Makeda
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Ghent schrieb:ob eine gesellschaft 'aufgeklärt' ist oder nicht hat nichts damit zu tun, ob es eine 'eine wahrheit' gibt. eine gesellschaft kann eine meinung über die 'eine wahrheit' haben (zbsp was sie sein soll, oder dass sie nicht existiert). aber das is der wahrheit (so sie existiert) ziemlich egal ^^
du hattest eben in zusammenhang gesetz, deswegen dachte ich dies sei für dich ein kriterium dafür...
mir persönlich fehlte eine definition für eine aufgeklärte gesellschaft.doch die idee das eben man nicht fanatisch nach einer antwort sucht und nur eine antwort als richtig gelten lässt, sondern acuh andere zulässt und auch andere ideologien annimmt bzw hinnimmt.
Ghent schrieb:ich könnte jetzt auf die egoisten eingehen die lieber im luxus leben wollen und denen die anderen egal sind. aber das ist nicht mal nötig. es reicht schon wenn man sich eine situation vorstellt, in der eben nicht genug für alle da ist. sei es essen, wasser, oder sonstwas.
utilitarismus ist nunmal eine wohlstandsideologie von leuten die haben was sie brauchen und denen es nichts ausmacht, das, was sie nicht brauchen, zu teilen. wenn hier auch eine hungersnot ausbricht sieht die situation da schnell wieder anders aus.
stimmt, wenn hier eine hungernot ausbrechen würde, würde es keinen streit vond er seite ausgeben das andere etwas von uns haben wollen oder neidisch auf uns wäre. was wieder bedeutete, der fall wäre geklärt.^^
was uns wieder zu frage bringt, was deiner ansicht nach nicht mit reden beseitig werden kann ?