Klinge. Als er sie erreichte, umfasste er den nach oben ragenden Griff des Schwertes langsam mit beiden und zog es aus dem Gras. Danach hielt er es mit einer Hand und streckte es Gen Himmel.
Doch ganz plötzlich durchzuckte Taro ein Blitz und er fiel ohnmächtig ins sanfte Gras. ...
 
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