Eure Lieblingsband(s)

Dieses Thema im Forum "Music & MP3" wurde erstellt von Guest, 13. Dezember 2001.

  1. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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  2. Bales_Vegeta

    Bales_Vegeta Rächer der Verdammten

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    und das waren die, die mir einvielen es gibt noch mehr
     
  3. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2015
  4. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Grün = rein
    Rot = raus
    Gelb = guter Kandidat, um demnächst permanent in meine Liste zu kommen

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    Ancestors (Stoner/Doom-Hybrid mit Einflüssen aus 60er Jahre Psychedelic Rock und 70er Jahre Progressive Rock, gespickt mit langen, hochemotionalen Instrumentalpassagen.)
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    In Vain (abwechslungsreicher, catchy Progressive Extreme Metal mit Blas- und Streichinstrumenten. Als ich die Band zum ersten Mal gehört habe, dachte ich mir: "Wenn ich eine Band hätte, würde sie so klingen.")
    Iron Maiden
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    Leprous (Wunderschöner und anspruchsvoller Progressive Metal von einer Band mit unverwechselbarem Stil und einem begnadeten Sänger. Weiterer Pluspunkt: Live-Band von Ihsahn.)
    Megadeth
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    Negură Bunget/Dordeduh (Haben in den letzten Jahren immer mehr abgebaut. Das letzte Album von Negură Bunget, das zur Hälfte aus tollen und zur anderen Hälfte aus meh-Songs besteht, hat seinen Teil dazu beigetragen. Dordeduh könnte auch wieder mal etwas Neues rausbringen.)
    Nirvana
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    Slayer
    Sólstafir
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    The Chasm (Erhaben. Most Metal Band Ever. Perfekte Mischung aus Black/Death/Thrash/Doom Metal mit progressivem Songwriting. Aber irgendwie höre ich die Band in letzter Zeit fast nie. Hat aber jederzeit das Potential, wieder in dieser Liste aufzutauchen, wenn ich wieder Lust auf die Band bekomme.)
    The Doors
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  5. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Ancestors haben es geschafft, in meiner Liste zu bleiben. Ansonsten hat sich nicht viel getan. Ich denke auch nicht, dass sich meine Liste in den nächsten Jahren noch großartig ändern wird. Dieses Jahr habe ich aber ein paar Interpreten kennengelernt, die ich sehr schätze, aber zu denen ich wahrscheinlich noch keine allzu große Bindung habe, weil ich sie entweder noch zu kurz kenne oder weil sie noch zu wenig veröffentlicht haben, als dass ich sie in meiner Liste hinzufügen wollte. Diese Interpreten sind:

    Blood Incantation (wohl die beste Death-Metal-Band, die ich in diesem Jahr entdeckt habe. Ein düsteres und intensives Klangerlebnis. Haben aber erst ein Album herausgebracht. Bin schon gespannt auf die weitere Entwicklung)
    Dawn Ray'd (Atmospheric Black Metal mit Geige. Also genau das, was ich mag. Ist für Freunde von Ne Obliviscaris und In Vain, die ich schon in meiner Liste habe. Aber auch das Songwriting ist großartig, was meines Erachtens am Wichtigsten ist)
    Dynfari (Black Metal aus Island wurde in letzter Zeit ziemlich gehypt. Dynfari gehört dazu. Sie spielen Atmospheric Black Metal mit leicht doomigen und folkigen Anleihen. Was mir besonders gut an ihnen gefällt: Sie werden mit jedem Album besser. Das nächste Album kann also nur ein Meisterwerk werden, wenn nicht schon das aktuelle Album diese Bezeichnung verdient hat)
    Naðra (wieder Black Metal aus Island, wieder nur ein veröffentlichtes Album. Schön verschwurbelt mit geiler Gitarrenarbeit, die so richtig schön nach vorne geht)
    Rory Gallagher (er hat es in kürzester Zeit geschafft, alle meine Lieblingsbands aus dem Blues vom Thron zu stoßen (B.B. King, Howling Wolf, Muddy Waters, Canned Heat, Cream, Derek and the Dominos, Elf). Er ist der wahrscheinlichste Kandidat, um in meine Liste zu kommen. Hier passt alles. Stimme, Instrumente, Songwriting, Abwechslungsreichtum, Emotionen, Gänsehautmomente, catchy ohne zu poppig zu sein. Zumindest "Deuce" und "Tattoo" gehören für mich zu den besten Blues-Alben aller Zeiten. Die letzten paar Alben von ihm haben mich zwar nicht mehr so beeindruckt (natürlich nur im Bandkontext), aber dennoch sind auf jedem Album zumindest ein paar Kracher drauf)
    White Ward (Post-Black Metal aus der Ukraine, wieder nur ein veröffentlichtes Album. Hervorzuheben ist das Saxophon. Aber wie bei Dawn Ray'd, die eine Geige benutzen, gilt auch hier, dass das Songwriting am Wichtigsten ist. Und das ist hier auf jeden Fall ausgezeichnet)
    Wolf (Heavy/Speed Metal aus Schweden. Die Band macht unglaublich viel Laune. Genau der richtige Kontrast zu den atmosphärischen und düsteren Extreme-Metal-Bands, die ich oft höre. Leider wird mir die Band ab dem 5. Album ein bisschen zu Power-Metal-lastig. Fans von Enforcer und Skull Fist können ja mal ein Ohr riskikeren)

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    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2017
  6. Son_Goku_SSJ3

    Son_Goku_SSJ3 Black Metal Bitch Lover

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    Bevor ich zu meinen Lieblingsbands komme, noch einmal ein paar gute Neuentdeckungen von diesem Jahr, die es vielleicht mal in meine Liste schaffen können:

    King Diamond/Mercyful Fate (manchmal zahlt es sich wirklich aus, wenn man Musik, die man auf den „Gefällt mir nicht“-Stapel gelegt hat, noch einmal eine Chance gibt. Ich habe diese Bands schon vor Jahren kennengelernt, hatte aber große Probleme mit der Stimme vom King. Ich habe nichts gegen Falsett-Gesang, jedoch fand ich dieses schrille Quietschen immer ein bisschen peinlich. Nachdem ich mich mit beiden Bands auf Grund hoher Beliebtheit noch einmal etwas näher beschäftigt hatte, wandelte sich diese Abneigung in Jubelarien. Seine Stimme passt hervorragend zu der Musik, die ich als „Heavy Metal meets Halloween“ bezeichnen würde. Die Lyrics, die Geister- und Horrorgeschichten thematisieren, komplettieren das Konzept dieser Bands. Was mich besonders beeindruckt, ist die über Jahrzehnte dargebotene, gleichbleibende Qualität. Aus meiner Sicht haben diese Bands, die es insgesamt auf bisher stattliche 19 Alben gebracht haben, keinen einzigen Stinker veröffentlicht)
    RAM (im klassischen Heavy Metal gibt es seit einigen Jahren eine Flut an qualitativ hochwertigen Band, allen voran in Schweden. Enforcer haben es bis in den Mainstream geschafft, Wolf habe ich letztes Jahr bereits zu meinen Neuentdeckungen gezählt und dieses Jahr hat es RAM in diese Liste geschafft. Wer glaubt, in diesem alten Genre wurden bereits alle guten Melodien geschrieben, der irrt. Bisher haben RAM fünf Alben herausgebracht, die fast nur aus Hits und Ohrwürmern bestehen)
    White Wizzard (ebenfalls Heavy Metal, nur aus den USA. Im Grunde genommen, kann ich hier dasselbe sagen wie bei RAM. Ein Hit folgt dem nächsten. Teilweise erkennt man aber auch progressive Züge. Leider hat sich die Band nach vier Alben aufgelöst)
    Dautha (aus Schweden kommen derzeit aber nicht nur gute Heavy-Metal-Bands. Mit Dautha hat auch der Doom Metal eine junge, hoffnungsvolle Band am Start. Der Stil geht in Richtung Epic Doom Metal à la Candlemass, gepaart mit emotionalen Momenten, die man sonst nur von Bands wie 40 Watt Sun, Warning oder Pallbearer kennt, ohne jedoch ins Weinerliche abzugleiten. Die Violine verstärkt den emotionalen Effekt zusätzlich noch. Dass die sechs Lieder auf dem bisher einzigen Studioalbum zudem noch catchy sind, jedoch eine hohe Halbwertszeit haben, setzt dem Ganzen die Krönung auf)
    Alkaloid (eine Supergroup bestehend aus ein paar der bekanntesten Musiker der deutschen Technical/Progressive-Death-Metal-Szene. Der kleinste gemeinsame Nenner dürfte Obscura sein, in der gleich drei Mitglieder von Alkaloid umtriebig sind/waren. Weitere Bands sind u.a. Blotted Science, Spawn of Possession oder Necrophagist. Am bekanntesten ist wahrscheinlich der Drummer Hannes Grossmann. Hier wird Technical Death Metal der jazzigen Art geboten; teilweise heftiger Death Metal, teilweise ruhigere Momente, die man - würde man diese gesondert vom Rest anhören - für reinen Progressive Rock halten könnte)
    Beyond Creation (gleiches Genre wie Alkaloid, nur aus Kanada. Wer auf einen dominanten Bass steht, ist hier genau richtig. Gespielt wird dieses Instrument auf den ersten beiden Alben übrigens von Dominic Lapointe, der auch schon bei den nicht minder genialen Augury seine Finger im Spiel hatte)
    Funeral Mist (die One-Man-Band von Mortuus, dem Sänger von Marduk. Hier wird eine chaotische und fiese Atmosphäre kreiert, die aber stets zugänglich und nachvollziehbar ist. Mortuus kann sich hier voll und ganz austoben. Die einzelnen Alben bieten viel Abwechslung und klingen dennoch wie aus einem Guss. Vor allem möchte ich die Alben „Maranatha“ und das in diesem Jahr erschienene „Hekatomb“ hervorheben. Seltsamerweise kann ich aber mit Marduk so gut wie nichts anfangen. Das hat mir der Vergleich mit dem neuen Album, das auch dieses Jahr erschienen ist, wieder deutlich gemacht)
    Ultha (diese Band zeigt mir mal wieder, weshalb ich Black Metal so liebe. Diese Atmosphäre! Hier wird nicht frostiger, skandinavischer Black Metal präsentiert, sondern ein alles in sich verschlingender Sog aus Düsternis. Durch den warmen Sound und den hypnotisierenden Riffs fällt es einem noch leichter, sich der Musik voll und ganz hinzugeben und in eine andere Welt einzutauchen)
    Møl (dänischer Post-Black-Metal. Einen Innovationspreis wird diese Band nicht gewinnen. Macht aber nichts. Die Stärken der Band liegen da, wo es zählt: gutes Songwriting, Catchyness und Gänsehaut erzeugende, emotionale Songs)

    Honorable Mentions:

    Naxatras (griechischer Psychedelic Rock)
    Kikagaku Moyo (japanischer Psychdedelic Rock)
    Sokoninaru (J-Rock)
    Kontinuum (isländischer Post-Black-Metal)
    Das neue Album der deutschen Death Metaller Chapel of Disease

    Jetzt aber wirklich meine Lieblingsbands:

    A Forest of Stars
    Agalloch
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    Alcest
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    Ancestors
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    Death
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    Deströyer 666
    Devin Townsend/The Devin Townsend Project
    Dornenreich
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    Rory Gallagher (Hat es - wie zu erwarten war - in die Liste geschafft.)
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    Summoning (Und schon wieder drin. Diese Band ist ziemlich abhängig von Stimmung und Jahreszeit. Aber wenn diese Faktoren gegeben sind, überwältigt sie mich jedes Mal. Ist mir letztes Jahr wieder bei meinem "Der Herr der Ringe"- und "Der Hobbit"-Marathon aufgefallen.)
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    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2018
  7. levvi

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    Ich schwanke zwischen Eisregen und Amon Amarth, kommt mehr auf meine Stimmung an was ich grad höre. Daher sag ich beide haben Platz 1.