Aktuelle Politik

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Also ich glaub, das in den nächsten Bundestagswahlen, SPD wieder gewinnt......
Die Grünen schaffen zwar die 5% Hürde, aber ob das für eine Regierungsmehrheit mit der SPD reicht, ist sehr fraglich.......
Also bleibt der SPD, nur noch übrig mit der FDP zu koalieren, weil mit CDU/CSU und PDS die nie und nimmer koalieren würden.....

@ Dr Tomoe


Ich glaub einfach das die CDU-Wähler zur FDP rübergewandert sind, weil für sie die CDU mit ihrer derzeitigen Situation unwählbar sind.......
 
BEACHTEN!!!

hmm....
so bevor jetz zu jedem neuen politischen diskurs nen thread gibt wird dieser hier


GETOPT!!

also
jedwede politische diskussion die gerade aktuell ist HIERREIN!! (es sei den irgenwelche spezial dinger wie wahlen stehn an dazu was extra aufmachen pls)
 
1. Ich finde, es wären Wirtschaftsprogramme zur Stärkung der Konjunktur angebracht, ähnlich wie in Japan mit dem METI

2. Ich bin aus politischen Gründen für den Krieg (Könnt ihr alles im "Bomben auf Afghanistan"-Thread nachlesen)

3. Waffenverkäufe bringen zwar eine gewisse Summe für den Verteidigungsetat, aber unsere Bundeswehr ist sehr reformbedürftig.

4. Der Verteidigungsminister besitzt weder Fachkompetenz noch irgendwelche Erfahrung, er ist untragbar

5. Die Verknüpfung der Abstimmung zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan mit der Vertrauensfrage hat die Grünen von ihrem pazifistischen Kurs auf einen Kurs der perversen Machterhaltung zurückgeworfen und hat diese Partei sicherlich ruiniert.

Alles in allem wünsche ich mir eine konservativ-liberale Regierung, die die Armee reformiert, die Wirtschaft mit Konjunktur-Programmen stärkt und eine Politik führt, die nicht auf erpresserischen Wegen zum Ziel kommt.

Genau das find ich auch :) hatte aba kein bock so viel zu schreiben :)
 
@Tomoe
1. Es wird sicherlich eine Art von Konjunktur-Programm geben, dass uns aus der Rezession - "vor" halte ich nicht für angebracht, zwar ist das BIP noch nicht offziell 2 Mal nacheinander gesunken, aber das kommt noch - rettet. Es muss ja nicht immer nur ein Industrie-Zweig gefördert werden.

2. Mir ist zum Thema Fachkompetenz etwas eingefallen: Ich fände es am besten, wenn die Minister direkt vom Volk gewählt würden und die Minister keiner Partei angehören dürften. Dann hätte man also die Chance, dafür zu sorgen, dass ein fachkompetenter Minister gewählt wird. (Dazu müsste natürlich noch die Frage diskutiert werden, wie solche Leute zur Wahl aufgestellt werden könnten)

3. Ja ich meinte die Vertrauens-Frage. Meiner Meinung nach haben sich die Grünen damit von ihren pazifistischen Wurzeln getrennt. Wenn man es 'mal betrachtet, war es doch wirklich eine Erpressung: Nur durch die Vertrauens-Frage konnten Abweichler von ihrem Grundkurs abgebracht werden. Da sieht man, was aus den Grünen geworden ist: Sie bleiben lieber der Regierungs-Sklave, der alle Wünsche der SPD erfüllt, als dass sie sich für ihren politischen Grundkurs entscheiden und damit die Koalition gefährden. Damit sind die Grünen nicht mehr glaubwürdig. Wenn ich Mitglied der Grünen wäre, wäre ich nach diesem Vorfall längst aus der Partei ausgetreten.
 
Original geschrieben von Muten-Roshi
[B2. Mir ist zum Thema Fachkompetenz etwas eingefallen: Ich fände es am besten, wenn die Minister direkt vom Volk gewählt würden und die Minister keiner Partei angehören dürften. Dann hätte man also die Chance, dafür zu sorgen, dass ein fachkompetenter Minister gewählt wird. (Dazu müsste natürlich noch die Frage diskutiert werden, wie solche Leute zur Wahl aufgestellt werden könnten)

auf keinen fall... das volk is noch viel dümmer als die leute die da oben sitzen ^^

und ausserdem sieht man ja in der deutschen geschichte wozu direktwahlen führen :p

ausserdem kann man keine fraktionslosen minister durchbringen da ihnen eine gewisse basis von unterstützern fehlt (deswegen gibts so wenig parteilose minister ;))
 
Original geschrieben von Son Derling


auf keinen fall... das volk is noch viel dümmer als die leute die da oben sitzen ^^

und ausserdem sieht man ja in der deutschen geschichte wozu direktwahlen führen :p

ausserdem kann man keine fraktionslosen minister durchbringen da ihnen eine gewisse basis von unterstützern fehlt (deswegen gibts so wenig parteilose minister ;))

Ich habe ja extra noch geschrieben, dass ein System geschaffen werden muss, das gewährleistet, dass nur fachkompetente Leute nominiert werden.
 
SPD und CDU/CSU sind beide schei*e. Beide machen immer das falsch, was der jeweils andere kann. Ich will Bismarck zurück :(. Damals, das waren Zeiten, als wir noch die SPD durch die Straßen jagten :D.
Die Grünen fordern 5DM Benzin!!! Also sind die auch schei*e. Käme es zum 3.Weltkrieg, würden diese pazifistischen, Haschrauchenden Tr*ttel nicht mal wissen, wär der Gegner ist.
Die beste Partei ist immer noch die Feministische Partei gegen Frauenfeindliche Männer :D
 
Original geschrieben von Kurac
SPD und CDU/CSU sind beide schei*e. Beide machen immer das falsch, was der jeweils andere kann. Ich will Bismarck zurück :(. Damals, das waren Zeiten, als wir noch die SPD durch die Straßen jagten :D.
Die Grünen fordern 5DM Benzin!!! Also sind die auch schei*e. Käme es zum 3.Weltkrieg, würden diese pazifistischen, Haschrauchenden Tr*ttel nicht mal wissen, wär der Gegner ist.
Die beste Partei ist immer noch die Feministische Partei gegen Frauenfeindliche Männer :D

Du sprichst dich für eine monarchistische Regierung aus, laufen bei dir noch alle Räder richtig?
Deutschland hat echt schlimme Erfahrungen mit unser Monarchie (Aber auch mit der könföderalistischen Monarchie) gehabt: Kreuzzüge unter Friedrich I., 1. Weltkrieg unter Willhelm II. und Reichseinigungskriege unter Willhelm I.
 
Was meint ihr zu dem Parteitag der CDU???

Wenig konstruktives, aber dafür umso mehr Show und Blabla.....dann noch das ewige Geklatsche zum Schluß!!!
Die CDU hat überhaupt keine Gegenkonzepte zu den Programmen der SPD, und dann labert die Merkel blablabla, wir wollen gewinnen, damit es endlcih wieder eine bessere Regierung für dieses Land gibt.
Ich bezweifle, dass die CDU eine bessere Politik machen würde, als die SPD.
Bin mal morgen auf Stoiber gespannt
 
Original geschrieben von Muten-Roshi


Du sprichst dich für eine monarchistische Regierung aus, laufen bei dir noch alle Räder richtig?
Deutschland hat echt schlimme Erfahrungen mit unser Monarchie (Aber auch mit der könföderalistischen Monarchie) gehabt: Kreuzzüge unter Friedrich I., 1. Weltkrieg unter Willhelm II. und Reichseinigungskriege unter Willhelm I.

Ähm.....
2.Weltkrieg unter Hitler(der wurde gewählt!!!), Afghanistan Kreuzzug unter Bush(der auch!!!).....und vieles mehr, so dass man erkennen kann, das die ganzen Parteien im Grunde das selbe wie 'ne Monarchie ist. Hat das Volk die Ökosteuer gewollt???? Will das Volk den Bundeswehreinsatz gegen Afghanistan???? Will das Volk den Euro???? Alles(na ja manches teils teils)würde man mit NEIN beantworten.
 
Und Deutschland war auch im 2.Weltkrieg, DAS dominierende Land in Europa.
Wir sind zwar im Faschismus ersoffen und es gab 50 Millionen Tote, aber hauptsache Deutschland ist oben... :dodgy:
Ehrlich gesagt, wenn ich solche Leute wie Kurac oder dich höre, kommt mir das kotzen...

Individualität gab es zu der Zeit nicht.

Bismark war der reine Diktator, von Wilhelm mal abgesehen.

Wenn du bedingunglose Unterordnung und einen Kontrollstaat haben willst, dann bitte!Ich nicht...

Und sowas nennst du Blütezeit...
Die moderne Gesellschaft ist wohl noch nicht bis zu deinem Mauseloch durchgedrungen??

@Kurac:In einer Monarchie sind Parteien nur Augenwischerei.Und sie haben nichts zu sagen.Das sie nicht immer die Meinung des Volkes wiedergeben, stimmt schon aber man kann sie immerhin nicht übergehen, wie es in einer Monarchie Gang und Gebe ist.
Mir scheint, dass du überhaupt nicht weisst, wie eine Monarchie abläuft, ansonsten würdest du nicht so einen Schmarn schreiben.
Ich könnt noch zig Argumente bringen, aber das ist mir zu blöd...

PS:Ich entschuldige mich für meine Ausschweifungen...
 
Original geschrieben von Stinger
Ehrlich gesagt, wenn ich solche Leute wie Kurac oder dich höre, kommt mir das kotzen...
Bismark war der reine Diktator, von Wilhelm mal abgesehen.
Und sowas nennst du Blütezeit...
Die moderne Gesellschaft ist wohl noch nicht bis zu deinem Mauseloch durchgedrungen??

@Kurac:In einer Monarchie sind Parteien nur Augenwischerei.Und sie haben nichts zu sagen.Das sie nicht immer die Meinung des Volkes wiedergeben, stimmt schon aber man kann sie immerhin nicht übergehen, wie es in einer Monarchie Gang und Gebe ist.
Mir scheint, dass du überhaupt nicht weisst, wie eine Monarchie abläuft, ansonsten würdest du nicht so einen Schmarn schreiben.
Ich könnt noch zig Argumente bringen, aber das ist mir zu blöd...


Wenn ich solche wie dich höre, wird mir auch nicht grad angenehm in der Magengegend.
Bismarck ein Dikatator??? Bist wohl SPD-Anhänger:D. Die deutsche verfassung beruht ja auf die damalige Verfassung, also könnte man durch deine Argumente sagen, dass wir ne Monarchie haben. Verschätzt was?????
Du weißt nicht was eine Monarchie IST!!!! Denn eine Monarchie ist nicht: Unterdrückung des Volkes: Da der Typ an der Spitze entscheidet was geschieht---->heute auch.
Ach du könntest Zig Argumente präsentieren....Komm mach mal 5.....
 
1.GB eine Monarchie?Auf dem Papier vielleicht.Hat denn die Queen was zu sagen?Mitnichten.Der Adel(und vorwiegend das Königshaus) übernimmt nur noch representative Aufgaben.
In wirklichkeit hat Blair das Zepter in der Hand.
Wenn die Engländer nicht so vernarrt in die vermeintliche Monarchie wären, dann wäre eben jene schon lange abgeschafft.
England ist höchstens eine konstitutionelle Monarchie!
Das zu Punkt 1.

2.Zu Bismarcks Zeiten gab es immerhin den Deutsch/Französischen Krieg.
Der brachte zwar nicht viele Opfer mit sich (obwohl ich glaube, das jeder Tod in einem Krieg sinnlos und einfach zuviel ist), dennoch schaffte es Bismarck, das Deutsche Reich zu gründen-und das auf Grundlage eines, auch noch danach, immerwährenden Hasses auf Frankreich.
Und DIES war die Grundlage des 1. Weltkriegs.
Zwar hat Bismarck versucht die anderen Länder auf Frieden einzurichten, doch all das sollte nur die Erhaltung seiner Macht sicherstellen(Geographische Lage Deutschlands!!!!).
Diese "ewigen" Spannungen führten nachweislich zum Ersten Weltkrieg.
Ach ja, der unwissende Stinger will doch noch mal die Bilanz des Ersten Weltkrieges ziehen:8,5 Millionen Menschen getötet, die zuvor unter grässlichsten Bedingungen gekämpft hatten.20 Millionen Verletzte.
Dank der Monarchie...
Ich möchte aber noch sagen, das Bismarck durchaus ein intelligenter Mensch war, was man an seinen Bemühungen um die Versichertenfrage sieht.Doch zu welchem Preis...
Das zu Punkt 2.

3.Nenn mir doch mal ein Beispiel dafür, das unsere Verfassung auf der damaligen basiert.
Ich hoffe du vergleichst jetzt nicht Bismarck mit Schröder.
Unsere Verfassung basiert auf den damaligen Beschlüssen der Allierten und der Meinung des Volkes, das nun auch endgültig genug von jeder Art von Monarchie, Diktatur und Faschismus hatte.
Das zu Punkt 3.

So, und wer sagt, er wünscht sich Zeiten zurück, in denen die SPD durch die Strassen gejagt wurden, tickt nicht mehr ganz sauber.
Interessant ist auch, das du (kurac) "wir" geschrieben hast...

Ach ja, ich sollte 5 Argumente bringen, die die Monarchie als schlechte Staaatsform entlarft.Ich geb dir drei, mit denen ich weit mehr als 5 hätte machen können.
1.Der Mensch als sich verliert seine Persönlichkeit und sein Recht auf freie Meinungsäußerung(ich erinnere mich da mal an das Gesetz, das es den liberalen verbot sich zu versammeln.Und was passierte früher mit den Menschen, die nicht auf die Gesetze von jemandem hörten, der diese völlig willkürlich erliess(Beschluss Wilhelms des ersten, Bismarck zum Ministerpräsidenten/Aussenmimister zu machen-ohne Nachfrage beim Parlament.)?Kopf ab!
2.Man kann nicht mehr über den Verlauf seines eigenen Lebens entscheiden-er wird vorgegeben.Man wird durch die Willkür eines einzelnen manipuliert(meistens durch Mithilfe der Militärs natürlich).
3.Man wird oftmals in seinem Denken beschränkt, da man sich an nichts anderes als an die Monarchie gewöhnt hat-was passierte denn direkt nach dem 1.Weltkrieg?Es wurden Rufe nach einer erneuten Monarchie laut."Novemberverbrecher" .Die Leute hatten nichts gelernt.Sie waren durch dieses einbleuen der monarchischen Staatsform verdorben.
Und es benötigte erst den 2.Weltkrieg, um den Menschen dieses Denken zu nehmen.Ziemlich viel...

So, jetzt will ich von euch wissen, warum ihr euch nach Bismarck sehnt und danach Sozis durch die Strassen zu jagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Original geschrieben von SaKiller


halt... ich hab nicht gesagt ich will Sozialisten durch die Straßen jagen.. hab ich das? -lass diese Unsachlichkeiten-

1.GB:
ich glaub du kennst dich doch etwas aus .. aber bei weitem nicht gut genug.. um die britische Monarchie zu überblicken!
Die Queen ist AUCH nicht nur repräsentativ! Die ist formell auch noch Staatsoberhaupt aller ich betone ALLER Commonbwealth staaten!! und die kriegt für nixtun (ok Parlamenteröffnung und Staatsbesuchempfang abersonst nix besonderes viiieeeeeel Steuergelder.. wieviel wois ich grad net) .. aba dann sag nochmal die ist machtlos... und angeblich ist GB ja sooooo liberal und soll anderen Staaten die Demokratie bringen.. wie denn? wenn ihr eigenes Land sso korrupt ist..
OK ich geb zu das spricht nicht umbeding FÜR Monarchie, aber ich will ja auch nur das Bismarkreich verteidigen ;)

2. Dass der D-F Krieg den 1.WK ausgelößt hast ist dein Phantasieprodukt...
da wurde doch, wenn ich mich recht erinnere son Graf oder Prinz oder so von Ungarn glaub ich erschossen...
und 2. wegen den Balance of Power, wenn die Briten gefärdet sahen... also kannst dus jede´n, aba nicht Bismark die Schuld geben! Er schloß FRIEDEN!! Nochmal: FRIEDEN mit den Nachbarstaaten!!!!!!!

3. Unsere Verfassung basiert auf der dammaligen*zufaul um nachzuschlagen*
Frag deinen Geschichtslehrer... :dodgy:

@5Argumente:
hast du dich schonmal gefragt, wieviel davon auch auf unsere heutige Zeit und Staatsform zutrifft??!!
DENK mal darüber nach... ;)

1. Die Königin mus zwar immer noch die Gesetze unterschreiben, hat aber nicht das Recht sie abzulehnen. (Ich meine nicht nur Gesetze, sondern auch noch ein paar andere Parlamentsbeschlüsse) und somit ist sie nur das repräsentative Oberhaupt. Sie besitzt weder exekutive, legeslative noch judikative Gewalt. Und desweiteren ist die Königin nicht das Oberhaupt aller Commomwealth-Staaten, in Australien ist es der Generalgouverneur.
2. Nein, da hat Stinger schon Recht. 1894 haben Frankreich und Russland schon ein Defensiv-Bündnis gegen Deutschland geschlossen, weil Frankreich Revanchegelüste gegen Deutschland hegte.
 
@SaKiller:Gut, wenn du entgegen der Meinung von Kurac bist, dann entschuldige ich mich, was anderes behauptet zu haben.

ABER:@5 Argumente:
Was soll das denn jetzt wieder?
Ihr habt von Bismarck geschwärmt, also ist das natürlich auf die damalige Monarchie bezogen :dodgy: .
Ich hab nichts gegen die heutige "Monarchie" in England, denn sie ist eine konstitutionelle!
Damit wäre das ja wohl geklärt.

Du/Ihr habt mir meine Frage nicht beantwortet...
 
Original geschrieben von Muten-Roshi


2. Nein, da hat Stinger schon Recht. 1894 haben Frankreich und Russland schon ein Defensiv-Bündnis gegen Deutschland geschlossen, weil Frankreich Revanchegelüste gegen Deutschland hegte.

Das ich das mal zu dir sagen würde...: Da hast du auch nicht genug Hintergrundwissen.... 1894 war Bismarck schon nicht mehr Reichskanzler und davor hatte Deutschland das Dreikaiserbündniss mit Österreich-Ungarn und Russland, außerdem den Rückversicherungsvertrag mit Russland, den Dreibund mit Österreich-Ungarn und Italien. Desweiteren förderte Deutschland zu Bismarcks Zeiten andere europäische Bündnisse, die Namen weiß ich nimmer genau...Mittelmehrabkommen und noch eins, zw. England, Italien und Ungarn oder so....Frankreich war zu diesem Zeitpunkt total isoliert....es war zwar wie Stinger sagte zum Schutze Deutschlands, aber Bismarcck hatte den Frieden den er wollte und die Position Deutschlands reichte ihm auch....erst unter Wilhelm II begann die Isolation des Deutschen Reiches.....
 
Original geschrieben von Bloody Elf


Das ich das mal zu dir sagen würde...: Da hast du auch nicht genug Hintergrundwissen.... 1894 war Bismarck schon nicht mehr Reichskanzler und davor hatte Deutschland das Dreikaiserbündniss mit Österreich-Ungarn und Russland, außerdem den Rückversicherungsvertrag mit Russland, den Dreibund mit Österreich-Ungarn und Italien. Desweiteren förderte Deutschland zu Bismarcks Zeiten andere europäische Bündnisse, die Namen weiß ich nimmer genau...Mittelmehrabkommen und noch eins, zw. England, Italien und Ungarn oder so....Frankreich war zu diesem Zeitpunkt total isoliert....es war zwar wie Stinger sagte zum Schutze Deutschlands, aber Bismarcck hatte den Frieden den er wollte und die Position Deutschlands reichte ihm auch....erst unter Wilhelm II begann die Isolation des Deutschen Reiches.....

Ich weiß, dass Bismarck 1894 schon nicht mehr Reichskanzler war, mir ging es eher um die Ursachen für den Vertrag. Das Dreikaiserbündnis hat ja aufgrund Deutschlands agressiven Verhaltens bei der Kolonisation Afrikas nicht gehalten und lenkte Russland eben zu diesem Bündnis mit Frankreich, das Revanchegelüste gegen Deutschland hegte.

Jedenfalls steht eines bei allen diesen Diskussionen fest: Die Demokratie ist besser als eine Monarchie, denn selbst wenn in einer Monarchie Parteien existieren, geduldet werden und sogar ein Parlament haben, dürfen sie dort noch lange nicht mitbestimmen, sondern der König trägt die Macht. (Siehe Russland vor der Februarrevolution. Ausnahme: Konstitutionelle Monarchie)
 
Original geschrieben von Muten-Roshi


Ich weiß, dass Bismarck 1894 schon nicht mehr Reichskanzler war, mir ging es eher um die Ursachen für den Vertrag. Das Dreikaiserbündnis hat ja aufgrund Deutschlands agressiven Verhaltens bei der Kolonisation Afrikas nicht gehalten und lenkte Russland eben zu diesem Bündnis mit Frankreich, das Revanchegelüste gegen Deutschland hegte.

Jedenfalls steht eines bei allen diesen Diskussionen fest: Die Demokratie ist besser als eine Monarchie, denn selbst wenn in einer Monarchie Parteien existieren, geduldet werden und sogar ein Parlament haben, dürfen sie dort noch lange nicht mitbestimmen, sondern der König trägt die Macht. (Siehe Russland vor der Februarrevolution. Ausnahme: Konstitutionelle Monarchie)

Ja...aber ich meinte damit, dass eher Wilhelm II daran schuld war und nicht das von Bismarck aufgebaute Reich an sich alleine.....

Wenn man davon ausgehen würde, dass ein Monarch in einer kostitutionellen Monarchie nicht mißbrauchen würde, dann wäre diese Regierungsform nicht viel schlechter, als unsere heutige Demokratie...aber so was kommt leider nicht vor...

Meinst du Russland vor der Februarrevolution in Deutschland 1848 oder gabs in Russland ne andere...?
 
Die Februarrevolution war im Jahr vor der Oktoberrevolution.
Während der ersteren wurde der Zar gestürzt und bei der letzteren die provisorische Regierung.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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