19 Jahre

MajinKayII

MajinKayII

New Member
19 Jahre


Könnt ihr euch noch an die erste Geschichte erinnern, die ihr euch mit Leidenschaft immer und immer wieder gegönnt habt? Ich meine ein Buch, einen Film, ein Videospiel - kurzum: Eine Geschichte auf dem Medium eurer Wahl, die euch mit einer gewissen Regelmäßigkeit immer wieder viele tolle Stunden beschert hat, bei einer Story, die eigentlich nach dem ersten Mal keine wirklichen Überraschungen mehr zu bieten hatte.

Die Geschichte hieß „Back to the Future“.
Die Filme (in meinem Fall noch auf VHS) rund um Marty McFly und Doc Brown waren mehr als nur eine einfache SciFi Story rund um Zeitreisen und der bunten Zukunft in der Vorstellung der 80iger. Es war mehr als nur eine Story rund um Mut und der Frage nach der richtigen Entscheidung. Es war eine abenteuerliche Reise in die Fantasie, die ich in meinen ganzen Leben nie mehr vergessen sollte. Für Viele da draußen war die originale Star Wars Trilogie so eine Erfahrung. Andere mögen vielleicht die Bücher rund um die Reisen von Bilbo oder Frodo als eine vergleichbare Idee heranziehen. Für viele wird es vermutlich auch vollkommen andere Reize gegeben haben, vielleicht auch gar keine, die sie derart in ihrem weiteren Weg beeinflusst haben. Für mich war es auf jeden Fall diese Geschichte rund um einen DeLorean, bei dem die Magie so richtig begann, sobald er auf 88 Meilen die Stunde beschleunigt wurde.

Die Geschichte hieß „Der Fall des verschwundenen Klassenbuchs“.
Ich war Elf oder Zwölf Jahre alt, als ich mit dem Schreiben begann. Inspiriert von dem Deutschunterricht in meiner Schule, der es in recht hohem Intervall forderte, die eigene Fantasie anzustrengen und sich Geschichten auszudenken, schrieb ich meine ersten Texte. Doch ich erkannte bald, dass mir diese Aufgaben einfach lagen. Eine tief liegende Resonanz, die ich nie so wirklich beim Namen nennen, aber schon damals ganz intensiv fühlen konnte. Es war einfach richtig. Doch es gab einen gewaltigen Haken an der Sache: Das Schreiben selbst machte mir nicht wirklich Freude, da es praktisch immer mit Schmerzen verbunden war. Das Schreiben mit dem Füller war nicht sonderlich angenehm für mich und sorgte schneller als es mir lieb war für Schmerzen im Handgelenk. So sehr, dass sich sie sehr oft erst merkte, als ich in einer längeren Sitzung krampfende Finger bekam und frustriert mitten im Fluss pausieren musste. Doch dieses Manko machte mein erster PC relativ schnell wieder wett. Obwohl es sage und schreibe 24 (!) Jahre dauern sollte, bis ich mir eine einigermaßen richtige 10-Finger Technik beibringen sollte, war das Schreiben auf digitalem Papier so vieles entspannter und besser als das auf reellem. Und so folgten bald meine ersten längeren Geschichten, die ich nicht mehr im Rahmen von Hausaufgaben herunter tippte. Ganz im Kontrast zu meinen späteren Vorlieben und Genres waren es erst diverse kindliche Detektivgeschichten, die ich mir ausdachte und auch - wie könnte es auch anders sein - die Personen in meinem direkten Umfeld als Protagonisten hatten. Meine Freunde, Klassenkameraden und Lehrer. Ich denke die Bücher von Thomas Brezina, die ich damals verschlang, waren der Auslöser und die Inspirationsquelle. Ich muss immer noch ein wenig schmunzeln, wenn ich an die Geschichten von damals denke und die damit verbundenen ersten Gehversuche im Schreiben. Happy Times. Auch wenn es damals schon eines gab, dass sich wie ein roter Faden durch alle meine Geschichten zog: Ich schrieb sie für mich und wäre vermutlich gestorben, wenn jemand anders sie gelesen hätte.

Die Geschichte hieß „Alpha Squad“.
Ein Team aus fünf (später sieben) jungen Menschen, quer über den Globus verteilt, die von einem Außerirdischen entführt wurden, der sie mit jeder Menge futuristischer Technologie ausstattet, um aus ihnen ein Strike Team gegen andere, böse Aliens zu machen, die gerade drauf und dran waren, das Universum zu unterjochen.
Wir merken schon, ein paar Jahre sind vergangen. Aus dem Zwölfjährigen, der sich an Detektivgeschichten heranwagt ist mittlerweile ein Fünfzehn-/Sechzehnjähriger geworden, der sich in der SciFi so richtig wohl fühlt, in den letzten Jahren vielleicht ein wenig viel Lektüre über Aliens verschlungen hat und (auch wenn er das niemals zugeben würde) immer noch ein Fan von den Power Rangers ist, wenn sie am Samstag im Fernsehen laufen. Bis zu einem Punkt, an dem der VHS Rekorder gut darauf programmiert ist, dieses Zeitfenster aufzunehmen, während er sich selbst gerade noch in der Schule befindet. Jedenfalls wird vieles von diesem Framework auf dem Computer geschrieben und später auf einen PalmTop übertragen, der es in die Schule mitschafft. Es war eine dumme Technikspielerei, angeschafft von meinem Vater, der aber schon bald merkte, dass er keine wirkliche Verwendung dafür hatte. Also bekam ich das Gerät weitergereicht und - ganz meinem technophilen Naturell entsprechend - testete natürlich alle Möglichkeiten auf Herz und Nieren, die sich mir boten. Unter anderem auch die Frage, in wie weit es mir vielleicht in der Schule helfen konnte. Es war damals um die Jahrtausendwende herum, Handys gab es praktisch noch kaum welche, Laptops auf der Schulbank waren noch in weiter Ferne und Tablets sollten in Massentauglicher Manier erst in einigen Jahren entwickelt werden. Ein PalmTop war mondän, eine Spielerei und kaum etwas wirklich nützliches, aber es zog Blicke und Neugier auf sich. Speziell von einem meiner damals besten Freunde, der das Ding während einer Doppelstunde in Geschichte natürlich gaaaaanz genau inspizieren wollte. Ich ließ ihn gewähren und nach Ende der Einheit war sein Grinsen gewaltig, als er mich auf die Geschichte ansprach und wissen wollte, wie es weiterging.
Ich denke, damals machte ich jeder Tomate richtige Konkurrenz, als ich irgendwelche Floskeln von mir stammelte. Ich war mir eigentlich sicher gewesen, die Geschichten gut in der Ordnerstruktur des Geräts vergraben zu haben. Das war wohl nicht ganz so der Fall und ganz entgegen meinem Wunsch hatte ich damals meinen ersten Leser erreicht.
Doch irgendwo in all dem Scham und der Nervosität war es fast so, als hätte sich ein gewisser Schalter umgelegt. Zum ersten Mal in meinem jungen Leben las jemand anders meine Geschichten. Und empfand sie für gut. Es war ein Rush, den ich noch nie zuvor in meinem Leben verspürt hatte. Und der mich in diesem Moment anfixte.

Die Geschichte hieß „Vector“.
Dieses Mal war es kein Team, sondern ein Einzelkämpfer. Ein Krieger, gehüllt in einen schwarzen Ledermantel und dunkle Sonnenbrillen, der unter dem Mantel jede Menge technische Gadgets versteckt hatte. Pistolen, die tödliche Projektile abfeuerten, aber auch Elektroschocks verteilen konnten. Armschienen, die Stahlseile verschießen konnte, um sich so an Wänden hochzuziehen. Die Sonnenbrille, die auch als Nachtsichtgerät und Infrarotscanner diente. Ein kugelsicherer Panzer und eine Art Drohne, die sich aus dem Panzer im Bereich des Schultergürtels ausdocken konnte und als ferngesteuerter Späher fungierte. Matrix meets Batman meets Viper. Mein Film- und Seriengeschmack hat sich seit meinem 17. Lebensjahr nicht sehr stark verändert, muss ich zugeben. Vector war ein Spezialagent, der gegen eine dubiose Organisation namens Omega antreten musste, die Agenten in schwarzen Anzügen ausschickte, um ihn aufzuhalten. Es war ein buntes Sammelsurium aus so vielen Einflüssen, dass ich mir immer noch schwer tu, alle noch nennen zu können. Zumal damals ein einschneidendes Erlebnis eintraf, die praktisch alles änderte.
Vector hatte zu diesem Zeitpunkt vielleicht 30-40 Seiten, Tendenz steigend, als meine Festplatte den traurigen Datentod starb und mit ihr praktisch all meine geschriebenen Texte, seit ich meinen ersten PC hatte. Externe Datensicherungen machte ich damals in einer gewissen Regelmäßigkeit, daher waren meine Mp3s, Computerspiele und Filme auch wunderbar geback-uped. Meine Geschichten? Nicht so, mit wenigen Ausnahmen. Vector zählte aber zu den Opfern und warf mich für ein paar Tage in ein ziemliches Loch. 30-40 Seiten waren für mich damals richtig viel und das alles zu verlieren war einfach ein Tritt in die Weichteile. Ich hatte also die Wahl, ob ich all die Arbeit erneut anging und Vector eine zweite Chance gab, oder ob ich nicht vielleicht doch ein wenig mehr an diesen Ideen herumbasteln sollte, um nicht etwas anders daraus entstehen zu lassen.
Ich entschied mich für Zweiteres.

Die Geschichte hieß „Omega“.
Es ist die Geschichte des Another Dimension Boards.
Die Liebe zu Dragonball brachte mich ursprünglich auf dieses Forum, aber es war das, was ich im Fanfiction Forum fand, was mich auf Dauer hier band.
Ein Publikum.
Der Rush, den ich damals empfand, als dieser Schulfreund meine Geschichten entdeckte, verspürte ich auf einmal auf einer regelmäßigen Basis. Das Schreiben und Posten hier im Forum wurde zu einer Sucht, die sich über viele Jahre zu meinen Lieblingshobby hin kultivierte. Ich denke in den letzen Jahren und den älteren Beiträgen dieser Serie habe ich immer wieder meine Leidenschaft in dieser Hinsicht angeschnitten. Es sollte also keinen sonderlich wundern, wenn ich erzähle, dass das Schreiben ein fundamentaler Teil meines Lebens war. Bis… es das eben nicht mehr war.

10.000 Zeichen Limit und ich kann keine Doppelpostings machen. Teil 1+2 siehe
 
Zuletzt bearbeitet:
MajinKayII

MajinKayII

New Member
Die Geschichte hieß „Crowley“.
Es war der Zenit. Der Wendepunkt, um genau zu sein, der alles änderte. Klingt vielleicht ein wenig arg dramatisch, allerdings empfinde ich es nach wie vor so. Crowley war vermutlich die beste Geschichte, die ich jemals geschrieben habe. Vielleicht ist es ein wenig Arroganz, die da mitspielt, aber es ist die Empfindung, die ich habe, wenn ich mich an diese Geschichte hin zurück erinnere. Es hat damals einfach Klick gemacht. Die Charaktere, die Storyline, das Setting, die Welt und all die kleineren und größeren Elemente, die diese Geschichte ausgemacht haben - alles wollte einfach passgenau stimmen. Selbst die Frequenz, in der ich die neuen Teile posten konnte, war wie geschmiert. Jeden Sonntag ein neuer Teil, pünktlich wie ein Uhrwerk. Crowley war einfach perfekt. Und stellte mich damit vor eine Wahl, die ich mir so vieles leichter vorgestellt hatte, als sie tatsächlich war. Kurz vor dem Ende der Geschichte musste ich mir klar eingestehen, dass das Posten im Forum eine unendlich befriedigende Sache war, aber mich alleine nicht mehr vollkommen glücklich machen konnte. Ich wollte einen Schritt weiter kommen, wollte die nächste Stufe der Evolution erklimmen. Ich wollte meine Geschichte veröffentlichen. Crowley sollte in den Buchhandel. Und damit konnte es einfach nicht mehr so recht im Forum stehen bleiben. Schweren Herzens zog ich also ein Backup des Threads und löschte das Original. In der Erwartung, in absehbarer Zukunft das Ende der Geschichte all meinen Lesern im Forum in gedruckter Form präsentieren zu können.
19.02.2012, etwa um 16 Uhr traf ich diese Entscheidung und begann damit den größten Fehler, den ich in 11 Jahren des Schreibens jemals gemacht hatte. Crowley - zumindest in der Form, in der ich die Geschichte damals geschrieben hatte - gehörte dem ADB, nicht dem Buchhandel. Über viele Jahre quälte ich mich mit Verbesserungen, Änderungen, neuen Versionen und einem Ende, das mich einfach nicht so recht glücklich machen konnte. Vor allen Dingen quälte mich aber die Vorstellung, dass ich meinen Lesern von damals das Ende vorenthalten hatte und damit mein erstes, beendetes Werk ungelesen blieb. Und so bleiben sollte.
Ich weiß nicht mehr, wann genau der Zeitpunkt gekommen war, an dem ich es ganz offiziell aufgab - vermutlich, weil ich nie so empfand - aber im Jahr 2019 erkannte ich ja doch, dass ich mich in einer Sackgasse befand. Angetrieben von Eitel, Perfektionismus und Unsicherheit tieb ich seit Jahren in einem windstillen Gewässer und hoffte darauf, dass der Wind wieder aufkommen würde und mich zu neuen Abenteuern begleiten würde. Das Ruder gleich neben mir ignorierte ich dabei geflissentlich. Zumindest bis in den Sommer letzten Jahres, in dem ich zu dem Entschluss kam, mich endlich selbst aus dieser literarischen Seenot zu befreien und mit dem NaNoWriMo einen perfekten Rahmen zu finden, der mich motivieren könnte.
Dann passierte das Leben.
Mein neuer Job (den ich an diesem Punkt sechs Wochen zuvor angetreten hatte) und damit viele Pläne meiner näheren Zukunft lösten sich binnen weniger Stunden praktisch in Luft aus, als seitens des Managements verlautet wurde, dass unser Standort zugesperrt werden würde. Das Horrorzahl 2020 begann für mich also bereits Ende Oktober 2019. Dieser Schock machte alles zunichte, was ich mir vorbereitet hatte und stieß mich in eine Dezente Sinnkrise, in der ich mich erst Anfang diesen Jahres herausarbeiten sollte.

Die Geschichte hieß „Nanotechnology“.
Anfang diesen Jahres passierten drei Dinge: Zum ersten war ich nach so langen Jahren überzeugt davon, dass ich nicht einfach mehr weiter stagnieren wollte. Die Betonung lag bei „überzeugt“, denn trotz all meiner guten Vorsätze in all den Jahren zuvor, konnte ich nie davor einen derartigen Level von Engagement erreichen. Die Zeit war reif, kurz gesagt.
Zweitens erkannte ich, dass mein Handwerk mehr als nur stümperhaft war, was das Schreiben am Computer selbst betraf. Nach 24 Jahren mit einem eigenen Rechner schaffte ich es immer noch nicht über ein Adler-Such-System heraus, was angesichts der vielen hunderttausend getippter Worte in meinem Leben fast schon lächerlich war. Also meldete ich mich bei einer Onlineplattform an, die mir das Zehnfingersystem beibringen sollte.
Und drittens meldete ich mich ebenso bei der Plattform
You do not have permission to view link Logge dich ein oder registriere dich jetzt.
an, um einen kleinen Boost in meiner Motivation zu erfahren.
Schließlich begann ich wieder zu Schreiben.
Zum ersten Mal seit acht Jahren begann ich wieder zu Schreiben.
Es war eine wirre, schrecklich komplizierte Story ohne Hand und Fuß. Ein schlimmes Beispiel für all den Rost, den ich im Laufe dieser Jahre angesammelt hatte und mir aufzeigte, wie weit ich von dem leichten Flow von Crowley mittlerweile entfernt war. Die Geschichte war die schlechteste, die ich je geschrieben hatte, und dennoch machte sie mich unendlich glücklich. Alle 60k Wörter von ihr machten mich glücklich. Weil sie mir zeigten, dass es vielleicht doch noch nicht zu spät war. Weil ich es doch noch konnte. Oh, ich konnte es nicht mehr gut, aber ich konnte es zumindest noch.
Nanotechnology war eine Geschichte nur für mich, für all die Jahre des Nichtstuns, die niemals ein anderer Mensch zu Gesicht bekommen sollte. Es war ein Abschluss einer Zeit der Stagnation und ein Abschluss mit all den Selbstzweifeln, die ich jemals gehegt hatte. Ich hatte eine miese Geschichte zu Ende geschrieben und es war nichts passiert. Been there, done that. Auf zu neuen Abenteuern.

Die Geschichte heißt „Stainless“.
Dieses Jahr bin ich ohne viel Ankündigung noch einmal beim NaNoWriMo angetreten und habe ihn gewonnen.
Mit einer Geschichte, die am ersten Tag des Wettbewerbs von mir begonnen wurde und die 50k Wörter in 30 Tagen erreichte. Sie ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fertig, allerdings wird sie das zweifelsfrei noch in den kommenden Tagen. Stainless zeigt mir die Früchte von neun Monaten des Übens. Des täglichen Schreibens. Stainless ist nicht perfekt, aber sie ist um Welten besser als Nanotechnology und sie ist gut genug, sie einem ausgewählten Publikum zu präsentieren, sobald sie fertig ist. Stainless ist ein Weg in die richtige Richtung - zum ersten Mal seit so vielen Jahren. Und sie ist ein Beweis der Arbeit der Letzen Monate. Ein Ausrufezeichen hinter den 250k Wörtern des Schreibens seit Ende Februar 2020. Sie ist ein Beweis der exponentiellen Steigerung, die man erfährt, wenn man jeden Tag danach strebt, nur 1% besser zu sein, als am Vortag. Sie ist ein Leuchtfeuer auf dem Weg, den ich bestreite und zeigt mir ein wenig deutlicher, was in der ungewissen Dunkelheit vor mir liegt.
Ihr kennt mich unter dem Namen MajinKay. Oder einfach nur Kay.
Einige von euch kennen auch den Menschen in der realen Welt, der immer hinter diesem Nickname zu finden war.
Ich schreibe seit meinem 17. Lebensjahr hier auf dem Forum Geschichten. Viele von ihnen könnt ihr immer noch hier lesen, in unserem gemeinsamen Archiv der Erinnerungen. Doch noch so viele sind verborgen in meinem Innersten und warten regelrecht darauf, endlich an die Oberfläche kommen zu können. Ich weiß nicht, was genau die Zukunft bringt und was 2021 so alles in Petto hält - allerdings weiß ich, dass 2020 mehr als nur eine lehrreiche Lektion für mich parat hatte und ich hoffe, dass ich die gezogenen Schlüsse endlich auch in der Realität anwenden kann.
Ich will schreiben und ich werde schreiben.

And the sky’s the limit.



-Kay.
Am 30.12.2020


PS: Wer hat sich genau das Limit mit den 10.000 Zeichen einfallen lassen?
 
Akkarin

Akkarin

not nice
Ich versuchs nochmal :D

Du bist wirklich ein Autor durch und durch, Kay. Ich glaube, ich habe noch keinen schöneren Liebesbrief an die Kreativität und das Schreiben gesehen und ich bin so froh, dich zumindest zeitweise begleiten zu dürfen. Deine lebenslange Liebe zu Geschichten lässt sich zwischen jeder geschriebenen Zeile herauslesen, die ich das Glück hatte, in die Finger zu bekommen.
Es ist einfach immer wieder ein Genuss, mit dir in deine Geschichten einzutauchen und die komplexen, liebevoll erstellten Charaktere kennenzulernen und du bist mir mit deiner Kreativität immer ein Vorbild und eine Inspiration, du motivierst und unterstützt mich in allen meinen eigenen Versuchen als Autor.
Danke. Danke, für deine Geschichten, danke für deine Freigiebigkeit mit dem geschriebenen Wort und danke, dass ich dich schon so lange begleiten durfte, auch, wenn es natürlich nicht ganz 19 Jahre waren ^_ ~

Edit: okay, gut, hier darf ich posten :D
 
Oben Unten