Trainingsraum

Dieses Thema im Forum "Trainingsraum" wurde erstellt von Quinn, 7. November 2007.

  1. Quinn

    Quinn paints the world red

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    ( Bin ich einfach mal so dreist und mach den neuen auf. Würd auch was sinnvolles schreiben, doch kann mein Charakter nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. )
     
  2. Laha-chan

    Laha-chan .

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    Es beruhigte sie, dass Seram sich gegenüber den Fremden freundlich verhielt und ihre - wenn auch ungewollt - aufgetretene Anspannung fiel von ihr. Schweigend beobachtete sie die Drei, neigte leicht den Kopf zur Seite. Er war merkwürdig und trotzdem interessant genug. Luzia schmunzelte leicht und setzte sich gemächlich in Bewegung. Nur das der junge Mann sich genau in diesem Moment umdrehte und anscheinend gehen wollte. Allerdings ... Die Vampirin zog eine Augenbraue hoch, denn als sie näher kam und die gesprochenen Worte richtig klar und deutlich verstehen konnte, schien der Fremde mit jemanden zu reden. Oder wohl besser zu einem Baum? Sie gesellte sich etwas versetzt hinter Elara. Der undefinierbare Blick ihrer violetten Augen, die in diesem Moment wieder sehr an Amethysten erinnerten, schienen den Fremden zu durchbohren. Wie Elara hatte sie das Gefühl, dass sie ihn irgendwie kennen würde. "...." Sie verschränkte die Arme hinter dem Rücken und neigte erneut den Kopf zur Seite.
     
  3. Nachdem sich auch Luzia zu ihnen gesellte, lockerte sie allmählig ihre Haltung. Kurz wandte sie den Blick zu ihr um, ehe sie wieder zu dem jungen Mann blickte.
    "Von was sprecht Ihr?" ungewollte kühle lag in ihren Worten, kurz darauf wandte sich Elara um und schritt auf einen der Bäume zu.
    Sachte strich sie über die Borke des Baumes, lehnte sich an ihn wie an einen vertrauten Freund. "So viel Leid... So viel Krieg..." flüsterte sie.
    Langsam, fast zögernd, löste sie sich wieder von ihm.
    Gedankenversunken setzte sie ihre Schritte fort, stellte sich dann neben Luzia und blickte stumm zu Boden.
     
  4. Ss4 Goten

    Ss4 Goten Messed Up Generation

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    Da Vajen noch keinen Gegner fand musste er einfach so trainieren,er hielt die Hand über das verfluchte Mal und der Griff eines Schwerts erschien.Er zog es mit einem angewiedertem Gesichtsausßdruck heraus,da es ein ekliges Gefühlwar,das Schwert aus dem eigenen Körper herauszuziehn.Als er es hinter sich hatte,machte er sich daran seine Technik im Schwertkampf zu verbessern und schlug mehrmals durch die Luft,das Schwert zog mit jedem Streich ein schwarzes Licht hinter sich her.Er versuchte es aus verschiedenen Posen,war mit dem schweren Schwert jedoch nie sonderlich schnell.
     
  5. Antheon

    Antheon Cometh the Hour

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    Der junge Mann sah, wie Luzia auf ihn zuschritt und ihre Amethystaugen ihn förmlich durchbohrten. Doch sein Blick blieb weiterhin freundlich, wenngleich ein wenig distanziert. Er sah zum Baum, als er wie Elara eine Hand auf den Stamm legte, die Rinde fühlte, darunter das pulsierende Leben. "Nun, ich habe die seltsame Gabe, mit meiner Umwelt zu kommunizieren. Bäume, müsst Ihr wissen, sind sehr redselige Geschöpfe. Es gibt kein Gerücht, das sich nicht durch sie verbreitet, aber sie sind auch sehr weise und vorsichtig geworden. Vor allem den Menschen gegenüber ..." Sein Blick schien tief versunken, als er zu reden fortfuhr: "Was mir der Baum zu sagen versuchte, war, dass es hier in der Nähe ein Artefakt meines Vaters geben soll. Vielleicht kennt Ihr ihn, sein Name war Vagrant." Kurz hielt er inne und strich sacht über die Rinde, ehe er zu seufzen begann. "Wo soll ich denn bloß Buch und Amulett finden? Vaters Schwert, sagst Du? Tut mir leid, ich habe es nie zuvor gesehen ..." Er spürte eine Interferenz im Geflecht des Lebensstroms und ein Verblassen von Mikaels Energiesignatur. Gleichzeitig konnte er Alex nicht spüren. Was war geschehen? Gab es einen Kampf? Wurden sie gar ...? Bens Antlitz wirkte nun härter, seine Mimik steif und distanziert. Er nickte den Damen noch einmal zu. "Es hat mich gefreut, Eure Bekanntschaft zu machen, me ladies ..." Dann wandte er sich um und ging, verschwand als schemenhafte Kontur am Waldesrand.
     
  6. Laha-chan

    Laha-chan .

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    Den Blick nicht von ihm abgewandt, lauschte sie seinen Worten. Amulett, Buch und Schwert? Hörte sich an, wie eine alte Sage über irgendwelche Gegenstände. Luzia zog eine Augenbraue hoch. Dann sah sie zurück zu Elara und taxierte diese von oben bis unten. Einen wirklich besseren Eindruck machte sie auch nicht. Die Untote schnaubte leise und bekam aus den Augenwinkeln mit, wie der junge Mann sich abwandte. "Die Freude war ganz meinerseits", entgegnete ruhig und viel freundlicher, als man es wohl erwartet hatte.
    Als er dann verschwunden sah, blickte sie nachdenklich auf die Bäume vor sich. "Irgendeine Ahnung, von was er geredet hatte?", richtete sie ihre Worte an die Dämonin. Es würde sie nicht wundern, wenn in ihrer Abwesenheit irgendwas passiert war und Elara da wieder mit reingerutscht war.
     
  7. Ahriman

    Ahriman Herrscher des Wandels

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    Ahriman stand mit versteinerter Miene neben Lime, nur die dunklen Augen zeigten seine Trauer und sein Unwohlsein. Er begrüßte Kyo, Danadra, Buell und all die anderen. Er trug einen vollkommen schwarzen Anzug mit einer blutroten Krawatte. Kurz lehnte er sich etwas zur Seite, um Lime ins Ohr zu flüstern. "Ob Lavia auch kommt?" Dann betrachtete er den fremden im blutroten Gewand. Er hoffte, dass er nicht zu Streitigkeiten kommen würde. Er selber konnte es kaum erwarten, dass die Trauerfeier vorbei war. Obwohl er Limes Großmutter Respekt zollen wollte mochte er so große Menschenansammlungen nicht. Zumal er kein Bisschen Magie beherrschte. Ihm war danach, sich für eine Weile zurück zu ziehen.
     
  8. Ss4 Goten

    Ss4 Goten Messed Up Generation

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    Auch Vajen musste sich ernähren.Also wanderte er bis er an einer kleinen Farm ankam.Er ernährte sich nicht wie gewöhnliche Humanoide,sondern saugte das Leben auf.Er ging auf die Stallungen zu,zog dabei einen seiner Handschuhe aus.Erstmal tippte er das Schloss an,welches sofort rostete und in dem eigenen Gewicht zerfiel,zog er die Tür mit der anderen Hand auf und ging hinein.Er suchte sich am liebsten ein schwaches und krankes Tier heraus um nicht viel Schaden anzurichten,also suchte er sich ein krankes Pferd heraus,hielt seine rechte,blanke Hand auf den Bauch des Tieres und saugte das Leben aus ihm heraus.Die schwarzen Augen verblassten bis hin in's weiße,das Fell fiel wurde grau,fiel aus,die Atmung stockte,endete zusammen mit dem Herzschlag."Wieder ist meinem Fluch ein unschuldiges Tier zum Opfer gefallen."Er lebte etwas Geld neben das Pferd,als entschädigung und ging dann wieder fort,in die grasbewachsene,grüne Ebene,der Mittelpunkt des Trainingsraums.
     
  9. dark slayer

    dark slayer out of service.

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    [laaaaaaaaaaaaangeweile inner werbung XD"]


    Nahe von Vajen schlenderte die blasse Alexandra durch die Wiesen. Sie sah lauschend auf eine dreifarbige Katze, dann blickten misstrauische Augen mit silbener Iris den Dunkelelf an, musterten ihn von oben bis unten. Unschlüssig blieb die Unseelie stehen, wendete sich ihm jedoch völlig zu, wartete zurückhaltend ab.
     
  10. Ss4 Goten

    Ss4 Goten Messed Up Generation

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    (was guckste denn?)

    Er wollte gerade diesen Ort verlassen,als ihn jedoch dieses merkwürdige Gefühl überkam,das Gefühl beobachtet zu werden.Er sah sich hektisch um,erkannte dann die etwas kleinere Unseelie sah,und sie erstmal blos musterte,den blick von unten nach oben schweifen lies,bis er an ihren eisblauen Augen inne hielt."Guten Abend."Sagte er dann möglichst gelassen,da er anstand hatte fügte er noch etwas hinzu:"Vajen,ich heiße Vajen Misato."Sagte er mit einer kurzen Verneigung,jedoch sah er ihr weiterhin in die Augen.Als er sich von er Verneigung wieder aufrichtete,zog er erstmal seinen Handschuh wieder an."Und ihr seid?"
     
  11. dark slayer

    dark slayer out of service.

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    Gemächlich schlenderte sie auf ihn zu, die Augen weiterhin auf seiner Gestalt verweilen lassend. Als sie nahe genug war, sah sie ihm in die Augen. "Alexandra Lyon McKenzie." Mit Mühe unterdrückte sie den Drang, um ihn herum zu gehen. Die Katze starrte ihn aus intelligenten braunen Augen an, der Schwanz peitschte nervös. Ein Blick von Ally und das Tier verzog sich - schmollend, wie es schien. "Du hast eine interessante.. Aura.."

    [ghost whisperer^^]
     
  12. Ss4 Goten

    Ss4 Goten Messed Up Generation

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    [sorry,dass ich plötzlich weg war,mein bruder wollte an den PC und hat danach einfach die tastatur mitgenommen:(]

    Er wusste nicht,was er davon halten sollte."Ähm...Danke?"Ganz kurz,innerhalb eines gewöhnlichen Blinzelns,wandte sich sein Blick der Katze zu,huschte dann aber schnell wieder auf Alexandra.Es schien als sei er Bauer,der die Farm besaß,aufgewacht.Vajen sollte sich wohl aus dem Staub machen.Er wollte das Leben Hilfloser Humanoiden nicht mehr nehmen."Wollen wir unser Gespräch nicht woanders fortsetzen?"Er einen kleinen,nervösen Unterton in seiner Stimme.
     
  13. Die Dämonin blieb stumm und erwiederte nichts, auf die Worte des Jungen. Nicht einmal, als er den Namen des Mannes nannte den sie einst gemocht hatte.
    Ihr Blick war leer und gefühllos, ganz anders war ihr inneres. Sie war aufgewühlt, durcheinander und wusste nicht wohin mit ihren Gedanken. Doch durfte sie diese Gefühle nicht zeigen, so blieb sie äußerlich desintressiert.
    Auch als er sich abwandte und ging, richtete sie ihren Blick nicht auf.
    Langsam wandte sie sich um und schlenderte zum See, ehe sie noch einmal stehen blieb.
    "Ja, ich glaube ich weis wovon er spricht.." ihre Stimme war so anders als sonst, so kühl und ohne irgendwelche Gefühle.
    Nun ging sie weiter, schritt für schritt näherte sie sich dem See.
    Erst jetzt hob sie den Blick an, starrte still zum Himmel hinauf der von dicken grauen Wolken behangen war.
    Nur ein leises, kaum hörbares, seufzen und sie war wieder still. Starrte ausdruckslos auf den See.
    Kurz darauf zog sie das Schwert von Vagrant vom Gürtel, fuhr sachte über die Zeichen auf der Klinge und legte es behutsam auf den Boden vor sich.
    "Wenn er wieder kommt, gib ihm das Schwert seines Vaters. Könntest du das für mich tuen?"
    Elara wandte sich nicht einmal zu ihr um, sie meinte es nicht böse oder abweisend mit ihr. Nun ging sie davon, lief in richtung des Waldes und verschwand im Schatten der Bäume.
     
  14. .:Lime:.

    .:Lime:. User

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    Lime spürte sein Unwohlsein, so reichte sie ihm die Hand und lächelte.
    Auf seine Worte hin verdunkelte sich ihre Miene.
    "Wenn das Miststück hier auftaucht... gibt es welche hinter die Löffel!" zischte sie.
    Plötzlich stand Neex neben ihr. Lime hielt für einen Moment die Luft an. Neex war unberechenbar wie ein Vulkan. Oft war er ruhig und friedlich, aber es broddelte. Ganz plötzlich konnte er explodieren, und dann gab es wirklich Probleme. Sie spürte den Blick auch von Buell, und sogar von Landesa, die Neex wohlwollender ansah, als Buell. Lime wusste nicht, wo die beiden ihre Flitterwochen verbracht hatten: In den roten vulkanbesetzen Bergen von Neex.
     
  15. Laha-chan

    Laha-chan .

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    Schweigend ging zu der Stelle, wo Elara das Schwert hatte liegen gelassen und nahm es in die Hand. Luzia machte keinerlei Anstalten die Dämonin aufzuhalten, sah ihr nicht einmal hinterher. "Sebulon!" Während sie das Schwert in der Hand drehte, um es von allen Seiten betrachten zu können, rief sie nach ihren Begleiter. Es dauerte auch nicht lange und der Wolf trat aus dem Unterholz und trottete zu ihr. Neben ihr blieb er sitzen, seine blutroten Augen auf die Waffe geheftet. Schweigend legte sie einen schwachen Zauber das Schwert. Sofort hüllte schwarzer Nebel es ein und lies es verschwinden. So musste es nicht immer bei sich tragen, sondern konnte es zur passenden Zeit rufen. "Ich habe eine Bitte an dich", wandte sie sich Sebulon zu und kniete sich vor das Tier. Liebevoll kraulte sie ihm hinter die Ohren, was er sichtlich genoß. "Geh Elaras Spur nach und halte mich auf dem Laufenden. Aber lass dich nicht erwischen." Luzia lächelte sanft, als Sebulon sich erhob und mit der überraschend feuchten Schnauze gegen die Wange stubste. Dann drehte er sich auch schon um und rannte in Richtung des Waldes, wo er nach Elaras Spur suchte.
    Eine Weile sah sie ihm noch nach, dann erhob sie sich wieder und ging in Richtung des Sees. "Warum kann ich ihr nicht folgen? Ich wäre wesentlich unauffälliger als dieser Wolf", meldete sich Luc und brachte die Vampirin zum Grinsen. "Du weißt doch, sie kann dich nicht ausstehen." Und während sie ihren Weg fortsetzte, löste sie Ketten im Inneren, die Lucretia unter Verschluss hielten. "Lass uns ein wenig trainieren. Dann kommst du auch mal wieder an die frische Luft." Ihre violetten Augen sahen zur Seite und erblickten die Gestalt von Lucretia, welche neben ihr ging. Ihr rotes, lockiges Haar schwang leich beim Gehen und die Bernsteinaugen sahen sich aufmerksam um. Sie sah so real aus, mit ihrer zerrissenen Bluse, knielangen Hose und den Stiefeln. Luzia sammelte die Schatten um sich, wodurch sie sofort die Aufmerksamkeit der Anderen hatte. Ein verzücktes Grinsen lag auf ihren Lippen, entblößte die scharfen Zähne. "Nun, wenn du es nicht anders willst .. Aber beschwer dich nicht, Liebes." Amüsiert schüttelte die Vampirin den Kopf und rief ihre Schwerter. Dünner Nebel zog auf und umhüllte die beiden Frauen, als Luzia den verhassten und gleichzeitig so geliebten Parasit in ihr angriff.
     
  16. Nachdem sie sich von Luzia entfernt hatte, sicher stellte das sie niemand sehen konnte, lies sie ihre Gefühle freien Lauf.
    Sie brach zusammen, ging auf die Knie und krallte sich im Boden fest. Ihre Wangen waren von Tränen nass, ihre Augen vom Zorn erfüllt.
    Der Schmerz durchbohrte ihre Brust, als würde ein Pfeil darin stecken. Elara hatte sich solange zusammen gerissen, doch nun konnte sie nicht mehr.
    "Vagrant... er ist nicht mehr.. und dieser..... soll also sein Sohn sein?" knurrte sie Traurig und Wütend zugleich.
    Sie stützte sich auf ihre Arme, als das Medaillon unter ihrem Mantel heraus fiel.
    "Die Kette... er sprach von dem Anhänger und dem Buch, doch was hat das alles mit seinem Vater zu tun?"
    Vorsichtig griff sie nach dem Anhänger um ihren Hals, fuhr über das leuchtende Blau das vor Kraft nur so strotzte.
    Erst jetzt kam Seram näher, winselte kleinlaut neben ihr und stieß sie vorsichtig in die Seite.
    "Was ist los mit dir, Elara... Was ist passiert?" sprach seine Stimme in ihrem Kopf, warmherzig und stark.
    Nun war ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht zu erkennen und Elara rollte sich zur Seite ab, streckte die Arme zur Seite und starrte zum Himmel.
    "Weist du Seram, ich habe meine Mutter getroffen.. oben auf dem Berggipfel..." ihre Stimme war nun mehr ein flüstern, ein leises säuseln im Wind.
    Ihr Wolf stapfte langsam zu ihr, legte sich neben sie und stützte den Kopf auf ihren Arm.
    Ohne weitere Worte zu verlieren, lagen nun beide dort. Elara mit tränennassen Wangen und geröteten Augen und Seram mit geschloßenen Lidern.
     
  17. dark slayer

    dark slayer out of service.

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    [macht nichts, da mein inet mich auch im stich ließ^^"]

    Leicht belustigt zuckten ihre Mundwinkel. "Wie Ihr wollt.."
    Die Sidhe wusste selbst nicht recht, weswegen sie auf ihn zugegangen war.. doch ähnlich wie sie, schien er sich der Lebensenergie anderer zu bedienen. Das Leder von Jacke und Hose knarzte leicht, als sie ihre Hände lässig in ihre Taschen schon und neben ihm einher schlenderte..
     
  18. Laha-chan

    Laha-chan .

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    Sebulon hatte Elara schnell ausgemacht und trabte leise hinterher. Seine Ohren bewegten sich leicht nach vorne, als er sie kurze Zeit auch hören konnte. Langsam trat er näher, duckte sich damit er im Unterholz nicht mehr so leicht auszumachen war. Aufmerksam nahm er jedes gesprochene Wort auf. Elara schien also wirklich etwas damit zu tun zu haben. Der Wolf hob die Schnauze leicht an und suchte seine Herrin, um ihr das kurzerhand zu berichten. Dann senkte er den Kopf wieder, legte ihn auf den Pfoten ab, die Beiden weiterhin beobachtend. Solange, bis man ihn zurückrief und von dieser Aufgabe befreien würde.

    Anhänger. Buch. Elara. Zusammenhang mit Vagrant.
    Luzia wandte den Blick von Luc ab, sah zum Wald. Also doch. Die Worte und das kurze Bild von Elara, was Sebulon ihr gezeigt hatte, reichten fürs Erste. Die Vampirin schnaubte leise. Keine gute Voraussetzung um ... Ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, als sich Wurzeln um ihre Knöchel wickelten und sie festhielten, nur damit ein Pfahl aus steinartiger Erde, der aus dieser ebenso kam, sie aufspiesen konnte. Fluchend versuchte sie sich schnellstmöglichst zu entspannen und sich in Nebel aufzulösen. Es passierte nur nicht rechzeitig genug. Als sich Luzia hinter der Anderen wieder materialisierte, war ihr Kleid an der linken Seite aufgerissen und kostbarer Lebenssaft bahnte sich seinen Weg über ihre Haut. "Tze, was war das denn?" Bernsteinfarbende Augen blickten sie empört an. Die Vampirin ignorierte dies und lies die Wunde gefrieren, damit kein weiteres Blut austrat. "Nichts weiter.." "Sah aber nicht danach aus, meine Liebe." Lucretia lies ihr Schwert sinken ( eine exakte Kopie von Luzias ), um sie mit Fragen zu löchern. Doch der nächste Angriff der Vampirin, bestehend aus Schwertangriff und Feuer, brachte sie sofort wieder zum Wesentlichen zurück.
     
  19. Ss4 Goten

    Ss4 Goten Messed Up Generation

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    [da bin ich ja erleichtert...glaub ich oO"]

    Sie gingen in Richtung der grünen Ebene,in die er ohnehin wollte,bevor er auf sie traf.Er hatte Jucken im Mund,er musste unbedingt eine Frage loswerden,wollte jedoch nicht unhöflich und rüde erscheinen.Letzten Endes konnte er jedoch nicht mehr innehalten."Ihr...seid kein Mensch oder?"Fragte er leicht zögernd,als sie fast schon am ziel angekommen waren.Die Bauern dürften sie wohl nicht verfolgt haben.

    [bin mal wieder weg,sorry]
     
  20. Sashman

    Sashman ™©® by Mausi_chan

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    Er schreckte aus seinem Schlaf hoch, fand sich begraben von nassem Laub in der Nähe des Seeufers wieder. Sano hatte noch gesehen, wie Elara gesiegt hatte. Doch ehe er ihr gratulieren konnte war er eingeschlafen. Und das obwohl sein Reiswein keinen Alkohol enthielt. Wahrscheinlich lag es doch am Alter. Sano nahm einen Schluck Reiswein, befreite sich von der Blätterdecke und sah sich ein wenig um.