Im Schatten des Mondlichts

Dieses Thema im Forum "Dragonball Fanfictions" wurde erstellt von Athmia, 2. September 2008.

  1. Esc-Taste

    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Miep?

    Ich hab' ja so das Gefühl, dass hier niemand mehr sich die mühe macht was zu
    schreiben. o_O Oder es ließt einfach schon niemand mehr. RIP kleines Forum :/

    Aber ok. Fangen wir mal oben an :D

    Das Flashback war ok. Hätte vllt die letzten geschehnisse ein wenig genauer
    beschreiben können, aber ich will mich ja nicht beschweren immerhin hast du ja
    auf meinen Wunsch gehandelt. :) :embarasse

    Da widmest du die ganze Folge den Liedern und dem Gesang von Terra und
    dann trällert sie ein Lied, was nichtmal ihr eigenes ist..?

    Naja, aber sonst gewohnt Klasse ^_^

    Sorry das der Kommi was kürzer ausgefallen ist, als es das Kapi verdient
    hätte, aber ich bin auch ein wenig außer Übung.. ^^"

    Was den Lemon angeht... *meld* :D
    enthülle mir alle deine Sexuellen phantasien die du in diesen Lemon hast
    einfließen lassen :sagrin:

    bis dann dann :wave:

    MfG Esc-Taste
     
  2. Athmia

    Athmia Die Tochter des Westens

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    Heute kommt endlich der Lemon und somit Kapitel 7 :)

    Jap Esc-Taste, sie trällert ein Lied, das nicht ihr eigenes ist. Hat auch einige Gründe, die du schon noch mitkriegen wirst :p
    Und im übrigen, hat der Lemon nichts mit meinen sexuellen Phantasien zu tun, daher muss ich dich leider enttäuschen. Der ist, genauso wie der Rest der FF, das Werk meines kranken Gehirns, dass dieses Forum als Kritzelblock missbraucht :D

    PM geht jetzt dann gleich raus. Falls noch wer will, muss er halt kommentieren.

    Wir sehn uns dann beim nächsten Chapter.

    LG Christine
     
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  3. Athmia

    Athmia Die Tochter des Westens

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    So, heute gibts ein neues Kapitel. Für etwaige Rechtschreib- und/oder Grammatikfehler übernehme ich wie immer keine Haftung^^

    Und nun zu dir Esc-Taste: Ich könnte mir jetzt die Mühe machen, deinen PM-Kommi von dem Lemon zu beantworten, aber ich bin ehrlich gesagt zu faul und grade fiel zu sehr im Flow des nächsten Kapitels verstrickt. Daher spar ich mir das jetzt einfach. Evtl. kriegst du dafür mal ne PN ;)
    Nur eines möchte ich kurz aufgreifen, dass sie ihr eigenes Lied nicht singt, hat einen triftigen Grund. Vielleicht errätst du ihn nach diesem Kapitel.

    Bevor jetzt das nächste Kapitel kommt, muss ich allerdings noch los werden, dass ich 1. nicht ganz zufrieden bin, wie es verläuft und 2. ich es hasse, wenn sich Charaktere nicht an meinen Plot halten (Damit ist vorallem Goku gemeint!)

    Jetzt gehts aber los:

    ______________________________

    Kapitel 28: Bereitmachen zur Abreise

    Trotz der kurzen Nacht, erwachte Terra relativ früh. Zumindest im Vergleich mit den anderen in ihrem Alter. Erstaunt bemerkte sie Trunks neben sich. Nur langsam kehrten die Erinnerungen an den vorhergehenden Tag und die letzte Nacht zurück. Im ersten Moment erschrak sie, doch dann fiel ihr Blick auf Trunks‘ sanfte und friedliche Gesichtszüge.
    Terra strich sich eine Strähne aus der Stirn. Trunks war so anders, als alle Männer, die sie bis jetzt kennen lernen durfte. Obwohl ihr noch ein wenig schlecht von dem gestrigen Gelage war, schwang sie
    Dann trat sie unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf sie herab und sie fühlte sich sofort besser. Sie wusch sich die langen Haare. Wohl wissend, dass das die letzte heiße Dusche war, die sie in nächster Zeit haben würde. Vermutlich hatte der Rest der Anwesenden bereits bemerkt, dass sie zusammen mit ihm die Nacht verbracht hatte. Aber war das nicht sowieso egal?

    Sie ging zu dem Schreibtisch in ihrem Zimmer und starrte dort auf die Notenblätter. Der Text auf die Sprache der Sayajin lag direkt daneben. Nein, das Lied würde sie nicht singen. Es könnte Leute kränken. Allen voran Trunks. Terra schnappte sich sowohl Noten und Text sowie die Übersetzung, die sie am Tag zuvor mühevoll aufgesetzt hatte, um sie im Klo hinunter zu spülen. Doch etwas in ihr ließ sie zögern. Sie brachte es einfach nicht über das Herz, dieses Lied zu zerstören. Sie kämpfte fünf Minuten lang mit sich selbst, dann zerknüllte sie lediglich die Übersetzung und spülte sie hinunter. Den Rest legte sie zurück auf den Schreibtisch. Hier gab es, mit der Ausnahme von Vegeta, niemanden der es lesen können würde. Und durch den epsilonischen Dialekt, in dem sie das Lied geschrieben hatte, wäre es ihm vermutlich zu anstrengend, das Ganze zu lesen. Auch wenn es hier also niemand hören können würde, wäre es nicht einfach weg.

    Der Rückflug würde eine Woche benötigen. Mindestens. Sie hatte es noch gar nicht ausgerechnet. Während Terra sich die Haare kämmte, begann sie zu rechnen. Erst setzte sie an, dass ganze in Lekjo zu überschlagen, einer Maßeinheit die noch vom Planeten Vegeta stammte, dann fiel ihr jedoch ein, dass man hier auf der Erde Entfernungen in Meilen maß. So kämpfte sie zuerst mit den Umwandlungen in die ihr beinahe fremde Maßeinheit und rechnete anschließend aus, dass sie mit ihren Raumkapseln tatsächlich nur 7 Tage und 18 Stunden unterwegs sein würden. Das allerdings nur, wenn sie auf den Hyperschlaf verzichten würden, um die hohe Gravitation, die die Höchstgeschwindigkeit von ihnen abverlangte, zu ertragen. Pro Tag würden sie jedoch mindestens sechs Stunden Schlaf benötigen, also lag die Flugzeit bei 9 Tagen und 9 Stunden.

    Als sie auf dem Badezimmer trat, sah sie wie Trunks sich streckte. Selbst jetzt wirkte er so anders. Er war keiner der Macho-Affen, denen man beispielsweise auf ganz Gamma begegnete.
    „Guten Morgen“, sagte sie lächelnd, als sie sich nochmal zu ihm aufs Bett setzte.
    „n’Morgen“, murmelte Trunks verschlafen.
    Als Terra ihm einen Guten-Morgen-Kuss auf die Wange drückte, war er sofort hell wach.
    „Terra, wir müssen reden. Bitte.“ Es klang eher wie ein Flehen und Terra entfuhr ein Seufzen.
    „Bitte…“, wiederholte er nochmal. Dann schien ihm langsam bewusst zu werden, wie weich er gerade klang. Er setzte sich auf und straffte seine Schultern.
    „Falls mein Großvater mich bitten wird, dich zu meiner Frau zu nehmen, werde ich dieser Bitte nachkommen.“
    Terra nickte. „Ich weiß.“, antwortete sie ruhig.
    „Aber nicht, weil ich mich ihm beuge, sondern weil ich mich in dich verliebt habe.“ Seine Wangen färbten sich rötlich, während er dieses Geständnis ablegte.
    „Das habe ich befürchtet.“ Sie stand auf und zog sich an. Sie war noch nicht bereit, über ihre Gefühle zu sprechen. Sie war sich ja noch nicht mal sicher, was sie fühlte. Sie wollte auch nicht darüber nachdenken. Nicht jetzt, wo noch so viel Alkohol in ihrem Blut war.

    Trunks wollte sie noch aufhalten, doch sie verschwand einfach durch die Tür nach draußen. Fluchend schlüpfter er in seine Klamotten, um ihr kurz darauf zu folgen. Er brauchte einen Moment, um ihre Aura zu orten. Auch an ihm war der gestrige Abend nicht spurlos vorbei gezogen. Er hatte Kopfschmerzen. Terras Aura entfernte sich zusehends. Wie konnte sie nur so schnell so viel Weg zwischen sich und ihn bringen? Genervt folgte er ihrer Aura. Wo wollte sie überhaupt hin? Einfach nur weg von ihm? Hasste sie ihn so sehr? Bereute sie die Nacht mit ihm?

    Terra registrierte lächelnd, dass Trunks ihr folgte. Sie brauchte eine Weile, bis sie die Erde beinahe umrundet hatte. Dann landete sie und löschte ihre Aura. Den restlichen Weg zur Capsule Corporation brachte sie zu Fuß hinter sich. Trunks, der sich noch immer ein ganzes Stück hinter ihr befunden hatte, war nun aufgeschmissen. Es gab keine Aura mehr, der er folgen konnte. Die einzige Möglichkeit, die ihm jetzt noch blieb, war sie zu suchen. Dass er sich gerade über einem Waldgebiet befand, machte die Sache nicht besser. Gezwungener Maßen landete er ebenfalls. Leider viel zu weit von Terra entfernt, um sie auf diese Weise zu finden.

    Terra rannte was das Zeug hielt und brachte nun auch die letzten Kilometer bald hinter sich. Bei den Briefs angekommen, packte sie ihre Sachen zusammen. Sie sprach sich mit Toran ab. In einer halben Stunde würden sie abfliegen. Das schwierigste in Terras Plan kam jedoch erst noch. Sie musste Bulma klar machen, dass sie nicht mit ihnen zusammen reisen würde. Sie brauchte einen Vorsprung. Sie musste sich über einige Dinge klar werden. Mit Trunks ständig an ihrer Seite würde das nicht funktionieren. Davon war sie überzeugt. Bulma merkte sehr wohl, dass da noch mehr war, was Terra bedrückte, aber sie war lange genug Mutter, um gelernt zu haben, wann sie sich nicht einzumischen hatte. Und Terra war, zumindest laut den Gesetzen ihres Planeten erwachsen. Bulma erklärte sich also damit einverstanden, erst am Abend nach zu kommen. Sie würden mit ihrem Raumschiff eh länger brauchen als Terra und Toran mit den Raumkapseln.

    Bevor Terra sich nun für etwa einen halben Monat von Bulma verabschiedete, drückte sie ihr noch ihren Ersatzscouter in die Hand und erklärte ihr die grundlegenden Dinge. Damit wollte sie mit ihr und somit mit dem Rest der Gruppe Z in Kontakt bleiben während der Reise.

    Toran brauchte keine fünf Minuten um seine Sachen zusammen zu packen. Die übrige Zeit nutzte er, um für Trunks eine Kurz-Anleitung für seinen Ersatzscouter zu schreiben. Er hatte mit Terra nicht darüber geredet, aber er hatte auch nicht vor es ihr auf die Nase zu binden. Er würde seinen Zweit-Scouter in Trunks Zimmer legen, zusammen mit der Anleitung.

    Während Terra sich nun darum kümmerte, die beiden Raumkapseln startklar zu machen, vergaß sie, auf ihre unterdrückte Aura zu achten. Trunks bemerkte es sofort und flog wieder los. Er landete bei der Capsule Corp., noch bevor sie einsteigen konnte. Toran befand sich noch im Haus, genauso wie der Rest der Familie. „Erklärst du mir mal, was das soll?“, fragte er und seine Stimme klang dabei schärfer als beabsichtigt.
    Terra schreckte hoch und stieß sich den Kopf an der geöffneten Tür der Raumkapsel. Fluchend hielt sie sich die schmerzende Stelle mit der rechten Hand. In der linken hielt sie einen Schraubenzieher, mit dem sie eine klemmende Klappe im Innenraum aufgestemmt hatte.
    „Ich wollte dich nicht eschrecken… Tut mir Leid…“, mit einem Satz war Trunks neben ihr, doch Terra schubste ihn bei Seite.
    „Du brauchst dich nicht entschuldigen. Und falls du es noch nicht bemerkt hast, ich mache die Raumkapseln für den Heimflug bereit. Mein Studium geht weiter und ich kann es mir nicht leisten etwas davon zu verpassen. Wir sehen uns ja bald wieder. Und dann wirst du vermutlich genug von mir bekommen. Immerhin wird Graf Vegeta uns mit einander verloben. Zumindest zu 90 %.“
    „Und du wolltest gehen, ohne dich von mir zu verabschieden?“, fragte er leise.
    Terra hielt inne. Daran hatte sie nicht gedacht. Nicht einmal. Sie war so damit beschäftigt gewesen, Zeit für sich zu gewinnen, dass ihr nicht mal in den Sinn gekommen war, wie schrecklich das für ihn sein musste.
    Die beiden standen sich für einen Moment schweigend gegenüber, dann trat Toran aus dem Haus. „Na ihr Turteltäubchen? Ärger im Paradies?“, fragte er grinsend.
    Die beiden wirbelten herum und Terra, die Wangen leicht gerötet, schleuderte den Schraubenzieher auf ihren Bruder, der ihn mit voller Wucht mit dem Griff traf.
    „Verdammt, ich bin es echt nicht mehr gewohnt, dass du tatsächlich mal zur Gewalt greifst.“, fluchte Toran nun und hob dann den Schraubenzieher auf.

    Noch bevor Son Goku etwas sagen konnte, wurde sowohl seine, als auch die Aura von Chichi von den drei jungen Sayajins bemerkt. Sie drehten sich zu ihm um. Trunks schien es wesentlicher gewohnter zu sein, dass Kakarott einfach so auftauchte. Toran sah einfach nur erstaunt aus, während Terra einen schnellen Schritt zurück wich und dabei über das ausgebreitete Werkzeug stolperte. Trunks griff beherzt zu und verhinderte somit einen Sturz. „Warum habt ihr denn die Raumkapseln vorbereitet?“, wollte Chichi wissen.
    Terra befreite sich ungewöhnlich sanft aus Trunks Armen. „Weil wir heute heim reisen.“, erklärte sie dann ruhig.
    „Ja, aber wieso die Raumkapseln? Wir reisen doch gemeinsam, oder?“, fragte jetzt auch Son Goku.
    „Euer Raumschiff ist zu langsam. Die Schule beginnt für mich bald wieder. Selbst mit den Kapseln wird es knapp.“, erklärte Terra und versuchte dabei so gut sie konnte ihre Unsicherheit zu überspielen. Das alles war natürlich gelogen. Auch mit Bulmas Raumschiff würde sie es noch schaffen. Zwar gerade so, aber es würde gehen.

    „Wer redet denn davon, dass wir das Raumschiff nehmen? Für was kann ich denn die momentane Teleportation?“, fragte Son Goku grinsend. „Das ist ja echt genial! Dann sparen wir uns die langweilige Zeit in den Raumkapseln.“ Toran war zu seiner Schwester getreten und klopfte ihr auf die Schulter. Entweder bemerkte er ihren panischen Blick nicht oder er ignorierte ihn schlichtweg einfach.
    Jetzt wich sämtliche Farbe aus Terras Gesicht. Es würde keine Schonfrist geben. Keine Zeit, um nach zu denken. Ihr wunderbarer, perfekter Plan, war auf einmal nutzlos. Sie hatte mit allem gerechnet, aber vergessen ihren Onkel mit dieser verdammten Technik einzukalkulieren. Nicht nur, dass es sie wurmte, dass sie die Technik nicht so schnell übernehmen konnte, wie sie es sonst tat. Nein, er würde sie auch noch nutzen, um sie auf Epsilon zu transportieren. Zusammen mit Trunks. Jederzeit.

    „Geht’s dir nicht gut?“, fragte Chichi besorgt. Ihr war Terras Mimik nicht entgangen. Doch diese winkte ab. „Ich geh mal telefonieren.“ Mit diesen Worten schnappte sie sich ihren Scouter aus der Raumkapsel, steckte ihn sich an und drückte ein paar Tasten. Kurz darauf wurde sie einen ganzen Schwall an Wörter in sayajinisch los.
    Toran sah ihr kurz nach, als sie hinters Haus verschwand.

    Die Tatsache, dass Terra nun nicht mehr vor ihm davon laufen konnte, beruhigte Trunks einerseits. Doch andererseits war ihm die Situation nun unangenehm. „Ich glaube, ich sollte langsam mal packen…“, stellte Trunks mit einen Blick auf Chichis und Gokus Gepäck fest. Dann verschwand er nach drinnen.
    Terra sprach währenddessen mit ihrem Großvater. Danach mit ihren Eltern und am Ende diskutierte sie noch eine ganze Weile mit Graf Vegeta persönlich, der sich beschwerte, weil sie nicht direkt auf Gamma auftauchen würden. Denn die Erklärung, dass sein Sohn eine Frau geheiratet hatte, die der stärkeren Anziehungskraft auf Gamma nicht gewachsen sein würde, wollte er nicht so einfach hinnehmen. Doch als sie ihn daraufhin auf Epsilon zum Abendessen einlud, beruhigte er sich endlich. Seufzend rief Terra erneut ihren Großvater an. Begeistert war er nicht gerade, als er von der Einladung erfuhr. Trotzdem versprach er sich darum zu kümmern.

    Als Terra schließlich endlich auflegte, war bereits mehr als eine Stunde vergangen. Sie fühlte sich ausgelaugt und kraftlos. Und das obwohl ihr das Schlimmste noch bevorstand. Die Konfrontation der Erdlinge mit den Sayajins und vor allem das Abendessen mit Graf Vegeta. Es war kein Geheimnis, dass sie ihn verabscheute. Ihn sogar ein wenig fürchtete. Dabei war es egal, dass er ihr im Kampf vermutlich unterlegen war. Von ihm ging Gefahr aus. Er hatte im Moment die Macht über sie. Und genau das war es, was sie so unsicher machte.

    Hätte sie gewusst, dass Trunks, natürlich nur um Terra einen Gefallen zu tun, da sie es anscheinend vergessen hatte, die Noten und den dazugehörigen Text eingesteckt hatte, hätte sie bemerkt, dass da gerade ein bei weiten größeres Problem auf sie zu kam.

    __________________


    So, da ich niemanden gefunden habe, der sich getraut hätte Goku die Idee mit der momentanen Teleportation auszuprügeln, hat sich der Verlauf der Geschichte und vor allem das der nächsten Kapitel drastisch geändert. Terra bekommt KEINE Zeit, um über ihre Gefühle nachzudenken und es gibt keine Schonfrist.

    Mal schaun was draus wird ;)

    Über nen Kommi würd ich mich wie immer freuen :)

    LG
    Christine
     
  4. Esc-Taste

    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Hallo =)
    zuerst: So umfangreich wie mein Kommi dazu war, wäre es hier wohl nicht
    richtig darauf zu antworten :D
    Glaube kaum das ich in der Lage bin sowas zu erraten.. aber gut!

    <<< Ähm..? Irgendwas stimmt da nicht.. xD Hast wohl übersehen in deinem
    Flow xD Aber ok. Hoffe mal das hat nicht zu viel einfluss auf den Rest des
    Kapitels o-o

    Erraten ist relativ wenn du direkt im zweiten abschnitt verrätst, dass der Text
    anderen missfallen könnte. Aber okay, kann dir ja nicht sagen wie du deine
    Geschichte schreiben sollst ;D *unschuldig Pfeif*

    <<< Guten Morgen Kuss ist ok, aber über irgendwas sprechen nicht? Und
    dann weiß sich nichtmal was sie fühlt? Also irgendwie klingt das falsch. XD
    Aber evtl. sind Sayajin Frauen doch ein klein wenig anders als Menschen ^^'

    :rofl: Erst wegrennen aber zufrieden sein wenn sie verfolgt wird. Herlich. xD
    Aber das sie gleich die ganze Welt umrundet nur weil sie gerade nicht reden
    will ist schon etwas übertrieben. :rotfl:

    <<< :biggthump:biglaugh::rotfl:

    :confused: gehört das zusammen, oder sind das zwei anfänge die da nicht
    ersetzt wurden? xD

    Autsch. Echt gemein, wenn Goku mal mitdenkt und tatsächlich sinnvolle
    Ideen einbringt. Sicher, dass DAS von ihm kam? xD

    Goten nehm ich an?

    Auf das Zusammentreffen all der Leute bin ich ja echt gespannt :) Vorallem
    wie Vegeta auf seinen Vater Treffen wird. Das wird sicher sehr amüsant :D

    Ohje, was für ein Satz. *schädel Raucht schon* Erst muss ich den
    mehrmals lesen um alles zu entwirren und dann ist das noch so ein fieser
    Cliffhanger =(

    Aber du hast ja sicher wie immer Gründe ^-^
    in diesem Sinne

    bis dahin :wavey:

    MfG Esc-Taste
     
  5. Athmia

    Athmia Die Tochter des Westens

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    Da bin ich wieder mit nem neuen Kapitel :D

    Aber erstmal zu dem besten FF-Leser ever! Esc-Taste :D

    Also bei dem ersten Absatz? KA was ich da wieder rumgeschoben hab :D
    Und ja, Frauen denken im allgemeinen immer so kompliziert. Ein Bussi auf die Wange ist ja nichts besonderes, aber reden?! Das ist voll schwer man! Und die Welt zu umrunden ist NICHT übertrieben -.-
    Das ich da nen Absatz verschoben hab, hatte ich erklärt und es ausgebessert wie du weißt ;)
    Und so verwirrend ist der Satz doch garnicht :(

    Jetzt gehts aber endlich los!

    __________________________________________

    Kapitel 29: Ankunft auf Epsilon

    Nachdem sich endlich alle eingefunden hatten, griffen sie sich bei den Händen. Terra zeigte Son Goku in welcher Richtung er nach Radditz‘ Aura suchen musste. Dieser befand sich gerade eben im Thronsaal von Epsilon, wie ein weiteres kurzes Telefonat ergeben hatte. Immerhin hatte er die einzige Aura, die Goku kannte und somit finden konnte.

    Einen Moment hatte Terra darüber nachgedacht, einfach im entscheidenden Moment loszulassen. Sollten sie doch alleine nach Epsilon reisen. Sie könnte ja mit der Raumkapsel folgen und würde somit Zeit zum Nachdenken haben. Aber ihr Verantwortungsbewusstsein ließ das nicht zu. Das Mädchen hatte dafür zu sorgen, dass in Zukunft Frieden zwischen Gamma und Epsilon herrschte. Außerdem hätte Toran vermutlich seinen Onkel nochmal los geschickt um sie nach Hause zu schleifen.

    Es dauerte nicht länger als ein Wimpernschlag, bis die Truppe von der Erde verschwand und im Thronsaal auf Epsilon auftauchte. Terra blinzelte einen Moment perplex. Obwohl sie schon mal auf diese Weise zusammen mit Kakarott gereist war, verwirrte sie der plötzliche Ortswechsel trotzdem.
    Radditz, der bis gerade eben noch geglaubt hatte, Terra habe sich mit diesem Teleportation-Mist einen Scherz erlaubt, fuhr erschrocken herum. Auch Vegeta, Son Goku, Son Gohan und Piccolo erstarrten einen Moment. Auch wenn man ihnen gesagt hatte, dass Radditz lebte und sie ihn gleich wieder sehen würden, war es doch etwas ganz anderes, als er nun vor ihnen stand. Terra löste sich als erste von der Gruppe und fiel ihrem Vater in die Arme. „Vark, ljak sem fergj njo!“ Ihr Körper schien für einen Moment zusammenzusacken. Sie wirkte entspannt und erleichtert.
    Etwas überrumpelt legte Radditz die Arme um seine Tochter. Die Tatsache, dass sein damaliger Mörder Piccolo dabei war, gefiel ihm ganz und garnicht. Doch obwohl er, mit Terra in den Armen, ein leichtes Ziel gewesen wäre, ließ er sie nicht los.

    „Ich würde euch ja jetzt gerne begrüßen, aber wie ihr seht, habe ich alle Hände voll zu tun.“, brach Radditz die unangenehme Stille. Obwohl er sich äußerlich kein bisschen verändert hatte, erkannte man bereits allein an diesem Satz, wie sehr er sich geändert haben musste.
    Terra löste sich nun von ihrem Vater. Ihr schien es jetzt sichtlich besser zu gehen. Gerade, als sie damit beginnen wollte, ihren Vater auch die ihm unbekannten Leute vorzustellen, trat Graf Bardock ein. „Terra-Maus wen hast du denn da alles mitgebracht? Radditz hat irgendwas von meinem und Graf Vegetas Sohn…“ Es verschlug ihm die Sprache, als er erkannte, dass gerade eben diese bei ihm im Thronsaal standen.

    „Darf ich vorstellen? Das ist Graf Bardock, Herrscher über Epsilon. Meinen Vater Radditz durftet ihr ja schon kennen lernen.“, ergriff nun Toran das Wort. Dann stellte er nacheinander auch Son Gokus Frau, seine Söhne, seine Schwiegertochter und seine Enkelin vor. Es folgte Vegetas Familie und anschließend Piccolo, Kuririn, C18 und Maron.
    „Ich würde euch ja jetzt gerne alles zeigen, aber ich muss dringend mit meiner Enkelin sprechen. Toranoliont, kümmere dich bitte um unsere Gäste.“
    Mit offenem Mund starrte Terra ihren Großvater an. Da brachte sie ihm ihren Sohn samt seiner Familie vorbei und er hatte scheinbar überhaupt kein Interesse an ihnen. Und was wollte er überhaupt besprechen? Reichte es nicht, dass sie bereits heute Abend mit Graf Vegeta konfrontiert werden würde? Auch Toran schien nicht ganz so mit der Situation zufrieden zu sein.
    „Erstens sollst du mich gefälligst nicht so nennen und zweitens wäre es vielleicht angebracht, Terra eine Verschnaufpause zu gönnen! Den Statusbericht kannst du dir auch morgen geben lassen.“
    „Toran hat Recht, Großvater. Lass mich Toran helfen sie nach Hause zu bringen. Er kann die Limo nehmen und in pack die Nicht-Kämpfer in meinen Wagen.“

    Bardock zögerte merklich. Die beiden untergruben gerade seine Autorität. Und das vor seinem Sohn und seiner Familie. Aber andererseits konnte er es ihnen nicht verdenken. Wer wusste schon, was alles auf ihrer Reise vorgefallen war? Schließlich nickte er. „Seit einfach pünktlich zum Abendessen wieder da. Und zwar anständig gekleidet.“ Seinem Blick zu Folge war Terra mit seinem letzten Satz gemeint. „Danke.“ Terra knickste. „Ich würde ihnen nachher gerne den Palast zeigen, wenn du einverstanden bist, Großvater.“
    „Bringt das Gepäck weg, macht euch frisch und kommt dann wieder. Dann kann ich mich in Ruhe um die letzten Vorbereitungen kümmern. Vielleicht haben wir dann ja noch ein wenig Zeit, bevor Graf Vegeta eintrifft.“ Mit diesen Worten verschwand er wieder aus dem Thronsaal.
    Terra atmete geräuschvoll aus. „Anstrengend wie eh und je der Gute“, meinte sie kopfschüttelnd. „Also auf geht’s. Alles was keine G-Kräfte aushält, kommt bitte mit mir mit.“

    Sie führte ihre kleine Gruppe, bestehend aus Chichi, Bulma, Bra, Videl, C18 und Maron in den Keller wo sie eine Tiefgarage betraten. Sie staunten nicht schlecht, als Terra vor einem Sportwagen mit sieben Sitzen stehen blieb. Auf den ersten Blick, wirkte er nachtschwarz, doch auf den zweiten merkte man, dass es sich dabei lediglich um ein sehr dunkles Blau handelte. Auf die Motorhaube war ein silbrig-weißer Vollmond lackiert. Eine Anspielung auf ihren Namen.

    „Warum hast du vorhin wegen den G-Kräften gefragt?“, wollte Bulma wissen, nachdem sie eingestiegen waren.
    „Die Limo hat keinen Gravitationsausgleich. Das heißt, man müsste extrem langsam fahren.“, erklärte Terra.
    „Ist Goku’s Vater immer so seltsam drauf?“, fragte Chichi noch während Terra ausparkte.
    „Nein“, antwortete sie kopfschüttelnd, „eigentlich hatte ich erwartet, dass er seinem Sohn um den Hals fällt und sich aufrichtig freut. Aber ich denke, wir haben einfach einen schlechten Zeitpunkt erwischt. Die Umstand, dass Graf Vegeta heute Abend mit uns isst. Die Heirat, die Mission. Ich glaube das ist nicht nur für mich alles ein wenig viel, sondern auch für ihn.“ Terra würde es nie zugeben, aber die Tatsache, dass ihr Großvater sich heute so anders benahm als sonst, sie nicht sofort in die Arme schloss und sie behandelte wie sein kleines Mädchen, kränkte sie.

    „Für was eigentlich einen Gravitationsausgleich? Wie schnell kann das Auto schon fahren, damit sowas überhaupt nötig wäre?“ Videl wirkte sichtlich wenig beeindruckt von dem schnittigen Fahrzeug. Statt einer Antwort trat Terra das Gaspedal durch und registrierte im Rückspiegel grinsend, wie Videl blass wurde.

    Keine fünf Minuten später parkte Terra den Wagen vor einem riesigen rot verputzten Haus. Das schwarze Dach war auf beiden Seiten von einer Schleppgaube durchzogen. Der Garten war großzügig angelegt. Staunend stiegen die Erdlinge aus. Toran parkte die schwarze Limo direkt neben Terras Auto. Piccolo war, genauso wie der Rest der Crew, blass um die Nase als sie ausstiegen. Toran betrachtete den Namekianer eine ganze Weile, dann rief er schließlich: „Terra? Wusstest du das Namekianer auch blass werden können?“
    Erstaunt drehte sie sich zu Piccolo. „Tatsächlich“, stellte sie fest. „Ist Toran wieder wie ein Henker gefahren?“, fragte sie einfühlsam. Eine Antwort gab ihr jedoch niemand.

    Nachdem Terras Mutter Tabantia sich und ihre jüngste Tochter vorgestellt hatte, zeigte sie ihren Gästen ihre vorübergehende Bleibe. Dabei fiel Bulma auf, wie schwer es der Sayajin fiel, in der Sprache der Erdlinge zu sprechen. Sie schien zwar alles zu verstehen, was man zu ihr sagte, doch bei ihren Antworten suchte sie immer wieder nach Worten und sprach in einem starken Dialekt. Da sich dadurch alles ein wenig in die Länge zog, begann Vegeta plötzlich auf sayajinisch mir ihr zu sprechen. Tabantia schien sich sichtlich darüber zu freuen, während Toran das Gesicht verzog. Er ahnte, dass sich die restlichen Erdlinge nun ausgeschlossen fühlten.

    Während sich die Erdlinge einrichteten, übernahm es Tabantia, ihre ältere Tochter auf das bevorstehende Abendessen vorzubereiten. Es dauerte eine geschlagene Stunde, bis sie Terras lange Haare kunstvoll hochgesteckt hatte. Sie ließ es über sich ergehen und nutzte die Zeit, um sich ein wenig zu sammeln. Wie gerne hätte sie die nächsten Tage erstmal zum Entspannen genutzt. Aber das war einfach nicht drin. Als Terras Haare endlich saßen wählte ihre Mutter seufzend ein Kleid aus. Ihr gefiel nicht, wie freizügig das rote Kleid war. Der V-Ausschnitt ging beinahe bis zu Terras Bauchnabel. Am Rücken war es ähnlich geschnitten. Dazu kam, dass es ihr nicht mal bis zu den Knien reichte. Unter anderen Umständen, hätte sie ihr das Kleid nie rausgesucht. Aber es war ein Geschenk von Graf Vegeta höchstpersönlich zu Terras 17. Geburtstag gewesen. Und es war sicherlich nicht schlecht, auf diese Weise einen guten Willen zu zeigen.

    Terra wusste sehr wohl, wieso ihre Mutter gerade dieses Kleid ausgewählt hatte. Trotzdem behagte es ihr keineswegs in das kurze Ding zu steigen. Sie fühlte sich immer unwohl, wenn sie Graf Vegeta gegenüberstand. Das kurze Kleid, das für ihren Geschmack viel zu viel preisgab, machte den Gedanken an das heutige Treffen nicht besser. Tabantia zupfte noch ein wenig an dem Kleid herum, dann begann sie damit ihre Tochter zu schminken. Auch das ließ sie über sich ergehen. Sie kam sich dabei zwar vor, als würde sie verkauft werden, aber sie kannte die Beweggründe ihrer Mutter. Je besser der Eindruck war, den sie bei dem Herrscher von Gamma hinterließ, desto besser waren ihre Chancen, dass sie zumindest ein Mitbestimmungsrecht bei ihrem zukünftigen Mann erhielt.

    Als sie die Schuhe für Terra aussuchten, hätten sie zwar am liebsten die roten High Heels gewählt, die denselben Rotton wie das Kleid hatten, doch mit diesen wäre Terra größer als Graf Vegeta. Seufzend schlüpfte die junge Sayajin also in schwarze Sandalen mit einem niedrigen Absatz, so dass sie noch immer kleiner als der Graf von Gamma war. Beinahe drei Stunden waren vergangen, bis Terra endlich fertig war.

    Zusammen mit ihrer Mutter trat sie aus ihrem Zimmer, während der Rest bereits auf sie wartete. Als sie Terra erblickten, verstummten sämtliche Gespräche. Toran fing sich als erster wieder. „Gut siehst du aus.“ Seine Stimme ließ erkennen, dass es ihm nicht gefiel, dass sie sich ausgerechnet für Graf Vegeta so aufgedonnert hatte. Radditz versuchte garnicht erst seine Wut deswegen zu verbergen. „So willst du ihm gegenübertreten? Ausgerechnet diesem…“, weiter kam er nicht, da Vegeta ihn unterbrach. „Pass auf, wie du von meinem Vater sprichst!“, knurrte er. Gerade noch rechtzeitig ging Toran dazwischen. „Würde ihr bitte damit aufhören? Das ganze macht es Terra auch nicht leichter! Ihr könnt später streiten, jetzt wird’s Zeit das wir weiter kommen!“

    Er legte einen Arm um seine Schwester. „Ich weiche nicht von deiner Seite, versprochen!“ Dann schob er sie nach draußen. Goku hatte sich bereit erklärt, sie alle mit der momentanen Teleportation zum Palast zu bringen.

    Noch waren sie zu früh dran. Sie nutzten die Zeit, um ihren Gästen den Palast zu zeigen. Doch je näher das Essen rückte, desto panischer wurde Terra. Sie versuchte zwar es sich nicht anmerken zu lassen, aber sie wurde immer schweigsamer und verkrampfte sich sichtlich. Toran hatte noch immer den Arm um sie gelegt. Auch der Rest wurde langsam unruhig. Alle waren gespannt, wie der Graf von Gamma wohl sein würde. Vor allem Vegetas Familie, ihn eingeschlossen, wurde immer nervöser.


    ________________________________

    BAM das wars. Nächstes Kapitel wird wieder interessant. Ich mein es gibt was zu futtern und Graf Vegeta wird hier sein und es werden Dinge passieren und ... nee spoilern will ich jetzt auch nicht :)

    LG und bis zu nächsten Mal :)
     
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    Hallo! =)

    Naja.. bester Leser ever? Übertreib nicht ;) Aber ähm.. achja Kommentieren wollt ich ^-^


    <<< Also mal Ehrlich... die sind doch alle durchaus vertraut mit der Art und Weise wie die
    Dragonballs funktionieren. Also auch damit, dass Tot geglaubte nicht auf ewig tot sind und
    so. Warum sollte es die Gruppe dann erschrecken, dass er da ist? Immerhin wussten die
    doch auch von dem Telefonat. ^^' Aber okay xD

    Was Bardock betrifft, wirkt er irgendwie sehr Kalt. Liegts echt nur an der Anspannung, oder
    weiß er wirklich nicht, wie er seinem Sohn gegenüber treten soll? xD
    Von Radditz hätte ich das eher erwartet als von seinem Dad, aber gut. Will mal nicht so sein. :D

    <<< Hätte nicht gedacht, dass Toran so aufmüpfig dem Adel da oben gegenüber ist :laugh:
    Aber hätte ja durchaus klappen können, Bardock so ein wenig aus der Deckung zu locken
    und zu seinem 'Normalen'-Ich zurück zu bringen. Okay immerhin ist er einsichtig. Aber
    Torans bemerkung deswegen zu übergehen erscheint mir auch etwas komisch. Aaaaber
    ich schweife ab ^^

    Ich dachte Videl wäre etwas intelligenter :D Tja, das hat sie jetzt davon *fies lach*

    Und das OBWOHL Piccolo selbst auch so ein naja.. gewöhnungsbedürftigen Fahrstil hat
    und den von Goku kennt? :D Ist er dann gelb geworden? :D

    Terras aufzug muss Dokumentiert werden :D Wie gut Zeichnest du? XD (ich brauch doch
    ein wenig hilfe damit ich mir das vorstellen kann.. XDD)
    Zu dem Rest der Szene ist wohl selbsterklärend, deswegen spar ich mir da einfafach mal
    weitere Worte *fg*

    Ich dachte Vegeta hasst seinen Vater? Oder ist das dann doch zu viel für seinen Prinzen
    Stolz, jetzt wo er ja offenbar Graf ist und nicht mehr König? ;P

    Aww~ wie süß.. Toran will seine Schwester wohl nur anfassen hm? xD Ne, lassen wir das
    er hat sicher die richtigen absichten. Scheint nur nicht viel zu helfen, hm?
    Das Trunks da nichts macht wundert mich aber dann doch ein wenig. :eek:

    Das wars dann wohl auch shcon wieder von mir. Wie immer alles in allem nen Super
    Kapitel. :)

    Also, bis denn denn :wavey:

    MfG Esc-Taste
     
  7. Esc-Taste

    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    Gääääälp! :D

    Ähm hallo. o-o Oder so..? Keine Ahnung. bla.

    Also mal im ernst? Will Vegeta Sr. Terra verheiraten oder selbst begatten?
    Bei seinem auftreten tendiere ich nämlich eher zu letzterem.. O-o *verstört
    schau*
    *Kopf schüttel* weiter im Text.

    Ok. 1. gut Schauspielern? Sorry aber so tun als würden sie jmd mögen
    können doch alle gut und das so weg stecken. Wenn das mit dem Stolz
    vereinbar ist und so.. Aber naja. *hust* xD
    Immerhin sind die Vegetas in ihrem Element :D [/Total Ignore]

    Schon komisch wie die sich alle die ganze Zeit angiften und trotzdem
    keiner auch nur mit der Wimper zuckt den das Gerade betrifft O-o
    Ich mein die wären sich doch echt nach 2 Minuten an die Gurgel
    gegangen oder seh ich das falsch? xD

    Offtopic:
    Ich versteh nicht wieso der Typ dich so gefesselt hat, ich kann mir
    die Lieder nicht wirklich anhören XD Aber gut, da bist du wohl anders
    ^^'
    Offtopic ende. :D
    Ich bleib dabei. Die sollten sich Prügeln. Und zwar seit Stunden. Oder
    für Stunden. Oder so. xD

    <<< Was stimmt nicht mit diesen Leuten?! *kopfschüttel* Ernsthaft. xD

    Die hätten ein Schlachtfeld vorfinden sollen. Ich kann mir nicht
    vorstellen das sich da wirklich niemand so Proviziert, dass es nicht
    zu der Obligatorischen Prügelei kommt. :( *will kloppe!* xDD


    zu Wenig. zu Spät..

    Aber was Tarble zu sagen hat hättest du ja noch rein bringen
    können, immerhin waren die restlichen Gespräche auch nicht so
    wirklich ausführlich. Immer nur schlagworte reinwerfen ist keine
    Konversation führen ;) :D
    ____________________________

    Wie sollen sich DEINE Figuren in DEINER FF an ein Script halten
    wenn DU nicht in der Lage bist das so zu schreiben, wie du es vor
    hattest? :D :D
    ok ähm. sieht aus als wär ich durch

    also bis die Tage :wavey:

    MfG Esc-Taste


     
  8. Athmia

    Athmia Die Tochter des Westens

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    Und weiter gehts mit den nächsten Kapitel :)

    Vorher aber noch zu meinem Chefkommentator:
    Im nächsten Kapitel werden einige deiner Fragen gleich mal beantwortet, darum geh ich darauf erstmal nicht groß ein.
    Aber zu zwei Punkten kann ich nicht schweigen.
    1. Alexander Rybak ist supermegatoll und du kannst kein Argument hervorbringen, dass mich da anders denken lässt! Übrigens denkt meine Reitlehrerin auch so, also stimmt da wohl eher was mit dir nicht! *grummel* *schimpf* *aufreg*
    2. Ich kann echt nix dafür, dass Vegeta und Tarble solche Alleingänge durchziehn. Schonmal nem wütenden Supersayajin versucht zu widersprechen wenn er direkt vor dir steht? Nein? Dann behaupte nicht, dass ich Schuld wäre :p

    So, nachdem ich das jetzt los geworden bin, gibts jetzt das Kapitel. Hoffentlich hab ich diesmal nicht wieder zu viele Zeichen...

    ___________________________

    Kapitel 31: Tarble packt aus

    „Möchtest du dich erst umziehen, Terra-Maus?“, fragte Bardock besorgt. Terra hatte noch immer Trunks Jacke um sich geschlungen. Dadurch fühlte sie sich nur noch halb so nackt. Daher schüttelte sie den Kopf. „Nein, ich will erst wissen, was hier gespielt wird.“

    „Das Ganze ist wohl meine Schuld Terra, verzeih mir bitte.“ Erstaunt wandte sie den Blick erneut zu Tarble. „Wie meinst du das?“

    „Ich habe gehört, wie mein Vater sich mit Skred unterhalten hat. Ich bin mir nicht sicher ob du ihn kennst.“ Er hielt einen Moment inne, während Terra überlegte, wer dieser Skred nochmal war. „Ist das nicht der Muskelprotz, der vor unserer Abreise zum Anführer von Graf Vegetas Elite-Einheit geworden ist?“, fragte sie nochmal nach.

    Tarble nickte. „Graf Vegeta hatte vorgeschlagen ein Turnier zu veranstalten. Er wollte dir die Möglichkeit geben, dich quasi Frei zu Kämpfen.“ Bevor er weitersprechen konnte, unterbrach sie ihn: „Und nur wegen dir Trunks, ist mir das verwehrt geblieben! Ich hätte das schon irgendwie hingekriegt, ganz sicher!“

    Toran legte beschwichtigend einen Arm um Terra und zog sie mit sich neben Tarble auf das Sofa. „Jetzt hör dir erstmal die ganze Geschichte an. Bitte!“, flehte ihr Bruder.

    Terra nickte zögerlich und Tarble fuhr fort. „Der Clou bei der Sache war jedoch, dass du vermutlich nicht an Skred vorbei gekommen wärst. Der Kerl hat noch nie fair gekämpft. Hättest du es doch geschafft, wäre dir die Ehre zu Teil geworden, meines Vaters Frau zu werden.“

    „Graf Vegeta heiraten?! Ja ist der denn komplett verrückt geworden? Allein bei der Vorstellung wird mir schlecht!“, rief Terra entsetzt. Sämtliche Farbe war ihr aus dem Gesicht gewichen.

    „Tut mir Leid, wenn ich dir das sagen muss, aber das ist noch nicht alles.“ Alle Blicke wandten sich nun Vegeta zu. „Vorhin beim Essen, ist mir bewusst geworden, dass es egal gewesen wäre, ob du nun gegen Skred verlierst oder gewinnst. Auf Gamma gelten die Gesetze von Vegeta-Sei. Als Prinz musste ich sie auswendig lernen. Eines der Gesetze besagt, dass sich der König jederzeit an den verheirateten Frauen vergreifen darf, um sicher zu stellen, dass der Nachwuchs in seinem Sinne ist.“

    Nach Vegetas letzten Satz folgte Stille. Terra schien seine Worte als erste verarbeitet zu haben. „Du willst damit sagen, dass es ihm egal war, wer von uns beiden gewinnt, da er mich so oder so ins Bett bekommen hätte?“ Als Vegeta nun nickte, fasste sich Terra mit beiden Händen an den Kopf und schüttelte diesen heftig. „Das Bild krieg ich nie wieder aus dem Kopf!“

    „Ich bring ihn um!“, schrie Radditz und wollte bereits rausrennen, als ihn Tabantia gerade noch aufhalten konnte. Auch Toran war aufgesprungen, doch Terra hatte seine Hand gegriffen. „Bitte…“, sagte sie leise, doch trotzdem reagierten die männlichen Vertreter ihrer Familie darauf.

    „Vegeta? Inwiefern ändert sich etwas daran, wenn ich Trunks heirate?“ Terras Stimme zitterte. Vegeta zuckte mit den Schultern. „Ich kann dir nichts Sicheres sagen, aber die Tatsache, dass Trunks nicht von Gamma kommt, könnte einiges ändern. Auch, dass er sein Enkel ist. Das einzige was mir Sorgen macht, ist dass er kein reiner Sayajin ist.“

    „Und wenn ich sie einfach mit auf die Erde nehme?“ Auf Trunks Frage hin sahen sie alle kurz von Vegeta zu Trunks. „Du kannst nicht einfach unsere Thronfolgerin auf einen anderen Planeten schleppen. Außerdem studiert sie hier.“, argumentierte Toran sofort dagegen. Die Vorstellung für längere Zeit von seiner Zwillingsschwester getrennt zu sein, behagte ihm ganz und gar nicht.

    „Können wir morgen darüber reden?“, fragte Terra leise. Tabantia wandte sich ihrer Tochter besorgt zu und fragte sie etwas auf sayajinisch. Als Antwort schüttelte Terra den Kopf. „Ich will jetzt erstmal aus dem Fummel hier raus und dann sollte Toran und ich definitiv mal unseren Erfolg zwecks dem Teraliavjaloriis feiern. Goten? Trunks? Auch Lust auf Disco?“

    Toran sprang auf und zog dann seine Schwester auf die Füße. „Das ist das erste Vernünftige was ich heute höre.“, rief er grinsend. Auch Goten stimmte dem sofort zu. „Ich bin gespannt, was die Mädels hier zu bieten haben.“ Bei den Worten rieb er sich die Hände und Terra verdrehte die Augen.

    Terra verschwand nur kurz in ihrem Zimmer und kehrte danach direkt in hohen Sandalen, rotem T-Shirt und schwarzer Röhrenjeans zurück. Als sie an Piccolo vorbei ging, hielt sie kurz inne. „Wie wäre es morgen, so um 11 mit einem kleinen Trainingskampf, Piccolo?“, fragte sie lächelnd. „Woher der plötzliche Sinneswandel?“, fragte dieser ihr lächelnd erwidernd. „Keine Ahnung… Vielleicht will ich, wenn ich Graf Vegeta erneut begegne, nur sicher gehen, dass ich mich wehren kann. Selbstverteidigung und so.“ Sie grinste und zwinkerte ihm zu. Dann schnappte sie sich die drei Jungs und verschwand nach draußen.

    „Als was willst du deinen Mädels Trunks vorstellen? Als Vegetas Sohn?“ Toran, der vor der Truppe herging, ging nun rückwärts, um Terras Reaktion zu beobachten. Diese überlegte kurz. Dann griff sie ganz selbstverständlich nach Trunks‘ Hand und verschränkte ihr Finger mit den Seinen. „Ich werde ihnen sagen, dass ich ihn auf der Erde kennen gelernt habe.“

    „Und wenn sie dich nach der Zwangshochzeit fragen?“, warf Toran ein.

    „Dann sag ich ihnen, dass ich mich zufällig in seinen Enkel verliebt habe.“, sagte Terra geradeheraus und zuckte mit den Schultern.

    „Meinst du das ernst?“ Bevor Terra Trunks‘ Frage beantworten konnte, näherten sich zwei Auren rasend schnell und sie hörten, wie Terras Name gerufen wurde. Sie drehten sich um und Terra ließ dabei Trunks‘ Hand los. Schon standen zwei Frauen in ihrem Alter bei ihr, umarmten Terra und plapperten dabei fröhlich auf sayajinisch.

    Erst als Toran mit einem „Hi, Mädels“ die Aufmerksamkeit der zwei auf sich lenkte, schienen sie auch Goten und Trunks zu bemerken. „Hi Toran!“, seufzten sie schwärmerisch im Chor und sahen ihn verliebt an. Noch bevor sie fragen konnten, begann Toran die beiden vorzustellen. „Darf ich euch meinen Cousin Son Goten vorstellen? Er ist der Sohn von meinem Onkel Kakarott“, erklärte er. Während Goten die beiden Mädchen abcheckte, lehnte sich Terra demonstrativ an Trunks Schulter. „Und das ist Trunks. Genau wie Goten kommt er von der Erde.“

    Etwas erstaunt warfen sich die beiden einen fragenden Blick zu. „Mein Name ist Santra und das ist Felis.“, stellte die Sayajin mit den kürzeren Haaren sich und ihre Freundin vor.

    „Wir sind auf dem Weg zum Puzzles für ein oder zwei Runden und wollen dann weiter ins Kojote. Kommt ihr mit?“ Die Mädchen nickten eifrig und schlossen sich der Gruppe an. „Du bist also auch ein Enkel von Bardock?“, fragte Felis Goten. Als dieser wahrheitsgemäß nickte, begann sie mit ihm zu flirten. Santra hingegen hatte nur Augen für Toran. Erst als sie im Puzzles, einer kleinen Bar, angekommen waren, begannen die Mädchen Terra auszufragen, wo sie denn überall gewesen war. „Und was ist jetzt eigentlich mit Graf Vegeta? Man munkelt, du müsstest jemanden von Gamma heiraten?“, wollte Felis wissen.

    „Ich hatte Glück. Auf der Erde habe ich Trunks kennen gelernt und mich in ihn verliebt. Es hat sich herausgestellt, dass er Graf Vegetas Enkel ist. Und jetzt sind wir zwangsverlobt worden.“

    Scheinbar angewidert rückte Santra ein wenig von Trunks ab. „Du bist mit Graf Vegeta verwandt?“ Auch Felis schien davon nicht besonders begeistert zu sein. „Jap, dafür kann ich aber nichts. Hab den Idioten heute das erste Mal getroffen“, antwortete Trunks schulterzuckend. Mit dieser Aussage, zerstörte er die Zweifel der Mädchen und nachdem sich jeder drei Kurze einverleibt hatte, wanderten die sechs weiter ins Kojote, eine angesagte Disko in der Nähe vom Puzzles.

    Felis und Santra umgarnten noch eine Weile die beiden Enkel von Bardock, dann mischten sie sich in die Menge. An ihre Stelle rückten nacheinander zig Mädchen, die auch sofort an Goten Interesse zeigten, als sie erfuhren, wer sein Großvater war. „Die sind alle throngeil. Toran hat quasi immer freie Auswahl.“, teilte Terra ihrem Verlobten mit.

    Trunks, der definitiv exotisch mit seinen hellen Haaren wirkte, wurde gefühlte hundert Mal angemacht, verwies aber immer darauf, dass er in festen Händen war. Dabei zog er Terra entweder in seine Arme oder küsste sie.

    Als die beiden miteinander tanzten, war nun Terra die Gefragte. Doch Terra wies alle anderen sofort ab, was teilweise auch mit Gewalt passierte.

    Als Trunks und Terra sich zu fortgeschrittener Stunde auf den Heimweg machen wollten, zerrte Terra ihren Verlobten plötzlich wieder zurück in die Menge. „Was ist denn?“, fragte Trunks verwirrt. „An der Tür steht Skred. Ich fürchte, er hat rausgefunden, dass er gegen dich ausgetauscht wurde. Und ich bezweifle, dass ihm das gefällt.“
    _________________________

    Das wars auch schon wieder. Ich tippel jetzt fleißig weiter, auf das ihr bald mehr lesen könnt, oder so ähnlich ;)

    LG
     
  9. Esc-Taste

    Esc-Taste 1. Halb-Cyborg SSJ

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    *müde die Augen reib und ins Thread taps*
    Morgen.. *gähn*

    hmh~ Chefkommentator. Das klingt doch mal meiner Wenigkeit würdig. :D
    ok? 1.: Das ist deine Meinung und ich weiß das ich die nicht ändern kann.
    will ich ja auch garnicht. O-o Aber ich darf doch wohl meine Meinung aüßern?!
    Also reg dich nicht so auf ;)
    2.: *seufz.*
    ___________________________


    << Hat Goku wieder alle mitgenommen? Ich dachte er Hätte nur Terra und Toran
    heim gebracht? Gut evtl. noch Trunks.. ^^' Haben sich wieder alle anderen mehr
    oder weniger ungefragt angeschlossen? o-o


    1.: Wieso sind wirklich ALLE mit da? xD
    2.: Wie Krank ist Vegeta Senior eigentlich? *schauder* Gut ich kanns nachvollziehen,
    dass man sich als Kerl sowas vorstellt und wünscht und so aber trotzdem.. Das passt
    absolut nicht ins DB Universum *hust*


    << :lol2::rotfl: DAS Bild kann gern in meinem Kopf bleiben XD

    So äh.. weiter im Text *such* wo war ich denn?
    Achja:

    Ich glaub ja ehr nicht, dass der König sich an der Frau seines ENKELS(!!1einself)
    vergreift O-o Irgendwo hat doch sicher selbst er ein Gewissen o-o oder...?


    << Jetzt auf einmal wieder Feiern..? Dachte sie wäre so Kaputt? *schulter zuck*
    mach Sachen. Und Goten: Seit wann ist der so ein aufreißer? Das klingt garnicht
    nach dem kleinen verpeilten Sohn des Kakarott. :eek:

    Und dann gehn die einfach raus? Und lassen die GANZE Gruppe samt Tarble etc
    in ihrer Wohnung zurück? Ich mein ich weiß ja, dass die den vertraut und die ja
    recht gut kennt und so, aber einfach alle in ihrem Heim zurück lassen? Ohne
    irgendwelche Gegebenheiten o.ä. zu erklären oder Räume zu verteilen, falls
    der ein oder andere Müde ist? Ich weiß ja nicht ich weiß ja nicht.. xD Oder hast
    du beim schreiben vllt noch gedacht das noch alle bei Bardock versammelt sind?^^


    Du wirfst immer nur mit Namen um dich o-o Du könntest die ganzen Personen
    ruhig ein wenig besser beschreiben.. So bekomm ich das doch nie auf die Kette
    wer wer ist. Außer das die Weiblich sind und die eine kurze Haare hat weiß man
    doch so garnichts über die beiden. (Nicht das das bei dem Muskelprotz da oben
    viel anders wäre.. xD) Da seh ich definitiv noch besserungs potential ;) und wo ich
    grade mal dabei bin, wie Terra und Toran aussehen weiß ich auch nicht mehr so
    wirklich XD *hust* nja egal..:sweatdrop

    Zu den Szenen in der Disko und wo auch immer die noch waren schweig ich einfach
    mal. xD Das ging mir ein wenig zu schnell. Aber passt schon. Wirklich Story relevant
    ists ja eh nicht. ^^

    Ich bin mir fast sicher, dass der Trunks absolut unterschätzen wird und gegen den
    SSJ der da vor ihm stehen würde eh keine Chance hätte. Oder ist das da auch
    mitlerweile gang und gebe, dass sich da alles und jeder verwandelt? :p
    _________________________

    Chefkommentator hat gesprochen. Bzw geschrieben. :D bis denn denn :wavey:

    MfG Esc-Taste
     
  10. Athmia

    Athmia Die Tochter des Westens

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    Nachdem ich gerade seit Ewigkeiten mal wieder im Forum war, habe ich feststellen müssen, dass ich scheinbar nicht alle Kapitel hochgeladen habe. Darum habe ich sämtliche alte Festplatten durchwühlt, bis ich (logischerweise auf der letzten) endlich das Dokument "Im Schatten des Mondlichts" gefunden habe. Die Geschichte ist leider noch nicht komplett fertig, aber das kann ja noch werden. Vorerst könnt ihr euch auf jeden Fall über ein paar Kapitel freuen, die noch auf der Festplatte geschlummert haben.

    @Esc-Taste: Verzeih mir, wenn ich nicht auf alles eingehen kann, was du mir schreibst. Allerdings lässt sie die ja nicht alleine im Haus zurück, da ja noch der Rest ihrer Familie dort ist. Die jungen Leute müssen auch mal Spaß haben. Ich wünsche dem "Chefkommentator" ganz viel Spaß und bin mindestens so gespannt wie du, wie es weiter gehen wird :D

    Ich werde das Kapitel jetzt hier hinein kopieren und einmal kurz überfliegen. Ich bin gespannt, was ich mir da ausgedacht hatte. Mal schauen, ob es so schlimm wird, wie ich fürchte^^

    ------------------
    Kapitel 32: Skred

    Ein Schrank von einem Mann stand im Eingangsbereich. Trunks wunderte sich, wie er mit dem breiten Kreuz überhaupt durch die Tür gepasst hatte. „Und was genau ist jetzt das Problem?“, fragte er Terra.
    „Dass er dich vermutlich in der Luft zerfetzen wird, wenn er dich sieht. Der Kerl ist nicht umsonst der Anführer von Graf Vegetas Eliteeinheit!“, erklärte Terra.
    Auch Toran hatte den Sayajin von Gamma erkannt. Er tauchte bei Terra auf.
    „Ich schaff Trunks hier weg. Eine Konfrontation können wir jetzt nicht brauchen. Sollte er gegen Skred verlieren, wird Graf Vegeta sich das mit der Hochzeit sicherlich nochmal überlegen. Terra kann ihn bestimmt problemlos ablenken.“
    Toran löschte seine Aura, um mit Trunks unbemerkt zu verschwinden, während Terra direkt an Skred vorbei zur Bar schlenderte und sich neben Goten auf einen Barhocker setzte. Sie erklärte ihrem Cousin kurz die Lage.


    Kaum hatte Skred sie entdeckt, schob er sich durch die tanzende Menge zu ihr. „Hey Teraliavja“, begrüßte er sie. Terra drehte sich betont langsam zu ihm um und hatte ein freundliches Lächeln aufgesetzt. "Hi, nenn mich doch Terra. Und du bist… Skred, oder?“
    Der Sayajin mit den extrem kurzen Haaren grinste dümmlich und nickte.
    „Dachte mir, dass du heute hier bist.“ Er warf einen Blick auf Son Goten, der noch immer neben Terra stand und den Typen nicht aus den Augen ließ. „Und wer ist das halbe Hemd? Das Halbblut von der Erde, dass meinen Platz an deiner Seite einnehmen soll?“
    „Son Goten ist mein Cousin, der Sohn von Kakarott, dem Bruder meines Vaters“, stellte Terra den Erdling vor. „Was meinst du eigentlich mit deinem Platz an meiner Seite? Hatte dir Graf Vegeta irgendwas zugesichert oder wie?“
    Skred knurrte etwas Unverständliches, dann griff er unsanft nach Terras Unterarm. „Lass uns draußen reden. Ich mag keine Musik.“
    Schon zerrte er sie hinter sich nach draußen. Die junge Sayajin verzog das Gesicht. Hatte sie gerade richtig verstanden? Er mochte keine Musik? Oder hatte er sich nur unglücklich ausgedrückt?

    Skreds Klammergriff war kräftig und auch als er Terra aus der Disco raushatte, ließ er sie nicht los.
    „Skred?“, begann sie, doch er unterbrach sie: „Ich könnte viel besser auf dich aufpassen Terra!“
    „Du tust mir weh…“ Terra versuchte verzweifelt ihren Arm frei zu bekommen, aber Skreds Griff ähnelte einem Schraubstock.
    „Stell dir nur vor, wie schön wir es zusammen hätten. Ich würde auch immer versuchen sanft mit dir umzugehen.“, versprach er.
    „Davon merk ich nichts. Verdammt, lass meinen Arm los, bevor du ihn mir brichst!“, flehte Terra ohne Erfolg.
    „Jetzt sei doch mal still!“ Bei diesen Worten zog er sie gewaltsam gegen seine Brust.
    „Skred du tust mir weh!“, schrie sie. Doch Skred ließ sie nicht los. Mit offenen Mund starrte er den Kerl an, der gerade auf ihn zuging.

    „Ich gebe dir jetzt einen guten Rat: Lass meine Verlobte los, oder du wirst es bereuen.“
    „Wenn ich dich erstmal los bin, gehört sie mir.“ Mit diesen Worten ließ er Terra los und schubste sie unsanft zur Seite.
    Terra, nicht darauf vorbereitet, wäre sicherlich hingefallen, wäre nicht genau in diesem Moment Son Goten aus der Diskothek gekommen der sie auffing. Die Sayajin hielt sich den Arm. Trotz der Schmerzen ließ sie die Augen nicht von Trunks und Skred.

    Skred sprintete auf Trunks zu. Neben ihm wirkte Trunks beinahe zierlich. Geschickt wich er seinen Schlägen aus.
    „Seltsame Sitte ist das, den Thronfolger gleich mal grundlos anzugreifen. Und das obwohl du dich an meiner Verlobten vergriffen hast.“
    Trunks trat einmal gezielt zu. Direkt in Skreds Solarplexus. Terra hielt den Atem an, aber tatsächlich, Skred stolperte rückwärts.
    „Tu uns allen einen Gefallen und geh nach Gamma zurück. Solltest du Terra noch einmal zu nahe kommen, warst du übrigens längste Zeit in der Eliteeinheit.“

    Toran, der seinem zukünftigen Schwager zur Hilfe eilen wollte, blieb erstaunt stehen. Fassungslos beobachtete er, wie sich Skred tatsächlich zurückzog. Leise vor sich hin schimpfend und knurrend entfernte sich der Muskelprotz. Einmal drehte er sich noch um und sah wütend zu dem Halbsaiyajin. „Das werdet ihr noch bereuen! Teraliavja gehört mir!“, rief er knurrend. Dann zog er endlich Leine. Erst, als sich Trunks sicher war, dass Skred auch wirklich nicht wieder kommen würde, nahm er Son Goten Terra ab.

    „Zeig mir mal deinen Arm“, bat Trunks nun und tastete diesen vorsichtig ab. Terra zuckte mehrfach zusammen, entzog ihm ihn allerdings nicht. „Gebrochen ist schon mal nichts.“, brachte Trunks erleichtert hervor.

    „Kannst du mir mal erklären, wie du auf die Idee gekommen bist, nochmal zurück zu laufen? Das mit Skred hätte auch anders ausgehen können!“ Toran starrte Trunks wütend an.
    „Wäre ja noch schöner, wenn ich meine Verlobte mit diesem Affen allein lassen würde.“, schnaubte der als Antwort und legte den Arm um Terra.
    „Bringst du mich nach Hause Trunks?“, bat sie ihn nun. Ihr Verlobter nickte.
    „Sollen wir mitkommen Schwesterlein?“, fragte Toran besorgt, doch Terra schüttelte den Kopf. „Feiert ruhig noch ein bisschen. Und vergesst nicht rum zu erzählen, wie Trunks mich vor Skred gerettet hat. Außerdem wären Santra und Felis sicher traurig, wenn ihr beide einfach verschwinden würdet.“ Sie zwinkerte ihrem Bruder und ihrem Cousin zu.

    Nur zögernd verschwanden die beiden Jungs wieder in der Disco. Trunks zog Terra sanft in seine Arme.
    „Wirklich alles in Ordnung bei dir?“, fragte er leise.
    „Ein Sayajin kennt keinen Schmerz“, antwortete diese lächelnd.
    Arm in Arm machten sie sich auf den Weg nach Hause. Trunks lieferte Terra vor ihrer Zimmertür ab und wollte dann in das für ihn vorbereitete Gästezimmer gehen, doch Terra hielt ihn fest. „Hey, wir sind jetzt verlobt“, sagte sie grinsend und zog ihn mit in ihr Zimmer.
    ------------------

    Obwohl ich es nicht tun wollte, habe ich 2, 3 Verbesserungen vorgenommen, weil sich mir sonst die Fußnägel aufgerollt hätten. Erschreckend, was ich früher für Texte abgeliefert habe...

    Ich hoffe ihr hattet trotzdem euren Spaß beim Lesen und ich werde demnächst hoffentlich mehr liefern können.

    Viele Grüße
    Athmia