dark-toffel
Mindfucked
ohhh ein frühausteher...nagut, da ich jetz auch wach bin...
überbrückungspost? wie kommsten darauf? nöö, der war scho wichtig, sone schlacht muss ja auchn anfang haben
na, dann machich ma weiter (achja, wie in alten zeiten...
)
Kurz nachdem einer der gleißenden Blitze das Land erhellt hatte, blieb der Kriegshäuptling stehen und sein wilder Blick wirbelte gen Osten. "Halt!", brüllte seine gewaltige Stimme über den krachenden Donner hinweg, während er seine linke Faust in die Höhe reckte, um den Kriegern, welche ihn in ihrem Blutrausch teilweise einfach überholt hatten, den Stillstand zu befehlen. Vollkommen überrascht blickten die Orks nun zwischen dem Reiterherr, das mit tosenden Hufen und blitzenden Schwertern auf sie zugestürmt kam, und Casius` Männern, welche sie von Norden her angriffen, hin und her. "Feiglinge!", grollte Gruznar, "Die Menschen haben uns in einen Hinterhalt gelockt, diese Hunde kennen wohl gar keine Ehre! Speere an die Flanke, Rasch! Wir dürfen uns nicht überennen lassen!" Schnell gingen die Krieger, welche mit grobgehauenen Holzlanzen ausgerüstet waren, in einer breiten Linie in die Hocke, um von der Wucht des Angriffs nicht sofort hinweggefegt zu werden. Atros sah die Speere, die sich ihm und seinen Männern wie eine todbringende Wand aus Stacheln entgegenstreckten. "Auf sie, meine Brüder!", schrie er, während er sein Schwert nach vorn reckte und sein Pferd zu höherem Tempo anspornte. Mit einem ohrenbetäubenden Schlachtruf taten es ihm seine Männer gleich und das Heer der Ritter brach in donnerndem Galopp in die Linien der Orks, wie eine gewaltige Lawine aus Stahl und Blut. Captain Atros erreichte den Wall aus Lanzen zuerst, manövrierte sein Ross geschickt durch die tödlichen Spitzen hindurch und schlug einem der Speerträger im Vorrüberreiten den Kopf ab. Nicht wenige seiner Männer wurden beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Armeen jedoch von den Speeren durchbohrt und noch mehr Pferde, deren Herren nun zu Fuß weiterkämpfen mussten, verendeten in dem Lanzengewirr. Der Rest von Atros` Truppe schnitt in Form eines vernichtenden Keils eine tiefe Schneise in die Reihen der Orks und teilte das Heer der Feinde in zwei Hälften. Nun traf auch Casius mit seinen Soldaten ein und ließ, sobald die Reiter aus dem Schussfeld waren, einen tödlichen Pfeilhagel auf die Orks niedergehen. Jene Grünhäute, die sich in der südlichen Hälfte des gespaltenen Heeres befanden, waren durch die Reiter von ihren Artgenossen abgeschnitten und und begannen nach und nach zurück zum Lager zu flüchten. Einige von ihnen wurden auf ihrer Flucht jedoch noch von den Pfeilen besonders guter Schützen hinterrücks getroffen und starben als Fahnenflüchtige den schmachvollsten Tod, den es für einen Ork zu sterben galt. Gruznar bekam von der Schande seiner Krieger nichts mit. Trotz zahlreicher Pfeile, die sich bereits in die gewaltigen Muskeln seines Oberkörpers gebohrt hatten, kämpfte er wie besessen gegen seine menschlichen Feinde. Kaum einer der gegnerischen Soldaten wagte sich an den Kriegshäuptling der Blackrock-Orks heran, welcher, einer wilden Bestie gleich, in den Reihen der Menschen wütete. Viele der Schwertkämpfer zertrümmerte er einfach mit dem zermalmenden Hieb seiner Axt, und diejenigen, die seinen Schlag parieren konnten, wurden hinfortgeschleudert und blieben benommen am Boden liegen. Plötzlich wurde sein Hieb jedoch von einem Krieger geblockt, der standzuhalten schien. Der zornige Blick seiner feurigen Augen richtete sich nun auf einen Kontrahenten, welcher ihm in Größe und Statur beinahe ebenbürtig war. Der kahlgeschorene Schädel des Menschen glänzte vor Nässe und auf seinen breiten, muskelbepackten Armen traten vor Anstrengung die Adern hervor, während er mit seiner doppelschneidigen Streitaxt die Waffe des Ork-Häuptlings zurücktrieb. Schließlich flogen die beiden riesigen Äxte mit einem gewaltigen metallische Knirschen auseinander und die beiden Krieger standen sich erneut gegenüber. Sowohl für Gruznar, als auch für Darott schien die martialische Schlacht, welche noch immer um sie herum tobte, aufgehört haben zu existieren. Der Eine ließ den Anderen nicht aus den Augen, während sie sich, vor Erschöpfung bereits beide schwer keuchend, einander langsam umkreisten. Gruznar wusste, dass diese Schlacht für ihn verloren war, doch im Augenblick richtete sich all sein Trachten darauf, diesen Menschen, welcher so kühn seiner Stärke trotzte, in einem ehrenvollen Zeikampf zu bezwingen. Schließlich siegten in dem Ork Kampfrausch und Zorn über Müdigkeit und Erschöpfung und er stürmte mit erhobener Axt auf Darott ein. Geschickt blockte dieser die auf ihn niederschnellende Waffe ab und stieß den Kriegshäuptling mit einem Fußtritt zurück. Benommen taumelte Gruznar rückwärts. Sein mächtiger Körper weigerte sich, die schwere Kriegsaxt, welche ihn und seine Vorväter bereits durch zahllose siegreiche Schlachten begleitet hatte, noch einmal zu heben. Hilflos musste das entkräftete Oberhaupt des gefürchteten Blackrock-Clans zusehen, wie sein menschlicher Kontrahent zum Gegenangriff ausholte und ihm seine Axt mit einem gewaltigen Hieb, welchen der Ork schon beinahe anerkennend entgegennahm, in den Oberleib trieb. Mit einem kehligen Stöhnen sank er auf die Knie, als Darott ihm die tödliche Waffe wieder aus dem Leib zog. Der Blutrausch in seinen Augen war erloschen, als er den Blick hob und seinem Bezwinger in die Augen sah. "Dies...ist ein...ein guter...Tod!", sagte er röchelnd. Darott nickte keuchend, den erschöpften Körper auf seine Streitaxt gestützt. Nun verließen Gruznar auch die letzten seiner Kräfte und er konnte nicht mehr verhindern, dass der Griff der Kriegsaxt seinen Fingern entglitt und sie dumpf auf dem Grasboden auschlug. Auch der Krieger selbst ging jetzt vollends zu Boden und blickte noch einmal gen Himmel, in dessen dunkelgrauen Sphären gleichsam eine Schlacht zu toben schien, während sein kriegsgeschundener Leib von den Wogen umstreichelt wurde, welche der kalte Wind durch die farblosen Gräser zog. Dann wurden seine Augen dunkel, die grausamen Laute der verlorenen Schlacht verstummten allmählich und zum ersten Mal im Leben des großen Kriegshäuptlings, umfing in Frieden.
überbrückungspost? wie kommsten darauf? nöö, der war scho wichtig, sone schlacht muss ja auchn anfang haben
na, dann machich ma weiter (achja, wie in alten zeiten...
Kurz nachdem einer der gleißenden Blitze das Land erhellt hatte, blieb der Kriegshäuptling stehen und sein wilder Blick wirbelte gen Osten. "Halt!", brüllte seine gewaltige Stimme über den krachenden Donner hinweg, während er seine linke Faust in die Höhe reckte, um den Kriegern, welche ihn in ihrem Blutrausch teilweise einfach überholt hatten, den Stillstand zu befehlen. Vollkommen überrascht blickten die Orks nun zwischen dem Reiterherr, das mit tosenden Hufen und blitzenden Schwertern auf sie zugestürmt kam, und Casius` Männern, welche sie von Norden her angriffen, hin und her. "Feiglinge!", grollte Gruznar, "Die Menschen haben uns in einen Hinterhalt gelockt, diese Hunde kennen wohl gar keine Ehre! Speere an die Flanke, Rasch! Wir dürfen uns nicht überennen lassen!" Schnell gingen die Krieger, welche mit grobgehauenen Holzlanzen ausgerüstet waren, in einer breiten Linie in die Hocke, um von der Wucht des Angriffs nicht sofort hinweggefegt zu werden. Atros sah die Speere, die sich ihm und seinen Männern wie eine todbringende Wand aus Stacheln entgegenstreckten. "Auf sie, meine Brüder!", schrie er, während er sein Schwert nach vorn reckte und sein Pferd zu höherem Tempo anspornte. Mit einem ohrenbetäubenden Schlachtruf taten es ihm seine Männer gleich und das Heer der Ritter brach in donnerndem Galopp in die Linien der Orks, wie eine gewaltige Lawine aus Stahl und Blut. Captain Atros erreichte den Wall aus Lanzen zuerst, manövrierte sein Ross geschickt durch die tödlichen Spitzen hindurch und schlug einem der Speerträger im Vorrüberreiten den Kopf ab. Nicht wenige seiner Männer wurden beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Armeen jedoch von den Speeren durchbohrt und noch mehr Pferde, deren Herren nun zu Fuß weiterkämpfen mussten, verendeten in dem Lanzengewirr. Der Rest von Atros` Truppe schnitt in Form eines vernichtenden Keils eine tiefe Schneise in die Reihen der Orks und teilte das Heer der Feinde in zwei Hälften. Nun traf auch Casius mit seinen Soldaten ein und ließ, sobald die Reiter aus dem Schussfeld waren, einen tödlichen Pfeilhagel auf die Orks niedergehen. Jene Grünhäute, die sich in der südlichen Hälfte des gespaltenen Heeres befanden, waren durch die Reiter von ihren Artgenossen abgeschnitten und und begannen nach und nach zurück zum Lager zu flüchten. Einige von ihnen wurden auf ihrer Flucht jedoch noch von den Pfeilen besonders guter Schützen hinterrücks getroffen und starben als Fahnenflüchtige den schmachvollsten Tod, den es für einen Ork zu sterben galt. Gruznar bekam von der Schande seiner Krieger nichts mit. Trotz zahlreicher Pfeile, die sich bereits in die gewaltigen Muskeln seines Oberkörpers gebohrt hatten, kämpfte er wie besessen gegen seine menschlichen Feinde. Kaum einer der gegnerischen Soldaten wagte sich an den Kriegshäuptling der Blackrock-Orks heran, welcher, einer wilden Bestie gleich, in den Reihen der Menschen wütete. Viele der Schwertkämpfer zertrümmerte er einfach mit dem zermalmenden Hieb seiner Axt, und diejenigen, die seinen Schlag parieren konnten, wurden hinfortgeschleudert und blieben benommen am Boden liegen. Plötzlich wurde sein Hieb jedoch von einem Krieger geblockt, der standzuhalten schien. Der zornige Blick seiner feurigen Augen richtete sich nun auf einen Kontrahenten, welcher ihm in Größe und Statur beinahe ebenbürtig war. Der kahlgeschorene Schädel des Menschen glänzte vor Nässe und auf seinen breiten, muskelbepackten Armen traten vor Anstrengung die Adern hervor, während er mit seiner doppelschneidigen Streitaxt die Waffe des Ork-Häuptlings zurücktrieb. Schließlich flogen die beiden riesigen Äxte mit einem gewaltigen metallische Knirschen auseinander und die beiden Krieger standen sich erneut gegenüber. Sowohl für Gruznar, als auch für Darott schien die martialische Schlacht, welche noch immer um sie herum tobte, aufgehört haben zu existieren. Der Eine ließ den Anderen nicht aus den Augen, während sie sich, vor Erschöpfung bereits beide schwer keuchend, einander langsam umkreisten. Gruznar wusste, dass diese Schlacht für ihn verloren war, doch im Augenblick richtete sich all sein Trachten darauf, diesen Menschen, welcher so kühn seiner Stärke trotzte, in einem ehrenvollen Zeikampf zu bezwingen. Schließlich siegten in dem Ork Kampfrausch und Zorn über Müdigkeit und Erschöpfung und er stürmte mit erhobener Axt auf Darott ein. Geschickt blockte dieser die auf ihn niederschnellende Waffe ab und stieß den Kriegshäuptling mit einem Fußtritt zurück. Benommen taumelte Gruznar rückwärts. Sein mächtiger Körper weigerte sich, die schwere Kriegsaxt, welche ihn und seine Vorväter bereits durch zahllose siegreiche Schlachten begleitet hatte, noch einmal zu heben. Hilflos musste das entkräftete Oberhaupt des gefürchteten Blackrock-Clans zusehen, wie sein menschlicher Kontrahent zum Gegenangriff ausholte und ihm seine Axt mit einem gewaltigen Hieb, welchen der Ork schon beinahe anerkennend entgegennahm, in den Oberleib trieb. Mit einem kehligen Stöhnen sank er auf die Knie, als Darott ihm die tödliche Waffe wieder aus dem Leib zog. Der Blutrausch in seinen Augen war erloschen, als er den Blick hob und seinem Bezwinger in die Augen sah. "Dies...ist ein...ein guter...Tod!", sagte er röchelnd. Darott nickte keuchend, den erschöpften Körper auf seine Streitaxt gestützt. Nun verließen Gruznar auch die letzten seiner Kräfte und er konnte nicht mehr verhindern, dass der Griff der Kriegsaxt seinen Fingern entglitt und sie dumpf auf dem Grasboden auschlug. Auch der Krieger selbst ging jetzt vollends zu Boden und blickte noch einmal gen Himmel, in dessen dunkelgrauen Sphären gleichsam eine Schlacht zu toben schien, während sein kriegsgeschundener Leib von den Wogen umstreichelt wurde, welche der kalte Wind durch die farblosen Gräser zog. Dann wurden seine Augen dunkel, die grausamen Laute der verlorenen Schlacht verstummten allmählich und zum ersten Mal im Leben des großen Kriegshäuptlings, umfing in Frieden.
jut...auf dass mir das parallelschreiben halbwegs gelingen möge: